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DE1200568B - Teleskop zur gleichzeitigen Beobachtung zweier ueberlagerter Bilder des gleichen Gegenstandes mit verschiedenen Vergroesserungen - Google Patents

Teleskop zur gleichzeitigen Beobachtung zweier ueberlagerter Bilder des gleichen Gegenstandes mit verschiedenen Vergroesserungen

Info

Publication number
DE1200568B
DE1200568B DEN22517A DEN0022517A DE1200568B DE 1200568 B DE1200568 B DE 1200568B DE N22517 A DEN22517 A DE N22517A DE N0022517 A DEN0022517 A DE N0022517A DE 1200568 B DE1200568 B DE 1200568B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
objective
lens
telescope
focal length
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN22517A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermanus Gerhardus De Winter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Optische Industrie de Oude Delft NV
Original Assignee
Optische Industrie de Oude Delft NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Optische Industrie de Oude Delft NV filed Critical Optische Industrie de Oude Delft NV
Publication of DE1200568B publication Critical patent/DE1200568B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

  • Teleskop zur gleichzeitigen Beobachtung zweier überlagerter Bilder des gleichen Gegenstandes mit verschiedenen Vergrößerungen Die Erfindung bezieht sich auf ein Teleskop zur gleichzeitigen Beobachtung zweier überlagerter Bilder des gleichen Gegenstandes mit verschiedenen Vergrößerungen, welches im wesentlichen aus zwei Objektiven unterschiedlicher Brennweite besteht, die die überlagerten Bilder auf eine gemeinsame Brennebene abbilden, und bei dem das Objektiv mit der längeren Brennweite ein zentriertes Spiegelsystem mit einem konkaven Hauptspiegel und einem vor und gegenüber dem Hauptspiegel angeordneten Fangspiegel ist, während das Objektiv mit kürzerer Brerinweite ein Linsenobjektiv ist, das in der optischen Achse des Spiegelsystems liegt.
  • Bei einem bekannten Teleskop dieser Bauart, das zur Erzeugung von Sternbildern in einem automatischen Navigationssystem dient, ist der Fangspiegel des Cassegrainschen Spiegelsystems durch Halbverspiegelung der Rückfläche einer doppelkonvexen Linse gebildet, die gleichzeitig das Objektiv mit der kürzeren Brennweite darsellt. Durch diese Halbverspiegelung ergibt sich nicht nur für das aus dem Ob- jektiv mit kürzerer Brennweite ausgehende Bündel ein Lichtverlust von 50 %, auch das aus dem Spiegelobjektiv tretende Bündel erfährt den gleichen Verlust zusätzlich zu dem bei zentrierten Spiegelsystemen unvermeidbaren Lichtverlust wegen der zentralen Abschattung eines Teiles des Hohlspiegels durch den Fangspiegel.
  • Die Erfindung beabsichtigt die Schaffung eines Teleskops der eingangs erwähnten Bauart, bei dem diese zusätzlichen Lichtverluste vermieden sind. Die Teleskope gemäß der Erfindung eignen sich dadurch beispielsweise besonders für die Beobachtung gesteuerter Raketen auf ihrem Flug gegen ein Ziel.
  • Es sind auch bereits Speziellausführungen von Teleskopen für diesen Zweck bekanntgeworden, die zwei Linsenobjektive verschiedener Brennweite enthalten, deren Bilder ebenfalls mittels eines halbtransparenten Planspiegels einander überlagert werden. Selbstverständlich ruft auch dieser Spiegel die unerwünschten Lichtverluste hervor.
  • Das Teleskopsystem gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Spiegelsystem in bekannter Weise ein brechendes Korrektionselement enthält, das vor dem Fangspiegel angeordnet ist, daß das an sich bekannte Linsenobjektiv zusammengesetzt ist aus einem ein Zwischenbild erzeugenden ersten Objektiv kurzer Brennweite, das ebenfalls vor dem Fangspiegel angeordnet ist, und einer mindestens ein zweites Objektiv aufweisenden Vorrichtung zur Abbildung des Zwischenbildes auf die gemeinsame Brennebene, und daß der Strahlengang des Linsenobjektivs durch eine zentrale öffnung im Fangspiegel des Spiegelsystems durchtritt.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform enthält das Linsensystem zusätzlich zum ersten und zweiten Objektiv ein drittes Objektiv, wobei das zweite und dritte Objektiv eine Vergrößerung gleich Eins haben und Feldlinsen zwischen jedem Objektivpaar angeordnet sind. Das zweite und dritte Objektiv können einen erheblichen Abstand zwischen der Bildebene des ersten Objektivs und der gemeinsamen Bildebene des Teleskops überbrücken, so daß das erste Objektiv des Linsensystems vorzugsweise nahe dem Korrektionselement des Spiegelsystems angeordnet sein kann. Die drei Objektive des Linsensystems liefern ohne zusätzliche Hilfsmittel ein umgekehrtes Bild in der Bildebene des Teleskops, so daß die überlagerten Bilder verschiedener Vergrößerung gleiche Lage haben.
  • Das Korrektionselement des Spiegelsystems ist zweckmäßig eine Meniskuslinse, deren Konvexseite gegen den Hauptspiegel gerichtet ist und die eine zentrale Öffnung für den Durchtritt der Lichtstrahlen für das Linsensystem aufweist.
  • Obwohl sich die Erfindung darin nicht erschöpft, soll sie im folgenden insbesondere in Anwendung auf ein Ultrarotteleskop beschrieben werden, in welchem ein Ultrarotbildwandler angeordnet ist, dessen Fotokathode in der gemeinsamen Bildebene von Spiegelsystem und Linsensystem liegt. Ultrarotteleskope dienen bekanntlich der Beobachtung von Geggenständen, die selbst Quellen ultraroter Strahlung sind oder aber durch geeignete Ultrarot-Scheinwerfer angestrahlt werden.
  • Bei einem solchen Ultrarotteleskop kann es vorteilhaft sein, bei einem Brennweitenverhältiiis zwischen dem Spiegelsystem und dem Linsensystem von mindestens vier, die relative Apertur des Spiegelsystems mindestens doppelt so groß wie diejenige des Linsensystems zu wählen. Dadurch wird eine günstige Anpassung der beiden Systeme an ihre jeweilige Aufgabe erzielt, nämlich für das Linsensystern vorwiegend die Beobachtung von Gegenständen in ge# ringer Entfernung, für das Spiegelsystem die Beobachtung nur in größerer Entfernung. Die Helligkeit von durch eine Strahlungsquelle angestrahlten Gegenständen nimmt bekanntlich stark mit zunehmender Entfernung ab. Das langabrennweitige Spiegelobjektiv erlaubt es dank seiner großen Apertur, auch in größerer Entfernung ein ausreichend helles Bild zu erzielen. Andererseits schützt die kleinere relative Apertur des Linsensystems die Fotokathode vor einer zu intensiven Bestrahlung von Gegenständen her, die sich in der Nähe des Beobachters befinden. Ein zusätzlicher Vorteil ergibt sich daraus, daß das Linsensystem, das den größeren Teil des Entfernungsbereiches bestreichen muß, eine größere Tiefenschärfe als das Spiegelobjektiv besitzt.
  • Weitere Einzelheiten der Erflndung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
  • F i g. 1 zeigt einen schematischen Längsschnitt durch das Ultrarotteleskop; F i g. 2 und 3 sind Diagramme von durch das Teleskop beobachteten Bildern; F i g. 4 zeigt ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise des Teleskops.
  • In F i g. 1 ist das längerbrennweitige System als Spiegelsystem dargestellt. Dieses Spiegelsystem besteht aus dem konkaven sphärischen ersten Spiegel 1, der Korrekturmeniskuslinse 2, die in einem Abstand vom Spiegel 1 angeordnet ist, und aus dem ebenen zweiten Spiegel 3, der die vom Spiegel 1 zur Brennebene gesandten Strahlen reflektiert. Alle diese Elemente sind auf der optischen Achse zentriert. Das Objektivsystem mit der kürzeren Brennweite ist koaxial mit dem Spiegelsystein angeordnet. Beide Systeme haben die gleiche Brennebene. Das kürzerbrennweitige Linsensystem besteht aus dem ersten Objektiv 4, dem sich mehrere weitere Linsen 5, 6, 7 und 8 anschließen, davon stellen 5 und 7 Feldlinsen dar, und 6 und 8 sind symmetrische Objektive, die zu einer Vergrößerung gleich Eins verwendet werden. Die Feldlinsen 5 und 7 sind in oder an der Nähe der Bildebenen der Objektive 4 bzw. 6 angeordnet. Op- tisch gesehen ist das gesamte Linsensystem einem einzigen Objektiv mit gleicher Brennweite und dem gleichen 0 Gesichtsfeld des Objektivs 4 äquivalent, falls sich dieses im Abstand der Brennweite von der Brennebene des Spiegelsystems befinden würde. Das Linsensystem 4 bis 8 ist in dem lichtdichten Tubus 9 untergebracht, der sich durch die zentralen öffnungen in der Meniskuslinse 2 und dem oberen Spiegel 3 erstreckt. Da der zentrale Teil des in das Spiegelobektiv eintretenden Lichtbündels wie bei allen zentrierten Spiegelsystemen von dem Spiegel 3 abgeschnitten wird und daher nicht an der Erzeugung des Bildes mitwirkt, wird kein erheblicher Lichtverlust durch das Linsensystem 4 bis 8 bewirkt.
  • Das durch das Linsensystem 4 bis 8 auf der Fotokathode der Bildwandlerröhre 10 erzeugte Bild entspricht einem relativ großen Feldwinkelx von beispielsweise 50'. Der Feldwinkel fl, der von dem durch das Spiegelsystem auf die gleiche Fotokathode geworfenen Bild eingeschlossen wird, ist jedoch wesentlich kleiner und kann beispielsweise 10" betragen. Da beide Bilder im wesentlichen das gleiche Gebiet ausfüllen, beträgt das Vergrößerungsverhältnis im genannten Fall 1: 5. Es muß darauf hingewiesen werden, daß auch wesentlich höhere Vergrößerungsverhältnisse einwandfrei erreicht werden können, da die optischen Daten des Spiegelsystems und des Objektivs 4 praktisch unabhängig voneinander ausgewählt werden können, wobei eine geeignete Linsenfolge ähnlich der in F i g. 1 gezeigten angewendet werden kann, um den Raum zwischen der Brennebene des Objektivs 4 und der Fotokathode des Bildwandlers 10 zu überbrücken. An Stelle der gezeigten Linsen 5, 6 und 7 kann auch zwischen dem ersten Objektiv 4 und dem letzten Objektiv 8 der Linsenreihe ein kompaktes Bündel lichtleitender Fasern eingefügt werden, um das Bild über die erforderliche Länge zu übertragen. Um ein hohes Vergrößerungsverhältnis zu erzielen, ist jedoch die Verwendung einer Linsenanordnung 5 bis 8 oder einer äquivalenten Linsen-Faserbündelkombination unerläßlich, da andernfalls das Objektiv 4 infolge seiner kurzen Brennweite weit hinter der Linse 2 angeordnet werden müßte, wobei die letztere einen ganz erheblichen Teil des Blickfeldes des Objektivs 4 abdecken würde.
  • Die Verwendung von nur zwei Objektivlinsen zusammen mit einer Feldlinse oder einem Faserbündel im Linsensystein hängt von der Bedingung ab, daß im Strahlengang eine geeignete Vorrichtung zur Bildumkehr, wie beispielsweise ein Prismensatz, vorgesehen ist, um sicherzustellen, daß beide Bilder auf der Fotokathode die gleiche Lage haben.
  • Die relative Apertur des Spiegelsystems wird zweckmäßigerweise beträchtlich größer als die des Linsensystems 4 bis 8 gewählt, um die mit weiterer Enfernung abnehmende Helligkeit des Gegenstandes zu kompensieren. Diese Wahl ist beachtlich, da ein solches Aperturenverhältnis bedeutet, daß der Durchmesser des großen Spiegelobjektivs so ausgewählt werden soll, daß die größere Brennweite dieses Ob- jektivs überkompensiert wird. Bei dem gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel betragen die relativen Aperturen beispielsweise 1/1 für das Spiegelobjektiv und 1/4 für das Linsensystem. Bei einem Brennweitenverhältnis von 5: 1 bedeutet dies, daß der Blendendurchmesser des Objektivs 1 bis 3 mindestens 20mal größer als der des Objektivs 4 sein soll.
  • Das gesamte System ist in dem zylindrischen Gehäuse 11 untergebracht, das an seiner Vorderseite mittels eines Einlaßfensters 12, beispielsweise in der Form eines Ultrarotfilters, abgeschlossen ist. In der hinteren Stirnwandung ist eine bekannte Lupe 13 zur Beobachtung des Anodenschirms des Bildwandlers in der erwünschten Vergrößerung vorgesehen. Bei gewissen Anwendungen wählt man die Lupe 13 so, daß die gesamte Winkelvergrößerung für das Weitwinkelbild gleich der Einheit ist.
  • Selbstverständlich sieht der Beobachter durch die Lupe 13 die beiden überlagerten Bilder, die beide auf den auf der verlängerten optischen Achse des Teleskops liegenden Gegenstandspunkt zentriert sind. Das Teleskop wird zweckmäßigerweise mit einer geeigneten Meßmarkierung, beispielsweise zwei gekreuzten Drähten, versehen, die optisch auf die Fotokathode des Bildverstärkers abgebildet werden und die die genaue Einstellung des Teleskops auf ein Ziel vereinfachen.
  • Falls bei Betrieb ein Gegenstand geführt wird, der sich von einem Ort in geringer Entfernung in dei Nähe des Beobachters gegen ein Ziel bewegt, so sieht man die schematisch in den F i g. 2 und 3 gezeigten Bilder nacheinander. In diesen beiden Figuren sind ein Ziel 14 und ein bewegter Gegenstand 15, der Weg 16 des Gegenstandes und die beiden gekreuzten Drähte 17 dargestellt.
  • Im Diagramm von F i g. 4 wird die in den F i g. 2 und 3 gezeigte Lage verdeutlicht. Der Beobachter hat das Teleskop auf ein Ziel 14 gerichtet und befindet sich am Punkt 0. Die beiden Winkel oc und ß be- zeichnen die Winkelbereiche der beiden Objektive. Der Weg des Gegenstandes 15 ist in F i g. 4 gleichfalls mit 16 bezeichnet. Am Anfang zur Zeit t, (F i g. 2) ist der Gegenstand nur im Weitwinkelfeld des Objektivsystems mit der kürzeren Brennweite sichtbar. Zur Zeit t. tritt er jedoch in den -Winkelbereich ß des großen Objektivs ein und kann durch letzteres Objektiv mit stärkerer Vergrößerung zur Zeit t" (F i g. 3) beobachtet werden. Demgemäß kann der Gegenstand während des letzten Teils seines Fluges mit hoher Genauigkeit geführt werden, ohne daß dabei ein Umschalten oder eine ähnliche Betätigung seitens des Beobachters erforderlich ist.
  • Es muß darauf hingewiesen werden, daß das gezeigte Teleskop bedeutende Vorteile bringt. Da das Linsensystem 4 bis 8 koaxial mit dem Spiegelobjektiv 1 bis 9 angeordnet ist, wird jeglicher Parallaxenfehler zwischen den beiden Bildern vermieden. Diese koaxiale Lage bedingt keinen Lichtverlust für das Spiegelobjektiv, da das Linsensystem völlig innerhalb des zentralen, durch den zweiten Spiegel bedingten Schattens angeordnet ist. Das Weitwinkelfeld der Linse 4 wird gleicherweise auch nicht durch das Spiegelsystem behindert. Weiterhin läßt sich auch die Verwendung halbdurchlässiger Spiegel oder ähnlicher Vorrichtungen zur überlagerung der beiden Bilder vermeiden, die einen Helligkeitsverlust bedingen.
  • Ein Spiegelsystem läßt sich besonders gut da verwenden, wo sowohl lange Brennweite als auch hohe Lichtausbeute benötigt werden, wie dies für das längerbrennweitige Objektiv des erfindungsgemäßen Teleskops der Fall ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Teleskop zur gleichzeitigen Beobachtung C zweier überlagerter Bilder des gleichen Gegenstandes mit verschiedenen Vergrößerungen, welches im wesentlichen aus zwei Objektiven unterschiedlicher Brennweite besteht, die die überlagerten Bilder auf eine gemeinsame Brennebene abbilden, und bei dem das Objektiv mit der längeren Brennweite ein zentriertes Spiegelsystem mit einem konkaven Hauptspiegel und einem vor und gegenüber dem Hauptspiegel angeordneten Fangspiegel ist, während das Objektiv mit kürzerer Brennweite ein Linsenobjektiv ist, das in der optischen Achse des Spiegelsystems liegt, d a - durch gekennzeichnet, daß das Spiegelsystem in bekannter Weise ein brechendes Korrektionselement(2) enthält, das vor dem Fangspiegel(3) angeordnet ist, daß das an sich bekannte Linsenobjektiv zusammengesetzt ist aus einem ein Zwischenbild erzeugenden ersten Objektiv(4) kurzer Brennweite, das ebenfalls vor dem Fangspiegel angeordnet ist, und einer mindestens ein zweites Objektiv(6, 8) aufweisenden Vorrichtung zur Abbildung des Zwischenbildes auf die gemeinsame Brennebene, und daß der Strahlengang des Linsenobjektivs durch eine zentrale Öffnung im Fangspiegel (3) des Spiegelsystems durchtritt.
  2. 2. Teleskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Linsensystem zusätzlich zu dem ersten und zweiten Objektiv ein drittes Objektiv enthält und daß das zweite und dritte Objektiv eine Vergrößerung gleich Eins aufweisen und Feldlinsen zwischen jedem Objektivpaar angeordnet sind. 3. Teleskop nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Objektiv des Linsensystems nahe dem Korrektionselement des Spiegelsystems angeordnet ist. 4. Teleskop nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Korrektionselement des Spiegelsystems eine Meniskuslinse ist, deren Konvexseite gegen den Hauptspiegel gerichtet ist und die eine zentrale Öffnung für den Durchtritt von Lichtstrahlen für das Linsensystem aufweist. 5. ' Teleskop nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in ihm ein Ultrarotbildwandler angeordnet ist, dessen Fotokathode in der gemeinsamen Bildebene von Spiegelsystem und Linsensystern liegt. 6. Teleskop nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Brennweitenverhältnis zwischen dem Spiegelsystem und dem Linsensystem von mindestens Vier die relative Apertur des Spiegelsystems mindestens doppelt so groß ist wie diejenige des Linsensystems. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1147 050; schweizerische Patentschrift Nr. 229 643; französische Patentschrift Nr. 1273 776; USA.-Patentschrift Nr. 2 966 823.
DEN22517A 1961-12-22 1962-12-21 Teleskop zur gleichzeitigen Beobachtung zweier ueberlagerter Bilder des gleichen Gegenstandes mit verschiedenen Vergroesserungen Pending DE1200568B (de)

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DE (1) DE1200568B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2553527A1 (fr) * 1983-10-13 1985-04-19 Messerschmitt Boelkow Blohm Dispositif de visualisation, en particulier appareil d'imagerie thermique
DE3430695A1 (de) * 1983-10-13 1985-04-25 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn Sichtgeraet

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CH229643A (de) * 1941-02-13 1943-11-15 Optische Ind De Oude Delft Nv Fernrohrsystem mit einem stark vergrössernden Fernrohr und einem Sucher.
US2966823A (en) * 1948-08-21 1961-01-03 Northrop Corp Tracking telescope with dual field optical system
FR1273776A (fr) * 1960-11-17 1961-10-13 Lunette d'observation et de visée
DE1147050B (de) * 1960-02-12 1963-04-11 Gerhard Hopp Dr Ing Zielfernrohr

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