DE1207413B - Abdichtung von Schienenbefestigungen - Google Patents
Abdichtung von SchienenbefestigungenInfo
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Description
- Abdichtung von Schienenbefestigungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdichtung von Schienenbefestigungen, insbesondere des Schraubenschaftes einer Schwellenschraube gegenüber einem in die Schwelle, vornehmlich eine Betonschwelle, eingesetzten, mit seiner oberen Stirnfläche versenkt zur Schwellenoberfläche liegenden Holzdübel einerseits und einer sich oberhalb hierzu auf der Schwelle abstützenden Unterlagsplatte anderseits.
- In der Praxis ist es üblich, in Betonschwellen Holzdübel zur Aufnahme des Schaftes der Schwellenschrauben einzusetzen. Es ist jedoch festgestellt worden, daß das isoliertechnische Verhalten der Betonschwellen aus deni Grunde nachteilig ist, weil an der Schienenbefestigung Niederschlagswasser im Bereich der seitlichen öffnungen der Federringe eindringt und entlang dem Schaft der Schwellenschraube auf den einbetonierten Holzdübel gelangt. Hierdurch entstehen unerwünschte Strombrücken. Dies ist um so ungünstiger, weil die Holzdübel gegenüber der Schwellenoberfläche versenkt innerhalb einer Schwellenaussparung aufgenommen werden, so daß um den Schaft der Schwellenschraube herum eine ringförrnige Vertiefung gebildet wird, die praktisch als Wassersammelrinne wirkt. Von hier aus wird dann der Dübel nach und nach durchtränkt.
- Das Eindringen von Feuchtigkeit in den Holzdübel kann jedoch dadurch verhindert werden, daß man in den Hohlraum zwischen Dübel und der sich oberseitig auf der Schwelle abstützenden Unterlagsplatte eine Dichtung einarbeitet, was auch nach der Erfindung geschieht, die durch einen Dichtungsring aus gummielastischem und elektrisch isolierendem Werkstoff von einer der Querschnitts- und Umrißgestalt des Hohlraumes oberhalb des Holzdübels und unterhalb der Unterseite der Unterlagsplatte entsprechenden, diesen Raum voll ausfüllenden, kegelstumpfförmigen Gestalt gekennzeichnet ist, der auf seiner der Unterlagsplatte zugekehrten Oberseite mit wenigstens zwei konzentrisch zum Mitteldu#rchbruch des Ringes verlaufenden, sich ringsherum ununterbrochen fortsetzenden, axial vorstehenden und sich an der Unterlagsplatte abstützenden Ringdichtwälsten unterschiedlicher Größe und Axialhöhe versehen ist, von denen die eine Ringwulst an oder nahe der Außenkante des Ringes und die andere im Bereich zwischen dieser und dem Mitteldurchbruch vorgesehen ist, und daß ferner auf der der Holzdübeloberfläche zugekehrten Ringunterseite an oder nahe der Außenkante wenigstens eine sich ebenfalls ringsherum ununterbrochen fortsetzende, sich am Holzdübel abstützende Ringdichtwulst vorgesehen ist. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsfonn der Erfindung soll die im Querschnitt und in der Höhe größere Ringdichtwulst an der Ringoberseite im Bereich zwischen der hierzu niedrigeren Außenwulst und dem Mitteldurchbruch des Dichtungsringes vorgesehen sein, während die Ringdichtwulst auf der Unterseite des Dichtungsringes keilförmigen Querschnitt besitzen und sich nach unten unter Bildung einer Dichtschneide verjüngen kann.
- Durch die Erfindung ist es gelungen, eine Abdichtung für Schienenbefestigungen zu schaffen, die eine Mehrfachdichtuno, bewirkt. Und zwar werden durch die besonders charakteristische Gestalt dieses Dichtungsringes die Dichtverhältnisse besonders günstig. Dadurch, daß an der Ringoberseite im Bereich zwischen der Außenringwulst und dem Mitteldurchbruch des Ringes eine weitere Ringdichtwulst vorgesehen ist, wird bewirkt, daß beim axialen Anziehen der Schwellenschraube, d. h. wenn der Dichtungsring und somit auch die verhältnismäßig hohe Ringdichtwulst auf der Oberseite des Ringes axial belastet wird, durch die Werkstoffanhäufung im Bereich dieser Dichtwulst eine Verdrängung dieses überschüssigen Werkstoffes in radialer Richtung auf den Mitteldurchbruch herbeigeführt wird. Dies hat zur Folge, daß der Schraubenschaft durch Radialklemmung des Dichtungsringes ringsherum zuverlässig abgedichtet wird, so daß der in axialer Richtung am Schaft der Schraube oberhalb des Dichtungsringes entlanglaufenden Feuchtigkeit der Durchtritt durch den Ring versperrt wird. Die sich zwischen dem Umfang des Schaftes der Schwellenschraube einerseits und der Durchbruchsbegrenzungskante das Mitteldurchbruches des Dichtungsringes anderseits bildende Ringfuge wird somit zuverlässig abgedichtet.
- Die in einer Radialebene liegende Stoßfuge zwischen der Unterseite, der Unterlagsplatte und der Oberfläche der Schwelle wird durch die ebenfalls abgedichtet, so daß auch an dieser Stoßfucre eine Dichtung bewirkt wird, die das Eindringen von sich möglicherweise zwischen Schwelle und Unterlagsplatte befindender Feuchtigkeit verhindert.
- Und schließlich kommt auch noch eine dritte Dichtung durch die Ringdichtwulst auf der dem Dübel zugekehrten Unterseite des Dichtungsringes zustande. Erfindungsgemäß ist auf dieser Unterseite am oder nahe dem Umfang' srand des Dichtungsring es eine axial vorstehende, sich keilförinig ver-Jüngende Ringdichtwuls vorgesehen, die die Ring-C C C stoßfu-e zwischen dem Dübel und der Begrenzungswand der Dübelaussparung in der Schwelle abdichtet.
- Durch die axiale Belastung, die beim Festdrehen der Schwellenschraube auf den Dichtungsring ausgeübt wird, wird durch die Flächenpressung nicht nur der -esamte Hohlraum zwischen Dübel und Unterlagsplatte voll ausgefüllt, sondern überdies kommt noch an den besonders gefährdeten Stellen, im Bereich der Stoßfugen, eine durchdie Ringdichtwülste hervorgerufene erhöhte Dichtung zustande, so daß dieser Dichtungsring allen an eine solche Dichtung gestellten Anforderungen vollauf gerecht wird. Selbst wenn herstellungstechnisch bedingte Toleranzen überbrückt werden müssen, zeichnet -sich der neue Dichtungsring besonders aus, weil durch den ununterbrochenen Verlauf der Dichtwülste der Dichring im eingebauten Zustand regelrechte Rino, tuncs C cdichtzonen, die durch die Rincrdichtivülste entstehen, bildet.
- In den Zeichnunaen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs- enstandes wiedergegeben, und &e#Eg zwar zeigt F i 1 einen Vertikalschnitt durch eine Schienenbefestigung auf einer Betonschwelle, F i g. 2 die Draufsicht auf den neuen Dichtun asring in vergrößertem Maßstab und F i c. 3 einen Querschnitt durch den Dichtungsring nach F i 2.
- In der F i 1 ist mit 10 eine Betonschwelle bezeichnet, in die zur Aufnahme des Schaftes 11 einer Schwellenschraube 12 ein Holzdübel 13 eincesetzt ist. Und zwar liegt die obere Stirmläche 13 a des Holzdübels gegenüber der Schwellenoberseite 10a versenkt, so daß eine Vertiefung entsteht. Das Problem der Erfindung besteht nun darin, diesen Hohlraum zwischen der Stimfläche 13a des Dübels 13 und der Unterseite14a einer Unterlaggsplatte14 abzudichten. Auf der Unterlagsplatte14 selbst stützt sich ein beim axialen Eindrehen der Schwellenschraube12 belasteter Federring20 ab. Durch die seitliche Schlitzöffnung des Federringes 20 gelangt dann die Feuchtigkeit in den Bereich des Schaftes 11 der Schwellenschraube 12 und läuft hieran herunter.
- Die Abdichtung erfolgt durch einen Dichtungsring 15 aus gummielastischein und elektrisch isolierendem Werkstoff, z.B. aus Gummi, Kunststoff od. dgl., der selbst eine kegelstumpffönnige Gestalt aufweist. Dieser Dichtungsring besitzt auf seiner der Untei-la(,r,splatte 14 zugekehrten Oberseite 15a zwei Rin-dichtwälste 16 und 17, die konzentrisch zum Mitteldurchbruch 18 des Dichtungsringes 15 verlaufen. Die Rin-dichtwulst 16 weist gegenüber der Rin-dichtwulst 17 sowohl einen größeren Querschnitt als auch eine größere Axialhöhe auf. Die gegenüber dieser Rin,-dichtwulst 16 niedrigere und im Querschnitt kleinere Rin-dichtwulst 17 befindet sich an der äußeren Umfanaskante.
- Außer diesen Rin-dichtwülsten 16 und 17 auf der Oberseite des Dichtungsringes 15 weist dieser auf seiner dem Holzdübel 13 zugekehrten Unterseite 15 b zusätzlich noch eine Dichtwulst 19 auf, die keilförmigen Querschnitt hat und sich unter Bildung einer Dichtschneide zum freien Ende hin verjüngt. Diese Rin-dichtwulst ist ebenfalls an der Umfangskante des Dichtungsringes vorgesehen.
- C C
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Abdichtung von Schienenbefestigungen, insbesondere des Schraubenschaftes einer Schwellenschraube gegenüber einem in die Schwelle, vornehmlich eine Betonschwelle, eingesetzten, mit seiner oberen Stirnfläche versenkt zur Schwellenoberfläche liegenden Holzdübel einerseits und einer sich oberhalb hierzu auf der Schwelle abstützenden Unterlagsplatte andererseits, g e - kennzeichnet durch einen Dichtungsring (15) aus gummielastischein und elektrisch isolierendem Werkstoff von einer der Querschnitts-und Umrißaestalt des Hohlraumes oberhalb des Holzdübels (13) und unterhalb der Unterseite (14a) der Unterlagsplatte (14) entsprechenden, diesen Raum voll ausfüllenden, kegelstumpfförmigen Gestalt, der auf seiner der Unterlagsplatte zugekehrten Oberseite (15a) mit wenigstens zwei konzentrisch zum Mitteldurchbruch (18) des Rin-Ges verlaufenden, sich ringsherum ununterbrochen fortsetzenden, axial vorstehenden und sich an der Unterlagsplatte abstützenden Ring dichtwülsten (16, 17) unterschiedlicher Größe ,lud Axialhöhe versehen ist, von denen die eine Ringwulst (17) an oder nahe der Außenkante des Rin ' ges und die andere im Bereich zwischen dieser und dem Mitteldurchbruch vorgesehen ist, und daß ferner auf der der Holzdübeloberfläche (1.5a) zugekehrten Ringunterseite (15b) an oder nahe der Außenkante wenigstens eine sich ebenfalls ringsherum ununterbrochen fortsetzende, sich am Holzdübel abstützende Ringdichtwulst (1.9) vorgesehen ist.
- 2. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt und in der Höhe größere Ringdichtwulst (16) an der Ringoberseite im Bereich zwischen der hierzu niedriaeren Außenwulst (17) und dem Mitteldurchbruch (18) vorgesehen ist. 3. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtwulst (19) auf der Unterseite des Dichtungsringes keilförmigen Querschnitt besitzt und sich nach unten unter Bildung einer Dichtschneide. verjüngt.
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