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DE1299505B - Kreiselbrecher - Google Patents

Kreiselbrecher

Info

Publication number
DE1299505B
DE1299505B DEN25187A DEN0025187A DE1299505B DE 1299505 B DE1299505 B DE 1299505B DE N25187 A DEN25187 A DE N25187A DE N0025187 A DEN0025187 A DE N0025187A DE 1299505 B DE1299505 B DE 1299505B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
adjusting
cap
crusher
break
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN25187A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Ewald
Symons Loren G
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nordberg Manufacturing Co
Original Assignee
Nordberg Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nordberg Manufacturing Co filed Critical Nordberg Manufacturing Co
Publication of DE1299505B publication Critical patent/DE1299505B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C2/00Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
    • B02C2/02Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved
    • B02C2/04Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kreiselbrecher, dessen Brechring mittels Gewindes in einem gegen das Brechergehäuse abgestützten Stellring verstellbar gelagert ist, wobei zur Verstellung des Brechringes eine den oberen Teil des Brechringes überdeckende Stellkappe vorgesehen ist, die drehfest mit dem oberen Teil des Brechringes verbunden ist.
  • Ein derartiger Brechring ist bereits bekannt. Bei diesem bekannten Kreiselbrecher wird der Brechring durch eine gegen das Brechergehäuse verschraubte Klemm-Mutter gegen Verdrehen festgeklemmt. Soll der Brechring verstellt werden, dann muß zunächst mittels eines an der Stellkappe angesetzten Schlüssels die Klemm-Mutter gelöst werden, und zwar so weit, wie der Brechring nachgestellt werden soll. Nach Lösen der Klemm-Mutter wird die Stehkappe durch einen Haltestift drehfest an den Brechring gekuppelt, so daß der Brechring gegenüber dem Brechergehäuse gedreht und nachgestellt werden kann. Ist diese Nachstellung erfolgt, dann wird der Haltestift entfernt und die Klemm Mutter anschließend wieder gegenüber dem Brechergehäuse verspannt, wodurch der Brechring drehfest gehalten wird. Dieses Nachstellen ist sehr aufwendig.
  • Bei einem andersartigen Kreiselbrecher ist es zwar bekannt, zur Lösung der am Außenrand mit Zähnen versehenen Klemm-Mutter hydraulische Druckeinheiten eingreifen zu lassen, doch ist es aus dieser Patentschrift nicht bekannt, wie der Brechring mit einer den Brechring überdeckenden Stehkappe auf einfache Weise verstellt werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beieinem Kreiselbrecher der oben beschriebenen Art eine Verstellung vorzusehen, die die bei bekannten Kreiselbrechern aufgezeigten Nachteile nicht aufweist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stehkappe an ihrem äußeren Umfang einen mit Zähnen versehenen Ring trägt, an dem bekannte hydraulische Druckglieder angreifen. Die axiale Beweglichkeit zueinander zwischen der Stehkappe und dem Brechring wird auf einfache Weise dadurch erreicht, daß die Stehkappe an ihrem inneren Umfang mit Längsrippen versehen ist, die mit Zähnen der oberen Verlängerung des Brechringes im Eingriff stehen.
  • Zweckmäßigerweise stützt sich die Stehkappe mit einem an ihrem unteren Ende angeordneten Flansch auf einem den Brechring arretierenden Schließring gleitend ab.
  • Ein Beispiel eines Kreiselbrechers nach der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Kreiselbrecher im Vertikalschnitt durch den Brechring und F i g. 2 einen Kreiselbrecher in Aufsicht.
  • Der Brecher, wie in den Zeichnungen dargestellt, weist einen äußeren ringförmigen Hauptrahmen 10 auf, der einen nach außen verlaufenden Flansch 12 trägt. Der Flansch 12 trägt wiederum einen Kipp-oder Stellring 14, der im folgenden als Stellring bezeichnet werden soll und der ein Innengewinde 16 aufweist. Ein normalerweise feststehender Brechring 18 besitzt ein Außengewinde 20 und greift mit ihm in das Innengewinde 16 des Stellringes 14 ein. Der Brechkegel 22 ist mit einer Panzerung 24 versehen, die austauschbar ist, und ist zum Umlauf innerhalb des Brechringes 18 gelagert. Der Brechring 18 besitzt gleichfalls ein auswechselbares Brechringfutter 26, und das zu brechende Material wird in den Brechraum zwischen der Panzerung 24 und dem Brechringfutter 26 durch einen Trichter 28 eingeführt.
  • Der Stellring 14 wird normalerweise gegen den Flansch 12 des Hauptrahmens 10 durch Federbündel gedrückt, so daß, wenn nichtbrechbares Material in den Brechraum gelangt, die Federn zusammengedrückt und der Stellring 14 geneigt oder von dem Flansch 14 abgehoben werden kann. Diese Federn sind aus Gründen der Klarheit in den Zeichnungen weggelassen worden.
  • Eine obere Gleitbuchse 30 ist auf dem Brechring 18 angeordnet und wird durch Schrauben 32 gehalten. Eine Stehkappe 34 wird von einem Schließring 36 gehalten, der auf das Außengewinde 20 des Brechringes 18 aufgeschraubt ist. Eine Dichtung 38 verhindert das Eintreten von Fremdkörpern zwischen Stehkappe 34 und oberer Gleitbuchse 30. Die Stellkappe 34 ist mit einer oder mehreren Rippen 40 versehen, die nach innen vorstehen und in Ausnehmungen 42 einer oberen Verlängerung 44 des Brechringes 18 eingreifen. Die obere Verlängerung 44 und die Stellkappe 34 sind auf diese Art und Weise miteinander zu gemeinsamer Verdrehung formschlüssig verbunden, können sich jedoch vertikal relativ zueinander bewegen. Wenn die Stellkappe 34 gedreht wird, bewirkt sie, daß die obere Verlängerung 44 und daher auch der Brechring 18 gleichfalls gedreht werden.
  • Eine derartige Drehung wird bewirken, daß der Brechring 18 in den Stellring 14 entweder nach oben oder unten verstellt wird, um die Größe des Brechraumes einzustellen. Vorzugsweise ist die untere Kante der Stehkappe 34 mit einem Flansch oder einem Ring 46 (im folgenden soll von einem Ring gesprochen werden) versehen, der auf dem Schließring 36 aufliegt.
  • Um den Brechring 18 zu drehen und nachzustellen, sind eine Anzahl zweiseitig wirkender hydraulischer Druckglieder 48 angeordnet, wie in F i g. 2 dargestellt. Der dargestellte Brecher besitzt zwei derartige Druckglieder, da die Verwendung von zwei oder mehr Druckgliedern den Vorteil mit sich bringt, daß die auftretenden Seitenkräfte gegeneinander aufgehoben werden. Jedes Druckglied 48 besitzt an einem Ende eine Anlenkung 50, die auf einem vertikalen Bolzen 52 schwenken kann, wobei der Bolzen 52 am Außenrande des Stellringes 41 befestigt ist. Die Druckglieder 48 sind also verschwenkbar auf den Stiften 52 zur Verschwenkung in horizontaler Ebene gelagert.
  • Ein Nockenring 54 mit Zähnen 56 ist durch Schweißen od. dgl. mit der Stehkappe 34 verbunden und liegt in gleicher Höhe wie die Druckglieder 48, so daß Federn 58, die zwischen den Druckgliedern 48 und Haltern 60 am Stellring 14 angeordnet sind, die Druckglieder anziehen, bis die Nase 62 der Druckglieder den Nockenring 54 berührt. Es ergibt sich, daß bei Betätigung der Druckglieder 48 die Nase 62 jedes Druckgliedes in die Zähne 56 eingreift und schrittweise der Nockenring 54 verstellt werden kann. Die Drehung des Nockenringes 54 stellt die Stellkappe 34 nach, die wiederum über die Verbindung 40,42 den Brechring dreht und dadurch nach oben oder unten nachstellt. Die Länge des Hubes der Druckglieder, der Abstand der Zähne 56 des Nockenringes 54 und die Winkelstellung jedes Druckgliedes werden derart gewählt, daß die Nase 62 eines Druckgliedes außer Kontakt mit einem Zahn des Nockenringes 54 kommt, wenn der nächste Zahn in eine Stellung gelangt ist, in der er von dem voll eingefahrenen Druckglied ergriffen werden kann. Es soll auch noch darauf hingewiesen werden, daß beim Einfahren der Druckglieder 48 die Nasen 62 auf dem Nockenring 54 zum nächsten Zahn 56 gleiten, wobei die Federn 58 sie die ganze Zeit gegen den Nockenring 54 drücken.
  • Es ergibt sich, daß durch die Druckglieder 48 eine verhältnismäßig einfache Nachstellung des Brechringes 18 möglich ist; dabei können die Druckglieder schnell von einer Seite der Halter 60 zur anderen verschwenkt werden, so daß der Brechring heraus-oder hineingeschraubt werden kann, ohne daß irgendwelche Schwierigkeiten auftreten.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Kreiselbrecher, dessen Brechring mittels Gewinde in einem gegen das Brechergehäuse abgestützten Stellring verstellbar ,gelagert ist, wobei zur Verstellung des Brechringes eine den oberen Teil des Brechringes überdeckende Stellkappe vorgesehen ist, die drehfest mit dem oberen Teil des Brechringes verbunden ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Stellkappe (34) an ihrem äußeren Umfang einen mit Zähnen (56) versehenen Ring (54) trägt, an dem bekannte hy- draulische Druckglieder (48) angreifen.
  2. 2. Kreiselbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellkappe (34) an ihrem inneren Umfang mit Längsrippen (40) versehen ist, die mit Zähnen (42) der oberen Verlängerung (44) des Brechringes (18) im Eingriff stehen.
  3. 3. Kreiselbrecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stellkappe (34) mit einem an ihrem unteren Ende angeordneten Flansch (46) auf einem dem Brechring (18) arretierenden Schließring (36) gleitend abstützt.
DEN25187A 1958-09-08 1959-09-07 Kreiselbrecher Pending DE1299505B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US759545A US3009660A (en) 1958-09-08 1958-09-08 Release and adjustment for gyratory crushers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1299505B true DE1299505B (de) 1969-07-17

Family

ID=25056055

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN25187A Pending DE1299505B (de) 1958-09-08 1959-09-07 Kreiselbrecher

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3009660A (de)
AT (1) AT248211B (de)
DE (1) DE1299505B (de)

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