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DE1203165B - Schaltungsanordnung zur elektrischen Verriegelung mehrpoliger Ruftasten - Google Patents

Schaltungsanordnung zur elektrischen Verriegelung mehrpoliger Ruftasten

Info

Publication number
DE1203165B
DE1203165B DEL48273A DEL0048273A DE1203165B DE 1203165 B DE1203165 B DE 1203165B DE L48273 A DEL48273 A DE L48273A DE L0048273 A DEL0048273 A DE L0048273A DE 1203165 B DE1203165 B DE 1203165B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
call button
contact
button
line
station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL48273A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Herbert Lux
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL48273A priority Critical patent/DE1203165B/de
Publication of DE1203165B publication Critical patent/DE1203165B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Fire Alarms (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur elektrischen Verriegelung mehrpoliger Ruftasten Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur elektrischen Verriegelung mehrpoliger Ruftasten einer Anzahl durch eine aus mehreren Leitungsadern bestehende Ringleitung verbundene, Signale abgebender Stationen. Bei der Anwendung von Ringleitungen, die, von einer Zentrale ausgehend, mit einer Reihe von Stationen verbunden sind und wieder zur Zentrale zurückgeführt werden, und über die die Stationsnummer (z. B. Planquadrat eines Marktes, Auktionsplatz eines Marktes od. ä.) der Zentrale als binäres Signal zwecks Meldung, Speicherung, Anzeige od. dgl. mitgeteilt werden soll, besteht die Aufgabe, daß jeweils nur von einer Station ein Signal auf die Ringleitung gegeben werden kann. Im Falle, daß eine große Anzahl von Stationen (einige hundert) vorhanden sind, kommt zu dieser Aufgabe die Forderung hinzu, eine einfache, billige und gleichzeitig störsichere Verriegelung zu schaffen. Es soll also auf jeden Fall eine kostspielige Extraverkabelung vermieden werden; ferner soll möglichst die Verwendung von Relais vermieden werden. Es soll dabei auch eine gute Anpassung der für die Einrichtungen notwendigen Spannungen und Ströme an die örtlichen Gegebenheiten erfolgen können.
  • Es ist bekannt, zur überwachung von Leitungen, Geräten u. ä. das sogenannte Ruhestromprinzip zu verweilden. Nach diesem Prinzip erfolgt die Unterbrechung eines Ruhestromes durch eine Störung. Das Ruhestromprinzip kann auch dann vorteilhaft verwendet werden, wenn eine Signalübertragung, etwa die eines Impulses, vorgenommen werden soll, da eine Unterbrechung des Ruhestromes durch Störungen weit weniger wahrscheinlich ist als die Mög- lichkeit, daß ein Fehlimpuls auf die zur Signalübertragung dienenden Leitungen gelangt.
  • Dieses Ruhestromprinzip kann auch bei der vorliegenden Aufgabe insofern vorteilhaft zur Anwendung gebracht werden, daß die Ruftasten mit Ruhekontakten ausgestattet sind, die im nicht betätigten Zustand der Ruftaste geschlossen sind. Jedoch kann mit diesem Prinzip allein die vorliegende Aufgabe nicht gelöst werden, da bei der Betätigung der Ruftaste in einer ersten Station bereits der Ruhestrom unterbrochen wird und daher die Betätigung der Ruftasten in einer weiteren Station keine Beeinflussung des Ruhestromes in der ersten Station mehr ermöglicht. Es ist daher über die Ruhestromunterbrechung hinaus notwendig, durch Unterbrechung der Kontakte derart definierte Spannungen an den Kontaktklemmen jeder Ruftaste zu erzeugen, daß sie gleichzeitig in Abhängigkeit von Schalthandlungen der anderen Ruftasten gelangen. Es ist ferner bekannt, Dieden zur Entkopplung einzelner Schaltungsteile einzusetzen. Entkopplungsdioden können bei der Lösung der vorliegenden Aufgabe insofern vorteilhaft benutzt werden, als daß durch sie unerwünschte Rückströme zwischen den einzelnen Leitungsadern der Ringleitung nach Einstellung der durch die verschiedenen Schalthandlungen sich ergebenden elektrischen Potentiale vermieden werden.
  • Gemäß der Erfindung werden die genannten Forderungen bei einer Schaltungsanordnung zur elektrischen Verriegelung mehrpoliger Ruftasten einer Anzahl durch eine aus mehreren Leitungsadem bestehende, von einer Zentrale ausgehenden und wieder zurückführenden Ringleitung verbundener, Signale abgebender Stationen, wobei in jeder Ruftaste Ruhekontakte, die im nicht betätigten Zustand der Ruftaste geschlossen sind, in verschiedenen Leitungsadern vorhanden sind, dadurch erfüllt, daß eine erste, einen ersten Ruhekontakt in einer Ruftaste enthaltende Leitungsader in der Zentrale an die Spannungen - U und + U, eine zweite einen zweiten Ruhekontakt dieser Ruftaste enthaltende Leitungsader in der Zentrale an die Spannungen + U und - U gelegt ist und über e eine an sich bekannte Entkopplungsdiode der Ausgang des ersten Ruhekontakts und der Eingang des zweiten Ruhekontakts jeder Ruftaste mit dem Eingang eines dritten, im nicht betätigten Zustand geöffneten Kontakts der Ruftaste verbunden sind, dessen Ausgang einerseits über einen Widerstand auf eine dritte Leitungsader, die an die Spannung - U gelegt ist, andererseits mit einer Signalgabeklemme verbunden ist. * Die Erfindung wird an Hand der F i g. 1 bis 3 im nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel näher erläutert, wobei zugleich weitere, der Ausgestaltung der Erfinduna dienende erfinderische Merkmale auf-Crez eigt werden. Es zeigt F i g. 1 ein Schaltbild für die Schalt#tingsanordnung gemäß der Erfindung; F i '-. 21 und 3 zeigen zwei Ersatzschaltbilder für bestimmte Tastenbetätigungen.
  • In der F i g. 1 sind mit 5, 6, 7 drei Adern einer Ringleitung bezeichnet. Diese Ringleitung beginnt und endet in einer Zentrale, die mit 40 bezeichnet ist und auf der linken und rechten Seite der F i g. 1 durch senkrechte Strichpunktierung abgegrenzt, an-Z, Credeutet ist. Die Ringleitung durchläuft drei Stationen 41, 42 und 43, die ebenfalls durch eine senkrechte strichpunktierte Linie voneinander getrennt dargestellt sind.
  • Mit 51,52 ... 56 sind Klemmen an den Endpunkten der Ringleitung bezeichnet; dabei liegen die Klemmen 51 und 55 an einer Spannungsquelle mit + U Volt, die Klemmen 52, 53, 54 und 56 an einer Spannungsquelle mit - U Volt.
  • Mit 1, 2, 3 und 4 sind Widerstände in der Ringleitung bezeichnet; die Widerstände sind gleich groß gewählt. Mit 10, 20 und 30 sind mehrpolige Ruftasten bezeichnet, dabei gehört die Ruftaste 10 zur Station 41, die Ruftaste 20 zur Station 42 und die Ruftaste 30 zur Station 43. Bei Nichtbetätigung der Taste 10 in der Station 41 sind die Klemmen 11 und 12 in der Ringleitung 5 verbunden, ebensodie Klemmen 13 und 14 in der Ringleitung 6, während die Klemme 15, welche einmal über eine Diode 17 mit der Ringleitung 6 (an der Klemme 13) verbunden ist, andermal über eine Diode 18 mit der Ringleitung 5 (an der Klemme 12) verbunden ist, nicht mit der Klemme 16 verbunden ist. Diese Klemme 16 ist über einen Widerstand 19 mit der Ringleitung 7 und gleichzeitig mit einer Signalausgangsklemme 16 a verbunden.
  • Bei Betätigung der Taste 10 wird der Kontakt zwischen den Klemmen 11 und 12 unterbrochen, ebenso der Kontakt zwischen den Klemmen 13 und 14, während die Klemmen 15 und 16 verbunden werden.
  • In gleicher Weise wie in der Station 41 verlaufen die Schaltfunktionen der Tasten 20 und 30 in den Stationen 42 und 43 mit den Klemmen 21, 22 ... 26 und 31, 32 ... 36, die den Klemmenll, 12 ... 16 entsprechen; die Klemmen 25 bzw. 35 sind wieder über Dioden 27, 28 bzw. 37, 38 entsprechend den Dioden 17, 18 mit den Ringleitungen 6 bzw. 5 verbunden, und die Klemmen 26 bzw. 36 entsprechen der Klemme 16 und sind über Widerstände 29 bzw. 39 mit der Ringleitung 7 und außerdem mit den Signalausgangsklemmen 26 a bzw. 36 a verbunden.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung gemäß F i g. 1 ist folgende: Wird keine Taste (10, 20, 30) betätigt, so liegt auf den Ringleitungen 5 und 6 zwischen den Widerständen 1 und 3 sowie 2 und 4 das Potential Null. Auf der Ringleitung 7 und damit an den Aus-or ngsklemmen 16a, 26a, 36a liegt die Spannung - U.
  • a C Wird nun die Taste einer Station (41, 42, 43), etwa die Taste 20 der Station 42, gedrückt, so öffnen die Kontakte zwischen den Klemmen 21-22 und 23-24, und der Kontakt zwischen den Klemmen 25-26 wird Cr geschlossen. Für diesen Zustand ergeben sich in Ab hängigkeit von den anderen Stellungen der anderen Tasten (10, 30) folgende drei Möglichkeiten: 1. Alle Tasten außer der Taste 20 sind nicht betätigt. Dann fließt ein Strom, er sei mit f, bezeichnet, von der Klemme 51 (+ U) über den Widerstand 3, Kontakt 32-31, Diode 28, Kontakt 25-26 und Widerstand 29 zur Ringleitung 7 (- U). Ferner fließt ein Strom, er sei mit J, bezeichnet, von der Klemme 55 (+ U) über den Widerstand 2, Kontakt 13-14, Diode 27, Kontakt 25-26 und Widerstand 29 zur Ringleitung 7 (- U). Es ergibt sich das in F i g. 2 dargestellte Ersatzschaltbild. Dabei sind die Widerstände 29 und 31 gleichgroß gewählt (die Widerstände 2 und 3 sind, wie bereits erwähnt, ebenfalls von gleicher Größe). Da also die Widerstände 2, 3 und 29 gleich groß gewählt sind, ergibt sich unter der Voraussetzung, daß die Diodendurchlaßwiderstände und die Kontaktwiderstände gegenüber der Größe dieser Widerstände vernachlässigbar klein sind, an der Klemme 26 a eine Spannung von + 1/3 U. Die Spannung U wird in ihrer Größe so gewählt, daß 1/3 U gerade den für die Signalisierung notwendigen Pegel darstellt.
  • 2. Es ist die Taste 20 betätigt, die Taste 10 wird zusätzlich betätigt, die Taste 30 dagegen nicht. Von der Klemme 51 (+ U) fließt jetzt der Strom Ji über den Widerstand 3, die Kontakte 32-31, die Diode 28, den Kontakt 25-26 und den Widerstand 29 zur Ringleitung (- U). Der Strom J2 kann durch öffnen des Kontaktes 13-14 jedoch jetzt nicht mehr fließen. Es entsteht an der Klemme 16a Nullpotential. Das entsprechende Ersatzschaltbild zeigt die F i g. 3.
  • 3. Die Taste 20 ist betätigt, es werden die Tasten ILO und 30 zusätzlich betätigt.
  • In diesem Falle fließt auch der Strom Ji nicht mehr, da der Kontakt 31-32 unterbrochen ist. An der Klemme 26a liegt die Spannung - U. Bei der g geschilderten Tastenbetätigung ist darauf zu achten, daß die Öffnungsvorgänge (Kontakte 21-22, 23-24 usf.) schon abgeschlossen sind, bevor die Schließvorgänge (Kontakte 25-26 usw.) vor sich gehen.
  • Von der Klemme 26 a kann mit der Spannung 1/3 U eine Signalgabe zur Zentrale, etwa die Meldung der betreffenden Station (codierte Adresse u. ä.) erfolgen. Diese Signalgabe kann nur so lange erfolgen, als keine andere Taste (10, 30) in der Ringleitung betätigt wird. Gleiche Verhältnisse gelten für die Stationen 41 und 43. Es ist damit gewährleistet, daß nicht zugleich zwei oder eine noch größere Anzahl von Stationen Signale abgeben.
  • Es kann bei der bisher beschriebenen Anordnung vorkommen, daß zwei Tasten gleichzeitig oder so kurz hintereinander betätigt werden, daß das Signal der Station, bei der zuerst die Taste gedrückt wurde, verstümmelt wird. Um eine solche unvollständige Signalgabe, anzuzeigen und zugleich eine überprüfung der notwendigen Signalspannung zu gewährleisten, ist eine Kontrollvorrichtung für die Signalgabespannung (+ 1/3 U) vorgesehen; es kann dazu die Stationstaste als Leuchttaste so ausgeführt werden, daß ein Aufleuchten nur bei + l/.3 U erfolgt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zwecks zusätzlicher Kontrolle für die vollständige Signalgabe eine weitere Ringleitung vorgesehen, auf der von der Zentrale nach jedem vollständigen Eintreffen eines Signals einer Station, wobei die Vollständigkeit eines Signals durch eine Zeitbedingung festgelegt ist, etwa nach Einspeicherung des Signals, ein Quittungssignal für das Eintreffen eines Signals abgegeben wird, das nur empfangen werden kann, wenn in der Station, die das Signal ausgesendet hat, noch der zugehörige Taster gedrückt ist, jedoch kein weiterer Taster zusätzlich eingeschaltet worden ist, d. h. die Ausgangsspannung an der entsprechenden Stationsklemme +lls U beträgt.
  • Durch Änderung der Spannung U sowie derWiderstände 1, 2, 3 und 4 kann eine gute Anpassung bezüglich der Ströme und Spannungen in der Anlage an die örtlichen Gegebenheiten erfolgen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur elektrischen Verriegelung mehrpoliger Ruftasten einer Anzahl durch eine aus mehreren Leitungsadern bestehende, von einer Zentrale ausgehenden und wieder zurückführenden Ringleitung verbundener, Signale abgebender Stationen, wobei in jeder Ruftaste Ruhekontakte, die im nicht betätigten Zustand der Ruftaste geschlossen sind, in verschiedenen Leitungsadern vorhanden sind, d a - durch gekennzeichnet, daß eine erste, einen ersten Ruhekontakt (11-12 bzw. 21-22, 31-32) in einer Ruftaste (10 bzw. 20, 30) enthaltende Leitungsader (5) in der Zentrale (40) an die Spannungen - U und + U, eine zweite, einen zweiten Ruhekontakt (13-14 bzw. 23-24, 33-34) dieser Ruftaste enthaltende Leitungsader (6) in der Zentrale an die Spannungen + U und - U gelegt ist und über je eine an sich bekannte Entkopplungsdiode (17, 18 bzw. 27, 28; 37, 38) der Ausgang (12 bzw. 22, 32) des ersten Ruhekontakts (11-12 bzw. 21-22, 31-32) und der Eingang (13 bzw. 23, 33) des zweiten Ruhekontakts (13-14 bzw. 23-24, 33-34) jeder Ruftaste mit dem Ein-gang (15 bzw. 25, 35) eines dritten, im nicht betätigten Zustand geöffneten Kontakts (15-16 bzw. 25-26, 35-36) der Ruftaste verbunden sind, dessen Ausgang (16 bzw. 26, 36) einerseits über einen Widerstand (19 bzw. 29, 39) auf eine dritte Leitungsader (7), die an die Spannung - U gelegt ist, andererseits mit einer Signalgabeklemme (16a bzw. 26a, 27a) verbunden ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß der dritte, im nicht betätigten Zustand der Ruftaste (10 bzw. 20, 30) geöffnete Kontakt (15-16 bzw. 25-26, 35-36) bei Betätigung der Ruftaste (10 bzw. 20, 30) erst dann geschlossen ist, wenn die im nicht betätigten Zustand der Ruftaste geschlossenen Kontakte (11-12 bzw. 21-22, 31-32 und 13-14,bzw. 23-24, 33-34) geöffnet sind. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kontrollvorrichtung, z. B. Leuchttaste, für die Signalgabespannung vorgesehen ist. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ruftaste (10 bzw. 20, 30) als Leuchttaste angeführt ist, die nur bei Vorliegen der Signalspannung aufleuchtet. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet ' daß über eine zusätzliche Leitungsader der Ringleitung von der Zentrale (40) nach dem Eintreffen eines Signals von einer Station (41, 42, 43) ein Quittungszeichen ausgesendet wird, das in der Station (41, 42, 43) nur empfangen werden kann, wenn dort die Ruftaste (10, 20, 30) noch betätigt ist, ohne daß zusätzlich eine Ruftaste einer anderen Station betätigt wurde. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung M 8801 VII1a/21a3 (bekanntgemacht am 11.Juni1952).
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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