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DE1299254B - Verfahren zum Herstellen eines Verbundrammpfahles und Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Verbundrammpfahles und Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens

Info

Publication number
DE1299254B
DE1299254B DEP1709070.9A DE1709070A DE1299254B DE 1299254 B DE1299254 B DE 1299254B DE 1709070 A DE1709070 A DE 1709070A DE 1299254 B DE1299254 B DE 1299254B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
pile
jacket
shaft
shoe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1709070.9A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DR HEINRICH
Original Assignee
DR HEINRICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DR HEINRICH filed Critical DR HEINRICH
Priority to DEP1709070.9A priority Critical patent/DE1299254B/de
Publication of DE1299254B publication Critical patent/DE1299254B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/34Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
    • E02D5/36Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making without use of mouldpipes or other moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Verbundrammpfahles mit einem Pfahlschuh und einem dazu kleineren Pfahlschaft aus Stahl, der an seinem oberen Ende einen Abschlußwulst für das Pfahlloch tragen kann und um den herum Mantelbeton eingebracht wird.
  • Es gibt eine ganze Reihe von Verbundrammpfählen, bei denen der Verdrängerpfahlschuh allenthalben größer ist als der Pfahlschaft und bei denen der vom Pfahlschuh freigerammte Mantelbetonraum mittels eigens dafür vorgesehener Zuleitungsrohre während der Rammung von oben nach unten fortschreitend oder nach der Rammung von unten nach oben fortschreitend aufgefüllt wird.
  • Die Pfahlschuhe für solche Pfähle sowohl wie die Zuleitungsrohre für die Auffüllung des Mantelbetonraums mit Zementmilch sind kostspielig. Die einwandfreie Auffüllung der Mantelbetonräume wird oft in Frage gestellt, wenn infolge der Rammerschütterungen Beschädigungen an den Zuleitungsrohren eintreten, die Rohre verstopfen oder bei nichtstehenden Böden das Erdreich in dem Rammloch nachbröckelt.
  • Die vorliegende Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Mängel zu beseitigen und einen Verbundrammpfahl zu schaffen, bei dem ein Verstopfen der Zuleitungen für den Mantelbeton im Bereich des Pfahlschaftes vermieden wird.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung darin gesehen, daß parallel zur Pfahllängsachse verlaufende Mantelbetonräume gebildet werden und der Mantelbeton während des Rammens in dem einen Mantelbetonraum von oben nach unten und im anderen von unten nach oben fließend eingebracht wird.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird also davon ausgegangen, daß die Tragfähigkeit von Verbundrammpfählen im allgemeinen nahe der Erdoberfläche relativ gering ist und daß sie in der Nähe des Pfahlschuhs am größten ist. Daraus ergibt sich, daß man mit unwesentlich längeren Pfahlschäften, aber sehr viel kleineren Pfahlschuhen, als bei den bekannten Pfählen, dieselbe oder gar größere Tragfähigkeit erreicht, als bei jenen.
  • Daher werden die Pfahlschuhe so gehalten, daß sie nicht allzuweit über das Profil des Pfahlschaftes hinausreichen.
  • Weiterhin geht bei der vorliegenden Erfindung das Profil des Pfahlschuhs mindestens an zwei Stellen nicht über das Profil des Pfahlschaftes oder zumindest großer Teile des Pfahlschaftes hinaus. Zweckmäßigerweise werden diese nicht über das Profil des Pfahlschaftes hinausgehenden Verdickungen klein gehalten. Daraus ergibt sich, daß bei den Verbundpfählen nach der Erfindung der Pfahlschaft nicht auf seiner ganzen Länge rundum mit einem Betonmantel versehen ist. Es ergeben sich mindestens zwei Mantelbetonschalen, die im allgemeinen nur an einer einzigen Stelle nahe dem Pfahlschuh eine Verbindung miteinander haben.
  • Der Mantelbetonraum teilt sich um den Pfahlschaft in mindestens zwei getrennte Schalen. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, im Zuge des Rammens durch einen der beiden Mantelbetonräume Mantelbeton abwärts bis etwa an den Pfahlschuh zu drücken, diesen dann durch eine in Pfahlschuhnähe bestehende Verbindung zwischen den beiden Mantelbetonräumen auch in den zweiten Mantelbetonraum hinein und alsdann den zweiten ManteIbetonrauen aufwärts bis an die Erdoberfläche zu drücken. Demgemäß wird während des Rammens mindestens ein Mantelbetonraum kontinuierlich fortschreitend von oben nach unten durchfließend und der andere Mantelbetonraum von unten nach oben durchfließend aufgefüllt.
  • Dieses Auffüllsystem ist auf der ganzen Pfahllänge rohrlos. Es ist lediglich eine einfache Abdichtung zwischen Pfahlschaft und der Erdwand eines Mantelbetonraums nahe der Erdoberfläche hin notwendig, durch die hindurch der Mantelbeton in einen der beiden Mantelbetonräume geleitet wird. Die exakte Auffüllung des Mantelbetonraums ist dann gewährleistet, wenn der auf der einen Pfahlseite eingebrachte Mantelbeton kontinuierlich mit der Rammung fortschreitend auf der anderen Pfahlseite wieder an die Erdoberfläche hochgedrückt und in kleinen Mengen fortlaufend zum Überlaufen gebracht wird. Dieses Verfahren kann visuell kontrolliert werden.
  • Das vorstehend geschilderte Verfahren kann gemäß der Erfindung auch mit großem Erfolg angewendet werden bei Verbundpfählen, deren Pfahlschaft auf längeren oder kürzeren Strecken gegenüber dem Pfahlschuh nicht verjüngt ist, die also Kragen aufweisen.
  • Bei solchen Verbundpfählen ist lediglich zu gewährleisten, daß an den nicht verjüngten Pfahlschaftteilen auf der einen Seite im Kragen eine Rinne für das Hinabfließen des Mantelbetons und eine ähnliche Rinne auf der anderen Seite des Kragens für das Hinaufsteigen des Mantelbetons frei gelassen wird.
  • Es kann an Stelle der üblichen Auffüllgeräte auch mit einer einfachen Füllvorrichtung gearbeitet werden, bei der der gewünschte Auffülldruck einfach durch Heben oder Senken der Füllvorrichtung über die Erdoberfläche bestimmt wird.
  • Am Pfahlschaft können Haltevorrichtungen für die Bewehrung des Mantelbetons angebracht sein. Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 den Verbundpfahl in der Seitenansicht, F i g. 2 den Verbundpfahl im Schnitt mit sehr kleinen Mantelbetonräumen, F i g. 3 den Verbundpfahl im Schnitt mit breiteren M_ antelbetonräumen, F i g. 4 den Verbundpfahl im Schnitt mit rundem Pfahlschaft, F i g. 5 den Verbundpfahl im Schnitt mit einem Pfahlschaft aus einem Spundbohlenprofil, F i g. 6 den Verbundpfahl im Schnitt mit einem Peiner-Pfahlschaft, F i g. 7 den Verbundpfahl in perspektivischer Sicht mit einem Peiner-Pfahlschaft und einem unteren und oberen Flügel.
  • Die Wirkungsweise des Verfahrens nach der Erfindung ist folgende: Der Pfahl nach F i g.1 zeigt einen Pfahlschuh 1 und einen Pfahlschaft 2 sowie eine untere Verdickung 3 des Pfahlschaftes 2 und eine obere Verdickung 4 des Pfahlschaftes 2. Über die ganze Länge des Pfahlschaftes 2 hinunter bis nahe an den Pfahlschuh 1 geht eine Ausbuchtung 5 des Pfahlschaftes 2, die im vorliegenden Beispiel mit der Schneide über das Pfahlschuhprofil hinausgeht. Ihr entspricht eine ähnliche Ausbuchtung 5 auf der gegenüberliegenden Seite des Pfahlschaftes 2. Durch die beiden Verdickungen 3 und 4 hindurch geht auf dem einen Pfahlende je ein Kanal 6 und 7, denen auf dem anderen Pfahlende je ein gleicher Kanal 8 und 9 entspricht. Beim Rammen des Verbundpfahles wird der durch den Pfahlschuh 1 freigerammte Mantelbetonraum 10 auf der einen Seite des Verbundpfahles kontinuierlich fortschreitend mit der Rammung mit Mantelbeton von oben nach unten durchfließend aufgefüllt, von dem ein Teil durch die Öffnung 12 zwischen Pfahlschuh 1 und der Ausbuchtung 5 des Pfahlschaftes 2 hindurch in den Mantelbetonraum 13 auf der anderen Pfahlseite gedrückt wird. Wenn die Verdickung 3 des Pfahlschaftes 2 beim Rammen in das Erdreich eindringt, wird der Mantelbeton durch den Kanal 6 in der Verdickung 3 in den Mantelbetonraum 10, alsdann durch die Öffnung 12 in den Mantelbetonraum 13 hineingedrückt und darin hochgedrückt und durch den Kanal 8 in der Verdickung 3 zum Teil wieder an die Erdoberfläche hochgedrückt. Der Vorgang der Auffüllung des Mantelbetonraums 11 zwischen den beiden Verdickungen 3 und 4 auf der einen Pfahlseite und des anderen Mantelbetonraums 14 auf der anderen Pfahlseite ist der gleiche. Taucht beim Rammen auch die obere Verdickung 4 in das Erdreich ein, so wird der Mantelbeton durch den Kanal ? in den Mantelbetonraum 11 und von da durch den Kanal 6 in den Mantelbetonraum 10 abwärts gedrückt, von da durch die Öffnung 12 in den Mantelbetonraum 13 und durch den Kanal 8 aufwärts in den Mantelbetonraum 14 und über den Kanal 9 aufwärts an die Erdoberfläche gedrückt.
  • Die F i g. 2, 3, 4, 5 und 6 zeigen Schnitte von verschiedenen Ausführungsbeispielen von Pfahlschuh-und Pfahlschaftprofilen. F i g. 2 zeigt ein Pfahlschaftprofi118, das über das Pfahlschuhprofi142 hinausgeht, sowie ein Pfahlschaftprofil19, das mit dem Pfahlschuhprofil42 abschließt. Ihnen entsprechen die Pfahlschaftprofile 20 und 21 auf der anderen Pfahlseite. Durch die von dem Pfahlschuhprofi142 frei gerammte und von den Pfahlschaftprofilen 18 und 19 begrenzte Rinne 22 zwischen Erdboden und Pfahlschaft hindurch kann der Mantelbeton nach unten gedrückt werden und durch den ganzen übrigen Mantelbetonraum 45 wieder hochgedrückt werden. Ähnliches ergibt sich bei F i g. 3. Der Mantelbetonraum 44 wird durch die Pfahlschaftprofile 23, 24 und 25 unterbrochen. Läßt man das Pfahlschaftprofil 25 weg, so geht der Mantelbeton an der einen Seite des Mantelbetonraumes 44 hinunter und an der anderen Seite des Mantelbetonraums 44 aufwärts. Läßt man dagegen das Pfahlschaftprofil23 weg, so geht der Mantelbeton durch die Rinne 26 abwärts und durch den übrigen fast rundum gehenden Mantelbetonraum 44 aufwärts. F i g. 4 zeigt, daß das Verfahren auch bei runden Pfahlschäften anwendbar ist, wenn man den Erdboden 28 an zwei Stellen an das runde Pfahlschaftprofil 27 anstoßen läßt. Es ergeben sich dann der Mantelbetonraum 29, der abwärts fließend und der Mantelbetonraum 30, der aufwärts fließend aufgefüllt werden kann. F i g. 5 zeigt ein Spundbohlenprofi131, das entweder die dünnen Pfahlschuhe 32 und 33 oder den großen Pfahlschuh 34 aufweist. Die Spundbohlenschlösser 35 und 36 stehen außerhalb der Pfahlschuhe (32, 33, 34) und teilen damit den Mantelbetonraum in zwei Mantel-. betonraum-Schalen. In F i g. 6 ist ein Rammschaft 37 dargestellt, bei dem über den Mantelbetonraum 38 der Mantelbetonraum 39 aufgefüllt wird sowie über den Mantelbetonraum 40 der Mantelbetonraum 41. F i g. 7 schließlich zeigt ein Peiner-Profil 46 mit einem unteren Flügel 47 samt Pfahlschuhen 48 sowie einem oberen Flügel 49 samt Verdickung 50 und Mantelbetonkanal51. Es sind weiter dargestellt die Bewehrung 52 und die Öffnungen 53, die das Hinabfließen des Mantelbetons in den einen Mantelbetonraum und das Herauffließen des Mantelbetons in den anderen Mantelbetonraum ermöglichen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Herstellen eines Verbundrammpfahles mit einem Pfahlschuh und einem dazu kleineren Pfahlschaft aus Stahl, der an seinem oberen Ende einen Abschlußwulst für das Pfahlloch tragen kann und um den herum Mantelbeton eingebracht wird, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß parallel zur Pfahllängsachse verlaufende Mantelbetonräume gebildet werden und der Mantelbeton während des Rammens in dem einen Mantelbetonraum von oben nach unten und im anderen von unten nach oben fließend eingebracht wird.
  2. 2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Pfahlschaft (2) beidseitig parallel zu seiner Längsachse je eine dreieckförmige oder anders geformte Ausbuchtung (5) angeordnet ist, die über den Querschnitt des Pfahlschuhs (1) hinaus in das Erdreich eingreift.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Ausbuchtungen (5) gebildeten Mantelbetonräume (10, 13) oberhalb des Pfahlschuhs (1) miteinander verbunden sind.
  4. 4. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfahlschaft (2) eine die Mantelbetonräume (10, 13) von den Mantelbetonräumen (11, 14) trennende Verdickung (3) aufweist, in der auf jeder Pfahlseite Kanäle (6, 8) eingeschnitten sind.
  5. 5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfahlschaft (2) Haltevorrichtungen (15, 16) für die Bewehrung (17) des Mantelbetons aufweist.
  6. 6. Verfahren zum Herstellen eines Verbundrammpfahles nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck zum Einbringen des Mantelbetons in die Mantelbetonräume durch Höherstellen oder Niedrigerstellen der Füllvorrichtung geregelt wird.
  7. 7. Verfahren zum Herstellen eines Verbundrammpfahles nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantelbeton mittels Preßluft in die Mantelbetonräume eingebracht wird. B. Verfahren zum Herstellen eines Verbundrammpfahles nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantelbeton mittels einer Betonpumpe in die Mantelbetonräume eingedrückt wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3332519A1 (de) * 1983-09-09 1985-04-04 Hochtief Ag Vorm. Gebr. Helfmann, 4300 Essen Rammpfahl und gruendungsverfahren unter einsatz des rammpfahles
DE3407879A1 (de) * 1984-03-02 1985-11-21 Juei-Jse Pan Chiao T'ai-pei Hsien Lin Vorgegossener betonpfahl und verfahren zur einbringung desselben in den boden

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH333104A (de) * 1954-07-17 1958-10-15 Mueller Ludwig Verfahren zur Herstellung eines Verbundpfahles für Gründungen und Stahlrammpfahl zur Durchführung des Verfahrens

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