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DE1208527B - Vorrichtung zur Entnahme von Bodenproben - Google Patents

Vorrichtung zur Entnahme von Bodenproben

Info

Publication number
DE1208527B
DE1208527B DEST16162A DEST016162A DE1208527B DE 1208527 B DE1208527 B DE 1208527B DE ST16162 A DEST16162 A DE ST16162A DE ST016162 A DEST016162 A DE ST016162A DE 1208527 B DE1208527 B DE 1208527B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lips
insert
pressure
collar
projecting collar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST16162A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Karl Simon P Begemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STICHTING WATERBOUWKUNDIG LAB
STICHTING WATERBOUWKUNDIG LABORATORIUM
Original Assignee
STICHTING WATERBOUWKUNDIG LAB
STICHTING WATERBOUWKUNDIG LABORATORIUM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STICHTING WATERBOUWKUNDIG LAB, STICHTING WATERBOUWKUNDIG LABORATORIUM filed Critical STICHTING WATERBOUWKUNDIG LAB
Publication of DE1208527B publication Critical patent/DE1208527B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B25/00Apparatus for obtaining or removing undisturbed cores, e.g. core barrels or core extractors
    • E21B25/06Apparatus for obtaining or removing undisturbed cores, e.g. core barrels or core extractors the core receiver having a flexible liner or inflatable retaining means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B25/00Apparatus for obtaining or removing undisturbed cores, e.g. core barrels or core extractors
    • E21B25/005Above ground means for handling the core, e.g. for extracting the core from the core barrel

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Entnahme von Bodenproben Zusatz zum Patent: 1177 854 Gegenstand des Hauptpatents 1 177 854 ist eine Vorrichtung zur Entnahme von Bodenproben mit einem Sondierrohr, das einen für den Bohrkern vorgesehenen Einsatz aufnimmt, der relativ zum Sondierrohr in diesem in Längsrichtung verschiebbar und mit nach innen bewegbaren Lippen versehen ist, mit denen er den Bohrkern vom Untergrund trennt, wobei mindestens eine der Lippen des Einsatzes auf einem im Sondierrohr nach innen vorspringenden Bund ruht und die Lippen durch eine mit Hilfe eines Stempels in Längsrichtung des Sondierrohres auf den Einsatz und die Lippen ausübbare Druckkraft in die Richtung auf die Achslinie des Sondierrohres bis zum Verschließen des Einsatzes einknickbar sind.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Verbesserung der Vorrichtung nach dem Hauptpatent in dem Sinne, daß man mit weniger zusätzlichen Teilen auskommen kann und daß eine Beschädigung des Einsatzes (Probenkastens) durch den zusätzlichen Druck vermieden wird, so daß dieser Einsatz wenigstens zum Teil einfacher konstruiert sein kann. Zudem wird mit dieser Vorrichtung ein Abschluß des Rohres ermöglicht, der das Austreten der Flüssigkeit verhindert.
  • Die Verbesserungen werden erfindungsgemäß dadurch erreicht -, daß in dem Sondierrohr oberhalb des vorspringenden Bundes, in dem die Lippen in einer ersten Stellung ruhen, ein zusätzlicher, nach innen vorspringender Bund vorhanden ist, der als Gegenlager für die in eine zweite Stellung geführten Lippen dient, und daß der Stempel als Druckhohlstange ausgebildet ist, die zusammen mit dem unteren Teil des Einsatzes gegenüber dem Sondierrohr um eine den Abstand zwischen den beiden vorspringenden Bundstellen übersteigende Länge axial verschiebbar ist.
  • Bei dieser Ausbildung wird die Aufgabe des Stempels der Vorrichtung nach dem Hauptpatent, nämlich auf die Lippen des Einsatzes eine Druckkraft auszuüben, durch die Wandung des Sondierrohres mit übernommen, so daß der Stempel eingespart wird. Außerdem kann die Druckkraft kurz oberhalb der Lippen angreifen, so daß der übrige Teil des Einsatzes keine Kraft übertragen muß und deshalb einfacher konstruiert sein kann. Dieser Teil besteht vorzugsweise aus wenigstens einer innerhalb der Bohrung der Druckhohlstange liegenden rundgebogenen Folie, die sich durch ihre Eigensteifigkeit elastisch gegen die Bohrung anpreßt.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer Zeichnung näher beschrieben, die einen Längsschnitt eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtun- darstellt.
  • C Ein mit einer Schneidkante versehener Hohlschneidkopf 1 ist mit einem Schraubengewinde 2 an einem Ansatzstück 3 befestigt, mit dem zusammen er das eigentliche Sondierrohr bildet. Das Ansatzstück paßt um eine Druckhohlstange 4, in bezug auf welche es aber bewegbar ist. Jedoch ist die Bewegung in der Längsrichtung dadurch begrenzt, daß ein Stift 5 im Ansatzstück 3 in eine Längsnut 6 in der Druckhohlstange 4 hineinragt. Um eine angemessene Abdichtung zwischen dem Ansatzstück 3 und der Druckhohlstange 4 zu erhalten, ist in einer Nut 7 des Ansatzstückes 3 ein O-Ring 8 angeordnet, der mit einer so großen Spannung anliegt, daß eine Verschiebung infolge des Eigengewichtes des Schneidkopfes 1 und des Ansatzstückes 3 nicht stattfindet.
  • Im Schneidkopf 1 und im Ansatzstück 3 sind eine Anzahl Ausweitungen 9, 10, 11 und 12 vorgesehen. Die Ausweitung 9 unten dient in erster Instanz zur Lockerung der entnommenen Probe von der Innenwand des Schneidkopfes 1.
  • Die Ausweitung bzw. ein nach innen vorspringender Bund 10 bildet eine Stufe, hinter der beim Entnehmen der Probe die nach außen gebogenen federnden Lippen 13 des unteren Teils 14 eines Probenkastens bzw. Einsatzes liegen, so daß sie nicht beschädigt werden können. Die Ausweitung bzw. ein zusätzlicher nach innen vorspringender Bund 11 liegt gegenüber dem Bund 10 in einem Abstand, der etwas kleiner ist als die Bewegung, die das Ansatzstück3 gegenüber der Druckhohlstange 4 ausführen kann, d. h., der Ab- stand ist kleiner als die Länge der Längsnut 6.
  • Der zusätzliche Bund 11 ist überdies nach außen hin fallend abgeschrägt (bei Stellung des Probenehmers mit dem Schneidkopf nach unten), so daß, wenn die Druckhohlstange4 mit dem unteren Teil 14 des Einsatzes relativ zum Ansatzstück3 hochgezogen ist, die Lippen 13 immer hinter den zusätzlichen Bund 11 fallen und nach der Außenseite hin gegen die Wand des Ansatzstückes 3 gedrückt werden.
  • Die Ausweitung 12 schließlich bildet den Anschlag für das untere Randstück15 der Druckhohlstange4. Auf diese Ausweitung12 wird die oberirdisch ausgeübte Druckkraft zum Eintreiben der Vorrichtung in den Boden auf das Ansatzstück3 und über das Schraubengewinde2 auf den Schneidkopf 1 übertrauen.
  • In dem unteren Randstück15 befindet sich eine Kammer 16, in die ein kragenförmiger Ring 17 hineinpaßt. Dieser Ring 17 ist auf dem unteren Teil 14 des Einsatzes aufgelötet und wird in der Kammer16 von einem O-Ring 18 festgehalten, der sich gegen die Außenwand des unteren Teils14 des Einsatzes stützt und zum Teil in eine ringförmige Nut 19 im unteren Randstück 15 eingreift.
  • Der untere Teil 14 des Einsatzes wird somit abnehmbar in der Druckhohlstange 4 festgehalten.
  • Der untere Teil des Einsatzes wird in die Höhlung der Druckhohlstange 4 hinein als eine aus einer oder mehreren Folien 20 bestehende Büchse weiter fortgesetzt.
  • Diese Folien 20 können aus verschiedenem Material hergestellt sein, bestehen aber vorzugsweise aus Kunststoffblättern, die in die Höhlung gestellt werden und von ihrer eigenen Elastizität gegen die Wand der Druckhohlstange gespannt gehalten werden, so daß eine jede von ihnen ein Rohr bildet, wobei die Seitenränder 21 stumpf gegeneinandergelegt sind oder einander ein wenig überlappen.
  • Da die Druckhohlstange 4 aus Teilen von je ungefähr 1 m Länge aufgebaut ist, die über Schraubengewinde22 miteinander verbunden sind, haben auch die Folien vorzugsweise eine Länge, die der Länge der Stangenteile gleich ist.
  • Mit dieser Vorrichtung wird wie folgt gearbeitet: Der mit dem Ansatzstück 3 und der Druckhohlstange 4 versehene Schneidkopf 1 wird in den Boden hineingedrückt, nachdem der untere Teil 14 des Einsatzes und eine erste Folie 20 eingefügt worden sind, während das Innere mit einer thixotropen Flüssigkeit angefüllt ist, die auch zwischen die Folie 20 und die Wand der Druckhohlstange 4 eindringt. Wenn die Vorrichtung in den Boden hineingetrieben wird, ruht das untere Randstück 15 auf der Ausweitung 12 auf. Während des Hineintreibens bleibt diese Position beibehalten, und die Bodenprobe steigt in die Höhlung des Schneidkopfes 1, des Teils 14 und der Folie 20 hinauf. Die thixotrope Flüssigkeit verteilt sich längs der Wand und führt ein starke Abnahme der Reibund zwischen der Probe und der Wand herbei.
  • Sobald nach der jeweiligen Verlängerung der Druckhohlstange4 der Schneidkopf 1 auf der gewünschten Tiefe angelangt ist, wird das Eintreiben beendet. Hiernach - wird die Druckhohlstange 4 über eine beschränkte Länge aufgezogen. Dadurch, daß der Schneidkopf 1 mit seinem Ansatzstück 3 in bezug auf die Druckhohlstange 4 bewegbar ist, werden diese Teile jedoch infolge der Reibung der umgebenden Bodenschichten an ihrem,Platz gehalten. Jedoch geht der Einsatz zusammen mit der Druckhohlstange 4 hoch, weil der O-Ring 18 den Ring 17 mit der Kammer 16 festhält. Die Lippen 13 verlassen daher ihre geschützte Lage hinter der Ausweitung 10. Das Auf ziehen der Druckhohlstange relativ zum Ansatzstück wird aber von der Länge der Längsnut 6 eingeschränkt.
  • Dann gleiten die Lippen über den Bund 11 und federn wegen ihrer Elastizität hinter diesem nach außen hinaus.
  • Wenn jetzt das Aufziehen der Druckhohlstange 4 beendet wird und das Eintreiben von neuem anfängt, liegt das untere Randstück 15 nicht mehr auf der Ausweitung 12 auf, sondern es wird die Druckkraft von den Lippen 13 auf den Bund 11 übertragen. Die Lippen 13 sind aber schwach und knicken nach der Mittellinie der Vorrichtung hin durch, bis sie aufeinandertreffen und dadurch die Bodenprobe im Einsatz vom Probenrest im Schneidkopf 1 abtrennen. Diese Abschließung ist jedoch oft nicht vollständig flüssigkeitsdicht. Während die Druckhohlstange 4 noch ein wenig weiter in den Boden getrieben wird, wird auch der Schneidkopf 1 noch weggedrückt und wird der im Schneidkopf befindliche Probenrest, der schon zum Teil verdichtet worden ist, durch die Knickung der Lippen 13 noch weiter verdichtet, wobei sich hinter der Ausweitung 9 ein flüssigkeitsdichter Pfropfen bildet.
  • Wenn die Vorrichtung gemäß der Erfindung bis über die Bodenoberfläche hochgezogen wird, so kann kein Teil der entnommenen Probe oder der thixotropen Flüssigkeit aus dem Schneidkopf 1 ausfließen. Das Herausnehmen der Probe aus dem aus dem unteren Teil 14 und den Folien 20 zusammengesetzten Einsatz bereitet nicht die geringste Schwierigkeit.
  • Oberirdisch läßt sich der O-Ring 18 leicht herausziehen, und der Ring 17 läßt sich bequem aus der Kammer 16 herausheben, während durch die Anwendung der thixotropen Flüssigkeit zwischen der Wand der Druckhohlstange 4 und der Folie 20 und zwischen der Folie 20 und der entnommenen Probe nur eine geringe Zugkraft zum Herausziehen der Folie mit ihrem Inhalt aus der Höhlung nötig ist. Zugleich öffnet sich die Folie, sobald sie außerhalb der Stange gelangt, durch ihre eigene Elastizität und bildet so eine flache Platte, auf der die Probe frei liegt.
  • Wenn die Probe versandt werden soll, so können die Folien auch von Ringen umgeben werden, so daß sie sich nicht öffnen, und es können die Nähte und die Endöffnungen mit Paraffin vergossen werden.
  • Es ist klar, daß eine einfachere Ausführung mit nur zwei Ausweitungen ausgestattet zu sein braucht, wobei dann die Ausweitungen 9 und 10 ebenso wie die Ausweitungen 11 und 12 sozusagen kombiniert werden.
  • Auch der untere Teil 14 des Einsatzes kann vereinfacht werden, indem man den Ring 17 mit einem gekrallten Rand versieht. Dies ist um so wichtiger, als im allgemeinen die Lippen 13 nach einmaligem Gebrauch des Einsatzes derart verbogen sind, daß eine zweite Verwendung unmöglich ist. Da man den zusätzlichen Druck auf den Ring 17 bzw. einen Kragen nahe den Lippen 13 wirken läßt, wird der übriae Teil des Einsatzes von diesem zusätzlichen Druck befreit und kann somit viel einfacher ausaeführt werden.
  • Zudem ist es nicht unbedingt notwendig, daß sich C die Folie 20 unmittelbar an den unteren Teil 14 des Einsatzes anschließt. Sie kann teilweise über ihn gezogen und in einer Nut des Ringes 17 oder auch gegen einen Rand in der Druckhohlstange 4 abgestützt sein. Dieses letztere empfiehlt sich auf für die einzelnen Folienabschnitte in den Ansatzstücken der Druckhohlstange 4, um zu verhüten, daß sich die Folien in der Längsrichtung relativ zueinander verschieben.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Entnahme von Bodenproben mit einem Sondierrohr, das einen für den Bolirkern vorgesehenen Einsatz aufnimmt, der relativ zum Sondierrohr in diesem in Längsrichtung verschiebbar und mit nach innen bewegbaren Lippen versehen ist, mit denen er den Bohrkern vom Untergrund trennt, wobei mindestens eine der Lippen des Einsatzes auf einem im Sondierrohr nach innen vorspringenden Bund ruht und die Lippen durch eine mit Hilfe eines Stempels in Längsrichtung des Sondierrohres auf C C den Einsatz und die Lippen ausübbare Druckkraft in die Richtung auf die Achslinie des Sondierrohres bis zum Verschließen des Einsatzes einknickbar sind, nach Patent 1 177 854, d a d u r c b gekennzeichnet, daß in dem Sondierrohr (1, 3) oberhalb des vorspringenden Bundes (10), in dem die Lippen (13) in einer ersten Stellung ruhen, ein zusätzlicher, nach innen vorspringender Bund (11) vorhanden ist, der als Gegenlager für die in eine zweite Stellung geführten Lippen (13) dient, und daß der Stempel als Druckhohlstange (4) ausgebildet ist, die zusammen mit dem unteren Teil (14) des Einsatzes gegenüber dem Sondierrohr um eine den Abstand zwischen den beiden vorspringenden Bundstellen (10, 11) übersteigende Länge axial verschiebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche, nach innen vorspringende Bund (11) so abgeschrägt ist, daß er bezüglich der Gebrauchsstellung des Sondierrohres nach außen fallend verläuft. 3. Vorrichtuno, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil (14) des Einsatzes einen kragenförmigen Ring (17) besitzt, der den Druck der Druckhohlstange (4) aufnimmt, und dann oberhalb des Ringes (17) wenigstens eine Folie (20) vorgesehen ist, die durch ihre Eiggensteifigkeit elastisch - en die Bohrung eeg der Druckhohlstange (4) gebogen liegt.
DEST16162A 1959-02-28 1960-02-27 Vorrichtung zur Entnahme von Bodenproben Pending DE1208527B (de)

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NL1208527X 1959-02-28

Publications (1)

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DE1208527B true DE1208527B (de) 1966-01-05

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ID=19871844

Family Applications (1)

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DEST16162A Pending DE1208527B (de) 1959-02-28 1960-02-27 Vorrichtung zur Entnahme von Bodenproben

Country Status (1)

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DE (1) DE1208527B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3768580A (en) * 1971-10-26 1973-10-30 Stichting Waterbouwkundig Lab Apparatus for taking an undisturbed soil sample
WO1990009508A1 (de) * 1989-02-11 1990-08-23 Georg Fritzmeier Gmbh & Co. Gerät zur entnahme von bodenproben
US5419211A (en) * 1989-02-11 1995-05-30 Georg Fritzmaier Gmbh & Co. Device for taking soil samples
BE1008473A5 (fr) * 1994-07-06 1996-05-07 Baroid Technology Inc Procede de fermeture d'un troncon de tube interne de carottier et carottier mettant en oeuvre le procede.

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3768580A (en) * 1971-10-26 1973-10-30 Stichting Waterbouwkundig Lab Apparatus for taking an undisturbed soil sample
WO1990009508A1 (de) * 1989-02-11 1990-08-23 Georg Fritzmeier Gmbh & Co. Gerät zur entnahme von bodenproben
US5419211A (en) * 1989-02-11 1995-05-30 Georg Fritzmaier Gmbh & Co. Device for taking soil samples
BE1008473A5 (fr) * 1994-07-06 1996-05-07 Baroid Technology Inc Procede de fermeture d'un troncon de tube interne de carottier et carottier mettant en oeuvre le procede.

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