DE1203032B - Wendepflug - Google Patents
WendepflugInfo
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- DE1203032B DE1203032B DEE21102A DEE0021102A DE1203032B DE 1203032 B DE1203032 B DE 1203032B DE E21102 A DEE21102 A DE E21102A DE E0021102 A DEE0021102 A DE E0021102A DE 1203032 B DE1203032 B DE 1203032B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
- A01B3/36—Ploughs mounted on tractors
- A01B3/40—Alternating ploughs
- A01B3/42—Turn-wrest ploughs
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. σ.:
AOIb
Deutsche KL: 45 a-3/42
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1 203 032
E 21102 m/45 a
17. Mai 1961
14. Oktober 1965
E 21102 m/45 a
17. Mai 1961
14. Oktober 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wendepflug mit Dreipunktanbauvorrichtung, deren oberer Lenker
an dem einen Arm eines am Pflugtraggestell schwenkbar angeordneten Doppelhebels angreift, wobei das
andere Ende dieses Doppelhebels mit der Wendevorrichtung des Pfluges zusammenarbeitet und eine
beim Anheben des Pfluges sich lösende Verriegelungsvorrichtung vorgesehen ist, die eine Relativbewegung
zwischen dem Pflugtraggestell und dem an diesem schwenkbar gelagerten Doppelhebel während
der Arbeitsstellung des Pfluges verhindert und einen am Doppelhebel schwenkbar gelagerten Hebel aufweist,
den eine Feder in der Verriegelungsstellung hält.
Eine Verriegelung der Wendevorrichtung eines Wendepfluges während des Pflügens ist unter anderem
bei solchen Pflügen erforderlich, bei denen eine hydraulische Regeleinrichtung im Schleppfahrzeug
die Pflugkraft durch Anheben und Senken des Pfluges je nach dem Pflugwiderstand zum Erhalten einer
gleichmäßigen Schlepperbelastung regelt. Die Eingangsgröße des Regelsystems wird dabei über den
oberen Lenker übertragen, der infolge der Verriegelung der Wendevorrichtung an Bewegungen gehindert
ist, die die Regelung verfälschen würden. Die Eingangsgröße des Regelsystems stellt sich dann als eine
je nach den Verhältnissen wechselnde Kraft entlang des oberen Lenkers dar.
Mit den Regelvorgängen geht eine wechselnde Belastung der Hinterräder des Schleppfahrzeugs parallel.
Eine solche wechselnde Hinterradbelastung wird auch bei Schlepppflügen ohne automatische oder
halbautomatische Regeleinrichtung gern benutzt, um bei schlechtem Untergrund durch Erhöhung der Belastung
der Hinterräder ein Gleiten des Traktors zu verhindern. Diese Belastungserhöhung wird vom
Schlepperführer durch leichtes Anheben des Pfluges bewirkt. Dieser Lastwechsel ist jedoch nur dann befriedigend
wirksam, wenn die obere Lenkerverbindung durch eine Verriegelung starr gehalten ist, da
sonst nur der vordere Pflugteil angehoben und der hintere Pflugteil auf dem Boden der Furche liegen
bliebe, was der erwünschten Gewichtsverlagerung entgegenwirken würde.
Es ist bekannt, diese Verriegelung der Wendevorrichtung selbsttätig zu lösen, wenn der Pflug um ein
gewisses Maß angehoben ist. Es hat sich jedoch gezeigt, daß beim Lösen der Verriegelung der Wendevorrichtung
eines bereits angehobenen Pfluges unangenehme Stöße auftreten. Der Erfindung liegt daher
die Aufgabe zugrunde, einen Wendepflug mit einer Verriegelung der genannten Art zu schaffen, der diese
Wendepflug
Anmelder:
Etablissements Huard S. A.,
Chateaubriant, Loire-Atlantique (Frankreich)
Vertreter:
Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls und
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann, Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann, Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Als Erfinder benannt:
Henri Despretz, Chateaubriant, Loire-Atlantique (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 17. Mai 1960 (827 413)
Stöße beim Übergang von der Arbeitsstellung in die Wendestellung vermeidet.
Hierzu ist nach der Erfindung vorgesehen, daß bei einem Wendepflug der eingangs genannten Gattung
die Verriegelungsvorrichtung ferner einen im Pflugtraggestell drehbar gelagerten Hebel aufweist, der
einen kerbenartigen Ausschnitt hat, in den ein vom ersten Hebel getragener Vorsprung eingreift, und in
der Arbeitsstellung des Pfluges unter der Vorspannung der Feder in eine solche Stellung gebracht ist,
daß die beiden Hebel einen spitzen Winkel miteinander bilden, und aus dieser Stellung unter
Vergrößerung des mit dem ersten Hebel eingeschlossenen Winkels und Überschreiten des von der Wirkungslinie
der Feder bestimmten Totpunktes herausschwenkbar ist.
Der wesentliche Unterschied des Wendepfluges gemäß der Erfindung gegenüber den bekannten
Wendepflügen der genannten Gattung besteht darin, daß die Verriegelung nicht mehr in Abhängigkeit
von der Lage des Wendepfluges beim Anheben, sondern in Abhängigkeit von der Kraft in der oberen
Lenkerverbindung gelöst wird. Wenn man diese kraftabhängige Verriegelung so einstellt, daß sie bei
den normalen Regelvorgängen einer automatischen oder halbautomatischen Regelung der genannten Art
oder bei einer willkürlichen Belastung der Hinterräder des Schleppers durch den Schlepperführer geschlossen
bleibt, erhält man eine ebenso wirksame
509 717/91
Claims (1)
- 3 4Verriegelung wie bisher. Die Verriegelung gemäß der des Doppelhebels 4 um die Achse 5 bewirkt wird, Erfindung öffnet sich hingegen bei sinngemäßer Aus- bis der Anschlag 12 auf die Achse 14 gestützt ist, legung, wenn der Pflug zum Einleiten eines Wende- sowie ein Senken des Pfluges um die Achse pi, ρ 2. Vorgangs oder zum Ausweichen von Hindernissen, Derjenige Teil des Kippweges des Doppelhebels 4 wie Steinen und Wurzeln, ober bei verstopftem Pflug 5 um die Achse 5, welcher zwischen der Zwischenstelangehoben wird. Beim Wiedereindringen des Pfluges lung und der Stellung des Hebels liegt, die man in den Boden schließt sich dann die Verriegelung erhält, wenn der Anschlag 13 gegen die Achse 14 gewieder selbsttätig. Während des ganzen Vorgangs des stützt ist, bewirkt das Spannen des Wendemechanis-Lösens und Schließens der Verriegelung treten keine mus; dieses Spannen erfolgt, wenn der Pflug am Anunangenehmen Stöße auf. ίο fang einer neuen Furche gesenkt ist.Die Erfindung wird im folgenden an Hand sehe- Wenn sich der Pflug in Arbeitsstellung befindet,matischer Zeichnungen an einem Ausführungsbei- befindet sich der Doppelhebel 4 in seiner hinterenspiel näher erläutert, an dem auch die im Unter- Stellung, d, h., der Anschlag 13 steht mit der Achseansprach angegebene vorteilhafte Weiterbildung der 14 in Berührung.Erfindung klar wird. 15 Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, mit derFig. 1 zeigt die allgemeine Anordnung eines bei der Arbeit des Pfluges der Doppelhebel 4 in die-Wendepfluges mit Dreipunktanbauvorrichtung, die ser hinteren Stellung blockiert wird, um die Dehn-über drei Lenker an das Schleppfahrzeug angehängt barkeit der Verbindung zwischen dem oberen Lenkerist; und dem Pflug zu beseitigen, welche gegeben ist,F i g. 2 ist eine schematische Ansicht der Drei- 20 wenn sich der Doppelhebel 4 um die Achse 5 dreht,punktanbauvorrichtung des Pfluges hinter einem Die Verriegelungsvorrichtung wird von zwei HebelnSchlepper im Aufriß, wobei der Pflug in Arbeitsstel- 33 und 34 gebildet, die miteinander einen Winkel alung dargestellt ist; bilden. Eine Zugfeder 38 wirkt dem öffnen diesesF i g. 3 zeigt die Anordnung der F i g. 2 mit dem Winkels entgegen. Der Hebel 33 ist mit dem Doppel-Pflug in aufgerichteter Stellung nach Betätigung der 25 hebel 4 durch die von letzterem getragene Achse 36 Wendevorrichtung; verbunden. Der Hebel 34 ist durch eine Achse 35 amFig. 4 und 5 zeigen zwei verschiedene Stellungen Gestell der Dreipunktanbauvorrichtung gelenkig an-einer Verriegelungsvorrichtung gemäß der Erfindung. geordnet. Die beiden Hebel 33 und 34 sind an ihrenIn F i g. 1 sind die beiden unteren Lenker 1 und 2 Enden durch eine vom Hebel 33 getragene Achse 37und der obere Lenker 3 der Dreipunktanbauvorrich- 3° verbunden.tung eines Schleppers dargestellt, deren hintere Enden Der Doppelhebel 4 besitzt zwei Anschlagflächen an drei Punkten pl, ρ2, ρ3 am vorderen Pflugtrag- 42 und 43. In der in Fig. 4 dargestellten Arbeitsgestell angehängt sind. stellung ist der Doppelhebel 4 durch Abstützung sei-Der Doppelhebel 4 dreht sich um die Achse 5, und ner Anschlagfläche 43 an der gestellfesten Achse 35eines seiner Enden bildet den Anhängepunkt ρ 3, 35 verriegelt.während sein anderes Ende 6 durch ein Gestänge 7 Wenn bei Beginn des Aufrichtens die auf den obemit einer Wendevorrichtung für den Teil des Pfluges ren Lenker 3 ausgeübte Kraft F in einem beachtverbunden ist, der die Pflugscharen 8 und 9 trägt. liehen Maße wächst, bekommt das Moment F D einenDie Achse 5 des Hebels 4 befindet sich im Scheitel- solchen Wert, daß die resultierende Kraft F' den Win-punkt des Vordergestells des Pfluges; dieses Vorder- 40 kel α öffnet, wobei sich die Feder 38 entsprechendgestell weist die Achse 11 auf, um welche sich der streckt.Hinterteil mit den Pflugscharen beim Wenden dreht. Im Verlauf des Kippens des Doppelhebels 4 verWenn sich der Pflug in aufgerichteter Stellung be- größert sich der Winkel a. Um das Kippen des Dopfindet (F i g. 3), nimmt der Doppelhebel 4 innerhalb pelhebels 4 zu erleichtern, ist an dem mit dem Hebel der Grenzen seines Spielraumes, die durch die beiden 45 33 verbundenen Hebel 34 ein kerbenartiger AusAnschläge 12 und 13 festgelegt sind, eine gewisse schnitt 34 a vorgesehen, in welchem die Achse 37 Zwischenstellung ein. In den Anschlagpunkten liegt auch in der in Fig. 5 dargestellten, maximalen Kippder Doppelhebel 4 an einer Achse 14 an. stellung des Doppelhebels 4 verbleibt. In dieser maxi-Wenn sich der Pflug in oberer Stellung befindet, malen Kippstellung liegt der Doppelhebel mit seinerübt der obere Lenker 3 einen Zug auf den Doppel- 50 Anschlagfläche 42 an der Achse 35 an. Diese Anord-hebel 4 aus und sucht seine Drehung um seine Achse 5 nung gestattet ein automatisches Wiedereinklinkenzu bewirken. Der Doppelhebel 4 ist mit der Stange 7 zu Beginn der Arbeit,
gelenkig verbunden, die ihrerseits mit einer Ratscheod. dgl. 7 α in Verbindung steht, welche die Drehung Patentansprüche:des Hinterteiles des Pfluges um die Achse 11 bewirkt. 55Dieser hintere Teil kann am Vorderteil mit Hilfe der 1. Wendepflug mit Dreipunktanbauvorrichtung,hier nicht dargestellten Verriegelungseinrichtung ge- deren oberer Lenker an dem einen Arm eines ammaß der Erfindung verriegelt werden. Pflugtraggestell schwenkbar angeordneten Dop-Auf die Ratsche od. dgl. la, die Stange 7 und den pelhebels angreift, wobei das andere Ende dieses Hebel 4 wird eine Zugkraft ausgeübt, die proportional 60 Doppelhebels mit der Wendevorrichtung des zum Kippmoment des Pfluges um die durch die Pfluges zusammenarbeitet und eine beim AnPunkte ρ 1 und ρ 2 verlaufende Achse ist, wobei die- heben des Pfluges sich lösende Verriegelungsvorses Moment gleich dem Produkt des Gewichtes ρ des richtung vorgesehen ist, die eine Relativbewemit den Pflugscharen zusammenhängenden hinteren gung zwischen dem Pflugtraggestell und dem an Pflugteils und des Abstandes G des Schwerpunktes 65 diesem schwenkbar gelagerten Doppelhebel wähvon der Achse pl, ρ2 ist. Wenn der hintere Teil rend der Arbeitsstellung des Pfluges verhindert vom Vorderteil entriegelt ist, dreht sich die Ratsche und einen am Doppelhebel schwenkbar gelagerten od. dgl. la um die Achse 11, wodurch eine Drehung Hebel aufweist, den eine Feder in der Verriege-lungsstellung hält, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung ferner einen im Pflugtraggestell drehbar gelagerten Hebel (34) aufweist, der einen kerbenartigen Ausschnitt (34 σ) hat, in den ein vom ersten Hebel (33) getragener Vorsprung (37) eingreift, und in dei Arbeitsstellung des Pfluges unter der Vorspannung der Feder (38) in eine solche Stellung gebracht ist, daß die beiden Hebel (33, 34) einen spitzen Winkel (a) miteinander bilden, und aus dieser Stellung unter Vergrößerung des mit dem ersten Hebel (33) eingeschlossenen Winkels und Überschreiten des von der Wirkungslinie der Feder (38) bestimmten Totpunktes herausschwenkbar ist.2. Wendepflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelhebel (4) zwei Anschlagflächen (42 und 43) aufweist, von denen eine (43) in der Arbeits- und die andere (42) in der Wendestellung an der Drehachse (35) des Hebels (34) zur Anlage kommt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1039 774,
044 484;
USA.-Patentschrift Nr. 2 704 020.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen509 717/91 10.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1203032X | 1960-05-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1203032B true DE1203032B (de) | 1965-10-14 |
Family
ID=9672186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE21102A Pending DE1203032B (de) | 1960-05-17 | 1961-05-17 | Wendepflug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1203032B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2704020A (en) * | 1952-05-23 | 1955-03-15 | Ford Motor Co | Implement frame overload release device |
| DE1039774B (de) | 1956-09-05 | 1958-09-25 | Rabewerk Clausing Heinrich | Wendevorrichtung fuer Drehpfluege |
| DE1044484B (de) | 1956-07-13 | 1958-11-20 | Maring S Ploegenfabriek N V | Winkeldrehpflug fuer Dreipunktaufhaengung |
-
1961
- 1961-05-17 DE DEE21102A patent/DE1203032B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2704020A (en) * | 1952-05-23 | 1955-03-15 | Ford Motor Co | Implement frame overload release device |
| DE1044484B (de) | 1956-07-13 | 1958-11-20 | Maring S Ploegenfabriek N V | Winkeldrehpflug fuer Dreipunktaufhaengung |
| DE1039774B (de) | 1956-09-05 | 1958-09-25 | Rabewerk Clausing Heinrich | Wendevorrichtung fuer Drehpfluege |
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