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DE1299782B - Optischer Bildwandler - Google Patents

Optischer Bildwandler

Info

Publication number
DE1299782B
DE1299782B DEA51480A DEA0051480A DE1299782B DE 1299782 B DE1299782 B DE 1299782B DE A51480 A DEA51480 A DE A51480A DE A0051480 A DEA0051480 A DE A0051480A DE 1299782 B DE1299782 B DE 1299782B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
level
optical image
image converter
converter according
trivalent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA51480A
Other languages
English (en)
Inventor
Snitzer Elias
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
American Optical Corp
Original Assignee
American Optical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Optical Corp filed Critical American Optical Corp
Publication of DE1299782B publication Critical patent/DE1299782B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01SDEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
    • H01S3/00Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
    • H01S3/23Arrangements of two or more lasers not provided for in groups H01S3/02 - H01S3/22, e.g. tandem arrangements of separate active media
    • H01S3/2308Amplifier arrangements, e.g. MOPA
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K2/00Non-electric light sources using luminescence; Light sources using electrochemiluminescence
    • F21K2/005Non-electric light sources using luminescence; Light sources using electrochemiluminescence excited by infrared radiation using up-conversion
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02FOPTICAL DEVICES OR ARRANGEMENTS FOR THE CONTROL OF LIGHT BY MODIFICATION OF THE OPTICAL PROPERTIES OF THE MEDIA OF THE ELEMENTS INVOLVED THEREIN; NON-LINEAR OPTICS; FREQUENCY-CHANGING OF LIGHT; OPTICAL LOGIC ELEMENTS; OPTICAL ANALOGUE/DIGITAL CONVERTERS
    • G02F2/00Demodulating light; Transferring the modulation of modulated light; Frequency-changing of light
    • G02F2/02Frequency-changing of light, e.g. by quantum counters

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
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  • Lasers (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Luminescent Compositions (AREA)
  • Measurement Of Radiation (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen optischen Bildwandler. Derartige Bildwandler werden z. B. für die Zwecke des Zählens von infraroten Lichtquanten verwendet.
  • Es ist bekannt, zur Bildverstärkung eine elektronenemittierende Photokathode zu verwenden und dadurch das Bild eines Signals in dem sichtbaren Bereich des Spektrums zu erhalten. Derartige Bildwandler können im Gebiet des nahen infraroten, ungefähr bis 1,2 #tm verwendet werden. Jenseits von 1,2 l.m liegen jedoch keine photoemittierende Materialien vor, und es müssen daher andere Mittel verwendet werden; um ein Bild umzuwandeln und festzustellen.
  • Für Wellenlängen oberhalb 1,2 #tm sind Bildwandler bekannt, bei denen eine photoleitende Zelle in einem Abtastsystem verwendet wird, wobei die Intensität des Bildes in einer Weise abgetastet wird, die den Abtastverfahren bei einer Fernsehröhre ähnlich ist. Ein derartiges Verfahren ist jedoch verhältnismäßig mühsam, weil nach der Abtastung der einzelnen Punkte eine Zusammensetzung der Bildpunkte erforderlich ist.
  • Eine weitere bekannte Anordnung enthält eine Vielzahl von Detektoren, was jedoch eine weitere Komplizierung bedeutet.
  • Es ist nun bereits bekannt (Physical Review Letters, Bd. 2, 1959, S. 84 und 85), zur Zählung von infraroten Lichtquanten mit Seltenen Erden dotierte Kristalle zu verwenden. Dabei werden die in Form von Ionen in dem Kristall vorhandenen Seltenen Erden zunächst durch ein infrarotes Lichtquant auf eine mittlere Energiestufe gebracht und darauf durch eine ständig einfallende Anregungsstrahlung auf eine höher liegende Energiestufe gebracht. Ein Übergang auf die höher liegende Energiestufe mit Hilfe der Anregungsstrahlung ist nur dann möglich, wenn sich das Ion vorher auf der mittleren Energiestufe befunden hat. Spontane Strahlungsübergänge von der höher liegenden Energiestufe in den Grundzustand dienen zur Anzeige des infraroten Lichtquants.
  • In der Laser-Technik sind ferner stimulierbare Medien bekannt, die aus mehreren optischen Fasern aufgebaut sind (deutsche Auslegeschrift 1165 749). Dieser Aufbau eines Laser-Stabes aus Fasern hat dabei den Zweck, ein Kühlmittel zwischen den Fasern entlangleiten zu können. Auch kann in manchen Fällen die Flexiblität des solchermaßen aufgebauten Laser-Stabes von Bedeutung sein.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen optischen Bildwandler zu schaffen, der auch zur Bildaufnahme in dem über 1,2 #tm liegenden Infrarotgebiet geeignet ist und bei dem der Nachteil des_ übermäßigen technischen Aufwandes, wie bei d en- öbenerwähnten bekannten Anordnungen, vermieden wird.
  • Ein optischer Bildwandler kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß ein infrarotes Bild in ein Bild kürzerer Wellenlänge dadurch umgewandelt wird, daß das infrarote Eingangssignal auf die vordere Stirnfläche eines als Faserbündel vorliegenden anregbaren dotierten Festkörpermediums abgebildet wird, welchem zusätzliche Anregungsenergie in Form von Anregungslicht zugeführt wird, derart, daß in jeder einzelnen Faser entweder das infrarote Eingangssignal zunächst eine Voranregung auf eine mittlere Energiestufe bewirkt und darauf aufbauend das Anregungslicht eine weitere Anregung auf eine höher liegende Energiestufe bewirken kann oder das Anregungslicht die Voranregung bewirkt und darauf aufbauend das infrarote Eingangssignal die weitere Anregung bewirken kann und daß durch spontane Emission ein optisches Ausgangssignal kürzerer Wellenlänge als das Eingangssignal über die hintere Stirnfläche des Faserbündels ausgestrahlt wird.
  • Bei dem erfindungsgemäßen optischen Bildwandler findet eine rasterartige Bildübertragung von einem Ende des Faserbündels zum anderen Ende statt, so daß je nach Feinheit des Rasters ein entsprechendes optisches Auflösungsvermögen erhalten wird.
  • Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
  • Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Figuren. Von den Figuren zeigt F i g. 1 eine schematische Darstellung des Energieschemas, welches die gewünschte Besetzungsumkehr für die Zwecke der Fluoreszenz in dem sichtbaren Spektrum derart gestattet, daß sich eine Wiedergabe des Eingangssignals im Infrarotgebiet ergibt, F i g. 2 eine perspektivische Darstellung einer Glasfaser, die eine Seltene Erde in dem Glas enthält, F i g. 3 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Anördnung mit einem Bündel Glasfasern gemäß F i g. 2, wobei geeignete Linsen und ein Filter und ein Bildverstärker vorgesehen sind, F i g. 4 eine schematische Darstellung einer vereinfachten Ausführungsform der in F i g. 3 wiedergegebenen Anordnung, F i g. 5 a bis 5 c schematische Darstellungen der Energieniveaus von dreiwertigem Thulium als Seltene Erde, die in der Glasfaser verwendet werden kann und drei verschiedene Energieniveaus höherer Energie aufweist, F i g. 6 a bis 6 e schematische Darstellungen der Energieniveaus von dreiwertigem Erbium, das sich im Rahmen der Erfindung eignet, F i g. 7 a und 7 b schematische Darstellungen der Energieniveaus von dreiwertigem Holmium mit zwei Niveaus höherer Energie, F i g. 8 a und 8 b Darstellungen von zwei verschiedenen Energieniveausystemen, wobei eine Energieübertragung zwischen dreiwertigem Erbium und dreiwertigem Ytterbium erfolgt, F i g. 9 eine schematische Darstellung der Energieniveaus zu dem Zwecke der Energieübertragung zwischen dreiwertigem Thulium und dreiwertigem Gadolinium, F i g. 10 eine schematische Darstellung des Energieniveausystems gemäß der Erfindung, bei dem eine Energieübertragung zwischen dreiwertigem Erbium auf dreiwertiges Gadolinium erfolgt, F i g. 11 eine schematische Darstellung eines Energieübertragungssystems unter Anwendung von dreiwertigem Holmium und dreiwertigem Gadolinium als Materialien zum Einbau in die Glasfasern bei einer erfindungsgemäßen Anordnung, F i g. 12a und 12b eine schematische Darstellung von zwei Energieübertragungsvorgängen unter Anwendung von dreiwertigem Erbium und dreiwertigem Europium.
  • F i g. 1 zeigt eine allgemeine Wiedergabe der Energieniveaus eines in einem erfindungsgemäßen optischen Bildwandlers zur Anwendung gelangenden Festkörpermediums. Signalphotonen S liegen bei einer Ausführungsform der Erfindung in dem Infrarotgebiet des Spektrums ungefähr in dem Bereich zwischen 1,0 und 2,8 gm. Anregungsphotonen liegen in dem infraroten, sichtbaren oder ultravioletten Bereich des Spektrums. Die Signalphotonen heben die Ionen von dem Grundniveau Ei gemäß dem Pfeil 12 auf ein Niveau E2, das etwas oberhalb des Grundniveaus liegt. Während das Niveau E2 stärker besetzt wird, bewirken die Anregungsphotonen ein Anheben der Ionen von dem Niveau E2 zu dem höheren Energieniveau E3 gemäß dem Pfeil 14. Eine nachfolgende Fluoreszenz erfolgt durch den übergang zwischen den Niveaus E3 und El, wie durch den Pfeil 16 angedeutet. Der Pfeil D bezeichnet die Photonen, die infolge dieser Fluoreszenz ausgesendet, werden. Es ist offensichtlich, daß bei einer derartigen Anordnung, da die Fluoreszenz in einem Gebiet erfolgen kann, in welchem photoempfindliche Zellen bzw. Leuchtschirme ansprechen, das emittierte Photon D durch einen Photovervielfacher oder eine andere hochempfindliche Anordnung festgestellt werden kann. Das Störsignal in einer derartigen Anordnung ist im Prinzip zu vernachlässigen, da das Energieniveau E3 nicht besetzt wird, es sei denn, daß das Signal S eine Besetzung des Niveaus E2 bewirkt. Mit anderen Worten, wenn ein Signal S nicht vorliegt und eine Besetzung des Niveaus E2 bewirkt, findet das Anregungsphoton P keine Ionen auf der Energiestufe E2 vor, die es zwecks anschließender Fluoreszenz in das höhere Energieniveau E3 bringen kann.
  • Eine gewisse Konzentration von Seltenen Erden in einem System mit den Energieniveaus gemäß F i g. 1 ist zu beachten, da eine große Anzahl Ionen in der Anordnung erforderlich ist, um den größten Teil des einfallenden Lichtes zu absorbieren, und andererseits kann diese Konzentration nicht zu hoch gemacht werden, weil eine zu große Konzentration eine Drosselung der Fluoreszenzstrahlung bewirkt. Um die große Anzahl Ionen zu erreichen, die erforderlich ist, um den größten Teil des einfallenden Lichtes zu absorbieren, und gleichzeitig die Möglichkeit einer Fluoreszenzdrosselung zu vermeiden, wird das wirksame Material bevorzugterweise in solcher Weise in die Anordnung eingebaut, daß sich für das einfallende Licht ein verhältnismäßig langer Lichtweg ergibt. Um einen großen Lichtweg sicherzustellen, gleichzeitig aber Verluste in der Auflösung zu vermeiden, die durch die Anwendung großer Kristalle ; bedingt sein können, besteht der optische Bildwandler aus optischen Fasern entweder in Form eines Faserbündels oder als ein geschmolzenes Bündel oder in Form einer Platte.
  • Weiterhin ist bei einem optischen Bildwandler mit ; einem Energieniveau gemäß F i g. 1 zu beachten, daß die mit Strahlung verbundenen übergänge der Niveaus E3 und E2 zahlreich sind gegenüber den nichtstrahlenden, diese Niveaus betreffenden Vorgängen. Ein derartiger Gesichtspunkt bringt es mit sich, daß die Ionen mindestens zwei Energieniveaus haben sollten, von denen eine Fluoreszenz mit einem verhältnismäßig hohen Quantenwirkungsgrad stattfindet. Die Minimalforderung von zwei derartigen Energieniveaus, von denen aus Fluoreszenz auftreten kann, wird in einfacher Weise nur bei Chloriden und Fluoriden in Kristallform erzielt. Diese' Kristalle haben die Tendenz, daß die Wahrscheinlichkeit nichtstrahlender übergänge geringer ist, als es bei Oxyden der Fall wäre. Die Photonenspektren glasförmiger Materialien und kristalliner Materialien ähnlicher Zusammensetzung sind einander ähnlich, so daß Fluoreszenz in zwei angeregten Zuständen mit Fluoriden und Oxyfluoridglasen, enthaltend bestimmte Seltene Erden, erzeugt werden können. Die Verwendung von Glas ist vorzuziehen, es können jedoch auch Kristalle, Kunststoffe und hohle, mit geeigneten Flüssigkeiten gefüllte Fasern als Fasern eines optischen Bildwandlers Anwendung finden. Eine weitere Ausführungsform eines optischen Bildwandlers, bei dem eine Fluoreszenz hohen Wirkungsgrades von zwei angeregten Zuständen nicht erforderlich ist, verwendet die Energieübertragung zwischen verschiedenen Ionen in demselben Glasmaterial.
  • F i g. 2 zeigt eine schematische Darstellung einer einzelnen Faser, die durch einen Kern 18 gebildet wird, der aus einem mit einer Seltenen Erde versetzten Glas besteht. Die Glasfaser hat eine Umhüllung 20 von einem Brechungsindex, der niedriger ist als der des Kernes 18. Es ist an sich auch möglich, die Umgebung des Kernes als überzugsschicht zu verwenden. Auf diese Weise hat Licht, welches durch die Faser geleitet wird, die Neigung, sich zur Achse der Faser zurückzubiegen, wenn das Licht auf die Trennungsfläche des Kernes 18 gegenüber der Umhüllung 20 auftrifft. Eine derartige Faser bildet eine »Lichtleitung« mit minimalen Verlusten in der Längsrichtung und dementsprechend einem hohen Wirkungsgrad der Lichtübertragung von dem einen Ende zum anderen.
  • Eine Anordnung mit einer Platte oder einem Faserbündel 22, das aus einer entsprechenden Anzahl Fasern gemäß F i g. 2 besteht, ist in F i g. 3 dargestellt und dient dem Zwecke, die Signalphotonen S und die Anregungsphotonen P, die auf einen dichroitischen Strahlzerleger 24 auftreffen, aufzunehmen. Die Fasern werden nebeneinander parallel liegend zusammengebaut, so daß das eine Ende eine das Signal aufnehmende Fläche bildet und das andere Ende eine das Licht abgebende Fläche bildet. Die Signallichtquelle 26, beispielsweise eine Theaterszene, sendet ein Signal im Infrarotgebiet des Spektrums etwa zwischen 1,0 und 2,8 Rin durch die Linse 28, die aus einem hierfür geeigneten Material besteht; die Linse 28 fokussiert das Signal auf das Eingangsende 22A des Faserbündels oder der Platte 22. Die Anregungsphotonen P werden von einer Anregungslichtquelle 30, die eine Xenonlampe oder eine Quecksilberentladungslampe oder ein Laser sein kann, ausgesendet. Die dichroitische Strahlzerlegungsvorrichtung 24 ist derart ausgebildet, daß sie vollständig das empfangene Photonensignal hindurchläßt und vollständig die Anregungsphotonen an das Eingangsende des Faserbündels 22 reflektiert. Es werden die von dem Ausgangsende 22B des Bündels 22 ausgesendeten festzustellenden Photonen durch eine Linse 32 und ein Filter 34 auf den Empfangsschirm eines Bildverstärkers 36 gerichtet. Der Bildverstärker kann von ähnlicher Bauart wie der in dem USA.-Patent 3 141105 für eine Kathodenstrahlröhre beschriebene Bildverstärker sein. Das Filter 34 ist so ausgebildet, daß es die festgestellte Fluoreszenzstrahlung hindurchläßt, indessen die Anregungsenergie reflektiert, so daß der Bildverstärker 36 nur die empfangenen Wellenlängen zwecks Erregung der Photokathode und Erzeugung eines verstärkten Bildes in dem sichtbaren Bereich des Spektrums zugeführt erhält.
  • F i g. 4 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform der in F i g. 3 dargestellten Anordnung, wobei das Filter 34 und die Linse 32 entfallen. Die Signalphotonen und die Anregungsphotonen werden durch die Linse 28 bzw. die dichroitische Strahlzerlegungsvorrichtung 24 auf das Faserbündel 22 gerichtet, das mit seinem Ausgangsende an einem Filter 38 anliegt, für die Zwecke der Trennung der Anregungswellenlängen und der Detektorwellenlängen. Die Detektorphotonen werden dann dem Eingangsende eines Bildverstärkers 36 zugeführt und erzeugen ein Bild im sichtbaren Bereich des Spektrums. In diesem Falle empfiehlt es sich, eine Faser optischer Anordnung zu verwenden, die direkt die phtoemittierende Kathode enthält, so wie es in dem USA.-Patent 3 141105 für eine Kathodenstrahlröhre beschrieben ist.
  • F i g. 5 a bis 12 b zeigen das Energieschema für verschiedene Seltene Erden und Kombinationen Seltener Erden zu einem Energieübertragungssystem, im Hinblick auf die Aktivierung des Grundglases oder anderer Grundmaterialien, die bei Laseranordnungen und Faservorrichtungen verwendbar sind. Derartige Grundmaterialien können Silikatglase, Boratglase usw. sein, wobei die Komponenten und ihr gewichtsmäßiger Anteil Fachleuten, die mit der Glasphysik vertraut sind, bekannt sind.
  • F i g. 5 a bis 5 c zeigt das Energieschema von dreiwertigem Thulim (Tm3+), das im Rahmen der Erfindung geeignet ist. Das Kriterium für die Verwendbarkeit der verschiedenen Energieschemas liegt darin, daß die Signalphotonenwellenlänge einem Energieunterschied entspricht, welcher in dem Infrarotgebiet des Spektrums zwischen 1,0 und 2,8 #tm liegt und daß die Detektorphotonenwellenlänge einer Energieniveaudifferenz entspricht, die im sichtbaren Bereich oder fast sichtbaren Bereich des Spektrums bis zu etwa 1,2 bum hinunter liegt, so daß eine Erregung von einem photoemittierenden Leuchtschirm möglich ist. In F i g. 5 a entspricht die Trennung der Energieniveaus für die Signalphotonen S einer Wellenlänge von etwa 1,75 #tm, und die Differenz der Energieniveaus der Anregungsphotonen entspricht einer Wellenlänge von etwa 0,67 [um. In spektroskopischer Bezeichnungsweise ist das Grundniveau ein 3H9-Niveau, und das Niveau etwas oberhalb des Grundniveaus ist ein 3H5 Niveau, während das Energieniveau höhere Energie ein 1G4 Niveau ist. F i g. 5 b ; und 5 c verwenden dasselbe Grundniveau und dasselbe Barüberliegende Niveau, jedoch ein anderes Thuliumniveau höherer Energie. In F! g. 5b wird das 1D2 Niveau verwendet, und in F i g. 5 c werden die Niveaus 3P2, 3P2 oder 3P" verwendet. Die gewellten Pfeile 50 und 52 in F i g. 5 c bezeichnen einen ohne Strahlung erfolgenden übergang, der sich ergibt, wenn Ionen auf eines der oberen Niveaus angeregt werden. Die Anregungsphotonenwellenlänge in F i g. 5 b ist 0,46 tlm, und die Detektorphotonenwellenlänge ist 0,37 [,m. In F i g. 5 c ist die Anregungsphotonenwellenlänge zu dem 3P,)-Niveau 0,34 gm und die Detektorphotonenwellenlänge 0,28 #tm.
  • In F i g. 6 a bis 6 d sind die Energieniveaudiagramme für dreiwertiges Erbium (Er3+) dargestellt, die sich im Rahmen der Erfindung ausnutzen lassen, wobei das Grundniveau das 4I1512 Niveau und das Zwischenniveau das 4I1312 Niveau ist und der Unterschied zwischen diesen beiden Niveaus der Wellenlänge der Signalphotonen von 1,5 #tm entspricht. Die höheren Energieniveaus in F i g. 6 a bis 6 d sind das 4F912 Niveau bzw. das 4S312 Niveau bzw. das 2P3/2 Niveau und das 4I11/2 Niveau. Die Anregungsphotonenwellenlänge in F i g. 6 a ist dementsprechend 1,2 #t und die Detektorphotonenwellenlänge 0,6 #tm. Die Anregungsphotonenwellenlänge in F i g. 6 b ist 0, 84 pn und die Detektorphotonenwellenlänge 0,54,um. In F i g. 6 c ist die Anregungsphotonenwellenlänge 0,4 1m und die Detektorphotonenwellenlänge 0,32 #tm. In F i g. 6 d ist die Anregungsphotonenwellenlänge 1,5 #tm und die Detektorphotonenwellenlänge 1,0 Rm. Das Energieniveaudiagramm in F i g. 6 e ist das gleiche wie in F i g. 6 d, abgesehen davon, daß die Signalphotonen und die Anregungsphotonen miteinander vertauscht sind. Diese Vertauschbarkeit ergibt sich dadurch, daß sowohl die Signalphotonenwellenlänge als auch die Anregungsphotonenwellenlänge im Infrarotgebiet liegt, nämlich in dem Gebiet zwischen 1,0 und 2,8 ttm, das sich für die erfindungsgemäßen Ziele als zweckmäßig erweist.
  • In F i g. 7 a und 7 b sind die Energieniveaus für die Seltene Erde Holmium (Ho3+) in dreiwertigem Zustand dargestellt, wobei ein Grundniveau 5I$ und ein etwas oberhalb dieses Grundniveaus liegendes Niveau 5I7 zur Ausnutzung gelangene, die eine Wellenlänge von 2,5 [,m ergeben. Das obere Niveau 5S2 wird in F i g. 7 a zu dem Zwecke ausgenutzt, Anregungsphotonen der Wellenlänge 0,76 bum aufzunehmen, wobei die Detektorphotonenwellenlänge bei 0,55 Rin liegt. Das obere Niveau in F i g. 7 b ist das 5F5 Niveau, wobei die Anregungsphotonenwellenlänge 1,0 #tm beträgt und die Detektorphotonenwellenlänge 0,65 [m ist.
  • Wenn man eine der Seltenen Erden, nämlich das dreiwertige Thulium oder das dreiwertige Erbium oder das dreiwertige Holmium gemäß den F i g. 5 a bis 7b verwendet, so sollte die Konzentration in der die Glasfaser bildenden Masse zwischen 0,01 und 5 Gewichtsprozent liegen, damit die vorstehend angegebenen Gesichtspunkte gewahrt bleiben.
  • Verschiedene Energieübertragungsformen, die im Rahmen der Erfindung anwendbar sind, sind in den F i g. 8 a bis 12 b dargestellt. In F i g. 8 a wird das Anregungsion des dreiwertigen Erbiums (Er3+) verwendet zur Energieübertragung auf das als Aktivatorion wirkende dreiwertige Ytterbium (Yb3+). Die Energieniveaus für Erbium sind dieselben wie die, die in bezug auf F i g. 6 d beschrieben wurden, und dem entsprechend sind auch die Wellenlängen die gleichen. Indessen wird die Fluoreszenz in dem Erbiumion dadurch verhindert, daß eine Energieübertragung von dem höheren Energieniveau 4I11,2 des Erbiums auf das 2F512 Niveau des Ytterbiums erfolgt, indem eine Konzentration von 0;01 bis 5 Gewichtsprozent Erbiumionen und eine Konzentration von 1 bis 30 Gewichtsprozent Ytterbiumionen Anwendung findet. Die Detektorphotonwellenlänge für Erbium ist 1,0 gm, wobei die Fluoreszenz dieses Detektorphotons von dem 2F512 Niveau auf das 2F-1, ,-Niveau erfolgt. Das Schema gemäß F i g. 8 b ist das gleiche wie in F i g. 8 a, abgesehen davon, daß das Signalphoton und das Anregungsphoton im Erbium vertauschsind, insoweit die Energieniveaus betroffen sind. In F i g. 9 a ist ein Energieübertragungsschema zwischen dem dreiwertigen Thulium (Tm3+)-Ion und dem dreiwertigen Gadolinium (Gd3+)-Ion dargestellt. Das Signalphoton der Wellenlänge 1,75 [,m bringt Ionen von dem 314B Niveau in das 3H5 Niveau des Thuliums. Die Anregungsphotonenwellenlänge bewirkt dann ein Anheben der Ionen auf das höhere Niveau 3P6 des Thuliums bei einer Wellenlänge von 0,34 #tm; von diesem Energieniveau erfolgt eine Energieübertragung ohne Strahlung auf das 6P3/2 Niveau des Gadoliniums. Es erfolgen dann übergänge ohne Strahlung auf das 6P512 Niveau und das 6P7/2 Niveau des Gadoliniums, wobei das Detektorphoton einer Wellenlänge von 0,31 gm entspricht und einen Fluoreszenzübergang auf das Grundniveau $S7/2 als Grundlage hat. Die Konzentrationen für das in F i g. 9 dargestellte Schema in bezug auf Thulium und Gadolinium sind 0,01 bis 5 Gewichtsprozent bzw. 1 bis 30 Gewichtsprozent.
  • F i g. 10 zeigt ein Energieübertragungsschema zwischen den dreiwertigen Ionen von Erbium (Er3+) und Gadolinium (Gd3+) bei Konzentrationen, die 0,01 bis 5 Gewichtsprozent bzw. 1 bis 30 Gewichtsprozent betragen. Das Signalphoton der Wellenlänge 1,5 [,m hebt das Erbiumion von dem Grundniveau 4I15/2 auf das 4I13/2 Niveau an. Das Anregungsphoton der Wellenlänge 0,38 [,m hebt dann die Ionen auf das hohe 2K13/2 Niveau an, von dem ein Energieübergang zu dem 6P5/2 Niveau des Gadoliniums erfolgt. Ein nichtstrahlender übergang erfolgt dann zu dem 6P7,2 Niveau, von dem aus das Detektorphoton der Wellenlänge 0,31 #tm in Form eines Fluoreszenzüberganges zu dem Grundniveau $S7,2 erfolgt.
  • Dreiwertiges Hohnium (H63+) hat ein im infraroten Gebiet absorbierendes Ion, und es kann gemäß ; F i g. 11 im Rahmen der Erfindung mit übertragung auf ein dreiwertiges Gadoliniumion (Gd3+) verwendet werden. Das Signalphoton S der Wellenlänge 2,5 R,m hebt das Holmiumion von einem Grundniveau 54 auf das Niveau 517 an. Das Anregungs- . photon der Wellenlänge 0,36 [,m hebt dann das Ion auf das 3M1.-Niveau an, von dem aus eine Energieübertragung auf das 6P5/2 Niveau von Gadolinium erfolgt. Ein nichtstrahlender übergang erfolgt auf das 6P7/2 Niveau, von dem aus das Detektorphoton sich als ein Fluoreszenzübergang zu dem Grundniveau 8S7,2 des Gadoliniums ergibt. Die Detektorphotonwellenlänge bei dem Schema gemäß F i g. 11 ist 0,31 #tm, und die Konzentrationen für Holmium und Gadolinium sollten zwischen 0,01 und 5 Gewichts- ; prozent Ho und 1 und 30 Gewichtsprozent Gd liegen.
  • In F i g. 12 a ist ein Energieübertragungsschemafür dreiwertiges Erbium (Er3+) und dreiwertiges Europium (Eu3+) dargestellt, wobei die Konzentrationen 0,01 bis 5 Gewichtsprozent bzw. 1 bis 30 Gewichtsprozent sind, d. h. die gleichen Konzentrationen, die auch im Hinblick auf F i g. 12b zu empfehlen sind. Das Signalphoton in F i g. 12 a hat eine Wellenlänge von 1,5 Rm und hebt das Erbiumion von dem Grund- s niveau 4I15/2 auf das Niveau 4I13/2 an, von dem aus ein Anregungsphoton von 0,85 I.m Wellenlänge ein Anheben auf das höhere Energieniveau 4S3,2 bewirkt. Ein Energietransport erfolgt dann auf das 513B Niveau des Europiums. Das Detektorphoton hat eine 6 Wellenlänge von 0,55 gm und ergibt sich durch einen Fluoreszenzübergang gemäß dem Pfeil D, zu dem Niveau 7F,. Fluoreszenz findet auch statt entsprechend den Pfeilen D2 und D3 zu den Niveaus 7F1 bzw. 7F0.
  • In dem Schema in F i g. 12 b sind die Signalwellenlängen und die Detektorwellenlängen die gleichen wie in F i g. 12a, das Anregungsphoton hat jedoch eine Wellenlänge von 0,5 gm, da das hohe Energieniveau des Erbiums das 2P3/2 Niveau ist, von dem aus der Energieübergang auf das L-Niveau des Europiums erfolgt. Ein nichtstrahlender übergang ergibt sich dann auf das 513ö Niveau von Europium, von dem aus eine Fluoreszenz mit' der Wellenlänge von 0,55 gm zu dem Niveau 7F2 erfolgt.

Claims (16)

  1. Patentansprüche: 1. Optischer Bildwandler, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß ein infrarotes Bild in ein Bild kürzerer Wellenlänge dadurch umgewandelt wird, daß das infrarote Eingangssignal (S) auf die vordere Stirnfläche (22A) eines als Faserbündel vorliegenden anregbaren dotierten Festkörpermediums (22) abgebildet wird, welchem zusätzliche Anregungsenergie in Form von Anregungslicht (P) zugeführt wird, derart, daß in jeder einzelnen Faser entweder das infrarote Eingangssignal zunächst eine Voranregung auf eine mittlere Energiestufe (E2) bewirkt und darauf aufbauend das Anregungslicht (P) eine weitere Anregung auf eine höher liegende Energiestufe (E3) bewirken kann oder das Anregungslicht (P) die Voranregung bewirkt und darauf aufbauend das infrarote Eingangssignal die weitere Anregung bewirken kann und daß durch spontane Emission ein optisches Ausgangssignal (D) kürzerer Wellenlänge als das Eingangssignal (S) über die hintere Stirnfläche (22B) des Faserbündels ausgestrahlt wird.
  2. 2. Optischer Bildwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das anregbare Medium (22) aus mit Seltenen Erden dotierten Glasfasern besteht.
  3. 3. Optischer Bildwandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal (D) in den sichtbaren Bereich fällt.
  4. 4. Optischer Bildwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte Photokathode (36) durch die von dem anregbaren Medium (22) emittierte Strahlung erregt wird und eine dem infraroten Eingangssignal (S) entsprechende Widergabe in einem sichtbaren Spektralgebiet bewirkt.
  5. 5. Optischer Bildwandler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Seltenen Erden bestehende Dotierungsstoff dreiwertiges Thulium ist und daß als Grundniveau das 314B Niveau und als mittlere Energiestufe das 3H5 Niveau ausgenützt werden (F i g. 5).
  6. 6: Optischer Bildwandler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als höher liegende Energiestufe das 1G4-, 1132-, 3P2-3 3P1- oder das 3P- Niveau ausgenutzt wird (F i g. 5).
  7. 7. Optischer Bildwandler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Seltenen Erden bestehende Dotierungsstoff dreiwertiges Erbium ist und daß als Grundniveau das 4E"/2 Niveau und als mittlere Energiestufe das 4I13/2 Niveau ausgenutzt werden (F i g. 6). B.
  8. Optischer Bildwandler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als höher liegende Energiestufe das 4F9/2-, das 4S3/2, das 2P3,2 oder das 4h1,2 Niveau ausgenutzt wird (F i g. 6).
  9. 9. Optischer Bildwandler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Seltenen Erden bestehende Dotierungsstoff dreiwertiges Holmium ist und daß als Grundniveau. das 5I$ Niveau und als mittlere Energiestufe das 5I7 Niveau ausgenutzt werden (F i g. 7).
  10. 10. Optischer Bildwandler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als höher liegende Energiestufe entweder das 5S2 Niveau oder das 5F5 Niveau ausgenutzt wird.
  11. 11. Optischer Bildwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das anregbare Medium (22) mit zwei Ionenarten Seltener Erden dotiert ist, daß die erste Ionenart eine mittlere und eine höher liegende Energiestufe der Art aufweist, daß die erste Ionenart durch das rote Eingangssignal (S) und durch das Anregungslicht (P) über die mittlere Energiestufe auf die höher liegende Energiestufe gebracht wird und daß die zweite Ionenart eine der höher liegenden Energiestufe der ersten Ionenart entsprechende höher liegende Energiestufe aufweist, so daß ein strahlungsloser Energieübergang von der ersten Ionenart auf die höher liegende Energiestufe der zweiten Zonenart stattfindet und die Strahlungsemission durch Übergang der zweiten Ionenart auf ein niedrigeres Energieniveau erfolgt.
  12. 12. Optischer Bildwandler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Ionenart entweder aus dreiwertigem Erbium oder aus dreiwertigem Thulium oder aus dreiwertigem Holmium besteht und die zweite Ionenart entweder aus dreiwertigem Ytterbium oder aus dreiwertigem Gadolinium oder aus dreiwertigem Europium besteht.
  13. 13. Optischer Bildwandler nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß als höher liegende Energiestufe bei Verwendung von Europium als zweiter Ionenart entweder das L- oder das 5D0-Niveau, bei Verwendung von Ytterbium das 2F,12 Niveau und bei Verwendung von Gadolinium das OP7/2 Niveau, 6P3/2 oder 6P5,2 Niveau ausgenutzt werden.
  14. 14. Optischer Bildwandler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filter (34, 38) zur Trennung der emittierten Strahlung von dem Anregungslicht und dem infraroten Eingangssignal vorgesehen ist.
  15. 15. Optischer Bildwandler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Linse (32) für die Zwecke der Fokussierung der emittierten Strahlung auf das Filter (34) vorgesehen ist.
  16. 16. Optischer Bildwandler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß eine dichroitische Strahlungsaufspaltungsvorrichtung (24) das infrarote Eingangssignal (S) und das Anregungslicht (P) auf das anregbare Festkörpermedium (22) richtet und eine Linse (28) das infrarote Eingangssignal auf seine vordere Stirnfläche (22A) abbildet.
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