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DE1204372B - Schachtfoerdergefaess - Google Patents

Schachtfoerdergefaess

Info

Publication number
DE1204372B
DE1204372B DEM52434A DEM0052434A DE1204372B DE 1204372 B DE1204372 B DE 1204372B DE M52434 A DEM52434 A DE M52434A DE M0052434 A DEM0052434 A DE M0052434A DE 1204372 B DE1204372 B DE 1204372B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chute
vessel
swivel
shaft
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM52434A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Schwarz
Arnold Korbmacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Hasenclever AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Hasenclever AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Hasenclever AG filed Critical Maschinenfabrik Hasenclever AG
Priority to DEM52434A priority Critical patent/DE1204372B/de
Publication of DE1204372B publication Critical patent/DE1204372B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/08Mining skips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/26Applications of loading and unloading equipment for loading or unloading mining-hoist skips

Landscapes

  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Schachtfördergefäß Fördergefäße für Schachtförderanlagen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und heute zumeist mit schrägem Auslaufboden, oberhalb vor demselben gelenkig angeschlossener Verschlußklappe und zugeordneter Schwenkrutsche ausgerüstet. Hierbei sind die Schwenkrutsche und die Verschlußklappe über mehr oder weniger komplizierte Hebelgestänge miteinander verbunden, die zum Teil in störender Weise über den Fördergefäßquerschnitt hervorragen. Auch sind komplizierte Verriegelungsmechanismen notwendig, die vorgesehen sind, um Verschlußklappe und Schwenkrutsche bei Fahrt des Fördergefäßes in geschlossener Stellung zu verriegeln und die über im Schacht angeordnete Führungskurven an den Belade-und Entladestellen verriegelt bzw. entriegelt werden. Die bekannten Ausführungsformen sind nicht nur konstruktiv, sondern auch kinematisch bezüglich der Bewegung von Schwenkrutsche und Verschlußklappe kompliziert. Funktionsstörungen sind die Folge. Von besonderem Nachteil ist die Tatsache, daß zumeist ein stufenfreier Anschluß der Schwenkrutsche an den schrägen Auslaufboden nicht verwirklicht ist. Es hat sich jedoch bei der Förderung von klebrigem Material, insbesondere von lettigen Bergen, gezeigt, daß an der Stufe zwischen Schwenkrutsche und Auslaufboden sich Material ablagert. Dieses baut sich allmählich, falls der Verschluß nicht in gewissen Abständen gereinigt wird, so hoch auf, daß ein sicheres Schließen der Verschlußklappe nicht mehr gewährleistet ist. Das gilt auch für eine bekannte Ausführungsform, bei welcher die auch als überleitschurre dienende Verschlußklappe über eine Abstützrolle od. dgl. mittels eines oder mehrerer am Gefäß angelenkter Gestänge verschiebbar und gleichzeitig schwenkbar gehaltert ist.
  • Bei einer weiteren bekannten Ausführungsform ist die Schwenkrutsche am Fördergefäß oberhalb des Gelenkpunktes der Verschlußklappe an den Schwenkrutschenwangen angelenkt. Durch an den Schwenkrutschenwangen vorgesehenen Anschlägen kann dabei die Verschlußklappe entriegelt bzw. in die Verriegelungslage gebracht werden. Hierzu ist jedoch eine Führung der Schwenkrutsche über die Höhe des gesamten Schachtes erforderlich, da sonst durch die pendelnde Verschlußklappe sowohl eine Beschädigung des Schachtausbaues als auch des Fördergefäßes selbst zu befürchten ist. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Ausführungsform besteht darin, daß die Verriegelungseinrichtung für die Verschlußklappe aus einem dieselbe unter- und übergreifenden, entgegen den Druck einer Feder verstellbaren Haken besteht, der somit bei der Entladung des Fördergefäßes ebenfalls im Gutstrom liegt, wodurch er einem erheblichen Verschleiß und der Verschmutzung unterworfen ist, was die Funktionsweise einer derartigen Verriegelung erheblich beeinträchtigt. Eine sichere Funktionsweise ist bei keiner der vorstehend beschriebenen bekannten Ausführungsform gegeben.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Fördergefäß zu schaffen, bei dem die Betätigung von Schwenkrutsche und Verschlußklappe konstruktiv und funktionell wesentlich einfacher ist als bei den bekannten Ausführungsformen, bei dem darüber hinaus die Kinematik der Schwenkrutschen- und Verschlußklappenbewegung vereinfacht und endlich auf einfache Weise auch eine Verriegelung dieser Teile möglich ist.
  • Die Erfindung betrifft ein Schachtfördergefäß mit schrägem Auslaufboden, mit oberhalb vor dem letzteren gelenkig am Gefäß angeschlossener Verschlußklappe und dieser zugeordneter Schwenkrutsche mit seitlichen Schwenkrutschenwangen, wobei über ortsfest an der Schachtwandung im Bereich der Entladestelle angeordnete Führungen und seitlich über den Fördergefäßquerschnitt vorstehende, an der Schwenkrutsche gelagerte Führungsrollen die Schwenkbewegung derselben sowie nach deren Ausschwenken mittels der Schwenkrutsche die Entriegelung bzw. nach erfolgter Entladung und Einschwenken der Schwenkrutsche die Schließung und Verriegelung der Verschlußklappe durchführbar ist. Die Erfindung besteht darin, daß die in an sich bekannter Weise mittels Schwenkrutschenwangen um eine horizontale Achse am Fußrahmen des Fördergefäßes schwenkbar gelagerte Schwenkrutsche über die ihr zugeordneten Rollen und die schachtfesten Führungen ent- und verriegelbar bzw. aus- und einschwenkbar ist und die Verschlußklappe über fast den gesamten öffnungsweg der Schwenkrutsche mittels an seitlichen Verschlußklappenwangen angebrachter Führungsschienen gegen an den Schwenkrutschenwangen angebrachte Rollen abgestützt und erst nach Abgleiten dieser Rollen von den Führungsschienen für das Ausschwenken freigegeben ist. Die Verschlußklappe ist also in der beschriebenen Weise durch die an ihr angebrachten Führungsschienen und die an den Schwenkrutschenwangen gelagerten Abstützrollen gegen die eingeschwenkte Schwenkrutsche verriegelt, während die Schwenkrutsche selbst auf einfachste Weise in dieser Stellung verriegelt werden kann. Dazu kann beispielsweise an der Schwenkrutsche ein Rastsitz und an dem Schachtfördergefäß eine Verriegelungsschwinge mit in die Rast passender Verriegelungsrolle angeordnet sein, wobei für das Verschwenken der Verriegelungsrolle in bekannter Weise im Schacht eine Verriegelungs- und Entriegelungskurve angeordnet ist. In diese läuft die Verriegelungsrolle bei der Bewegung des Gefäßes ein. Es besteht aber auch die Möglichkeit, an der Schwenkrutsche und dem Schachtfördergefäß einen Kniehebel anzulenken, welcher am Kniegelenk die Verriegelungsrolle trägt. Auch hier ist für die Verriegelungsrolle im Schacht eine Verriegelungs- und Entriegelungskurve angeordnet. Die Betätigung der Schwenkrutsche kann aber auch auf andere Weise erfolgen, beispielsweise mittels Stellmotoren, die am Gefäß angebracht sind, so daß es der beschriebenen Führungskurven nicht bedarf.
  • Die Verschlußklappe des Fördergefäßes wird zweckmäßig durch das Gewicht des eingefüllten Gutes betätigt, wenn die Schwenkrutsche in ihre Öffnungsstellung gefahren und dadurch die Verriegelung der Verschlußklappe aufgehoben worden ist. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkrutsche bis zum stufenfreien Anschluß an den schrägen Auslaufboden verschwenkbar und erst beim Erreichen dieser Lage oder kurz vorher ihre Rollen die an den Verschlußklappenwangen angebrachten Führungsschienen verlassen.
  • Im übrigen sind zweckmäßigerweise an der Schwenkrutsche eine oder mehrere Öffnungsrollen angeordnet, wobei für die Öffnungsrollen öffnungs-und Schließkurven im Schacht vorgesehen sind. Man kann das Öffnen der Schwenkrutsche jedoch noch auf andere Weise bewerkstelligen, während das Öffnen der Verschlußklappe durch das Gewicht des eingefüllten Gutes erfolgt, wenn die Schwenkrutsche in Öffnungsstellung gefahren ist.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß bei dem erfindungsgemäßen Fördergefäß komplizierte Hebelgestänge, die die Schwenkrutsche und die Verschlußklappe verbinden, nicht mehr erforderlich sind, daß fernerhin die Verschlußklappe gegen die Schwenkrutsche abgestützt ist, so daß es lediglich noch einer Verriegelung der Schwenkrutsche bedarf. Darüber hinaus ist von Vorteil die Tatsache, daß die Schwenkrutsche unschwer stufenfrei an den Auslaufboden angeschlossen werden kann, so daß die Schließbewegung blokkierende Gutablagerungen nicht mehr auftreten können. Endlich ist die Kinematik der Bewegung von Verschlußklappe und Schwenkrutsche wesentlich vereinfacht.
  • Die Erfindung wird an Hand der lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnungen ausführlicher erläutert. Die Figuren zeigen in schematischer Darstellung Seitenansichten des Auslaufteiles des Fördergefäßes in verschiedenen Funktionsstellungen, und zwar F i g.1 mit geschlossener und verriegelter Schwenkrutsche und Verschlußklappe, F i g. 2 mit geschlossener, jedoch entriegelter Schwenkrutsche und Verschlußklappe, F i g. 3 mit teilweise ausgefahrener Schwenkrutsche, aber noch geschlossener Verschlußklappe, F i g. 4 mit ausgefahrener Schwenkrutsche und geöffneter Verschlußklappe und F i g. 5 entsprechend der F i g. 2 eine andere Ausführungsform.
  • In den Figuren ist durchweg die Schachtzimmerung mit 1 bezeichnet, das Fördergefäß im ganzen mit dem Bezugszeichen 2 versehen worden. Das dargestellte Auslaufteil 3 des Fördergefäßes besitzt einen schrägen Auslaufboden 4, wobei oberhalb vor demselben gelenkig die Versehlußklappe 5 um eine horizontale Achse 6 schwenkbar angeordnet ist. Eine Schwenkrutsche 7 ist zugeordnet. Die Schwenkrutsche 7 ist mittels seitlich angeschlossener Schwenkrutschenwangen 8 im Bereich des Fußrahmens 9 des Fördergefäßes 2 um die horizontale Achse 10 mittels Achsbolzen od. dgl. schwenkbar. Im übrigen ist die Verschlußklappe 5 über fast den gesamten Öffnungsweg der Schwenkrutsche 7 an beiden Seiten mit an ihren seitlichen Verschlußklappenwangen 11 angeordneten gebogenen Führungsschienen 12 gegen an den Schwenkrutschenwangen 8 angebrachte Rollen 13 abgestützt. Sie ist dadurch erst nach Abgleiten der an den Schwenkrutschenwangen 8 angebrachten Rollen 13 von den Führungsschienen 12 zu öffnen. Dabei bilden die erwähnten Rollen 13 in dieser geöffneten Stellung zugleich Anschläge für die Öffnungsbewegung der Verschlußklappe 5. Im übrigen ist in Fig. 4 erkennbar, daß die Schwenkrutsche 7 bis zum stufenfreien Anschluß an den schrägen Auslaufboden 4 vorschwenkbar ist. Erst wenig vorher sind die Führungsschienen 12 frei, so daß die Verschlußklappe 5 überhaupt geöffnet werden kann.
  • Bei der Ausführungsform nach F i g. 1 bis 4 befindet sich an der Schwenkrutsche 7, zweckmäßig an jeder Seite, ein Rastsitz 14 und am Fördergefäß 2 eine zugeordnete Verriegelungsschwinge 15 mit Rastelement 15 und Verriegelungsrolle 16, wobei für die Verriegelungsrollen 16 im Schacht eine Verriegelungskurve 17 angeordnet ist, in die die Verriegelungsrollen 16 bei der Bewegung des Gefäßes 2 in Richtung des Pfeiles 22 einlaufen. Es besteht aber auch die in F i g. 5 angedeutete Möglichkeit, zwischen Schwenkrutsche 7 und Gefäß 2, an beiden schwingbar, einen Kniehebel 18 mit Verriegelungsrollen 16 anzuordnen, wobei auch für diese im Schacht eine Verriegelungs-und Entriegelungskurve 17 angeordnet ist. Ohne weitere Beschreibung zur F i g. 5 erkennt man aus den F i g. 1 bis 4, daß auch hier eine Verriegelung und Entriegelung des Verschlusses aus Verschlußklappe 5 und Schwenkrutsche 7 auf einfache Weise möglich ist. Im übrigen erfolgt das Vorschieben und Zurückbewegen der Schwenkrutsche 7 in allen Fällen über Öffnungsrollen 19, die an der Schwenkrutsche 7 angeordnet sind, wobei auch für die Öffnungsrollen 19 Öffnungs- und Schließkurven 20 im Schacht vorgesehen sind.
  • Nach F i g. 1 ist das Gefäß 2 in eine Entladestelle mit den dort vorhandenen Führungskurven 17, 20 gerade eingefahren. Beim Weitertreiben in die Stel- Jung nach F i g. 2 wird zunächst durch die sich in den erwähnten Kurven abwälzenden Rollen 16 die Verriegelungsschwinge 15 aus dem Rastsitz 14 der Schwenkrutsche 7 gehoben und diese somit entriegelt. Die Schwenkrutsche 7 kann nunmehr durch die sich in der Kurve 20 abwälzenden Öffnungsrollen 19 aus dem Gefäß 2 herausgeschwenkt werden. In der in F i g. 3 gezeichneten Stellung ist die zur überbrUkkung des Spaltes zwischen Gefäß 2 und nicht gezeichneten Entladebunker dienende Schwenkrutsche 7 teilweise herausgeschwenkt. Die Verschlußklappe 5 ist durch die Schwenkrutsche noch gesperrt, so daß noch kein Materialausfluß stattfindet. In der Stellung nach F i g. 4 ist der Spalt zwischen Gefäß 2 und Entladebunker durch die Schwenkrutsche 7 überbrückt. Die Verschlußklappe 5 wird jetzt freigegeben und kann, unter dem Druck des Materials, der Schwenkrutsche 7 folgend frei ausschwingen. In der Stellung nach F i g. 4 ist die Schwenkrutsche 7 ganz aus dem Gefäß 2 herausgeschwenkt. Sie bildet jetzt mit dem schrägen Auslaufboden 4 eine nahezu stufenfreie gleichmäßige Rutschfläche. Die Verschlußklappe5 ist bis zum Anschlag der Schienen 12 gegen die ganz nach links ausgeschwenkten Rollen 13 voll ausgeschwungen. Die Verschlußklappe 5 ist im übrigen so ausgeführt, daß sie bis zur vollen Öffnungsstellung frei ausschwingen kann, ohne den Materialstrom zu hemmen. Sie kann andererseits beim Übertreiben des Gefäßes 2 in dasselbe zurückgedrückt werden. Es ragt dann nur die Schwenkrutsche 7 um ein geringes Maß aus dem Gefäßquerschnitt heraus. Nach Entleerung des Gefäßes 2 wird bei Abwärtsfahrt durch die Rollen 19 in den Kurven 20 die Schwenkrutsche 7 zurückgeschwenkt und dann der Verschluß in der beschriebenen Weise wieder verriegelt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schachtfördergefäß mit schrägem Auslaufboden, mit oberhalb vor dem letzteren gelenkig am Gefäß angeschlossener Verschlußklappe und dieser zugeordneter Schwenkrutsche mit seitlichen Schwenkrutschenwangen, wobei über ortsfest an der Schachtwandung im Bereich der Entladestelle angeordnete Führungen und seitlich über den Fördergefäßquerschnitt vorstehende, an der Schwenkrutsche gelagerte Führungsrollen die Schwenkbewegung derselben sowie nach deren Ausschwenken mittels der Schwenkrutsche die Entriegelung bzw. nach erfolgter Entladung und Einschwenken der Schwenkrutsche die Schließung und Verriegelung der Verschlußklappe durchführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise mittels Schwenkrutschenwangen (8) um eine horizontale Achse (10) am Fußrahmen (9) des Fördergefäßes (2) schwenkbar gelagerte Schwenkrutsche (7) über die ihr zugeordneten Rollen (16 bzw. 19) und die schachtfesten Führungen (17 bzw. 20) ent- und verriegelbar bzw. aus- und einschwenkbar ist und die Verschlußklappe (5) über fast den gesamten Öffnungsweg der Schwenkrutsche mittels an seitlichen Verschlußklappenwangen (11) angebrachter Führungsschienen (12) gegen an den Schwenkrutschenwangen angebrachte Rollen (13) abgestützt und erst nach Abgleiten dieser Rollen von den Führungsschienen für das Ausschwenken freigegeben ist.
  2. 2. Schachtfördergefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkrutsche (7) bis zum stufenfreien Anschluß an den schrägen Auslaufboden (4) vorschwenkbar und erst beim Erreichen dieser Lage oder kurz vorher ihre Rollen (13) die an den Verschlußklappenwangen (11) angebrachten Führungsschienen (12) verlassen.
  3. 3. Schachtfördergefäß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schwenkrutsche (7) ein Rastsitz (14) und an dem Schachtfördergefäß (2) eine Verriegelungsschwinge (15) mit in die Rast passender Verriegelungsrolle (16) angeordnet sind.
  4. 4. Schachtfördergefäß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schwenkrutsche (7) und dem Schachtfördergefäß (2) ein Kniehebel (18) angelenkt ist, welcher am Kniegelenk die Verriegelungsrolle (16) trägt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 674 804, 479 207; USA.-Patentschrift Nr. 2 790 569.
DEM52434A 1962-04-07 1962-04-07 Schachtfoerdergefaess Pending DE1204372B (de)

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DEM52434A DE1204372B (de) 1962-04-07 1962-04-07 Schachtfoerdergefaess

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Family

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DEM52434A Pending DE1204372B (de) 1962-04-07 1962-04-07 Schachtfoerdergefaess

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2007029210A3 (en) * 2005-09-09 2007-09-27 Berend Jan Werkman Skip with door locking arrangement

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE479207C (de) * 1927-02-19 1929-07-10 Carl Roeren Dr Ing Bewegbare UEberleitungsschurre zum Entleeren von Behaeltern
DE674804C (de) * 1933-09-21 1939-04-22 Skip Cie A G Verschluss fuer Schachtfoerdergefaesse
US2790569A (en) * 1954-07-29 1957-04-30 Long Ltd E Mine dump skip

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