DE1202898B - Zylindrische Blitzlichtlampe - Google Patents
Zylindrische BlitzlichtlampeInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J61/00—Gas-discharge or vapour-discharge lamps
- H01J61/84—Lamps with discharge constricted by high pressure
- H01J61/90—Lamps suitable only for intermittent operation, e.g. flash lamp
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01S—DEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
- H01S3/00—Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
- H01S3/09—Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
HOIj
Deutsche Kl.: 2If-82/01
Nummer: 1202 898
Aktenzeichen: W 36556 VIII c/21 f
Anmeldetag: 10. April 1964
Auslegetag: 14. Oktober 1965
Die Erfindung betrifft eine zylindrische Blitzlichtlampe, deren Entladung durch einen von zwei konzentrischen
Zylindern begrenzten Ringraum erfolgt und die insbesondere als Anregungslichtquelle für
optische Sender oder Verstärker gedacht ist.
Bei zahlreichen Anwendungen derartiger optischer Sender oder Verstärker wird eine Anregung mit sehr
hoher Energie und möglichst großem Wirkungsgrad benötigt. Die bekannten Lichtquellen sind nicht im
Stande, eine ausreichende Stromdichte zu liefern. Zündet man eine Gasentladung mit der erforderlichen
hohen Energie, so entsteht eine Stoßwelle, welche den Lampenkolben zerstört.
Um dies zu verhindern, ist die erfindungsgemäße zylindrische Blitzlichtlampe dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden der beiden Zylinder durch Endteile abgeschlossen sind, in denen sich der zylindrische
Ringraum wulstförmig zu ringförmigen Expansionskammern erweitert, die die Stoßwelle der Entladung
auffangen.
Die erfindungsgemäße Konstruktion hat sowohl mechanische als auch optische Vorteile. Die mechanischen
Vorteile rühren davon her, daß der Außenzylinder mechanisch kräftig ausgeführt sein kann, um
so den radialen und longitudinalen Beanspruchungen infolge der hohen auftretenden Drücke und Temperaturen
zu widerstehen. Zugleich ist der Entladungsraum von einem diffusen Reflektor umgeben, der sich
in sehr enger Nachbarschaft mit dem stimulierbaren Medium des optischen Senders befindet. Wegen des
verhältnismäßig dünnen, mit Gas gefüllten Ringraumes ist die Stromdichte sehr hoch, wodurch sich
ein größerer Lichtstrom als bei bekannten Blitzlichtlampen ergibt. Durch die Anordnung der Expansionskammern innerhalb der zylindrischen Lampe kann
die beim Zünden auftretende Stoßwelle sich totlaufen, ohne die Lampe zu zerstören.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert. Hierin ist
F i g. 1 ein Längsschnitt einer erfindungsgemäßen
Blitzlichtlampe,
F i g. 2 eine Stirnansicht der Lampe und
F i g. 3 eine schematische Darstellung einer Anlage unter Verwendung der erfindungsgemäßen Lampe.
Gemäß F i g. 1 ist ein stimulierbares Medium 2 axial in einem Innenzylinder 4 angeordnet. Dieser hat
hohe Druckfestigkeit und ist durchsichtig. Der Innenzylinder 4 besteht vorzugsweise in bekannter Weise
aus Quarz oder einem anderen gegen hohe Temperaturen und Wärmeschocks widerstandsfähigen Material.
Der Innenzylinder 4 wird konzentrisch von einem Außenzylinder 6 umgeben, so daß sich zwi-Zylindrische
Blitzlichtlampe
Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 46
Als Erfinder benannt:
Charles H. Church,
Edward G. F. Arnott,
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Charles H. Church,
Edward G. F. Arnott,
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 12. April 1963 (272 678)
sehen beiden der für die Entladung benutzte Ringraum
8 befindet. Endteile 10 und 12 sind an den beiden Enden der Zylinder 4 und 6 angeordnet und umschließen
den Ringraum 8. Die Endteile 10 und 12 sind mittels eines wärmefesten und stoßfesten Klebstoffs
14 an den Zylindern 4 und 6 befestigt. Die Endteile 10 und 12 können aus Metall sein, um so
zugleich als Elektroden für den Ringraum 8 zu dienen. Andernfalls können die Elektroden in die Teile
10 und 12 eingelagert sein. Eine Bohrung 16 im Endteil 12 dient zum Auspumpen und Füllen des Ringraums
8 mit einem Gas, das zu einer Bogenentladung angeregt werden kann, wenn eine entsprechende
Spannung zwischen den Elektroden in den Endteilen 10 und 12 angelegt wird.
Zwecks bestmöglicher Anregung des stimulierbaren Mediums 2 ist es erforderlich, außerordentlich hohe
Stromdichten mit kurzer Anstiegszeit anzuwenden. Solch kurze Anstiegszeiten lassen sich bei der zylindrischen
Lampe gemäß der Erfindung verwirklichen, da diese eine sehr niedrige Impedanz aufweist. Sie
verhält sich nämlich wie zahlreiche parallelgeschaltete geradlinige Entladungslampen. Da es sich um
eine geradlinige Lampe handelt, ist die Induktivität niedrig, und die störenden magnetischen Feldwirkungen
werden vermieden, die bei Verwendung einer schraubenförmig um das stimulierbare Medium verlaufenden
Lampe auftreten. Der Innendurchmesser des Außenzylinders 6 soll einen sehr geringen Abstand
vom Innenzylinder4 haben, d.h., der Ring-
509 717/147
raum 8 hat eine Dicke von einigen Millimetern (z. B. 2 bis 5 mm). Wenn der Ringraum zu dünn ist, sind
nicht genügend Ladungsträger verfügbar, um eine ausreichende Lichtintensität hervorzurufen; ist aber
der Ringraum zu breit, so sinkt der Wirkungsgrad, weil eine zu starke Absorption auftritt.
Um die optische Kopplung zu verbessern, ist die Innenwand des Außenzylinders 6 mit einer diffus
reflektierenden Oberfläche versehen. Beispielsweise wird Aluminiumoxyd verwendet, da es dem Spannungsstoß
auf dem Außenzylinder, der beim Zünden des Lichtbogens im Ringraum 8 auftritt, sehr gut
widersteht. Zur Verstärkung kann eine glasfaserverstärkte Kunststoffmatte od. dgl. um den Außenzylinder
6 gewickelt werden, um den Zylinder 6 mit einer Vorspannung zu versehen, welche die elastischen
Eigenschaften des Aluminiumoxyds beim Auftreten der Stoßwelle im Ringraum 8 verbessert.
Um die Spektralverteilung des ausgesandten Lichtes zu verbessern, kann dem Füllgas, das aus Xenon
oder einem anderen Edelgas bei geeignetem Druck bestehen kann, in bekannter Weise ein Stoff wie
Quecksilber oder ein Metallhallogenid zugesetzt werden. Der Zusatz geeigneter Elemente mit starken
Emissionslinien ergibt eine Lichtquelle mit höherem Widerstand und besserer selektiver Ausstrahlung im
Vergleich zu den bekannten Lampen. Es wurde jedoch gefunden, daß derartige Zusätze in vielen Fällen
nach dem Zünden in einem kühleren Teil der Entladungslampe kondensieren und so für die Anregung
beim nächsten Impuls nicht verfügbar sind. In solchen Fällen können die Zusätze in das Elektrodenmaterial
eingearbeitet werden, das nicht sehr heiß wird und den extremen Temperaturen während der Entladung
nicht ausgesetzt ist. Da die erforderliche Zusatzmenge sehr gering ist, stört sie die diffuse Reflexion am
Außenzylinder 6 nicht.
Wenn eine zur Isolierung ausreichende Spannung an die Endteile 10 und 12 angelegt wird, bilden die
abgeschrägten Flächen 20 derselben die Endflächen für den im Ringraum gezündeten elektrischen Lichtbogen.
Unmittelbar hinter diesen Endflächen befindet sich ein größerer wulstförmiger Ringraum 22, der als
Expansionskammer dient, um die beim Zünden der Lampe auftretende Stoßwelle aufzufangen. Außerdem
ist der Klebstoff 14 etwas nachgiebig, um so einen Bruch der Anordnung unter dem Einfluß der Stoßwelle
zu verhindern.
Gemäß F i g. 3 können die Endteile 10 und 12 mittels eines Mehrfachschalters 30 an die Ionisationsspannung angelegt werden. Die Spannungsquelle besteht
beispielsweise aus vier Kondensatoren 32, die sich über die Elektroden 10 und 12 und den Ringraum
8 entladen und hierbei die Stoßerregung der Lichtquelle besorgen.
Claims (7)
1. Zylindrische Blitzlichtlampe, deren Entladung durch einen von zwei konzentrischen
Zylindern begrenzten Ringraum erfolgt, insbesondere als Anregungslichtquelle für optische
Sender oder Verstärker, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der beiden Zylinder
(4, 6) durch Endteile (10,12) abgeschlossen sind, in denen sich der zylindrische Ringraum wulst-
is förmig zu ringförmigen Expansionskammern (22)
erweitert, die die Stoßwelle der Entladung auffangen.
2. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Ringraumes in
ao der Größenordnung von 2 bis 5 mm liegt.
3. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenzylinder (4)
aus durchsichtigem Quarz und der Außenzylinder (6) aus undurchsichtigem Aluminiumoxyd besteht.
4. Blitzlichtlampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand des Außenzylinders
als diffuser Reflektor ausgebildet ist, der das auffallende Licht zur Achse der konzenirischen
Zylinder lenkt.
5. Blitzlichtlampe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß axial im Innern des Innenzylinders
(4) ein stimulierbares Medium (2) eines optischen Senders oder Verstärkers angeordnet
ist und daß die Endteile (10,12) als metallische Elektroden ausgebildet sind, die mit einer zur
Ionisation des im Ringraum befindlichen Gases ausreichenden Spannungsquelle verbunden werden
können.
6. Blitzlichtlampe nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Anschluß (16) zur wahlweisen
Zuführung von Gas zum Ringraum.
7. Blitzlichtlampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Endteile an den beiden Zylindern mittels eines wärme- und stoßfesten Klebstoffes (14) befestigt
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Philips Technische Rundschau, 16. Band, Nr. 6,
Dezember 1954, S. 164 bis 175, insbesondere S. 175, linke Spalte.
Philips Technische Rundschau, 16. Band, Nr. 6,
Dezember 1954, S. 164 bis 175, insbesondere S. 175, linke Spalte.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 717/147 10.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US27267863A | 1963-04-12 | 1963-04-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1202898B true DE1202898B (de) | 1965-10-14 |
Family
ID=23040806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW36556A Pending DE1202898B (de) | 1963-04-12 | 1964-04-10 | Zylindrische Blitzlichtlampe |
Country Status (5)
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|---|---|
| BE (1) | BE646512A (de) |
| DE (1) | DE1202898B (de) |
| FR (1) | FR1389985A (de) |
| GB (1) | GB1042644A (de) |
| NL (1) | NL6403845A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1299780B (de) | 1965-04-30 | 1969-07-24 | Trw Inc | Optischer Sender oder Verstaerker mit einer Funkenentladungsstrecke |
| DE2848891A1 (de) * | 1978-11-10 | 1980-05-14 | Heimann Gmbh | Blitzlichtroehre |
| DE3017512A1 (de) * | 1980-05-07 | 1981-11-12 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Vorrichtung zum gettern von in halbleiterkristallen verhandenen verunreinigungen |
-
1964
- 1964-04-01 GB GB1339564A patent/GB1042644A/en not_active Expired
- 1964-04-09 NL NL6403845A patent/NL6403845A/xx unknown
- 1964-04-10 FR FR970549A patent/FR1389985A/fr not_active Expired
- 1964-04-10 DE DEW36556A patent/DE1202898B/de active Pending
- 1964-04-13 BE BE646512A patent/BE646512A/xx unknown
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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| DE3017512A1 (de) * | 1980-05-07 | 1981-11-12 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Vorrichtung zum gettern von in halbleiterkristallen verhandenen verunreinigungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6403845A (de) | 1964-10-13 |
| BE646512A (de) | 1964-07-31 |
| FR1389985A (fr) | 1965-02-19 |
| GB1042644A (en) | 1966-09-14 |
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