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DE1200782B - Verfahren zur Herstellung von Foerderbaendern oder Treibriemen aus thermoplastischen Kunst-stoffen mit dicker Textileinlage - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Foerderbaendern oder Treibriemen aus thermoplastischen Kunst-stoffen mit dicker Textileinlage

Info

Publication number
DE1200782B
DE1200782B DEC20104A DEC0020104A DE1200782B DE 1200782 B DE1200782 B DE 1200782B DE C20104 A DEC20104 A DE C20104A DE C0020104 A DEC0020104 A DE C0020104A DE 1200782 B DE1200782 B DE 1200782B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
preparation
polyvinyl chloride
textile
conveyor belts
compound
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC20104A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Dr Herbert Sieber
Albert Thomsen
Guenter Ziesemer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC20104A priority Critical patent/DE1200782B/de
Publication of DE1200782B publication Critical patent/DE1200782B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B15/00Pretreatment of the material to be shaped, not covered by groups B29B7/00 - B29B13/00
    • B29B15/08Pretreatment of the material to be shaped, not covered by groups B29B7/00 - B29B13/00 of reinforcements or fillers
    • B29B15/10Coating or impregnating independently of the moulding or shaping step
    • B29B15/12Coating or impregnating independently of the moulding or shaping step of reinforcements of indefinite length
    • B29B15/122Coating or impregnating independently of the moulding or shaping step of reinforcements of indefinite length with a matrix in liquid form, e.g. as melt, solution or latex
    • B29B15/125Coating or impregnating independently of the moulding or shaping step of reinforcements of indefinite length with a matrix in liquid form, e.g. as melt, solution or latex by dipping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Förderbändern oder Treibriemen aus thermoplastischen Kunststoffen mit dicker Textileinlage Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Förderbändern oder Treibriemen aus thermoplastischen Kunststoffen mit mindestens einer dicken Textileinlage, insbesondere einem einstückigen Textilem, welcher vor dem Zusammenbringen mit der Deckschicht mit einer Kunststoffmasse präpariert wird.
  • Bei dem bisher bekannten Verfahren der Förderband- und Treibriemenherstellung mußten bei der Verwendung mehrerer Textillagen diese jede einzeln für sich mit den verwendeten Polyvinylchloridpasten oder Verschnitten von vulkanisierbaren Gummimischungen mit Polyvinylchloridpasten beschichtet und anschließend der Bandkern durch Vereinigung dieser vorpräparierten Schichten gebildet werden. In der Regel war es sogar erforderlich, jede Einlage mehrmals vorzubehandeln, um eine genügende Be-- schichtung und ein genügend tiefes Eindringen der verwendeten Mischung in die Einzelschicht des Bandkernes sicherzustellen. Derartige Verfahren sind vergleichsweise umständlich und zeitraubend.
  • Es ist weiter vorgeschlagen worden, einstückig ausgebildete Textilkerne mit benzolischen Kautschuk-oder Kunststofflösungen zu durchtränken und anschließend Deckschichten aus Kautschukmischungen durch Streichen aufzubringen. Diese Herstellungsart hat den Nachteil der Verwendung teurer und gesundheitsschädlicher Lösungsmittel. Außerdem ist eine mehrmalige Präparation des Gewebekernes notwendig.
  • Nach einem weiteren Verfahren ist vorgeschlagen worden, lose verwebte Einlagen mit weichgemachtem Polyvinylchlorid zu imprägnieren. Die so hergestellten Riemen erfüllen jedoch nicht die an sie gestellten Anforderungen in jeder Hinsicht.
  • Bandtypen mit einer einstückigen Einlage aus dikkem Gewebe erfüllten bisher auch bei Verwendung einer Deckschicht aus Vinylchloridpolymeren nicht die Forderungen nach einer Feuerfestigkeit, weil eine Durchimprägnierung dieser einstückigen Einlagen aus dickem Gewebe mit Polyvinylchloridmassen nicht mit der notwendigen Sicherheit durchführbar war.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Schwierigkeiten, die der Durchimprägnierung von einstückigen Einlagen aus dickem Gewebe bisher entgegenstanden, zu überwinden und die Herstellung von Förderbändern mit Polyvinylchlorid-Deckschichten wesentlich zu vereinfachen.
  • Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß Förderbänder oder Treibriemen mit mindestens einer dicken, mehrlagigen Textileinlage, die vor dem Zusammenbringen mit der Deckschicht mit einer weich- gestellten Polyvinylchloridmasse präpariert wird, hergestellt werden, indem als Präparierungsmasse und gegebenenfalls auch als Deckschichtmasse der Förderbänder bzw. -riemen eine Paste niedriger Viskosität auf der Grundlage eines durch Suspensionspolymerisation gewonnenen Polyvinylchlorids verwendet wird, welche einen Weichmachergehalt besitzt, der annähernd gleich oder gleich dem Gehalt an Polyvinylchlorid, mindestens jedoch 3Se/o beträgt, und daß das Eindringen der Präparierungsmasse durch gegebenenfalls mehrmaliges Zusammendrücken und und Entlasten der Textileinlage unterstützt wird.
  • Die Verwendung eines Suspensionspolymerisates ist wegen seiner erhöhten Gelierfestigkeit günstig.
  • Außerdem ergibt sich bei den Suspensionspolymerisaten eine bessere Verarbeitbarkeit als bei den Emulsionspolymerisaten. Die niedrige Viskosität der Paste hat zur Folge, daß die Präparierungsmasse sehr schnell in das Innere des Textilkernes eindringen kann. Die schnelle Diffusion in das Kerninnere wird noch durch den hohen Weichmachergehalt unterstützt. Gleichzeitig erhöht der Weichmachergehalt die Haftfreudigkeit des Textilkernes an der Deckschicht Wenn man einen flammwidrigen Gewebekern schaffen will, so ist mit Vorteil dafür Sorge zu tragen, daß die Luft aus dem Kerninneren entfernt wird, damit beispielsweise die Polyvinylchloridpräparierung das Gewebe vollständig durchdringen kann.
  • Ein leichtes Zusammendrücken des Kernes, z. B. von etwa 6 mm Schichtstärke auf etwa 4 bis 5 mm, ist vorteilhaft.
  • Die Präparierungsmasse wird zweckmäßig durch wiederholtes Andrücken in das Innere des Textilkernes gebracht, welcher beispielsweise aus mehreren miteinander verwerten Gewebelagen bestehen kann.
  • Zwischen den einzelnen Phasen des Andrückens kann die Präparierungsmasse jeweils erneut dem Textilkern zugeführt werden. Die Textileinlage derBänder bzw. Riemen kann auch die Form einer mehrere Millimeter starken Gewebeschicht umfassen, wobei z. B. zwei solcher Gewebeschichten den textilen Bandkern bilden können.
  • Das Zusammendrücken des Gewebekernes kann beispielsweise zwischen einem oder mehreren Walzenpaaren erfolgen, wobei gleichzeitig durch verschieden hohe Umlaufgeschwindigkeiten der Walzen eines Paares noch eine Friktion erzeugt und das Eindrücken der Kunststoffmasse in den Gewebeken unterstützt wird.
  • Zweckmäßig werden das Zuführen der Präparierungsmasse sowie deren Andrücken in einem einzigen kontinuierlichen Arbeitsgang durchgeführt, wobei die Masse von beiden Seiten des Textilkernes her in dessen Inneres gebracht wird. Der einstückige Kern erfordert nur ein einmaliges Präparieren. Trotzdem kann die Präparierungsmasse in das Kerninnere eindringen.
  • Für die Präparation und gegebenenfalls auch für die Deckschicht wird eine Paste verwendet, die auf der Grundlage eines durch Suspensionspolymerisation gewonnenen Polyvinylchlorids aufgebaut ist. Eine derartige Paste zeichnet sich durch eine relativ niedrige Viskosität aus. Das der Paste zugrunde liegende Polyvinylchlorid kann ferner einen niedrigen K-Wert besitzen und soll einen Weichmachergehalt aufweisen, der annähernd oder gleich dem Gehalt an Polyvinylchlorid ist.
  • Unter dem Begriff »K-Wert« ist ein Maßstab für den Polymerisationsgrad zu verstehen. Er beruht auf der Fikentscherschen Gleichung:
    Log. spezifische Viskosität = log Viskosität der Lösung { 75 K2 KX K
    Viskosität des Lösemittels - 1 + 1,4 KC
    wobei C die Konzentration bedeutet (vgl. »Kunststoffe« 37 [1947], S. 109).
  • Die weiche Einstellung der Präparierungsmasse hat ein gutes Eindringen in den Textilkern zur Folge, während der niedrige K-Wert eine gute Klebrigkeit der Kunststoffmasse bedingt. Wenn für die Präparierungsmasse Polyvinylchloridmischungen mit hohem K-Wert und geringem Weichmachergehalt verwendet werden, so können dabei Schwierigkeiten bei der Gelierung sowie eine Verminderung der Bindefreudigkeit eintreten.
  • Um eine möglichst gute Benetzbarkeit des Textilkernes zu erzielen, kann dieser vor dem Durchtränken mit der Präparierungsmasse mit einem oberflächen aktiven Stoff vorbehandelt werden. Es ist ferner möglich, daß der oberflächenaktive Stoff der Präparierungsmasse vor dem Durchtränken des Textilkernes zugesetzt wird. Als oberflächenaktiver Stoff kann beispielsweise ein Kondensationsprodukt aus Ölsäure und Äthylenoxyd Verwendung finden.
  • Die Zeichnung zeigt einen Längsschnitt durch eine beispielsweise Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Darin ist die Präparierungsmasse mit 1, der durch diese durchgeführte Textilkern mit 2 und der Vorratsbehälter mit 3 bezeichnet.
  • Der Textilkern 2 wird von der Vorratsrolle 4 der Präparierungsmasse 1 zugeführt. Nach dem Umlaufen der Umlenkrolle 5 wird der Textilkern dem Walzenpaar6, 7 zugeleitet, welches gegenüber dem Walzenpaar 8, 9 versetzt angeordnet ist. Daran können sich noch mehrere Walzenpaare 10, 11 und 12,13 anschließen, die ebenfalls gegeneinander versetzt sind. Die Walzen 6, 9, 11 und 12 haben eine größere Umlaufgeschwindigkeit, verglichen mit ihren Gegendruckwalzen. Aus der Zeichnung heraus ist zu erkennen, daß zwischen den einzelnen Walzenpaaren ein gewisser Abstand vorhanden ist, so daß der Textilkern nach dem Austritt und vor Eintritt in einen neuen Walzenspalt erneut die Präparierungsmasse durchlaufen muß. Es zeigt sich ferner, daß durch die versetzte Anordnung der Walzen ein größerer Teil der Walzenoberfläche von dem Textilkern bedeckt ist, so daß eine stärkere Wirkung beim Einbringen der Präparierungsmasse erzielt wird. Durch die zickzackförmige Führung des Bandes wird außerdem ein beiderseitiges Aufbringen der Präparierungsmasse erreicht.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von Förderbändern oder Treibriemen mit mindestens einer dicken, mehrlagigen Textillage, die vor dem Zusammenbringen mit der Deckschicht mit einer weichgestellten Polyvinylchloridmasse präpariert wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Präparierungsmasse und gegebenenfalls auch als Deckschichtmasse der Förderbänder bzw. -riemen eine Paste niedriger Viskosität auf der Grundlage eines durch Suspensionspolymerisation gewonnenen Polyvinylchlorids verwendet wird, welche einen Weichmachergehalt besitzt, der annähernd gleich oder gleich dem Gehalt an Polyvinylchlorid ist, mindestens jedoch 350wo beträgt, und daß das Eindringen der Präparierungsmasse durch gegebenenfalls mehrmaliges Zusammendrücken und Entlasten der Textileinlage unterstützt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Präparierungsmasse verwendet wird, die ein Polyvinylchlorid von niedrigem K-Wert enthält.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dicke mehrlagige Textileinlage vor dem Durchtränken mit der Präparierungsmasse mit einem oberflächenaktiven Stoff vorbehandelt wird.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Präparierungsmasse verwendet wird, welche einen oberflächenaktiven Stoff enthält.
DEC20104A 1959-11-03 1959-11-03 Verfahren zur Herstellung von Foerderbaendern oder Treibriemen aus thermoplastischen Kunst-stoffen mit dicker Textileinlage Pending DE1200782B (de)

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