DE1200965B - Kernreaktor-Brennstoffelement - Google Patents
Kernreaktor-BrennstoffelementInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
G21c
Deutsche KL: 21g-21/20
Nummer: 1200965
Aktenzeichen: C 21377 VIII c/21 g
Anmeldetag: 5. Mai 1960
Auslegetag: 16. September 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kernreaktor-Brennstoffelement mit Innen- und Außenkühlung,
bestehend aus zwei konzentrisch angeordneten Hüllrohren, in deren Ringraum der Brennstoffkörper untergebracht
ist, und aus Endverschlüssen.
Ein derartig aufgebautes Brennstoffelement weist eine relativ große Oberfläche auf, die für den Wärmeaustausch
zwischen dem Brennstoff und dem Kühlmittel zur Verfügung steht. Es sollte daher — auf
Grund theoretischer Überlegungen — anderen be- ίο kannten Brennstoffelementen, bei denen der Brennstoff
in Form relativ dicker, ebener Platten angeordnet ist, hinsichtlich der Kühlungswirkung überlegen
sein.
Die Praxis hat diese theoretische Erwartung bisher nicht bestätigt. Es tritt nämlich bei den hohlzylindrischen
Brennstoffelementen eine Schwierigkeit auf, die bei ebenen vollkommen unbekannt ist. Im Laufe
des Betriebes lösen sich nämlich Hüllrohre und Brennstoffkörper infolge ihrer verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffizienten
mehr oder weniger voneinander, so daß ein den Wärmeübergang stark beeinträchtigender
Hohlraum sich zwischen ihnen ausbildet.
Ist der Ausdehnungskoeffizient des Brennstoffes größer als der des Hüllrohrs, was meistens der Fall
sein wird, dann bleibt mit steigender Betriebstemperatur der Kontakt zwischen dem Brennstoffkörper
und dem äußeren Hüllrohr im allgemeinen erhalten oder verbessert sich gar noch, wie das auch bei
ebenen plattenförmigen Brennstoffkörpern der Fall ist; zwischen dem Brennstoffkörper und dem inneren
Hüllrohr geht dieser Kontakt jedoch mehr und mehr verloren, bis schließlich überhaupt kein Wärmeübergang
zu dem im inneren Hüllrohr strömenden Kühlmittel mehr möglich ist, der Vorteil einer Kühlung
von außen und innen also verlorengegangen ist.
Liegen die Verhältnisse der Ausdehnungskoeffizienten von Brennstoffmaterial und Hüllrohrmaterial
dagegen umgekehrt, so verbessert sich zwar der Wärmeübergang zwischen dem Brennstoffkörper und
dem inneren Hüllrohr, der Wärmeübergang zum äußeren Hüllrohr hingegen verschlechtert sich entsprechend,
bis schließlich eine Wärmeabfuhr an das äußere Kühlmittel gänzlich in Wegfall kommt.
Diese mangelnde Kühlung ist bislang nicht nur hingenommen und als unabänderlich betrachtet worden,
man hat sogar versucht, daraus insofern das Beste zu machen, indem man das äußere Hüllrohr
bewußt und von Anfang an von dem Brennstoffkörper entfernt gehalten hat, um seine thermische Belastung
nach Möglichkeit zu vermindern und ihm die Kernreaktor-Brennstoffelement
Anmelder:
Commissariat ä !'Energie Atomique, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Beetz, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 10
Als Erfinder benannt:
Marc Salesse, Gif-sur-Yvette, Seine-et-Oise;
Jacques Andre Stohr,
Bures-sur-Yvette, Seine-et-Oise;
Maurice Gauthron, Paris (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 13. Mai 1959 (794568)
Funktion eines mechanischen Trägers leichter übertragen zu können. Dieser Vorteil muß jedoch durch
eine die Leistungsfähigkeit des Reaktors als Ganzes wesentlich vermindernde Schwächung der Kühlwirkung
erkauft werden, was ersichtlich nachteiligere Auswirkungen zeitigt.
Aufgabe der Erfindung war es daher, eine solche Ausbildung eines hohlzylinderförmigen Brennstoffelements
zu schaffen, daß der Kontakt des Brennstoffkörpers sowohl zu dem inneren als auch zu dem
äußeren Hüllrohr während aller Betriebszustände des Reaktors aufrechterhalten bleibt und sich insbesondere
weder unter dem Einfluß der Betriebstemperatur noch unter dem der im Reaktorkern
herrschenden Strahlungsverhältnisse verschlechtert, so daß sowohl das äußere als auch das innere Kühlmittel
ständig voll wirksam bleibt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zur Sicherstellung des festen Anliegens der
Brennelementhülle am Brennstoffkörper mindestens eines der Hüllrohre entweder hinsichtlich Material
und Wandstärke so ausgebildet ist, daß es durch den Kühlmitteldruck bei der Betriebstemperatur
plastisch verformbar ist oder das innere Hüllrohr mit elastischen radialen Längsfalten versehen ist, die
durch den Kühlmitteldruck deformierbar sind.
Das Grundprinzip der Erfindung liegt also darin, daß mindestens ein Hüllrohr derartig ausgebildet ist,
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daß es durch darauf einwirkende Druckkräfte in radialer Richtung im wesentlichen gleichmäßig verformbar
ist. Die Verformung geschieht dabei durch den Druck der strömenden Kühlflüssigkeit, und die
Deformation der betreffenden Hüllrohrfläche beginnt zur gleichen Zeit mit der Ausdehnung des Brennstoffelementes
oder auch später. Das erfindungsgemäß ausgebildete Hüllrohr wird durch den Druck
der Kühlflüssigkeit an den Brennstoff körper angepreßt. Das innere und das äußere Hüllrohr können
Rippen aufweisen, die einen besseren Wärmeaustausch zwischen der Kühlflüssigkeit und dem
Brennstoffelement bewirken.
Die Hüllrohre weisen im allgemeinen einen Wärmeausdehnungskoeffizienten auf, der von dem
des Brennstoffmaterials verschieden ist, wobei der Ausdehnungskoeffizient des Brennstoffmaterials meistens
viel größer ist. Unter diesen Umständen ist eine Anordnung vorteilhaft, bei der das äußere Hüllrohr
so ausgebildet ist, daß es bei der Arbeitetemperatur des Brennstoffelements fest am Brennstoffkörper
anliegt, und das innere Hüllrohr durch mechanische Kräfte radial dehnbar ausgebildet ist.
Die relativ starke Ausdehnung des Brennstoffmaterials hat zur Folge, daß sich der Brennstoffkörper
von dem inneren Hüllrohr ohne Vorhandensein des Flüssigkeitsdruckes entfernen würde, wenn
der Wärmeausdehnungskoeffizient des Materials des inneren Hüllrohrs kleiner ist als der des Brennstoffmaterials.
Oberhalb einer gewissen Temperatur bewirkt der Druck der im inneren Hüllrohr fließenden
Kühlflüssigkeit eine Ausdehnung des Hüllrohrs durch mechanische Deformation, die sich der durch
die Wärme bewirkten Ausdehnung überlagert.
Wenn die Deformation nur nach einer gewissen Ausdehnung des Brennstoffkörpers vor sich geht,
entfernt sich dieser beim Aufheizen von dem inneren Hüllrohr, dessen Wärmeausdehnung kleiner ist als
die des Brennstoffmaterials. Sobald der Druck des strömenden Kühlmittels und die Temperatur genügend
angestiegen sind, hält das innere Hüllrohr dem Kühlmitteldruck nicht mehr Stand; das Hüllrohr
deformiert sich daher und kommt zur Anlage am Brennstoffkörper. Wenn die Temperatur noch
weiter ansteigt, wird die Ausdehnung des Hüllrohrs durch den Brennstoffkörper begrenzt, der sich dann
weniger schnell ausdehnt, wodurch das Hüllrohr mit einer gewissen Andrückkraft am Brennstoffkörper
anliegt.
Wenn die mechanische Deformation des inneren Hüllrohrs mit der Ausdehnung des Brennstoffkörpers
beginnt, vergrößert sich der Abstand, der im kalten Zustand zwischen dem Brennstoff und dem
inneren Hüllrohr besteht, nicht. Wenn insbesondere dieser Abstand sehr gering ist, besteht praktisch
keine wirksame Trennschicht zwischen dem Brennstoffkörper und dem inneren Hüllrohr. Dieses legt
sich dann sofort gegen den Brennstoffkörper, und die Oberflächenänderungen sowohl des Brennstoffkörpers
als auch des inneren Hüllrohrs sind dann identisch.
Bei passender Wahl des Metalls für das innere Hüllrohr sowie dessen Struktur läßt es sich einrichten,
daß die mechanische Deformation der Umhüllung gemäß der Erfindung bei Beginn des Aufheizens
oder im Laufe des Aufheizens anfängt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Deformation eines Hüllrohrs plastisch oder
elastisch sein kann. Die plastische Deformation wird allein durch den Druck des Kühlströmungsmittels
hervorgerufen, sobald die Abnahme der charakteristischen mechanischen Eigenschaften des Metalls
unter dem Einfluß der Temperatur weit genug fortgeschritten ist. Die plastische Deformation läßt sich
auch im kalten Zustand erzielen, aber dafür sind dann wesentlich höhere Kühlmitteldrücke erforderlich,
die mit den Kühlmitteldrücken bei Kernreaktoren, die 25 bis 100 Atmosphären betragen können,
unvereinbar sind. Die elastische Deformation resultiert aus dem Zusammenwirken der Struktur des zu
verformenden Hüllrohrs, der elastischen Eigenschaften des Hüllenmaterials, wobei sich Stahl am besten
eignet, und des Kühlmitteldruckes; die elastische Deformation verschwindet, sobald der Kühlmitteldruck
aufhört zu wirken.
Die Erfindung wird an Hand schematischer Zeichnungen an drei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Das erste Ausführungsbeispiel bezieht sich auf eine Anordnung, bei der der innere Mantel eines hohlen
Brennstoffelementes plastisch deformierbar ist.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt eines Brennstoffelementes
vor Beginn des Aufheizens und vor der plastischen Deformation;
F i g. 2 zeigt einen Längsschnitt des Brennstoffelementes längs der Linie H-II der Fig. 1, und zwar
den oberen Abschnitt dieses Elementes.
Das zweite und dritte Ausführungsbeispiel beziehen sich auf eine Anordnung mit elastischer
Deformation des inneren Hüllrohrs bei hohlen Brennstoffelementen.
F i g. 3 zeigt einen Querschnitt eines Brennstoffelementes nach dem zweiten Ausführungsbeispiel;
F i g. 4 zeigt eine vergrößerte Ansicht eines Bereiches von Fig. 3;
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt eines Brennstoffelementes
gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel;
F i g. 6 zeigt eine vergrößerte Ansicht eines Bereiches
von F i g. 5.
In den F i g. 1 und 2 ist der Brennstoffkörper mit
der Bezugsziffer 1 bezeichnet. Die Umhüllung 2 aus Magnesium besteht aus einem inneren Hüllrohr 3
und einem äußeren Hüllrohr 4, die mittels kranzförmiger Stirnteile 5 durch Schweißen verbunden
sind. Beim Inbetriebsetzen des Kernreaktors fließt das Kühlmittel im Außenraum des Brennstoffelementes
und in dem zentralen Raum 6. Der Brennstoffkörper 1 dehnt sich unter der Wirkung der ansteigenden
Temperatur aus, und seine äußere Oberfläche kommt in enge Berührung mit dem äußeren
Hüllrohr 4, das sich weniger schnell ausdehnt als der Brennstoffkörper. Die innere Oberfläche des
Brennstoffkörpers entfernt sich hingegen von dem inneren Hüllrohr 3 und der auf diese Weise entstehende
Zwischenraum kann 1 bis 2 mm betragen. Die Wärme wird sodann ausschließlich über das
äußere Hüllrohr abgegeben, da zwischen der Umhüllung 2 und dem Brennstoffkörper 1 lediglich eine
Berührung an dem äußeren Hüllrohr 4 besteht. Das zur Kühlung verwendete Gas erwärmt sich nach und
nach. Es wird dabei in den Wärmeaustauschern des Reaktors nicht gekühlt. Sobald die Temperatur des
Gases 200° C erreicht hat, die als Eintrittstemperatur in dem Reaktor vorgesehen ist, wird das innere
Hüllrohr 3 durch den Druck des Gases, der dann mindestens 30 Atmosphären betragen soll, plastisch
verformt. Diese Größen gelten für einen 1 bis 2 mm starken Magnesiummantel. Sobald das innere Hüllrohr
3 am Brennstoffkörper zum Anliegen kommt, wirkt die gesamte Umhüllung normal als Wärmeübertrager,
und man kann sodann das Kohlensäurekühlgas in den Wärmeaustauschern des Reaktors
kühlen, der dann mit voller Leistung arbeiten kann. In gleicher Weise lassen sich auch Hüllrohre aus
Aluminium verwenden, aber die oben angegebenen Zahlenwerte sind dann anders.
F i g. 3 zeigt die äußeren und inneren Hüllrohre 7 und 8 der Umhüllung eines anderen Brennstoffelementes,
dessen Brennstoffkörper mit der Bezugsziffer 9 bezeichnet ist. Das äußere Hüllrohr weist
Längsrippen auf und besteht z. B. aus Aluminium. Das innere Hüllrohr 8 ist z. B. aus Aluminiumblech
hergestellt mit drei sternförmig verlaufenden Fortsätzen 10, 11 und 12, die durch Falten des Bleches
gebildet sind. Die Dicke des Bleches beträgt 1Ao bis
2/io mm. Einzelheiten eines Fortsatzes sind in der ao
Fig. 4 dargestellt. Sobald der Brennstoff körper 9 sich ausdehnt, entfernt sich die innere Mantelfläche
desselben von dem inneren Hüllrohr. Der Durchtritt von Kühlmittel, das in dem zentralen Bereich 13 des
Brennstoffelementes unter Druck steht, bewirkt ein elastisches Auseinandergehen der Abschnitte 14 und
15 des Fortsatzes 10 und daher eine Vergrößerung des Durchmessers des inneren Hüllrohrs. Dieses
Hüllrohr steht in ständiger Berührung mit dem Brennstoffkörper, sobald das Kühlmittel mit einem
ausreichenden Druck in dem Kanal des Kernreaktors, in dem das Brennstoffelement angeordnet
ist, strömt.
In den F i g. 5 und 6 sind die Brennstoffkörper 16 sowie das äußere und innere Hüllrohr 17 bzw. 18
einer dritten Ausführungsart eines Brennstoffelementes gezeigt. Die gesamte Umhüllung ist aus Magnesium
hergestellt. Das spezielle Profil des inneren Hüllrohrs ist durch Ziehen erzeugt. Die Dicke an
den nicht mit Fortsätzen versehenen Bereichen beträgt 1,5 mm. Jeder Fortsatz 19 weist einen Längsspalt
20 auf mit einem Längskanal 21 von sehr kleinem Durchmesser, der mit dem Spalt in Verbindung
steht. Der Kanal 21 wird beim Ziehen und der Spalt 20 durch Aussägen hergestellt. Die Umhüllung
des Brennstoffes geschieht in der gleichen Weise wie bei dem vorhergehenden Beispiel. Das
innere Hüllrohr 18 liegt infolge des herrschenden Kühlmitteldruckes beständig am Brennstoffkörper
an. Die elastische Deformation ist durch den Schlitz in jedem Fortsatz gewährleistet. Der Kanal 21 hat
den Zweck, einen Bruch durch Kerbwirkung am Grunde des Längsschlitzes 20 zu vermeiden.
Eine solche Ausbildung ermöglicht den Bau eines elastisch deformierbaren inneren Hüllrohrs der Umhüllung
aus einem Neutronen wenig absorbierenden Material.
Die Breite der Fortsätze 10, 11 und 12 (Fig. 2 und 3) beträgt in radialer Richtung 10 mm, die Gesamtbreite
des Fortsatzes 19 (F i g. 6) an der Basiszone beträgt in Umfangsrichtung 5 mm, die Breite
des Spaltes 20 ist an dieser Stelle 0,5 mm. Der Kanal hat einen Durchmesser von 0,5 bis 1 mm. Diese
Zahlenwerte entsprechen dem Zustand beim Inbetriebsetzen der Brennstoffelemente (unter Druck
und Hitze).
Claims (6)
1. Kernreaktor-Brennstoffelement mit Innen- und Außenkühlung, bestehend aus zwei konzentrisch
angeordneten Hüllrohren, in deren Ringraum der Brennstoffkörper untergebracht ist, und
aus Endverschlüssen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherstellung des festen Anliegens der Brennelementhülle (2) am Brennstoffkörper
(1) mindestens eines der Hüllrohre (3, 4) entweder hinsichtlich Material und Wandstärke
so ausgebildet ist, daß es durch den Kühlmitteldruck bei der Betriebstemperatur plastisch
verformbar ist, oder das innere Hüllrohr mit elastischen radialen Längsfalten (10, 11, 12 bzw.
19) versehen ist, die durch den Kühlmitteldruck deformierbar sind.
2. Brennstoffelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Form und Festigkeitseigenschaften der Hüllrohre (3 und 4) so gewählt
sind, daß ihre Verformung durch die thermische Ausdehnung des Brennstoffkörpers (1) ausgelöst
wird.
3. Brennstoffelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hüllrohre (3
und 4) aus Magnesium, Aluminium oder nichtrostendem Stahl bestehen.
4. Brennstoffelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das äußere Hüllrohr (7, 17) mit Rippen versehen ist.
5. Verfahren zur Herstellung der Falten am inneren Hüllrohr eines Brennstoffelements nach
einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsfalten (10, 11, 12) durch
Riefeln erzeugt werden.
6. Verfahren zur Herstellung des inneren Hüllrohres eines Brennstoffelements nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Hüllrohr (18) durch Tiefziehen zu
einem zylindrischen Körper mit nach innen gerichteten Fortsätzen (19), die endseitig axiale
Kanäle (21) enthalten, geformt wird und daß die Fortsätze dann von der Außenoberfläche des
inneren Hüllrohrs her bis zu diesen Kanälen aufgesägt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1051423,
603, 1 056 748;
schweizerische Patentschrift Nr. 191632;
britische Patentschriften Nr. 768 078, 798 282;
»Atomic World«, Vol. 10, April 1959, S. 153;
»Nuclear Power«, Vol. 1, 1956, S. 128,129.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1051423,
603, 1 056 748;
schweizerische Patentschrift Nr. 191632;
britische Patentschriften Nr. 768 078, 798 282;
»Atomic World«, Vol. 10, April 1959, S. 153;
»Nuclear Power«, Vol. 1, 1956, S. 128,129.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 687/345 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| FR794568A FR1234242A (fr) | 1959-05-13 | 1959-05-13 | Perfectionnement aux procédés de gainage des éléments combustibles creux pour réacteurs nucléaires |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1200965B true DE1200965B (de) | 1965-09-16 |
Family
ID=8714741
Family Applications (1)
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