DE1202780B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Vinylchlorid durch Pyrolyse von Dichloraethan - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Vinylchlorid durch Pyrolyse von DichloraethanInfo
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C07c
C 07b
Deutsche KL: 12 ο-19/02
M56826IVb/12o 15. Mai 1963
14. Oktober 1965
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von
Vinylchlorid durch Pyrolyse von Dichloräthan
Anmelder:
Montecatini Societä Generale per PIndustria
Mineraria e Chimica, Mailand (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl.-Chem.
Dr. phil. Dr. techn. J. Reitstötter und Dr.-Ing. W. Bunte, Patentanwälte,
München 15, Haydnstr. 5
Als Erfinder benannt:
Pasquale Barretta, Mailand (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 17. Mai 1962 (9827)
Bisher war es bei der Pyrolyse von Dichloräthan üblich, die benötigte Wärme durch Verbrennung von
Brennstoffen zu erzeugen und durch Strahlung und forcierte Konvektion zu übertragen, d. h., die Reaktorrohre
wurden im Verbrennungsraum selbst oder in Verbindung mit dem Verbrennungsraum angeordnet.
Dieses Heizsystem erlaubt keine wirksame thermische Überwachung des Reaktors, obwohl gerade bei der
Pyrolyse von Dichloräthan die Kontrolle der Erwärmung von grundlegender Bedeutung ist, da davon
die gelegentliche Bildung von Ruß und Kohlerückständen abhängt.
Die Pyrolyse von Dichloräthan führt im wesentlichen
zur Bildung von Vinylchlorid und Salzsäure, wenn sie im Temperaturbereich zwischen 400 und 5000C durchgeführt
wild. Wenn die Temperatur allmählich über diesen Wert ansteigt, geht die Zersetzung immer
heftiger vor sich und von einem bestimmten Augenblick an entstehen — neben anderen Produkten — beachtliche
Mengen von Ruß, welcher das Endprodukt so der Zersetzung darstellt und dessen prozentualer Anteil
mit steigender Temperatur zunimmt.
Ruß und Kohlerückstände werden an den Wänden
der Rohre gebildet, ihre Anwesenheit wird durch Überhitzung der Rohre üöch gefördert. 25 -
der Rohre gebildet, ihre Anwesenheit wird durch Überhitzung der Rohre üöch gefördert. 25 -
Sobald die ersten Ablagerungen gebildet sind, wird
die Wärmeübertragung vermindert. Wenn die Es muß daher Ziel sein, die Wärmezufuhr zum ReLeistungsfähigkeit der Pyrolyseanlage erhalten bleiben aktor für die Pyrolyse von Dichloräthan mit der Maßsoll, ergibt sich die Notwendigkeit die Temperatur gäbe zu steuern, daß in allen Reaktorrohren die gleiche
des Wärmeübertragungsmediums zu erhöhen, was 30 Temperatur herrscht, und zwar die für die Pyrolyse
eine weitere Temperaturerhöhung der Rohrwände und günstigste Tempeiatur, um irgendwelche Überhitzung
damit neuerliche Bildung von Kohlerückständen zur der Reaktorrohre zu vermeiden.
Folge hat. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung
Folge hat. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung
Diese Erscheinung nimmt immer mehl· zu, und von Vinylchlorid durch Pyrolyse von Dichloräthan
innerhalb kurzer Zeit ist die Anlage infolge der zu- 35 ist dadurch gekennzeichnet, daß als Wärmeüberträger
nehmenden Verstopfung stillgesetzt. kondensierender Quecksilberdampf verwendet wird
Die Verstopfung des Reaktors ist jedoch nicht die einzige Folgeerscheinung der Überhitzung der Wände.
Die Möglichkeit der Korrosion durch Salzsäure (an der Rohrinnenseite) und durch Verbrennungsgase (an
der Rohraußenseite) wird vergrößert.
Eine gesteigerte Korrosionswirkung der Salzsäure fördert die Bildung von Metallchloriden. Diese üben
im Reaktor eine katalytische Wirkung auf die Bildung
von Nebenprodukten aus, wodurch die Ausbeute der 45 behandlung von Dichloräthan ist im folgenden genauer
Reaktion abnimmt. Die Nebenprodukte werden mit beschrieben.
den Pyrolyseprodukten aus dem Reaktor geleitet (nicht Wie in der Zeichnung (F i g. 1 und 2) schematisch
umgesetztes Dichloräthan, Vinylchlorid, Salzsäure zu- dargestellt, besteht die Anlage aus folgenden Teilen:
sammen mit den Nebenprodukten) und finden sich AP und BP sind zwei Kessel für die Erzeugung von
nach dem Trennungsvorgang wieder im Dichloräthan, 50 Quecksilberdampf, AP mit hohem Druck und hoher
dessen Korrosionswirkung im Destillierapparat da- Temperatur (9 bis 13 atm, 520 bis 550° C) und BP mit
durch erhöht ist. niedrigem Druck und niedriger Temperatur (2 bis 5 atm,
509 717/434
und daß die Vorrichtungen für die Wärmeerzeugung von den Vorrichtungen für den Wärmeaustausch getrennt
sind.
Die Eifindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Sie ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Überhitzer und die Pyrolysereaktoren voneinander getrennt sind.
Die neuartige Industrieausrüstung für die Crack-
420 bis 470° C). CB ist der Verbrennungsraum, in Die Temperatur der Rohrwäntfe ist nur wenfg hoher
welchem durch V1 zugeführtes Naphtha verbrannt als die des darin fließenden Dichloräthans und nur
wird, während der Rauch bei F abzieht. Der Queck- etwas geringer als jene des Quecksilbers,
silberdampf von niedriger Temperatur überträgt Im Betrieb ist die Temperatur des Wärmeüber-Wärme an die beiden Überhitzer 1S1 und S2 für das Di- 5 tragungsmediums nur um 40 bis 500C höher als jene chloiäthan und fließt in kondensiertem Zustand in den der Dichloräthandämpfe, wodurch Überhitzungen verKessel BP zurück. mieden werden.
silberdampf von niedriger Temperatur überträgt Im Betrieb ist die Temperatur des Wärmeüber-Wärme an die beiden Überhitzer 1S1 und S2 für das Di- 5 tragungsmediums nur um 40 bis 500C höher als jene chloiäthan und fließt in kondensiertem Zustand in den der Dichloräthandämpfe, wodurch Überhitzungen verKessel BP zurück. mieden werden.
Zur genauen Einstellung der Temperatur und des Große Durchflußmengen des Dichloräthans in den
Druckes der Vorrichtung nach der Erfindung werden Reaktorrohren verhindern Rußablagerungen,
luftgekühlte Kondensatoren und ein geringer Über- 10 Damit am Ende der Überhitzung der Zustand der
luftgekühlte Kondensatoren und ein geringer Über- 10 Damit am Ende der Überhitzung der Zustand der
schuß an Dampf verwendet. abströmenden Dichloräthandämpfe noch besser ein-
Von Vorteil ist, daß vor dem Einleiten der bis zur gestellt werden kann, um den Zustand beginnender
beginnenden Zersetzung überhitzten Dichloräthan- Zersetzung mit geringer Salzsäurebildung zu erzielen,
dämpfe in die Reaktoren ein bestimmter Prozentsatz wird die Überhitzung gemäß einem nicht unwesenteiner
oxydierenden Flüssigkeit in die Dämpfe ge- 15 liehen Merkmal der vorliegenden Erfindung in zwei
spritzt wird. getrennten Überhitzern durchgeführt, die in der
Die Reaktoren, in denen die Pyrolyse erfolgt, sind Zeichnung mit S1 und S2 bezeichnet sind,
vorzugsweise zu mehreren in einer Reihe zu schalten, Diese beiden mit Quecksilberdampf von niedriger
damit es möglich wild, ohne Unterbrechung des Be- Temperatur erwärmten Vorrichtungen haben untertriebes,
die Vorrichtung teilweise auszuschalten, wenn 20 schiedliche Eigenschaften,
etwa einer der Reaktoren gereinigt werden muß. Der erste Schritt der Überhitzung, wobei keine
Weiter ist es vorteilhaft, in der Vorrichtung nach der Gefahr von Rußbildung besteht, wird in S1, wo große
Erfindung die Überhitzer oder die Reaktoren mit spezifische Gasmengen hindurchgeleiterwerden, durchrechteckigen
Rohrbündeln auszurüsten. geführt. Der zweite Schritt, wobei sich die Temperatur
Der Quecksilberdampf mit hohem Diuck überträgt 25 der Cracktemperatur nähert und Rußbildung leicht
Wärme an den Pyrolysereaktor R (vorzugsweise auftreten kann, wird im Überhitzei S8 durchgeführt,
werden vier bis acht in Reihe geschaltete Reaktoren durch welchen geringere spezifische Mengen geleitet
verwendet) und fließt in kondensiertem Zustand in den werden als durch S1; die Rohre von S2 sind mit
Kessel AP zurück. Kugeln gefüllt, um die Oberfläche, mit der das Di-
In der schematischen Darstellung sind auch die 30 chloräthan in Berührung kommt, zu vergrößern und
beiden luftgekühlten Kondensatoren C1 und C2 ent- um eine Pyrolysereaktion (infolge des sogenannten
halten. Sie dienen dazu, die Kessel unter Druck zu Wand-Effektes) zu verhindern,
setzen, und im normalen Betrieb werden sie zur ge- Die Anordnung der Reaktoren in einer Mehrzahl nauen Einstellung des Druckes in den Kesseln durch von Elementen ermöglicht nicht nur eine HomoZuführung geringer Luftmengen verwendet. 35 genisierung des Gases jeweils zwischen dem Austritt
setzen, und im normalen Betrieb werden sie zur ge- Die Anordnung der Reaktoren in einer Mehrzahl nauen Einstellung des Druckes in den Kesseln durch von Elementen ermöglicht nicht nur eine HomoZuführung geringer Luftmengen verwendet. 35 genisierung des Gases jeweils zwischen dem Austritt
Diese Einstellung ist durch Erzeugung eines ge- aus einem Element und dem Eintritt in das folgende,
ringen Überschusses an Dampf über der benötigten sondern auch die Reinigung eines einzelnen (gelegene
Menge erzielbar, welcher Überschuß in die zugehö- lieh verstopften) Elementes, wobei bei dieser An-
rigen Kondensatoren geleitet wird, denen etwas Luft Ordnung ein kostspieliger und technisch kompli-
zugeführt wird; die Luftmenge ist für den Hochdruck- 4° zierter Eingriff in einen einzigen Reaktor von beacht-
kondensator passend festgelegt, und der Druck im licher Größe vermieden wird.
Hochdruckkessel wird durch eine Steuereinrichtung Außerdem wird das Gas jedem Reaktorelement
für das Ventil in der Naphthazuleitung eingestellt. Der durch geeignete Mittel so zugeführt, daß es alle
Druck im Niederdruckkessel wird durch eine Steuer- Rohre des Elementes berührt; ein passend geformtes
einrichtung für ein Ventil in der Luftleitung des Nieder- 45 Bodenstück und konisch gebohrte Platten, welche
druckkondensators eingestellt. abnehmbar (damit sie ersetzt werden können, wenn
Die Drucksteuereinrichtung PC1 regelt den Druck sie sich im Laufe der Zeit abgenutzt haben) auf Rohr-
im Kessel AP mit dem Naphthaeinlaßventil V1, nach* platten angeordnet sind, ermöglichen die erwähnte
dem das Ventil F3 in der Luftleitung von C1 in die gleichmäßige Gasverteilung oder einen Schutz der
günstigste Stellung gebracht wurde. 50 Rohrplatten (diese Teile sind in der Zeichnung nicht
Dagegen erfolgt die Druckregelung für den Kessel BP dargestellt).
mit dem Ventil V2 in der Luftleitung von C2 durch die Im folgenden sind die wichtigsten Daten der mit
Drucksteuereinrichtung PC2. der erfindungsgemäßen Einrichtung durchgeführten
Bereits verdampftes und auf eine Temperatur von Pyrolyse von Dichloräthan angegeben:
100 bis 160° C vorgewärmtes Dichloräthan mit einem 55 TT , , ,, , ... ~ , .«,
Druck von 1 bis 4 atm wird in die Überhitzer S1 und S2 Hochdruckkessel fur Quecksilber
geleitet, weiche es mit einer Temperatur von 350 bis Druck 9 bis 13 atm
400° C im Zustand beginnender Zersetzung verläßt. Temperatur 520 bis 55O0C
Nachdem in einer Mischvorrichtung M eine oxy- TvnPHerdrnc1cVe«e1 für rtnectsilher
dierende Flüssigkeit eingespritzt wurde, um die Tempe- 60 Niederdruckkessel fur Quecksilber
ratur auf den für die Pyrolyse benötigten Wert zu Druck
2 bis 5 atm
senken, gelangt der Dichloräthandampf in den Reak- Temperatur 420 bis 47O0C
tor M, in welchem die Crackbehandlung bei einei Tem- Druck des Dichloräthandampf es 1 bis 4 atm
peratur von 400 bis 5000C vor sich geht. fV
Die Crackprodukte gelangen dann an die Stellen zur 65 trster Überhitzer
Abtrennung des erzeugten Vinylchlorids und zur Einlaßtemperatur (C2H4Cl2) 100 bis 160°C
Wiedergewinnung der Salzsäure und des nicht zer- Spezifischer Ausstoß
setzten Dichloiäthans. . (C2H4Cl2) 70 bis 100 t/h · ma
Wiedergewinnung der Salzsäure und des nicht zer- Spezifischer Ausstoß
setzten Dichloiäthans. . (C2H4Cl2) 70 bis 100 t/h · ma
Zweiter Überhitzer
Auslaßtemperatur (C2H4Cl2) 300 bis 4000C
Spezifischer Ausstoß
(C2H4Cl2) 10 bis 50 t/h · m2
Spezifischer Ausstoß
(C2H4Cl2) 10 bis 50 t/h · m2
Reaktoren
Vier in Reihe, Crack-
temperatur (C2H4Cl2)
Spezifischer Ausstoß
Spezifischer Ausstoß
(C2H4Cl2)
... 400 bis 5000C
... 60 bis 180t/h-m*
... 60 bis 180t/h-m*
Eine sehr geringe Bildung von Ruß und pechartigen Ablagerungen wurde festgestellt (0,04 Gewichtsprozent,
bezogen auf umgesetztes Dichloräthan), der Umsetzungsgrad (Verhältnis zwischen umgesetztem und zugeführtem Dichloräthan) eri
eichte Werte von etwa 65%; die Ausbeute (Verhältnis zwischen zu Vinylchlorid umgesetztem und
irgendwie umgesetztem Dichloräthan) betrug 94 bis 96 %> und der Verbrauch an oxydierender Substanz,
die in die Mischvorrichtung eingespritzt wurde, war sehr gering (0,2 bis 0,3 %. bezogen auf das zugeführte
Dichloräthan).
Die Wartung hat sich als einfach erwiesen, Eingriffe in die Reaktoren zwecks Beseitigungvon Verstopfungen
waren nur in großen zeitlichen Abständen erforderlich, Steuerung und Anpassung an den Betrieb waren außergewöhnlich
leicht.
Das erzeugte Vinylchlorid hatte eine Polymerisationsgeschwindigkeit
von der gleichen Größenordnung wie das aus Acetylen erzeugte Vinylchlorid; es war nicht nötig, das Vinylchlorid einer nachfolgenden
Hydrochlorierung zu unterwerfen, da jene Verunreinigungen, welche die Polymerisationsgeschwindigkeit herabsetzen, fehlten.
Da keine Überhitzungen auftraten, waren nicht mehr als 0,004 g Metallchloride je Kilogramm nicht
ίο umgesetzten Dichloräthans vorhanden.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Vinylchlorid durch Pyrolyse von Dichloräthan, dadurch
gekennzeichnet, daß als Wärmeüberträger kondensierender Quecksilberdampf verwendet wird
und daß die Vorrichtungen für die Wärmeerzeugung von den Vorrichtungen für den Wärmeaustausch
getrennt sind.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Überhitzer und die Pyrolysereaktoren voneinander getrennt sind.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 zur genauen Einstellung
der Temperatur und des Druckes, dadurch gekennzeichnet, daß luftgekühlte Kondensatoren
und ein geringer Überschuß an Dampf verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 717/434 10.65 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| IT982762 | 1962-05-17 |
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1963
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Also Published As
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