DE1201869B - Sperrschwingerschaltung - Google Patents
SperrschwingerschaltungInfo
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
- G10H5/00—Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators
- G10H5/10—Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators using generation of non-sinusoidal basic tones, e.g. saw-tooth
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- G—PHYSICS
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- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
- G10H5/00—Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators
- G10H5/02—Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators using generation of basic tones
- G10H5/06—Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators using generation of basic tones tones generated by frequency multiplication or division of a basic tone
- G10H5/07—Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators using generation of basic tones tones generated by frequency multiplication or division of a basic tone resulting in complex waveforms
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K4/00—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
- H03K4/06—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
- H03K4/08—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
- H03K4/10—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only
- H03K4/12—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor
- H03K4/16—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor using a single tube with positive feedback through transformer, e.g. blocking oscillator
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
H03k
Deutsche KI.: 21 al - 36/02
V14385 VIII a/21 al
14. Mai 1958
30. September 1965
Die Erfindung betrifft eine Sperrschwingerschaltung zur Erzeugung von sägezahnförmigen Impulsen,
insbesondere in Frequenzteilern elektronischer Musikinstrumente. An diese Sperrschwingerschaltungen
wird die Forderung gestellt, daß sich eine Sägezahnspannung mit einer über einen weiten Frequenzbereich
(50 bis 5000 Hz) gleichbleibenden Kurvenform bei geringstem Aufwand an Schaltmitteln, bei guter
Synchronisation durch Impulse beliebiger Form in beliebigem Verhältnis ohne großen Aufwand erzeugen
läßt.
Es sind bereits verschiedene Ausführungen von Sperrschwingerschaltungen zur Erzeugung sägezahnförmiger
Impulse bekannt. Diese arbeiten allgemein als eine überrückgekoppelte Oszillatorschaltung mit
einer einzigen Elektronenröhre, die für einen parallel oder in Reihe zu ihr liegenden Kondensator als
Schalter wirkt, so daß dieser Kondensator periodisch auf- bzw. entladen wird. Die Frequenz ist dabei vorwiegend
von der Zeitkonstante eines i?C-Gliedes abhängig, das der Kondensator mit einem ihm parallel
oder in Serie liegenden Widerstand bildet.
Bei einem bekannten Sperrschwinger, der nach diesem Grundsatz arbeitet, liegt die Kathode der
Röhre über einen Widerstand an Massepotential. Das Steuergitter ist mit dem einen Ende der Wicklung
einer Induktivität verbunden, das andere Ende dieser Induktivität mit dem Massepotential, an dem das
Steuergitter damit gleichstrommäßig liegt. Weiterhin ist zwischen Kathode und einer Anzapfung dieser Induktivität
ein Kondensator geschaltet. Die Anode liegt über einen Widerstand oder über eine weitere
Induktivität, die mit der erstgenannten fest gekoppelt ist, an der Anodenspannungsquelle.
Die Wirkungsweise dieser Schaltung beruht auf der periodischen Aufladung des Kondensators über die
Röhre und dessen Entladung durch den Widerstand, der über die zwischen Anzapfung und Massepotential
liegende Wicklung der Induktivität dem Kondensator parallel lietg. Die Röhre wird während der Ladeperiode
des Kondensators als Oszillator in Anodenbassischaltung erregt, während die Sperrung der
Röhre beim Entladevorgang in Gitterbasisschaltung erfolgt. Nachteilig ist bei dieser Schaltungsanordnung,
daß sämtliche Röhrenelektroden impulsförmige Spannungen führen, so daß auf die synchronisierende
Schaltung Rückwirkungen auftreten. Dieser Umstand wirkt sich bei Anwendung der Schaltung in Frequenzteilern
elektronischer Musikinstrumente durch unerwünschte starke Verschleppung von subharmonischen
Störimpulsen auf die vorgeschaltete synchronisierende Stufe aus. Außerdem ist nachteilig, daß
Sperrschwingerschaltung
Anmelder:
VEB Blechblas- und Signalinstrumentenf abrik,
Markneukirchen (Vogtl.), Breitscheidstr. 11
Als Erfinder benannt:
Günter Pötzl, Plauen (Vogtl.)
Günter Pötzl, Plauen (Vogtl.)
bei der Synchronisation an bereits sägezahnförmige
1S Impulse führenden Elektroden die Spannung der
Synchronisierimpulse mindestens die Höhe dieser Sägezahnimpulse aufweisen bzw. größere Werte annehmen
muß, um eine einwandfreie Synchronisation zu gewährleisten.
Nachteilig ist ferner die starke Abhängigkeit der Frequenz der erzeugten Kippschwingungen von der
angelegten Betriebsspannung, weiterbin die Röhrenüberlastung bei möglichem Kondensatordurchschlag,
wodurch deren Beschädigung und das Zusammenbrechen der Betriebsspannung für die anderen
Gerätestufen als Folgeerscheinung auftritt.
In der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß das
Gitter auch wechselspannungsmäßig unmittelbar an Massepotential liegt und der Schwingtransformator
in den Anodenkreis derart geschaltet ist, daß die Röhre während der Entladung des Kondensators in
Gitterbasisschwingschaltung erregbar ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der prinzipiellen Funktion der erfindungsgemäßen Schaltung
dargestellt:
Die Kathode einer Elektronenröhre 1 ist über einen Widerstand 2 an Massepotential angeschlossen,
während das Steuergitter unmittelbar an Massepotential liegt. Die Anode der Röhre 1 ist über die Wicklung
eines Schwingtransformators 4 an die Anodenspannungszuführung 5 angeschlossen. Zwischen einer
Anzapfung der Tranformatorwicklung 4 und der Kathode der Röhre 1 liegt ein Kondensator 3. Die
Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist folgende:
Der Kondensator 3 wird nach Anlegen der Betriebsspannung über den Widerstand 2 und die Teilwicklung
6 des Schwingtransformators 4 aufgeladen.
Die Ladezeit ist von der Zeitkonstante der i?C-Kombination Widerstand 2/Kondensator 3 abhängig. Der
durch den Widerstand 2 fließende und exponentiell
509 689/367
10
abnehmende Ladestrom des Kondensators 3 erzeugt im Widerstand 2 einen gegen Masse positiven Spannungsabfall. Da das Steuergitter an Massepotential
liegt, bewirkt das den Spannungsabfall am Widerstand 2 direkt proportionale und somit gegen Massepotential
positive Kathodenpotential der Röhre 1 eine völlige Sperrung des Anodenstromes, Mit zunehmender
Aufladung des Kondensators 3 sinkt der durcli Widerstand 2 fließende Ladestrom, das gegen Massepotential
positive Kathodenpötential der Röhre 1 sinkt bis auf einen entsprechend niedrigen Wert, bei
dem Anodenstrom zu fließen beginnt. In diesem Moment beginnt die Schaltung als Oszillator in
Gitterbasisschwingschaltung zu arbeiten. Die Frequenz der hierbei erzeugten Schwingungen ist von
der Eigenresonanz der Gesamtwicklung des Schwingtransformators 4 abhängig. Der Röhre 1 liegt der
Kondensator 3 gleichstrommäßig parallel, der jetzt für diese als Ladekondensator wirkt und spontan entladen
wird, denn der Innenwiderstand der Röhre 1 ist infolge des niedrigen, gegen Massepotential positiven
Kathodenpotentials klein, weil der Kondensator 3 lediglich über die obere Teilwicklung des
Schwingtransformators 4 der Anoden-Kathoden-Strecke der Röhre 1 unmittelbar parallel liegt und
somit der Widerstand 2 auf den Entladevorgang ohne Einfluß ist.
Nach der Entladung des Kondensators 3 beginnt der Anodenstrom der Röhre 1 nunmehr über den
Widerstand 2 zu fließen. Das gegen Massepotential positive Kathodenpotential der Röhre 1 steigt dadurch
plötzlich an, und der Anodenstrom sinkt infolge des nun wieder hohen Innenwiderstandes der Röhre 1 auf
einen Bruchteil des vorherigen Wertes ab, so daß der Kondensator 3 erneut aufgeladen werden kann. Jetzt
erhöht sich das gegen Massepotential positive Kathodenpotential der Röhre 1 infolge des über den
Widerstand 2 fließenden Kondensatorladestromes weiter bis zu seinem Höchstwert. Die noch erregte
Röhre 1 wird gesperrt, es fließt kein Anodenstrom mehr, und die bisher in Gitterbasisschwingschaltung
erzeugten Schwingungen reißen ab. Nun sinkt das gegen Massepotential positive Kathodenpotential wieder
mit zunehmender Aufladung des Kondensators 3 durch den über den Widerstand 2 fließenden Ladestrom
des Kondensators 3 exponentiell ab, die Röhre öffnet sich wieder und der Vorgang beginnt von vorn.
Da die gleichstrommäßige Steuerung des Ladevorganges des Kondensators 3 über den Widerstand 2
durch die Röhre 1 in Gitterbasisschaltung erfolgt und für den Entladevorgang ebenfalls für die Röhre 1
eine Gitterbasisoszillatorschaltung vorliegt, ergibt sich ein fast völlige Unabhängigkeit der Frequenz der
erzeugten Kippschwingungen von der angelegten Betriebsspannung. Bei einem eventuellen Durchschlagen
des Kondensators 3 steigt das Kathodenpötential der Röhre 1 stark positiv an, wodurch sie sicher völlig
gesperrt und ihre Beschädigung vermieden wird. Da den über den durchschlagenden Kondensator 3 fließenden
Strom der Widerstand 2 bestimmt, dessen Wert aber wesentlich größer ist als der Innenwiderstand
gebräuchlicher Stromquellen, bricht die Speisespannung nicht zusammen, und andere Gerätestufen
bleiben voll funktionsfähig. Der im Anodenkreis liegende Schwingtransformator bringt hinsichtlich eventuell
besonderer Isolationsmaßnahmen keine zusätzlichen Aufwendungen mit sich, da übliche Transformatoren
diese Anforderungen ohnehin erfüllen.
Vorteilhaft ist der Widerstand 2 als Regelwiderstand ausgebildet, um die Frequenz der sägezahnförmigen
Impulse verändern zu können. Es ist natürlich auch möglich, einen mit einer Hilfsspannung
steuerbaren Widerstand zu verwenden. Der Widerstand 2 kann auch ganz oder teilweise strom- oder
spannungsabhängig sein. An Stelle der Röhre 1 ist sinngemäß ein Transistor einsetzbar. Mehrere erfindungsgemäße
Sperrschwingschaltungen lassen sich leicht in Kaskadenschaltung als synchronisiertes Frequenzteilersystem
verwenden, das gut als Tonfrequenzgenerator in einem elektronischen Musikinstrument
benutzbar ist. Selbstverständlich ist die Sperrschwingerschaltung auch in anderen Geräten einsetzbar,
in denen sägezahnförmige Impulse benötigt werden, z.B. als Ablenkspannung bei Kathodenstrahlröhren.
Claims (1)
- Patentanspruch:Sperrschwingerschaltung zur Erzeugung von sägezahnförmigen Impulsen, insbesondere für Frequenzteiler elektronischer Musikinstrumente, mit einer einzigen in überrückgekoppelter Oszillatorschaltung arbeitenden Elektronenröhre, deren Steuergitter gleichspannungsmäßig und deren Kathode über einen Widerstand an Massepotential liegt und bei der die sägezahnförmigen Impulse positiv gegen Massepotential am Widerstand nach Maßgabe der periodischen Aufladung eines Kondensators abnehmbar sind, der zwischen Kathode und einer Anzapfung eines in Sparschaltung aufgebauten Schwingtransformators liegt, dadurch gekennzeichnet, daßdasGitter auch wechselspannungsmäßig unmittelbar an Massepotential liegt und der Schwingtransformator in den Anodenkreis derart geschaltet ist, daß die Röhre während der Entladung des Kondensators in Gitterbasisschwingschaltung erregbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 014 675;
USA.-Patentschrift Nr. 2 690 510.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen509 689/367 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV14385A DE1201869B (de) | 1958-05-14 | 1958-05-14 | Sperrschwingerschaltung |
| FR1210461D FR1210461A (fr) | 1958-05-14 | 1958-10-21 | Montage oscillateur de blocage |
| US811865A US3009116A (en) | 1958-05-14 | 1959-05-08 | Blocking oscillator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV14385A DE1201869B (de) | 1958-05-14 | 1958-05-14 | Sperrschwingerschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1201869B true DE1201869B (de) | 1965-09-30 |
Family
ID=7574552
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV14385A Pending DE1201869B (de) | 1958-05-14 | 1958-05-14 | Sperrschwingerschaltung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3009116A (de) |
| DE (1) | DE1201869B (de) |
| FR (1) | FR1210461A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2690510A (en) * | 1946-03-29 | 1954-09-28 | Gordon D Forbes | Blocking oscillator circuits |
| DE1014675B (de) * | 1956-08-29 | 1957-08-29 | Telefunken Gmbh | Sperrschwinger mit einem zur Stabilisierung der Kippfrequenz dienenden Schwingungskreis |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB493142A (en) * | 1938-02-24 | 1938-10-05 | Ferranti Ltd | Improvements in or relating to oscillation generators |
| US2535285A (en) * | 1945-09-14 | 1950-12-26 | Roy G Heaton | Electron tube circuit |
-
1958
- 1958-05-14 DE DEV14385A patent/DE1201869B/de active Pending
- 1958-10-21 FR FR1210461D patent/FR1210461A/fr not_active Expired
-
1959
- 1959-05-08 US US811865A patent/US3009116A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2690510A (en) * | 1946-03-29 | 1954-09-28 | Gordon D Forbes | Blocking oscillator circuits |
| DE1014675B (de) * | 1956-08-29 | 1957-08-29 | Telefunken Gmbh | Sperrschwinger mit einem zur Stabilisierung der Kippfrequenz dienenden Schwingungskreis |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1210461A (fr) | 1960-03-09 |
| US3009116A (en) | 1961-11-14 |
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