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DE1205644B - Luftansaugkammer fuer einen mit einem Ventilator versehenen OElbrenner - Google Patents

Luftansaugkammer fuer einen mit einem Ventilator versehenen OElbrenner

Info

Publication number
DE1205644B
DE1205644B DEK31739A DEK0031739A DE1205644B DE 1205644 B DE1205644 B DE 1205644B DE K31739 A DEK31739 A DE K31739A DE K0031739 A DEK0031739 A DE K0031739A DE 1205644 B DE1205644 B DE 1205644B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
chamber
air intake
fan
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK31739A
Other languages
English (en)
Inventor
Benjamin Ira John Stamm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRESNO STAMM Manufacturing CY AMERICA IN
Original Assignee
KRESNO STAMM Manufacturing CY AMERICA IN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KRESNO STAMM Manufacturing CY AMERICA IN filed Critical KRESNO STAMM Manufacturing CY AMERICA IN
Priority to DEK31739A priority Critical patent/DE1205644B/de
Publication of DE1205644B publication Critical patent/DE1205644B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L9/00Passages or apertures for delivering secondary air for completing combustion of fuel 
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C7/00Combustion apparatus characterised by arrangements for air supply
    • F23C7/008Flow control devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Regulation And Control Of Combustion (AREA)

Description

  • Luftansaugkammer für einen mit einem Ventilator versehenen Ölbrenner Die Erfindung betrifft eine Luftansaugkammer in horizontaler Lage für einen mit einem Ventilator versehenen Ölbrenner, insbesondere für Zentralheizungen u. dgl., wobei die Luftansaugkammer im Querschnitt kreisförmig ausgebildet ist und deren zylindrische Wandung mit mindestens einer in ihrer Größe einstellbaren Ansaugöffnung versehen ist, die bei abgeschaltetem Ventilator durch eine in ihrer Form der Ansaugöffnung angepaßte Luftklappe verschlossen ist. Bei bekannten Kammern sind Ansaugöffnungen für den Durchtritt der Verbrennungsluft vorgesehen, und es sind an diesen Ansaugöffnungen einstellbare Luftzuführungen in Art von Schiebern angeordnet. Der Nachteil dieser Schieber besteht darin, daß sie nach erfolgter Einstellung immer geöffnet sind, und zwar auch dann, wenn vom Brenner keine Luft benötigt wird. Dies führt zu Wärmeverlusten, und außerdem wird in unnötiger Weise kalte Luft durch den Brenner und den Kessel in den Kamin gezogen. Die Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Schaffung einer Luftreguliereinrichtung bei derartigen Brennern, welche die erwähnten Nachteile nicht aufweisen.
  • Es ist ein Zugregler für Feuerherde mit selbsttätiger Einsteuerung von Nebenluft in einen Schornstein oder Rauchkanal bekannt. Bei diesem Zugregler wird in einem besonderen Gehäuse ein Ventil oder eine Klappe angeordnet, die durch den im Schornstein oder Rauchkanal auftretenden Zug geöffnet wird, so daß kalte Luft zum Schornstein nachgezogen, die Rauchgase abgekühlt und der Zug im Schornstein vermindert wird. Die Klappe wird bei einer bekannten Anordnung dieser Art an einer in der Wand eines waagrecht aufgestellten zylinderförmigen Gehäuses angebrachten Öffnung angeordnet, in ihrer Form kreisförmig dieser Wand angepaßt und vermöge einer parallel zur Achse des Kammerzylinders liegenden Achse scharnierartig an der Gehäusewand angelenkt und an ihrer Innenseite angelegt. Dieser bekannte Zugregler dient dazu, bei im Schornstein nach Anzünden des Feuers in einen an dem Schornstein angeschlossenen Verbrennungsraum eingeleiteten Schornsteinzug oder bei schon auftretendem Schornsteinzug für den Fall, daß dieser zu groß wird, kalte Nebenluft in den Schornstein einzusteuern.
  • Es wurde ferner eine verbesserte Ausbildung dieses vorgenannten Zugreglers vorgeschlagen, bei der zwei ähnliche in einem Rauchkanal einander gegenüber angeordnete Ventilklappen vorgesehen sind, die in geschlossener Stellung zwei entgegengesetzte Mantelteile des Rauchkanals zwischen dem Feuerherd und dem Schornstein bilden und je um eine mit der Kanalrichtung im wesentlichen parallele, am Kanalmantel und vorzugsweise außerhalb des Kanals angeordnete Schwenkachse unabhängig voneinander in den Kanal in eine mehr oder weniger offene Stellung leicht hineinschwenkbar sind. Die außerhalb des Rauchkanals gelagerten Ventilklappen sind, wie auch die Ansaugöffnungen, bei diesem vorgeschlagenen Zugregler am oberen Teil des Kanals angeordnet und über Tragkörper und Stangen mit verstellbaren Auswuchtgewichten verbunden. Durch außerdem zwischen den Einlaßöffnungen an der Außenseite des Rauchkanals angeordnete Teile wie Bügel-und Lagerkörper sowie einer zum Schutz der äußeren Teile notwendigen Haube ist diese Einrichtung auf Grund der zahlreichen Einzelteile ziemlich aufwendig, wobei die auf dem Rauchkanal angeordneten Teile ungefähr den gleichen Raum beanspruchen wie der Rauchkanal selbst.
  • Demgegenüber betrifft die Erfindung eine Luftansaugkammer für einen mit einem Ventilator versehenen Ölbrenner und löst die Aufgabe, eine Luftansaugöffnung in der Kammerwandung für den Fall zu schließen, daß der Ventilator des Ölbrenners abgeschaltet ist. Die von der Erfindung gelöste Aufgabe besteht somit darin, den Eintritt kalter Luft durch den Brenner und den Kessel in den Kamin bei abgeschaltetem Brenner bzw. abgeschaltetem Ventilator in einfachster Weise zu verhindern.
  • Unter Vermeidung der Nachteile der bekannten bzw. vorgeschlagenen Einrichtungen löst die Erfindung die gegebene Aufgabe dadurch, daß die Luftklappe an einer prallel zur Achse der Luftansaugekammer an der Innenseite der Kammerwand angeordneten Achse schamierartig angelenkt ist und daß die Luftklappe und die Scharnierachse an der Unterseite der Kammerwand angeordnet sind.
  • Unerwünschte Wärmeverluste sowie das Ansaugen von Kaltluft, wenn der Brenner nicht in Betrieb ist, werden somit vermieden. Das selbsttätige Öffnen und Schließen der Klappen ist deswegen besonders einfach, da es durch die Ansaugkraft des Ventilators bewirkt wird.
  • Durch die Ausbildung der Luftklappe in Form eines Kreisbogens wird ein wirbelfreies Ansaugen der Luft erzielt, da die Kreisbogenform der Luftklappe in etwa der Richtung der strömenden Luft angepaßt ist. Gerade bei derartigen Brennern ist aber eine einwandfreie und möglichst wirbelfreie Luftströmung von erheblicher Bedeutung.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zwei Luftklappen mit zwei unabhängig voneinander zu betätigenden Einstellvorrichtungen vorgesehen. Somit erhält man einen sehr weiten Regelbereich für die Menge der anzusaugenden Luft. Soll möglichst wenig Luft dem Brenner zugeführt werden, so wird eine Klappe mittels der Einstellvorrichtung völlig geschlossen gehalten, während die andere Klappe geringfügig geöffnet wird. Im Extremfall werden bei beiden Klappen die Einstellvorrichtungen so eingestellt, daß bei beiden Klappen der volle Luftdurchtrittsquerschnitt zur Verfügung steht. Entsprechende Zwischenstellungen sind selbstverständlich möglich. Dieses Merkmal der beiden unabhängig voneinander einstellbaren Luftklappen gibt auch noch den weiteren Vorteil, daß hiermit die Luftführung den jeweiligen Gegebenheiten angepaßt werden kann.
  • In der Zeichnung bezeichnet Ziffer 1 im Querschnitt die Wandung einer in diesem Schnitt kreisförmigen Luftansaugkammer eines Ölbrenners für Zentralheizungen. An der Unterseite dieser Ansaugkammer 1 ist eine Luftdurchtrittsöffnung 2 vorgesehen, welche durch Luftklappen 3 und 4 verschließbar ist. Die Klappen 3 und 4 sind mittels Scharnieren 5 und 6 an der Kammerwandung in nicht gesondert dargestellter Art und Weise angelenkt.
  • Ferner sind an der Kammerwandung Einstellhebel 7, 8 vorgesehen. Die Lage dieser Einstellhebel kann z. B. von Hand gewählt werden, wie dies die Handbetätigungshebel gemäß den Ziffern 7' und 8' zeigen.
  • Ferner sind noch am Rande der Luftansaugöffnung 2 Einstellschrauben 9,10 angeordnet.
  • Die beiden kreisförmig ausgebildeten Luftklappen 3 und 4 werden bei laufendem Ventilator in Richtung der an ihren Enden eingezeichneten Pfeile verschwenkt. Die Verschwenkung im Pfeilsinne wird so lange erfolgen, bis die Klappen 3, 4 an den Enden der dazugehörigen Einstellhebel ? bzw. 8 anliegen. Es ist ersichtlich, daß somit gemäß der gewählten Lage der Einstellhebel 7, 8 der freie, dem Luftdurchtritt zur Verfügung stehende Querschnitt einreguliert werden kann. Die Klappen 3, 4 befinden sich mit der Luftdurchtrittsöffnung 2 zweckmäßigerweise an der Unterseite des Kammergehäuses 1 und liegen, wie die Zeichnung zeigt, an dessen Innenseite an. Selbstverständlich wäre auch eine andere Art der Anordnung der kreisförmigen Luftklappen am Kammergehäuse denkbar, so z. B., daß diese an den Stellen 11, 12 scharnierartig angelenkt und in der Nähe des mit Ziffer 13 bezeichneten Punktes ein Widerlager od. dgl. finden.
  • Die Anordnung gemäß Ausführungsbeispiel mittels zwei nebeneinanderliegender Scharniere hat den Vorteil, daß die einströmende Luft von der Seite her dem Brenner zugeführt wird, so daß damit die Luftansaugung etwa in Richtung der Kreisbogenform der Klappen und damit möglichst wirbelfrei erfolgt.
  • Es kann erwünscht sein, daß bei nicht in Betrieb befindlichem Brenner die Klappen 3, 4 nicht völlig an der Innenwandung anliegen. Hierzu dienen die genannten Einstellschrauben 9, 10, die durch die Kammerwandung hindurchgeführt sind, und je nachdem, wie weit sie hineingedreht sind, eine entsprechende Distanzierung der Klappen von der Wandung gestatten. Somit kann auch bei Ruhebetrieb, d. h. nicht in Funktion befindlichen Ölbrennern, ein gewisser Sog im Kamin aufrechterhalten werden.
  • Von Vorteil ist es auch noch, daß man im wesentlichen die Gehäuse benutzen kann, die für die bekannten Kammern mit Schiebern Verwendung fanden. Es ist also keine Umstellung in der Fertigung notwendig, sondern es sind lediglich einige geringfügige Umänderungen vorzunehmen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. In horizontaler Lage angeordnete Luftansaugkammer für einen mit einem Ventilator versehenen Ölbrenner, insbesondere für Zentralheizungen u. dgl., wobei die Luftansaugkammer im Querschnitt kreisförmig ausgebildet ist und deren zylindrische Wandung mit mindestens einer in ihrer Größe einstellbaren Ansaugöffnung versehen ist, die bei abgeschaltetem Ventilator durch eine in ihrer Form der Ansaugöffnung angepaßte Luftklappe verschlossen ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Luftklappe an einer parallel zur Achse der Luftansaugkammer an der Innenseite der Kammerwand angeordneten Achse scharnierartig angelenkt ist und daß die Luftklappe und die Scharnierachse an der Unterseite der Kammerwand angeordnet sind.
  2. 2. Luftansaugkammer nach Anspruch 1 mit zwei in der Luftansaugöffnung angeordneten Luftklappen, dadurch gekennzeichnet, daß deren Scharnierachsen nebeneinander ungefähr an der niedrigsten Stelle der Innenwand des Kammerzylinders liegen und zwei unabhängig voneinander zu betätigende Anschläge vorgesehen sind.
  3. 3. Luftansaugkammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand der Luftansaugöffnung in der Kammerwandung jeweils eine zusätzliche, auf das freie Ende der Luftklappe einwirkende Einstellschraube vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 212 306; französische Patentschrift Nr. 625 925; USA.-Patentschrift Nr. 2 140 212. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1175 818.
DEK31739A 1957-04-20 1957-04-20 Luftansaugkammer fuer einen mit einem Ventilator versehenen OElbrenner Pending DE1205644B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE212306C (de) *
FR625925A (fr) * 1926-03-23 1927-08-23 Genevet Et Cie Régulateur de pression d'air aux cendriers des chaudières
US2140212A (en) * 1937-03-15 1938-12-13 Charles G Sigwald Oil burner air control
DE1175818B (de) 1956-04-07 1964-08-13 Husqvarna Vapenfabriks Ab Selbsttaetiger Zugregler fuer Feuerherde mit einer Ventilklappe, die unter der Wirkung des Schornsteinzuges gegen die Wirkung einer nachgebenden Kraft einen Falschlufteinlass zum Rauchkanal des Feuerherdes reguliert

Patent Citations (4)

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