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DE1203510B - Elektromagnetischer Schwingungserreger - Google Patents

Elektromagnetischer Schwingungserreger

Info

Publication number
DE1203510B
DE1203510B DEL25909A DEL0025909A DE1203510B DE 1203510 B DE1203510 B DE 1203510B DE L25909 A DEL25909 A DE L25909A DE L0025909 A DEL0025909 A DE L0025909A DE 1203510 B DE1203510 B DE 1203510B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibration exciter
sides
mass
spring
springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL25909A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Harro Taubmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL25909A priority Critical patent/DE1203510B/de
Publication of DE1203510B publication Critical patent/DE1203510B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
    • H02K33/04Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Elektromagnetischer Schwingungserreger Die Erfindung bezieht sich auf einen elektromagnetischen Schwingungserreger, bei dem als Hauptenergiespeicher zylindrische Schraubenfedern vorgesehen sind. Es ist bekannt, bei diesen Schwingungserregern zur Erzielung einer Schwingungsführung zusätzliche Blattfedern einzubauen. Es sind Ausführungen dieser Art vorgeschlagen worden, bei denen die durch die Schwingbewegung hervorgerufenen Längsdehnungen durch Kröpfungen oder Wellungen in der "Biegeeber.e ermöglicht werden.
  • Bei einer anderen bekannten Schwingungserregerart sind Blattfedern angeordnet, die an ihren Enden lose eingespannt sind. Infolge dieser losen Einspannung wird jedoch der Führungseffekt nicht in ausreichendem Maße erreicht, weil die Quersteifigkeit der Führungsfedern hierdurch vermindert ist.
  • Der Schwingungserreger erhält eine ausreichende Schwingungsführung, wenn erfindungsgemäß auf beiden Längsseiten des Schwingungserregers Federelemente in langgestreckter Form vorgesehen sind. deren Enden mit der einen Masse fest verbunden sind und deren Mitte fest mit der anderen Masse verbunden ist. Es ergeben sich Vorteile, insbesondere in konstruktiver Hinsicht, wenn diese Blattfedern in Höhe des Luftspaltes angeordnet werden.
  • Für viele Fälle, insbesondere dann, wenn es sich um Schwingungserreger kleinerer Type handelt, wird man mit einer einzig, en Führungsblattfeder auf jeder Seite des Schwingungserregers auskommen. Unter Umständen ist es jedoch erforderlich, auf beiden Seiten des Schwingungserregers und auf beiden Seiten der Freimasse bzw. des Ankerteils eine Blattfeder anzuordnen, so daß auf beiden Seiten eine Parallellenkerführung entsteht.
  • Als Federelement kann ein Flachstahl vorgesehen sein, der zum Anschluß an die zwei gegeneinander schwingenden Massen am Ende und in der Mitte durchbohrt ist.
  • Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
  • In F i g. 1 ist ein elektromagnetischer Vibrator wiedergegeben, dessen Freimasse bzw. Magnetteil 1 über zylindrische Schraubenfedem 2, die durch Federbolzen 3 gehalten werden, schwingfähig mit der Grundplatte bzw. Ankerteil 4 verbunden ist. Die Freimasse 1 und die Grundplatte 4 mit dem angeschlossenen Schwingnutzgerät stellen zwei Massen dar, die im Betrieb gegeneinander schwingen. Zur Erregung ist ein Magnetsystem vorgesehen, dessen Kein an der Freimasse 1 befestigt.und dessen Anker im Grundrahmen 4 celagert ist. Bei Erregung durch e einen Wechselstrom mit Netzfrequenz schwingen die Massen mit einer Frequenz von 100 Hz.
  • Damit eine einwandfreie Schwingung entsteht, ist es erforderlich, die gegeneinander schwingenden Teile 1, 4 so anzuordnen, daß sie sich in genau linearer Richtung zueinander bewegen. Um dies zu erreichen, ist auf beiden Seiten des Schwingungserregers in Höhe des Luftspaltes ein langgestrecktes Federelement, vorzugsweise in Gestalt einer Blattfeder 5 vorgesehen, deren Enden an den Haltearmen 6 der Freimasse 1 befestigt sind und deren Mitte mit Hilfe des Anschlußstückes 7 an die Grundplatte 4 angeschlossen ist. Durch die Blattfedern 5 ist eine lineare Schwingbewegung gewährleistet.
  • In F i g. 2 ist der Schwingungserreger nach F i g. 1 in Ansicht auf die Schmalseite wiedergegeben.
  • Die Anordnung nach den F i g. 3 und 4, die einen Schwingungserreger in zwei aufeinander senkrecht stehenden Ansichten erkennen lassen, unterscheidet sich nach der Anordnung nach den F i g. 1 und 2 dadurch, daß Führungsfedern 5 und 5' paarweise auf jeder Längsseite des Schwingungserregers ant' Cleordnet sind. Die Blattfedern 5 sind ähnlich wie in der Anordnung nach den F i g. 1 und 2 über die Teile 6 und 7 an die Massen 1 und 4 angeschlossen; die oberhalb der Freimasse 1 liegenden Federn sind über die Anschlußstücke 6' mit der Freimasse und über die Anschlußstücke 7' mit dem Grundrahmen 4 verbunden.
  • An Stelle eines Flachstahles gleichbleibenden Profils kann für die Blattfedern ein stabförmiges Element gemäß F i g. 5 verwendet werden. Dieses Element ist im wesentlichen ein Federstahl in Stabform von der Dicke S, dessen Enderr und dessen Mitte zum Anschluß an die zwei Massen des Schwingungserregers verdickt sind. Die Enden und die Mitte können beispielsweise zwei- bis dreimal (2 S bis 3 S) so dick sein wie der Stab. Die Einspannenden können mit einer Verzahnung versehen werden, um eine sichere fonnschlüssige Verbindung herzustellen.
  • In Fig. 6 der Zeichnung ist ein Schwingungserreger dargestellt, bei dem die Führungsfedern5 verdeckt befestigt sind. Zur Erzielung der verdeckten Form ist die Freimasse auf beiden Seiten mit Verkleidungen 8 ausgestattet. 8 Ein besonderer Vorteil der Führungsfedern gemäß der Erfindung liegt darin, daß für die Beanspruchung der Blattfedem in Hauptschwingrichtung die Federdicke maßgebend ist, für den Führungseffekt jedoch die Federbreite. Durch Vergrößerung der Federbreite läßt sich der Führungseffekt der Federn ändern, ohne daß die Hauptschwingung beeinflußt wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektromagnetischer Schwingungserreger, bei dem die Freimasse über zylindrische Schraubenfedern schwingfähig mit der Grundplatte gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Längsseiten des Schwingungserregers Federelemente(5, 5') in langgestreckter Form vorgesehen sind, deren Enden mit der einen Masse (1 oder 4) starr verbunden sind, und deren Mitte mit der anderen Masse (4 oder 1) starr verbunden ist.
  2. 2. Schwingungserreger gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des Vibrators ein Federelement (5) in Höhe des Luftspaltes angeordnet ist. 3. Schwingungserreger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Längsseiten des Schwingungserregers und auf beiden Seiten der Freimasse (1) ein Federelement (5, 5') angeordnet ist, so daß auf beiden Seiten des Schwingungserregers eine Parallellenkerführung entsteht. 4. Schwingungserreger nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Flachstahl vorgesehen ist, der an den Einspannstellen am Ende und in der Mitte verdickt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 310 185.
DEL25909A 1956-10-05 1956-10-05 Elektromagnetischer Schwingungserreger Pending DE1203510B (de)

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DEL25909A DE1203510B (de) 1956-10-05 1956-10-05 Elektromagnetischer Schwingungserreger

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DE1203510B true DE1203510B (de) 1965-10-21

Family

ID=7263611

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DEL25909A Pending DE1203510B (de) 1956-10-05 1956-10-05 Elektromagnetischer Schwingungserreger

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DE (1) DE1203510B (de)

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DE4442262A1 (de) * 1994-11-28 1996-05-30 Kaltenbach & Voigt Rüttler für ein Labor, insbesondere für ein medizinisches oder dentales Labor
DE102007013700A1 (de) * 2007-03-19 2008-09-25 Renfert Gmbh Dentalgeräterüttelvorrichtung

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