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DE1208155B - Verfahren zur Herstellung einer Blatthacke - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Blatthacke

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Publication number
DE1208155B
DE1208155B DESCH31399A DESC031399A DE1208155B DE 1208155 B DE1208155 B DE 1208155B DE SCH31399 A DESCH31399 A DE SCH31399A DE SC031399 A DESC031399 A DE SC031399A DE 1208155 B DE1208155 B DE 1208155B
Authority
DE
Germany
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blank
blade
leaf
hoe
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH31399A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Zettl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwaebische Huettenwerke Automotive GmbH
Original Assignee
Schwaebische Huettenwerke Automotive GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schwaebische Huettenwerke Automotive GmbH filed Critical Schwaebische Huettenwerke Automotive GmbH
Priority to DESCH31399A priority Critical patent/DE1208155B/de
Priority to FR933093A priority patent/FR1363309A/fr
Priority to US277343A priority patent/US3166826A/en
Priority to GB17127/63A priority patent/GB988111A/en
Priority to OA51237A priority patent/OA01038A/xx
Publication of DE1208155B publication Critical patent/DE1208155B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K23/00Making other articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21K11/00Making cutlery wares; Making garden tools or the like
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Description

  • Verfahren zur Herstellung einer Blatthacke Bei dem bekannten Verfahren zur Herstellung von Blatthacken, das in den F i g. 1 bis 10 veranschaulicht ist, werden bisher aus einer Platine von etwa 6 m Länge Rohlinge ausgestanzt, welche annähernd rechteckige Form aufweisen (F i g. 1 und 2). Diese Rohlinge werden dann erwärmt und unter einer Presse in zwei oder drei Arbeitsgängen vorgepreßt (F i g. 3 und 4). Nach dem dritten Vorpreßgang (F i g. 4 bzw. 5) ist die Platine etwas breitgedrückt und hat ein aus ihrer Ebene herausstehendes Haus, welches später für die Stielaufnahme dient.
  • Da die fertige Blatthacke gegenüber dem Rohling eine wesentlich größere Breitenerstreckung hat, wird anschließend in mehreren Walzvorgängen (F i g. 6 und 7) zunächst die notwendige Breite zu beiden Seiten der Mittellängsachse (M-M in F i g. 5) des Rohlings ausgewalzt (Breitstich). Alsdann wird nach Dehnung des Rohlings um 90° die erforderliche Längserstreckung ebenfalls in zwei Walzvorgängen geschaffen (F i g. 7, Längsstich).
  • Daran anschließend wird unter der gleichen Wärme das Haus entgratet und dem Blatt die endgültige Form gegeben (F i g. 8 und 9). Schließlich wird der Boden des Hauses gelocht (F i g. 10), was ebenfalls durch einen Stanzvorgang erreicht wird. Dann erhält das Hackenblatt in einem letzten Arbeitsgang bei gleicher Wärme die gewünschte Wölbung und wird gehärtet, geschliffen, poliert und mit Anstrich versehen.
  • Bei dem geschilderten Herstellungsverfahren muß also der Rohling so viel Material haben, daß bei den verschiedenen Schmiedevorgängen mit Sicherheit gewährleistet ist, daß die endgültige Hackenform aus dem geschmiedeten Rohblatt herausgestanzt werden kann. Ein weiterer Nachteil des bekannten Verfahrens liegt darin, daß, nachdem der annähernd rechteckig-längliche Ausgangsrohling in einer Wärme auf die erforderliche Breite und anschließend daran auf die richtige Länge gestreckt werden soll, wobei der zunächst in die Breite gestreckte Rohling während des Walzvorganges gewendet werden muß, diese Arbeiten in der Regel nur von einem erfahrenen und überdurchschnittlich geschickten Walzer ausgeführt werden können. Da der langwierige Walzvorgang dazu außerordentlich kompliziert ist, sind relativ hohe Ausschußquoten, trotz der Geschicklichkeit des Walzers, nicht zu vermeiden.
  • Ferner ist zur Herstellung von Hacken mit senkrecht oder nahezu senkrecht zum Blatt stehender Stielhülse bekannt, beim Auswalzen oder Ausschmieden des Blattes zugleich den Hülsenteil in die Form einer halbkugel- oder halbeiförmigen Haube überzuführen, den Haubenboden danach zu lochen und schließlich die Haubenwandung zur fertigen Stielhülse aufzuweiten. Dabei muß der Blatteil in Querrichtung und in Längsrichtung ausgewalzt werden. Das Verformen in Querrichtung kann aber nur von einem gelernten Facharbeiter durchgeführt werden, weil das Ausformen in Querrichtung aus freier Hand erfolgen muß, was in der Praxis nur gelernten Fachkräften möglich ist. Dazu kommt noch, daß das Auswalzen in zwei Dimensionen, also in Quer- und in Längsrichtung, größere Ungenauigkeiten mit sich bringt. Infolgedessen ergibt sich ein größerer Abfall, weil es praktisch ausgeschlossen ist, daß beim Auswalzen in Querrichtung gleich von vornherein genau auf Maß quergewalzt werden kann. Deshalb muß bei diesem bekannten Verfahren von einem noch größeren Rohling ausgegangen werden. Dies erfordert größeren Materialverbrauch, der auf den Schwierigkeiten des Arbeitsverfahrens beruht. Ferner kann das Querwalzen nur in zwei getrennten Arbeitsgängen durchgeführt werden. Zunächst muß nämlich in der Walze, bzw. an den Walzensegmenten, die eine Hälfte in Querrichtung des Blattes ausgewalzt und daran anschließend, nach Ablegen des Rohlings bzw. nach Umdrehen um 180°, die entgegengesetzte Hälfte des Rohlings in Querrichtung gewalzt werden. Danach muß der Rohling abermals abgelegt, um 90° gedreht und dann in Längsrichtung ausgewalzt werden.
  • Um alle diese Arbeitsgänge möglichst in einer Wärme durchführen zu können, müssen sie äußerst schnell hintereinander abgewickelt werden. Da sie jedoch zwangläufig eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, läßt es sich nicht vermeiden, daß bis zum Abschluß dieser Arbeitsgänge die Temperatur des Rohlings stark absinkt. Dies hat zur Folge, daß die Qualität der auf diese Weise hergestellten Hacke unterschiedlich entsprechend der jeweiligen Endtemperatur ausfällt.
  • Des weiteren ist bei der Herstellung von Spaten, aber nicht von Hacken, wie im vorliegenden Falle, bekannt, für den Rohling eine Ausgangsform zu verwenden, die aus einem rechteckigen Grundteil besteht, an den sich symmetrisch zur Mitte ein sehr schmaler Streifen für den Stielteil anschließt. Bei einem Spaten ist aber eine senkrecht zum Blatt stehende Stielhülse überhaupt nicht vorhanden, sondern nur eine Tülle, die regelmäßig aus schwachem Material besteht. Ihre Ausformung und Unterbringung in der Vorplatine bietet daher keine Schwierigkeiten, so daß der erwähnte schmale Streifen durchaus genügt, um ihm eine gegenüber dem Blatteil leicht nach oben gerichtete Neigung zu geben.
  • Nach einem anderen, ebenfalls für die Herstellung von Spaten bestimmten Verfahren hat man von einem Stangen- oder barrenförmigen Werkstück einen Rohling ausgeschnitten, an dessen einer Seite eine rechtwinklig zu ihm stehende Zunge erst angeformt und für die Herstellung der den Stiel aufnehmenden Zungen ausgewalzt wird, bevor das Spatenblatt ausgeschmiedet werden kann. Diese Arbeitsweise ist umständlich und teuer und erfordert wegen der nicht geringen Abfälle einen verhältnismäßig großen Materialaufwand.
  • Im vorliegenden Fall handelt es sich dagegen um die Herstellung von Hacken mit senkrecht zur Blattebene stehender Hülse und einer querschnittsveränderlichen Blattdicke, deren Grundform sich grundlegend von der eines Spatens unterscheidet und demgemäß andere Arbeitsgänge erforderlich macht, so daß man nicht von einem Naheliegen der dort bekannten Herstellungsweise ausgehen kann. Dies bestätigt auch die Tatsache, daß man jahrzehntelang für die Nackenherstellung keine Anregung aus der Spatenherstellung annahm. - Ausgehend von der eingangs erwähnten Arbeitsweise, bei welcher der Rohling von einem Blechstreifen abfallfrei ausgestanzt, erwärmt, die Stielhülse ausgepreßt und gelocht, die Blattform durch mehrmaliges Längswalzen erzeugt und entgratet wird, bestehen die erfindungswesentlichen Verfahrensschritte darin, daß der Rohling in an sich bekannter Weise mit vorgeformtem Stielhülsenteil und annähernder Blattfertigbreite in Oppositionsstellung aus einem Blechstreifen ausgestanzt, ferner nach seiner Erwärmung die Stielhülse ausgepreßt und gelocht und anschließend das Blatt ausschließlich durch mehrmaliges Längswalzen geformt wird. Dadurch wird ein Verfahren zur Herstellung von Hacken geschaffen, bei dem weniger Ausgangsmaterial für den Rohling als bisher benötigt wird und darüber hinaus der komplizierte Arbeitsvorgang, nämlich das Breitwalzen, entfällt. Hierdurch wird erreicht, daß außer einer erheblichen Materialersparnis ungelernte Arbeiter in das Herstellungsverfahren eingeschaltet werden können.
  • Diese Arbeitsvereinfachung bringt weiter mit sich, daß der erforderliche Zeitaufwand erheblich verkürzt wird. Dies ist von ausschlaggebender Bedeutung für die Qualität der Blatthacke, da durch die Arbeitszeitverkürzung die Formgebung in einer Wärme, d. h. bei praktisch gleichmäßig hoher Temperatur, durchgeführt werden kann.
  • Ferner wird durch die Aufteilung des Rohlings in einen vorgeformten Stielhülsenteil und einen Blattteil von annähernder Blattfertigbreite erreicht, daß beim Preßvdrgang die zugeschnittenen Kanten -des Stielhülsenteiles, ohne daß sie in ihrem Faserverlauf abgeschnitten werden, durch leichtes Hochstellen zu der endgültigen Hülse geformt werden, so daß wesentlich an Verformungsarbeit gespart wird.
  • Während bei den bisher bekannten Verfahren zur Herstellung von Blatthacken mit senkrecht zur Blattebene stehender Stielhülse der annähernd durchweg rechteckige Rohling unter der Presse bereits in Breitenrichtung ausgedehnt werden mußte, kann diese Verformungsarbeit erspart werden, so daß beim Preßvorgang am Blattrohling keine wesentliche Verformungsarbeit mehr erforderlich ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren soll an Hand der schematischen Zeichnungen in F i g. 11 bis 16 erläutert werden.
  • Die Rohlinge 1, 1', 1", 1"', 1"" sind symmetrisch zu einer senkrecht zur Längsachse der Platine P befindlichen Symmetrieachse S-S angeordnet. Sie bestehen aus einem dem Hackenblatt ähnlichen annähernd rechteckigen Blatteil 1 a und einem dem Stielteil entsprechenden, annähernd quadratischen oder rechteckigen Hausteil l b. Die in F i g. 11 a mit strichlierten Linien dargestellte Ausführung ist bei einem Hausteil mit rundem Dach zweckdienlich, während die mehreckige Form für ein flaches Hausdach geeignet ist. Die Breite L des Blatteiles l a, in Längsrichtung der Platine P gemessen, entspricht annähernd der Breite B (F i g. 16) des fertigen Nackenblattes, während der Blatteil 1 a des Rohlings 1 eine Höhe b hat, die etwa die Hälfte der Höhe der Platine P beträgt. An dem Blatteil 1 a ist der Hausteil 1 b angeordnet, der ebenfalls symmetrisch zur Symmetrieachse S-S liegt und einen dem Nackenhaus entsprechenden Grundriß hat. Der Hausteil 1 b hat so viel Volumen, wie für die endgültige Hausformung erforderlich ist, wobei selbstverständlich verschiedene Hausformen denkbar sind.
  • Die Rohlinge sind über die Länge der Platine P wechselweise um 180° zueinander versetzt angeordnet, wobei benachbarte Rohlinge je eine gemeinsame Begrenzungslinie haben, so daß sie ohne jeglichen Abfall aus der Platine ausgestanzt werden können.
  • In F i g. 12 ist ein ausgestanzter Rohling dargestellt. Dieser Rohling kommt nach Erwärmung unter eine Presse, wobei zunächst (F i g.13) der Hausteil 1 b derart aus der Rohlingsebene herausgeformt wird, daß das gewünschte Haus 2, sowohl seinem Umfang als auch seiner Tiefe nach, entsteht. Im zweiten Preßgang wird dann das Haus 2 gelocht. Damit ist die Formgebungsarbeit für den Hausteil zunächst abgeschlossen. Beim nächsten Arbeitsgang wird der so gelochte Rohling (F i g. 14) ausschließlich in der Längsrichtung gewalzt (F i g. 15, Pfeile F), wobei das gelochte Haus 2 eine feste Führung bildet, indem es auf eine entsprechende Vorrichtung beim Walzen aufgesteckt wird. Hierdurch können viele Fehlverformungen, bei welchen die Rippe der Hacke nicht in der Längsmittelebene liegt, nicht mehr vorkommen.
  • Im allgemeinen sind bei dem erfindungsgemäßen Verfahren nur noch zwei Längsstiche, also ein zweimaliges Durchlaufen des Rohlings durch die z. B. mit Segmenten ausgestattete Walze, erforderlich, um den Rohling auf die endgültige Länge (F i g. 15) zu bingen.
  • Bei dem anschließenden Entgraten (F i g. 16), wird der nur noch wenig überstehende Grat entfernt, so daß im Anschluß hieran die endgültige Form der Hackenwölbung bei gleicher Wärme gegeben werden kann. Die übrigen Arbeitsvorgänge wie Schleifen und Polieren, sind wie bisher.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung einer Blatthacke mit senkrecht zur Blattebene stehender Stielhülse und einer querschnittsveränderlichen Blattdicke, wobei ein Rohling aus einem Blechstreifen abfallfrei ausgestanzt, erwärmt, die Stielhülse ausgepreßt und gelocht, die Blattform durch mehrmaliges Längswalzen erzeugt und entgratet wird,dadurch gekennzeichnet,daß,ausgehend von in an sich bekannter Weise mit vorgeformter Stielhülse und annähernder Blattfertigbreite ausgestanzten, in Blechstreifen in Oppositionsstellung angeordneten Rohlingen, nach Erwärmung die Stielhülse ausgepreßt und gelocht und anschließend das Blatt ausschließlich durch mehrmaliges Längswalzen geformt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 362 067; USA.-Patentschriften Nr. 1614 498, 1360 892; Zeitschrift »Werkstattstechnik und Maschinenbau«, Heft 4, 1952, S. 139 und 140.
DESCH31399A 1962-05-03 1962-05-03 Verfahren zur Herstellung einer Blatthacke Pending DE1208155B (de)

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