DE1201075B - Einrichtung zum zwanglaeufig zeitrichtigen Einlegen von Diagrammscheiben in registrierende Messgeraete - Google Patents
Einrichtung zum zwanglaeufig zeitrichtigen Einlegen von Diagrammscheiben in registrierende MessgeraeteInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOId
Deutsche Kl.: 42 d-3/40
Nummer: 1201075
Aktenzeichen: K 49589IX b/42 d
Anmeldetag: 26. April 1963
Auslegetag: 16. September 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum zwangläufig zeitrichtigen Einlegen von kreisförmigen
Diagrammscheiben in registrierende Meßgeräte und kann besonders dort Anwendung finden,
wo die zeitgerecht angetriebene Diagrammauflage, deren Stellung in fester Beziehung zur Tageszeit steht,
von außen unzugänglich ist, d.h. also insbesondere bei solchen registrierenden Meßgeräten, bei denen das
bzw. die Meßwerke, das Antriebswerk für die Diagrammauflage und die Schreibstifte in einem allseitig
geschlossenen Gehäuse angeordnet sind, welches Gehäuse lediglich einen Einführschlitz für die Diagrammscheibe
besitzt. Selbstverständlich kann aber die Anordnung auch dann verwendet werden, wenn
das Registriergerät beispielsweise mit einem aufklappbaren Deckel versehen ist und die Diagrammauflage
an sich von außen zugänglich ist.
Es ist bereits bekannt, eine Diagrammscheibe dadurch zeitgerecht mit einer Diagrammauflage zu verbinden,
daß man die Diagrammauflage mit einem exzentrisch gestalteten Mitnahmezapfen versieht, während
die Diagrammscheiben selbst eine dieser Form angepaßte Mittelausnehmung haben. Durch Ausrichten
der Ausnehmung der Diagrammscheibe auf den Zapfen der Diagrammauflage ist zwar das Problem
des zeitrichtigen Verbindens beider Teile miteinander gelöst, es ist aber bei der bekannten Einrichtung
immer noch erforderlich, die Diagrammscheibe von Hand über den Mittelzapfen zu streifen, so daß die
spezielle Aufgabe, die sich die Erfindung gestellt hat, mit dieser Einrichtung nicht gelöst werden kann.
Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zum zwangläufig zeitrichtigen Einlegen von kreisförmigen
Diagrammscheiben in registrierende Meßgeräte mit zeitgerecht angetriebener, vorzugsweise von außen
unzugänglich angeordneter Diagrammauflage, bei der die Diagrammscheibe mit einer exzentrischen Ausnehmung
versehen ist, als Mittel zur Lagezuordnung zu dem die Diagrammscheibe mit der vom Uhrwerk
angetriebenen Auflage verbindender, entsprechend exzentrisch geformten Kupplungsteil und ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Kupplungsteil derart in einer durch ein Stellglied betätigbaren Abhebe- und Senkvorrichtung
angeordnet ist, daß er in der gehobenen Lage außer Eingriff sowohl mit der Diagrammscheibe
als auch mit der Diagrammauflage ist, während in dessen gesenkter Lage die unverdrehbare Verbindung
von Diagrammauflage und Diagrammscheibe miteinander hergestellt ist.
Die in den Patentansprüchen gekennzeichnete Erfindung ist an Hand der Zeichnungen erläutert. In
den Zeichnungen zeigt
Einrichtung zum zwangläufig zeitrichtigen
Einlegen von Diagrammscheiben in registrierende Meßgeräte
Einlegen von Diagrammscheiben in registrierende Meßgeräte
Anmelder:
Kienzle Apparate G. m. b. H.,
Villingen (Schwarzw.)
Als Erfinder benannt:
Raimar Fiehn, Königsfeld
Raimar Fiehn, Königsfeld
F i g. 1 einen Querschnitt durch das Gerät,
F i g. 2 eine Draufsicht,
F i g. 3 mehrere Stellungen der Einlegevorrichtung während des Einlegevorganges,
Fi g. 3 a eine Einzelheit der F i g. 3,
F i g. 4 zwei mögliche Ausführungsformen der Diagrammauflage,
F i g. 5 eine perspektivische Darstellung der Einlegevorrichtung,
F i g. 5 a eine andere Ausführungsform der Diagrammauflage und
F i g. 6 eine schematische Darstellung einer Auswurfvorrichtung.
Da es sich bei dem in den F i g. 1 und 2 dargestellten Gerät um einen Fahrtschreiber handelt, ist dieser
mit einem Meßwerk für die gefahrenen Geschwindigkeiten und für die zurückgelegten Wegstrecken ausgerüstet.
Außerdem enthält er ein mechanisches Rüttelpendel bekannter Bauart, welches die Fahr-
und Haltezeiten des Fahrzeuges registriert. Die Antriebswelle 1 für das Wirbelstrommagnetsystem 2 wird
seitlich in das Gehäuse eingeführt. Auf der Magnetwelle 3 ist ein nicht gezeichnetes Schneckenrad befestigt,
welches eine Schnecke 4 antreibt und über eine Welle 5 eine weitere Schnecke 6, die wiederum
über ein Schneckenrad 7 eine Herzkurve 8 entsprechend den zurückgelegten Wegstrecken in eine Drehbewegung
versetzt. Ein Hebel 9 liegt mit einem Stift 10 auf der Herzkurve 8 auf und folgt — gezogen
durch die Feder 11 — dieser Herzkurve. An dem Hebel 9, der schwenkbar auf einem Zapfen 12 gelagert
ist, ist ein Schreibstift 13 angeordnet, der dazu dient, die zurückgelegten Wegstrecken auf einer Diagrammscheibe
14 zu registrieren. Von der Wirbelstromglocke des Wirbelstromsystems 2 wird ein kleines Zahnrad 15 entsprechend der gefahrenen
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Geschwindigkeit verstellt. Die Wirbelstromglocke auflage trägt an ihrem äußeren Rand eine Zeitmarkiewird
durch eine Feder 16 in die Nullage gezogen, rung 58, welche mit einer entsprechenden Zeitmarkiewird
aber durch die Rotation des Magneten in be- rung 59 am Gehäuse 43 zusammenwirkt. Eine Abkannter
Weise aus der Nullage ausgelenkt. Dement- deckung 60 aus unter der Warenbezeichnung »Plexisprechend
wird auch das Zahnrad 15 aus seiner Null- 5 glas« bekanntem Werkstoff od. dgl. soll verhindern,
lage in die Stellung entsprechend der gefahrenen Ge- daß die Diagrammauflage 55 von außen zugänglich
schwindigkeit bewegt. Das Zahnrad 15 überträgt seine ist, so daß keine Manipulierungen an der Diagramm-Drehbewegung
auf eine Zahnstange 17, die mit einem auflage 55 möglich sind. Die Diagrammscheibe 14
Schreibstift 18 verbunden ist. Dieser Schreibstift stößt im eingelegten Zustand hinten gegen einen Anregistriert
danach die gefahrenen Geschwindigkeiten. io schlag 61.
Schreibstift 18 und Zahnstange 17 greifen mit zwei Der Einlegevorgang sei nun unter besonderer BeAnsätzen
19 durch einen Schlitz 20 in einem Hebel zugnahme auf die F i g. 3 und 5 im einzelnen näher
21. Mittels Querstegen 22 an den Ansätzen 19 sind erläutert. Die F i g. 5 zeigt dabei die Stellung, in der
die Zahnstange 17 und der Schreibstift 18 auf orts- der Hebel 21 angehoben ist, d. h. in der sein Stift 34
festen Trägern 23, 24 verschiebbar geführt. 15 bzw. seine Nase 33 in der oberen Rast 38 der Kurve
Außerdem ist ein Rüttelpendel 25 vorgesehen, wel- 35 liegt. Die Schreibstifte sind angehoben und beches
bei 26 drehbar gelagert ist und zwischen zwei finden sich außer Berührung mit der Diagramm-Anschlägen
27, 28 unter dem Einfluß einer Feder 29 scheibe, genauso der Kupplungszapfen bzw. die
und den Fahrerschütterungen hin und her pendelt. Kupplungsmuffe 46 und der Stift 52. Die Diagramm-An
dem Rüttelpendel 25 ist der Schreibstift 30 be- 20 scheibe 14 wird jetzt durch den Einführschlitz 62 einfestigt,
der ebenfalls durch den Hebel 21 hindurch- geführt, bis sie gegen den Anschlag 61 (F i g. 1) stößt,
greift und in dessen Schlitz 20 geführt ist. In der Dann wird die Handhabe 36 betätigt, wobei der Stift
Fig. 1 sind der Hebel 9 und das Rüttelpendel25 für 34 bzw. die Nase 33 aus der Rast38 der Kurve 35
die Schreibstifte 13 und 30 der Übersichtlichkeit hai- heraustritt und über den steil abfallenden Teil 39 der
ber fortgelassen. 25 Kurve 35 abwärts geführt wird. Dabei senken sich
Der Hebel 21 gehört nun zu der erfindungsgemäßen sowohl die Schreibstifte 13,18 und 30 als auch der
Einlegevorrichtung. Er ist mittels zweier Augen 31 Kupplungszapfen 46. Der Kupplungszapfen tritt mit
auf einer ortsfesten Welle 32 drehbar gelagert. An seinem mittleren Zentrierungsteil 63 in die Ausseinem
anderen Ende trägt der Hebel 21 eine Nase 33 nehmung 53 der Diagrammscheibe 14 und der Diabzw.
— wie dies F i g. 5 zeigt — einen Stift 34. Mittels 30 grammauflage 55 ein, während der Stift 52 zunächst
dieser Nase 33 bzw. des Stiftes 34 arbeitet der Hebel auf der Diagrammscheibe aufliegt. Bei dem Senken
21 mit einer Kurve 35 zusammen, die zusammen mit des Hebels 21 kommt das Zahnrad 45 in Eingriff mit
einer Handhabe 36 auf einem ortsfest im Gehäuse der Verzahnung 44 an der Handhabe 36. Beim weiangebrachten
Bolzen 37 drehbar gelagert ist. Die teren Drehen der Handhabe 36 wird nun der Kupp-Kurve
35 hat eine obere Rast 38 (s. F i g. 3), einen 35 lungszapfen 46 über die Verzahnung 44 und das
steil abfallenden Kurventeil 39, einen waagerechten Zahnrad 45 mitgedreht, so daß der Exzenterstift 52
Kurventeil 40 und eine zweite, untere Rast 41. Durch das Loch in der Diagrammscheibe sucht. Um zu vereine
Feder 42 wird der Hebel 21 so beeinflußt, daß er hindern, daß durch die Reibung zwischen dem Stift 52
mit seiner Nase 33 auf der Kurve 35 aufliegt. Die und der Diagrammscheibe 14 bereits eine Mitnahme
Handhabe 36, die mit der Kurve 35 fest verbunden 40 der Diagrammscheibe erfolgt, wird darauf zu achten
ist, besteht aus einer zum Teil aus dem Gehäuse 43 sein, daß die Reibung zwischen der Diagrammscheibe
herausragenden, am Rand mit einer Aufrauhung ver- und der Diagrammauflage auf jeden Fall größer ist
sehenen Scheibe, die in ihrem anderen Teil mit einer als die Reibung zwischen dem Stift 52 und der Dia-Verzahnung
44 versehen ist. Mittels dieser Verzah- grammscheibe 14. Sobald der Stift 52 das entsprenung
kann die Handhabe 36 mit einem Zahnrad 45 45 sprechende Loch in der Diagrammscheibe gefunden
zusammenarbeiten, welches auf einer Kupplungs- hat, wird bei der weiteren Drehung auch die Diamuffe
46 gelagert ist. Die Kupplungsmuffe 46 ihrer- grammscheibe mitgenommen, bis der Stift 52 in die
seits ist auf einem Zapfen 47 drehbar gelagert und Ausnehmung 54 der Diagrammscheibenauflage einwird
durch eine Feder 48, die sich einerseits im Ge- treten kann. In diesem Augenblick ist der Einlegehäuse
und andererseits an der Muffe 46 abstützt, her- 50 Vorgang beendet. Die Diagrammscheibe steht zeituntergedrückt.
Die Muffe 46 hat einen Bund 49, mit richtig. Durch das Eintreten des Zapfens 52 in die
dem sie am Rand einer Ausnehmung 50 im Hebel 21 Ausnehmung 54 kommt gleichzeitig das Zahnrad 45
auf diesem Hebel 21 aufliegt. Eine Feder 51, die sich außer Eingriff mit der Verzahnung 44 an der Handeinerseits
an dem Zahnrad 45 und andererseits an habe 36, so daß das weitere Drehen der Handhabe 36
dem Bund 49 abstützt, dient als Friktionskupplung 55 den Kupplungszapfen 46 nicht mehr beeinflußt. Im
zwischen der Muffe 46 und dem Zahnrad 45, so daß gleichen Augenblick, wie die zeitrichtige Einlage bedie
Muffe 46 über das Zahnrad 45 gedreht wird, wenn endet ist, haben auch die Schreibstifte 13,30 und 18
die Verzahnung 44 an der Handhabe 36 in das Zahn- die Schreibstellung erreicht.
rad 45 eingreift. Die Muffe 46 läuft nach unten ko- F i g. 4 zeigt zwei Ausführungsformen der Dianisch
zu und trägt noch einen exzentrisch angeord- 60 grammauflage 55, von denen die obere der Dianeten
Mitnehmerstift 52. Der konisch zulaufende grammauflage entspricht, wie sie in F i g. 1 gezeigt ist.
Zentrierungsteil 63 der Muffe 46 und der Mitnehmer- Die untere Diagrammauflage 55 hat einen mittleren,
stift 52 sind dazu bestimmt, in Ausnehmungen 53 und höheren Teil 55', der allein mit der eingelegten Dia-54
der Diagrammauflage 55 einzutreten. Die Dia- grammscheibe 14 in Berührung kommt. Der übrige
grammauflage 55 wird von einem Uhrwerk 56 über 65 Teil der Diagrammauflage ist durch eine Abdeckung
einen Verbindungsteil 57 — welcher beispielsweise 64 zugedeckt, welche einerseits die Funktion der Abaus
einem Zahnrad und einem Zahnkranz bestehen . deckung 60 und andererseits die Funktion des Ankann
— zeitabhängig angetrieben. Die Diagramm- Schlages 61 erfüllt, da sie noch mit einer vorspringen-
den Nase 64' versehen ist. Die Verwendung der Abdeckung 64 hat den Vorteil, daß die Schreibstifte in
diesem Fall auf einer ruhenden Unterlage schreiben, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn die
Schreibstifte einmal herabgesenkt werden sollten, wenn keine Diagrammscheibe eingelegt ist. In diesem
Fall würden nämlich die Schreibstifte unter Umständen durch eine Ausführungsform der Diagrammauflage,
wie die F i g. 1 zeigt, beschädigt werden, da sich die Diagrammauflage unter den Schreibstiften
bewegt.
Der Teil 55' der unteren Ausführungsform der Diagrammauflage 55 gemäß Fi g. 4 hat auf dem gleichen
Radius wie die Ausnehmung 54 noch eine Nut 54', die dazu dient, das Einfallen des Stiftes 52 in die
Ausnehmung 54 vorzubereiten bzw. zu erleichtern. In diesem Fall tritt der Stift 52 dann, wenn er das Loch
in der" Diagrammscheibe gefunden hat, nicht nur in das Loch ein, sondern gleichzeitig in die ringförmige
Nut 54', so daß dann das weitere Einfallen in die Ausnehmung 54 vorbereitet ist, während gleichzeitig
verhindert wird, daß der Stift 52 die der Ausnehmung 54 entsprechende Öffnung in der Diagrammscheibe
verfehlt. Unter Umständen kann es auch zweckmäßig sein, die Nut 54' mit einem gewissen Gefälle in Einlegdrehrichtung
zu versehen, so daß der Stift 52 dann bei Erreichen der Ausnehmung 54 gegen eine Anschlagkante
54" trifft (s. F i g. 5 a) und damit die Ausnehmung 54 auf keinen Fall verfehlt.
Unter Umständen kann es erwünscht sein, eine Kontrolle darüber zu haben, ob der Einlegevorgang
vorschriftsmäßig zu Ende ausgeführt wurde. Zu diesem Zweck sind, wie F i g. 3 zeigt, im Zusammenwirken
mit dem Hebel 21 noch Kontakte 65 vorgesehen, die im Stromkreis einer Lampe 66 liegen.
Erst wenn der Hebel 21 mit seiner Nase 33 in die untere Rast 41 der Kurve 35 eingefallen ist, öffnet der
Hebel 21 die Kontakte 65, so daß die Lampe erlischt.
Selbstverständlich ist es möglich, die Heb- und Senkvorrichtung über die Handhabe 36 auch zu betätigen,
wenn überhaupt keine Diagrammscheibe eingeführt wurde. Um diesbezüglich eine doppelte Kontrolle
zu haben, kann man eine Schaltung gemäß F i g. 3 a verwenden, bei der im Stromkreis der Lampe
66 außer den Kontakten 65 noch zusätzliche Kontakte 67 vorgesehen sind, die parallel zu den Kontakten
65 liegen. Die Kontakte 67 werden geöffnet, wenn man die Diagrammscheibe 14 einführt. Die
Kontakte können also beispielsweise am Anschlag 61 vorgesehen sein.
Fig. 6 zeigt noch eine Verriegelungseinrichtung für den Hebel 21. Diese Verriegelungseinrichtung soll
dazu dienen, das Absenken des Hebels 21 und damit der Schreibstifte 13, 18, 30 in die Schreiblage zu verhindern,
solange keine Diagrammscheibe eingeführt ist. Zu diesem Zwecke ist eine Klinke 70 vorgesehen,
die durch eine Feder 72 gegen einen Anschlag 71 gezogen wird. Die Klinke unterstützt den Hebel 21 in
seiner oberen angehobenen Lage. Der Hebel 21 hat aber einen Ausschnitt 68, in den die Klinke 70 einfallen
kann, wenn eine Diagrammscheibe 14 eingeführt wird und durch diese Diagrammscheibe die
Klinke 70 von dem Anschlag 71 abgeschwenkt wird. Im übrigen dient diese Einrichtung gleichzeitig als
Auswurfeinrichtung für die Diagrammscheibe. Wenn nämlich der Hebel 21 durch Betätigung der Handhabe
36 wieder angehoben wird, tritt die Klinke 70 aus der Öffnung 68 heraus und wird durch die Feder
zurück gegen den Anschlag 71 gezogen. Durch diese Bewegung der Klinke 70 wird der Diagrammscheibe
ein Stoß erteilt, der sie vorn aus der Einführöffnung 62 des Gehäuses zumindest so weit herausschauen
läßt, daß ein bequemes Herausziehen der Scheibe möglich ist.
Andererseits ist es aber auch möglich, durch das Uhrwerk 56 ein Auswerferglied zeitabhängig anzutreiben,
welches über eine Kupplung mit dem Antriebswerk verbunden ist. Die Kupplung wird durch
das Einlegen der Diagrammscheibe 14 beispielsweise über die Klinke 70 oder auch über den Hebel 21 eingerückt.
Das Auswerf erglied würde dann 24 Stunden lang angetrieben werden und würde danach selbsttätig
das Ausrücken der Kupplung und die Betätigung der Auswerferklinke 70 sowie das Anheben des Hebels
21 bewirken, derart, daß die Scheibe 14 nach einem Umlauf automatisch ausgeworfen würde.
Durch die Lampe 66 würde der Fahrer gleichzeitig darauf aufmerksam gemacht werden, daß er eine neue
Scheibe einlegen muß.
Claims (13)
1. Einrichtung zum zwangläufig zeitrichtigen Einlegen von kreisförmigen Diagrammscheiben in
registrierende Meßgeräte mit zeitgerecht angetriebener, vorzugsweise von außen unzugänglich angeordneter
Diagrammauflage, bei der die Diagrammscheibe mit einer exzentrischen Ausnehmung versehen ist, als Mittel zur Lagezuordnung
zu dem die Diagrammscheibe mit der vom Uhrwerk angetriebenen Auflage verbindenden entsprechend
exzentrisch geformten Kupplungsteil, dadurchgekennzeichnet, daß der Kupplungsteil
(46) derart in einer durch ein Stellglied (36) betätigbaren Abhebe- und Senkvorrichtung
(21, 35, 36) angeordnet ist, daß er in der gehobenen Lage außer Eingriff sowohl mit der Diagrammscheibe
(14) als auch mit der Diagrammauflage (55) ist, während in dessen gesenkter Lage
die unverdrehbare Verbindung von Diagrammauflage (55) und Diagrammscheibe (14) miteinander
hergestellt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der exzentrisch gestaltete
Kupplungszapfen (46) aus einem Zentrierungszapfen (63) und aus einem exzentrisch dazu angeordneten
Mitnehmerzapfen (52) besteht, die in entsprechende Ausnehmungen (53, 54) der Diagrammauflage
(55) und der Diagrammscheibe (14) eingreifen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abhebe- und Senkvorrichtung
für den Kupplungszapfen (46) aus einem einseitig im Gehäuse des Gerätes schwenkbar
gelagerten Hebel (21) besteht, in welchem der Kupplungszapfen (46) gelagert und geführt ist,
und daß der Hebel (21) mit seinem anderen Ende mit einer Kurve (35) zusammenwirkt, die mit dem
Stellglied (36) verbunden ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied als eine teilweise
gezahnte Scheibe (36) ausgebildet ist, die mit ihrem ungezahnten Teil aus dem Gerätegehäuse
herausragt und als Handhabe für den Einlegevorgang dient, während ihr gezahnter Teil
(44) in ein über eine Reibungskupplung (51) mit dem Kupplungszapfen (46) verbundene und in
ihm gelagertes Zahnrad (45) eingreift.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurve (35), welche den
den Kupplungszapfen (46) tragenden Hebel (21) hebt und senkt, an ihren beiden Enden je eine
Rastkerbe (38, 41) trägt, in deren oberer Rastkerbe (38) der Kupplungszapfen (46) aus der Diagrammscheibe
(14) und der Diagrammauflage (55) ausgehoben ist und in deren unterer Rastkerbe (41) der Kupplungszapfen (46) im Eingriff
mit der Diagrammscheibe und -auflage ist, und daß zwischen den oberen und unteren Rastkerben
ein relativ steil abfallender Kurventeil (39) und ein waagerechter Kurventeil (40) angeordnet sind,
von denen der steil abfallende Kurventeil (39) dazu dient, zunächst den Zentrierungszapfen (63) in
die Ausnehmung (53) der Diagrammauflage und der Diagrammscheibe eintreten zu lassen, während
der Mitnehmerzapfen (52) seine Ausnehmung (54) an der Diagrammscheibe und Auflage sucht.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der steil abfallende Kurventeil
(39) zunächst das auf dem Kupplungszapfen (46) gelagerte Zahnrad (45) in Eingriff mit der
teilweise gezahnten Scheibe (36) bringt, während die Rastkerbe (41) ein Herausgleiten des Zahnrades
(45) aus der teilweise gezahnten Scheibe (44) bewirkt.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem den Kupplungszapfen (46) tragenden Hebel (21) auch die
Schreibstifte (13, 30, 18) gelagert und geführt sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Diagrammauflage (55)
nur mit ihrem mittleren, die Ausnehmungen (53, 54) enthaltenden Teil (55') mit der Diagrammscheibe
(14) in Berührung steht, während die übrigen Teile von einer ortsfesten Abdeckung (64)
abgedeckt sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (21) der Abhebe-
und Senkvorrichtung Kontakte (65) einer Anzeigelampe (66) öffnet, wenn der Einlegevorgang
beendet, d. h. also wenn der Hebel (21) in die untere Rast (41) eingefallen ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß parallel zu den Kontakten (65) der Lampe (66) Kontakte (67) angeordnet
sind, die durch die Diagrammscheibe (14) bei ihrem Einlegen geöffnet werden.
11. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 11, gekennzeichnet durch eine Verriegelungsvorrichtung,
die das Absenken des Hebels (21) verhindert, wenn keine Diagrammscheibe (14) eingelegt
ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung
als Klinke (70) ausgebildet ist, die federnd gegen einen Anschlag (71) gezogen wird
und die durch das Einschieben der Diagrammscheibe (14) von ihrem Anschlag (71) weggeschwenkt
wird und dann das Absenken des Hebels (21) gestattet, während sie beim Anheben des Hebels (21) nach erfolgter Beschriftung der
Diagrammscheibe (14) gleichzeitig ein Auswerfen dieser Diagrammscheibe bewirkt.
13. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein zeitangetriebenes
Glied nach einem vollen Umlauf der Diagrammscheibe eine Warnlampe aufleuchten läßt und
eine Auswurfvorrichtung für die Diagrammscheibe betätigt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 185 294.
USA.-Patentschrift Nr. 2 185 294.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 687/188 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
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| DEK49589A DE1201075B (de) | 1963-04-26 | 1963-04-26 | Einrichtung zum zwanglaeufig zeitrichtigen Einlegen von Diagrammscheiben in registrierende Messgeraete |
| CH272264A CH386142A (de) | 1963-04-26 | 1964-03-04 | Einrichtung zur zwangläufig zeitrichtigen Einlage von kreisförmigen Diagrammscheiben in registrierende Messgeräte |
| US362421A US3281854A (en) | 1963-04-26 | 1964-04-24 | Recording apparatus for vehicles |
| GB17070/64A GB1012359A (en) | 1963-04-26 | 1964-04-24 | Improvements in or relating to recording measuring appliances |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1445214A (en) * | 1923-02-13 | Henry hollingdrake and thomas lee | ||
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1964
- 1964-03-04 CH CH272264A patent/CH386142A/de unknown
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- 1964-04-24 US US362421A patent/US3281854A/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
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|---|---|
| US3281854A (en) | 1966-10-25 |
| CH386142A (de) | 1964-12-31 |
| GB1012359A (en) | 1965-12-08 |
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