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DE1203881B - Elektromagnetische Betaetigungsvorrichtung - Google Patents

Elektromagnetische Betaetigungsvorrichtung

Info

Publication number
DE1203881B
DE1203881B DED24942A DED0024942A DE1203881B DE 1203881 B DE1203881 B DE 1203881B DE D24942 A DED24942 A DE D24942A DE D0024942 A DED0024942 A DE D0024942A DE 1203881 B DE1203881 B DE 1203881B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
pressure pin
liquid
actuating
membrane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED24942A
Other languages
English (en)
Inventor
Hollis Wells Jencks
Edmond August Viale
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Detroit Coil Co
Original Assignee
Detroit Coil Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Detroit Coil Co filed Critical Detroit Coil Co
Publication of DE1203881B publication Critical patent/DE1203881B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/16Rectilinearly-movable armatures
    • H01F7/1607Armatures entering the winding
    • H01F7/1623Armatures having T-form

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

  • Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Betätigungsvorrichtung, bestehend aus einem mit einer Flüssigkeit gefülltem Gehäuse und einem darin fest angeordnetem Elektromagneten, der einen in seinem Blechpaketrahmen seitlich lose geführten, in Achsrichtung hin- und herbewegbaren Tauchanker und einen mit dem Anker axial ausgerichteten und sich durch die Wandung des Gehäuses erstreckenden Betätigungs-Druckstift aufweist.
  • Derartige Vorrichtungen werden häufig in Maschinen in der Weise verwendet, daß sie Tausende oder Millionen Male innerhalb eines Zeitraums von wenigen Monaten oder einem Jahr betätigt werden. Dabei kommt es sehr häufig vor, daß sie an verhältnismäßig schwer zugänglichen Stellen angeordnet sein müssen, so daß die Maschinen, in denen sie eingebaut sind, weitgehend auseinandergenommen werden müssen, wenn abgenutzte oder nicht mehr betriebsfähige Teile der Vorrichtung wieder instand zu setzen oder auszuwechseln sind, was in vielfacher Hinsicht äußerst unerwünscht ist. Für die Lebensdauer der Vorrichtung ist bestimmend einmal die Schnelligkeit, mit der Wärme abgeleitet werden kann, sowie die Stärke des Schlags, der auf die Vorrichtung während des Betriebs ausgeübt und durch das plötzliche Anhalten der Tauchankerbewegung an den entgegengesetzten Enden seines Hubs verursacht wird. Die auf den Tauchanker bei dem plötzlichen Anhalten seiner Bewegungen an den entgegengesetzten Enden seines Hubs ausgeübten Schläge führen fernei dazu, daß der Tauchkern nach längerem Gebrauch bricht. Zur Lösung dieser Probleme ist es somit erwünscht, daß die Vorrichtung einerseits so einbaufähig sein muß, daß sie in einfacher Weise und in den gleichen Stellungen sowie in der gleichen Art wie die bekannten Vorrichtungen dieser Art betrieben werden kann. Ferner soll trotz der hohen Beanspruchungen eine erhebliche Lebensdauer gegeben sein. Schließlich muß es möglich sein, die Vorrichtung nach Art der bekannten Ausführungsformen unmittelbar an dem zu betätigenden Gerät, z. B. an einem Ventil, einem Schalter od. dgl. anbauen zu können und bei flüssigkeitsdichter Abdichtung einen wesentlichen Anteil der während des Betriebs der Vorrichtung entwickelten Wärme so abzuleiten, daß ein noch stärkerer elektrischer Strom zur Anwendung kommen kann, als es bisher ohne überhitzung möglich war.
  • Es ist zwar bei elektromagnetischen Vorrichtungen der vorliegenden Art jeweils an sich bekannt gewesen, ein flüssigkeitsdichtes Gehäuse für die Montage in allen möglichen Stellungen auszubilden bzw. den Betätigungs-Druckstift entweder als selbständiges Bauelement in einer Bohrung in einem zugeordneten Wandungsteil des Gehäuses mit großer Genauigkeit axial frei bewegbar zu führen. Außerdem war es an sich bekannt, das den Tauchanker berührende Ende des Betätigungs-Druckstiftes dauernd in der Gehäuseflüssigkeit zu halten sowie diesen Stift von einer Dichtung gegenüber dem zugeordneten' Wandungsteil so zu umgeben, daß ein Entweichen der Flüssigkeit aus dem Gehäuse oder ein Eintreten von gasförmigem oder flüssigem Medium in das Gehäuse hinein verhindert ist. Diese jeweils bei verschiedenen Einrichtungen bekannten Maßnahmen führen jedoch einzeln für sich noch nicht zu einer Betätigungseinrichtung, welche wie es von der vorliegenden Erfindung angestrebt wird, durch die Vorteile einer universellen Einbaufähigkeit, hoher Lebensdauer, hoher Strombelastung und besserer Wärmeabfuhr ausgezeichnet ist.
  • Um diese Vorteile zu erzielen, wird eine elektromagnetische Betätigungsvorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß unter Kombination der nachstehend genannten, an sich bekannten Merkmale ausgestaltet: a) das Gehäuse ist für die Montage in allen möglichen Stellungen vorgesehen und flüssigkeitsdicht abgeschlossen; b) der Betätigungs-Druckstift ist ein selbständiges Bauelement und in dem Wandungsteil des Gehäuses in einer Bohrung axial frei bewegbar, mit großer Genauigkeit geführt; c) der Betätigungs-Druckstift befindet sich mit seinem den Tauchanker berührenden Ende dauernd in der Gehäuseflüssigkeit; d) der Betätigungs-Druckstift ist von einer Dichtung gegenüber dem Wandungsteil derart umgeben, daß ein Entweichen von Flüssigkeit aus dem Gehäuse oder ein Eintreten von gasförmigem oder flüssigem Medium in das Gehäuse verhindert ist.
  • Zur vorteilhaften weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß der Druckstift in einer Buchse bzw. Muffe geführt wird bzw. daß zwischen dem Druckstift und einer in dessen Verlängerung angeordneten Betätigungsstange eine Membran angeordnet ist, wobei im letzteren Falle die Membran entweder am Druckstift oder an der Betätigungsstange befestigt oder zwischen beide lose eingefügt ist.
  • Nachstehend wird die Erfindung an Hand von beispielsweisen Ausführungsformen und schematischen Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen ist F i g. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung des Ausführungsbeispiels der Erfindung, geschnitten in der Ebene 1-1 der F i g. 2, F i g. 2 ein Schnitt nach der Linie 2-2 der F i g. 1, F i g. 3 ein vergrößerter Teilschnitt des Mittelteils der Membran, F i g. 4 ein Schnitt nach der Linie 4-4 der F i g. 3, F i g. 5 und 6 die Schnittdarstellung für jeweils abgeänderte Ausführungsformen.
  • Bei dem in F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Sockel 10 vorgesehen, der mittels Bolzen 12 und 14 auf dem durch die Vorrichtung zu betätigenden Gerät 16 befestigt werden kann, das einen Stempel 18 aufweist, der zum Arbeitsmechanismus des Geräts führt. Wenn der Stempel 18 z. B. nach unten gedrückt wird, dann erfolgt die gewünschte Betätigung des betreffenden Mechanismus des Geräts.
  • Die Oberfläche des Sockels 1.0 ist mittig ausgespart, so daß eine nach oben offene Vertiefung 20 vorhanden ist. In der Mitte des Sockels 10 ist eine Öffnung 26 vorgesehen, die sich durch die Bodenwand 24 der Vertiefung 20 nach unten und außen erstreckt.
  • Der Sockel 10 trägt das Gehäuse 30, in dem sich der allgemein mit 32 bezeichnete Elektromagnet befindet. Das Gehäuse 30 ist im wesentlichen topfförmig und mit seinem offenen Ende am Sockel 10 befestigt. In einer seitlich am Sockel ausgebildeten Nut 38 befindet sich ein Dichtungsring 36, der die Verbindung zwischen dem Gehäuse 30 und dem Sockel 10 abdichtet.
  • Zur weiteren Abdichtung der Öffnung des Gehäuses 30 ist der Sockel 10 mit einer biegsamen Membran 40 versehen, welche den Austritt von Öl aus dem Gehäuse 30 heraus verhindert. Diese Membran 40 muß vor allem aus einem Material bestehen, das von der im Gehäuse befindlichen Flüssigkeit nicht angegriffen wird, und muß ausreichend biegsam sein, so daß sie die nachstehend beschriebene Bewegung des Tauchankers des Elektromagneten nicht wesentlich behindert. Die Membran 40 befindet sich, wie F i g. 2 zeigt, innerhalb des Gehäuses 30, so daß die Ausbiegungen der Membran in die nach oben offene Vertiefung 20 hinein erfolgt. Der Rand der Membran 40 wird durch eine ringförmige Tragplatte 44 auf dem Sockel abdichtend gehalten. Diese Tragplatte 44 und die Membran 40 dichten gemeinsam das offene Ende des Gehäuses 30 ab und verhindern gemeinsam mit dem Ring 36 den Austritt von Öl aus dem Gehäuse 30.
  • Der in den Zeichnungen dargestellte Elektromagnet 32 weist im wesentlichen einen U-förmigen Blechpaketrahmen 48 auf, in dem sich die Spule 50 befindet. Innerhalb des Rahmens 48 ist, durch die Spule 50 axial hindurchtretend, der Tauchanker 52 von etwa T-förmigem Querschnitt seitlich lose geführt und axial hin- und herbewegbar. Wenn die Spule 50 erregt wird, wird der Tauchanker 52 nach unten gezogen, während beim Entregen der Spule 50 der Tauchanker 52 unter dem Einfluß einer in dem zu betätigenden Gerät 16 versehenen Feder od. dgl. in seine obere Endlage zurückgeführt wird. In der in F i g. 2 gezeigten Stellung befindet sich der Tauchanker 52 in seiner angezogenen unteren Stellung.
  • In dem unteren Teil des Rahmens 48 und in die Tragplatte 44 ist ein Lagereinsatz 62 eingesetzt.
  • Der Lagereinsatz 62 ist mit einer Mittelbohrung 65 versehen, durch welche ein kurzer Druckstift 66 geführt wird. Die Bohrung 65 befindet sich in Ausfluchtung mit der Öffnung 26 im Sockel 10.
  • Wie sich aus F i g. 2 ergibt, ist die Membran 40 in ihrer Mitte mit einem Anschlagknopf 68 versehen. Eine Ausführungsform dieses Knopfes ist mit näheren Einzelheiten in F i g. 3 und 4 gezeigt, bei welcher eine obere ringförmige Platte 68 a und eine untere ringförmige Platte 68 b vorgesehen sind, welch letztere mit einem sich nach oben erstreckenden Ansatz 68 c ausgebildet ist, der durch eine Öffnung in der Membran 40 und eine Öffnung in der oberen Platte 68a hindurchragt. Die beiden Platten werden durch einen erweiterten Teil 69 des Ansatzes 68 c zusammen und auf der Membran 40 gehalten. Die obere Platte 68 a und die untere Platte 68 b sind mit einer ringförmigen Rille 73 bzw. einer ringförmigen Rippe 71 versehen, die zueinander konzentrisch verlaufen. Die Membran ist zwischen der Rippe 71 und der Rille 73 eingespannt, wodurch gewährleistet wird, daß der Knopf 68 auf der Membran 40 zentriert und in Ausfluchtung mit deren Bohrung bleibt, durch die sich der Ansatz 68 c erstreckt. Der Ansatz 68 c und die untere Platte 68 b dienen zur überiragung der Kräfte zwischen dem Druckstift 66 und der Betätigungsstange 70, wie es nachstehend beschrieben wird.
  • Die unterhalb der Membran 40 angeordnete Stange 70 ist in der Öffnung 26 des Sockels 10 gleitbar und kann an ihrem oberen Ende am Knopf 68 und an ihrem unteren Ende am Stempel 18 des zu betätigenden Geräts 16 zur Anlage kommen. Die Stange 70 dient zur übertragung der vorn Tauchanker 52 auf den Stift 66 und auf den Knopf 68 ausgeübten Kraft auf den Stempel 18, so daß dieser durch den sich nach unten bewegenden Tauchanker nach unten gedrückt wird. Ferner dient die Stange 70 dazu, die nach oben gerichtete Kraft der Feder im Gerät 16 über den Stempel 18 auf den Knopf 68, den Stift 66 und von diesem auf den Tauchanker 52 zu überttragen, um den letzteren bei entregtem Magneten im Rahmen 48 nach oben zu drücken. Das Gehäuse 30 ist mit einer durch einen Stopfen 72 abschließbaren öleinfüllöffnung versehen. Ferner ist das Gehäuse 30 mit einem elektrischen Anschlußstück 74 für die beiden elektrischen Zuleitungen 76 und 78 für die Spule 50 versehen.
  • In F i g. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des Anschlagknopfes für die Membran 40 gezeigt, der eine Stange 90 und zwei mit einer Mittelöffnung versehene ringförmige Platten 92 und 94 aufweist. Das obere Ende der Stange 90 ist bei 96 mit verringertem Durchmesser abgesetzt und erstreckt sich hier durch die Platten 92 und 94 hindurch, wo es eine Schulter 97 bildet.
  • Ähnlich wie in F i g. 3 sind eine Rippe 101 und eine hierzu konzentrische Rille 103 in den Platten vorgesehen.
  • Das untere Ende der Stange 90 befindet sich in der Führungsöffnung 26 des Sockels 10 und kann am oberen Ende des Stempels 18 des zu betätigenden Geräts 16 zur Anlage kommen. Oberhalb der Membran 40 und zur Abstützung auf der Stange 90 befindet sich ein Druckstift 102, dessen oberes Ende am Tauchanker 52 anliegt. Der Vorteil der in F i g. 5 gezeigten Ausführungsform gegenüber derjenigen der F i g. 3 besteht darin, daß der Anschlagknopf 92 und damit die Membran 40 während ihrer Hin- und Herbewegung mittels der Stange 90 in der Öffnung 26 geführt sind. Bei der in F i g. 3 gezeigten Konstruktion ist die Bewegung des Anschlagknopfes 68 und damit der Membran 40 längs einer zur normalen Ebene der Membran 40 senkrechten Achse nicht gewährleistet.
  • In F i g. 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines gegenüber F i g. 3 abgeänderten Anschlagknopfes gezeigt. Dieser Knopf weist einen Druckstift 104 der in einem Lagereinsatz 62 gleitbar geführt ist und dessen unteres Ende sich durch zwei mit einer Mittelöffnung versehene ringförmige Platten 110 und 112 erstreckt.
  • Die in F i g. 6 gezeigte Ausführungsform ist derjenigen der F i g. 5 sehr ähnlich mit der Ausnahme, daß einige Teile miteinander umgekehrt verbunden sind. Im Sockel 10 ist eine Betätigungsstange 106 gleitbar geführt, die mit ihrem unteren Ende auf dem Stempel 18 aufliegt, während ihr oberes Ende gegen einen erweiterten Teil 108 des Stiftes 104 anliegt. Die Platten 110 und 112, die auf entgegengesetzten Seiten der Membran 40 angeordnet sind, halten diese in der bereits beschriebenen Weise mit Hilfe einer Rippe und einer Rille und werden zwischen dem erweiterten Teil 108 und der Schulter 109 des Stiftes 104 in Anlage an der Membran 40 gehalten.
  • Hierbei ist zu erwähnen, daß die Stange 106 auch weggelassen werden könnte, wenn der Stempel 18 des zu betätigenden Geräts 16 sich ausreichend weit in den Sockel 10 hinein erstreckt. Ferner ist zu erwähnen, daß der Lagereinsatz 62 in F i g. 6 die Bewegung des Stempels 18 und damit der Membran führt und deren Verwindung verhindert.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung, bestehend aus einem mit einer Flüssigkeit gefülltem Gehäuse und einem darin fest angeordnetem Elektromagneten, der einen in seinem Blechpaketrahmen seitlich lose geführten, in Achsrichtung hin- und herbewegbaren Tauchanker und einen mit dem Anker axial ausgerichteten und sich durch die Wandung des Gehäuses erstrekkenden Betätigungs-Druckstift aufweist, g e -kennzeichnet durch die Kombination folgender an sich bekannter Merkmale: a) Das Gehäuse (30) ist für die Montage in allen möglichen Stellungen vorgesehen und flüssigkeitsdicht abgeschlossen; b) der Betätigungs-Druckstift (66) ist ein selbständiges Bauelement und in dem Wandungsteil (44) des Gehäuses (30) in einer Bohrung (65) axial frei bewegbar, mit großer Genauigkeit geführt; c) der Betätigungs-Druckstift (66) befindet sich mit seinem den Tauchanker berührenden Ende dauernd in der Gehäuseflüssigkeit; d) der Betätigungs-Druckstift (66) ist von einer Dichtung gegenüber dem Wandungsteil (44) derart umgeben, daß ein Entweichen von Flüssigkeit aus dem Gehäuse (30) oder ein Eintreten von gasförmigem oder flüssigem Medium in das Gehäuse verhindert ist.
  2. 2. Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstift in einer Buchse bzw. Muffe (62) geführt wird.
  3. 3. Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Druckstift (66, 102, 104) und einer in dessen Verlängerung angeordneten Betätigungstange (70, 90, 106) eine Membran (40) angeordnet ist.
  4. 4. Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran entweder am Druckstift oder an der Betätigungsstange befestigt oder zwischen beide lose eingefügt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 636 517; französische Patentschriften Nr. 557 205, 957 709; schweizerische Patentschrift Nr. 288 577; USA.-Patentschriften Nr. 2 548 239, 1166 699, 2 382 664, 2 465 036, 2 694165, 2 427 630, 987146, 2 706 795, 1721995, 2 663 826, 2 417 832, 2151213.
DED24942A 1956-05-07 1957-02-16 Elektromagnetische Betaetigungsvorrichtung Pending DE1203881B (de)

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US1203881XA 1956-05-07 1956-05-07

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