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DE1201451B - Selbsttaetige Lichtbogenschweisseinrichtung - Google Patents

Selbsttaetige Lichtbogenschweisseinrichtung

Info

Publication number
DE1201451B
DE1201451B DEV23232A DEV0023232A DE1201451B DE 1201451 B DE1201451 B DE 1201451B DE V23232 A DEV23232 A DE V23232A DE V0023232 A DEV0023232 A DE V0023232A DE 1201451 B DE1201451 B DE 1201451B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
automatic arc
arc welding
machine according
welding machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV23232A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Fuchss
Hans Jarchow
Karl-Georg Will
Dipl-Ing Oec Rudolf Reis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VOLKSWERFT STRALSUND VEB
Original Assignee
VOLKSWERFT STRALSUND VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VOLKSWERFT STRALSUND VEB filed Critical VOLKSWERFT STRALSUND VEB
Priority to DEV23232A priority Critical patent/DE1201451B/de
Priority to DE19641515261 priority patent/DE1515261A1/de
Publication of DE1201451B publication Critical patent/DE1201451B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/02Seam welding; Backing means; Inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Selbsttätige Lichtbogenschweißeinrichtung Die Erfindung betrifft einen Lichtbogen-Schweißautomaten, besonders für das Unterpulverschweißen, für regelmäßig unterbrochene Schweißnähte. Es ist oft zweckmäßig, unterbrochene Schweißnähte für die Kraftübertragung einzusetzen, vor allem für Aussteifungen im Schiffbau, bei denen weder Dichtheit noch dynamische oder hohe statische Festigkeit verlangt werden.
  • Im allgemeinen werden diese Schweißnähte durch Lichtbogen-Handschweißung ausgeführt. Neuerdings verwendet man dafür die halbautomatische Schweißung mit verdecktem Lichtbogen, und zwar die als »Schweißrüssel« bekannten, tragbar ausgeführten Unterpulver-Handschweißgeräte. Dabei wird der Schweißrüssel nach beendeter Schweißung weitergerissen bis zur nächsten Schweißstelle, ohne daß Schweißstrom, Drahtvorschub und Pulverzufluß unterbrochen werden. Diese Methode führt zwar zu Schmorstellen auf dem Grundmaterial bzw. zu Spritzverlusten, doch ist dieser Nachteil unerheblich und kann bei den für unterbrochene Schweißungen zugelassenen Bauteilen in Kauf genommen werden.
  • Es ist auch bereits versucht worden, diesen Schweißvorgang zu mechanisieren. Zu diesem Zweck wurden Programmsteuergeräte bekannt. Bei diesen Geräten wird nach Ablauf einer durch Potentiometer eingestellten Schweißzeit die Erregung der Schweißmaschine unterbrochen, der Drahtvorschub ausgeschaltet und der Zeitschalter für die Pausenzeit eingeschaltet, die wiederum nach überbrücken der schweißnahtfreien Strecke den Zeitschalter für die Schweißzeit betätigt. Dieser Vorgang ist beliebig oft wiederholbar. Die Programmsteuergeräte mit elektronischen Zeitschaltern arbeiten einwandfrei, sie sind jedoch außerordentlich kompliziert und deshalb sehr teuer. Weiterhin ist die einstellbare Vorschubgeschwindigkeit für den Vorschub des Schweißgerätes zwischen den einzelnen Schweißnähten zu niedrig. Ein sofortiges Weiterschweißen wie bei der halbautomatischen Unterpulverschweißung ist nicht möglich.
  • Ein anderes bekanntgewordenes Schweißgerät für unterbrochene Schweißnähte ist auf dem Prinzip der Fotozellensteuerung aufgebaut. Dabei müssen auf dem zu schweißenden Bauteil jeweils entsprechende Markierungen aufgebracht werden, die die lichtelektrischen Zellen ansprechen. Die Umsteuerung des Vorschubmotors wird ebenfalls elektronisch bewerkstelligt. Dieser Ausführung haften somit die gleichen Nachteile an wie dem vorher beschriebenen Programmsteuergerät.
  • Es ist nunmehr Aufgabe der Erfindung, die Nachteile der bekannten selbsttätigen Einrichtungen für das Schweißen von regelmäßig unterbrochenen Schweißnähten, vor allem ihre komplizierte Ausführung und die relativ niedrige Vorschubgeschwindigkeit für das überbrücken der schweißnahtfreien Stellen, zu beseitigen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die schweißnaht freien Strecken in an sich bekannter Weise ohne Unterbrechung des Schweißstromes mit erhöhter Vorschubgeschwindigkeit des Schweißgerätes überbrückt werden, indem das Schweißgerät mit doppelter Schweißgeschwindigkeit in Schweißrichtung bewegt wird, während der auf dem Geräteträger angebrachte Schweißkopf beim Schweißen gleichzeitig über einen zweiten Antrieb mit einfacher Schweißgeschwindigkeit entgegengesetzt zur Schweißrichtung läuft, so daß sich aus der Differenz der Geschwindigkeitsvektoren eine einfache Schweißgeschwindigkeit ergibt, wobei durch die rückläufige Bewegung des Schweißkopfes ein Kraftspeicher aufgeladen wird, der nach beendeter Schweißung mechanisch ausgelöst wird und den Schweißkopf um das Maß der Rückstellung ruckartig in Schweißrichtung treibt, worauf der Vorgang sich beliebig oft wiederholt. Die Antriebsgeschwindigkeiten können variabel ausgeführt sein, um das Verhältnis der Länge der Einzelschweißnaht zur Länge der Nahtunterbrechung zu beeinflussen.
  • Das erfindungsgemäße Gerät ist vorzugsweise so ausgebildet, daß als Kraftspeicher eine Druckfeder dient, die durch die rückläufige Bewegung des Schweißkopfes gespannt wird, und daß die rückläufige Bewegung des Schweißkopfes durch einen von einer Kettenführung mitgenommenen Mitnehmer veranlaßt wird, der starr mit der Schweißkopfführung verbunden ist und nach beendeter Schweißung aus der Kettenführung ausklinkt und dadurch die freie Entspannung der Druckfeder ermöglicht. Die Kettenführung besteht dabei aus zwei parallel in einem gewissen Abstand geführten Triebketten, die durch gemeinsame Kettenräderpaare angetrieben werden und in einem entsprechend der Schweißnahtlänge bemessenen Abstand mit gemeinsamen Bolzen versehen sind, die zur Mitnahme des Zapfens dienen. Die Schweißkopfführung ist vorteilhaft ein in Schweißrichtung frei bewegliches Rohr, in dem die Druckfeder durch einen Anschlagbolzen fixiert ist, welch letzterer wiederum durch einen Stift in einem Langloch des beweglichen Rohres die Spannkraft auf die Druckfeder überträgt und das Rohr gegen Drehung um seine Achse sichert. Der bei der Entspannung der Druckfeder zurückgelegte Weg der Schweißkopfführung wird durch am Ende des Rohres angeordnete Gewinderinge begrenzt, die axial verschiebbar sind und als Anschlag dienen.
  • Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 die gesamte Schweißeinrichtung, F i g. 2 die angedeutete Einzelheit der F i g. 1.
  • Die selbsttätige Lichtbogenschweißeinrichtung besteht zunächst aus einem Gehäuse 1, das in nicht dargestellter Art und Weise, jedoch mit üblichen Mitteln, mit doppelter Schweißgeschwindigkeit in der angedeuteten Richtung a bewegt wird. An diesem Gehäuse 1 ist ein ebenfalls nicht dargestellter Sekundärantrieb vorgesehen, der über ein Getriebe 2 das Kettenräderpaar 3 antreibt. Das Kettenräderpaar 3 bewegt gemeinsam mit einem weiteren Kettenräderpaar 4 zwei parallellaufende Treibketten 5 und 6, die, wie in F i g. 2 dargestellt, in bestimmten Abständen durch Bolzen 7 verbunden sind. Der Abstand zwischen zwei Bolzen 7 muß dabei ungefähr der Länge des jeweils schweißnahtfreien Abschnittes auf dem zu schweißenden Bauteil entsprechen. An dem zweiten Kettenräderpaar 4 sind in bekannter Weise Mittel vorgesehen, um die Treibketten 5 und 6 zu spannen. Die Laufrichtung b der Treibketten 5 und 6 ist ebenfalls in F i g. 1 ersichtlich.
  • Das Gehäuse 1 ist mit Gleitlagern 8 ausgerüstet, in denen leicht gleitend die rohrförmige Schweißkopfführung 9 gelagert ist. In Schweißrichtung ist am Ende der Schweißkopfführung 9 eine Halterung 10 für die Schweißdüse usw. angebracht, während sich auf dem entgegengesetzten Ende zwei axial verschiebbare Gewinderinge 11 befinden. Durch die Gewinderinge 11 und einen am Gehäuse 1 befestigten Anschlag 12 mit Gummipuffern 13 kann die Verschiebbarkeit der Schweißkopfführung 9 in Schweißrichtung einstellbar begrenzt werden. Ein Mitnehmer 14 ist mit der Schweißkopfführung 9 starr verbunden. In der Schweißkopfführung 9 ist eine Feder 15 angeordnet, die in Schweißrichtung durch den Abschlußdeckel 19 und entgegengesetzt zur Schweißrichtung durch einen Anschlagbolzen 16 fixiert ist. Der Anschlagbolzen 1.6 ist durch einen Stift 17 am Gehäuse 1 unbeweglich befestigt. Die Verschiebbarkeit der Schweißkopfführung 9 wird durch zwei Langlöcher 18 gesichert, deren minimale Länge der Länge einer Einzelschweißnaht entspricht.
  • Bei Schweißbeginn befindet sich der Mitnehmer 1.4 in der in F i g. 1 dargestellten Lage. Über einen gemeinsamen Schalter wird nun die Vorschubeinrichtung für das gesamte Schweißgerät wie auch der Sekundärantrieb für den Kettentrieb betätigt. Das Gehäuse 1 wird mit doppelter Schweißgeschwindigkeit in Schweißrichtung bewegt. Sekundärantrieb, Getriebe 2 und die Kettenräderpaare 3 und 4 sind so ausgelegt, daß der Mitnehmer 14 durch einen Bolzen 7 und damit die gesamte Schweißkopfführung 9 einschließlich Halterung 10 für die Schweißdüse usw. mit einfacher Schweißgeschwindigkeit entgegengesetzt zur Schweißrichtung bewegt wird. Aus der Differenz der Geschwindigkeitsvektoren ergibt sich mithin, daß die Schweißdüse mit der gewünschten einfachen Schweißgeschwindigkeit in Schweißrichtung wandert. Bei der relativen Rückstellbewegung der Schweißkopfführung 9 wird nunmehr die als Kraftspeicher fungierende Druckfeder 15 gespannt. Nach beendeter Schweißung hat der Mitnehmer 14 die strichpunktiert gezeichnete Lage, der Bolzen 7 schwenkt aus und gibt den Mitnehmer 14 frei. Durch die Druckkraft der Feder 15 wird die Schweißkopfführung 8 ruckartig in Schweißrichtung gerissen, bis die Gewinderinge 11 den Gummipuffer 13 des Anschlages 11 erreicht haben. Der Mitnehmer 14 wird dann von dem nächsten Bolzen 7 mitgenommen, und der gesamte Ablauf beginnt beliebig oft wiederholbar von vorn.
  • Für die Verwendung des Schweißgerätes für verschieden bemessene Schweißnahtlängen und Nahtunterbrechungen ist es möglich, die Kettenräder verstellbar auszuführen und längere bzw. kürzere Treibketten zu verwenden, sowie die Drehzahl des Antriebsmotors für das Getriebe 2 regelbar zu gestalten.
  • Durch Veränderung der beiden Antriebsgeschwindigkeiten kann außerdem das Verhältnis der Länge der Einzelschweißnaht zur Länge der Nahtunterbrechung beeinfiußt werden. Die Verwendung von Kettentrieb bzw. Druckfedern für den Sekundärantrieb bzw. den Kraftspeicher ist nur eine vorteilhafte Lösung; andere für den gleichen Zweck geeignete Bauelemente können ebenfalls eingesetzt werden.
  • Durch die erfindungsgemäße Schweißeinrichtung können regelmäßig unterbrochene Schweißnähte wesentlich schneller hergestellt werden als mit den bekannten selbsttätigen Verfahren. Die Anlage ist billiger, nicht störanfällig, und verschlissene Teile sind gegebenenfalls leicht zu ersetzen. Der Platzbedarf ist gering.
  • Das Gerät ist für die meisten mechanischen Schweißverfahren mit abschmelzender Elektrode einsatzfähig und kann jeder vorhandenen Maschine ohne bedeutenden Aufwand hinzugefügt werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Lichtbogen-Schweißautomat, besonders für das Unterpulver-Schweißen, für regelmäßig unterbrochene Schweißnähte, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die schweißnahtfreien Strecken in an sich bekannter Weise ohne Unterbrechung des Schweißstromes mit erhöhter Vorsdhubgeschwindigkeit des Schweißgerätes überbrückt werden, indem das Schweißgerät mit doppelter Schweißgeschwindigkeit in Schweißrichtung bewegt wird, während der auf dem Geräteträger angebrachte Schweißkopf beim Schweißen gleichzeitig über einen zweiten Antrieb mit einfacher Schweißgeschwindigkeit entgegengesetzt zur Schweißrichtung läuft, so daß sich aus der Differenz der Geschwindigkeitsvektoren eine einfache Schweißgeschwindigkeit ergibt, wobei durch die rückläufige Bewegung des Schweißkopfes ein Kraftspeicher aufgeladen wird, der nach beendeter Schweißung mechanisch ausgelöst wird und den Schweißkopf um das Maß der Rückstellung ruckartig in Schweißrichtung treibt, worauf der Vorgang sich beliebig wiederholt.
  2. 2. Lichtbogen-Schweißautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsgeschwindigkeiten variiert werden, um das Verhältnis der Länge der Schweißnaht zur Länge der Nahtunterbrechung zu beeinflussen.
  3. 3. Lichtbogen-Schweißautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kraftspeicher eine Druckfeder (15) dient, die durch die rückläufige Bewegung des Schweißkopfes gespannt wird.
  4. 4. Lichtbogen-Schweißautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rückläufige Bewegung des Schweißkopfes durch einen von einer Kettenführung mitgenommenen Mitnehmer (14) veranlaßt wird, der starr mit der Schweißkopfführung (9) verbunden ist und nach beendeter Schweißung aus der Kettenführung ausklinkt und dadurch die freie Entspannung der Druckfeder (15) ermöglicht.
  5. 5. Lichtbogen-Schweißautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenführung aus zwei parallel in einem gewissen Abstand geführten Treibketten (5; 6) besteht, die durch gemeinsame Kettenräderpaare (3; 4) angetrieben werden und in einem entsprechend der Schweißnahtlänge bemessenen Abstand mit gemeinsamen Bolzen (7) versehen sind, die zur Mitnahme des Mitnehmers (14) dienen.
  6. 6. Lichtbogen-Schweißautomat nach Anspruch 3 und 4, gekennzeichnet durch ein in Schweißrichtung bewegliches Rohr (9), in dem die als Kraftspeicher dienende Druckfeder (15) durch einen Anschlagbolzen (16) fixiert ist.
  7. 7. Lichtbogen-Schweißautomat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein fest mit dem Anschlagbolzen (16) verbundener Stift (17) in einem Langloch (18) des beweglichen Rohres (9) die Spannkraft für die Druckfeder (15) überträgt und das Rohr (9) gegen Drehung um seine Achse sichert. B. Lichtbogen-Schweißautomat nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der bei der Entspannung der Druckfeder (15) zurückgelegte Weg der Schweißkopfführung (9) durch am Ende des Rohres angeordnete Gewinderinge (11) begrenzt wird, die axial verschiebbar sind und als Anschlag dienen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1113 769.
DEV23232A 1962-11-02 1962-11-02 Selbsttaetige Lichtbogenschweisseinrichtung Pending DE1201451B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV23232A DE1201451B (de) 1962-11-02 1962-11-02 Selbsttaetige Lichtbogenschweisseinrichtung
DE19641515261 DE1515261A1 (de) 1962-11-02 1964-09-14 Selbsttaetige Lichtbogenschweisseinrichtung

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DEV23232A DE1201451B (de) 1962-11-02 1962-11-02 Selbsttaetige Lichtbogenschweisseinrichtung
DEV0026777 1964-09-14

Publications (1)

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DE1201451B true DE1201451B (de) 1965-09-23

Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2028560A1 (de) * 1970-06-10 1972-01-27 Hoesch Maschinenfabrik Ag Verfahren und Anlage zum Herstellen von Schraubennahtrohren aus Metallband

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113769B (de) * 1958-09-17 1961-09-14 British Oxygen Co Ltd Automatisches Lichtbogen-Schweissgeraet mit Photozellen-Steuerung

Patent Citations (1)

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DE1515261A1 (de) 1969-09-11

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