DE1200008B - Plattenwechsler mit Abfuehlvorrichtung - Google Patents
Plattenwechsler mit AbfuehlvorrichtungInfo
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- G11B3/00—Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
- G11B3/02—Arrangements of heads
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- G11B3/085—Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers using automatic means
- G11B3/08503—Control of drive of the head
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- G—PHYSICS
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- Rotational Drive Of Disk (AREA)
- Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
- Motor Or Generator Frames (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
GlOj
Deutsche Kl.: 42 g-20/03
Nummer: 1200 008
Aktenzeichen: H 45079IX a/42 g
Anmeldetag: 14. Oktober 1958
Auslegetag: 2. September 1965
Das Hauptpatent betrifft einen Plattenwechsler, bei welchem die Abfühlung des Durchmessers der
Platte mittels des Tonabnehmers an der nächstabzuspielenden Platte des Vorratsstapels vorgenommen
wird und bei welchem nach Erschöpfung des Plattenvorrats die Abfühlbewegung im Leerlauf dazu
benutzt wird, das Gerät stillzusetzen. Dabei weist die die Schwenkbewegung des Tonarmes durch einen
Leitstift bewirkende Kurvenscheibe eine Ausschaltspur auf, in welcher der Leitstift derart abgelenkt
wird, daß der Tonarm eine zusätzliche Schwenkbewegung ausführt, welche zur Vorbereitung der
Ausschaltung benutzt wird.
Bei dem Gegenstand des Hauptpatentes läuft nach erfolgtem Abspielen einer Platte der Leitstift zunächst
in die Steuerspur, und die Ablenkung des Leitstiftes in die Ausschaltspur erfolgt zufolge der
Leerlaufbewegung des Tonarmes, wenn keine Platte im Vorratsstapel vorhanden ist. Dabei muß der Tonarm
auch im Leerlauf seine Abfühlschwenkbewegung durchführen. Zusätzlich besteht die Gefahr, daß beim
Versagen des Abfühlens oder des Ablenkens der Leitstift nicht in die Ausschaltspur abgelenkt wird,
wodurch eine Beschädigung der Nadel eintreten kann.
Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten und Nachteile wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß nach
erfolgtem Abspielen einer Platte zunächst der Leitstift in die Ausschaltspur einläuft und daß die nachfolgende
Hubbewegung des Tonarmes dazu verwendet wird, mittels entsprechender Abfühlmittel die Ablenkung
des Leitstiftes in die Steuerspur zu bewirken.
Beim Erfindungsgegenstand befindet sich der Schaltmechanismus dauernd in Abschaltbereitschaft,
so daß bei Fehlen einer Platte keine Fehlschaltung auftreten kann, sondern in jedem Fall sofort eine
Abschaltung des Gerätes erfolgt.
Die Erfindung wird im nachfolgenden näher an Hand der Zeichnung erklärt. Diese zeigt eine perspektivische
Darstellung der für das Verständnis der Erfindung notwendigen Teile eines Plattenwechslers.
In der Zeichnung bezeichnet 24 den Tonarm des Plattenspielers, in dessen Tonkopf 25 eine Tonarmaufsetzvorrichtung
eingebaut ist mit einem Stützglied 26 und einem Schaltglied 28. Diese beiden Glieder sind als schräggestellte Stützrollen ausgebildet,
die an einem kippbaren Tragorgan 32 angeordnet sind. Das Tragorgan ist beweglich zwischen
einer unteren Stellung, in welcher die beiden Stützrollen unterhalb der Nadelspitze 22 eines Tonabnehmers
36 liegen, und einer oberen zurückgezogenen Stellung, in welcher die beiden Stützrollen oberhalb
der Nadelspitze liegen.
Plattenwechsler mit Abfüllvorrichtung
Zusatz zum Patent: 1086 060
Anmelder:
Hans Christian Hansen, Kopenhagen
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Stehmann, Patentanwalt,
Nürnberg 2, Essenweinstr. 4-6
Als Erfinder benannt:
Hans Christian Hansen, Kopenhagen
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 23. Oktober 1957 (33 107)
Der Plattenwechsler hat weiter eine Stapelachse 18, auf welcher ein Vorratsstapel von Schallplatten
gehalten werden kann. Eine Plattenabwurfvorrichtung, die nicht näher dargestellt ist, bewirkt das aufeinanderfolgende
Abwerfen der jeweils untersten Platte in die Spielstellung auf dem nicht dargestellten
Plattenteller.
Die Tonarmbewegungen werden von einer Steuerscheibe 60 gesteuert. Diese hat eine zentrale Steuerkurve
84, die über einen Wipphebel das Heben und Senken des Tonarmes bewirkt. Die Steuerscheibe hat
weitere Steuerkurven, welche die waagerechten Schwenkbewegungen des Tonarmes steuern. Dies
geschieht durch eine Lenkervorrichtung mit einem Spurenfolgerarm 74 an der Tonarmwelle mit einem
Leitstift 76.
Die Steuerkurve hat eine Spielaussparung 98, in welcher der Leitstift 76 sich während des Abspielens
einer Platte frei bewegen kann. Von einem Ende der Spielaussparung geht eine auswärts leitende Spur 89
aus, die sich in eine äußere Spur 95 fortsetzt, deren anderes Ende wieder in die Spielaussparung 98 einmündet.
Die Spur 96 bewirkt das Ausschalten des Plattenspielers, wenn der Tonarm eine Schwenkbewegung
im Leerlauf vornimmt, und wird daher im folgenden als »Ausschaltspur« bezeichnet.
Neben der auswärts leitenden Spur 89, hauptsächlich parallel damit, ist eine andere auswärts leitende
509 659/394
Spur 93 vorgesehen, die sich in eine äußere Spur 94 in der Nähe von der Ausschaltspur 95 fortsetzt. Die
Spur 94 mündet in eine einwärts leitende Spur 96 ein, deren Außenwand in eine Außenwand 97 der Spielaussparung
sich fortsetzt.
An der Tonarmaufsetzvorrichtung ist ein Betätigungsglied vorgesehen, und zwar in Form eines
Steuerstiftes 64, dessen oberes Ende aus dem Tonkopf herausragt und der in Richtung seiner Längsachse
herabgedrückt werden kann, wodurch die Tonarmaufsetzvorrichtung gegen die Wirkung einer Feder in
die wirksame Lage eingestellt wird.
Der Steuerstift 64 wird durch den Tonarm gegen die Unterseite einer Platte auf der Stapelachse gedrückt.
Diese Bewegung findet bereits statt, bevor der Leitstift 76 in die einwärts leitende Spur 89 gelangt
ist. Der Steuerstift 64 ist außerdem zur Entgegenwirkung einer Auswärtsschwenkung des Tonarmes
eingerichtet, und zwar ist am oberen Ende des Steuerstiftes ein Bremskissen 65 od. dgl. vorgesehen, ao
welches sich an die Plattenunterseite der untersten Platte des Vorratsstapels anlegen kann.
Der Steuerstift 64 ist gegen die Wirkung einer nicht dargestellten Feder senkrecht nachgiebig zur
Ebene der Steuerscheibe verschiebbar. Zweckmäßig ist der Spurenfolgerarm kippbar zur Ebene durch
die geometrische Achse der Tonarmwelle angeordnet.
Die Arbeitsweise der Einrichtung ist wie folgt: Vor Beginn einer Steuerbewegung anderer Art wird
der Tonarm am Ende jedes Abspiels gehoben. Dadurch legt sich das Bremskissen 65 an die Unterseite
des Vorratsstapels und wirkt somit einer Verschwenkung des Tonarmes entgegen.
Durch den Widerstand gegen Auswärtsschwenkung des Tonarmes bei der Arbeitsverbindung zwisehen
dem Bremskissen 65 und der Plattenunterseite wird der nachgiebig angeordnete Leitstift 76 über
einen schrägen Innenwandteil 89 a durch die umlaufende Steuerscheibe 60 aus der Spur 89 entfernt und
in die Spur 93 geleitet. Die Hubvorrichtung hält vorzugsweise nur den Tonarm in der ganz gehobenen
Stellung, bis die schräge Fläche 89 a während des Drehens der Steuerscheibe den Leitstift 76 passiert
hat; danach wird der Tonarm ein wenig gesenkt, so daß das Bremskissen 65 während der folgenden Auswärtsschwenkung
des Tonarmes nicht mehr mit der Plattenunterseite in Berührung ist.
Beim Durchgang des Leitstiftes 76 durch die Spur 94 wird das Plattenabwerfen gesteuert. Hiernach
leitet die Spur 96 den Tonarm einwärts, und gleichzeitig wird der Tonarm auf die nunmehr auf dem
Plattenteller liegende Schallplatte gesenkt, so daß die Tonarmaufsetzvorrichtung die Abtastung der Plattengröße
bewirken kann.
Falls keine Schallplatte auf der Stapelachse 18 vorhanden ist, vollführt der Tonarm einen Leerhub, da
das Bremskissen nicht an der Unterseite des Vorratsstapels anliegen kann. Die Auswärtsschwenkung des
Tonarmes in der Spur 89 wird somit nicht behindert. Der Leitstift 76 bleibt somit in der Spur 89 und wird
in die Ausschaltspur 96 geleitet, wodurch der Antrieb des Plattenspielers abgestellt wird, entweder
durch Senken des Tonarmes auf ein Schaltglied für den Mutterschalter oder durch Betätigung eines
Schaltarmes für den Schalter unter Einfluß vom Leitstift 76 in der Ausschaltspur.
Claims (4)
1. Plattenwechsler nach Patent 1086060, dadurch gekennzeichnet, daß nach erfolgtem
Abspielen einer Platte zunächst der Leitstift (76) in die Ausschaltspur (89, 95) einläuft und
daß die nachfolgende Hubbewegung des Tonarmes (24) dazu verwendet wird, mittels entsprechender
Abfühl'mittel (65) die Ablenkung des Leitstiftes (76) in die Steuerspur (93) zu bewirken.
2. Plattenwechsler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auswärts führende Teil
(89) der Ausschaltspur mit der Spielaussparung (98) verbunden ist und dort in einem konzentrisch
zum Umfang der Kurvenscheibe verlaufenden Teil (95) der Ausschaltspur übergeht, die
sich bis zur Einmündung am anderen Ende der Spielaussparung erstreckt.
3. Plattenwechsler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zum
Ablenken des Leitstiftes (76) aus der Ausschaltspur (89) aus einer Rampe (89 a) besteht, über
welche der Leitstift (76) in der die Schaltbewegungen steuernden Spuren (93, 94, 96) abgelenkt
werden kann, wenn der Tonarm (24) nach Abspielen einer Platte so weit angehoben wird, daß
ein auf die Oberseite des Tonarmes vorgesehenes Fühlorgan mit der Unterseite des Vorratsstapels
in Arbeitsverbindung kommt.
4. Plattenwechsler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fühlorgan als Bremsorgan,
z. B. Bremskissen (65), ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 659/394 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| GB1086060X | 1955-08-08 | ||
| GB343666X | 1957-10-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1200008B true DE1200008B (de) | 1965-09-02 |
Family
ID=62597229
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
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Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE12797A Pending DE1086060B (de) | 1955-08-08 | 1956-08-08 | Plattenwechsler mit Abfuehlvorrichtung |
Country Status (3)
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| FR (1) | FR1213723A (de) |
| GB (2) | GB898436A (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| GB757303A (en) * | 1951-05-12 | 1956-09-19 | Hans Christian Hansen | Improvements relating to phonograph record changing apparatus |
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- 1956-08-08 DE DEE12797A patent/DE1086060B/de active Pending
-
1957
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- 1957-10-23 GB GB4096/62A patent/GB898437A/en not_active Expired
-
1958
- 1958-10-14 DE DEH45079A patent/DE1200008B/de active Pending
- 1958-10-20 FR FR1213723D patent/FR1213723A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB898437A (en) | 1962-06-06 |
| DE1086060B (de) | 1960-07-28 |
| FR1213723A (fr) | 1960-04-04 |
| GB898436A (en) | 1962-06-06 |
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