DE1200590B - Einrichtung zum parallelen Abdruck von Informationen - Google Patents
Einrichtung zum parallelen Abdruck von InformationenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
G06k
Deutsche KL: 43 a-41/03
Nummer: 1200 590 /. ί ;
Aktenzeichen: S 75166IX c/43 a
Anmeldetag: 3. August 1961
Auslegetag: 9. September 1965
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum parallelen Abdruck von Informationen, die in einem
Magnetspeicher, beispielsweise in einer Magnettrommel, einem Magnetband oder Kernspeicher, in
binär-dezimal kodierter Form enthalten sind, bei der die Speichermarkierungen eine Verschiebung der
Typenträger des Druckwerkes bewirken, so daß die Informationen in dekodierter Form zum Abdruck
gelangen.
Derartige, als Zeilendruckwerke bekannte Einrichtungen werden beispielsweise als Gebührendrucker
in elektronischen Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen verwendet, bei denen die dekadischen
Wahlimpulse zum Verbindungsaufbau in eine binäre Kodeform umgewandelt werden. Zweckmäßig werden
dabei auch die Gebührenimpulse in dieser Kodeform übertragen. Sie müssen dann, da die Angaben,
wie Teilnehmernummer, Tag, Zeit usw., dekadisch abzudrucken sind, dekodiert werden.
Auch in elektronischen Geschäftsmaschinen, beispielsweise bei Buchungs- oder Rechenmaschinen,
werden solche Zeilendruckwerke verwendet. In den meisten Fällen wird hierbei die binär-dezimale Kodeform
angewendet, da durch sie der Aufwand an einzelnen Rechenwerken stark herabgesetzt ist. as
Um zusätzliche Dekodier- und Speichereinrichtungen zu vermeiden, sind Druckwerke bekanntgeworden,
bei denen erst während der Einstellung der einzelnen Typenträger die Umsetzung der in binär-dezimaler
Form in einem Speicher vorliegenden Information in die dekadische Form erfolgt. Dazu wird
der Typenträger, auf dem in konstanten Abständen a die abzudruckenden Zeichen (Ziffern oder Buchstaben)
angeordnet sind, um einen Weg verschoben, der sich aus der Addition der den kodierten Werten
zugeordneten Strecken zusammensetzt. Bei den Ziffern »0« bis »9« betragen beispielsweise diese
Teilstrecken das ein-, zwei-, vier- und achtfache des Zeichenabstandes. Bei Buchstaben wäre noch die
Teilstrecke des sechzehnfachen Abstandes erforderlieh. Andere Größen der Teilstrecken sind beim
binär-dezimalen Kode denkbar.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art ist der stangenförmige Typenträger mit teleskopartig ineinander
verschachtelten Einstellgliedern versehen, die entgegen einer Federkraft durch Arretierungsglieder
in ihren Ausgangslagen gehalten werden. Diese von Elektromagneten betätigbaren Arretierungsglieder
geben entsprechend der binär-dezimalen Wertigkeit des abzudruckenden Zeichens die ihnen zugeordneten
Einstellglieder frei, die nun der gemeinsamen Federkraft nachgeben und die Verschiebung des
Einrichtung zum parallelen Abdruck von
Informationen
Informationen
Anmelder:
SIEMAG Feinmechanische Werke
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Eiserfeld/Sieg
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Theo Bullinger, Siegen
Typenträgers entsprechend der Addition ihrer zurückgelegten Strecken bewirken.
Bei einer weiteren bekannten Anordnung dieser Art sind die Einstellglieder stangenförmig ausgebildet
und übereinander angeordnet. Für jeden möglichen binär-dezimalen Wert ist eine solche Stange vorgesehen,
auf der an vorbestimmten Stellen Elektromagnete befestigt sind, die für die benachbarten
Stangen als Solenoid wirken. Diese Solenoide werden entsprechend der binär-dezimalen Wertigkeit des
abzudruckenden Zeichens erregt, so daß nicht nur die einzelnen Stangen verschoben werden, sondern
mit dieser auch der zugeordnete Elektromagnet.
Diese beiden bekannten Anordnungen sind sehr aufwendig. Während die erstgenannte eine größere
Anzahl beweglicher Einzelteile enthält, die mechanisch zusammenwirken und durch die bedingte Reibung
mehr oder weniger schnell verschleißen, müssen darüber hinaus bei der zweiten Anordnung die Zuführungen
der Elektromagnete flexibel ausgebildet werden. Beide Anordnungen sind daher aufwendig
und störanfällig.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil dieser bekannten Anordnungen liegt in ihrer langsamen Arbeitsgeschwindigkeit, durch die bei elektronischen Buchungs-
und Rechenmaschinen deren Arbeitsgeschwindigkeit überwiegend bestimmt ist. Es besteht
daher die Forderung, bei solchen Maschinen schnell arbeitende Druckwerke zu verwenden. Die obengenannten
bekannten Werke sind hierzu ungeeignet, da in ihnen relativ viele bewegliche Elemente verwendet
werden müssen, die mit jeder Einstellung oder Weiterstellung erneut zu beschleunigen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein den bekannten Anordnungen gegenüber schnell einstellbares
Druckwerk zu schaffen, in dem möglichst wenige bewegliche Elemente verwendet werden oder
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3 4
diese weitgehend kontinuierlich zu bewegen, sofern einem Magnetkernspeicher zeilengerecht und in
dies nicht zwangläufig ausgeschlossen ist, wie z. B. binär-dezimaler Form enthalten ist. An Stelle dieses
die Einstellung der Typenträger selbst. Die Anord- statischen Speichers kann auch ein dynamischer
nung nach der Erfindung besitzt daher für jede Speicher verwendet werden, auf welchem der Infor-Druckstelle
ein während der Abfrage des Speichers 5 mationsinhalt in der Form gespeichert ist, wie er zur
stetig bewegbares Steuerorgan, welches auf den ihm nachfolgend beschriebenen Steuerung des Druckzugeordneten
Typenträger eine Einstellbewegung Werkes nacheinander entnommen wird. Weiterhin
derart überträgt, daß in Abhängigkeit vom Vorhan- wird die Art und Weise, wie die gespeicherten Infordensein
einer Speichermarkierung an vorbestimmter mationen dem statischen oder dynamischen Magnet-Stelle
des von dem Steuerorgan zurückgelegten We- io speicher entnommen werden, als bekannt vorausges
eine Schalteinrichtung wirksam wird, die das gesetzt. Es wird angenommen, daß ein Magnetkern-Steuerorgan
mit dem Typenträger kuppelt. Nach speicher verwendet sei. Dieser nicht dargestellte,
Zurücklegen einer der abgelesenen Speichermarkie- aber bekannte Magnetkernspeicher besitze bei dem
rung zugeordneten Wegstrecke durch den Typen- verwendeten Kode vier Speicherzeilen mit den Werträger
wird eine weitere Schalteinrichtung wirksam, 15 ten 1-2-4-8 und soviele senkrechte Speicherreihen,
die das Steuerorgan und den Typenträger wieder wie Einstellelemente für eine Zeile des Druckwerks
entkuppelt. Die Abfrage der einzelnen Speicherstellen möglich sind. Besitzt beispielsweise das Parallelerfolgt
gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung druckwerk eine Kapazität von 25 Zeichen je Zeile,
synchron mit der Bewegung des Steuerorgans, so daß so sind dementsprechend 25 Speicherreihen für den
die nächste Speicherstelle erst dann abgefragt wird, 20 Magnetkernspeicher vorzusehen. Jedes Zeichen wird
wenn das Steuerorgan mindestens einen dem Kode- in einer solchen Speicherreihe in binärer Kodeform,
wert dieser Stelle entsprechenden Weg zurückgelegt z. B. das zehnte Zeichen auf der Typenstange in der
hat. Die Schalteinrichtung für die Kupplung des Form LOLO dargestellt, d. h., der erste und dritte
Steuerorgans mit dem Typenträger ist durch die in Magnetkern der diese Ziffer enthaltenden Speicherdem
Speicher enthaltenen Informationen direkt as reihe sind markiert, der zweite und vierte Magnetsteuerbar.
Während die Schalteinrichtung für die kern dagegen nicht. Dieser gespeicherte Wert wird
Kupplung nur einmal vorhanden ist, ist die Schalt- nun direkt zur Steuerung der in F i g. 1 dargestellten
einrichtung für die Entkupplung entsprechend der Anordnung benutzt, indem in bekannter Weise die
Anzahl der möglichen Wertstellen des verwendeten vier Speicherzeilen dieser Speicherreihe nacheinander
Kodes mehrfach vorzusehen. Sie sind in einem sol- 30 abgefragt werden.
chen Abstand von der Schalteinrichtung für die Das in Fig. 1 prinzipmäßig dargestellte Druck-Kupplung
anzuordnen, der jeweils den Stellenwertig- werk besteht aus einer Typenstange 1, die auf ihrem
keiten des Kodes entspricht, und werden in Abhän- vorderen Ende jeweils im Abstand α die Typen 2
gigkeit von dem zurückgelegten Weg des Steuer- trägt und an ihrem hinteren Ende eine Verzahnung
organs wirksam. 35 aufweist. Dieser Verzahnung gegenüber ist eine
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung sind Steuerstange 3 angeordnet, die mit Beginn des Ausmehrere
Steuerorgane gleichzeitig bewegbar. Die Speichervorganges der Information der ihr zugeordihnen
zugeordneten Speicherreihen eines statischen neten Speicherreihe kontinuierlich in Pfeilrichtung
Speichers werden jedoch nacheinander abgefragt. bewegt wird. In dieser Steuerstange 3 sind setzbare
Hierdurch wird für alle gleichzeitig bewegbaren 40 Stifte 61, 62, 64 und 68 angeordnet. Die Anzahl dieser
Steuerorgane nur eine einzige Schalteinrichtung für Stifte richtet sich nach der Anzahl der möglichen
die Kupplung notwendig. Die von der Schalteinrich- Stellen des verwendeten Kodes. Im vorliegenden Beitung
betätigbaren Stifte zur Kupplung des Steuer- spiel ist ein binär-dezimaler Kode mit maximal vier
organs mit dem zugeordneten Typenträger sind in Stellen verwendet. Es sind somit vier setzbare Stifte
diesem Falle jeweils versetzt zu denen des benach- 45 erforderlich. Ihr Abstand voneinander entspricht dabarten
Steuerorgans anzuordnen. Zweckmäßig wer- bei der Wertigkeit der einzelnen Kodestellen. Bei der
den sämtliche Steuerorgane in Gruppen zusammen- kontinuierlichen Bewegung der Steuerstange 3 gelangefaßt
und gleichzeitig bewegt. In diesem Falle wer- gen diese Setzstifte 61, 62, 64 und 68 nacheinander in
den die Speicherreihen des Speichers innerhalb einer den Wirkungsbereich eines Magneten 4, dessen Kern
Gruppe nacheinander und die einander entsprechen- 50 bei Erregung in Pfeilrichtung bewegt wird und damit
den Steuerreihen aller Gruppen gleichzeitig abgefragt. den über ihm befindlichen Stift derart verschiebt, daß
Jeder Gruppe ist eine gesonderte Schalteinrichtung dieser in die über ihm liegende Zahnlücke der
zur Kupplung mit den Steuerorganen zugeordnet. Typenstange 1 eingreift. Hierdurch wird die konti-
Die Ausbildung der Steuerorgane und der Typen- nuierliche Bewegung der Steuerschiene 3 auf die
träger kann beliebig gewählt werden, beispielsweise 55 Typenstange 1 übertragen, und zwar so lange, so-
stangen- oder ringförmig. lange einer dieser Stifte gesetzt bleibt. Neben diesem
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines als Eingabevorrichtung wirkenden Magneten 4 sind
in den Fig. 1 und 2 prinzipmäßig dargestellten Aus- an verschiedenen Stellen Löschglieder 5 vorhanden,
führungsbeispieles näher beschrieben. Alle nicht zum die ebenfalls als Magnete, z. B. als Solenoide oder in
Verständnis der Erfindung unbedingt erforderlichen So anderer bekannter Weise, ausgebildet sein können.
Einrichtungen und Schaltungen sind fortgelassen. Diese Löschglieder 5 haben die Aufgabe, die durch
Insbesondere werden die konstruktiven und schal- den Magneten 4 gesetzten Stifte an vorbestimmten
tungsmäßigen Maßnahmen und Vorrichtungen, die Stellen wieder außer Eingriff mit der Typenstange 1
zur Verwirklichung der Erfindung notwendig sind, zu bringen. Sowohl der Abstand dieser Löschais
bekannt vorausgesetzt. 65 glieder 5 von der Eingabevorrichtung 4 als auch ihr
Bei dem Ausführungsbeispiel wird davon ausge- gegenseitiger Abstand ist wie der Abstand der Setzgangen,
daß der Informationsinhalt einer parallel ab- stifte 6 entsprechend den Stellenwerten des verwenzudruckenden
Zeile in an sich bekannter Weise in deten Kodes abgestuft. Beim binär-dezimalen System
entspricht der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Stift 61 und 6- einer Teilung, derjenige zwischen
dem zweiten und dem dritten Stift 62 und 64 zwei Teilungen und der Abstand zwischen dem dritten
und dem vierten Stift 64 und 68 schließlich vier Teilungen. Für den gegenseitigen Abstand der Löschglieder
gilt dementsprechend das gleiche.
Die in F i g. 1 dargestellte Anordnung ist in einem Zeilendruckwerk mehrfach vorhanden und nebeneinander
angeordnet. Ihre Anzahl richtet sich nach der Zahl der möglichen abzudruckenden Zeichen einer
Zeile. Wie weiter unten ausgeführt ist, können bei einer derartigen Mehrfachanordnung unter gewissen
Voraussetzungen die Eingabevorrichtungen 4 und die Löschvorrichtungen 5 für mehrere Steuerschienen 3
zusammengefaßt werden.
Soll nun die in einer Speicherreihe des nicht dargestellten Magnetkernspeichers enthaltene binäre
Information LOLO in dekodierter Form zum Abdruck vorbereitet werden, so wird in bekannter, nicht dargestellter
Weise mit Hilfe eines ebenfalls bekannten Programmschalters die Abfrage der betreffenden
Speicherreihe und gleichzeitig die kontinuierliche Bewegung der Steuerschiene 3 in Pfeilrichtung eingeleitet.
Die Abfrage der der einzustellenden Steuerschiene 3 entsprechenden Speicherreihe und die Bewegung
dieser Steuerschiene 3 erfolgt synchron derart, daß, wenn der erste Stift 61, welcher der binären
Einerstelle zugeordnet ist, über der Eingabevorrichtung 4 steht, die zugeordnete binäre Einerstelle des
Magnetkernspeichers abgefragt wird. Da die Information dieser Stelle jedoch Null ist, d. h., der Magnetkernspeicher
nicht markiert ist, wird der Stift 61 nicht gesetzt. Nachdem die Stellschiene 3 eine Bewegung
in Pfeilrichtung über eine Teilung durchgeführt hat, befindet sich nun ihr zweiter Stift 62 über der
Eingabevorrichtung 4. In diesem Moment wird über den nicht dargestellten Programmschalter die zweite
Stelle der Speicherreihe des Magnetkernspeichers abgefragt. Da diese Abfrage des Speichers für diese
Stelle eine Markierung ergibt, wird durch den dadurch erzeugten Impuls die Magnetspule der Eingabevorrichtung
4 erregt. Der Anker dieses Magneten wird in Pfeilrichtung bewegt und bringt dadurch den
Stift 62 in Eingriff mit der Typenstange 1. Durch diese Kupplung der Typenstange 1 mit der Stellschiene
3 wird jene ebenfalls in Pfeilrichtung mitbewegt, und zwar so lange, bis der Stift 62 wieder
abgeworfen wird. Dies ist nach einer Bewegung über zwei Teilungen der Fall. Die Entkupplung der beiden
Stangen 1 und 3 und damit der Abwurf des Stiftes 62 kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß
der betreffende Löschmagnet 5 in Abhängigkeit von der Bewegung der Steuerschiene 3 erregt wird. Sie
kann aber auch dadurch erfolgen, daß gleichzeitig mit dem Wirksamwerden der Eingabevorrichtung 4
derjenige Löschmagnet 5 durch den Markierimpuls des Speichers wirksam wird und so lange wirksam
bleibt, bis die Stellschiene 3 die diesem Wert zugeordneten Teilungen durchgeführt hat.
Nachdem nun der Stift 62 durch die Löschvorrichtung 52 abgeworfen ist, befindet sich der dritte Stift 64
der Stellschiene 3 über der Eingabevorrichtung 4. Dieser wird jedoch nicht gesetzt, da die gleichzeitige
Abfrage der dritten Binärstelle keinen Markierimpuls ergibt, d. h., diese dritte Binärstelle hat den Wert
Null. Nach einer Bewegung der Stellschiene 3 über vier Einheiten — der Löschmagnet 54 ist durch das
Fehlen eines Markierimpulses nicht erregt oder ist in Abhängigkeit der Steuerschienenbewegung erregt,
blieb aber wirkungslos — kommt schließlich der vierte Stift 68 über die Eingabevorrichtung 4 und
wird in der vorbeschriebenen Weise gesetzt, da die Abfrage der entsprechenden vierten Stelle der
Speicherreihe eine Markierung ergeben hat. Da, wie vorher angenommen, auch der Löschmagnet 58 durch
die Stellschienenbewegung oder den Markierimpuls
ίο erregt ist, wird dieser vierte Stift 68 nach einer Bewegung
über acht Teilungen wieder abgeworfen. Die Typenstange 1 hat also während einer kontinuierlichen
Bewegung der Stellschiene 3 über insgesamt sechzehn Teilungen, nacheinander eine Verschiebung
zunächst über zwei, dann über acht, insgesamt also über zehn Einheiten erfahren. Damit ist das zehnte
Zeichen der Typenstange 1 in Druckstellung gebracht. In gleicher Weise werden nacheinander alle
vorhandenen Typenstangen 1 des Druckwerkes auf diejenigen Zeichen eingestellt, die in binärer Form
in den ihnen zugeordneten Speicherreihen des Magnetkernspeichers enthalten sind. Es ist ohne weiteres
erkennbar, daß die Einstellung der Typenstangen 1 auf die verschiedenen Zeichen analog dem
vorher für die Einstellung der Ziffer 0 geschilderten Vorgang erfolgt.
Während in dem vorher beschriebenen Beispiel sämtliche nebeneinanderliegenden Typenstangen 1
nacheinander durch dementsprechende Abfragen der einzelnen Speicherreihen des Magnetkernspeichers
über die ihnen zugeordneten Stellschienen 3 auf die einzelnen Zeichen eingestellt werden und dann in an
sich bekannter Weise gleichzeitig gegen die Papierrolle 7 des Druckwerkes angeschlagen werden, kann
die Erfindung mit Vorteil bei einer Abart des vorher beschriebenen Druckwerkes angewendet werden. So
können die Löschvorrichtungen 5 für alle parallelliegenden Stellschienen 3 des Druckwerkes zu einer
gemeinsamen Löschvorrichtung zusammengefaßt werden, wenn die sich entsprechenden Stifte 6 auf
gleicher Höhe angeordnet werden. Die Notwendigkeit, für jede Stellschiene 3 eine eigene Eingabevorrichtung
vorzusehen, bleibt jedoch bestehen.
Da das Druckwerk nach der Erfindung weitgehend in Serie arbeitet, kann eine Vereinfachung, bei der
diese Notwendigkeit nicht erforderlich ist, dadurch erreicht werden, daß sämtliche Stellschienen 3 gleichzeitig
bewegt werden und daß die Stifte 61, 62, 64 und 68 einer jeden Stellschiene 3 zur benachbarten
Stellschiene derart gegeneinander versetzt sind, daß nur eine einzige Eingabevorrichtung 4 für alle Stellschienen
3 erforderlich ist. Ist das Zeilendruckwerk mit einer Vielzahl benachbarter Typenstangen 1 ausgerüstet,
so werden die Stellschienen 3 zweckmäßig in Gruppen zusammengefaßt und jeder dieser Gruppen
eine besondere Einstellvorrichtung 4 zugeordnet. In Fig. 2 ist eine derartige Gruppe von Stellschienen
31 bis 34 in Draufsicht dargestellt. Diese aus vier Stellschienen 3 bestehende Gruppe wird in Pfeilrichtung
bewegt. Der senkrechte Pfeil deutet diejenige Stelle an, an welcher die gemeinsame, in
F i g. 2 nicht dargestellte Eingabevorrichtung 4 wirksam wird. Die setzbaren Stifte 6 benachbarter Stellschienen
3 können nun derart versetzt angeordnet werden, daß sie nacheinander bei der kontinuierlichen
Bewegung aller Stellschienen 31 bis 34 die Eingabevorrichtung (senkrechter Pfeil) passieren.
Sie können aber auch, wie das Ausführungsbeispiel
der Fig. 2 zeigt, sich überschneiden. Bei solchen Anordnungen der setzbaren Stifte 6 ist jedoch darauf
zu achten, daß ein gleichzeitiges Setzen mehrerer Stifte 6 durch die gemeinsame Eingabevorrichtung
verhindert ist. Die in F i g. 2 gezeigte Anordnung der Stifte 6 zeigt einen solchen Fall.
Eine solche Anordnung hat weiterhin den Vorteil, daß die Abfrage der den einzelnen Stellschienen 3
zugeordneten Speicherreihen des Magnetkernspeichers zwar innerhalb einer jeden Gruppe nacheinander, für
die gleichen Stellschienen verschiedener Gruppen jedoch gleichzeitig erfolgen kann. Weiterhin ergibt
sich der Vorteil, unter der Voraussetzung, daß diejenigen Stellen, an denen die Emgabevorrichtungen 4
wirksam werden, für alle Gruppen in gleicher Höhe liegen, daß für sämtliche Stellschienen 3 aller Gruppen
die Löschglieder 5 gemeinsam sein können.
Die Wirkungsweise einer solchen Anordnung ergibt sich ohne weiteres aus der beschriebenen Wirkungsweise
der Anordnung nach Fig. 1. Auf diese Weise werden sämtliche Stellschienen 31 bis 34 kontinuierlich
in Pfeilrichtung bewegt und dabei in Abhängigkeit von dieser Bewegung die zugeordnete,
nicht dargestellte Speicherreihe eines Kernspeichers abgefragt. Entsprechend den in dieser Speicherreihe
enthaltenen Markierungen werden in der vorher beschriebenen Weise ein Stift oder mehrere Stifte 61,
62, 64 oder 68 der Stellschiene 31 nacheinander gesetzt.
Während hinter dem Stift 6i die Stellschiene 31
eine Bewegung über vier Teilungen macht, gelangt nun (etwa nach zwei Teilungen) der Stift 61 der
Stellschiene 32 in den Bereich der Eingabevorrichtung. Dies bedeutet, daß vor der Abfrage der vierten Stelle
der der Steuerschiene 31 zugeordneten Speicherreihe die erste und, wie die Anordnung der Stifte in der
Fig. 2 zeigt, auch die zweite Stelle der der Stellschiene
32 zugeordneten, nicht dargestellten Speicherreihe des Magnetkernspeichers abgefragt werden.
Analog werden auch sich gegenseitig überschneidend die zugeordneten Speicherreihen der beiden übrigen
Stellschienen 33 und 34 zu den Zeiten abgefragt, an denen die betreffenden Stifte 6 über die Eingabevorrichtung
hinwegbewegt werden.
Die verschachtelte Arbeitsweise der einzelnen Stellen und Werte des Magnetkernspeichers erfordert
einen Impulsgeber, der synchron mit oder von den Stellschienen 31 bis 3* angetrieben wird und den
Speicher in der vorbestimmten Folge abfragt. Dieser Impulsgeber kann beispielsweise photoelektrisch ausgebildet
sein und den Kernspeicher in an sich bei so einer Matrix bekannten Weise spalten- und zeilenweise
ansteuern.
In Abänderung des dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispieles können die als Stangen
dargestellten Einstell- und Steuerorgane 1 und 3 ringförmig ausgebildet sein. Dabei kann der äußere
Ring den Typenstangen 1 entsprechen und auf seinem Umfang die Typen besitzen. Innerhalb dieses Ringes
ist dann das ebenfalls ringförmig ausgebildete Steuerorgan und innerhalb dieses wiederum die erforderliehen
Eingabe- und Löschvorrichtungen angeordnet. Sämtliche Typenringe und Steuerringe können dabei
auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sein.
Claims (17)
1. Einrichtung zum parallelen Abdruck von Informationen, die in einem Speicher in binärdezimal kodierter Form enthalten sind, mit einem
Typenträger je Druckstelle, auf denen die Drucktypen in konstanten Abständen angeordnet sind,
bei der zur Bereitstellung der der gespeicherten Information entsprechenden Drucktype für den
Abdruck jeder Typenträger um einen Weg verschoben wird, der sich aus der Addition der den
abzudruckenden binären Werten jeweils zugeordneten Strecken ergibt, dadurch gekennzeichnet,
daß für jede Druckstelle ein während der Abfrage des Speichers stetig bewegbares
Steuerorgan (3) vorgesehen ist, welches auf den ihm zugeordneten Typenträger (1) eine Einstellbewegung
derart überträgt, daß in Abhängigkeit vom Vorhandensein einer Speichermarkierung
an vorbestimmter Stelle des von dem Steuerorgan (3) zurückgelegten Weges eine Schalteinrichtung
(4) wirksam wird, die das Steuerorgan (3) mit dem Typenträger (1) kuppelt, und daß
nach Zurücklegen einer der abgelesenen Speichermarkierung zugeordneten Wegstrecke durch den
Typenträger (1) eine weitere Schalteinrichtung (5) wirksam wird, die das Steuerorgan (3) und
den Typenträger (1) wieder entkuppelt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfrage der einzelnen
Speicherstellen synchron mit der Bewegung des Steuerorgans (3) erfolgt und daß die nächste
Speicherstelle erst dann abfragbar ist, wenn das Steuerorgan (3) mindestens einen dem Kodewert
dieser Stelle entsprechenden Weg zurückgelegt hat.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfrage der
einzelnen Speicherstellen durch einen von oder mit dem Steuerorgan (3) synchron angetriebenen
Impulsgeber erfolgt.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane
(3) einzeln nacheinander bewegbar sind und daß damit ebenfalls die gespeicherten Informationen
nacheinander abfragbar sind.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung
(4) für die Kupplung des Steuerorganes (3) mit dem Typenträger (1) direkt durch die in den
Speicherstellen enthaltenen Informationen steuerbar ist.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung
(5) für die Entkupplung entsprechend der möglichen Stellenzahl des verwendeten Kodes
mehrfach vorhanden ist.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan (3)
kurz vor oder gleichzeitig mit der Abfrage der nächsten Speicherstelle von dem Typenträger (1)
entkuppelbar ist.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen
(5) für die Entkupplung durch die in den Speicherstellen enthaltenen Markierungen und
entsprechend diesen Wertigkeiten steuerbar sind.
9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen
(4 und 5) auf setzbare Stifte (6) der Steuerorgane (3) einwirken.
10. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Steuerorgan
(3) jeweils an der gleichen Stelle in Ein-
griff mit dem zugeordneten Typenträger (1) gebracht wird.
11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Steuerorgane (3)
gleichzeitig bewegbar sind und daß für diese eine gemeinsame Schalteinrichtung (4) für die Kupplung
vorgesehen ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die setzbaren Stifte (6) eines
Steuerorgans (3) zu denen des benachbarten Steuerorgans versetzt angeordnet sind.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Steuerorgane (3)
zu mehreren Gruppen zusammengefaßt sind.
14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherreihen innerhalb
einer Gruppe nacheinander und die einander entsprechenden Speicherreihen aller Gruppen gleichzeitig
abgefragt werden.
10
15. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Steuerorgane (3) aller
Gruppen gleichzeitig bewegt werden.
16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Gruppe eine gesonderte
Schalteinrichtung (4) zur Kupplung mit den zugeordneten Steuerorganen (3) vorgesehen
ist.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß für alle Steuerorgane (3)
aller Gruppen die erforderlichen Schalteinrichtungen (5) für die Entkupplung gemeinsam vorgesehen
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift 19341IX/42 m (bekanntgemacht am 11. 10.1956);
Deutsche Auslegeschrift 19341IX/42 m (bekanntgemacht am 11. 10.1956);
Elektrotechnische Zeitschrift (ETZ-B), Bd. 10, Heft 2, 1958, S. 48 bis 51.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 660/222 8.65 ® Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES75166A DE1200590B (de) | 1961-08-03 | 1961-08-03 | Einrichtung zum parallelen Abdruck von Informationen |
| GB2797262A GB1014495A (en) | 1961-08-03 | 1962-07-20 | Apparatus for the simultaneous printing of a quantity of information |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES75166A DE1200590B (de) | 1961-08-03 | 1961-08-03 | Einrichtung zum parallelen Abdruck von Informationen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1200590B true DE1200590B (de) | 1965-09-09 |
Family
ID=7505180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES75166A Pending DE1200590B (de) | 1961-08-03 | 1961-08-03 | Einrichtung zum parallelen Abdruck von Informationen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1200590B (de) |
| GB (1) | GB1014495A (de) |
-
1961
- 1961-08-03 DE DES75166A patent/DE1200590B/de active Pending
-
1962
- 1962-07-20 GB GB2797262A patent/GB1014495A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1014495A (en) | 1965-12-31 |
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