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DE1204599B - Stoesselfuehrung fuer Geraete zum Eintreiben von Heftklammern od. dgl. - Google Patents

Stoesselfuehrung fuer Geraete zum Eintreiben von Heftklammern od. dgl.

Info

Publication number
DE1204599B
DE1204599B DEB60944A DEB0060944A DE1204599B DE 1204599 B DE1204599 B DE 1204599B DE B60944 A DEB60944 A DE B60944A DE B0060944 A DEB0060944 A DE B0060944A DE 1204599 B DE1204599 B DE 1204599B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plunger
guide
yoke
ram
front part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB60944A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Bade
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh Friedrich Behrens AG
Original Assignee
Joh Friedrich Behrens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh Friedrich Behrens AG filed Critical Joh Friedrich Behrens AG
Priority to DEB60944A priority Critical patent/DE1204599B/de
Priority to US165925A priority patent/US3140492A/en
Publication of DE1204599B publication Critical patent/DE1204599B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C5/00Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
    • B25C5/06Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor without provision for bending the ends of the staples on to the work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 87 a-18
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1204599
B60944Ic/87a
13. Januar 1961
4. November 1965
Die Erfindung betrifft eine Stößelführung für zum Eintreiben von Heftklammern od. dgl. dienende Geräte, bei denen der Stößel von einem Kolben in einem Zylinder unter Druckluftwirkung bewegt wird und die Heftklammern od. dgl. dem Stößelführungskanal in Querrichtung aus einem Magazingehäuse zugeführt werden, das an einem in den Zylinder einsetzbaren, vorzugsweise einschraubbaren Bodenstück befestigt ist.
Die Erfindung bezweckt, die Führung des Eintreibstößels bei derartigen Geräten so auszubilden, daß dieser Teil des Gerätes, der einem erhöhten Verschleiß unterliegt, in einfacher Weise auswechselbar und ersetzbar ist und daß Störungen, die bei der Handhabung des Gerätes nicht immer vermeidbar sind und z. B. durch Festklemmen einer Klammer in der Führung eintreten können, leicht und schnell und ohne Spezialwerkzeug behoben werden können.
Bei einem bekannten Gerät ist das Magazingehäuse, aus dem die Hp.ftV1amTne.rn od. dgl. dem Stößelführungskanal in Querrichtung zugeführt werden, an einem in den Arbeitszylinder einsetzbaren Bodenstück befestigt; es ist auch bereits ein anderes Gerät bekannt, bei dem der auf das Werkstück aufsetzbare Teil der Stößelführung von einer Rückwand zusammen mit einem Vorderteil der Führung gebildet wird. Indessen würde selbst die Vereinigung dieser beiden Konstruktionseinzelheiten nicht ausreichen, den mit der Erfindung verfolgten Zweck zu erfüllen. Vielmehr liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, daß sich eine diesen Zweck erfüllende Ausbildung auf den gesamten Bereich des Gerätes vom unteren Ende des Arbeitszylinders bis zum unteren Ende der Stößelführung erstrecken muß, und demgemäß besteht die Erfindung im wesentlichen darin, daß bei einer Stößelführung der eingangs bezeichneten Art an ein Paar seitlicher Ansätze des Bodenstückes des Zylinders ein das Magazingehäuse jochförmig umfassender rückwärtiger Teil des Stößelführungskanals und ein dessen Stirnwand bildender Vorderteil lösbar angesetzt sind, während eine den jochförmigen Teil fortsetzende Rückwand zusammen mit dem Vorderteil in an sich bekannter Weise den auf das Werkstück aufsetzbaren Teil der Stößelführung bildet.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Stößelführung ermöglicht es, den die Stirnwand des Führungskanals bildenden Vorderteil sowie seinen jochförmigen rückwärtigen Teil lediglich nach Lösen einiger weniger, vorzugsweise nur zweier Befestigungsschrauben von dem Bodenstück abzunehmen und damit in einfacher Weise den Stößelführungskanal Stößelführung für Geräte zum Eintreiben von
Heftklammern od. dgl.
Anmelder:
Fa. Joh. Friedrich Behrens, Ahrensburg (Holst.)
Als Erfinder benannt:
Heinz Bade, Hamburg-Garstedt
zugänglich zu machen oder seine Teile auszuwechseln.
In vorteilhafter Weiterbildung der Stößelführung nach der Erfindung ist ein mit einem Führungsschlitz für den Stößel versehener topf artiger Teil in seiner Umfangslage durch einen Vorsprung zwischen dem Bodenstück und dem jochförmigen oberen rückwärtigen Teil der Stößelführung formschlüssig festgelegt. Auch dieser obere Teil der Stößelführung ist nach Lösen der obenerwähnten Befestigungsschrauben für die unteren Führungsteile und nach dem Ausbau der letzteren zugänglich und ebenfalls leicht herausnehmbar.
Weitere Ausgestaltungsmerkmale des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Stößelführung vereinfacht auch den Zusammenbau des Gerätes bei seiner Fertigung.
Die Erfindung ist im nachstehenden an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, das auf der Zeichnung in vergrößertem Maßstab in
Abb. 1 im mittleren senkrechten Längsschnitt durch den unteren Teil des Zylinders und die Stößelführung eines mit Druckluft betriebenen Eintreibgerätes, in
Abb. 2 im Querschnitt nach Linie Π-ΙΙ der Abb. 1, in
Abb. 3 im Schnitt nach LinieIII-IH der Abb. 1 und in
A b b. 4 mit auseinandergezogenen Einzelteilen der Abb. 1 dargestellt ist, während
A b b. 5 den senkrechten Schnitt nach Linie V-V der A b b. 1 wiedergibt;
Abb. 6 und 7 veranschaulichen je eine weitere Ausführungsmöglichkeit des Anmeldungsgegenstandes in Seitenteilansicht bzw. im zugehörigen mittleren senkrechten Längsschnitt.
509 720/59
In das untere Ende eines in Ab b. 1, 3 und 4 dargestellten Zylinders 1, in dem ein nicht dargestellter Kolben einen blattförmigen Stößel 2 unter der Wirkung der Druckluft abwärtsbewegt, ist ein Bodenstück 3 eingeschraubt; es trägt an seinem Teilstück 4 und in einem Paar seitlicher Ansätze 4 a das feste Gehäuse 5 eines sich rechtwinklig zur Eintreibrichtung erstreckenden Magazins für die -einzutreibenden U-förmigen Heftklammern 8 mit unten offenem rinnenförmigen Querschnitt, (s. A b b. 2). Den unteren Abschluß des Magazins bildet ein längsverschieblicher Boden 6 mit einer Schiene 7, auf der die Klammern 8 durch einen Schieber 9 unter nicht dargestelltemFederantrieb vorgeschoben werden. Am Vorderende des Bodens 6, der durch einen nicht gezeichneten Schnappverschluß in seiner Betriebsstellung gehalten wird, ist ein nach unten weisender Vorsprung 10 befestigt, der die hintere Rückwand des Stößelführungskanals bildet. Der Vorderteil dieser Führung besteht aus einer Stirnwand 11; sie besitzt so auf der Innenseite eine Ausnehmung 12, die zusammen mit der Stirnfläche der Rückwand 10 einen Schlitz bildet, in welchem der Stößel 2 bei seinem Eintreib- und Rückholhub geführt wird. Die Ausnehmung 12 ist nach dem Magazin hin für das Einschieben jeweils einer Klammer 8 in die Bahn des Stößels 2 offen. Zum oberen Teil der Stößelfuhrung gehört ein U-förmiges Joch 13, das auf dem Magazingehäuse 5 sitzt und dessen Seitenwände mit seinen Schenkeln 14 umfaßt (s. auch Abb.3 und 5). Die Schenkel 14 greifen mit Leisten 15 formschlüssig in ■eine Ausnehmung der Stirnwand 11, (s. besonders Abb. 3). Die Stirnwand 11 und das Joch 13 liegen mit ihren oberen Stirnflächen auf gleicher Höhe und bilden mit Schrägflächen 16 die Einführungsöffnung für den Stößel 2. Die Stirnwand 11 und das Joch 13 sind am Gerät lösbar befestigt, und zwar an jeder Seite des Magazingehäuses S mittels einer Kopfschraube 17, die sich" durch je eine Bohrung der Teile 11 und 13 erstreckt und in je ein Muttergewinde der "beiden das Magazingehäuse S seitlich umschließen-•den Schenkel 4 a des Zylinderbodenstückes 3 eingreift.
Zur ständigen Führung des Stößels 2 während seiner Ab- und Aufwärtsbewegung trägt der ZyHnderboden 3 einen nach unten offenen topfartigen Einsatz 18, der in seiner Stirnwand mit einem Schlitz 19 für den Stößel versehen ist (s. besonders Abb. 1). Mit einem kreisbogenförmigen Vorsprung 20 seines unteren Randes greift der Einsatz 18 zwischen den Ansatz 4 und das Joch 13 und liegt an diesen Teilen formschlüssig und gegen Drehung gesichert an. Damit legen die Teile 4 und 13 den Einsatz 18 in radialer Richtung und in der richtigen Lage seines Schlitzes 19 fest; in Anlage auf dem Bodenstück 3 wird der Einsatz 18 über seinen Flansch 21 durch die Spannung der Rückholfeder 22 für den Eintreibkolben gehalten und dadurch auch in axialer Richtung festgelegt.
Durch ihre lösbare Halterung mittels der Schrauben 17 sind die Teile 11 und 13 des Stößelführungskanals leicht abnehmbar, so daß etwaige Ladehemmungen in einfacher Weise und ohne anderes Werkzeug als mittels eines Schraubenziehers behoben werden können, soweit dies nicht schon in noch einfacherer Weise durch Zurückziehen des Magazinbodens 6 und damit des Führungsteiles 10 möglich ist. Ebenso einfach ist der Ersatz der Teileil, 13 und 18 im Falle ihres Verschleißes. Die Fertigung des Gerätes gestaltet sich dadurch günstig, daß die Führungsflächen der Teileil und 13 und des Einsatzes einzeln gehärtet werden können.
Abb. 6 zeigt in Seitenansicht eine weitere Möglichkeit zum Ausbau der Stößelfuhrung. Hier ist die Stirnwand 11 mittels Augen 23, 24 und Bolzen 25 an der Unterseite des Zylinderbodenstückes 3 schwenkbar gelagert und durch die Spannung einer gebogenen Blattfeder 26, die am Zylinder 1 und seinem Boden 3 mit Schrauben 27 befestigt ist, in der Betriebsstellung gehalten, wodurch das Joch 13 in Anlage an den beiden Ansätzen 4 a des Zylinderbodenstückes 3 gehalten wird.
Bei Geräten ohne Rückhoffeder kann der Einsatz in der aus Abb. 7 ersichtlichen Weise durch Einspannen seines Flansches 29 zwischen der Wandung des Zylinders 1 und seinem Bodenstück 3 in axialer Richtung festgelegt werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Stößelfuhrung für zum Eintreiben von Heftklammern od. dgl. dienende Geräte, bei denen der Stößel von einem Kolben in einem Zylinder unter Druckluftwirkung bewegt wird und die Heftklammern od. dgl. dem Stößelführungskanal in Querrichtung aus einem Magazingehäuse zugeführt werden, das an einem in den Zylinder einsetzbaren, vorzugsweise einschraubbaren Bodenstück befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß an ein Paar seitlicher Ansätze (4 ä) des Bodenstückes (3,4) ein das Magazingehäuse jochförmig umfassender rückwärtiger Teil (13, 14) des Stößelführungskanals und ein dessen Stirnwand bildender Vorderteil (11) lösbar angesetzt sind, während eine den jochförmigen Teil (13, 14) fortsetzende Rückwand (10) zusammen mit dem Vorderteil (11) in an sich bekannter Weise den auf das Werkstück aufsetzbaren Teil der Stößelführung bildet. .
2. Stößelführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Magazingehäuse (5) umfassenden seitlichen Ansätze (4 a) des Bodenstückes (3, 4) Schrauben (17) für die Befestigung des jochförmigen rückwärtigen Teiles (13, 14) und des Vorderteiles (11) der Stößelfuhrung aufnehmen.
3. Stößelfuhrung nach Anspruch 1 oder 2, da- =durch gekennzeichnet, daß die Rückwand (10) der Stößelführung an dem verschieblichen Boden (6) des Magazins (5) für die Heftklammern od. dgl. befestigt ist.
4. Stößelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem Führungsschlitz (19) für den Stößel versehener topf artiger Teil (18) in seiner Umfangslage durch einen Vorsprung (20) zwischen dem Bodenstück (3, 4) und dem oberen rückwärtigen Stößelführungsteil (13, 14) formschlüssig festgelegt ist.
5. Stößelfuhrung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderteil (11) und der jochförmige rückwärtige Teil (13, 14) der Stößelführung z. B. mit Vorsprungsleisten (15) formschlüssig ineinandergreifen und der den Stößel führende Schlitz durch eine nur in dem Vorderteil (U) vorgesehene Ausnehmung (12) gebildet wird.
6. Stößelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand (11) am Bodenstück (3, 4) schwenkbar gelagert ist und in an sich bekannter Weise durch eine Andrückfeder (26) in Betriebsstellung gehalten wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 218 036; britische Patentschrift Nr. 847 388;
USA.-Patentschriften Nr. 2 337 479, 2 733 440, 2 819 466, 2 888 679, 2 909 780, 2 914 033, 954 561.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 720/59 10.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEB60944A 1961-01-13 1961-01-13 Stoesselfuehrung fuer Geraete zum Eintreiben von Heftklammern od. dgl. Pending DE1204599B (de)

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