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DE1205725B - Magnettonaufzeichnungs- und/oder -wiedergabegeraet mit Kassette - Google Patents

Magnettonaufzeichnungs- und/oder -wiedergabegeraet mit Kassette

Info

Publication number
DE1205725B
DE1205725B DEP30622A DEP0030622A DE1205725B DE 1205725 B DE1205725 B DE 1205725B DE P30622 A DEP30622 A DE P30622A DE P0030622 A DEP0030622 A DE P0030622A DE 1205725 B DE1205725 B DE 1205725B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cassette
recess
tape
drive
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP30622A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Probst
Walter Herterich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gatag Ltd
Original Assignee
Gatag Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gatag Ltd filed Critical Gatag Ltd
Priority to DEP30622A priority Critical patent/DE1205725B/de
Priority to AT784162A priority patent/AT250045B/de
Publication of DE1205725B publication Critical patent/DE1205725B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/06Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using web-form record carriers, e.g. tape
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/08Constructional details, e.g. cabinet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

  • Magrnettonaufzeichnungs- und/oder -wiedergabegerät mit Kassette Die Erfindung betrifft ein Magnettonaufzeichnungs-und/oder -wiedergabegerät mit Kassette, welche eine in ihren Umrissen U-förmige Ausnehmung und zwei symmetrisch nebeneinander angeordnete Spulen für den quer über die Ausnehmung geführten bandförmigen Aufzeichnungsträger aufweist.
  • Bei bekannten Tonbandgeräten dieser Gattung wird die Kassette durch eine Steckverbindung mit dem Tonbandgerätegehäuse lösbar verbunden. Die U-förmige Ausnehmung der Kassette ist jedoch verhältnismäßig flach und der Aufzeichnungsträger der offenen Schmalseite der Kassette benachbart frei und ungeschützt quer über die Ausnehmung geführt. Bei derartigen Tonbandgeräten macht das Auflegen der Kassette Schwierigkeiten, weil wegen der notwendigen Bandumschlingung am Magnetkopf der Aufzeichnungsträger vorsichtig zwischen die Tonrolle und die Andruckrolle eingelegt und dann die Andruckrolle gegen die Tonrolle herangeschwenkt werden muß. Außerdem ist der frei und ungeschützt quer über die Ausnehmung der Kassette geführte Aufzeichnungsträger insbesondere bei häufigem Kassettenwechsel der Gefahr der Beschädigung und des vorzeitigen Unbrauchbarwerdens ausgesetzt.
  • Auch andere bekannte Tonbandgeräte arbeiten mit Kassetten, bei denen der bandförmige Aufzeichnungsträger frei und ungeschützt quer über eine Kassettenausnehmung geführt ist. Die sich dadurch ergebende vorzeitige Abnutzung des Aufzeichnungsträgers wird noch dadurch beschleunigt, daß die auf gefederten Hebeln gelagerten Bandwickel auf der Vorratsspulenseite gegen das Kassettengehäuse schleifend betrieben werden. Durch den direkten Antrieb des Bandwickels (und nicht wie üblich mittels Tonrolle und Gummiandruckrolle) auf der Aufwickelseite werden die Lebensdauer des Aufzeichnungsträgers herabgesetzt und die Aufzeichnungs- und Wiedergabequalität der Darbietungen infolge des sich zwangläufig ergebenden schlechten Gleichlaufes stark gemindert.
  • Zweck der Erfindung ist die Behebung der vorerwähnten Mängel bekannter Tonbandgeräte und die Schaffung eines im Aufbau möglichst einfachen, leicht und billig herstellbaren, gegebenenfalls so klein wie irgend möglich ausbildbaren Tonbandgerätes mit gedrängter Bauart und leichter Handhabung auch für ungeübte Personen.
  • Erreicht wird dieser Zweck der Erfindung bei einem Magnettonaufzeichnungs- und/oder -wiedergabegerät mit Kassette der eingangs näher bezeichneten Gattung gemäß der Erfindung dadurch, daß der die U-Schenkel der Kassette verbindende Teil nur aus einem schmalen Steg besteht und der Aufzeichnungsträger entlang dieses Steges, also am Grunde der Ausnehmung der Kassette, von einer Spule zur anderen geführt ist. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung reicht der Raum der Kassettenausnehmung zwischen den Spulen zur Aufnahme eines alle Teile des Antriebes der Spulen und der Steuerung der Spulen enthaltenden Geräteteils aus. Weil die aufgeschobene Kassette diesen Geräteteil beidseitig umfaßt, ist das mit einer Kassette bestückte Gerät nicht höher als im unbestückten Zustand. Ferner kann der äußere Umfang des Gerätes dem der Kassette angepaßt werden, wodurch sich eine gedrängte Bauart und geringe Abmessungen des bestückten Gerätes erreichen lassen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Kassettenausnehmung zwischen den Spulen zur Aufnahme eines alle Teile des Antriebes und der Steuerung der Bandspulen enthaltenden Geräteteils eingerichtet, dessen Antriebsreibrollen beim Einschieben der Kassette tangential mit den Spulen in Berührung kommen. Diese Weiterbildung hat den Vorteil, daß durch bloßes Einschieben die bis auf einen schmalen Steg ausgesparte Kassette die Herstellung der Betriebsbereitschaft ermöglicht, so daß keine Antriebsteile und Magnetköpfe in eine sonst hinter dem Band liegende Kassettenaussparung hineingeschwenkt oder hineingeschoben werden brauchen.
  • Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Kassette ist der in die Kassettenausnehmung vorspringende mittlere Geräteteil durch eine flache Endwand abgedeckt, und dienen die überstehenden Teile der Endwand sowie benachbarte Teile des Gerätegehäuses der Führung und Rastung der einschiebbaren Kassette. Dadurch wird nicht nur ein großflächiger, nichtwackelnder Sitz der Kassette auf dem Gerät, sondern auch ein einfaches Lösen der Kassette vom Gerät wegen der guten Erfaßbarkeit der Kassette erreicht, so daß eine Auswurfvorrichtung überflüssig ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert, In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Ausführungsform des vollständigen Kleintonbandgerätes mit vom Gehäuse entfernter Kassette in perspektivischer Darstellung, F i g. 2 eine Ausführungsform der Tonband-Andrückvorrichtung in perspektivischer Darstellung, F i g. 3 das Antriebsgerät für die andeutungsweise wiedergegebenen Tonbandspulen in perspektivischer Darstellung, F i g. 4 a, 4 b einen Teil des Antriebsaggregates mit der Spreizfeder in Seitenansicht, F i g. 5 das Antriebsaggregat nach F i g. 3 in perspektivischer Darstellung, von einer anderen Seite gesehen, F i g. 6 und 7 Einzelheiten zum Abheben des mit Gummibelag versehenen Antriebsreibrades von der Motorwelle in Einruck- und Ausrückstellung, F i g. 8 eine Einzelheit der Bandendabschaltung und die Motorregelung mit Schaltungsschema, F i g. 9 ein Schaltungsschema der Motordrehzahlregelung mit Potentiometer.
  • In der Zeichnung ist 1 das Gerätegehäuse, das mit einem nach oben vorspringenden Gehäuseteil 2 zur Aufnahme der Antriebs- und Steuerungsmittel für die in der von dem Gehäuse 1 entfernbarerTonbandspule 9 und 9' versehen ist, der in eine gegenüberliegende, nach einer Seite offene Ausnehmung 4 der Kassette 3 hineinragt und an der Oberseite durch eine sich zumindest über die Ausnehmung 4 erstreckende Endwand 5 abgedeckt ist, die ebenso wie die Bodenwand mit den Rändern des vorstehenden Geräteteils 2 Seitengleitschienen 6 für die geradlinige Ein- und Ausschubbewegung der Kassette 3 bildet.
  • Die Kassette 3 ist noch mit in die Ausnehmung 4 hineinragenden Führungs- und Arretierungvorsprüngen 7, 8 versehen, durch welche sie mit den Gehäuseteilen 1 und 2 derart lösbar verbunden ist, daß federnde Vorsprünge an dem einen Teil und Vertiefungen an dem anderen Teil Rasterungen bilden, durch welche die Kassette 3 zumindest in der ganz eingeschobenen, d. h. wirksamen Stellung in dem Gerätegehäuse 1, 2 arretiert wird.
  • Die Kassette 3 ist ebenso wie der Unterteil des Gerätegehäuses 1 kastenartig und symmetrisch zum vorspringenden Gehäuseteil 2 ausgeführt und enthält die mit ihren Drehachsen in festen Punkten liegenden Tonbandspulen 9, 9' mit Doppelflanschen 10, 10' in gleicher Ebene, in beiderseits eines eingesetzten Verbindungssteges angeordneten Hohlräumen.
  • Der Flansch 10 der Tonbandspule 9 steht bei Normalgang mit einem im vorspringenden Gehäuseteil 2 angeordneten, vorzugsweise mit Gummiauflage versehenen Antriebsreibrad 11, das durch eine Tonrolle 12 angetrieben wird, durch Anlage in Mitnahmeverbindung. Auf der Welle der Tonrolle 12 sitzt ein weiteres Antriebsreibrad 13 mit Gummiauf-Lage, welches gemeinsam mit dem Antriebsreibrad 11 geschwenkt werden kann, so daß in der Schnellrücklaufstellung das Antriebsreibrad 11 vom oberen Spulenflansch 10 der Tonbandspule 9 abgehoben und das Antriebsreibrad 13 am unteren Spulenflansch 10' der Tonspule 9' zur Anlage kommt und diese antreibt.
  • An der einen Stirnseite des vorspringenden Gehäuseteiles 2 ist der Tonkopf 14 fest und der Löschkopf 15 verstellbar angeordnet, damit er bei »Aufnahme« vorgeschoben werden und mit dem Tonband in Berührung gebracht werden kann.
  • Das in der Zeichnung der Klarheit halber fortgelassene Tonband wird durch eine Andruckvorrichtung mit Filzband 16, Bandandrückfeder 17 und Bandführungsrollen 18 und 18' beiderseits des Filzes 16 gegen den Tonkopf 14 und bei »Aufnahme« gegen den Löschkopf 15 gedrückt.
  • Die Bandführungsrollen 18, 18' halten die Andruckfeder 17 fest, bewirken eine einwandfreieBandführung und dienen schließlich zu der noch später zu beschreibenden Kontaktgebung der Bandabschaltung.
  • Die Endwand 5 kann noch mit einer über die Seitenwände der Ausnehmung 4 der Kassette 3 greifenden Platte abgedeckt werden, so daß die Kassette 3 geradlinig an den Führungen 6 von der einen Seite her zwischen Endplatte 5 und Gerätegehäuse 1 eingeschoben werden kann. und mit dem Gerätegehäuseunterteil 1 ein geschlossenes kastenartiges Gebilde darstellt, wobei sie die beiderseits des vorspringenden Gehäuseteils 2 liegenden Teile des Gerätegehäuses 1, von denen der eine Teil die Trockenbatterien 40 als Stromquelle enthält, nach oben und dem vorspringenden Gehäuseteil 2 nach den drei freibleibenden Seiten abdeckt.
  • In der Kassette 3 befindet sich zumindest in einer der seitlichen Flachwände, auf jeder Seite der Kassette 3 ein Durchblickschlitz oder -fenster 20 zur Beobachtung der Aufwickeldicke des darunter befindlichen Tonbandwickels. Von diesem Durchblickschlitz 20 ausgehend und sich gegebenenfalls bis zu den Seitenwänden des mit Schlitz 20 versehenen Kasset tenwandteils erstreckend, ist eine durch Aufrauhung od. dgl. für ein Handschreibgerät, wie z. B. Bleistift od. dgl., hergestellte schreibfähig gemachte Schreibfläche 21 vorgesehen.
  • Der in F i g. 3 größer und genauer dargestellte Antrieb zeigt die Tonbandspule 9, 9', von denen für »Normalgang« der Spulenflansch 10 der Spule 9 mit dem Antriebsreibrad 11 in Antriebsberührung steht, das wieder mit der Tonrolle 12 in Antriebsberührung steht, auf deren Welle das Antriebsreibrad 13 für den Rücklauf befestigt ist, dessen Umfangsgummibelag 13' bei »Rücklaufstellung« mit dem unteren Spulenflansch 10' der Spule 9' in Antriebsberührung steht.
  • Mit der Stirnfläche des unteren Umfangsbelages 13" des Antriebsreibrades 13 steht die Motorwelle 22 des Antriebsmotors 23 in Antriebsberührung. Ein die Antriebsräder 11 und 13 tragender Schwenkhebel 24 ist um die Achse 25 schwenkbar gelagert, auf welcher auch ein Schalthebel 26 schwenkbar angeordnet ist. Schwenkhebel 24 und Schalthebel 26 sind durch Anschlagbolzen 24' am Schwenkhebel 24 und Anschlagbolzen 26' am Schalthebel 26 sowie eine beide mit ihren Schenkeln umgreifende Spreizfeder 27 elastisch miteinander verbunden (F i g. 4 a, 4b). Bei dem gezeichnetenAusführungsbeispiel ergeben sich für den Schalthebel 26 vier Schaltstellungen, nämlich »Aus«, »Rücklauf«, »Wiedergabe« und »Aufnahme«. In den Schaltstellungen »Aus« und »Rücklauf« steht das Antriebsreibrad 13 mit dem Tonspulenflansch 10' der Tonspule 9', in den Schaltstellungen »Wiedergabe« und »Aufnahme« das Antriebsreibrad 11 mit dem Tonspulenflansch 10 der Tonspule 9 in Antriebsberührung.
  • Durch die federnde, elastische Verbindung des Schalthebels 26 mit dem Schwenkhebel 24 ist die gewünschte maximale Andruckstärke der Antriebsreibrollen an den Tonspulenflanschen in sämtlichen Schaltstellungen gewährleistet.
  • Bei den F i g. 5, 6, 7 sind für die gleichen Teile die gleichen Bezugszeichen wie in den vorhergehenden Figuren verwendet. Aus den F i g. 6, 7 ist das Abheben des Umfangsbelages 13" der Antriebsreibrolle 13 von der Motorwelle 22 des Motors 23 besonders deutlich zu ersehen.
  • Am Schalthebel 26 befindet sich eine schräg ansteigende Fläche oder Nase 26", durch welche die Achse oder Welle 28 des Antriebsreibrades 13 und der Tonrolle 12 entgegen der Andrückfeder 29, durch welche der Andruck des Umfangsbelages 13" gegen die Motorwelle 22 geregelt wird, etwas angehoben, so daß die Antriebsberührung zwischen Motorwelle 22 und Umfangsbelag 13" der Antriebsreibrolle 13" aufgehoben wird.
  • Der Schwenkhebel 24 nimmt in seinem dicht neben dem Antriebsreibrad 11 liegenden Schenkel die Welle 30 des Reibrades 11 in einem Langloch auf. Sobald also der Schwenkhebel sich in der »Aus«- bzw. »Schnellrücklauf«-Stellung befindet (F i g. 3), hört der Antrieb des Antriebsreibrades 11 an der Tonrolle 12 auf, wodurch auch die Antriebsberührung zwischen Antriebsreibrad 11 und Spulenflansch 10 aufgehoben wird.
  • In F i g. 3 sitzt der Löschkopf 15 an einem schwenkbaren Hebel 42, welcher durch einen am Schalthebel 26 angebrachten nockenartigen Vorsprung 43 bei »Aufnahme«-Stellung in die Lage bewegt wird, in welcher der Löschkopf 15 am Tonband anliegt.
  • Durch diesen schwenkbaren Hebel 42 wird auch der Umschalter 44 betätigt, welcher das Gerät von »Aufnahme« auf »Wiedergabe« schaltet.
  • F i g. 8 zeigt als Schaltungsschema mit einigen Teilen des Tonbandgerätes für eine beispielsweise Bandendabschaltung. Der Kontaktstift 31 (s. auch F i g. 1) ist bei Einschub der Kassette 3 mit dem einen Ende 32 des Tonbandbolzens oder der Führungsrolle 18 in Berührung. Wenn das metallisierte Ende des Tonbandes 38 die Verbindung zwischen Tonbandführungsbolzen 18 und Tonkopf 14 herstellt, so ist die Basis des Transistors 33 bei während der eingeschobenen Lage der Kassette geschlossenem Kontakt 36' der Schaltfeder 36 (s. F i g. 3), der über den Schalthebel 26 die elektrische Verbindung herstellt mit dem +-Pol der Stromquelle verbunden.
  • Dabei wird der Transistor 3 nichtleitend und der im Emitterstromkreis liegende Motor 23 stromlos.
  • Wird die Kassette 3 nach ihrer Herausnahme wieder eingesteckt, so kommt der Tonbandführungsbolzen 18' mit dem Kontaktstift 31 in Berührung. Befindet sich der Schalthebel 26 zwischen den beiden mittleren Schaltstellungen »Wiedergabe« und »Rücklauf«, so fällt der Kontakt 36' in das Loch 37 des Schalthebels 26, so daß der vorerwähnte Stromkreis unterbrochen wird, der Motor 23 wieder anlaufen kann und das Tonband 38 sich wieder bewegt. Dabei wird der Kontaktstreifen aus seiner Verbindungsstellung zwischen Bandführungsbolzen und Tonkopf 14 herausbewegt.
  • Mit 34 sind in F i g. 8 die Stabilisationszellen oder Zener-Dioden bezeichnet, die über den Widerstand 35 gespeist werden und bewirken, daß die Spannung des Motors 23 unabhängig von der Spannung der Batterie 40 und bis zu einer gewissen unteren Grenze immer gleichbleibt. Mit dem Schalter 39 wird eine Gesamtabschaltung des Gerätes in der Ausschaltstellung des Schalthebels 26 ermöglicht.
  • Bei der Schaltung nach F i g. 9 ist zur Regelung der Tonbandgeschwindigkeit ein Potentiometer 41 eingeschaltet, mit welchem die stabilisierte Spannung und damit die Drehzahl des Motors 23 verändert werden kann.
  • Die übrigen Teile und Bezugszeichen dieser F i g. 9 entsprechen den gleichen Teilen und Bezugszeichen wie der F i g. B.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Magnettonaufzeichnungs- und/oder -wiedergabegerät mit Kassette, welche eine in ihren Umrissen U-förmige Ausnehmung und zwei symmetrisch nebeneinander angeordnete Spulen für den quer über die Ausnehmung geführten bandförmigen Aufzeichnungsträger aufweist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der die U-Schenkel der Kassette (3) verbindende Teil nur aus einem schmalen Steg besteht und der Aufzeichnungsträger (38) entlang dieses Steges, also am Grund der Ausnehmung (4) der Kassette, von einer Spule (9) zur anderen (9') geführt ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassettenausnehmung (4) zwischen den Spulen zur Aufnahme eines alle Teile des Antriebes und der Steuerung der Bandspulen (9, 9') enthaltenden Geräteteils eingerichtet ist, dessen Antriebsrollen (11, 13) beim Einschieben und Herausziehen der Kassette (3) tangential mit den Bandspulen in Berührung kommen.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Ausnehmung (4) der Kassette (3) vorspringende mittlere Geräteteil (2) durch eine flache Endwand (5) abgedeckt ist und der überstehende Rand der Endwand sowie benachbarte Teile (6) des Gerätegehäuses (1) zur Führung und Rastung der einschiebbaren Kassette (3) dienen.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Kassettensteg entgegengesetzten Seite des vorspringenden mittleren Gerätegehäuseteils (2) eine Aussparung zur Aufnahme einer quer zur Achse der Spulen (9, 9') steuerbaren Handhabe (26) vorgesehen ist.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (3) deckungsgleich mit der Anlagefläche des Gehäuses, die von den Gerätegehäusekanten umfaßt wird, ausgebildet ist und den Deckel des Gerätegehäuses (1) bildet.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufwerk (11, 12, 13) innerhalb des Bereiches der Ausnehmung (4) der Kassette (3) sowie benachbart im mittleren Teil des Gerätegehäuses (1) angeordnet ist.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle(n) (40) in einem Teil (19) außerhalb des mittleren Teiles des Gerätegehäuses (1) untergebracht ist (bzw. sind). B.
  8. Gerät nach Anspruch 4, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Handhabe (26) in bekannter Weise wahlweise einer der Flansche (z. B. 10) der Spulen (9, 9') mit dem Laufwerk (z. B. 11) verbindbar ist.
  9. 9. Kassette zum Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Bandandruckmit tel eine in den Kassettensteg eingelegte und mit einem Andruckfilz versehene Feder (17) dient.
  10. 10. Kassette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (17) zwischen dem Kassettensteg und benachbarten Bandführungsmitteln (18, 18') eingelegt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1001013; USA: Patentschrift Nr. 2 804 508.
DEP30622A 1962-02-16 1962-02-16 Magnettonaufzeichnungs- und/oder -wiedergabegeraet mit Kassette Pending DE1205725B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001013B (de) * 1954-07-31 1957-01-17 Ernst Maestling Fa Kassette fuer das Magnettonband von Magnettongeraeten
US2804508A (en) * 1954-07-31 1957-08-27 Ernst Mastling Tape reproducer

Patent Citations (2)

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DE1001013B (de) * 1954-07-31 1957-01-17 Ernst Maestling Fa Kassette fuer das Magnettonband von Magnettongeraeten
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AT250045B (de) 1966-10-25

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