DE1205755B - Kaefig fuer Laboratoriumstiere - Google Patents
Kaefig fuer LaboratoriumstiereInfo
- Publication number
- DE1205755B DE1205755B DES95612A DES0095612A DE1205755B DE 1205755 B DE1205755 B DE 1205755B DE S95612 A DES95612 A DE S95612A DE S0095612 A DES0095612 A DE S0095612A DE 1205755 B DE1205755 B DE 1205755B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cage
- cage according
- door
- perforated
- shell
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
- A01K1/02—Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
- A01K1/03—Housing for domestic or laboratory animals
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Zoology (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Clinical Laboratory Science (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Housing For Livestock And Birds (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOIk
Deutsche KL: 45 h -1/02
Nummer: 1205755
Aktenzeichen: S 95612IH/45 h
Anmeldetag: 23. Februar 1965
Auslegetag: 25. November 1965
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem Käfig für Laboratoriumstiere, der eine rationelle
Züchtung unter Beachtung der strengen Hygienevorschriften ermöglicht und die Wartung der Tiere bequemer
und leichter macht und zugleich verschiedene Kontrollen ermöglicht, mit denen man das Verhalten
jedes Tieres verfolgen kann.
Gemäß der Erfindung weist der Käfig im wesentlichen einen prismatischen Käfigkörper auf, dessen
eine Stirnseite mit einer Gittertür versehen ist und dessen Oberseite ebenso wie eine Seitenwand perforiert
ist, wobei die unteren Teile der perforierten Seitenwand und der Tür undurchbrochen sind, um
zu vermeiden, daß Abfälle nach draußen herausgeworfen werden.
Diese Konstruktionsweise, bei der die Tiere ausreichend Licht und Luft erhalten, ermöglicht es, die
Käfige ohne die Gefahr einer Ansteckung von Käfig zu Käfig auf direktem Wege ziemlich nahe beieinander
anzuordnen, weil die perforierten Wände von zwei verschiedenen Käfigen einander niemals gegenüberliegen.
Die Käfige sind noch mit verschiedenen Zubehörteilen, wie etwa einer Krippe, einem Handgriff, einer
Reinigungsschale oder -schublade, einem Etikettenträger usw., ausgerüstet.
Sie können aus perforierten Blechen aus Stahl oder einer nichtrostenden Legierung gemäß der
Zeichnung oder je nach der beabsichtigten Verwendung auch anders ausgeführt werden. Die Käfige
können sehr steif und robust ausgeführt werden, so daß man sie übereinanderstapeln kann.
Die Türen und Zubehörteile bestehen vorteilhafterweise aus bearbeitetem Stahl, um die Gefahr der
Oxydation und Korrosion auszuschalten.
Die Käfige gemäß der Erfindung sind leicht und solide, leicht zu handhaben, zu reinigen, zu desinfizieren
oder mit den verschiedenen üblichen Mitteln zu unterhalten; man kann die Tiere leicht beobachten
und erreichen, ohne den Käfig verschieben oder verstellen zu müssen.
Die folgende Beschreibung, in der auf die Zeichnungen Bezug genommen wird und die ein den Erfindungsgedanken
nicht abgrenzendes Ausführungsbeispiel betrifft, macht deutlich, wie die Erfindung
praktisch verwirklicht werden kann; die sich aus den Zeichnungen und der Beschreibung ergebenden Besonderheiten
bilden selbstverständlich einen Teil der Erfindung.
Die F i g. 1 und 2 zeigen in perspektivischen Dar-Stellungen
zwei Ausführungsformen der Erfindung.
In den in den Zeichnungen dargestellten AusKäfig für Laboratoriumstiere
Anmelder:
Societe Anonyme Francaise
pour la Fabrication des Töles Perforees,
Maubeuge, Nord (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. L. Welling, Patentanwalt,
Köln, Lothringer Str. 81
Als Erfinder benannt:
Roger Emilie Francois, Vincennes, Seine
(Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 19. März 1964 (967 891)
führungsformen hat der Käfig die Gestalt eines Rechteckprismas, dessen eine Stirnseite offen und
mit einem Rahmen 1 verstärkt ist.
Diese Seite kann durch eine Tür 2 verschlossen werden, die mit Scharnieren 3 befestigt ist, welche so
gestaltet sind, daß die Tür schnell demontiert werden kann. Die Tür wird von einem Rahmen 4 gebildet,
dej: mit Gitterstäben 5 versehen ist und durch eine Traverse 6 versteift wird. In ihrem unteren Teil
besteht sie aus einem Blechsockel 7, an dem die unteren Enden der Gitterstäbe angeschweißt sind. Auf
der Außenseite des Sockels ist ein Etiketten-Einsteckrahmen 8 befestigt.
Die Tür ist außerdem mit einem Riegel 9 versehen, der ein Loch 10 aufweist, mit dem er über
einen Dorn 11 geschoben werden kann, wobei dieser Dorn an demjenigen Ständer des Rahmens 1 befestigt
ist, der dem die Scharniere 3 tragenden Ständer gegenüberliegt. Ein Steckteil 12, der mit einer
Kette 13 angehängt ist, dient zur Verriegelung.
Der oberen Teil der Öffnung des Käfigs ist innen mit Winkelprofilen 14 umrahmt, die einen Anschlag
für die Tür bilden. Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform ist eine Krippe 15 aus Draht auf
der Innenseite der Tür angeordnet und wird dort durch Haken 16 gehalten, die die Traverse 6 umgreifen.
Generell sind nur zwei Seiten des Käfigs perforiert. Es handelt sich dabei um die Oberseite 17,
509 739/7
deren hintere Hälfte ganz mit Löchern bedeckt ist und die in der vorderen Hälfte zwei seitliche Perforierungsstreifen
aufweist, und um die linke Seitenwand 18, die jedoch in ihrem unteren Teil nicht perforiert
ist, um zu vermeiden, daß das Tier Abfälle herausschleudert.
"Die Oberseite 17 trägt einen Handgriff 19, der mit angeschweißten Bändern 20 gelenkig befestigt ist.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 ist diese Oberseite mit einem rechteckigen Ausschnitt 21 versehen,
in den die Krippe 15 α eingeschoben ist, wobei diese Krippe einfach mit Verlängerungen 22 ihres
oberen Rahmens aufgestützt ist.
Die Unterseite des Käfigs kann aus undurchbrochenem Werkstoff oder teilweise oder ganz aus
Gitterwerk bestehen.
Gemäß der Darstellung in F i g. 1 kann diese Unterseite mit einer Schublade 23 bedeckt sein, die
einen schräg nach vorn abgebogenen Rand 24 hat und die eine Streu, beispielsweise Späne, enthalten
kann.
Man kann auch (F i g. 2) eine flachere Schale 25 vorsehen, die in seitlichen Gleitführungen 26 gelagert
und mit einem Ziehgriff 27 versehen ist und die eine Einlage 28 in Gestalt eines Gitterrahmens
trägt.
Selbstverständlich können auch Abwandlungen bei den beschriebenen Ausführungsformen, insbesondere
durch Einsatz technisch äquivalenter Mittel, angebracht werden, ohne daß damit der Rahmen der
Erfindung verlassen wird.
Claims (9)
1. Käfig für Laboratoriumstiere, gekennzeichnet durch einen prismatischen Käfigkörper,
dessen eine Stirnseite mit einer Gittertür (2) versehen ist und dessen Oberseite (17) ebenso
wie eine Seitenwand (18) perforiert ist, wobei die unteren Teile der perforierten Seitenwand (18)
und der Tür (2) undurchbrochen sind, um zu vermeiden, daß Abfälle herausgeschleudert werden.
2. Käfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (2) aus einem Rahmen (4)
besteht, der in seinem oberen Teil mit Gitterstäben (5) und in seinem unteren Teil mit einem
Sockel (7) versehen ist.
3. Käfig nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (7) auf seiner Außenseite
mit einem Etikettenträger (8) versehen ist.
4. Käfig nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterstäbe (5) durch eine
Traverse (6) versteift sind, an die eine Krippe (15) angehängt werden kann.
5. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (17)
des Käfigs einen Ausschnitt (21) aufweist, der zum Durchtritt einer Krippe (15 a) dient.
6. Käfig nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite
eine Gleitschale (23, 25) aufweist.
7. Käfig nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (25) in Gleitführungen
(26) gelagert ist.
8. Käfig nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (25) eine Gittereinlage
(28) trägt.
9. Käfig nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er aus
perforierten Blechen aus einer nichtoxydierenden Legierung oder Metall hergestellt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 739/7 11.65 0 Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1205755X | 1964-03-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1205755B true DE1205755B (de) | 1965-11-25 |
Family
ID=9673338
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES95612A Pending DE1205755B (de) | 1964-03-19 | 1965-02-23 | Kaefig fuer Laboratoriumstiere |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1205755B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2361015A1 (de) * | 1972-12-11 | 1974-07-04 | Centre Etd Ind Pharma | Kaefig fuer kleine versuchstiere |
-
1965
- 1965-02-23 DE DES95612A patent/DE1205755B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2361015A1 (de) * | 1972-12-11 | 1974-07-04 | Centre Etd Ind Pharma | Kaefig fuer kleine versuchstiere |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2433415A1 (de) | Fluglochanordnung fuer bienenkaesten | |
| DE2400552A1 (de) | Aufstallung, insbesondere fuer rinder | |
| DE1205755B (de) | Kaefig fuer Laboratoriumstiere | |
| DE2122402C3 (de) | Steinfangmulde für Mähdrescher | |
| DE813085C (de) | Bienenstock mit Honig- und Brutraum | |
| DE19844036A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Fangen von Fischen | |
| DE733036C (de) | Vorrichtung zum Fangen von Fischen in stroemendem Wasser | |
| DE482648C (de) | Sicherungsvorrichtung fuer zerlegbare Metallmoebel | |
| DE231558C (de) | ||
| DE293562C (de) | ||
| DE1169190B (de) | Futtergitter | |
| DE9002028U1 (de) | Freßnapf mit Halterung für Tiere | |
| DE497437C (de) | Schleppnetz | |
| AT151783B (de) | Geldbörsensicherung für Kleidertaschen. | |
| DE590914C (de) | Versandkaefig fuer Kleinvoegel | |
| DE214082C (de) | ||
| DE202020101454U1 (de) | Fressgitter mit Eimerring | |
| DE734543C (de) | Schuettelrutschenverbindung | |
| DE2702028A1 (de) | Schleppnetz zum fischen | |
| DE759037C (de) | Traenkebecken | |
| DE128090C (de) | ||
| DE29719658U1 (de) | Mobile Krippe | |
| DE1188358B (de) | Zerlegbarer Gefluegelkaefig | |
| DE1081784B (de) | Wagenplanenhalter und -verschluss | |
| DE1164739B (de) | Fressgitter zum Ein- und Aussperren von Rindern mit Nachfuttergitter |