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DE1299640B - Verfahren zur Herstellung von Trioxan - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Trioxan

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Publication number
DE1299640B
DE1299640B DED40359A DED0040359A DE1299640B DE 1299640 B DE1299640 B DE 1299640B DE D40359 A DED40359 A DE D40359A DE D0040359 A DED0040359 A DE D0040359A DE 1299640 B DE1299640 B DE 1299640B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
weight
formaldehyde
trioxane
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED40359A
Other languages
English (en)
Inventor
Delle
Dr Hans-Joachim
Dr Heinrich
Mann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL300795D priority Critical patent/NL300795A/xx
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DED40359A priority patent/DE1299640B/de
Priority to CH1311663A priority patent/CH455833A/de
Priority to BE640404A priority patent/BE640404A/fr
Priority to GB4671563A priority patent/GB1064013A/en
Publication of DE1299640B publication Critical patent/DE1299640B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D323/00Heterocyclic compounds containing more than two oxygen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D323/04Six-membered rings
    • C07D323/06Trioxane

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
  • Heterocyclic Compounds That Contain Two Or More Ring Oxygen Atoms (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Die Herstellung von Trioxan durch Trimerisierung von Formaldehyd ist aus der Literatur bekannt. Dabei wird aus wäßrigen Formaldehydlösungen durch Katalyse mit starken Säuren bei erhöhter Temperatur Trioxan gebildet und destillativ aus dem Reaktionsgemisch entfernt. Bei diesen Verfahren treten jedoch leicht Nebenreaktionen ein, die die Ausbeute verringern. So darf z. B. die Konzentration der eingesetzten Formaldehydlösung 60 Gewichtsprozent nicht überschreiten, da sonst durch Einwirken der als Katalysator dienenden Säure die Bildung von Paraformaldehyd begünstigt wird. Paraformaldehyd ist im Reaktionsmedium unlöslich und bei den angewendeten Temperaturen von 90 bis 100"C nur schwer durch Depolymerisation zu entfernen. Andererseits bewirken zu hohe Säurekonzentrationen im Reaktionsmedium Disproportionierungsreaktionen des Formaldehyds, wobei Methylformiat, Ameisensäure, Methylal sowie andere Nebenprodukte entstehen. Bei Verwendung der ebenfalls in der Literatur erwähnten p-Toluolsulfonsäure kommt zusätzlich eine Reaktion des aromatischen Kerns mit dem Formaldehyd hinzu, die zu Verharzungen führt. Bei Verwendung von Schwefelsäure darf z. B. die Konzentration 8 Gewichtsprozent nicht überschreiten, da sonst die Ausbeute sehr stark vermindert wird.
  • Vor allem haben diese Verfahren jedoch den Nachteil, daß nur ein Teil des in der Zeiteinheit zugegebenen Formaldehyds umgesetzt wird und als Trioxan-Formaldehyd-Wasser-Gemisch destillativ aus dem Reaktionsmedium entfernt werden kann, d. h., es sind lange Reaktionszeiten oder aber große Apparaturen erforderlich. Steigert man jedoch den Durchsatz durch schnellere Destillationsgeschwindigkeit, dann nimmt der Gehalt an polymerem Formaldehyd im Destillat zu, und die Trioxanbildung geht zurück.
  • Es gibt weiterhin ein Verfahren, bei dem versucht wird, durch Zusatz von Fremdstoffen, wie Alkali-oder Erdalkalichloriden, oder von Glycerin die Reaktionstemperatur in der wäßrigen Phase und somit die Bildungsgeschwindigkeit des Trioxans zu erhöhen.
  • Die hierbei zugesetzten Stoffe stören jedoch bei der Umsetzung durch die Bildung von Nebenprodukten.
  • Schließlich ist ein Verfahren bekanntgeworden, bei dem als Katalysator ein saurer Ionenaustauscher verwendet wird. Jedoch kann bei diesem Verfahren nur ein geringer Stundendurchsatz von maximal 170/0 des eingesetzten Formaldehyds sowie nur ein Umsatz von 550/o des eingesetzten Formaldehyds erreicht werden.
  • Darüber hinaus ist die Verwendung eines Ionenaustauschers insofern nachteilig, da dieser in der 100 bis 1800 C heißen Reaktionslösung nur eine geringe Lebensdauer hat.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Trioxan aus mindestens 600/0eigen wäßrigen Formaldehydlösungen durch Erhitzen auf mindestens 95"C in Gegenwart eines sauren Katalysators und Abdestillation des gebildeten Trioxans ist dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in einer Emulsion, bestehend aus der wäßrigen Formaldeyhdlösung, einem gegenüber Formaldehyd bei Temperaturen über 1000 C in saurem Medium stabilem, inertem öligem Bestandteil und einer Alkyl-, Aryl-, Alkylaryl-bzw. Aralkylsulfonsäure als Emulgator und Katalysator, bei einer Temperatur über 95"C durchführt.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt die Trimerisierung des Formaldehyds zu Trioxan in einer Öl-Wasser-Emulsion als Grenzflächenreaktion. Die als Katalysator verwendeten Säuren sind gleichzeitig Emulgator für die Öl-Wasser-Emulsion. Bei dieser Verfahrensweise ist es möglich, Reaktionstemperaturen über 1000 C sowie hohe Formaldehyd- und Säurekonzentrationen anzuwenden, ohne die oben geschilderten Nebenreaktionen befürchten zu müssen. Das gebildete Trioxan wird dabei nicht in der öligen Phase gelöst, sondern sofort ausgetrieben. Dadurch wird zusätzlich die Neubildung von Trioxan aus dem in der Emulsion vorliegenen Formaldehyd begünstigt.
  • Es werden wäßrige Formaldehydkonzentrate verwendet, deren Formaldehydgehalt mindestens 600/, beträgt. Im allgemeinen verwendet man Formaldehydkonzentrate zwischen 60 und 80 Gewichtsprozent, vorzugsweise 70 Gewichtsprozent Formaldehyd.
  • Als saurer Katalysator und Emulgator kommen z. B. Alkyl-, Aryl-, Alkylaryl- oder Aralkylsulfonsäuren, die eine oder mehrere Sulfonsäuregruppen pro Molekül enthalten, in Frage.
  • Die Konzentration an Sulfonsäuren liegt im allgemeinen zwischen 20 und 50 Gewichtsprozent, bezogen auf die Menge des vorgelegten Formaldehyds im Konzentrat. Es sind aber auch andere, außerhalb dieses Bereiches liegende Sulfonsäurekonzentrationen möglich; insbesondere kann im Gegensatz zu den bisher bekannten Verfahren die Säurekonzentration sehr hoch gewählt werden, ohne merkliche Disproportionierungsreaktionen des eingesetzten Formaldehyds befürchten zu müssen. Die zu verwendenden Katalysatoren, die gleichzeitig als Emulgatoren wirken, können einzeln, aber auch im Gemisch, eingesetzt werden.
  • Als inerter öliger Bestandteil kommen solche Öle in Betracht, die unter den Reaktionsbedingungen stabil sind, insbesondere sind Paraffinöl und synthetische Schmieröle, beispielsweise isomerisierte Polyäthylene, geeignet.
  • Die Reaktionstemperaturen liegen bei 95 bis 150"C, vorzugsweise bei 101 bis 104"C.
  • Die Emulsion ist vorzugsweise aus 1 Teil Formaldehydkonzentrat und 1,5 bis 3 Teilen Ölanteil, wobei aber auch andere Mengen Ölanteil möglich sind, und der Sulfonsäuren zusammengesetzt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich insbesondere zur kontinuierlichen Durchführung.
  • Der technische Fortschritt des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt insbesondere in dem hohen Umsatz, der hohen Ausbeute sowie in der Möglichkeit eines hohen Durchsatzes, der nicht mit einer erhöhten Bildung unerwünschter Nebenprodukte verbunden ist.
  • Daher ist es möglich, mit hohen Raum-Zeit-Ausbeuten zu arbeiten.
  • Das anfallende Rohtrioxan wird in bekannter Weise durch Extraktion, Wasserdampfdestillation bzw. Ausfrieren gereinigt.
  • Die nachstehenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren: Beispiel 1 a) In einem mit Rührer und Heizbad ausgerüsteten Reaktionsgefäß aus Emaille werden 600 Gewichtsteile Paraffinöl (DAB VI) auf 90"C erwärmt. Nun werden 300 Gewichtsteile einer 700/0eigen wäßrigen Formaldehydlösung, die ebenfalls auf 90"C erwärmt wird, hinzugegeben. Zu diesem Gemisch werden dann unter Rühren 45 Gewichtsteile Alkylsulfonsäuren, die 14 bis 16 Kohlenstoffatome enthalten und die ein durchschnittliches Molekulargewicht von 300 aufweisen, zugegeben, wobei sich eine Emulsion bildet. Anschließend wird die Heizbadtemperatur auf 105°C erhöht, wobei die Destillation des Rohtrioxans beginnt und das bei etwa 96°C übergeht. Das Rohtrioxan wird in einem mit Wasser beschickten Kühler kondensiert.
  • Nach einer Stunde werden 300 Gewichtsteile Destillat erhalten, das die folgende Zusammensetzung aufweist: 150 Gewichtsteile Trioxan, 48 Gewichtsteile Formaldehyd, 3 Gewichtsteile Nebenprodukt, 99 Gewichtsteile Wasser.
  • Der Durchsatz pro Stunde beträgt somit 1000/o des eingesetzten Gewichtes an Formaldehydlösung und der Umsatz an Formaldehyd 730/o. 970/o des umgesetzten Formaldehyd werden dabei als Trioxan erhalten. b) Vergleichsversuch ohne Paraffinöl In der vorbeschriebenen Apparatur werden 300 Gewichtsteile 65%ige Formaldehydlösung vorgelegt und ohne Zusatz von Paraffinöl 45 Gewichtsteile Alkylsulfonsäuren, die 14 bis 16 Kohlenstoffatomen enthalten und ein durchschnittliches Molekulargewicht von 300 aufweisen, unter Rühren zugefügt. Das Reaktionsgemisch schäumt sehr stark; bei 99°C gehen im Verlauf einer Stunde 100 g eines Destillates über, das folgende Zusammensetzung hat: 26 Gewichtsteile Trioxan, 28 Gewichtsteile Formaldehyd, 4 Gewichtsteile Nebenprodukte, 42 Gewichtsteile Wasser.
  • Der Durchsatz pro Stunde beträgt somit 33 Gewichtsprozent des eingesetzten Gewichts an Formaldehydlösung. Der Umsatz ist 460/o des eingesetzten Formaldehyds. 87°/o des umgesetzten Formaldehyds werden als Trioxan erhalten. Bei dieser Verfahrensweise scheiden sich merkliche Mengen Paraformaldehyd in der Apparatur ab. c) Vergleich mit dem Beispiel 1, a) der deutschen Auslegeschrift 1 135 491 Der technische Fortschritt des erfindungsgemäßen Verfahrens, insbesondere hinsichtlich des Umsatzes und der Ausbeute, ergibt sich aus den Daten der folgenden Tabelle
    Deutsche Auslegeschrift 1135491 Erfindungsgemäßes Verfahren
    [(Beispiel 1, a)] [(Beispiel 1,a)]
    Rohstoffeinsatz ....... 300 Teile Paraformaldehyd 600 Teile Paraffinöl
    (96 0/o = 288 Teile 10001o Form- 45 Teile Alkylsulfonsäuren
    aldehyd) 300 Teile Formaldehydkonzentrat
    175 Teile Wasser (70% = 210 Teile 100 ovo Form-
    (etwa 62%ige Formaldehydlösung) aldehyd)
    45 Teile Ionenaustauscher
    Temperatur ............... 100°C 105°C
    Destillationsdauer ....... 1,5 und 2 Stunden 1 Stunde
    Destillat ............... 52 Teile Trioxan 150 Teile Trioxan
    24 Teile Formaldehyd 48 Teile Formaldehyd
    1 Teil Nebenprodukt 3 Teile Nebenprodukt
    23 Teile Wasser 99 Teile Wasser
    Durch satz pro Stunde maximal etwa 17 0/o des eingesetzten Form- 100 0/o des eingesetzten Formaldehydkon-
    aldehydkonzentrates zentrates
    Umsatz ............... 550/o des eingesetzten Paraformaldehyds 73 01o des eingesetzten 100%igen Form-
    nach insgesamt 8 Stunden aldehyds nach 1 Stunde
    Ausbeute .... .... .... 91%, bezogen auf den Umsatz 97 ovo
    Beispiel 2 Nach der im Beispiel 1, a) beschriebenen Methode werden bei einem gleichen Mengenansatz nach dem Beginn der Destillation des Rohtrioxans stündlich 600 Gewichtsteile 70°/Oige wäßrige Formaldehydlösung, die auf 900 C vorgewärmt ist, in das Reaktionsgefäß eingeleitet. Stündlich werden dabei 600 Gewichtsteile eines Destillates abgenommen, das aus 316 Gewichtsteilen Trioxan, 95 Gewichtsteilen Formaldehyd, 180 Gewichtsteilen Wasser und 9 Gewichtsteilen Nebenprodukten besteht. Somit beträgt der Durchsatz 10001o des eingesetzten Gewichtes der Formaldehydlösung, der Umsatz 77% des eingesetzten Formaldehyds, wobei 97 % des umgesetzten Formaldehyds als Trioxan erhalten werden.
  • Beispiel 3 Nach der im Beispiel 1, a) beschriebenen Methode werden 200 Gewichtsteile Paraffinöl (DAB VI) und 30 Gewichtsteile Methansulfonsäure unter Rühren emulgiert. In diese Emulsion läßt man bei 90°C 100 Gewichtsteile einer 77%igen Formaldehydlösung innerhalb einer Stunde einlaufen und destilliert bei einer Heizbadtemperatur von 105°C im gleichen Zeitraum bei 94 bis 96°C Kopftemperatur ein Gemisch folgender Zusammensetzung ab: 52 Gewichtsteile Trioxan, 13 Gewichtsteile Formaldehyd 1 Gewichtsteil Nebenprodukt, 34 Gewichtsteile Wasser.
  • Der Durchsatz pro Stunde beträgt 1000/o des eingesetzten Gewichts an Formaldehydlösung und der Umsatz 69°/o des eingesetzten Formaldehyds, von dem 98% zu Trioxan umgesetzt werden.
  • Beispiel 4 In einem mit Rührer und Heizbad ausgerüsteten Reaktionsgefäß werden 300 Gewichtsteile Paraffinöl (DAB VI) auf 90"C erwärmt. Nun werden 250 Gewichtsteile 700/,ige wäßrige Formaldehydlösung, die ebenfalls auf 900 C erwärmt wird, eingerührt. Zu diesem Gemisch werden unter Rühren 95 Gewichtsteile Phenyläthylsulfonsäure (C6H5 - CH2 - CH2 - SO3H) zugegeben, und die Heizbadtemperatur wird auf 105"C erhöht, wobei die Destillation des Rohtrioxans beginnt, das bei 96 und 97°C übergeht und in einem mit Wasser beschickten Kühler kondensiert wird.
  • Stündlich werden 400 Gewichtsteile einer 90"C warmen 70%igen Formaldehydlösung in das Reaktionsgefäß eingeleitet und gleichzeitig 400 Gewichtsteile Destillat pro Stunde abgezogen, das aus 192 Gewichtsteilen Trioxan, 86 Gewichtsteilen Formaldehyd, 2 Gewichtsteilen Nebenprodukte und 120 Gewichtsteilen Wasser besteht.
  • Der Durchsatz pro Stunde beträgt somit 100 ovo des eingesetzten Gewichtes an Formaldehydlösung und der Umsatz an Formaldehyd 690/o 990/o des umgesetzten Formaldehyd werden dabei als Trioxan erhalten.
  • Beispiel 5 Nach der im Beispiel 1, a) beschriebenen Methode werden 600 Gewichtsteile Paraffinöl (DAB VI), 300 Gewichtsteile 700/,ige wäßrige Formaldehydlösung und 50 Gewichtsteile n-Dodecylbenzolsulfonsäure zur Umsetzung gebracht und der Destillation unterworfen.
  • Nach stündiger Destillation werden 300 Gewichtsteile Destillat folgender Zusammensetzung erhalten: 144 Gewichtsteile Trioxan, 51 Gewichtsteile Formaldehyd, 3 Gewichtsteile Nebenprodukt, 102 Gewichtsteile Wasser.
  • Der Durchsatz pro Stunde beträgt somit 1000/o des eingesetzten Gewichtes der Formaldehydlösung, der Umsatz 700/o des eingesetzten Formaldehyds, wobei 980/o des umgesetzten Formaldehyds als Trioxan erhalten werden.
  • Zur Abtrennung des Trioxans wird das erhaltene Destillat mit Methylenchlorid verrührt und in einer Extraktionskolonne mit Methylenchlorid extrahiert.
  • Die dabei anfallende wasserhaltige Lösung von Trioxan in Methylenchlorid wird anschließend destilliert, wobei als Sumpfprodukt ein wasserfreies, geschmolzenes Rohtrioxan anfällt, das nochmals unter Stickstoff über Calciumoxid destilliert wird. 94 01o des eingesetzten Rohtrioxans werden als Reintrioxan vom F. = 64"C erhalten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von Trioxan aus mindestens 60%igen wäßrigen Formaldehydlösungen durch Erhitzen auf mindestens 95"C in Gegenwart eines sauren Katalysators und Abdestillation des gebildeten Trioxans, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß man die Umsetzung in einer Emulsion, bestehend aus der wäßrigen Formaldehydlösung, einem gegenüber Formaldehyd bei Temperaturen über 1000 C in saurem Medium stabilem, inertem öligem Bestandteil und einer Alkyl-, Aryl-, Alkylaryl- bzw. Aralkylsulfonsäure als Emulgator und Katalysator, bei einer Temperatur über 95"C durchführt.
DED40359A 1962-11-26 1962-11-26 Verfahren zur Herstellung von Trioxan Pending DE1299640B (de)

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DE816095C (de) * 1948-08-03 1951-10-08 Houilleres Bassin Du Nord Verfahren zur Herstellung von Trioxan
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BE640404A (fr) 1964-03-16

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