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DE1299034B - Parametron - Google Patents

Parametron

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Publication number
DE1299034B
DE1299034B DE1962S0080410 DES0080410A DE1299034B DE 1299034 B DE1299034 B DE 1299034B DE 1962S0080410 DE1962S0080410 DE 1962S0080410 DE S0080410 A DES0080410 A DE S0080410A DE 1299034 B DE1299034 B DE 1299034B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
parametron
magnetic
films
magnetic film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962S0080410
Other languages
English (en)
Inventor
Davis William W
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unisys Corp
Original Assignee
Sperry Rand Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sperry Rand Corp filed Critical Sperry Rand Corp
Publication of DE1299034B publication Critical patent/DE1299034B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B82NANOTECHNOLOGY
    • B82YSPECIFIC USES OR APPLICATIONS OF NANOSTRUCTURES; MEASUREMENT OR ANALYSIS OF NANOSTRUCTURES; MANUFACTURE OR TREATMENT OF NANOSTRUCTURES
    • B82Y25/00Nanomagnetism, e.g. magnetoimpedance, anisotropic magnetoresistance, giant magnetoresistance or tunneling magnetoresistance
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F10/00Thin magnetic films, e.g. of one-domain structure
    • H01F10/32Spin-exchange-coupled multilayers, e.g. nanostructured superlattices
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/45Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of non-linear magnetic or dielectric devices
    • H03K3/47Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of non-linear magnetic or dielectric devices the devices being parametrons

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Nanotechnology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Thin Magnetic Films (AREA)

Description

  • Ein Parametron ist eine bistabile Einrichtung, in welcher die Binärwerte L und 0 durch Pakete eines hochfrequenten Signals dargestellt werden. Eine L besteht z. B. aus einem Paket von sinusoidalen Schwingungen, die mit einer Bezugsfrequenz in Phase sind. Eine 0 kann dann durch ein entsprechendes Paket von Schwingungen dargestellt werden, dessen Phase um einen bestimmten Wert, z. B. um 180°, zur Bezugsfrequenz verschoben ist. Die meisten Parametrons arbeiten derart, daß das Steuersignal, normalerweise auch ein Paket hochfrequenter Schwingung, kurz vor dem Einschalten einer Trägerfrequenz in den Kreis eingekoppelt wird. Die sich aufbauende Phase hängt dann von der Phase des Steuersignals ab. Sobald der stationäre Amplitudenwert erreicht ist, steht ein Signal mit voller Energie für die weitere Verwendung so lange zur Verfügung, wie das Trägerfrequenzpaket andauert. Mit anderen Worten, dieses durch das Steuersignal verursachte Signal hört nicht mit dem Abklingen des Steuersignals auf.
  • In derRegel besitzt dieBezugsfrequenz den Wert 2f, während die vom Steuersignal erregte Schwingung die Frequenz f besitzt. Man spricht hier von subharmonischer Resonanz. Diese kommt dann zustande, wenn in einem Schwingungskreis ein Parameter; normalerweise eine Induktivität mittels eines hochfrequenten Signals, periodisch variiert wird. Theoretisch könnte diese Variierung mechanisch erfolgen. In hochfrequenztechnischen Anwendungen ist dies jedoch nicht praktisch, und es wird deshalb zu nichtlinearen Induktivitäten gegriffen, deren Größe auf elektrischem Weg beeinflußt werden kann. Es ist breits vorgeschlagen worden, zu diesem Zweck dünne magnetische Filme zu verwenden. Da jedoch es sehr schwer hält, dünne magnetische Filme innerhalb eines gewissen Toleranzbereichs herzustellen, weisen parametrische Einrichtungen mit Magnetfilmen unerwünschte Verschiedenheiten auf, die es praktisch unmöglich machen, solche in Schaltungen für elektronische Rechenmaschinen zu verwenden.
  • Bei nichtlöschenden Speicherzellen ist es bekannt, zwei dünne Filme zu verwenden, wobei einer aus einem weichmagnetischen und der andere aus einem hartmagnetischen Material besteht (USA. Patent 3 015 807). Der hartmagnetische Film dient zur Speicherung der Information in Form eines bestimmten Remanenzzustandes. Durch den Magnetisierungszustand des hartmagnetischen Films wird auch derjenige des weichmagnetischen Films beeinfiußt. Um festzustellen, was für eine Information (0 oder L) die Speicherzelle enthält, kann der Magnetisierungszustand des weichmagnetischen Films mittels Anlegen eines magnetischen Feldes festgestellt werden. Dieses Feld ist so bemessen, däß es den Zustand des weichmagnetischen Films, nicht aber jenen des hartmagnetischen Films vorübergehend zu verändern vermag. Durch diese Änderung wird ein Signal in eine Leseleitung induziert, dessen Natur den Schaltzustand der Speicherzelle anzeigt: Nach dem Verschwinden des den Speicher »abfragenden« Feldes nimmt die weichmagnetische Schicht den von der hartmagnetischen Schicht bestimmten Magnetisierungszustand wieder an. Auf diese Weise kann Information aus der Speicherzelle ausgelesen werden, ohne däß dieselbe dabei gelöscht wird.
  • Die unter dem Handelsnamen Bicore bekannten Speicherelemente werden am Aufsatz »A Non-destructive Readout Film Memory« von Richard J. Petschauer und Rodney D. Turnquist in den Proceedings of the Western-Joint Computer Conference, Mai 1961, S. 411 bis 425 (»Journal of Applied Physics«, supplement) eingehend beschrieben.
  • Die vorliegende Erfindung macht von der Tatsache Gebrauch, daß der Magnetisierungszustand eines dünnen Films von einem weiteren dünnen Film beeinflußbar ist. Aufgabe der Erfindung ist es jedoch ein Parametron, das einen Resonanzkreis aufweist, der aus einem mit einem Leiter gekoppelten dünnen Magnetfilm besteht, ohne irgendwelche mechanische Eingriffe abstimmbar zu machen. Dies erreicht die Erfindung dadurch, daß ein weiterer Magnetfilm auf dem dünnen Magnetfilm angebracht ist und ein mit dem weiteren Magnetfilm gekoppelter Leiter vorgesehen ist, an den eine regelbare Stromquelle anschließbar ist, um den remanenten Magnetismus des weiteren Magnetfilms so einzustellen, daß dessen Magnetfeld nach Abschaltung der Stromquelle mit einer solchen Intensität auf den Magnetfilm der Induktivität einwirkt, daß der gewünschte Abstimmzustand eintritt.
  • Dank der Abstimmbarkeit der beschriebenen Einrichtung ist es bei deren Verwendung in parametrischen Geräten möglich, diese in einer Schaltung aufeinander abzustimmen. So kann beispielsweise durch die Abstimmung erreicht werden, daß die Ausgangsamplitude einer ersten parametrischen Einrichtung doppelt so groß ist wie jene einer zweiten, was für die Lösung gewisser schaltungstechnischer Probleme, z. B. im Gebiet der Majoritätslogik, sehr erwünscht ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g.1 eine schematische Darstellung einer Einrichtung mit variabler Permeabilität mit zwei Magnetfilmen, F i g. 2 eine schematische Darstellung eines Parametrons gemäß der Erfindung, in welchem die Einrichtung mit variabler Permeabilität Verwendung findet.
  • In F i g. 1 ist mit der Bezugsziffer 12 ein dünner Magnetfilm bezeichnet. Dieser Film besteht vorzugsweise aus einer Nickel-Eisen-Legierung, welche unter dem Handelsnamen Permaloy bekannt ist. Es ist dies eine Legierung, die ungefähr 81'% Nickel und 19% Eisen enthält und die Eigenschaft besitzt, keinen magnetostriktiven Effekt aufzuweisen. Dieser Film kann beispielsweise mit dem im USA.-Patent 2 900 282 beschriebenen Verfahren hergestellt werden. Die bevorzugte Filmdicke beträgt 10 000 Angström oder weniger. Beim Aufdampfen in einem magnetischen Feld entsteht ein anisotroper Film, der eine Vorzugsachse 16 aufweist. Die Vorzugsachse ist die bevorzugte Richtung, in der sich die Magnetisierung der Schicht einzustellen sucht.
  • Auf dem Film 12 ist ein weiterer Magnetfilm 10 angebracht. Zweckmäßigerweise wird der Film 10 so gewählt, daß er eine größere Koerzitivkraft aufweist als Film 12, z. B. eine fünfmal größere. Zu diesem Zweck kann der Film 12 dicker gewählt werden als der Film 10. Film 12 besteht vorzugsweise aus einer Legierung, die aus 80 bis 95% Kobalt und dem Rest aus Eisen gebildet ist. Brauchbar ist aber z. B. auch eine Legierung, die aus ungefähr 30% Kobalt, 40% Eisen und 30% Nickel besteht. Beim Ausführungsbeispiel gemäß der F i g. 1 ist die Vorzugsachse 14 des Magnetfilms 10 parallel zur Vorzugsachse 16 des Magnetfilms 12 ausgerichtet. Es ist jedoch für gewisse Anwendungen der Einrichtung möglich, die Vorzugsachsen der beiden Filme 10, 12 anders, z. B. rechtwinklig zueinander anzuordnen. Auf dem Magnetfilm 10 oder in unmittelbarer Nähe desselben ist ein Leiter 34 angebracht, der an eine Stromquelle 36 anschließbar ist. Die Zeichnung zeigt ferner schematisch ein Gerät 37 zur Messung der Permeabilität.
  • Um die Einrichtung abzustimmen, wird zweckmäßigerweise zuerst der Magnetfilm 10 auf geeignete Weise gesättigt. Dies kann durch einen nicht eingezeichneten Leiter geschehen, der mit Gleichstrom beschickt wird, um eine Magnetisierung in der durch den Pfeil 18 angedeuteten Richtung zu erzielen. Hierauf wird der Film 10 durch einen Gleichstrom in der Leitung 34, welcher ein magnetisches Feld HT erzeugt, teilweise entmagnetisiert. Das Ausmaß der Entmagnetisierung hängt von der Stärke des durch die variable Gleichstromquelle 36 gelieferten Stroms ab. Dieser Strom wird erhöht, bis das Meßgerät 37 die gewünschte Permeabilität anzeigt.
  • Bei der teilweisen Entmagnetisierung des Films 10 entstehen in diesem Bezirke 30, 32, welche eine der ursprünglichen Magnetisierung entgegengesetzte Magnetisierung aufweisen.
  • Durch die Veränderung der Magnetisierung des Films 10 wird auch die von diesem auf den Film 12 ausgeübte Beeinflussung geändert, was sich durch eine Drehung des Magnetisierungsvektors dieses Films 12 bemerkbar macht..
  • Daß die Permeabilität des Films 12 durch den Film 10 beeinfiußbar ist, ergibt sich aus der Tatsache, daß die Permeabilität keine Konstante ist; ihr Wert hängt von der magnetisierenden Feldstärke ab. Die Permeabilität,u wird als Änderung der Flußdichte B pro Änderung der Feldstärke H definiert oder, anders ausizedrückt, Im vorliegenden Fall wird die Feldstärke H durch das innere Feld H12 des Films 12 und das auf dieses einwirkende Feld Hl. des Films 10 gebildet. Es gibt somit wobei das ± Zeichen angibt, ob die beiden Felder zusammen oder einander entgegenwirken.
  • In F i g. 2 ist ein Parametron dargestellt, welches von der in F i g. 1 gezeigten Einrichtung Gebrauch macht. Die Filme 10 und 12 haben hier jedoch vorzugsweise eine kreisförmige Oberfläche. Die Bezugsziffer 16 repräsentiert wiederum die Vorzugsachse des Films 12.
  • Wie in F i g. 1 ist die an die Gleichstromquelle 36 anschließbare Abstimmleitung mit der Bezugsziffer 34 gekennzeichnet. Ein an eine Gleichstromquelle 60 anschließbare Windung 58, die senkrecht zur Vorzugsachse 16 verläuft, ist vorgesehen, um vor der Abstimmung der Permeabilität den Film 12 zu sättigen.
  • Der Pumpsignalgenerator 42 ist über den geschlossenen Schalter 44 und den Filter 46 an die Wicklung 40 angeschlossen, die rechtwinklig zur Vorzugsachse 16 verläuft. Die Eingangssignalquelle 48 ist über den Widerstand 54 an die Wicklung 50 angeschlossen, die parallel zur Vorzugsachse 16 verläuft und zusammen mit dem Kondensator 52 einen Schwingkreis bildet. Die Anschlüsse 56 dienen zum Abgreifen des Ausgangssignals des Parametrons.
  • Das Parametron nach F i g. 2 arbeitet wie folgt: Von der Quelle 48 wird ein Eingangssignal mit der Frequenz f an den Schwingkreis 50, 52 angelegt. Hierauf wird der Schalter 44 geschlossen, der eine Bezugsfrequenz 2 f von der Quelle 42 an die Wicklung 40 anlegt. Dadurch wird die Induktivität der aus der Wicklung 40 und dem Film 12 und/oder 10 gebildeten Einrichtung ständig zwischen zwei Werten geändert. Das Verändern der Induktivität zieht eine Arbeitsleistung nach sich, und es kann daher auf diese Art Kreisenergie zugeführt werden. Dies hat zur Folge, daß die durch das Eingangssignal in dem aus der Wicklung 50 und dem Kondensator 52 gebildeten Schwingkreis verursachten Oszillationen aufrechterhalten und verstärkt wird. Sie dauern auch an, wenn das Eingangssignal abgeschaltet wird. Die Phase dieser Oszillationen hängt von der Phase des Eingangssignals ab. Das Ausgangssignal des Parametrons kann an den Anschlüssen 56 abgegriffen werden.
  • Ist eine Abstimmung des Parametrons erforderlich, so wird zuerst die Windung 58 an die Gleichstromquelle 60 kurzzeitig angeschlossen, um den Film 10 zu sättigen. Hierauf erfolgt eine teilweise Entmagnetisierung des Films 10 durch ein in der durch Windung 34 erzeugtes Magnetfeld. Zu diesem Zweck ist die Stromquelle 36, welche reguliert werden kann, an die Windung 34 anschließbar, bis das Parametron die gewünschten Eigenschaften besitzt.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Parametron mit einem Resonanzkreis, der eine nichtlineare Induktivität aufweist, die aus einem mit einem Leiter gekoppelten dünnen Magnetfilm besteht, dadurch gekennzeichn e t, daß ein weiterer Magnetfilm (10) auf dem dünnen Magnetfilm (12) angebracht ist und ein mit dem weiteren Magnetfilm (10) gekoppelter Leiter (34) vorgesehen ist, an den eine regelbare Stromquelle (36) anschließbar ist, um den remanenten Magnetismus des weiteren Magnetfilms (10) so einzustellen, daß dessen Magnetfeld nach Abschaltung der Stromquelle (36) mit einer solchen Intensität auf den Magnetfilm (12) der Induktivität einwirkt, daß der gewünschte Abstimmzustand eintritt.
  2. 2. Parametron nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Magnetfilme (10, 12) anisotrope Filme Verwendung finden.
  3. 3. Parametron nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorzugsachsen (14, 16) der beiden Magnetfilme (10, 12) parallel verlaufen.
  4. 4. Parametron nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorzugsachsen der beiden Magnetfilme (10, 12) rechtwinklig zueinander verlaufen.
  5. 5. Parametron nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Koerzitivkraft des zweiten Films (10) größer ist als jene des ersten Films (12).
  6. 6. Parametron nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Koerzitivkraft des zweiten Films (10) in der Größenordnung von fünf größer ist als jene des ersten Films (12). 7.
  7. Parametron nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den ersten Film (12) eine Nickel-Eisen-Legierung verwendet wird. B.
  8. Parametron nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den zweiten Film (10) eine Kobalt-Eisen-Legierung verwendet wird.
  9. 9. Parametron nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Film aus einer Kobalt-Eisen-Nickel-Legierung besteht.
DE1962S0080410 1961-07-20 1962-07-14 Parametron Pending DE1299034B (de)

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US12549061A 1961-07-20 1961-07-20

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DE1299034B true DE1299034B (de) 1969-07-10

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ID=22419955

Family Applications (1)

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DE1962S0080410 Pending DE1299034B (de) 1961-07-20 1962-07-14 Parametron

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CH (1) CH404002A (de)
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