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DE1203735B - Vorrichtung zum Brechen von Emulsionen und zum Abscheiden von in Fluessigkeiten suspendierten Feststoffen im elektrischen Feld - Google Patents

Vorrichtung zum Brechen von Emulsionen und zum Abscheiden von in Fluessigkeiten suspendierten Feststoffen im elektrischen Feld

Info

Publication number
DE1203735B
DE1203735B DEL32458A DEL0032458A DE1203735B DE 1203735 B DE1203735 B DE 1203735B DE L32458 A DEL32458 A DE L32458A DE L0032458 A DEL0032458 A DE L0032458A DE 1203735 B DE1203735 B DE 1203735B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
electrodes
electric field
liquids
grounded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL32458A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Darby
Harry Burton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lodge Cottrell Ltd
Original Assignee
Lodge Cottrell Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lodge Cottrell Ltd filed Critical Lodge Cottrell Ltd
Priority to DEL32458A priority Critical patent/DE1203735B/de
Publication of DE1203735B publication Critical patent/DE1203735B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/06Separation of liquids from each other by electricity

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)
  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Brechen von Emulsionen und zum Abscheiden von in Flüssigkeiten suspendierten Feststoffen im elektrischen Feld Bei dem Brechen von Emulsionen und bei der Abscheidung von Feststoffen ist die Anwendung des elektrischen Feldes bekannt. Hierfür bekannte Vorrichtungen besitzen Elektroden mit verschiedenartigen Formen. So ist bekannt, Elektroden glockenartig auszugestalten oder eine konisch gestaltete rohrförmige Elektrode vorzusehen, die in axialer Richtung durchflossen wird, wobei in der Mitte eine sogenannte Zentralelektrode angeordnet sein kann. Dabei sind Leitflächen vorgesehen, wodurch z. B. die Strömungsrichtung rechtwinklig verändert wird und die Strömungsgeschwindigkeit sich verlangsamt, wodurch der Absetzvorgang erleichtert werden soll. Weiter ist auch bekannt, in der Mitte eines zylindrischen Behälters angeordnete plattenförmige Elektroden in Umfangsrichtung umfließen zu lassen. Bei einer anderen Vorrichtung sind paarweise übereinanderstehende Elektrodengruppen vorgesehen, die aus koaxialen, in Strömungsrichtung angeordneten Zylinderelektroden bestehen, wobei die Elektrodengruppen eines Paares zur Bildung ringförmiger Durchflußbereiche ineinandergeschachtelt sind. Die Elektrodengruppen sind dabei so geschaltet, daß jede übernächste Elektrodengruppe auf gleichem Potential, also die Gruppen eines Paares auf unterschiedlichem Potential liegen.
  • Diesen genannten Vorrichtungen ist gemeinsam, daß die Flüssigeit im wesentlichen parallel zu den Elektrodenflächen fließt. Es ist aber auch bekannt, perforierte Elektroden vorzusehen, so daß die Flüssigkeit durch die Elektroden hindurchfließen kann. Eine solche bekannte Vorrichtung besitzt perforierte Elektroden in Form vertikaler Zylinder, wobei zwischen der äußeren Zylinderelektrode und der Gefäßwandung ein zusätzliches Feld besteht. Es ist auch bekannt, mehrere durchbrochene Elektroden mit unterschiedlichem Potential übereinander anzuordnen. Die großen Isolationsschwierigkeiten wurden bei diesen Vorrichtungen als nicht vermeidbares Übel in Kauf genommen.
  • Es wurde gefunden, daß bei einer Vorrichtung zum Brechen von Emulsionen und zum Abscheiden von in Flüssigkeit suspendierten Feststoffen, bei der die Flüssigkeit durch ein zwischen einem geerdeten Metallbehälter und einer von dem Behälter isolierten Innenelektrode erzeugtes elektrisches Feld geleitet wird, in einem wesentlichen Ausmaß der Stromverbrauch gesenkt, die Leistung der Vorrichtung gesteigert und die Reinheit der Flüssigkeit erhöht werden kann, wenn erfindungsgemäß die Innenelektrode aus mehreren waagerecht in Abständen übereinander angeordneten, leitend miteinander verbundenen, flüssigkeitsdurchlässigen, ebenen Schichten besteht, etwa senkrecht zu diesen Schichten von der Flüssigkeit durchströmt und an ein hohes Gleichstrompotential angeschlossen ist.
  • Der Betrieb einer solchen Vorrichtung läßt sich dadurch vervollkommnen, daß die Elektroden zwischen geerdeten Gittern angeordnet sind. Es werden dadurch innerhalb der Behandlungskammer von dem Elektrodenbereich getrennte Ruhezonen gebildet, in welchen keine Turbulenz der Flüssigkeitsströmung auftritt. Ein erheblicher Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, daß ein sofort verkaufsfähiges Produkt gewonnen wird und keine großen Vorratsbehälter zum Absetzenlassen benötigt werden.
  • Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist darin zu sehen, daß die Anzahl der Elektroden ohne praktische Schwierigkeit sehr groß gewählt werden kann, um den Wirkungsgrad zu steigern; insbesondere bestehen keine Schwierigkeiten hinsichtlich der Isolierung, da die Elektroden gleiches Potential besitzen.
  • Zur näheren Erläuterung der Vorrichtung wird auf die Zeichnung Bezug genommen; darin zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 1; F i g. 3 und 4 sind gleiche Schnitte einer etwas abgeänderten Ausführungsform.
  • In F i g. 1 wird die aufzubereitende Flüssigkeit durch ein Rohrl2, das über die volle Länge des Elektrodensystems verläuft und mit einer Reihe von Öffnungen 13, die eine gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit auf die Länge des Gefäßes gewährleisten, versehen ist, in die Kammer 11 eingeleitet. Die Flüssigkeit strömt durch ein waagerechtes, geerdetes Gitter 14, dann über eine Anzahl von ebenen Elektroden 15, die mit Zwischenräumen parallel zueinander angeordnet und mit einer hohen Gleichspannung geladen sind und dann durch ein zweites paralleles geerdetes Gitter 16 nach oben. Die von suspendierten Feststoffen freie Flüssigkeit gelangt durch Öffnungen 17 in das Auslaßrohr, das ähnlich dem Einlaßrohr 12 ist, jedoch einen größeren Durchmesser hat.
  • Diese Anordnung von Einlaß- und Auslaßrohren sorgt dafür, daß die Strömung der Flüssigkeit senkrecht zu den Elektroden verläuft und über das Gefäß 11 gleichmäßig verteilt ist. Geerdete Gitter 20 begrenzen die Aufbereitungszone der Vorrichtung und können, wenn gewünscht, von den Abschlußwänden der Kammer gebildet werden. Die Abscheidung der in der Flüssigkeit suspendierten Feststoffe geschieht zwischen den in gleichem Abstand voneinander befindlichen parallelen ebenen Elektroden 15, die alle gleiches Gleichspannungspotential besitzen. Die Wirksamkeit der Reinigung beruht darauf, daß alle Tropfen fremder Flüssigkeiten, die in der aufzubereitenden Flüssigkeit suspendiert sind, koagulieren und, wenn sie eine geeignete Größe erreicht haben, unter dem Einfluß der Schwerkraft auf den Boden der Kammer fallen. Zusätzlich wirkt sich die turbulente Strömung der Flüssigkeit zwischen den Elektroden 15 vorteilhaft aus.
  • Die Elektroden 15 sollen im wesentlichen eben sein und möglichst genau parallel zueinander angeordnet sein; Vorsprünge sollen vermieden werden. Die Elektroden können aus Drahtgeflecht, Gittern, perforierten Platten od. dgl. bestehen. Das Material der Elektroden sollte mit Rücksicht auf die korrodierenden Eigenschaften der aufzubereitenden Flüssigkeit gewählt sein.
  • Die Anzahl der Elektroden 15 innerhalb der Kammer wird im wesentlichen durch den geforderten Reinheitsgrad und die aufzubereitende Flüssigkeitsmenge bestimmt; als Minimum sind zwei Elektroden vorzusehen.
  • Das Potential der Elektroden 15 hängt von deren gegenseitigem Abstand ab; für jeden Abstand gibt es einen optimalen Spannungsbereich. Der Zwischenraum zwischen den Elektroden 15 und gegenüber den in der Nähe befindlichen geerdeten Körpern wird von der Betriebsspannung bestimmt und sollte gerade ausreichend sein, um eine Bogenentladung durch die Flüssigkeit zu geerdeten Teilen der Vorrichtung zu verhindern. Bei zu großem Zwischenraum kann Flüssigkeit ohne ausreichende Einwirkung am Elektro den system vorbeifließen.
  • Die Elektroden 15 erhalten ihre Gleichspannung von einer Hochspannungsquelle. Die Spannung hängt von dem aufzubereitenden Material, dem Abstand der Elektroden usw. ab und liegt vorzugsweise im Bereich von 5 bis 50 kV.
  • Das geerdete Gitter 14 ist kein notwendiger Teil der Vorrichtung, da der Koagulierungsprozeß nur von den Hochspannungselektroden 15 verursacht wird und auch ohne Gitter 14 vonstatten geht. Das Gitter erfüllt jedoch eine wesentliche Aufgabe dadurch, daß unterhalb des Gitters eine elektrisch tote Zone 22 entsteht, in der vom elektrischen Feld der Elektroden 15 keine Bewegung der Flüssigkeit hervorgerufen wird. Hierdurch wird das Absetzen der abgeschiedenen Feststoffe unterstützt, und es wird verhindert, daß die abgeschiedenen Feststoffe sich wieder mit der aufzubereitenden Flüssigkeit vermischen.
  • Das geerdete Gitter 16 hat ebenfalls mit dem Koagulierungsprozeß nichts zu tun, sondern erfüllt eine ähnliche Aufgabe wie das Gitterl4, indem es eine elektrisch tote Zone 23 oberhalb der Elektroden erzeugt. Diese tote Zone 23 verhindert die Überführung großer koagulierter Tropfen in das Auslaßrohr, was durch die turbulente Strömung in der Flüssigkeit verursacht werden könnte.
  • Der Abstand der geerdeten Gitter 14 und 16 von den Hochspannungselektroden 15 wird von dem Potential dieser Elektroden bestimmt und soll gerade ausreichen, um Funkenbildung zu verhindern. Beide Gitter 14 und 16 können aus ähnlichem Material wie die Hochspannungselektroden 15 hergestellt sein und sollten praktisch frei von Vorsprüngen auf den den Elektroden zugewandten Seiten sein.
  • Die Ausführungsform der Vorrichtung nach F i g. 3 und 4 ist im wesentlichen gleich der bereits beschriebenen Vorrichtung. In diesem Fall ist jedoch der Aufbereitungsraum mittels geerdeter Längs- und Querplatten 24 und 25 in eine Anzahl von Teilkammern aufgeteilt. Jede Teilkammer enthält eine Gruppe von parallelen Elektroden 15' und bildet somit eine vollständige Einheit. Alle diese Einheiten liegen parallel zueinander. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß die Elektroden 15' eine vergleichsweise kleine Fläche haben; es ist deshalb einfacher, die erforderliche Steifigkeit zu gewährleisten. Es gibt eine Mindestgröße für diese Einheiten, wenn eine optimale Wirksamkeit erreicht werden soll.
  • Die geerdeten Gitter 14' und 16' und die Bleche 20' sind entsprechend F i g. 1 ausgebildet und angeordnet.
  • In einer Vorrichtung der beschriebenen Art können viele Flüssigkeiten, besonders Kohlenwasserstoff-Öle, bei normaler Temperatur behandelt werden; bei sehr zähen Flüssigkeiten wird es jedoch erforderlich sein, die Temperatur etwas zu erhöhen, um die Viskosität herunterzusetzen.
  • Die Vorrichtungen können auch für die Abscheidung suspendierter Feststoffe, deren spezifisches Gewicht höher ist als derjenige der Flüssigkeit, verwendet werden. Hat der suspendierte Feststoff ein kleineres spezifisches Gewicht als die Flüssigkeit, ist es erforderlich, das ganze Gefäß und die Strömungsrichtung umzukehren.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Brechen von Emulsionen und zum Abscheiden von in Flüssigkeit suspendierten Feststoffen, bei der die Flüssigkeit durch ein zwischen einem geerdeten Metallbehälter und einer von dem Behälter isolierten Innenelektrode erzeugtes elektrisches Feld geleitet wird, d a -durch gekennzeichnet, daß die Innenelektrode aus mehreren waagerecht in Abständen übereinander angeordneten, leitend miteinander verbundenen, flüssigkeitsdurchlässigen, ebenen Schichten (15) besteht, etwa senkrecht zu diesen Schichten(15) von der Flüssigkeit durchströmt und an ein hohes Gleichstrompotential angeschlossen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten (15) zwischen geerdeten Gittern (14, 16) angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 014 076, 1 036 435; deutsche Patentanmeldung H 9850 IVc/l2d (bekanntgemacht am 15.5. 1952); USA.-Patentschriften Nr. 1 838 376, 1 838 912, 1 838 932, 1 838 934.
DEL32458A 1959-02-14 1959-02-14 Vorrichtung zum Brechen von Emulsionen und zum Abscheiden von in Fluessigkeiten suspendierten Feststoffen im elektrischen Feld Pending DE1203735B (de)

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DE1203735B true DE1203735B (de) 1965-10-28

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1838376A (en) * 1927-12-19 1931-12-29 Petroleum Rectifying Co Treater having centrifugal dry oil circulation
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DE1014076B (de) * 1956-01-14 1957-08-22 Uhde Gmbh Friedrich Vorrichtung zum Brechen von Emulsionen im elektrischen Feld
DE1036435B (de) * 1952-01-12 1958-08-14 Petrolite Corp Elektrische Emulsionszerstoerung

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