DE1203161B - Feuerwaffe - Google Patents
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- F41A3/14—Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively
- F41A3/16—Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks
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- F41A3/66—Breech housings or frames; Receivers
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- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
F 07b
Deutsche KL: 72 a-27/05
1203161
S53225Ic/72a
20. April 1957
14. Oktober 1965
S53225Ic/72a
20. April 1957
14. Oktober 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Feuerwaffe in Leichtbauweise mit Lauf und Verschlußkasten aus
Leichtmetall und einem Kolben aus Leichtstoff. Eine derartige Waffe soll so ausgeführt sein, daß sie ein
Minimum an Gewicht hat, wobei die Festigkeit, die Lebensdauer und andere bei einer Feuerwaffe notwendigen
Faktoren nicht beeinträchtigt werden sollen.
Es sind zu diesem Zweck Feuerwaffen bekannt, bei denen Teile aus Nicht-Eisen-Leichtlegierungen
und aus Kunststoffen hergestellt sind. Bei Feuerwaffen von außerordentlich hohen Verschlußdrücken
und insbesondere, wenn sie mit automatischen Waffen kombiniert werden, kann es erwünscht sein, die
Feuerwaffe im Kammerbereich mit einem auswechselbaren Patronenlager zu versehen, das aus Legierungen
sehr hoher Festigkeit hergestellt ist.
Um Feuerwaffen ein möglichst kleines Gewicht zu geben, ist es bekannt, den Lauf und die Laufhülse
aus Aluminium oder eine Aluminiumlegierung herzustellen. Es ist eine Handfeuerwaffe, insbesondere
eine Mehrladeschrotflinte, mit einer Verbindung zwischen dem Kasten und dem abnehmbaren. Lauf bekannt,
welche den Vorzug einer Gewichtsverminderung ohne Herabsetzung der Festigkeit hat. Zu diesem
Zweck ist die mit dem Patronenlager starr verbundene Verschlußführungshülse in dem Kasten lösbar
aber fest verriegelt eingesetzt, und der Lauf ist auf dem Patronenlager abnehmbar befestigt.
Bei einer anderen bekannten Ausführungsform sind die dem Explosionsvorgang unmittelbar ausgesetzten
Teile, wie nämlich der Lauf, die Kammer, das Schloß usw. ohne genaue Bearbeitung von Befestigungsmitteln
mit Hilfe von umgossenem Leichtmetall, ζ. Β. Aluminium und seinen Legierungen sowohl miteinander
als auch mit den übrigen Gewehrteilen verbunden, wobei die Außenform des den Zusammenhalt
für die wirksamen Teile abgebenden Leichtmetallgusses vorteilhaft zugleich zum Ersatz des
Schaftes, des Kolbens und ähnlicher Teile gestaltet ist.
Diese bekannte Ausführung besagt aber nicht, daß die wesentlichen, dem Explosionsvorgang unmittelbar
ausgesetzten Teile aus einem Leichtmetall hergestellt werden sollen.
Bei einer weiteren bekannten Ausführungsform einer Hand- bzw. einer automatischen Feuerwaffe
ist der Lauf als Mantel ausgebildet, und der Mantel besteht aus einer Aluminiumlegierung, und der Kern
aus Stahl.
Es ist des weiteren bekannt, bei einer Feuerwaffe das Patronenlager aus einem härteren Metall als das
des Laufs auszubilden, wobei das Patronenlager den vorderen Teil des Verschlusses aufnimmt.
Feuerwaffe
Anmelder:
George Curry Sullivan,
Hollywood, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. E. Wiegand und Dipl.-Ing. W. Niemann,
Patentanwälte, Hamburg 1, Ballindamm 26
Als Erfinder benannt:
George Curry Sullivan,
Hollywood, Calif. (V. St. A.)
George Curry Sullivan,
Hollywood, Calif. (V. St. A.)
as Weiterhin ist eine Selbstladewaffe bekannt, bei der
zwischen dem eigentlichen Lauf und dem Hülsenkopf des Schloßgehäuses ein Zwischenstück eingeschaltet
ist, welches einerseits in den Hülsensatz hineinreicht, andererseits das hintere Laufende in sich aufnimmt
und sowohl das Patronenlager als auch die Verklammerungs- oder Verriegelungswiderlager für den
Verschluß enthält.
Schließlich ist eine Feuerwaffe bekannt, bei welcher das Patronenlager aus einem korrosionsfesten
Material hergestellt ist, wobei das eigentliche Patronenlager von einem Teil umkleidet ist, der aus einem
durchlässigen Material besteht.
Das Bestreben der Fachwelt ist seit langem dahin gegangen, Feuerwaffen, insbesondere wenn sie für
Kriegszwecke verwendet werden sollen, möglichst leicht zu machen. Das Problem, eine diese Bedingung
erfüllende brauchbare Feuerwaffe zu schaffen, läßt sich dagegen nicht einfach lösen, indem beispielsweise
bisher aus Stahl oder einem anderen widerstandsfähigen Material hergestellte Teile aus einem
leichteren Material hergestellt werden. Das besondere Problem liegt neben der Herstellung einer
Feuerwaffe möglichst geringen Gewichtes zugleich darin, daß damit eine ausreichende Wärmeverteilung
bzw. -abführung aus der Explosion des Pulvers gewährleistet wird, und zum anderen die durch die
Explosion auf den Verschluß und das Schloß aus-
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3 4
geübten Kräfte wirksam aufgenommen und aus- zu verbinden, damit das Abfeuern mit Sicherheit und
geglichen werden. unter maximalen Drücken vor sich gehen kann, wie
Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem sie bei modernen Waffen entwickelt werden,
dadurch, daß eine Patronenlagerhülse aus Metall Die Patronenlagerhülse20 der Fig. 1 ist als
hoher Festigkeit, die in bekannter Weise einerseits 5 Innenlager ausgebildet, d. h., sie enthält die Kammer
am Lauf mit zylindrischen Paßflächen geführt ist und 17. Eine abgeänderte Ausführung ist durch die
andererseits die Eingriffsmittel für die Verriegelungs- Patronenlagerhülse20α der Fig. 7 dargestellt. Bei
warzen des Verschlußstückes trägt, zumindest einen beiden Ausführungen sind die Patronenlagerhülsen
Teil des Patronenlagers bildet und in einer Bohrung 20 und 20 a aus Legierungen mit hoher Festigkeit
des Verschlußkastens koaxial geführt ist, wobei sie io hergestellt, z. B. einer Kohlenstoff-Nickel-Stahl-
zwischen Lauf und Verschlußkasten festgelegt ist. Legierung, einer Kohlenstoff-Nickel-Chrom-Stahl-
Nach einer praktischen Ausführungsform der Er- Legierung oder aus anderen Materialien mit hoher
findung kann die Patronenlagerhülse aus hochlegier- Festigkeit. Die Patronenlagerhülsen 20 bzw. 20 a
tem Stahl oder aus einem Leichtmetall, härter als das tragen an ihrem hinteren Teil die Eingriffsmittel 21,
Leichtmetall des Laufes, gefertigt sein. 15 21a für die Verriegelungswarzen 15, 15 α in ge-
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfin- wünschter Zahl.
dung ist die Patronenlagerhülse mit ihrem vorderen Das Verschlußstück 12 a kann aus einer Alumi-Teil
mit dem hinteren Ende des Laufes fest ver- niumlegierung bestehen, solange die Verriegelungsbunden, warzen 15, 15 a aus einem Material hoher Festigkeit
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfin- 20 bestehen. Diese Ausführung ist in F i g. 1 dargestellt,
dung ist die Patronenlagerhülse mit ihrem vorderen Die Patronenlagerhülse20 der Fig. 1 muß mit
Teil in das hintere Ende des Laufes eingesetzt und Bezug auf den Lauf 30 in der richtigen Lage gehalten
mit diesem verbunden. werden, da an der Verbindungsstelle 23 die Drall-
Auch kann nach einer weiteren Ausführungsform züge 22 der Patronenlagerhülse 20 mit den Drall-
der Erfindung daher der Lauf in den vorderen Teil 25 zügen 33 des Laufes 30 übereinstimmen müssen,
der Patronenlagerhülse eingesetzt und mit dieser fest Nachdem die Drallzüge ausgerichtet worden sind,
verbunden sein. wird zwischen der Patronenlagerhülse 20 und dem
Durch die Erfindung wird neben den bereits er- Lauf 30 eine Nut 24 angebracht, in welche ein Zap-
läuterten Vorteilen eine wirksame Dämpfung der fen 25 eingeführt wird, der eine Relativdrehbewegung
Längsvibrationen erreicht, die bei automatisch arbei- 30 der beiden Teile verhindert.
tenden Handfeuerwaffen entstehen. Ein aus Stahl be- Bei der abgeänderten Ausführungsform der
stehender Lauf hat nur eine einzige Querfrequenz, Fig. 7 wird ein Zapfen25a verwendet, der die
mit der er schwingt, während eine Handfeuerwaffe Patronenlagerhülse 20 α mit dem Lauf 30 a verriegelt,
mit einem Aluminiumlauf zwei Querfrequenzen hat, so daß die Verriegelungswarzen 15 a sich in bezug
die das Bestreben haben, sich gegenseitig zu ver- 35 auf die Eingriffsmittel 21 α in der richtigen Lage be-
nichten, wodurch sich eine steifere Waffe und damit finden. Diese Teile können in ihrer Lage auch durch
ein besseres Schießen ergibt. andere zweckentsprechende Mittel, z. B. Zahnungen,
Durch die Ausbildung der Erfindung wird weiter- gehalten werden.
hin das Herausnehmen und Ersetzen derjenigen Teile Die Fig. 2, 3, 4, 5, 6 und 8 geben die Lage der
erleichtert, die am schnellsten abnutzen bzw. wird 40 verschiedenen Teile der Feuerwaffe der F i g. 1 und 7
der Vorteil erreicht, daß das Patronenlager bequem wieder,
ausgewechselt werden kann. Die Läufe 30 und 30 a sind vorzugsweise aus einer
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Nichteisen-Legierung, z. B. einer Aluminiumlegie-
Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht. rung, hergestellt. Der Verschlußkasten 11 von ge-
F i g. 1 ist ein Querschnitt einer Teildarstellung 45 ringem Gewicht, der beispielsweise aus einer Alumi-
von Lauf und Schloß einer Feuerwaffe; niumlegierung besteht, kann billig dadurch her-
F i g. 2, 3, 4, 5 und 6 sind Schnittansichten nach gestellt werden, daß von einem gespritzten Werkstück
den Linien 2-2 bis 6-6 der Fig. 1, in welchen Ein- ausgegangen wird, das Kanäle für die Verriegelungs-
zelheiten des Laufes, der Patronenlagerhülse, des warzen 15 und 15 a des Verschlußstückes 12 und 12 a
Schlosses und des Verschlusses dargestellt sind; 50 enthält. Eine Oberflächenhärtebehandlung, welche
Fig. 7 ist ein Querschnitt einer abgewandelten z. B. gemäß den USA.-Patentschriften 2692851 und
Ausführung eines Patronenlagers gemäß der Erfin- 2 692 852 für den harten, gegen Abrieb wiederstands-
dung; fähigen Überzug von Aluminiumlegierungen durch-
Fig. 8 ist ein Querschnitt nach Linie 8-8 der geführt werden kann, schafft eine sehr dauerhafte
F i g. 7, der Teile des Laufes, des Patronenlagers und 55 Oberfläche und korrodiert nicht und ist dennoch im
des Verschlußkastens wiedergibt. Gewicht sehr leicht.
Wie in F i g. 1 dargestellt ist, besteht die Feuer- Der Lauf 30 ist mit dem Verschlußkasten 11 durch
waffe aus einem Verschlußkastenil, einem Ver- übliche Befestigungsmittel, z. B. durch Gewindeschluß
12, 14, einer Abzugseinrichtung 13, einer gänge 34 an der Verbindungsstelle 35 vereinigt.
Patronenlagerhülse 20 und einem Lauf 30. Das vom 60 Durch die Verwendung von Gewindegängen 34 und
Schlagbolzen 16 durchsetzte Verschlußstück 12 sitzt eines Widerlagers 36 wird die Patronenlagerhülse 20
am Verschlußkörper 14 und trägt die Verriegelungs- zwischen dem Lauf 30 und dem Verschlußkasten 11
warzen 15, während der Lauf 30 in den üblichen in seiner Lage gehalten. Die Patronenlagerhülse kann
Laufkopf 31 endet. An der Patronenlagerhülse 20 an dem Lauf 30, 30 a und an dem Verschlußkasten
und 20a (Fig. 7) sind Eingriffsmittel21 bzw. 21a 65 11 auch durch andere bekannte Verbindungsmittel
ausgebildet, welche mit den Verriegelungswarzen befestigt sein.
15 bzw. 15 a des Verschlußstückes 12 bzw. 12 a zu- In den Ausführungsbeispielen ist ein Lauf einer
sammenarbeiten, um die beiden Teile fest miteinander Jagdbüchse dargestellt; die Erfindung ist auch auf
Flinten, Handfeuerwaffen, Maschinengewehre, Geschütze, Mörser und andere Arten von Feuerwaffen
anwendbar.
Claims (5)
1. Feuerwaffe in Leichtbauweise mit Lauf und Verschlußkasten aus Leichtmetall und einem
Kolben aus Leichtstoff, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Patronenlagerhülse (20,20 a) aus Metall hoher Festigkeit, die in be- ίο
kannter Weise einerseits am Lauf (30, 30 a) mit zylindrischen Paßflächen geführt ist und andererseits
die Eingriffsmittel (21, 21a) für die Verriegelungswarzen (15, 15 a) des Verschlußstückes
(12, 12 a) trägt, zumindest einen Teil des Patronenlagers bildet und in einer Bohrung des Verschlußkastens
(11) koaxial geführt ist, wobei sie zwischen Lauf (30,30 a) und Verschlußkasten (11)
festgelegt ist.
2. Feuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch ge- ao kennzeichnet, daß die Patronenlagerhülse (20,
20 a) aus hochlegiertem Stahl oder aus einem Leichtmetall, härter als das Leichtmetall des
Laufes, gefertigt ist.
3. Feuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Patronenlagerhülse (20)
mit ihrem vorderen Teil mit dem hinteren Ende des Laufes (30) fest verbunden ist.
4. Feuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Patronenlagerhülse (20)
mit ihrem vorderen Teil in das hintere Ende des Laufes (30) eingesetzt und mit diesem fest
verbunden ist.
5. Feuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lauf (30 a) in den vorderen
Teil der Patronenlagerhülse (20 a) eingesetzt und mit dieser fest verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 952506, 576518, 530196, 378 992, 283 428, 208 621;
schweizerische Patentschriften Nr. 312 993,
236409;
236409;
französische Patentschriften Nr. 1117 516,
881874, 831030, 572 858, 558439;
881874, 831030, 572 858, 558439;
britische Patentschriften Nr. 706 956, 709 837;
USA.-Patentschriften Nr. 2747 313, 1605 741.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 717/13 10.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES53225A DE1203161B (de) | 1957-04-20 | 1957-04-20 | Feuerwaffe |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES53225A DE1203161B (de) | 1957-04-20 | 1957-04-20 | Feuerwaffe |
| NL6400570A NL6400570A (de) | 1964-01-24 | 1964-01-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1203161B true DE1203161B (de) | 1965-10-14 |
Family
ID=25995380
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES53225A Pending DE1203161B (de) | 1957-04-20 | 1957-04-20 | Feuerwaffe |
Country Status (1)
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