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DE1299024B - Schaltungsanordnung fuer eine Torschaltung fuer kurze Schaltzeiten zur Verwendung indigitalen Kurzzeitmessern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer eine Torschaltung fuer kurze Schaltzeiten zur Verwendung indigitalen Kurzzeitmessern

Info

Publication number
DE1299024B
DE1299024B DE19681762320 DE1762320A DE1299024B DE 1299024 B DE1299024 B DE 1299024B DE 19681762320 DE19681762320 DE 19681762320 DE 1762320 A DE1762320 A DE 1762320A DE 1299024 B DE1299024 B DE 1299024B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gate
pulses
input
output
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681762320
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Eckhard
Boehmel Hans
Lindauer Heinrich
Lange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Funkwerk Erfurt VEB
Original Assignee
Funkwerk Erfurt VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Funkwerk Erfurt VEB filed Critical Funkwerk Erfurt VEB
Priority to DE19681762320 priority Critical patent/DE1299024B/de
Publication of DE1299024B publication Critical patent/DE1299024B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F10/00Apparatus for measuring unknown time intervals by electric means
    • G04F10/04Apparatus for measuring unknown time intervals by electric means by counting pulses or half-cycles of an AC

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für eine Torschaltung für kurze Schaltzeiten zur Verwendung in digitalen Kurzzeitmessern.
  • Es sind Torschaltungen für digitale Kurzzeitmesser bekannt, die aus einem zwischen einem Zählimpulsgenerator und einem Zähler angeordneten Haupttor mit zugehörigem Haupttor-Steuermultivibrator und ferner aus einem Startimpulstor, einem Startimpulstor-Steuermultivibrator und einem Stoppimpulstor sowie einem Verzögerer und einem Rückstellimpulsgeber bestehen.
  • Der Aufbau und die Wirkungsweise einer solchen Torschaltung seien an Hand der F i g. 1 der Zeichnung näher erläutert: Dem zwischen dem Zählimpulsgenerator 1 und dem Zähler 3 angeordneten Haupttor 2 ist der Haupttor-Steuermultivibrator 5 zugeordnet. Dem öffnungseingang 6 des Haupttor-Steuermultivibrators 5 ist ein Startimpulstor 9 mit einem Eingang für Startimpulse 8 vorgeschaltet, dem Schließungseingang 7 des Haupttor-Steuermultivibrators 5 ein Stoppimpulstor 14 mit einem Eingang für Stoppimpulse 13. Der Steuereingang 15 des Stoppimpulstores 14 ist mit dem Ausgang 4 des Haupttor-Steuermultivibrators 5 verbunden. Dem Startimpulstor 9 ist ein Startimpulstor-Steuermultivibrator 10 zugeordnet, dessen Öffnungseingang 11 am Ausgang für Bereitschaftsimpulse 17 des Rückstellimpulsgebers 19 und dessen Schließungseingang 12 am Ausgang für Torschlußimpulse 16 des Haupttor-Steuermultivibrators 5 angeschlossen ist. Am Ausgang für Torschlußimpulse 16 ist außerdem der vor dem Rückstellimpulsgeber 19 angeordnete Verzögerer 20 angeschlossen. Der Rückstellimpulsausgang 18 des Rückstellimpulsgebers 19 ist mit dem Zähler 3 verbunden. Durch einen in den Eingang für Startimpulse 8 einlaufenden Startimpuls wird der Haupttor-Steuermultivibrator 5 in die Öffnungslage geschaltet, das Haupttor 2 wird geöffnet, und die Impulse des Zählimpulsgenerators 1 gelangen zum Zähler 3. Gleichzeitig mit dem Haupttor 2 wird das Stoppimpulstor 14 geöffnet. Ein auf den Startimpuls folgender Stoppimpuls gelangt somit vom Stoppimpulseingang 13 durch das Stoppimpulstor 14 zum Schließungseingang 7 des Haupttor-Steuermultivibrators 5 und schaltet diesen in die Schließungslage. Gleichzeitig wird auch das Stoppimpulstor 14 wieder geschlossen. Der am Ausgang für Torschlußimpulse 16 erscheinende Torschlußimpuls schaltet den Startimpulstor-Steuermultivibrator 10 in die Schließungslage und bewirkt somit die Schließung des Start impulstores 9. Außerdem läuft der Torschlußimpuls in den Verzögerer 20 ein und stößt anschließend den Rückstellimpulsgeber 19 an. Am Ausgang für Rückstellimpulse 18 erscheint der Rückstellimpuls zur Rückstellung des Zählers 3. Am Ausgang für Bereitschaftsimpulse 17 erscheint ein gegenüber dem Rückstellimpuls verzögerter Bereitschaftsimpuls. Er gelangt zum Öffnungseingang 11 des Startimpulstor-Steuermultivibrators 10 und bewirkt die Öffnung des Startimpulstores 9. Damit ist die Schaltung für den nächsten Meßzyklus vorbereitet.
  • Es ist eine andere Torschaltung bekannt, die von der beschriebenen darin abweicht, daß der Startimpulstor-Steuermultivibrator 10 nicht nur dem Startimpulstor 9, sondern zugleich auch dem Stoppimpulstor 14 zugeordnet ist. Die grundsätzliche Wirkungsweise ist jedoch die gleiche. Beide Torschaltungen sind mit folgenden Nachteilen behaftet: Trifft ein Startimpuls am Startimpulseingang noch während der durch den vorhergehenden Bereitschaftsimpuls eingeleiteten öffnungsschaltreaktion des Startimpulstores am Startimpulseingang ein und folgt dem Startimpuls ein Stoppimpuls in einem so kurzen zeitlichen Abstand, daß er ebenfalls noch in die Öffnungsschaltreaktion des Startimpulstores fällt, kann der Fall eintreten, daß durch diesen Stoppimpuls zwar das Haupttor geschlossen wird, aber nicht mehr das Startimpulstor selbst. Ein dem Stoppimpuls folgender Startimpuls gelangt somit durch das Startimpulstor und löst die nochmalige Öffnung des Haupttores aus. Tritt diese nochmalige Öffnung des Haupttores ein, bevor der Zähler den durch den vorhergehenden Stoppimpuls ausgelösten Rückstellimpuls erhalten hat, ergibt sich ein erheblicher Meßfehler.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, die Reaktionszeit eines Tores mit einem Tor-Steuermultivibrator dadurch zu verkürzen, daß dem Tor ein weiterer Tor-Steuermultivibrator zugeordnet wird. Die Verkürzung der Reaktionszeit tritt in diesem Falle dadurch ein, daß ein Tor-Steuermultivibrator die Öffnung und der andere die Schließung des Tores übernimmt. Auf diese Weise läßt sich die Reaktionszeit des Startimpulstores derartig verkürzen, daß sie mit der Reaktionszeit des Haupttores übereinstimmt. Aber selbst bei Anwendung dieser Maßnahme bleibt der weitere Nachteil bestehen, daß ein dem Stoppimpuls folgender und noch in die Schließungsreaktion des Haupttores fallender Startimpuls das Startimpulstor passiert und das Haupttor erneut noch während des durch den vorhergehenden Startimpuls eingeleiteten Meßzyklus, also noch vor Rückstellung des Zählers, öffnet. Es ist Zweck der Erfindung, diese Fehlermöglichkeiten zu vermeiden und dadurch die Zuverlässigkeit und den Anwendungsbereich von Torschaltungen zu vergrößern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zu verhüten, daß Schaltimpulse, die kurze Zeit nach den Stoppimpulsen oder während der Schließungsreaktion des Haupttores am Startimpulseingang eintreffen, die durch den vorhergehenden Stoppimpuls eingeleitete Schließungsreaktion verhindern oder das Haupttor vor Abschluß eines Meßzyklus nochmals öffnen.
  • Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Schließungseingang des Startimpulstor-Steuermultivibrators mit einem Ausgang für Schaltimpulse, die aus den öffnungsschaltreaktionen des Haupttor-Steuermultivibrators abgeleitet sind, verbunden ist. Dadurch wird das Startimpulstor schon geschlossen, wenn sich das Haupttor öffnet. Beim Eintreffen eines Stoppimpulses ist das Startimpulstor schon geschlossen, und selbst in kurzem zeitlichem Abstand folgende Startimpulse können das Startimpulstor nicht passieren, bevor der Zähler zurückgestellt ist. Es ist weiterhin zweckmäßig, den Öffnungseingang des Startimpulstor-Steuermultivibrators mit einem Ausgang, der Bereitschaftsimpulse oder andere gegenüber den Rückstellimpulsen verzögerte Impulse abgibt, zu verbinden. Bei Verwendung zweier Startimpulstor-Steuermultivibratoren und eines Startimpulstores mit zwei Steuereingängen ist eine Verbindung des Schließungseinganges des einen Startimpulstor-Steuermultivibrator mit dem Ausgang für Haupttoröffnungsimpulse und eine Verbindung des Öffnungseinganges desselben Startimpulstor-Steuermultivibrators mit einem Ausgang für Rückstellimpulse zweckmäßig. Der Öffnungseingang des anderen Startimpulstor-Steuermultivibrators ist mit dem Ausgang für Bereitschaftsimpulse verbunden und der Schließungseingang mit dem Ausgang für Haupttorschlußimpulse des Haupttor-Steuermultivibrators.
  • Die Erfindung soll nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigt F i g. 2 eine Torschaltung mit einem Startimpulstor-Steuermultivibrator, F i g. 3 eine Torschaltung mit zwei Startimpulstor-Steuermultivibratoren.
  • In der Torschaltung nach F i g. 2 ist ein Haupttor 2 zwischen einem Zählimpulsgenerator 1 und einem Zähler 3 angeordnet. Der Öffnungseingang 6 des Haupttor-Steuermultivibrators 5 ist über ein Startimpulstor 9 mit einem Eingang für Startimpulse 8 verbunden und der Schließungseingang 7 über ein Stoppimpulstor 14 mit einem Eingang für Stoppimpulse 13. Dem Startimpulstor 9 ist ein Startimpulstor-Steuermultivibrator 10 zugeordnet, dessen Schließungseingang 12 mit einem Ausgang für Haupttoröffnungsimpulse 21 des Haupttor-Steuermultivibrators 5 verbunden ist. Der Öffnungseingang 11 des Startimpulstor-Steuermultivibrators 10 ist mit dem Ausgang für Bereitschaftsimpulse 17 eines Rückstellimpulsgebers 19 verbunden. Zwischen dem Rückstellimpulsgeber 19 und dem Ausgang für Haupttorschlußimpulse 16 des Haupttor-Steuermultivibrators 5 ist ein Verzögerer 20 angeordnet. Der Rückstellimpulsgeber 19 weist außer dem Ausgang für Bereitschaftsimpulse 17 noch einen Ausgang für Rückstellimpulse 18 zur Rückstellung des Zählers 3 auf. Der Steuereingang 15 des Stoppimpulstores 14 ist am Ausgang 4 des Haupttor-Steuermultivibrators 5 angeschlossen.
  • Die Funktion der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung wird an Hand der Schilderung des folgenden Ablaufs verständlich: Bei Beendigung einer Messung durch einen Stoppimpuls am Eingang für Stoppimpulse 13 wird von dem Torschlußimpuls, der vom Haupttor-Steuermultivibrator 5 über den Ausgang für Torschlußimpulse 16 abgegeben wird, der Verzögerer 20 angestoßen. Nach Ablauf der Verzögerungszeit gibt der Verzögerer 20 einen Impuls ab, der den Rückstellimpulsgeber 19 anstößt. Der Rückstellimpulsgeber 19 gibt über seinen Ausgang für Rückstellimpulse 18 einen Rückstellimpuls an den Zähler 3 ab und stellt ihn in die Ausgangslage zurück.
  • Außerdem gibt der Rückstellimpulsgeber 19 über seinen Ausgang für Bereitschaftsimpulse 17 einen gegenüber dem Rückstellimpuls verzögerten Bereitschaftsimpuls an den Öffnungseingang 11 des Startimpulstor-Steuermultivibrators 10 ab und bewirkt die Öffnung des Startimpulstores 9. Trifft nun ein Startimpuls am Eingang für Startimpulse 8 ein, so erreicht er den Öffnungseingang 6 des Haupttor-Steuermultivibrators 5 und bewirkt die Öffnung des Haupttores 2. Während der Haupttor-Steuermultivibrator 5 in die Öffnungslage kippt, gibt er über seinen Ausgang für Haupttoröffnungsimpulse 21 einen Impuls an den Schließungseingang 12 des Startimpulstor-Steuermultivibrators 10 ab und bewirkt die Schließung des Startimpulstores 9. Zum Zeitpunkt eines folgenden Stoppimpulses ist das Startimpulstor 2 schon geschlossen, oder seine Schließungsreaktion ist schon eingeleitet. Da das Startimpulstor 9 erst wieder von dem durch den Stoppimpuls ausgelösten und verzögert am Ausgang für Bereitschaftsimpulse 17 erscheinenden Bereitschaftsimpuls geöffnet wird, kann das Haupttor 2 durch einen auf den Stoppimpuls folgenden Startimpuls nicht nochmals geöffnet werden.
  • Die Torschaltung nach F i g. 3 unterscheidet sich von der nach F i g. 2 dadurch, daß an Stelle des Startimpulstores 9 ein »UND«-Tor 27 mit einem Startimpulseingang 8 und zwei Steuereingängen 25, 26 in konjunktiver Verknüpfung verwendet ist, dem die beiden Startimpulstor-Steuermultivibratoren 10 und 22 zugeordnet sind. Der Schließungseingang 12 des dem Steuereingang 25 vorgeschalteten Startimpulstor-Steuermultivibrators 10 ist mit dem Ausgang für Haupttoröffnungsimpulse 21 verbunden und der Öffnungseingang 11 mit dem Ausgang für Rückstellimpulse 18. Der Schließungseingang des anderen Startimpulstor-Steuermultivibrators 24 ist mit dem Ausgang für Haupttorschlußimpulse 16 verbunden, während sein Öffnungseingang 23 mit dem Ausgang für Bereitschaftsimpulse 17 verbunden ist. Durch den Startimpulstor-Steuermultivibrator 10 wird das >UND«-Tor 27 ebenfalls schon während der öffnungsschaltreaktion des Haupttor-Steuermultivibrators 5 geschlossen. Bei Schließung des Haupttores wird auch der andere Startimpulstor-Steuermultivibrator 22 durch den über den Ausgang für Haupttorschlußimpulse 16 abgegebenen Haupttorschlußimpuls in die Schließungslage gekippt. Der am Ausgang für Rückstellimpulse 18 erscheinende Rückstellimpuls kippt den Startimpulstor-Steuermultivibrator 10 in die öffnungslage und bereitet somit die Öffnung des »UND«-Tores 27 vor. Die Öffnung des »UND«-Tores 27 wird endgültig durch den am Ausgang für Bereitschaftsimpulse 17 erscheinenden Bereitschaftsimpuls über den anderen Startimpulstor-Steuermultivibrator 22 vollzogen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für eine Torschaltung für kurze Schaltzeiten, bestehend aus einem Haupttor mit einem oder zwei zugehörigen Haupttor-Steuermultivibratoren, einem Eingang für Startimpulse und einem Eingang für Stoppimpulse sowie einem zwischen dem Eingang für Startimpulse und dem Öffnungseingang des einen Haupttor-Steuermultivibrators angeordneten Startimpulstor, dem ein oder zwei Startimpulstor-Steuermultivibratoren zugeordnet sind, und ferner bestehend aus einem zwischen dem Eingang für Stoppimpulse und dem Schließungseingang des einen Haupttor-Steuermultivibrators angeordneten Stoppimpulstor, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß der Schließungseingang des einen Startimpulstor-Steuermultivibrators (12) mit einem Ausgang einer zur Ableitung von Schaltimpulsen aus den Startimpulsen vorgesehenen Schaltungseinheit, beispielsweise einem Ausgang für Haupttoröffnungsimpulse (21) des einen Haupttor-Steuermultivibrators oder mit dem Eingang für Startimpulse (8) verbunden .ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung für eine Torschaltung für kurze Schaltzeiten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der öffnungseingang des einen Startimpulstor-Steuermultivibrators (11) mit einem Ausgang für Bereitschaftsimpulse (17) verbunden ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung für eine Torschaltung für kurze Schaltzeiten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Startimpulstor ein »UND«-Tor (27) mit einem Eingang für Startimpulse (8) und zwei Steuereingängen (25; 26) verwendet ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung für eine Torschaltung - - nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß _ der Öffnungseingang (11) des dem einen Steuereingang (25) vorgeschalteten Startimpulstor-Steuermultivibrators (10) mit dem Ausgang für Rückstellimpulse (18) eines RücksteIlimpulsgebers (19) verbunden ist und daß der Schließungseingang (12) des Startimpulstor-Steuermultivibrators (10) mit dem Ausgang für Haupttoröffnungsimpulse (21) in Verbindung steht.
  5. 5. Schaltungsanordnung für eine Torschaltung nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungseingang des anderen Startimpulstor-Steuermultivibrators (23) mit dem Ausgang für Bereitschaftsimpulse (17) in Verbindung steht und daß der Schließungseingang des anderen Startimpulstor-Steuermultivibrators (24) mit dem Ausgang für Haupttorschlußimpulse verbunden ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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