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DE1299239B - Vorrichtung mit einem Foerderer zum kontinuierlichen Ansammeln von Zigaretten oder anderen stabfoermigen Gegenstaenden - Google Patents

Vorrichtung mit einem Foerderer zum kontinuierlichen Ansammeln von Zigaretten oder anderen stabfoermigen Gegenstaenden

Info

Publication number
DE1299239B
DE1299239B DEF48931A DEF0048931A DE1299239B DE 1299239 B DE1299239 B DE 1299239B DE F48931 A DEF48931 A DE F48931A DE F0048931 A DEF0048931 A DE F0048931A DE 1299239 B DE1299239 B DE 1299239B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cigarettes
pawls
stop
conveyor
drivers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF48931A
Other languages
English (en)
Inventor
Focke Heinz
Friedhoff Horst
Liedtke Kurt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Focke and Pfuhl
Original Assignee
Focke and Pfuhl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Focke and Pfuhl filed Critical Focke and Pfuhl
Priority to DEF48931A priority Critical patent/DE1299239B/de
Priority to US546076A priority patent/US3516214A/en
Priority to GB18610/66A priority patent/GB1143132A/en
Publication of DE1299239B publication Critical patent/DE1299239B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/35Adaptations of conveying apparatus for transporting cigarettes from making machine to packaging machine
    • A24C5/352Adaptations of conveying apparatus for transporting cigarettes from making machine to packaging machine using containers, i.e. boats
    • A24C5/354Filling the boats at the making machine

Landscapes

  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit einem vorzugsweise endlosen Förderer zum kontinuierlichen Ansammeln von Zigaretten oder anderen stabförmigen Gegenständen mit gegebenenfalls unterschiedlichem Abstand quer zu ihrer Achse vor einem Anschlag, vorzugsweise zur anschließenden Übergabe in nachfolgende Verpackungsaggregate, wie Schragen oder Packmaschine.
  • Die aus den Zigarettenmaschinen kommenden fertigen Zigaretten werden mit einem Abstand voneinander gefördert. Sofern bei einer Zigaretteninspektion im Verlaufe der Herstellung bzw. Überprüfung einzelne Zigaretten aus dem weiteren Prozeß ausgesondert worden sind, haben die Zigaretten unter Umständen sogar unterschiedliche Abstände voneinander, je nach dem vorhandenen Ausfall fehlerhafter Zigaretten. Dabei kommt es auch vor, daß dieselben infolge verschiedener Reibungswiderstände, z. B. an der Filterseite einerseits und an der Tabakstockseite andererseits, nicht parallel zueinander gefördert werden. Für die weitere Verarbeitung der Zigaretten, nämlich für die Verpackung, werden die Zigaretten zunächst in einem Schragen gesammelt. In diesem Schragen finden die Zigaretten schichtenweise Aufnahme, wobei jede Schicht eine größere Anzahl, beispielsweise 60 Zigaretten, umfaßt.
  • Bei der Zigarettenverarbeitung stellt das Ansammeln der Zigaretten vor der Übergabe in Verpakkungsaggregate, wie Schragen oder Packmaschine, ein besonderes Problem dar. Insbesondere soll sichergestellt sein, daß die Zigaretten parallel gefördert werden, und zwar ohne großen Druck, aber gleichmäßig aneinanderliegend. Die kontinuierlich angelieferten Zigaretten müssen vor dem Einführen in .die nachfolgenden Verpackungsaggregate zur Bildung einer Schicht zusammengefaßt werden, so daß sie verhältnismäßig eng beieinanderliegen. Wenn die Zigaretten mit unterschiedlichem Abstand auf einem Förderband zugeführt werden, wobei die erste Zigarette auf einen Anschlag und die nachfolgenden Zigaretten auf die bereits angesammelten Zigaretten auflaufen, können Reibungsbeanspruchungen zwischen dem weiterlaufenden Förderband und den aufgestauten Zigaretten auftreten, durch die die Zigaretten eingeklemmt oder sonstwie unerwünschterweise beansprucht werden können. Darüber hinaus kann die Gefahr auftreten, daß einzelne Zigaretten aus der zu bildenden Schicht herausspringen, sich schräg legen und so eine zweite Lage bilden oder sonstige Störungen verursachen.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung zum Ansammeln quergeförderter Zigaretten oder anderer stabförmiger Gegenstände zu Reihen (vgl: deutsche Auslegeschrift 1195 653), wobei die Mitnahme der Zigaretten auf dem Förderer durch Reibschluß erfolgt, werden die angesammelten Reihen der Zigaretten in axialer Richtung der Zigaretten aus ihrer ursprünglichen Förder- bzw. Bewegungsbahn in einen Schragen od. dgl. geschoben. Bei dieser bekannten Vorrichtung dient eine Staufläche am Ende der gebildeten Reihe zum vorübergehenden Unterbrechen des Heranführens von weiteren Zigaretten während der in axialer Richtung der Zigaretten erfolgenden Abgabe der gebildeten Zigarettenreihe.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Mehrzahl von Zigaretten, die kontinuierlich und mit gegebenenfalls unterschiedlichen Abständen angeliefert werden, vor einem Anschlag zu sammeln, auszurichten und zu stauen derart, daß die Zigaretten verhältnismäßig eng beieinander liegenbleiben, ohne daß beider Ansammlung bzw. beim Aufstau einer großen Anzahl von Zigaretten Zwängungen, Verklemmungen oder soni stige nachteilige Beanspruchungen der Zigaretten auftreten. Speziell soll die Erfindung im Zusammenhang mit der Einführung der Zigaretten in einen Schragen Anwendung finden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß an dem Förderer in die Bewegungsbahn der Zigaretten ragende, die Zigaretten mitnehmende, verschwenkbare Mitnehmer angelenkt sind, die bei Auftreffen der Zigaretten auf den Anschlag bzw. auf bereits angesammelte Zigaretten entgegen der Förderrichtung, d. h. nach hinten, aus der Bewegungsbahn der Zigaretten herausbewegbar sind. Nach der Erfindung werden die Zigaretten durch bewegliche Mitnehmer ausgerichtet und zugeführt, die aber nach dem Auftreffen der Zigaretten auf einen festen Anschlag bzw. auf eine bereits angesammelte Reihe von Zigaretten keinen weiteren erheblichen Druck auf die Zigaretten ausüben, sondern unmittelbar aus der Bewegungsbahn der Zigaretten zurückgezogen werden, so daß diese im wesentlichen frei und ohne größere Beanspruchung nebeneinander liegenbleiben. Es ist dadurch möglich, eine beliebig große Anzahl von Zigaretten eng neben einanderliegend vor einem Anschlag od. dgl. zu sammeln, auszurichten und zu stauen.
  • Die Mitnehmer sind vorzugsweise als schwenkbar gelagerte Klinken ausgebildet. Die Schwenkbewegung erfolgt hierbei nach einem weiteren wesentlichen Vorschlag der Erfindung gegen einen einstellbaren Widerstand, insbesondere einen einstellbaren Reibungswiderstand. Der Reibungswiderstand ist so eingestellt, daß die Mitnehmer, bevor sie auf einen Anschlag oder auf bereits vorhandene, angesammelte Zigaretten treffen, die Zigaretten mitnehmen können. Sobald jedoch die Zigaretten auf den Anschlag bzw. auf vorhandene Zigaretten auftreffen, wird der Widerstand auf Grund der Reibung überwunden und die Klinken sofort aus der Bahn der Zigaretten herausgeschwenkt, so daß die Zigaretten frei liegenbleiben. Springt die letzte Zigarette der Reihe eventuell zurück, so wird sie von der nächsten Klinke aufgefangen und dabei ausgerichtet.
  • Die erfindungsgemäßen Mitnehmer, insbesondere die schwenkbaren Klinken, können nach der Erfindung sowohl an endlosen Ketten wie auch an rotierend angetriebenen Trommeln angebracht sein.
  • Die Erfindung ist speziell im Zusammenhang mit der Zuführung von Zigaretten in Schragen oder direkt in Packmaschinen geeignet, kann jedoch auch in anderem Zusammenhang Anwendung finden, nämlich z. B. immer dann, wenn Zigaretten gesammelt und aufgestaut werden sollen, wobei die Zigaretten auch ausgerichtet werden.
  • Nachfolgend werden an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen für Zuführung von Zigaretten zu einem Schragen weitere Einzelheiten der Erfindung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit an endlosen Ketten angeordneten Klinken schematisch in Längsansicht, teilweise geschnitten, F i g. 2 ein Detail der Vorrichtung gemäß F i g. 1 in veränderter Stellung, F i g. 3 die Vorrichtung gemäß F i g. 1 schematisch im Grundriß, F i g. 4 einen Querschnitt IV-IV der F i g. 1, F i g. 5 eine andere Ausführungsform der Erfindung mit auf einer Trommel angeordneten Klinken, F i g. 6 einen Querschnitt VI-VI der Vorrichtung gemäß F i g. 5 und F i g. 7 eine schematische Darstellung einschließlich der Steuerelemente.
  • Die F i g. 1 bis 3 zeigen die Erfindung in der Anwendung für die Zuführung von einzelnen, gegebenenfalls in unterschiedlichem Abstand voneinander liegenden Zigaretten 10 zu einem Schragen 11. Die Zigaretten 10 werden beispielsweise durch ein Muldenrad 12 zugeführt. Das Muldenrad 12 legt die einzelnen Zigaretten auf einem Förderer 13 ab, der die Zigaretten 10 nacheinander mitnimmt und noch unter Beibehaltung des vorgegebenen Abstandes dem Schragen 11 zuführt. Die Zigaretten 10 werden vor der Einführung in den Schragen 11 vor einem ortsfesten Anschlag 14 gesammelt bzw. aufgestaut, und zwar so, daß die Zigaretten verhältnismäßig dicht nebeneinanderliegen, wie in F i g. 1 und 3 jeweils links dargestellt.
  • Der Schragen 11 besteht praktisch aus einem einseitig offenen Kasten, in den die zusammengeführten Zigaretten 10 durch einen Schieber 15 in Form von einzelnen Lagen eingeführt werden. Nach Einführung einer Lage Zigaretten 10 senkt sich der Schragen jeweils um einen der Dicke der Zigaretten entsprechenden Betrag ab, so daß die nächste Lage Zigaretten aufgenommen werden kann. Eine Lage Zigaretten besteht beispielsweise aus 60 eng nebeneinanderliegenden Zigaretten 10.
  • Die zugeführten Zigaretten 10 werden durch eine Reflexlichtschranke (Zähleinrichtung 16) abgetastet und deren Impulse in einem nach dem Aiken-Code verschlüsselten Binärzähler in Transistortechnik eingegeben. Nach Erreichen einer beliebig einstellbaren Anzahl Zigaretten 10, die zu einer Lage gehören (z. B. 60), wird durch den Binärzähler ein kurzzeitiger Steuerbefehl ausgelöst, derart, daß ein beweglicher Anschlag 17 betätigt wird, der sich in die Bewegungsbahn der Zigaretten 10 absenkt und eine weitere Zuführung von Zigaretten 10 zunächst verhindert. Die nachfolgenden Zigaretten 10 sammeln sich vor dem beweglichen Anschlag 17. Der bewegliche Anschlag 17, der an einem schwenkbar gelagerten Arm 18 befestigt ist und durch eine Feder 19 in Richtung auf die Bewegungsbahn der Zigaretten 10 vorbelastet wird, ist durch eine durch die elektronische Zähleinrichtung 16 über einen Elektromagneten 20 betätigte, nämlich zurückziehbare Sperrnase 21 in der Ausgangsstellung gemäß F i g. 1 gehalten. Sobald die Sperrnase 21 durch den Elektromagneten 20, der durch den Impuls vom elektronischen Zähler der Zähleinrichtung 16 nach Erreichen der eingestellten Anzahl Zigaretten 10 angesteuert wird, zurückgezogen wird, schnellt der Anschlag 17 in die Bewegungsbahn der Zigaretten. Die nachfolgenden Zigaretten 10 sammeln sich vor dem beweglichen Anschlag 17. Gleichzeitig wird der Zähler der elektronischen Zähleinrichtung 16 auf »Anfang« zurückgestellt und beginnt mit einem neuen Zählvorgang. Sodann wird durch den Steuerimpuls des Zählers der elektronischen Zähleinrichtung 16 die elektrische Verriegelung der Schieberbewegung aufgehoben und der Schieber 15 quer zum Förderer 13 bewegt, wodurch die angesammelte Lage Zigaretten 10 in den Schragen 11 geschoben wird. Bei der anschließenden Rückwärtsbewegung des Schiebers 15 in die Ausgangsstellung gemäß F i g. 3 wird der bewegliche Anschlag 17 in die Ausgangsstellung zurückgeschwenkt und durch die federnde Sperrnase 21 des Elektromagneten 20 arretiert. Eine an sich bekannte elektronische Abtasteinheit am Anschlag 17 verriegelt die Bewegung des Schiebers 15, so daß der Schieber 15 - nach Erreichen seiner Endlage - gemäß F i g. 3 in Wartestellung bleibt bis zur erneuten Freigabe durch die elektronische Zähleinrichtung 16.
  • In besonderer Weise ist gemäß der Erfindung der Förderer 13 ausgebildet. Dieser besteht aus einer Vielzahl vorzugsweise in gleichen Abständen voneinander angeordneten schwenkbaren Klinken 22, die beim Ausführungsbeispiel der F i g. 1 bis 4 an endlosen Ketten 23, 24 befestigt sind. Durch die Klinken 22 werden jeweils eine oder gegebenenfalls mehrere Zigaretten 10 erfaßt und auf einer ortsfesten Transportbahn 25 mitgeführt. Sobald die Zigaretten 10 auf den Anschlag 14 bzw. auf den beweglichen Anschlag 17 treffen, werden die schwenkbaren Klinken 22 nach rückwärts aus der Bewegungsbahn der Zigaretten 10 geschwenkt, so daß sie unterhalb der Zigaretten weiterlaufen können, wie in F i g. 1 links dargestellt. Durch eine Kurvenbahn 29 werden die umgeschwenkten Klinken 22 wieder aufgerichtet, bevor neue Zigaretten zwecks Mitnahme erfaßt werden.
  • Die Klinken 22 sind vorzugsweise als Doppelklinken ausgebildet (F i g. 1). Sie besitzen zwei im Abstand voneinander liegende Klinkennasen 30 und 31, zwischen denen die ortsfeste Transportbahn 25 liegt. Die beiden Klinkennasen 30 und 31 sitzen auf einer gemeinsamen Hohlwelle 32, die wiederum auf einer quer durch die Glieder der beiden Ketten 23 und 24 geführten Achse 33 gelagert ist. Auf wenigstens einer Seite der Klinken 22 sind erfindungsgemäß Friktionsscheiben 34 und 35 angeordnet, von denen wenigstens eine (Friktionsscheibe 34) mit der Klinke 22 verbunden ist. Die Friktionskraft zwischen den Friktionsscheiben 34 und 35 ist mit Hilfe einer Druckfeder 36, die auf die Hohlwelle 32 drückt, sowie mit Hilfe einer Justierhülse 37 einstellbar. Zur Durchführung der Erfindung ist die Friktion so eingestellt, daß die Mitnahme einer oder mehrerer Zigaretten 10 auf der Transportbahn 25 durch jeweils eine Klinke 22 möglich ist. Sobald die mitgeführten Zigaretten jedoch auf einen Widerstand auflaufen, wird die Friktionskraft überwunden, und die Klinkennasen 30 und 31 werden unter Drehung der Hohlwelle 32 zurückgeschwenkt. Die Verwendung von Klinken 22 mit zwei Klinkennasen 30 und 31 hat den Vorteil, daß die Zigaretten besonders schonend und sicher mitgeführt werden. Bei Verwendung von Filterzigaretten, wie in F i g. 4 dargestellt, findet wenigstens eine der Klinkennasen (Klinkennase 30) im Bereich des Filters 38 Anlage an der Zigarette.
  • F i g. 5 und 6 zeigen die Anwendung der Erfindung bei einem als Trommel 39 ausgebildeten Förderer. Die rotierend angetriebene Trommel 39 ist an ihrem Außenumfang mit einer Vielzahl von Klinken 40 versehen, die, entsprechend der Ausbildung der Klinken 22 der vorangehenden Ausführungsbeispiele, mit zwei Klinkennasen 41 und 42 zum Erfassen der Zigaretten 10 ausgebildet sind. Die Klinkennasen 41 und 42 sitzen auf einer gemeinsamen, in einer Bohrung des Trommelmantels 43 drehbar gelagerten Welle 44. Die Welle 44 ist vorzugsweise im Bereich der einen Klinkennase 42 mit einem ringsum laufenden Bund 45 versehen, der durch eine axial belastete Druckfeder 46 an eine kreisringförmige Fläche 47 des Trommelmantels 43 gedrückt wird. Die Kreisring-Fläche des Bundes 45 und die kreisringförmige Fläche 47 bilden die Friktionsflächen, die ein Verschwenken der Klinken während der freien Mitnahme der Zigaretten 10 verhindern. Der durch die aneinanderliegenden Friktionsflächen erzeugte Widerstand wird erst beim Auftreffen der Zigaretten auf einen Widerstand, z. B. auf einen festen Anschlag oder bereits aufgestaute Zigaretten, überwunden. Bei der Mitnahme der Zigaretten durch die Klinken 40 liegen die Zigaretten auf einer Außenfläche 48 des Trommelmantels 43 auf.
  • Die freien Enden der Welle 44 werden mit einem abstehenden Zapfen 49 an einer Kurvenscheibe 50 entlanggeführt. Diese Kurvenscheibe 50 ist so ausgebildet, daß die Klinken nach dem Zurückschwenken infolge Auftreflens der Zigaretten auf einen Widerstand vor Mitnahme neuer Zigaretten in die Mitnahmestellung wieder aufgerichtet werden. Im Bereich des Zigarettenstaus bleiben die Klinken jedoch in der zurückgeschwenkten Stellung.
  • Beide Ausführungsformen der Erfindung zeichnen sich dadurch aus, daß die Zigaretten einzeln oder zu mehreren schonend durch die Klinken 22 bzw. 40 mitgeführt werden. Im Bereich des Zigarettenstaus bewegen sich die Klinken automatisch ohne Erzeugung von erheblichen Druckbelastungen auf die bereits angesammelten Zigaretten aus der Bewegungsbahn der Zigaretten, so daß diese frei nebeneinander liegenbleiben. Dabei ist noch bei beiden Ausführungsformen der Erfindung eine die Zigaretten auf der freien Seite sichernde Führung 51 bzw. 52 vorgesehen. Diese Führung verhindert ein Herausspringen einzelner Zigaretten aus der angesammelten Lage.
  • Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 5 und 6 werden die aufgestauten Zigaretten nicht unmittelbar an einen Schragen abgegeben, sondern nacheinander an ein weiteres Muldenrad 53. Von hier aus können die Zigaretten beispielsweise einem Schragen zugestellt werden.
  • Die Erfindung kann nicht nur zum kontinuierlichen , Ansammeln dienen, sondern gleichzeitig auch zum Ausrichten der länglichen Gegenstände; insbesondere Zigaretten.
  • Es ist bereits bekannt, einer Vorrichtung zum Sammeln und Ablegen von Zigarren (vgl. deutsche ; Auslegeschrift 1189 904) eine Zähleinrichtung zuzuordnen, um die Anzahl der einer aus zwei Schienen bestehenden Sammel- bzw. Speicherstrecke zugeführten Zigarren zu messen. Die Zähleinrichtung dient bei dieser bekannten Vorrichtung dazu, erstens die ; Schienen ruckartig auseinanderzuspreizen, wenn eine volle Zigarrenreihe auf die Sammelstrecke gefördert worden ist, so daß die Zigarren auf einen Stapeltisch herunterfallen, und zweitens den Stapeltisch intermittierend, d. h. schrittweise nach unten zu bewegen, wenn eine Zigarrenreihe auf den Stapeltisch heruntergefallen ist.
  • Dieser intermittierende Antrieb ist häufig unerwünscht, so daß zur Behebung dieses Nachteils eine weitere Erfindung eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Ansammeln von mit gegebenenfalls unterschiedlichem Abstand quer zu ihrer Achse geförderten länglichen Gegenständen, insbesondere Zigaretten, vor einem Anschlag auf einem Speicherförderer zwecks anschließender Übergabe in nachfolgende, durch einen Hauptmotor im wesentlichen ständig angetriebene Verpackungsaggregate, wie Schragens füller oder Packmaschine, betrifft. Diese Vorrichtung kann vornehmlich mit Vorteil bei den vorangehend geschilderten Vorrichtungen Verwendung finden.
  • Durch weitere Ausgestaltung der Erfindung wird angestrebt, die Antriebsgeschwindigkeit des Verpackungsaggregates der Anzahl der aasgeförderten Gegenstände pro Zeiteinheit gleitend anzupassen. Dies geschieht durch eine zwischen Hauptmotor und Verpackungsaggregat geschaltete Induktionskupplung, die durch Vergleichsergebnis zweier elektronischer Zähleinrichtungen regelbar ist, wobei die eine Zähleinrichtung zum Abtasten der aasgeförderten Gegenstände und die andere Zähleinrichtung zum Abtasten einer mit der Antriebswelle des Verpakkungsaggregates umlaufenden Impulsgeberscheibe dient. Diese Merkmale ermöglichen die Anpassung der Antriebsgeschwindigkeit des Verpackungsaggregates an die Zahl der pro Zeiteinheit aasgeförderten Gegenstände in einfacher Weise derart, daß der Antrieb des Verpackungsaggregates kontinuierlich regelbar ist, unter Meidung eines intermittierenden Betriebes mit Ausnahme von Extremfällen.
  • Ein weiterer Vorschlag dieser Erfindung ist gekennzeichnet durch eine Speicherpufferstrecke und dadurch, daß die Regelung der Induktionskupplung. durch das Vergleichsergebnis der elektronischen Zähleinrichtungen lediglich während des Aassammelns aasgeförderter Gegenstände im Bereich der Speicherpufferstrecke erfolgt. Ferner ist ein vorteilhafter Vorschlag der Erfindung in diesem Zusammenhang gekennzeichnet durch zwei elektronische Grenzwertmelder zum Abtasten der beiden Enden der Speicherpufferstrecke, die bei gleichzeitigem Ansprechen bzw. Nicht-Ansprechen zur direkten Steuerung der Induktionskupplung unter Blockierung ihrer Regelung durch die elektronischen Zähleinrichtungen dient.
  • Durch die vorgenannten Merkmale wird der Vorteil erzielt, daß bei Extremfällen, wenn die Speicherpufferstrecke infolge übergroßer Aasförderung voll ist bzw. infolge zu geringer Aasförderung leer ist, unter Blockierung der gleitenden Regelung der Antriebsgeschwindigkeit, diese nur in einer Richtung stetig verändert wird.
  • Die dargestellte Erfindung wird an Hand der F i g. 7, die eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wiedergibt, nachstehend näher erläutert.
  • Aufbau der Anlage Durch fotoelektrische Abtasteinheiten G 1 und G 2 (Geber) abgegebene Impulsfolgen in elektronischen Zähleinrichtungen Z14, Z15 werden verglichen und über elektronische Auswertglieder A 16, A 18 ausgewertet. Ein schnellaufender StellmotorM14 steuert über zwei Kupplungen K12 und K13 ein PotentiometerP11 und dadurch den Schlupf einer Induktionskupplung ZK 6 am Hauptmotor M B. Von der Induktionskupplung IK6 geht die Antriebswelle zum nicht dargestellten Verpackungsaggregat. Die Gegenstände 10 werden in einer in der Zeichnung nicht dargestellten Weise dem Speicherförderer S27 zugeführt. Dieser weist eine Speicherpufferstrecke S28 auf, deren Enden durch die beiden Grenzwertmelder G3, G 4 abgetastet werden.
  • Arbeitsweise Impulsgeber G1 wird durch eine Impulsgeberscheibe 15 an der Abtriebswelle (zugleich Antriebswelle 7A des Verpackungsaggregates) einer Induktionskupplung 1K6 angesteuert. Die abgegebenen Impulse werden in einer elektronischen Zähleinrichtung Z 15 gezählt.
  • Impulsgeber G2 wird durch die ankommenden Gegenstände 10 (Zigaretten) angesteuert und gibt seine Impulse in eine zweite elektronische Zähleinrichtung Z 14.
  • Bei normalem Arbeitsablauf ist die Impulsfolge an der Impulsgeberscheibe 15 (Maschinendrehzahl des Verpackungsaggregates) gleich der Stückzahl der Gegenstände 10, so daß beide Zähleinrichtungen Z14 und Z15 gleichzeitig »Null« melden. Dadurch bleibt die gesamte Anlage in Ruhestellung. Erreicht z. B. die Zähleinrichtung Z15 - gesteuert durch den Geber G1 - als erste die »Null«-Meldung, wird sie für weitere Impulseingaben sofort gesperrt und gleichzeitig das Auswertglied A 16 und das Zeitglied t17 angesteuert.
  • Wird vor Ablauf einer einstellbaren Zeit an t17 die zweite Zähleinrichtung Z 14 auch »Null«, bleibt das Auswertglied A 16 blockiert, und die beiden Zähleinrichtungen werden freigegeben durch Setzimpuls.
  • Erreicht jedoch die Zähleinrichtung Z14 während der Laufzeit von t17 ihre »Null«-Meldung nicht, wird die Auswertstufe A 16 nach Ablauf der Zeit in t 17 durchgesteuert. Die Auswertstufe A 16 blockiert sofort beide Zähleinrichtungen für weitere Impulseingaben und steuert über die Auswertstufe A 18 die Verstärker VL 20 und VR 21 an und gleichzeitig das einstellbare Zeitglied t19.
  • Für die eingestellte Laufzeit an t19 werden beide Eingangsstufen der Verstärker VL 20 und VR 21 freigegeben und derjenige Verstärker durchgeschaltet, der gleichzeitig die »Null«-Meldung der zugehörigen Zähleinrichtung anstehen hat - im Beispiel Verstärker VR 21.
  • Der Verstärker VR 21 schaltet die Kupplung K13 ein, und das Potentiometer P 11 wird gedreht, in diesem Falle gegen höhere Ohmwerte (Abnahme der Stromwerte). Dadurch wird die Induktion in der Induktionskupplung 1K6 schwächer und der Schlupf in der Kupplung größer. Die Drehzahl der Antriebswelle A 7 des nicht gezeichneten Verpackungsaggregates wird somit geringer. Nach dem Abschalten der Kupplung K13 werden die Zähleinrichtungen Z14 und Z15 gesetzt und zur erneuten Impulszählung freigegeben.
  • Ist die Zähleinrichtung Z14 zuerst auf »Null«, ; läuft der Vorgang analog dem oben angegebenen Z15 ab mit dem Unterschied, daß jetzt Verstärker VL 20 durchgesteuert wird und damit Kupplung K 12 anzieht, so daß Potentiometer P 11 auf niedrige Ohmwerte gedreht, die Stromstärke in IK6 größer und t damit auch die Drehzahl an der Antriebswelle A 7 höher wird.
  • Zwei elektronische Grenzwertmelder G3 und G4 dienen zur Überwachung der Füllung der Speicherpufferstrecke. Spricht der Grenzwertmelder G 3 an i (Speicherpufferstrecke voll), wird das Potentiometer P 11 über Verstärker V"1123 auf maximale Stromwerte (niedrigste Ohmzahl) eingestellt und der Regelvorgang der Zähleinrichtungen Z 14, Z 15 blockiert. Das Verpackungsaggregat läuft dann so lange mit übernenndrehzahl, bis der Grenzwertmelder G3 den Verstärker V"1123 abschaltet und die Regelung durch die Zähleinrichtungen Z 14, Z15 wieder freigegeben wird.
  • Der Grenzwertmelder G4 spricht an, sobald die Speicherpufferstrecke leer wird (Minimumanzeige); der Verstärker Meer 24 wird durchgesteuert und das Potentiometer P 11 über K 13 auf hohe Ohmwerte eingestellt, so daß die Drehzahl des Verpackungsaggregates stetig, gegebenenfalls bis auf »Null« gesteuert wird. Die Regelung durch die Zähleinrichtungen Z 14, Z 15 ist dabei ebenfalls blockiert.
  • Ist nach einer am Zeitglied t25 eingestellten Zeit die Minimumanzeige nicht erloschen, wird ein Steuerbefehl in die Steuerung M26 des Hauptmotors M8 eingegeben, der diesen abschaltet. Nach Wiedererreichen der Minimumanzeige läuft der Hauptmotor M8 automatisch wieder an.
  • Zwei Endschalter E 9 und E 10 schalten die Kupplungen K 13 und K 12 nach Erreichen der jeweiligen Endstellung des Potentiometers P11 ab.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung mit einem Förderer zum kontinuierlichen Ansammeln von Zigaretten oder anderen stabförmigen Gegenständen mit gegebenenfalls unterschiedlichem Abstand quer zu ihrer Achse vor einem Anschlag, vorzugsweise zur anschließenden Übergabe in nachfolgende Verpakkungsaggregate, wie Schragen oder Packmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Förderer (13, 19) in die Bewegungsbahn der Zigaretten (10) ragende, die Zigaretten mitnehmende, verschwenkbare Mitnehmer (22, 40) angebracht sind, die bei Auftreffen der Zigaretten auf den Anschlag (14, 17) bzw. auf bereits angesammelte Zigaretten entgegen der Förderrichtung, d. h. nach hinten, aus der Bewegungsbahn der Zigaretten (10) herausbewegbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer als schwenkbar gelagerte Klinken (22, 40) ausgebildet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 undloder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer bzw. Klinken (22, 40) an endlosen Förderketten (23, 24) oder am Umfang einer Trommel (39) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1. bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer, insbesondere Klinken (22, 40), gegen einen einstellbaren Widerstand, vorzugsweise Reibungswiderstand, verschwenkbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, gekennzeichnet durch Klinken (22, 40) mit zwei im Abstand voneinander, insbesondere auf einer gemeinsamen Hohlwelle (32) bzw. Welle (44), sitzenden Klinkennasen (30, 31; 41, 42) zur Mitnahme einer oder gegebenenfalls mehrerer Zigaretten.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Klinkennasen (41 und 42) auf einer gemeinsamen Welle (44) angeordnet sind, die in einer Bohrung des Trommelmantels (43) gelagert ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (22, 40) mit Friktionsscheiben (34, 35) bzw. Friktionsflächen (47) arbeiten, wobei die Friktion vorzugsweise durch die Klinken (22, 40) axial belastende Druckfedern (36, 46) einstellbar ist. B. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Filterzigaretten die Mitnehmer, Klinken (22, 40) bzw. eine Klinkennase (30, 31; 41, 42) an den Zigaretten mindestens im Bereich des Filters (38) anliegen. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigaretten auf einer gegebenenfalls ortsfesten Transportbahn (25) aufliegen, die bei Klinken mit zwei Klinkennasen zwischen den beiden Klinkennasen liegt. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Zigaretten aus deren Bewegungsbahn verschwenkten Klinken (22, 40) vor der Mitnahme weiterer Zigaretten (10) durch eine Kurvenbahn (29) bzw. Kurvenscheibe (50) in die Mitnahmestellung zurückschwenkbar sind. 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigaretten wenigstens im Staubereich, vorzugsweise aber während der Mitnahme durch die Klinken (22, 40) auf der von den Klinken abgekehrten Seite, durch eine Führung (51, 52) gegen Abheben von der Transportbahn (25) bzw. vom Trommelmantel (48) gesichert sind. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1 sowie gegebenenfalls einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ansammeln von Zigaretten zur Einführung in den Schragen (11) ein bekannter zweiter Anschlag (17) vorgesehen ist, der bei Erreichen einer bestimmten Anzahl von Zigaretten (10) in deren Bewegungsbahn absenkbar ist, so daß während der übergabe der Zigaretten in den Schragen (11) die weitergeförderten Zigaretten (10) in bekannter Weise zunächst vor dem zweiten Anschlag (17) laufen. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigaretten in bekannter Weise mittels eines in axialer Richtung der Zigaretten beweglichen Schiebers (15) oder mittels umlaufender Mitnehmerstege in den Schragen (11) einführbar sind. 14. Vorrichtung zum kontinuierlichen Ansammeln von mit gegebenenfalls unterschiedlichem Abstand quer zu ihrer Achse geförderten Zigaretten oder anderen stabförmigen Gegenständen, insbesondere vor einem Anschlag auf einem Speicherförderer zwecks anschließender übergabe in nachfolgende, durch einen Hauptmotor im: wesentlichen ständig angetriebene Verpakkungsaggregate, wie Schragenfüller oder Packmaschine, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch eine zwischen Hauptmotor (M8) und Verpackungsaggregat geschaltete Induktionskupplung (IK6), die durch Vergleichsergebnis zweier elektronischer Zähleinrichtungen (Z14, Z15) regelbar ist, wobei die eine Zähleinrichtung (Z 14) in an sich bekannter Weise zum Abtasten der angeforderten Gegenstände (10) und die andere Zähleinrichtung (Z15) zum Abtasten einer mit der Antriebswelle (A 7) des Verpackungsaggregates umlaufenden Impulsgeberscheibe (I5) dient. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Speicherpufferstrecke (S28) und dadurch, daß die Regelung der Induktionskupplung (IK6) durch das Vergleichsergebnis der elektronischen Zähleinrichtungen (Z14, Z15) lediglich während des Aassammelns aasgeförderter Gegenstände (10) im Bereich der Speicherpufferstrecke (S28) erfolgt. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14 und 15, gekennzeichnet durch zwei elektronische Grenzwertmelder (G3, G4) zum Abtasten der beiden Enden der Speicherpufferstrecke (S28), die bei gleichzeitigem Ansprechen bzw. Nicht-Ansprechen zur direkten Steuerung der Induktionskupplung (IK6) unter Blockierung ihrer Regelung durch die elektronischen Zähleinrichtungen (Z 14, Z15) dient.
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