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DE1207423B - Schaltvorrichtung fuer Eisenbahndruckluft-bremsen - Google Patents

Schaltvorrichtung fuer Eisenbahndruckluft-bremsen

Info

Publication number
DE1207423B
DE1207423B DEK53720A DEK0053720A DE1207423B DE 1207423 B DE1207423 B DE 1207423B DE K53720 A DEK53720 A DE K53720A DE K0053720 A DEK0053720 A DE K0053720A DE 1207423 B DE1207423 B DE 1207423B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
switching device
piston
brake cylinder
acted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK53720A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Reitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse GmbH
Original Assignee
Knorr Bremse GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knorr Bremse GmbH filed Critical Knorr Bremse GmbH
Priority to DEK53720A priority Critical patent/DE1207423B/de
Publication of DE1207423B publication Critical patent/DE1207423B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
    • B60T8/321Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration deceleration
    • B60T8/3235Systems specially adapted for rail vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description

  • Schaltvorrichtung für Eisenbahndruckluftbremsen Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung für einen Druckübersetzer von Eisenbahndruckluftbremsen mit einer fahrgeschwindigkeitsabhängigen Umschaltvorrichtung, wobei ein von einem Vorsteuerdruck entgegen einem Bremszylinderdruck beaufschlagter, über ein Doppelventil den Bremszylinderdruck steuernder Kolben des Druckübersetzers über Anschlagkupplungen mit weiteren, über von einer Zugarteinstellvorrichtung betätigbare Absperrglieder vom Vorsteuerdruck beaufschlagbaren Zusatzkolben kuppelbar ist.
  • Es ist bereits eine Eisenbahndruckluftbremse bekannt, die einen Druckübersetzer aufweist, dessen von einem durch ein übliches Steuerventil überwachten Vorsteuerdruck entgegen dem Bremszylinderdruck beaufschlagter, ein den Bremszylinderdruck regelndes Doppelventil steuernder Kolben über Anschlagkupplungen mit Zusatzkolben verbunden ist. Die Zusatzkolben sind dabei über eine Zugarteinstellvorrichtung in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit vom Bremszylinderdruck entgegen dem Atmosphärendruck beaufschlagbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltvorrichtung für Eisenbahndruckluftbremsen der eingangs angeführten Art zu schaffen, die bei einfachem und billigem Aufbau für Druckübersetzer mit beliebigen übersetzungsverhältnissen und -stufen geeignet ist und im Bereich niedriger Vorsteuerdrücke unabhängig von dem eingeschalteten übersetzungsverhältnis eine stets gleichbleibende Druckübersetzung ausweist, so daß in diesem Bereich dem Vorsteuerdruck aufgeprägte Besonderheiten, wie beispielsweise der Druckansprung bei Bremsbeginn, immer gleichartig auf den Bremsdruck übertragen werden. Außerdem soll die Schaltvorrichtung gewährleisten, daß der Kolben und die Zusatzkolben des Druckübersetzers mit höchstens geringen Druckdifferenzen beaufschlagt werden. Hierdurch ist es möglich, die Kolben und Zusatzkolben als einfache Membrankolben auszubilden und damit dem Druckübersetzer trotz einfachen Aufbaues eine hohe Ansprechempfindlichkeit zu verleihen.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Zusatzkolben entgegen dem Vorsteuerdruck vom durch einen auf einen niedrigeren Druck eingestellten, von der fahrgeschwindigkeitsabhängigen Umschaltvorrichtung bei niedriger Fahrgeschwindigkeit und von der Zugarteinstellvorrichtung in der Stellung für langsame Zugarten ständig geöffnet gehaltenen Druckbegrenzer überwachten Bremszylinderdruck beaufschlagbar sind.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 den Aufbau einer Eisenbahndruckluftbremse mit der erfindungsgemäßen Einrichtung und F i g. 2 die Kennlinien des Druckübersetzers.
  • Gemäß F i g. 1 sind an eine Hauptluftleitung 1 ein als Dreidruckventil ausgebildetes Bremssteuerventil 2 und über ein Rückschlagventil 3 ein Vorratsbehälter 4 angeschlossen. Der Vorratsbehälter 4 steht über Rohrleitungen 5 und 6 mit dem Bremssteuerventil 2 und einem im Schnitt dargestellten Druckübersetzer 7 und über eine Düse 8 mit einer fahrgeschwindigkeitsabhängigen Umschaltvorrichtung 9, die eine Rohrleitung 10 bei niedriger Fahrgeschwindigkeit mit Druckluft beaufschlagt, bei hoher Fahrgeschwindigkeit dagegen in die Atmosphäre entlüftet, in Verbindung. Vom Bremssteuerventil2 führt eine Rohrleitung 11 den von diesem überwachten Vorsteuerdruck zum Druckübersetzer 7. Der Druckübersetzer 7 weist ein druckentlastetes Doppelventil 12,13 auf, das von einem Membrankolben 14 gesteuert ist und die Verbindung eines den Membrankolben 14 auf seiner Oberseite beaufschlagenden Zylinderraumes 15 mit einem an die Rohrleitung 6 angeschlossenen Raum 16 bzw. der Atmosphäre überwacht. Die Unterseite des Membrankolbens 14 ist über einen Zylinderraum 17, der mit der Rohrleitung 11 in Verbindung steht, vom Vorsteuerdruck beaufschlagt. über eine Kolbenstange 18 ist der Membrankolben 14 starr mit einem kleinen Membrankolben 19 verbunden, der auf seiner Oberseite vom Druck in einem Zylinderraum 20 und auf seiner Unterseite vom Atmosphärendruck beaufschlagt ist. Mit dem Membrankolben 19 sind über Anschlagkupplungen 21 und 22 zwei ebenfalls als Membrankolben ausgebildete Zusatzkolben 23 und 24. koppelbar, die auf ihrer Oberseite vom Druck in r yli:?derr':uwen 25 bzw. 26 und auf ihrer Unterseite vom Druck in Zylinderräumen 27 bzw. 28 beaufschlagt sind. Der Zylinderraum 15 steht über Rohrleitungen 29 und 30 mit einem Bremszylinder 31 bzw. dem Raum 32 eines Druckbegrenzers 33 in Verbindung. Die Zylinderräume 20, 25 und 26 sind über eine gemeinsame Rohrleitung 34 an einen Raum 35 des Druckbegrenzers 33 angeschlossen, der über ein von einem Kolben 36 gesteuertes Doppelventil 37, 38 mit dem Raum 32 bzw. einen Raum 39 verbindbar ist. Der Kolben 36 ist in Schließrichtung des den Raum 35 vom Raum 32 abtrennenden Teiles 37 des Doppelventils 37, 38 vom Druck im Raum 35 entgegen dem Druck im mit der Rohrleitung 10 verbundenen Raum 39 und der Kraft einer im Raum 39 angeordneten Druckfeder 40 beaufschlagt. Am Kolben 36 ist ein ins Freie ragender Bolzen 41 befestigt, dessen Ende an der Nockenwelle 42 einer auf die Stellungen P1, P2 und R einstellbaren Zugarteinstellvorrichtung anliegt. Mittels der Nockenwelle 42 und des Bolzens 41 ist der Kolben 36 in der einer Verbindung der Räume 32 und 35 über das Doppelventil 37, 38 entsprechenden Stellung verriegelbar. Der Vorsteuerdruck wird vom Zylinderraum 17 aus über eine Rohrleitung 43 zwei Absperrglieder darstellenden Ventilen 44 und 45 mit Entlüftungsschiebern 46 und 47 zugeführt, die die Druckbeaufschlagung der Zylinderräume 27 bzw. 28 überwachen. Die Ventile 44 und 45 sind über ihre an der Nockenwelle 42 anliegenden Stößel durch die Zugarteinstellvorrichtung schaltbar.
  • In der dargestellten Schaltstellung für eine mittelschnelle Zugart entsprechend der Stellung P, gibt die Nockenwelle 42 den Bolzen 41 frei, hält das Ventil 44 geöffnet und das Ventil 45 geschlossen.
  • Beim Bremsen während einer hohen Fahrgeschwindigkeit steigt der Vorsteuerdruck an und beaufschlagt den Membrankolben 14 und den Zusatzkolben 23 auf der Unterseite. Das Doppelventil 12, 13 wird umgesteuert, so daß der Zylinderraum 15, der Bremszylinder 31 und über das geöffnete Ventilteil 37 des Doppelventils 37, 38 die Zylinderräume 20, 25 und 26 mit einem ansteigenden Bremszylinderdruck gefüllt werden. Die beidseitige Druckbeaufschlagung des Zusatzkolbens 23 und die einseitige Druckbeaufschlagung des Zusatzkolbens 24 auf der Oberseite hält die beiden Zusatzkolben 23 und 24 in deren Ruhelage. Der Bremszylinderdruck steigt also, da die Druckentlastung des Doppelventils 12,13 in ihrer Wirkung auf den Membrankolben 14 durch den Membrankolben 19 kompensiert wird, gleichzeitig mit dem Vorsteuerdruck an. In F i g. 2, in der die Abhängigkeit des Bremszylinderdruckes C vom Vorsteuerdruck C" dargestellt ist, entspricht dieser Druckanstieg dem Abschnitt 0-I der gerade Strecken darstellenden Kennlinien. Bei Erreichen eines bestimmten, niedrigen Bremszylinderdrucks, beispielsweise 0,8 atü, drückt der im Raum 35 herrschende Druck den Kolben 36 abwärts und das Ventilteil 37 schließt sich. Der in den Zylinderräumen 20, 25 und 26 augenblicklich herrschende Druck bleibt damit konstant erhalten. Sollten infolge Undichtigkeiten oder Erwärmungen Druckänderungen auftreten, so werden diese durch die regelnde Wirkung des Druckbegrenzers 33 ausgesteuert. Beim weiteren Anstieg des Vorsteuerdruckes legt sich der Zusatzkolben 23 unter seiner einseitig anwachsenden Druckbelastung gegen den Membrankolben 19 an und bewirkt eine schnellere, durch die konstantbleibende Druckbeaufschlagung des Zylinderraumes 20 noch unterstützte Steigerung des Bremszylinderdruckes gemäß dem Abschnitt 1-1I der Kennlinien in F i g. 2.
  • Beim Absinken der Fahrgeschwindigkeit unter eine bestimmte Grenze beaufschlagt die fahrgeschwindigkeitsabhängige Umschaltvorrichtung 9 den Raum 39 mit Druckluft, so daß das Ventilteil 37 geöffnet wird und der volle Bremszylinderdruck in die Zylinderräume 20, 25 und 26 einströmt. Der Zusatzkolben 23 wird hierdurch stillgelegt und das Doppelventil 12, 13 senkt den Bremszylinderdruck auf einen niedrigeren, dem eine geradlinige Verlängerung des Abschnittes 0-I darstellenden Abschnitt I-III der Kennlinien entsprechenden Druck.
  • Bei einer Umstellung der Zugeinstellvorrichtung auf schnelle Züge entsprechend der Stellung R wird das Ventil 45 geöffnet, so daß bei Bremsungen während hohen Fahrgeschwindigkeiten auch der Zusatzkolben 24 zur Wirkung kommt und der Bremszylinderdruck nach der Kennlinie 0-I-IV der F i g. 2 mit dem Vorsteuerdruck ansteigt und hohe Werte erreichen kann. Bei niedriger Fahrgeschwindigkeit wird durch Öffnen des Ventilteiles 37 auch hierbei der Bremszylinderdruck auf durch die Kennlinie 0-I, III bezeichnete Werte gesenkt.
  • Falls die Zugeinstellvorrichtung auf langsame Fahrzeuge entsprechend der Stellung P1 eingestellt wird, werden die Ventile 44 und 45 geschlossen und das Ventilteil 37 wird ständig geöffnet gehalten. Der Bremszylinderdruck kann dabei infolge der ständigen Stillegung der Zusatzkolben 23 und 24 nur nach der Kennlinie 0-I-111 mit dem Vorsteuerdruck ansteigen, also nur niedrige Werte erreichen.
  • Aus der Funktion der Schaltvorrichtung ist ersichtlich, daß diese unabhängig von den übersetzungsverhältnissen und der Zahl der übersetzungsstufen des Druckübersetzers 7 arbeitet und daß nur eine der Anzahl der Übersetzungsstufen entsprechende Zahl von Absperrgliedern vorhanden sein muß. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, die Schaltvorrichtung für nach dem Baukastenprinzip mit den jeweiligen Anforderungen entsprechender Zahl und Größe der Zusatzkolben aufgebaute Druckübersetzer vorzusehen, wobei nur die Zahl der Absperrglieder, die ebenfalls nach dem Baukastenprinzip an den Druckbegrenzer 33 ansetzbar sein können, an den Druckübersetzer angepaßt werden muß.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schaltvorrichtung für einen Druckübersetzer von Eisenbahndruckluftbremsen mit einer fahrgeschwindigkeitsabhängigen Umschaltvorrichtung, wobei ein von einem Vorsteuerdruck entgegen einem Bremszylinderdruck beaufschlagter, über ein Doppelventil den Bremszylinderdruck steuernder Kolben des Druckübersetzers über Anschlagkupplungen mit weiteren, über von einer Zugarteinstellvorrichtung betätigbare Absperrglieder vom Vorsteuerdruck beaufschlagbaren Zusatzkolben koppelbar ist, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Zusatzkolben (23 und 24) entgegen dem Vorsteuerdruck (C,,) vom durch einen auf einen niedrigeren Druck eingestellten, von der fahrgeschwindigkeitsabhängigen Umschaltvorrichtung (9) bei niedriger Fahrgeschwindigkeit und von der Zugarteinstellvorrichtung (Nockenwelle 42) in der Stellung für langsame Zugarten (P1) ständig geöffnet gehaltenen Druckbegrenzer (33) überwachten Bremszylinderdruck (C) beaufschlagbar sind.
DEK53720A 1964-08-11 1964-08-11 Schaltvorrichtung fuer Eisenbahndruckluft-bremsen Pending DE1207423B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2460583A1 (de) * 1974-02-04 1975-08-14 Oerlikon Buehrle Ag Druckuebersetzer fuer eine automatische lastabhaengige druckluftbremse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2460583A1 (de) * 1974-02-04 1975-08-14 Oerlikon Buehrle Ag Druckuebersetzer fuer eine automatische lastabhaengige druckluftbremse

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