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DE1205914B - Zuleitungsvorrichtung fuer eine kegelfoermige Schnecken-Siebzentrifuge - Google Patents

Zuleitungsvorrichtung fuer eine kegelfoermige Schnecken-Siebzentrifuge

Info

Publication number
DE1205914B
DE1205914B DES81486A DES0081486A DE1205914B DE 1205914 B DE1205914 B DE 1205914B DE S81486 A DES81486 A DE S81486A DE S0081486 A DES0081486 A DE S0081486A DE 1205914 B DE1205914 B DE 1205914B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inlet
transfer sleeve
sealing ring
opening
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES81486A
Other languages
English (en)
Inventor
William James Kirkpatrick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pennwalt Corp
Original Assignee
Pennsalt Chemical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pennsalt Chemical Corp filed Critical Pennsalt Chemical Corp
Priority to DES81486A priority Critical patent/DE1205914B/de
Publication of DE1205914B publication Critical patent/DE1205914B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/02Continuous feeding or discharging; Control arrangements therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
    • B04B3/04Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Zuleitungsvorrichtung für eine kegelförmige Schnecken-Siebzentrifuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Zuleitungsvorrichtung für eine kegdlförmige Schnecken-Siebzentrifuge mit einer in den Einlauf ragenden, mit einem Flansch versehenen und mit der Speiseleitung verbundenen überleitungshülse.
  • Bei den bekannten Zuleitungsvorrichtungen dieser Art ist zum Abdichten des Einlaufes an der umlaufenden Schleudertrommel eine Manschette angeordnet, die mit einer Dichtlippe gegen den Umfang der überleitungsbülse anliegt. Das in den Einlauf ragende Ende der überleitungshülse kann an der Berührungsstelle der Dichtmanschette mit einem Metalleinsatz versehen oder mit einer Metallhülse überzogen und mit der Speiseleitung elastisch verbunden sein oder selbst aus elastischem Material bestehen.
  • Da bei diesen bekannten Zuleitungsvorrichtungen die Dichtmanschette an einem umlaufenden Teil der Zentrifuge angeordnet ist und ihre Dichtlippe an der feststehenden überleitungshülse anliegt, ergibt sich im Betrieb eine Reibung der Dichtlippe an der überleitungshülse, die insbesondere bei höheren Drehzahlen der Schleudertrommel zu einem erheblichen Verschleiß an der Dichtmanschette führen kann. Dieser Verschleiß wird durch die Schwingungen in der Zentrifuge noch erhöht, die vor allem beim Durchlaufen der kritischen Trommeldrehzahlen auftreten.
  • Bei hohen Drehzahlen müssen außerdem von der Dichtinanschette noch erhebliche Zentrifugalkräfte aufgenommen werden. Diese haben das Bestreben, die Dichtlippe von der überleitungshülse abzuheben, so daß sich an der Dichtlippe Spalte öffnen, durch die das Schleudergut hindurchtreten und so die abgetrennte flüssige Phase verunreinigen kann.
  • Die Erfindung bezweckt die Verbesserung einer solchen Zuleitungsvorrichtung, die, von einfacher Ausbildung, nur einem geringen Verschleiß unterworfen und so beschaffen sein soll, daß auch größere Mengen an Schleudergut stoßweise der Schleudertrommel zugeführt werden können, ohne daß das Gut aus dem Einlauf zurückgeschleudert wird und hierbei die abgetrennte Phase verunreinigt.
  • . Gemäß der Erfindung ist die überleitungshülse teleskopartig am Einlaufstutzen der Speiseleitung angeordnet und mit einem Flansch versehen, der zwischen den Enden der überleitungshülse liegt und einen Dichtring aufweist. Der Dichtring ist in einem Abstand von einer die öffnung am Einlauf der Zentrifuge umgebenden Stirnfläche angeordnet, der nicht größer ist als die größte Abmessung einer Lochung der Siebtrommel. Mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Zuleitungsvorrichtung werden die Nachteile der bekannten Vorrichtungen vermieden, insbesondere dadurch, daß bei ihr die Dichtflächen nicht aneinandergleiten, so daß der an dem Flansch angeordnete Dichtring auch keinem nennenwerten Verschleiß unterworfen wird.
  • Außerdem wirken auf den Dichtring auch keine Zentrifugalkräfte im Sinn einer Vergrößerung der abzudichtenden öffnung ein. Die Weite des Dichtspaltes zwischen dem Dichtring und der mit diesem zusammenwirkenden Ringfläche an der öffnung der Zentrifuge liegt in der Größenordnung von wenigen Zehntel Millimetern. Es werden daher Verunreinigungen der abgetrennten flüssigen Phase mit Sicherheit vermieden.
  • Die Zuleitungsvorrichtung gemäß der Erfindung ist insbesondere dann mit Vorteil verwendbar, wenn ein breiiges Schleudergut stoßweise aus einem Druckkessel unmittelbar der Zentrifuge zugeführt wird und daher die Gefahr einer Verunreinigung der abgetrennten flüssigen Phase unter der Wirkung der sich im Einlauf einstellenden Turbulenz besonders groß ist.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch eine Siebzentrifuge mit einer Zuleitungsvorrichtung gemäß der Erfindung, F i g. 2 die Vorrichtung gemäß F i g. 1 in einem größeren Maßstab, F i g. 3 eine Einzelheit im Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2.
  • Im Ausführungsbeispiel weist die Schnecken-Siebzentrifuge 10 einen Rahmen 12 auf, an dem der Antrieb angeordnet ist, der die Siebtrommel 16 und die Austragschnecke 18 mit verschiedenen Drehzahlen umlaufen läßt. Die Siebtrommel 16 und die Austra- ' -schnecke 18 sind koaxial zueinander angeordnet. Die Siebtrommel 16 wird über Arme 14 und die Austragsschnecke 18 wird unmittelbar angetrieben.
  • Die Siebtrommel 16 weist eine kegelige Trommel 20 auf, die in bekannter Weise aus einer Vielzahl koaxialer Ringe 20 a gebildet ist, welche im Abstand voneinander angeordnet sind. Die Ringe werden durch Stege 22 gehalten. An den oberen Enden sind die Stege 22 durch einen Ring 24 miteinander verbunden. Die Innenfläche der Siebtrommel ist mit einem Sieb 26 aus Metall od. dgl. belegt.
  • Die koaxial in der Siebtrommel gelagerte Austragschnecke 18 weist eine Schneckentrommel 28 auf, an deren Außenfläche die Schnecke 30 angeordnet ist. An dem schmalen Ende der Austragschnecke ist ein Einsatz 32 vorgesehen, der eine Haube 33 umschließt. Der Einsatz 32 weist eine zentrale Einlauföffnung 34 mit einer ringförmigen radialen Stirnfläche 36 auf. Die Einlauföffnung 34 erstreckt sich nach unten bis zur Haube 33 und steht dort mit einer Anzahl schräg nach unten verlaufender Einlaufkanäle 38 in Verbindung. Die Einlaufkanäle 38 enden in Öffnungen einer Ringkammer, die zwischen der Austragschnecke 18 und der Siebtrommel 16 liegt.
  • Auf dem Rahmen 12 ist ein Gehäuse 40 angeordnet, das an seinem oberen Ende eine flache ringförmige Fläche mit einer zentralen Öffnung 42 aufweist, die in Flucht über der Einlauföffnung 34 liegt. Auf der Fläche liegt der Einlaufstutzen 44, der mit seinem unteren Flansch mit dem Gehäuse 40 fest verbunden ist.
  • Der obere Flansch des Einlaufstutzens ist mit dem Flansch einer Speiseleitung 46 verbunden. Es kann zweckmäßig sein, den Einlaufstutzen 44 zumindest teilweise aus transparentem Kunststoff herzustellen, damit der Fluß des Schleudergutes beobachtet werden kann.
  • über ein Rohr 47 kann der Schleudertrommel. in bekannter Weise Spülflüssigkeit zugeführt werden. Gemäß der Erfindung ist eine überleitungshülse 48 vorgesehen. Um eine Turbulenz des Schleudergutes zu vermeiden, ist die innere, obere Kante 50 der überleitungshülse abgeschrägt. An der Außenwand der überleitungshülse sind Nuten für Dichtringe 52 vorgesehen, die an der Innenwand des Einlaufstutzens 44 dichtend anliegen.
  • Zwischen den Dichtringen 52 ist an der Außenwand der überleitungshülse 48 ein im Durchmesser verjüngter Abschnitt 54 vorgesehen, in den eine Schraube 56 ragt, die in der Wand des Einlaufstutzens 44 in der Nähe seines unteren Flansches eingesehraubt ist. Die Schraube 56 kann in dem Ab- schnitt 54 gegen die überleitungshülse 48 verspannt werden, um die Stellung der axial verschiebbaren überleitungshülse zu fixieren.
  • Etwa auf halber Länge weist die überleitungshülse 48 einen Flansch 58 auf, dessen Unterseite mit einer Ringnut versehen ist, in die ein flacher Dichtring 60 mit einer unteren ringförmigen Stirnfläche 62 eingesetzt ist. Um zu vermeiden, daß bei Berührung des Dichtringes mit der Stimfläche der umlaufenden Austragschnecke diese beschädigt wird, wird für den Dichtring zweckmäßigerweise ein Material verwendet, das eine gewisse Nachgiebigkeit aufweist.
  • Der Dichtring 60 wird aus Kunststoff, vorzugsweise aus Tetrapolyfluoräthylen mit 25 1/o Glaseinlagerung, hergestellt. Dieser Kunststoff hat einen niedrigen Reibungskoeffizienten, der seine Gleitfähigkeit begünstigt, eine Eigenschaft, die im vorliegenden Fall sehr erwünscht ist. Durch die Glaseinlagerung erhält der Kunststoff außerdem eine große Verschleißfestigkeit.
  • Obwohl Kunststoffe besonders zweckmäßig sind, können für den Dichtring selbstverständlich auch andere Stoffe verwendet werden. Beispielsweise kann der Dichtring aus Kohlenstoff, aus Weichmetall, wie Blei, aus Lagermetall oder aus anderen festen, wasserbeständigen Stoffen hergestellt werden.
  • Wie F i g. 1 und 2 zetgen, ist der Dichtring mit Hilfe der Schraube 56 so eingestellt, daß seine Stimfläche 62 mit geringem Abstand oberhalb der Stimfläche 36 liegt.
  • Gemäß F ig. 3 ist das Sieb 26 mit Sieböffnungen 64 versehen.
  • Um zu verhindern, daß Stoffe durch den Spalt zwischen der Stimfläche 36 und der Stimfläche 62 hindurchtreten, die größer sind als die Stoffteilchen, die durch die Sieböffnungen 64 hindurchgelangen, darf der Spalt nicht größer sein als der Durchmesser der Sieböffnungen. Da der Spalt zwischen den Stirnflächen 36 und 62 eine langaestreckte Form aufweist und daher die Gefahr besteht, daß flache Feststoffteilchen von übergröße bei entsprechender Lage durch den Spalt ausgetragen werden, wird die Stimfläche 62 zweckmäßigerweise noch etwas näher an die Stimfläche 36 herangelegt, und zwar in einem Abstand, der geringer ist als der Durchmesser der Sieböffnungen 64.
  • Der Spalt zwischen den Stimflächen 62 und 36 weist demgemäß vorzugsweise die Spaltbreite a (F i g. 2) auf, während der Durchmesser der Sieböffnungen 64 einen Wert a+ (F ig. 3) besitzt, der größer ist als der Wert a.
  • Dadurch, daß die überleitungshülse 48 innerhalb des Einlaufstutzens 44 in vertikaler Richtung verstellbar ist, kann sie vor Inbetriebnahme der Zentrifuge in den richtigen Abstand zur Austragschnecke eingestellt werden. Die Austragschnecke ist ihrerseits in axialer Richtung verstellbar, um sie verschiedenen Stärken des Siebes 26 anpassen und den Spalt zwischen der Austragschnecke und dem Siebmantel je nach Art des Schleudergutes verändern zu können.
  • Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist sie beispielsweise auch anwendbar, wenn die Achse der Siebzentrifuge von der Vertikalen abweicht.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform kann auch in der Weise abgeändert werden, daß der obere Teil der Austragschnecke 18, der die Wand der Einlaufkanäle 38 bildet, sowie die darüberliegenden Teile weggelassen werden. Der Ring 24 kann in diesem Fall nach innen gezogen werden, so daß er eine radiale Ringfläche bildet, die, ähnlich wie die Stirnfläche 36 in Fig. 1, der Stirnfläche 62 gegenüberliegt. Auch bei einer solchen Anordnung lassen sich die Vorteile der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung erzielen.
  • Die Stimflächen 36 und 62 sind in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel aus Gründen der Einfachheit als ebene Flächen ausgebildet, um jede Möglichkeit einer Störung zu vermeiden, die durch eine seitliche Bewegung der Austragschnecke bei kritischen Drehzahlen auftreten könnte. Die Stimflächen können jedoch, ohne die Vorteile der Erfindung aufzuheben, zusammenwirkende Rotationsflächen sein, die um Achsen verschiedener Neigun-.gen rotieren. Sie können ferner nach oben oder unten gegenüber der Achse abgesehrägt oder konzentrisch in der Weise gerippt sein, daß sie mit ihren Rippen und Vertiefungen ineinandergreifen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Zuleitungsvorrichtung für eine kegelförmige Schnecken-SiebzentrAge mit einer in den Einlauf ragenden, mit einem Flansch versehenen und mit der Speiseleitung verbundenen überleitungshülse, dadurch gekennzeichnet, daß die überleitungshülse(48) teleskopartig am Einlaufstutzen(44) angeordnet ist und der mit einem Dichtring (52) versehene Flansch (58) zwischen den Enden der überleitungshülse(48) liegt, wobei der Dichtring (52) in einem Abstand (a) von einer die öffnung am Einlauf der Zentrifuge umgebenden Stirnfläche (36) eingestellt ist, der nicht größer ist als die größte Abmessung (a+) einer Lochung der Siebtrommel.
  2. 2. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) nicht größer ist als der Durchmesser des größten Kreises, der in eine Öffnung der Siebtrommel einbeschrieben werden kann. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stimfläche des Dichtringes (60) eben ist. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (60) aus Kunststoff, vorzugsweise aus glasverstärktem Kunststoff besteht. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlauföffnung (34) an der kleinen Stirnseite der Schneckentrommel (28) angeordnet ist und die überleitungshülse (48) in die Einlauföffnung (34) eingreift. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckentrommel (28) in axialer Richtung verstellbar ist. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zentrifugengehäuse eine zur Einlauföffnung (34) konzentrische öffnung vorgesehen und über dieser ein Einlaufstutzen (44) angeordnet ist, in dem die überleitungshülse (48) liegt. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die überleitungshülse (48) gegenüber dem Einlaufstutzen (44) abgedichtet ist. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die überleitungshülse (48) im Einlaufstutzen (44) festgestellt werden kann. In Betracht gezogene7 Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1059 841, 1060 326; deutsche Auslegeschrift Nr. 1081384.
DES81486A 1962-09-15 1962-09-15 Zuleitungsvorrichtung fuer eine kegelfoermige Schnecken-Siebzentrifuge Pending DE1205914B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004057861A1 (de) * 2004-11-30 2006-06-01 Siebtechnik Gmbh Einlaufrohr einer Zentrifuge

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059841B (de) 1957-09-27 1959-06-18 Westfalia Separator Ag Stillstehende Zu- oder Ableitung fuer Zentrifugen
DE1060326B (de) 1957-10-21 1959-06-25 Westfalia Separator Ag Radialelastische Zu- oder Ableitung fuer Zentrifugen
DE1081384B (de) * 1957-03-05 1960-05-05 Zimmermann & Co Vorrichtung zum Justieren der Spaltweite in einer Schnecken-Siebzentrifuge

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