[go: up one dir, main page]

DE1299332B - Rueckmischteiler mit einem Modulator, dem eine Spannung mit der zu teilenden Frequenz und eine Spannung mit dem Vielfachen der geteilten Frequenz zugefuehrt ist - Google Patents

Rueckmischteiler mit einem Modulator, dem eine Spannung mit der zu teilenden Frequenz und eine Spannung mit dem Vielfachen der geteilten Frequenz zugefuehrt ist

Info

Publication number
DE1299332B
DE1299332B DES92646A DES0092646A DE1299332B DE 1299332 B DE1299332 B DE 1299332B DE S92646 A DES92646 A DE S92646A DE S0092646 A DES0092646 A DE S0092646A DE 1299332 B DE1299332 B DE 1299332B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
khz
modulator
divider
divided
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES92646A
Other languages
English (en)
Inventor
Doemer Josef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES92646A priority Critical patent/DE1299332B/de
Priority to SE1060965A priority patent/SE321509B/xx
Publication of DE1299332B publication Critical patent/DE1299332B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/06Arrangements for supplying the carrier waves ; Arrangements for supplying synchronisation signals
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B21/00Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies
    • H03B21/01Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies
    • H03B21/02Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies by plural beating, i.e. for frequency synthesis ; Beating in combination with multiplication or division of frequency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

  • Die Einrichtungen für die Trägerversorgung von Trägerfrequenzsystemen bestehen im wesentlichen aus einem hochkonstanten Grundgenerator und einer Vielzahl von Frequenzteilern, Frequenzvervielfachern und Modulatoren, die in Zusammenarbeit untereinander die benötigten Trägerfrequenzen und auch die Pilotfrequenzen liefern.
  • Da die Frequenz des Grundgenerators wegen der bei Trägerfrequenzsystemen verlangten hohen Frequenzgenauigkeit möglichst in das Gebiet von einigen MHz gelegt wird und der tiefste abgeleitete Träger oft bei der Frequenz von einigen kHz liegt, kommen sehr viele Frequenzteiler zur Anwendung. Der Aufwand für eine Trägerversorgung ist daher meist sehr groß.
  • In der deutschen Patentschrift 1086 300 wird ein Frequenzteiler beschrieben, mit dessen Hilfe es möglich ist, geradzahlige und ungeradzahlige Frequenzen an seinem Ausgang getrennt zu entnehmen. Dieses Problem wird dadurch gelöst, daß zwei in Gegentakt geschaltete Transistoren mit ihren Kollektoren über den Ubertrager T3 verbunden sind, wodurch eine Brückenschaltung gegeben ist, in deren einer Diagonalen, nämlich von der Mittelanzapfung der Primärwicklung des Ubertragers T3 über die Batterie zur Mittelanzapfung der Primärwicklung des Ubertragers T 2 ein weiterer Ubertrager T 4 eingeschaltet ist. Der Ubertrager T4 liegt jedoch nicht in Reihe zum Ubertrager T3 am Ausgang des Frequenzteilers, sondern vielmehr in der Diagonalen dieser so gebildeten Brückenschaltung.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Trägerversorgungseinrichtung von Trägerfrequenzsystemen zu verbessern. Uberlegungen im Rahmen der Erfindung haben gezeigt, daß sich der Baugruppenaufwand zur Aufbereitung der Träger und Pilotfrequenzen durch Mehrfachausnutzung der Frequenzteiler oft erheblich reduzieren läßt. Vielfach werden nämlich in Trägerfrequenzsystemen Frequenzen benötigt, die das -fache der einem Rückmischteiler zugeführten zu teilenden Frequenz f haben. Dieses -fache der dem Rückmischteiler zugeführten Frequenz läßt sich als Summenfrequenz aus der zu teilenden Fre- . quenz f und der Rückkopplungsfrequenz , f gewinnen. Bei den bekannten Frequenzteilern wurde es bisher jedoch gerade als störend empfunden, daß sowohl die Summen- als auch die Differenzfrequenz am Ausgang des in einem Frequenzteiler eingesetzten Modulators entsteht, und es mußten daher eigens Maßnahmen ergriffen werden, um die Summenfrequenz zu unterdrücken. -Die Erfindung betrifft einen Rückmischteiler für trägerfrequente Nachrichtenübertragungssysteme mit einem Modulator, dem die Spannung mit der geteilten Frequenz als Differenzfrequenz aus der zu teilenden und dem entsprechenden Vielfachen der geteilten Frequenz über einen auf die geteilte Frequenz abgestimmten, im Ausgangskreis des Modulators liegenden Öbertrager entnehmbar ist.
  • Der Rückmischteiler wird gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß in Reihe zu diesem Ubertrager ein weiterer Ubertrager geschaltet ist, der auf die Summenfrequenz der beiden dem Modulator zugeführten Spannungen verschiedener Frequenz, die einer Träger-und/oder Pilotfrequenz des jeweiligen Systems entspricht, abgestimmt ist.
  • Dadurch wird gegenüber bekannten Anordnungen eine wesentliche Einsparung von Bauteilen erzielt. 5 Der erfindungsgemäße Rückmischteiler ist nämlich besonders für den Einsatz in Nachrichtenübertragungssystemen geeignet, weil nunmehr durch den Teiler selbst nicht nur die gewünschte geteilte Frequenz erzeugt wird, sondern weil darüber hinaus die bisher als störendes Nebenprodukt auftretende Frequenz zugleich als Träger- und/oder Pilotfrequenz weiterverwendet werden kann. Auf diese Weise lassen sich die sonst für diese zusätzliche Frequenz erforderlichen weiteren Vervielfacher und Teiler oder auch eigene 5 Generatoren einsparen, ohne daß der Mehraufwand im Frequenzteiler von erheblicher Bedeutung wäre. Verwendet man als Modulator einen die zweite Harmonische der zu teilenden Frequenz unterdrückenden Modulator, so kann der auf die Summenfrequenz > abgestimmte Ubertrager eine geringe Güte haben, was eine Vereinfachung im Aufbau des Schwingkreisübertragers zur Folge hat. Ferner wird durch diese Maßnahmen mit einfachen Mitteln eine Einsparung von aufwendigen und komplizierten Filtern erreicht, da die wirksamen Nebenfrequenzen nur noch einen Frequenzabstand von (rz -1) haben, so daß ein einfach abgestimmter Schwingkreisübertrager genügt. Im Gegensatz dazu liegen bei den herkömmlichen Trägerversorgungseinrichtungen, bei denen die Frequenz auf f mittels eines Verzerrers gebracht werden müßte, die wirksamen Nebenfrequenzen bereits in einem Abstand von , oder bei symmetrischem Verzerrer bei 2 Als Modulatoren dieser Art können Transistorgegentaktmodulatoren verwendet werden, die die Eigenschaft aufweisen, daß sie rückwirkungsfrei sind.
  • An Hand des Prinzipstromlaufes nach F i g. 1 und der Ausführungsbeispiele nach den F i g. 2 bis 9 wird die Erfindung näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt den Prinzipstromlauf eines derartigen Rückmischteilers. Der Modulator 11 ., dem die Eingangsfrequenz,f und eine aus der Schaltung gewonnene Rückkopplungsfrequenz .f zugeführt wird, ist als Gegentaktmodulator ausgebildet. Dadurch wird eine Entkopplung der Ausgänge von den Eingängen des Modulators erreicht. Als Differenzfrequenz der beiden dem Modulator zugeführten Frequenzen entsteht die geteilte Frequenz und als Summenfrequenz entsteht die Nebenfrequenz nur einen kleinen Frequenzabstand voneinander haben f. Da die beiden Modulatoreingangsfrequenzen und mit steigendem Teilungsfaktor n frequenzmäßig immer näher zusammenrücken, liegen die Ausgangsfrequenzen f, f und weit auseinander. Dem Modulator 1 nachgeschaltet sind die auf die Frequenzen und f abgestimmten Filter 2 und 3. Der Ausgang des Filters 2 ist mit dem Eingang des Verzerrers 5 verbunden. Wie bereits vorgeschlagen, entsteht durch Zuführung der zu teilenden Frequenz über einen phasendrehenden Vierpol an dem Verzerrer 5 ein quasisynchroner Startoszillator, durch den ein sicheres Anschwingen des Frequenzteilers erreicht wird. Die am Ausgang des Frequenzvervielfachers 5 abnehmbare Oberwelle f der zu teilenden Frequenz f@ wird über das Filter 4 an den Modulator 1 geführt. Der Frequenzvervielfacher 5 wird, wie ebenfalls bereits vorgeschlagen, zugleich als Modulator verwendet. Der Start erfolgt durch die Modulatoreigenschaften des Frequenzvervielfachers 5, derart, daß die Frequenz mit einer zum Modulator 1 definiert phasenverschobenen Eingangsfrequenz fmit der geteilten Frequenz gemischt wird. Das Mischprodukt aus beiden gelangt dann wiederum an den Modulator 1.
  • Die ausführliche Schaltung zeigt F i g. 2. Die beiden Transistoren 6 und 7 gehören zum Gegentaktmodulator 1. In den Kollektorkreisen dieser beiden Transistoren liegen die beiden Vbertrager 8 und 9. Der Ubertrager 8 ist als ParalleIschwingkreis ausgebildet und auf die Frequenz f abgestimmt, während der Ubertrager 9, der ebenfalls als Parallelschwingkreis ausgebildet ist, auf die geteilte Frec.l uenz abgestimmt ist. Die Spannung an der Sekundärwicklung 10 des Ubertragers 9 steuert zusammen mit der Spannung an der Wicklung 11 des Ubertragers 12 den Transistor 13 aus, der zugleich als Modulator und Verzerrer dient und dem Frequenzvervielfacher 5 in F i g. I entspricht.
  • Nachstehend sind einige Anwendungsbeispiele für den Rückmischteiler nach der Erfindung gezeigt.
  • F i g. 3 stellt ein Ausführungsbeispiel für eine Anordnung dar, die für die Erzeugung der Gruppenfrequenz von 124 kHz, aus der die Sekundärgruppenträger eines Vierdraht-Trägerfrequenz-Systems für 300 bzw. 900 Kanäle abgeleitet werden, verwendet werden kann. Ausgehend vom Quarzgenerator 14 mit einer Quarzfrequenz von 1488 kHz wird über die beiden Frequenzteiler 15 und 16 am Ausgang des Frequenzteilers 16 die Frequenz von 124 kHz gewonnen. Düs Teilungsverhältnis des Frequenzteilers 15 beträgt 2:1, das des Frequenzteilers 16 6:1; durch Vervielfachung der Frequenz von 124 kHz erhält man schließlich die Sekundärgruppenträger 1116 bis 4340 kHz. Hierbei wird der Frequenzteiler 16 in doppelter Form ausgenutzt. Er dient einmal als Rückmischteiler für die Teilung der ihm zugeführten Frequenz von 744 auf 124 kHz, was dem Teilungsverhältnis von f auf entspricht, zum anderen dient er entsprechend der Erfindung zur Frequenzumsetzung von 744 auf 1364 kHz, d. h. von der Frequenz f auf die Frequenz f. Die Frequenz von 1364 kHz wird zum Mitziehen des Grundgenerators benötigt, da sie zusammen mit der fremdzugeführten Steuerfrequenz von 124 kHz am Ausgang des Umsetzers 17 wieder die Grundgeneratorfrequenz von 1488 kHz ergibt.
  • In Zwischenämtern wird der Gruppenträger von 114 kHz aus dem frei schwingenden Grundgenerator 18 mit der Quarzfrequenz von 1368 kHz abgeleitet. Häufig ist es erforderlich, diesen Grundgenerator von 1368 kHz mit dem Leitungspiloten von 60 kHz zu synchronisieren. Das Frequenzverhältnis 60:114 kHz entspricht dem Frequenzverhältnis wenn n gleich 10 ist.
  • Ein entsprechendes Ausführungsbeispiel ist in F i g. 4 gezeigt. Der Gruppenträger von 114 kHz wird aus der Grundfrequenz von 1368 kHz durch Frequenzteilung in den Frequenzteilern 19 und 20 erzeugt. Der Frequenzteiler 20 wird wieder zweifach zur Frequenzteilung und zur Frequenzumsetzung ausgenutzt. Die Frequenz 684 kHz wird durch Umsetzung auf die Frequenz von 1254 kHz gebracht. Diese Frequenz von 1254 kHz ergibt zusammen mit der Frequenz von 114 kHz im Modulator 21 umgesetzt die Frequenz 1368 kHz. Die Frequenz von 114 kHz wird aus der Pilotfrequenz von 60 kHz ebenfalls durch Frequenzumsetzung im Rückmischteiler 22 gewonnen. Wenn eine volle Abhängigkeit des Gruppenträgers vom Leitungspiloten gegeben sein darf, kann die am Ausgang des Rückmischteilers 22 abgegebene Frequenz von 114 kHz auch direkt als Gruppenträger verwendet werden.
  • In den F i g. 5 bis 7 sind Ausführungsbeispiele gezeigt, die zur Erzeugung der Gruppenpilote 84,08, 84,14, 411,92 und 411,86 kHz aus einem Grundgenerator, von dem auch die einzelnen Trägerfrequenzen abgeleitet sind, geeignet sind. Auch in diesen Fällen kann eine erhebliche Aufwandreduzierung durch Ausnutzung der Frequenzumsetzung auf der Basis eines Rückmischteilers erzielt werden. Dem Rückmischteiler 23 wird die Frequenz von 300 kHz zugeführt, und durch Frequenzumsetzung erhält man am Ausgang die Frequenz von 500 kHz. Eine weitere Ausgangsfrequenz ist die Frequenz von 400 kHz. Dem Modulator 24 wird die Trägerfrequenz 496 kHz zugeführt, die umgesetzt mit der Frequenz von 400 kHz am Ausgang die Frequenz von 96 kHz ergibt. Die Frequenz von 96 kHz wird mit der Frequenz von 500 kHz im Modulator 25 umgesetzt, so daß am Ausgang dieses Modulators die Frequenz von 596 kHz vorhanden ist. Durch Frequenzteilung dieser Frequenz im Verhältnis 50:l im Frequenzteiler 26 erhält man dann die Frequenz von 11,92 kHz, die zusammen mit der Frequenz von 96 kHz im Modulator 27 umgesetzt wird, so daß man schließlich am Ausgang die Pilotfrequenz von 84,08 kHz abnehmen kann. Die Frequenz von 84,08 kHz ergibt zusammen mit der Frequenz von 496 kHz in Mod=.. lator 28 umgesetzt die Pilotfrequenz von 411,92 kFIz. Der Frequenzteler 23 wird hierbei wieder sowohl als Frequenzteiler als auch als Frequenzumsetzer ausgenutzt.
  • Die Erzeugung der Pilotfrequenz von 84,14 kHz ist in F i g. 6 schematisch dargestellt. Die Frequenz von 72 kHz gelangt sowohl an den Modulator 29 als auch an den Modulator 34, die Gruppenträgerfrequenz von 114 kHz wird der Frequenz-Vervielfacher- und Teileranordnung 30 zugeführt. Durch Frequenzverdopplung erhält man die Frequenz von 228 kHz, die zusammen mit der Frequenz von 72 kHz die Frequenz von 300 kHz ergibt. Diese Frequenz von 300 kHz wird nun dem Rückmischteiler 31 zugeführt, in dem eine Frequenzumsetzung auf 550 kHz erfolgt. Zusammen mit der Frequenz von 57 kHz, die ebenfalls am Ausgang der Teiler- und Vervielfaeheranordnung 30 abnehmbar ist, erhält man im Modulator 32 die Frequenz von 607 kHz, aus der durch Frequenzteilung 50:1 im Frequenzteiler 33 die Frequenz 12,14 kHz entsteht. Zusammen mit der Frequenz von 72 kHz erhält man dann durch Umsetzung die Pilotfrequenz 84,1.4 kHz am Ausgang des Modulators 34.
  • In F i g. 7 ist ein schematisch dargestelltes Ausführungsbeispiel fdr die Erzeugung des Gruppenpiloten 84,08 kHz und des Gruppenträgers 114 kHz aus dem Leitungspiloten von 60 kHz gezeigt.
  • Hierbei kann der Frequenzteiler 35 wieder in zweifacher Weise verwendet werden. Er dient nämlich sowohl der Erzeugung des Gruppenträgers von 114 kHz als auch der Frequenz von 54 kHz. Die Frequenz wird im Frequenzteiler 36 auf 102 kHz umgesetzt. Durch Frequenzteilung im Verhältnis 25:1 im Frequenzteiler 37 erhält man aus 102 kHz die Frequenz von 4,08 kHz, die zusammen reit der Frequenz von 80 kHz, die aus der Frequenz von 60 kHz mittels des Frequenzvervielfachers 38 gewonnen wird, durch Mischung im Modulator 39 die Pilotfrequenz 84,08 kHz ergibt. Der Frequenzteiler 35 ist wieder gleichzeitig als Frequenzteiler und Frequenzumsetzer verwendet, während beim Frequenzteiler 36 lediglich die Frequenzumsetzung ausgenutzt wird.
  • Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ergibt sich dann, wenn bei Frequenzteilern hohe Primzahlteilungsverhältnisse notwendig sind. Wie bereits bekannt, ist ja bei derartigen Frequenzteilern die Frequenzteilung nicht in einer Stufe durchführbar, sondern sie geschieht über mehrere im Rückkopplungsweg der gesamten Frequenzteileranordnung eingesetzte Teiler mit niedrigen Teilungsverhältnissen. Auch bei derartigen Teileranordnungen läßt sich durch Anwendung von RückmischteiIern nach der Erfindung ein erheblicher Aufwand an Bauteilen einsparen. In F i g. 8 ist das Blockschaltbild einer Rückmischanordnung , mit einem Primzahlteilungsverhältnis 31:1 und in F i g. 9 das Blockschaltbild einer Rückmischanordnung mit dem Teilungsverhältnis 41:1 gezeigt. Dem Modulator 40 in F i g. 8, der zugleich als Starti oszillator ausgebildet ist, wird die Grundfrequenz von 124 kHz zugeführt. Die Rückkopplungsfrequenz beträgt 28 kHz. Durch Umsetzung erhält man am Ausgang des Modulators 40 die Frequenz von 96 kHz und durch Frequenzteilung 6:1 im Frequenzteiler 41 die Frequenz von 16 kHz. Durch Doppelausnutzung des Frequenzteilers 42 erhält man durch eine Teilung 4:1 sowohl die häufig in Trägerfrequenzsystemen benötigte Grundfrequenz von 4 kHz als auch durch Ausnutzung der Frequenzumsetzung die Rückkopp-; lungsfrequenz von 28 kHz. Es können dadurch also ein eigener Frequenzumsetzer bzw. eigene Teiler-und Vervielfacheranordnungen, die zur Erzeugung der Frequenz von 28 kHz aus der Frequenz von 16 kHz notwendig wären, eingespart werden. Die Anordnung nach F i g. 9 ist analog zur Anordnung nach F i g. 8, wobei der Frequenzteiler 44 wieder ein zweifach ausgenutzter Rückmischteiler ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Rückmischteiler für trägerfrequente Nachrichtenübertragungssysteme mit einem Modulatordem die Spannung mit der geteilten Frequenz a1 Differenzfrequenz aus der zu teilenden und d..-in entsprechenden Vielfachen der geteilten Frequenz über einen auf die geteilte Frequenz abgestimmten, im Ausgangskreis des Modulators liegenden Übertrager entnehmbar ist, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß in Reihe zu diesem Übertrager ein weiterer Übertrager geschaltet ist, der auf die Summenfrequenz der beiden dem Modulator zugeführten Spannungen verschiedener Frequenz, die einer Träger- und.'oder Pilotfrequenz des jeweiligen Systems entspricht, abgestimmt ist.
  2. 2. Rückmischteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Modulator ein die zweite Harmonische der zu teilenden Frequenz unterdrückender Modulator verwendet ist.
  3. 3. Rückmischteiler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Modulator ein Transistorgegentaktmodulator verwendet ist.
DES92646A 1964-08-14 1964-08-14 Rueckmischteiler mit einem Modulator, dem eine Spannung mit der zu teilenden Frequenz und eine Spannung mit dem Vielfachen der geteilten Frequenz zugefuehrt ist Pending DE1299332B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES92646A DE1299332B (de) 1964-08-14 1964-08-14 Rueckmischteiler mit einem Modulator, dem eine Spannung mit der zu teilenden Frequenz und eine Spannung mit dem Vielfachen der geteilten Frequenz zugefuehrt ist
SE1060965A SE321509B (de) 1964-08-14 1965-08-13

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES92646A DE1299332B (de) 1964-08-14 1964-08-14 Rueckmischteiler mit einem Modulator, dem eine Spannung mit der zu teilenden Frequenz und eine Spannung mit dem Vielfachen der geteilten Frequenz zugefuehrt ist

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1299332B true DE1299332B (de) 1969-07-17

Family

ID=7517368

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES92646A Pending DE1299332B (de) 1964-08-14 1964-08-14 Rueckmischteiler mit einem Modulator, dem eine Spannung mit der zu teilenden Frequenz und eine Spannung mit dem Vielfachen der geteilten Frequenz zugefuehrt ist

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1299332B (de)
SE (1) SE321509B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086300B (de) * 1958-12-17 1960-08-04 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Frequenzteilung und -vervielfachung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086300B (de) * 1958-12-17 1960-08-04 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Frequenzteilung und -vervielfachung

Also Published As

Publication number Publication date
SE321509B (de) 1970-03-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1964912C3 (de) Frequenz-Synthesizer
DE2703566A1 (de) Frequenzmodulationssystem
DE835902C (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer frequenzstabilisierten Schwingung
DE1591783A1 (de) Atom-Frequenznormal mit justierbarer Frequenz
DE1299332B (de) Rueckmischteiler mit einem Modulator, dem eine Spannung mit der zu teilenden Frequenz und eine Spannung mit dem Vielfachen der geteilten Frequenz zugefuehrt ist
AT245052B (de) Merhkanalgenerator
DE813855C (de) Schaltung zur Steuerung der Amplitude und der Frequenz einer elektrischen Schwingung
DE890065C (de) Roehrengenerator
DE827508C (de) Schaltung zur Erzeugung von phasen- oder frequenzmodulierten Schwingungen
DE2945987C2 (de) Frequenzsynthetisierer zur Erzeugung von Pilotsignalen und Hilfsträgern
DE964780C (de) Mehrfrequenzgenerator
DE632327C (de) Roehrenschaltung unter Verwendung einer Roehre mit mehreren Gittern
DE2462255A1 (de) Phasenschieberschaltung
DE3346059A1 (de) Fm-stereoempfaenger
DE1274200B (de) Frequenzteiler
DE878073C (de) Einrichtung zur Einseitenbandmodulation
DE2723766C2 (de) Schaltung zur digitalen Frequenzeinstellung eines phasengeregelten insbesondere oberwellensynchronisierten Oszillators
DE742063C (de) Anordnung zur Erzeugung einer trapezfoermigen Schwingung fuer Phasenuntersuchungen
DE869217C (de) Sender, vorzugsweise Kurzwellensender
DE1168976B (de) Verfahren zur Erzeugung einer Grundfrequenz aus einer anderen Grundfrequenz bei Traeger-frequenzsystemen
DE2803674C3 (de) Frequenzvervielfacher
DE1591722C3 (de) Frequenzaufbereitung nach dem Prinzip des digitalen Zählverfahrens
DE951459C (de) Modulationsschaltung fuer ein breites Frequenzband
AT235900B (de) Anordnung zur Frequenzteilung
DE911739C (de) Verfahren und Anordnung zur Ableitung von zwei oder mehr Impulsfolgen verschiedener Impulsfolgefrequenz