DE1206694B - Anordnung flexibler Leitungen bzw. Schlaeuche, insbesondere zum Betaetigen eines mit einem Motorfahrzeug verbundenen Tiefloeffels - Google Patents
Anordnung flexibler Leitungen bzw. Schlaeuche, insbesondere zum Betaetigen eines mit einem Motorfahrzeug verbundenen TiefloeffelsInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B 65h
Deutsche Kt: 47 k - 7/00
Nummer: 1206 694
Aktenzeichen: D 43059IX c/47 k
Anmeldetag: 30. November 1963
Auslegetag: 9. Dezember 1965
Die Erfindung bezieht sich auf die Anordnung flexibler Leitungen bzw. Schläuche, die insbesondere
zum Betätigen eines vermittels eines Rahmens mit dem Motorfahrzeug verbundenen Tieflöffels an die
fahrzeugseitige Hydraulikanlage angeschlossen, über der vertikalen Schwenkachse des Tieflöffels angeordnet
und beim Verschwenken desselben einstellbar sind. Die mit dem Erfindungsgegenstand zu
lösende Aufgabe wird darin gesehen, durch vorteilhafteres Anordnen der flexiblen Leitungen eine Vereinfachung
und Verbilligung bei hoher Betriebssicherheit des Gerätes zu erreichen.
Es ist ein an das rückwärtige Ende eines Schleppers angebauter Tieflöffel bekannt, dessen Ausleger
horizontal und vertikal verschwenkbar ist. Das untere Ende des Auslegers ist an einem Schwenkzylinder
angelenkt, der seinerseits an einem mit dem Schlepper verbundenen Hauptrahmen drehbar angeordnet
ist. Letzterer besteht aus einer quer zur Fahrtrichtung gelegenen Plattform, die über zwei
Ständer gegenüber dem Erdboden abgestützt ist. Da der Tieflöffel mehrere hydraulisch bewegbare Bauteile
aufweist, muß auch eine entsprechende Anzahl von Arbeitszylindern vorhanden sein, die über
Schläuche mit der Schlepperhydraulik in Verbindung stehen. Der sich zwischen dem Tieflöffel und dem
Schlepper befindliche Hauptrahmen behindert jedoch den freien Durchgang dieser Schläuche, so daß die
Notwendigkeit besteht, die Schläuche unter der Plattform zwischen den beiden Stützen hindurchzuführen.
Die Schläuche erstrecken sich also von den Schlepperanschlußstellen unter dem Hauptrahmen
hindurch bis zu den einzelnen Anschlußstellen am Tieflöffel und hängen dabei insbesondere unter
dem Hauptrahmen durch. Das hat zur Folge, daß die Schläuche beim Befahren von unebenem Gelände
durch Erderhebungen, Wurzeln od. dgl. beschädigt werden können, so daß die Anlage außer Betrieb gesetzt
ist. Von Nachteil ist ferner, daß die Bedienungsperson beim Betätigen des Tieflöffels vom
Fahrersitz des Schleppers aus nur einen Teil der Schläuche im Blickfeld hat, da die Schläuche hinter
dem Hauptrahmen infolge der Verlegung unter die Plattform für die Person nicht sichtbar sind. Treten
also Beschädigungen an den Schläuchen auf, so wird diese Tatsache erst dann festgestellt, wenn der Tieflöffel
oder Teile desselben infolge Ölverlustes außer Funktion gelangen.
Bekannt ist auch ein Tieflöffel, bei dem die Schläuche zwar oberhalb der vertikalen Schwenkachse
des Tieflöffels angeordnet, jedoch mit einer zusätzlichen Schlaufe versehen sind, durch die so-Anordnung
flexibler Leitungen bzw. Schläuche,
insbesondere zum Betätigen eines mit einem
Motorfahrzeug verbundenen Tieflöffels
insbesondere zum Betätigen eines mit einem
Motorfahrzeug verbundenen Tieflöffels
Anmelder:
JOHN DEERE-LANZ Aktiengesellschaft,
Mannheim
Als Erfinder benannt:
Albert Joseph Van Auwelaer, East Moline, JIl.;
John Andrew Anderson,
John Lischer French, Moline, JIl. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 3. Dezember 1962
(241608)
V. St. v. Amerika vom 3. Dezember 1962
(241608)
wohl eine vertikale als auch eine horizontale Verschwenkbarkeit der Schläuche zusammen mit dem
Ausleger des Tieflöffels erreicht werden soll. Diese zusätzliche Schlaufe verlängert nicht nur die
Schläuche unnötigerweise sondern verteuert auch die Anlage. Nachteilig ist ferner, daß die Schläuche beim
Verschwenken des Auslegers des Tieflöffels gequetscht, gezogen oder gedrückt werden und aneinander
stoßen können, wodurch sie einem erhöhten Verschleiß unterliegen.
Demgegenüber besteht die Erfindung im wesentliehen darin, daß die flexiblen Leitungen bzw. Schläuche einenends an ein auf dem Hauptrahmen angeordnetes Ventilgehäuse, anderenends an einen mit dem Tieflöffel verschwenkbaren Verteiler symmetrisch derart angeschlossen sind, daß die auf der Unken Seite des Ventilgehäuses angeschlossenen Schläuche auf der rechten Seite des Verteilers enden und umgekehrt und daß sich die Schläuche über oder etwa über der vertikalen Schwenkachse des Tieflöffels kreuzen und um diese Achse einstellbar sind. Auf diese Weise ist eine zusätzliche, die Anordnung verteuernde Schlaufenbildung an den flexiblen Leitungen bzw. Schläuchen nicht mehr erforderlich. Die Leitungen bzw. Schläuche können relativ kurz gehalten und auf engstem Raum untergebracht werden und können sich dabei dennoch beim Verschwenken des Tieflöffels um seine vertikale Achse in weiten Grenzen biegen, ohne Beschädigungen ausgesetzt zu sein, da die Schläuche beim Verschwenken des Auslegers des Tieflöffels weder geknickt noch gequetscht noch gezogen werden, noch aneinanderstoßen, sondern schonend behandelt werden. Der Erfindung liegt die Erkenntnis
Demgegenüber besteht die Erfindung im wesentliehen darin, daß die flexiblen Leitungen bzw. Schläuche einenends an ein auf dem Hauptrahmen angeordnetes Ventilgehäuse, anderenends an einen mit dem Tieflöffel verschwenkbaren Verteiler symmetrisch derart angeschlossen sind, daß die auf der Unken Seite des Ventilgehäuses angeschlossenen Schläuche auf der rechten Seite des Verteilers enden und umgekehrt und daß sich die Schläuche über oder etwa über der vertikalen Schwenkachse des Tieflöffels kreuzen und um diese Achse einstellbar sind. Auf diese Weise ist eine zusätzliche, die Anordnung verteuernde Schlaufenbildung an den flexiblen Leitungen bzw. Schläuchen nicht mehr erforderlich. Die Leitungen bzw. Schläuche können relativ kurz gehalten und auf engstem Raum untergebracht werden und können sich dabei dennoch beim Verschwenken des Tieflöffels um seine vertikale Achse in weiten Grenzen biegen, ohne Beschädigungen ausgesetzt zu sein, da die Schläuche beim Verschwenken des Auslegers des Tieflöffels weder geknickt noch gequetscht noch gezogen werden, noch aneinanderstoßen, sondern schonend behandelt werden. Der Erfindung liegt die Erkenntnis
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zugrunde, daß man die Schläuche erheblich verkür- getragen, der seinerseits am rückwärtigen Teil des
zen bzw. auf engstem Raum unterbringen kann, Schleppers 11 angeordnet ist. Das vertikale Verwenn
man sie so über der vertikalen Schwenkachse Schwenken des Auslegers 20 erfolgt mittels eines
des Tieflöffels anordnet, daß sie Schwenkbewegun- hydraulischen Zylinders 24.
gen um diese Achse ausführen. 5 Der Tieflöffel ist ferner mit einem Löffelstiel 25
Nach einem weiteren erfindungsgemäßen. Vor- versehen, der am äußeren Ende des Auslegers mittels
schlag liegen die Schläuche mit Ausnahme. ihrer eines hydraulischen Zylinders 27 um einen Bolzen
Überkreuzungsstelle vorteilhaft beiderseits einer ge- 26 schwenkbar ist. Am äußeren Ende dieses Löffeldachten
lotrechten Ebene, die sich von der vertikalen Stieles 25 ist bei der Stelle 30 ein Löffel 31 schwenk-Schwenkachse
des Auslegers einenends zur Symme- io bar angeordnet. Letzterer kann durch einen hydrautrielinie
des Ventilgehäuses, anderenends zur Sym- lischen Zylinder 32 betätigt werden und ist zu diemetrielinie
des Verteilers erstreckt. Dadurch werden sem Zweck mit einem Kippgelenk 33 versehen, das
die Schläuche so geführt, daß sie sich beim Ver- andererseits mit dem hydraulischen Zylinder verbunschwenken
des Auslegers gegenseitig nicht be- den ist. An Stelle des Löffels 31 können ebensogut
hindern. 15 auch andere Erdbewegungsvorrichtungen oder
Gemäß der" Erfindung weist der Verteiler mehrere, -geräte vorgesehen sein.
die Enden der Schläuche aufnehmende Einlaßöff- Bezüglich der Richtungsbenennungen wird festnungen
auf, die durch -Bohrungen mit Auslaßöffnun- gelegt, daß der Hauptrahmen 21 vor dem Schlepper
gen verbunden sühL die ihrerseits das Druckmedium 11 gelegen ist, da die den Tieflöffel bedienende Perzu
den einzelnen hydraulischen Arbeitszylindern 20 son denselben beim Arbeiten vor sich hat. In Anweiterleiten.
Durch das. Verwenden und die Ausbil- · betracht dieser Festlegung befindet sich auch die
dung des Verteilers'· entfallen die langen Schläuche, Schwenkvorrichtung vor dem Hauptrahmen 21 und
die sonst von der Hydraulikanlage des Motorfahr- vor dieser wiederum der Ausleger 20 mit seinem
zeuges zu den einzelnen Arbeitszylindern des Tief- Arbeitswerkzeug 31.
löffeis führen. Die verwendeten Schläuche sind kurz 25 Der Hauptrahmen 21 ist als Plattform ausgebildet
bemessen, so daß einerseits die Störanfälligkeit, an- . und verläuft vertikal quer zur Fahrtrichtung. Die
dererseits der Platzbedarf der Schläuche ent- beiden Ende des Hauptrahmens 21 sind mit zwei
sprechend gering ist.;"■* ■ Stützen 35 versehen, die mittels hydraulischer ZyHn-
Um eine möglichst kompakte Bauweise und kurze der 36 höhenverstellbar sind und auf die sich der
Verbindungswege zu erhalten, ist erfindungsgemäß 30 Haupträhmen abstützt. Mittels Schrauben 46 ist am
vorgesehen, daß der Verteiler auf einem Doppelarm Hauptrahmen 21 ein sich lotrecht erstreckender
angeordnet ist, der ein Teil des am Hauptrahmen Halter 45 befestigt, der zwei mit Abstand überein-
drehbar gelagerten Zylinders zum horizontalen Ver- ander angeordnete fluchtende Flansche 47 und 48
schwenken des Auslegers ist, und daß der Schwenk- aufweist. Letztere tragen einen Schwenkzapfen 49,
zylinder außerdem mit dem Verteiler hydraulisch in 35 um dessen lotrechte Achse ein Schwenkzylinder 40
Verbindung steht. . bewegt werdenkann. Dieser Schwenkzylinder 40 ist
In der Zeichnung ist ein nachstehend beschriebe- mit schräg nach vorne ragenden Armen 41 und 42
nes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes versehen. Wie besonders aus Fig, 2 ersichtlich, ist
veranschaulicht. Es zeigt am oberen Arm 41 das Ende des hydraulischen
Fig. 1 einen an das rückwärtige Ende eines to Zylinders 24 zum vertikalen Verschwenken des AusSchleppers angebauten hydraulischen Tieflöffel in legers 20 mittels eines Bolzens 43 angelenkt. Der
Seitenansicht, untere Arm 42 dagegen ist mit einer Anlenkstelle 44
Fig. 2 die zwischen dem unteren Ende des Tief- für das untere Ende des Auslegers 20 versehen,
löffeis und dem am Schlepper angebauten Haupt- Auf dem Hauptrahmen 21 befindet sich ein Ventilrahmen befindliche Vorrichtung zum Verschwenken 45 gehäuse 55, das einenends mit der Schlepperhydraudes Tieflöffels in größerem Maßstab und perspek- lik, anderenends mit dem Schwenkzylinder 40 in tivischer Darstellung, Verbindung steht. In diesem Ventilgehäuse 55 ist
löffeis und dem am Schlepper angebauten Haupt- Auf dem Hauptrahmen 21 befindet sich ein Ventilrahmen befindliche Vorrichtung zum Verschwenken 45 gehäuse 55, das einenends mit der Schlepperhydraudes Tieflöffels in größerem Maßstab und perspek- lik, anderenends mit dem Schwenkzylinder 40 in tivischer Darstellung, Verbindung steht. In diesem Ventilgehäuse 55 ist
Fig. 3 eine Ansicht ähnlich Fig. 2, jedoch mit eine horizontale Reihe von nicht gezeichneten Vengehobenem
und seitlich verschwenktem Ausleger des tilen vorgesehen, die mit Einschraubstutzen 56 an
Tieflöffels, 50 der Vorderseite des Ventilgehäuses in Verbindung
Fig.4 die Draufsicht auf die Vorrichtung zum stehen. Die Einschraubstutzen 56 sind am Ventil-
Verschwenken des Tieflöffels, gehäuse 55 so angeordnet, daß sie von einer verti-
F i g. 5 eine Darstellung ähnlich F i g. 4, jedoch kalen, gedachten Ebene, die sich von der Achse des
mit seitlich verschwenktem Ausleger, Schwenkzapfens 49 zur Längsmittellinie des Ventil-
Fig. 6 einen Schnitt durch einen Verteiler entlang 55 gehäuses hinzieht, symmetrisch in zwei Teile geteilt
der Linie VI-VI in Fig. 4, werden. Im Ventilgehäuse 55 sind außerdem mehrere
F i g. 7 einen Schnitt durch den gleichen Verteiler Ventilbetätigungshebel 57 und 58 angelenkt, die das
entlang der Linie VII-VH der Fig. 4 und Druckmedium wahlweise links oder rechts durch-
F i g. 8 einen Teilschnitt durch die Schwenkvor- lassen.
richtung entlang der Linie vni-VIII der-Fig. 3. 60 Der obere Arm41 des Schwenkzylinders 40 bein
der Zeichnung ist mit 11 ein Schlepper be- steht aus zwei parallelen Armgliedern 411, und 41R
zeichnet, der einen nicht dargestellten Antriebs- (Fig. 8), die je eine nach oben gerichtete Konsole
motor, einen sich auf die Vorderräder 13 abstützen- 60 bzw. 61 aufweisen. Beide Konsolen 60 und 61
den Rahmen 12, hintere Antriebsräder 14 und ein tragen einen Verteiler 63, welcher hierzu mit Flan-Lenkradl5
enthält. Mit 10 ist ferner ein Tieflöffel 65 sehen 64 und 65 ausgerüstet ist. Letztere passen gebezeichnet,
der einen horizontal und vertikal ver- nau auf die Konsolen 60 und 61 und sind mit diesen
schwenkbaren Ausleger 20 aufweist. Letzterer wird durch Schrauben 66 und 67 verbunden. Infolgedesan
seinem unteren Ende von einem Hauptrahmen 21 sen schwenkt der Verteiler 63 zusammen mit dem
Ausleger 20 um die Achse des Schwenkzapfen 49. Wie aus F i g. 4 und 6 ersichtlich, hat der Verteiler
63 zwei dem Ventilgehäuse 55 zugewandte vertikale Reihen von EMaßöffnungen 7-1, 7-2, 7-3, 7-4, IS,
1-6, 7-7 und /-8. Die ungerade bezifferten Einlaßöffnungen sind links und die mit geraden Ziffern
versehenen Einlaßöffnungen sind rechts angeordnet, und zwar so, daß sie beiderseits der vertikalen Ebene
liegen, die durch die Achse des Schwenkzapfens 49 und der Längsmittelachse des Verteilers 63 geht.
Außerdem ist der Verteiler 63 mit einer Reihe von Auslaßöffnungen 0-1, 0-2, O-3, 0-4, 0-5, 0-6,
0-7 und 0-8 versehen, welche über Bohrungen mit den entsprechenden Einlaßöffnungen/-1 bis /-8 in
Verbindung stehen (Fig. 6 und 7). Die Verbindung zwischen dem Ventilgehäuse 55 und dem Verteiler
63 erfolgt durch flexible Flüssigkeitsleitungen H-I, H-2, 77-3, H-4, 77-5, H-6, 77-7 und 77-8, die einenends
mit den Einschraubstutzen 56 und anderenends mit den Einlaßöffnungen 7-1 bis /-8 verbunden sind, zo
Die Flüssigkeitsleitungen 77-1 bis H-8 sind dabei so angeordnet, daß sich die Schläuche H-I, H-3, HS
und H-I, die mit der rechten Hälfte der Einschraubstutzen
56 am Ventilgehäuse 55 verbunden sind, zu den linken Einlaßöffnungen 7-1, 7-3, IS und 7-7 des
Verteilers 63 erstrecken. Andererseits erstrecken sich die Schläuche H-2, H-4, H-6 und 7i-8 von der linken
Hälfte des Ventilgehäuses 55 zu den rechten Einlaßöffnungen 7-2, 7-4 7-6 und 7-8 des Verteilers
63. Durch diese Anordnung überkreuzen sich die Schläuche H-I bis H-8 über dem Schwenkzapfen 49.
Der sich hieraus ergebende Vorteil ist darin zu sehen, daß sich die Schläuche Ti-I bis 7i-8 beim Verschwenken
des Tieflöffels 10 um die Achse des Schwenkzylinders 40 biegen. Dadurch stoßen sie nicht aneinander
und werden weder eingebeult noch eingequetscht, so daß sie auf sehr engem Raum untergebracht
werden können. Die beschriebene Lage der Schläuche Ti-I bis 77-8 bei zwei verschiedenen
Stellungen des Auslegers 20 zeigen die F i g. 4 und 5.
Von den Auslaßöffnungen 0-1 bis 0-8 erstreckt sich eine entsprechende Anzahl von Schläuchen zu
den verschiedenen hydraulischen Zylindern, die Aggregate am Tieflöffel betätigen. So führen
Schläuche von den Auslaßöffnungen 0-2 bis 0-4 zum Schwenkzylinder 40, so daß auf diese Weise der
Tieflöffel 10 horizontal verschwenkt werden kann. Andere Schläuche führen von den Auslaßöffnungen
0-5, 0-6, 0-7 und 0-8 zu den hydraulischen Zylindern 27 und 32 des Tieflöffels (Fig. 2 und 8).
Schließlich verbinden zwei weitere Schläuche die Auslaßöffnungen 0-1 und 0-3 mit dem hydraulischen
Zylinder 24 zum vertikalen Verschwenken des Auslegers 20.
Der Ausleger 20 ist als Hohlpronl mit rechteckigern Querschnitt ausgeführt und weist eine rückwärtige
Stirnfläche 75 auf, die bei gehobener Auslegerstellung direkt vor dem Verteiler 63 und den
Schläuchen liegt, die den hydraulischen Zylinder 24 betätigen. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist die Stirnfläche
75 mit einer längsverlaufenden Öffnung 76 versehen. Beim Verschwenken des Auslegers 20
nach oben gelangen dadurch der Verteiler 63 und die Schläuche in diese Öffnung 76 und stoßen nirgends
an. Die Öffnung 76 ist so bemessen, daß auch der obere Arm 41 des Schwenkzylinders 40 in ihr Platz
findet. Dadurch ist es möglich, den unteren Schwenkzapfen 44 relativ nahe der Schwenkachse des
Schwenkzylinders 40 anzuordnen, wodurch die Kippgefahr des Schleppers 11 verringert wird, denn
je näher der Ausleger 20 bzw. der Tieflöffel 10 bei der Schwenkachse liegen, desto günstiger ist die Gewichtsverteilung
am Schlepper.
Claims (5)
1. Anordnung flexibler Leitungen bzw. Schläuche, die insbesondere zum Betätigen eines
vermittels eines Rahmens mit dem Motorfahrzeug verbundenen Tieflöffels an die fahrzeugseitige
Hydraulikanlage angeschlossen, über der vertikalen Schwenkachse des Tieflöffeis angeordnet und beim Verschwenken desselben einstellbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Leitungen bzw. Schläuche (Ti-I bis 77-8) einenends an ein auf dem Hauptrahmen
(21) angeordnetes Ventilgehäuse (55), anderenends an einen mit dem Tieflöffel (10)
verschwenkbaren Verteiler (63) symmetrisch derart angeschlossen sind, daß die auf der linken
Seite des Ventilgehäuses angeschlossenen Schläuche (77-2, 77-4, 77-6 und 77-8) auf der
rechten Seite des Verteilers enden und umgekehrt und daß sich die Schläuche über oder
etwa über der vertikalen Schwenkachse des Tieflöffels kreuzen und um diese Achse einstellbar
sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche (77-1 bis 77-8)
mit Ausnahme ihrer Überkreuzungsstelle beiderseits einer gedachten, lotrechten Ebene liegen,
die sich von der vertikalen Schwenkachse des Tieflöffels (10) einenends zur Symmetrielinie des
Ventilgehäuses (55), anderenends zur Symmetrielinie des Verteilers (63) erstreckt.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler (63)
mehrere, die Enden der Schläuche (77-1 bis 77-8) aufnehmende Einlaßöffnungen (7-1 bis 7-8) aufweist,
die durch Bohrungen mit Auslaßöffnungen (0-1 bis 0-8) verbunden sind, die ihrerseits
das Druckmedium zu den einzelnen hydraulischen Arbeitszylindern (24, 27, 32 und 40)
weiterleiten.
4. Anordnung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verteiler (63) auf einem Doppelarm (41) angeordnet ist, der ein Teil des am Hauptrahmen
(21) drehbar gelagerten Zylinders (40) zum horizontalen Verschwenken des Tieflöffels (10) ist,
und daß der Schwenkzylinder (40) außerdem mit dem Verteiler hydraulisch in Verbindung steht.
5. Anordnung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verteiler (63), Doppelarm (41) und Schläuche beim Verschwenken des Tieflöffels
(10) in seine höchste Stellung von einer am unteren Ende des Auslegers (20) des Tieflöffels
vorgesehenen Öffnung aufnehmbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1041127;
USA.-Patentschrift Nr. 2648 449.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 757/114 11.65 © Bundesdruckerei Berlin
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