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DE1203671B - Verpackungsmaterial fuer empfindliche bzw. zerbrechliche Gegenstaende - Google Patents

Verpackungsmaterial fuer empfindliche bzw. zerbrechliche Gegenstaende

Info

Publication number
DE1203671B
DE1203671B DES62196A DES0062196A DE1203671B DE 1203671 B DE1203671 B DE 1203671B DE S62196 A DES62196 A DE S62196A DE S0062196 A DES0062196 A DE S0062196A DE 1203671 B DE1203671 B DE 1203671B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
packaging material
packaging
sensitive
material according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES62196A
Other languages
English (en)
Inventor
Lorne Robert Stanley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Safe-T Pacific Baking Co
Original Assignee
Safe-T Pacific Baking Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Safe-T Pacific Baking Co filed Critical Safe-T Pacific Baking Co
Publication of DE1203671B publication Critical patent/DE1203671B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/05Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents
    • B65D81/09Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents using flowable discrete elements of shock-absorbing material, e.g. pellets or popcorn

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

  • Verpackungsmaterial für empfindliche bzw. zerbrechliche Gegenstände Die Erfindung betrifft Verpackungsmaterial für empfindliche bzw. zerbrechliche Gegenstände, bei welchem mindestens ein Gegenstand innerhalb eines Behälters angeordnet und der Raum zwischen dem Gegenstand und den Behälterwandungen mit einem nachgiebigen, losen, fließfähigen dünnwandigen Schutzmaterial ausgefüllt ist.
  • Das Verpacken von empfindlichen bzw. zerbrechlichen Gegenständen, z. B. Glaswaren, Kunstgegenständen, empfindlichen Maschinen, Instrumenten u. dgl. erfordert gewöhnlich eine beträchtliche Geschicklichkeit und Erfahrung, wenn die Gegenstände die Zeit der Lagerung und den Versand ohne Schaden überstehen sollen. Selbst durch Einsatz erfahrener Berufspacker kann ein beträchtlicher Anteil an Bruch, der gewöhnlich 150/0 und mehr beträgt, zufolge gewöhnlicher Handhabung, Stößen auf Straßen usw. nicht vermieden werden. Eine Schwierigkeit besteht beispielsweise in dem »Wandern« des verpackten Gegenstandes durch das Verpackungsmaterial zufolge kontinuierlicher Vibration oder Stößen, z. B. in einem Lastwagen oder in einem Eisenbahnwagen, bis zur Berührung mit einer Wand des Versandbehälters und nachfolgendem Bruch.
  • In der Technik sind bisher viele verschiedene Verpackungsmaterialien in dem Bestreben, den Bruchanteil zu verringern, verwendet worden, z. B.
  • Holzspäne, Papierschnitzel, Korkstücke, gedrehte oder gekräuselte Holzschnitzel oder Streifen aus Wellpappe oder anderem elastischen Material sowie Häcksel für den stoßsicheren Transport von Eiern.
  • Obgleich jedes dieser Materialien bestimmte Vorteile für bestimmte Verwendungszwecke besitzt, haben sie alle bestimmte besondere Nachteile.
  • Sie können bei empfindlichen oder hohlen Gegenständen mit unregelmäßigen Konturen nicht leicht verwendet werden. Viele Gegenstände werden durch den Versuch zerbrochen, das Verpackungsmaterial in die Innenräume hineinzustopfen, oder die Gegenstände können durch Scherbeanspruchungen zufolge einer Verlagerungs- oder Schichtungswirkung von losen kornförmigen Verpackungsmaterialien, z. B.
  • Sägemehl, zerbrochen werden. Sie erfordern zu ihrer Handhabung beträchtliche Geschicklichkeit und benötigen fachmännische teuere Arbeit. Sie eignen sich nicht für schnelle maschinelle Verpackungsvorgänge, da alle Arbeitsvorgänge von Hand durchgeführt werden müssen. Sie sind nur zu etwa 85 0/o wirksam.
  • Die Hauptaufgabe der Erfindung besteht darin, eine einfache Lösung der obengenannten Probleme zu schaffen und ein loses fließfähiges Packungsmaterial zu schaffen, das bei Verpackungsvorgängen durch ungelernte Arbeiter bequem verwendet werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein billiges Verpackungsmaterial zu schaffen, das das Bruchproblem praktisch beseitigt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das Schutzmaterial aus einer beliebigen Anzahl von einzelnen gleichartigen Elementen in Gestalt von im elastischen Bereich zusammendrückbaren Röhrchen besteht, wobei diese Röhrchen einen mittleren Durchmesser von etwa 1,5 bis 13 mm haben und das Verhältnis der Länge zum Durchmesser der Röhrchen etwa 4 1 bis 8: 1 beträgt.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung bestehen die Röhrchen aus Papierhülsen, die mit einem Überzug aus einem leim- oder harzartigen Material versehen sein können.
  • Nach einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung können die Röhrchen auch ganz oder teilweise aus Kunststoff bestehen.
  • Die Röhrchen können nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung eine dem Gleiten entgegenwirkende Oberfläche haben.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die aus Röhrchen bestehende lose Masse durch Zwischenschichten unterteilt sein.
  • In der Zeichnung sind eine Ausführungsform der Erfindung und einige ihrer Anwendungsmöglichkeiten dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer Masse von Verpackungsmaterial, F i g. 2 einen Verpackungsvorgang mit einem Material gemäß der Erfindung unter Verwendung eines Kartons, F i g. 3 eine senkrechte Schnittansicht, welche eine Verwendung des Verpackungsmaterials der Fig. 1 in einem Karton wiedergibt, der für Versand oder Lagerung verschlossen ist, F i g. 4 eine ähnliche Schnittansicht, welche die Art und Weise wiedergibt, auf welche ein scharfer Schlag oder Stoß durch das Verpackungsmaterial vernichtet wird und F i g. 5 eine ähnliche Schnittansicht, welche die Art und Weise wiedergibt, auf welche das Verpackungsmaterial den Verpackungsgegenstand gegen Bruch schützt.
  • Das Verpackungsmaterial gemäß der Erfindung kann bequem in Ausnehmungen und Öffnungen von unregelmäßig geformten Gegenständen und in den von einem Verpackungsbehälter umgrenzten Raum geschüttet werden. Ein solcher Verpackungsvorgang kann in kurzer Zeit selbst durch ungelernte Arbeiter durchgeführt werden und ergibt z. B. einen gepackten Karton, der bei Handhabung und Transport ein Höchstmaß von Stoßbeanspruchung absorbieren kann bei einem Minimum an Übertragung solcher Stöße auf den verpackten Gegenstand. Weiterhin ist das Verpackungsmaterial selbst nicht imstande, Scher- bzw. Schub- oder Biegebeanspruchungen auf den verpackten Gegenstand zu übertragen. Diese Eigenschaften ergeben sich im wesentlichen aus der Zusammendrückbarkeit in Verbindung mit einem anfänglichen Bestreben der einzelnen Röhrchen zufolge der Eigenelastizität, ihre nicht zusammengedrückte Form beizubehalten.
  • In F i g. 1 ist bei 10 eine Menge des Verpackungsmaterials gemäß der Erfindung wiedergegeben. Das Material besteht aus einer Vielzahl von kleinen Röhrchen 12 von relativ geringer Länge. Die Röhrchen 12 haben zylindrische Form, um ein »Verfilzen« oder eine Verfestigung bzw. ein Zusammenbacken des Materials 10 zu einer dichten Masse, welche Scher- oder Schubkräfte übertragen könnte, zu verhindern. Die Röhrchen 12 haben einen mittleren Durchmesser von etwa 1,5 bis 13 mm und ein Verhältnis von Länge zu Durchmesser von etwa 4:1 bis 8:1. Ein besonders zufriedenstellendes Verpackungsmaterial besteht aus Röhrchen 12, bei welchen der mittlere Durchmesser zwischen etwa 3 und 6 mm liegt und das Verhältnis von Länge zu Durchmesser etwa 5:1 oder 6: 1 beträgt. Falls der Durchmesser beträchtlich erhöht wird oder falls die Röhrchen 12 im Verhältnis zum Durchmesser übermäßig lang sind, könnte eine unerwünschte »Verfilzung« oder Selbstverdichtung des losen Materials 10 auftreten. Auf der anderen Seite kann ein zu kleiner Durchmesser oder ein zu kleines Verhältnis von Länge zu Durchmesser die charakteristische Zusam- mendrückbarkeit des Verpackungsmaterials 10 wesentlich herabsetzen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform bestehen die Röhrchen 12 aus Hülsen, die aus einem verhältnismäßig steifen, geleimten Papier hergestellt sind.
  • Weiterhin können die Röhrchen 12 aus kontinuierlich ausgestoßenem zweckentsprechendem harzartigem Material oder Kunststoff geschnitten werden (z. B. Thermoplasten, wie Polyäthylen, Vinylharzen oder einem Polyamid oder auch aus wärmehärtbaren Harzen, wie den Phenol-, Alkyd- oder Epoxyharzen usw.). Die Röhrchen 12 können aber auch aus einem zusammengesetzten Material hergestellt sein, welches eine Menge eines Elastomers oder Naturkautschuk enthält.
  • Die besondere Zusammensetzung der Röhrchen 12 hängt in einem gewissen Ausmaß von der Art der zu verpackenden Gegenstände und dem Grad des erforderlichen Schutzes ab. Beispielsweise kann bei Verwendung von Röhrchen 12 aus Papierhülsen, die mit einem Überzug aus einem harzartigen oder kautschukartigen Material versehen sind, die Elastizitäts- oder Formhaltigkeitseigenschaften der Röhrchen 12 durch die Dicke des Überzuges geregelt werden.
  • Ein besonderer Vorteil der Röhrchen, welche eine elastische oder kautschukartige Außenfläche haben, besteht in einem erhöhten Widerstand gegen das »Wandern« eines Gegenstandes durch das Verpackungsmaterial. Die Wirkung der Oberfläche, insbesondere unter Druck, besteht darin, die Reibwirkung der Röhrchen aneinander zu erhöhen, so daß das Gleiten relativ zueinander geringer wird.
  • Bei wiederholtem Auftreten von Stößen oder Vibrationen hat diese Reibwirkung das Bestreben, die Röhrchen in ihrer Lage festzuhalten, so daß jede beträchtliche Bewegung des Gegenstandes während des Versands verhindert wird. Es tritt dabei jedoch keine nachteilige Beeinflussung der Zusammendrückbarkeit oder Verformungsfähigkeit des Materials ein.
  • Es wurde gefunden, daß bei der Verwendung von Röhrchen als Verpackungsmaterial nach der Erfindung beste Ergebnisse erhalten werden, wenn der Versandkarton mit einem geringen Überschuß an Material gepackt wird, so daß das Material nach dem Verschließen in einem gewissen Ausmaß druckbelastet ist, wodurch die Reibwirkung gegen ein Wandern des Gegenstandes erhöht wird. Gegebenenfalls kann ein Überzug verwendet werden, der unter Druck eine Hafteigenschaft entwickelt.
  • F i g. 2 zeigt einen typischen Verpackungsvorgang. bei welchem eine Masse von Röhrchen 12 aus einem Behälter 14 in einen Versandkarton 16 rings um eine zerbrechliche Vasel8 und in deren Hohlraum geschüttet wird. Die Schütt- bzw. Fließfähigkeit des Verpackungsmaterials macht es für einen mit hoher Geschwindigkeit durchgeführten maschinellen Verpackungsvorgang sehr gut geeignet, wie er beispielsweise bei Fließbandarbeit beim Verpacken einer großen Menge gleicher Gegenstände verwendet werden kann. Sie ist gleichermaßen dadurch von Wert, daß sie ein schnelles, rationelles und wirksames Packen von Versandkartons von Hand ermöglicht, insbesondere da keine besondere Geschicklichkeit bei der Durchführung des Verpackungsvorganges erforderlich ist.
  • In den F i g. 3, 4 und 5 ist ein verschlossener, mit Verpackungsmaterial 10 und einer Vase 18 gefüllter Versandbehälter oder -karton 16 unter verschiedenen Beanspruchungen dargestellt. Wie in F i g. 4 dargestellt, wird die Kraft eines Stoßes oder Schlages in Richtung von Pfeil 20 durch das Verpackungsmaterial 10 praktisch vernichtet, ohne daß die Kraft auf die Vase 18 übertragen wird. Diese Wirkung ist in dem schattierten Bereich 22 der Fig. 4 veranschaulicht, wo die Kraft des Stoßes oder Schlages ein Zusammendrücken der Röhrchen im gesamten Bereich um den Ansatzpunkt des Stoßes oder Schlages ergeben hat. Im Gegensatz dazu würde bei einer üblichen Verpackung ein merklicher Teil des Stoßes oder Schlages auf den verpackten Gegenstand 18 übertragen worden sein und hätte möglicherweise dessen Beschädigung verursacht.
  • F i g. 5 zeigt weiterhin die Schutzwirkung des Verpackungsmaterials in einem Augenblick, in welchem der Versandkarton 16 fällt oder aus einer normalen senkrechten Lage gekippt wird. Wie dargestellt, hat der durch das Aufschlagen der Ecke 24 auf ein Brett, einen Ziegelstein 26 od. dgl. erzeugte Stoß bewirkt, daß die in der Ecke befindliche Masse 28 des Verpackungsmaterials 10 zusammengedrückt wurde und dadurch den Stoß vernichtete. Weiterhin wird in Fig.5 die Wirkung der Trägheitsverschiebung der Vase 18 innerhalb des Verpackungsmaterials 10 zufolge ihres eigenen Gewichtes demonstriert, wie sie durch die endgültige Lage der Vase (ausgezogene Linien) in bezug auf ihre ursprüngliche Lage (gestrichelte Linien) dargestellt ist. Die Verdichtung oder die Verformung des Verpackungsmaterials 10 zum Vernichten des Stoßes oder Schlages und um einer weiteren Bewegung der Vase 18 Widerstand zu leisten, ist bei 30 angedeutet. Es ist ferner ersichtlich, daß keine Übertragung von Scher- oder Schubkräften durch das Verpackungsmaterial 10 hindurch zu der Vase 18 stattfindet.
  • Wenn beispielsweise flache Waren, wie Porzellanteller, Platten, Schalen usw., verpackt werden sollen, kann es häufig erwünscht sein, Trennglieder zu verwenden, z. B. Zwischenschichten 32 aus Wellpappe (F i g. 1). Da jede Zwischenschicht ihre eigene Menge an Verpackungsmaterial 10 abstützt, besteht die Wirkung darin, daß eine Stoßübertragung auf ein besonderes Abteil oder besondere Abteile eines Behälters lokalisiert wird.
  • Das vorstehend beschriebene Verpackungsmaterial nach der Erfindung ist für empfindliche elektronische oder mechanische Geräte und Instrumente, optische Gegenstände, Glühlampen oder Gläser verwendbar.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verpackungsmaterial für empfindliche bzw. zerbrechliche Gegenstände, bei welchem mindestens ein Gegenstand innerhalb eines Behälters angeordnet und der Raum zwischen dem Gegenstand und den Behälterwandungen mit einem nachgiebigen, losen, fließfähigen dünnwandigen Schutzmaterial ausgefüllt ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Schutzmaterial aus einer beliebigen Anzahl von einzelnen gleichartigen Elementen in Gestalt von im elastischen Bereich zusammendrückbaren Röhrchen besteht, wobei diese Röhrchen einen mittleren Durchmesser von etwa 1,5 bis 13 mm haben, und daß das Verhältnis der Länge zum Durchmesser der Röhrchen etwa 4:1 bis 8:1 beträgt.
  2. 2. Verpackungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhrchen aus Papierhülsen bestehen, die mit einem Überzug aus einem leim- oder harzartigen Material versehen sein können.
  3. 3. Verpackungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhrchen ganz oder teilweise aus Kunststoff bestehen.
  4. 4. Verpackungsmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhrchen eine dem Gleiten entgegenwirkende Oberfläche haben.
  5. 5. Verpackungsmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den Röhrchen bestehende lose Masse durch Zwischenschichten unterteilt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 900 673; USA.-Patentschriften Nr. 2449591, 2579 036, 2699012.
DES62196A 1958-03-19 1959-03-18 Verpackungsmaterial fuer empfindliche bzw. zerbrechliche Gegenstaende Pending DE1203671B (de)

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DES62196A Pending DE1203671B (de) 1958-03-19 1959-03-18 Verpackungsmaterial fuer empfindliche bzw. zerbrechliche Gegenstaende

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3900874A1 (de) * 1989-01-13 1990-07-26 Hauni Werke Koerber & Co Kg Fuellstoff fuer nachgiebige behaelter mit flexiblem umhuellungsmaterial und vorrichtung zum herstellen eines derartigen fuellstoffs
DE4124179A1 (de) * 1990-08-10 1992-02-13 Helmut Nonnenmacher Huell- oder fuellmaterial
DE4122803A1 (de) * 1991-07-10 1993-01-14 Roland Schenk Fuellmaterial fuer verpackungszwecke
IT201900012108A1 (it) * 2019-07-17 2021-01-17 Linda Giresini Teca involucro per l'esposizione ed il trasporto di manufatti di pregio

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US2449591A (en) * 1944-08-30 1948-09-21 Kibbey W Couse Protective packing means
US2579036A (en) * 1948-10-11 1951-12-18 Norman B Edelman Insulation, filling, and packing
DE900673C (de) * 1949-12-02 1953-12-28 Jean Francisque Gros Vorratsballon mit stossfester Schutzhuelle
US2699012A (en) * 1951-02-27 1955-01-11 Robert W Boles Floral piece foundation

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