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DE1298603C2 - Schutzgaskontakt werk zur messwertentsprechenden aussendung von stromstoessen von einer gebestelle zu einer empfangsstelle, insbesondere zur uebertragung des umlaufwertes eines messorgans auf ein zaehlwerk - Google Patents

Schutzgaskontakt werk zur messwertentsprechenden aussendung von stromstoessen von einer gebestelle zu einer empfangsstelle, insbesondere zur uebertragung des umlaufwertes eines messorgans auf ein zaehlwerk

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Publication number
DE1298603C2
DE1298603C2 DE1962S0077974 DES0077974A DE1298603C2 DE 1298603 C2 DE1298603 C2 DE 1298603C2 DE 1962S0077974 DE1962S0077974 DE 1962S0077974 DE S0077974 A DES0077974 A DE S0077974A DE 1298603 C2 DE1298603 C2 DE 1298603C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
permanent magnets
gas contact
inert gas
measuring
rows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962S0077974
Other languages
English (en)
Other versions
DE1298603B (de
Inventor
Stober Erwin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1962S0077974 priority Critical patent/DE1298603C2/de
Publication of DE1298603B publication Critical patent/DE1298603B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1298603C2 publication Critical patent/DE1298603C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/42Devices characterised by the use of electric or magnetic means
    • G01P3/44Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
    • G01P3/48Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage
    • G01P3/481Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage of pulse signals
    • G01P3/484Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage of pulse signals delivered by contact-making switches
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H36/00Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
    • H01H36/0006Permanent magnet actuating reed switches
    • H01H36/0053Permanent magnet actuating reed switches periodically operated

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Description

45
Die Erfindung betrifft ein Schutzgaskontaktwerk mit einem an einer Kontakteinrichtung vorbeizuführenden, mehrpoligen Magnetfelderzeuger zur meßwertentsprechenden Aussendung von Stromstößen von einer Gebestelle zu einer Empfangsstelle, insbesondere zur Übertragung des Umlaufwertes eines Meßorgans auf ein Zählwerk.
Bekannt ist es, bei Meßgeräten, deren Meßorgan|S5 entsprechend einer abgegebenen Menge eines Medi-j ums umläuft, mit dem Umlauf des Meßorgans einen Permanentmagneten an dem feststehenden Schutzgaskontakt vorbeizuführen und mittels der jeweils hierdurch veranlaßten Kontaktgabe Stromstöße auf ein Zählwerk zu geben.
In der F i g. 1 sind Teile eines solchen Schutzgaskontaktwerkes im Schnitt gezeigt. Von dem hier nicht gezeigten umlaufenden Meßorgan wird der auf der Welle 1 befestigte scheibenförmige Tragkörper 2, der an seinem Umfang mit dem zylindrischen Stabmagneten 3 ausgerüstet ist, gegenüber dem feststehenden Schutzgaskontakt 4 ip Pfeilrichtung angetrieben.
Bei einem anderen bekannten Schutegaskontaktwerk diener Art sind neben dem stabförrnigen Permanenimagneten auf dem scheibenförmigen Tragkörper Hilfsmagneten mit zum stabförmigen Permanentmagneten entgegengesetzter Polarität aufgebracht. Diese HBfsmagneten, deren Magnetkraft zur Betätigung des Schutzkontaktes nicht ausreicht, sorgen dafür, daß der Schutzkontakt nur dann betätigt wird, wenn der stabförmige Permanentmagnet unmittelbar vor dem !schutzgaskontakt liegt.
Ferner ist ein Sehutzgaskontaktwerk bekannt, bei dem mehrere um den Tragkörper angeordnete Schutzgaskontakte bei jeder Umdrehung des Tragkörpers einmal betätigt werden. Der Tragkörper ist bis auf eine kleine Lücke an seinem Umfang von radial magnetisierten Stabmagneten gleicher Polarität umgeben, die innen und außen von nicht vollständig geschlossenen, ringförmigen Polstücken umgeben sind. Jedem Schutzgaskontakt ist ein feststehender Permanentmagnet beigeordnet, der den Schutzgaskontakt geschlossen zu halten sucht. Kommt der Tragkörper bei seiner Rotationsbewegung in eine derartige Lage bezüglich der einzelnen Schutzgaskontakte, daß diesen die kein Magnetfeld aufweisende Lücke am Umfang des Tragkörpers gegenüberliegt, dann ist der feststehende Permanentmagnet voll wirksam, d. h., der Schutzgaskontakt ist geschlossen. Dreht sich der Tragkörper im Verlaufe seiner Rotationsbewegung weiter, dann wird das von den Polstücken und den Stabmagneten erzeugte Magnetfeld wirksam, das dem Magnetfeld der feststehenden Permanentmagneten entgegenwirkt und infolgedessen zum öffnen der Schutzgaskontakte führt.
Wird zur Erhöhung der Meßgenauigkeit eine Steigerung der Stromstoßzahl pro Mengeneinheit gefordert, so muß die Stromstoßhäk'agkeit erhöht werden. Es wäre naheliegend, eine Steigerung der Stromstoßhäufigkeit durch eine Vergrößerung des Übersetzungsverhältnisses zwischen dem umlaufenden Meßorgan und dem anzutreibenden Magnettragkörper zu erzielen. Nachteilig ist hierbei aber die Erhöhung des benötigten Antriebsmomentes für den Magnettragkörper des Schutzkontaktwerkes. Die durch den Getriebewirkungsgrad bedingten Reibungsdrehmomente erhöhen sich mehr als proportional mit dem Übersetzungsverhältnis, während sich die Beschleunigungsdrehmomente sogar quadratisch mit dem Übersetzungsverhältnis erhöhen. Die hierdurch entstehende zusätzliche Belastung des Meßorgans ergibt unter Umständen eine unzulässige Vergrößerung des Meßfehlers.
Um dies zu vermeiden, hat man am Umfang des in F i g. 1 gezeigten Tragkörpers 2 mehrere Stabmagneten befestigt, so daß während des einer Mengeneinheit entsprechenden Umlaufes des Meßorgans nacheinander mehrere Stabmagneten an dem feststehenden Schutzgaskontakt 4 vorbeigeführt werden. Bei einer solchen Ausbildung des Magnetkörpers entsteht — ebenso wie bei den eingangs beschriebenen, bekanntem Schutzgaskontaktwerken —, wie die gestrichelt dargestellten Kraftlinien erkennen lassen, ein verhältnismäßig hoher Streufluß; nur ein geringer Bruchteil des gesamten Kraftflusses steht im Luftspalt δ des Schutzgaskontaktes als wirksamer Kraftfluß zur Betätigung der Kontaktzungen des Schutzgaskontaktes zur Verfugung; somit ist die wirtschaftliche Ausnutzung des Magnetvolumens nur gering.
Die gleichen Nachteile weist ein weiteres bekanntes
Kontaktwerk auf, bei dem beiderseits einer als Trag- einrm radial un^ "^iJuBri^iS
körper dienenden Scheibe Hufeisenmagneten entge- gen Magneten Jl u"u Tl echend dem umlaufen-
gengesetzter Polarität aufgesetzt sind, die beim Vor- dessen ^TragKOrp*.rM pf üJr hhmg gegenüber dem
beilaufen an einer mit einem ferromagnetischen Kör- den Meßorgan m ™™™™fTd B |ezüglich des
per ausgerüsteten Kontaktfeder eines Unterbrecher- 5 Schutzgaskontakt 34 gear k überdeckung E
kontaktes eine Stromstoßgabe verursachen. Polabstandes τ und frjf™^j? j Λ Es ergibt sicn
Zur Verbesserung der bekannten Schutzgaskon- gut hier d»gi»ww Polabstand T, der bei einer
taktwerke ist ein Schutzgaskontaktwerk vorgesehen, auch hierein gui» β_ Wellenumdrehung
das gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, f™"sc^e" „Jr°JeRingmagneten bestimmt,
daß ein von dem Meßorgun angetriebener, umlaufen- 10 den LJurcnmesser u M*ten können auch aus
d Tkö i tich leitenden Ring Al1* n?ßS it Magnetisie
daß ein von dem Meßorgun angetriebener, umlaufen 10 den Mten können auch aus
der Tragköφer von einem magnetisch leitenden Ring Al1* n?ßSacheren und günstigsten Magnetisieumgeben ist, auf dessen Umfang mindestens eine Gmnden d"™°Eeten aufgebaut werden. Hier-Reihe radial zur Drehachse magnetisierter, im Um- ™neaus *}?"Ψ? der weitere Vorteil, Magnetwerklaufsinn aufeinanderfolgender Permanentmagneten durch ergiw: sicn Magnetisierungsrichtung jeweils entgegengesetzter Polarität aufgebracht ist. 15 stone der E>iese Magnetwerkstoffe besitzen einen In der F i g. 2 ist ein Ausführungsbeispiel des erfin- j^enohen inhalt an magnetischer Energ.e dungsgemäßen Schutzgaskontaktwerkes mit zwei als °„ J£ „_η ^rden eine besonders kleine und radial und mehrpolig magnetisierte Ringe 21 und 22 geh?. B-uart des Schutzp?skontaktwerkes ermogbildt Rih Pmanentmagneten dar- "='"
radial und mehrpolig magnetisierte g geh B
ausgebildeten Reihen von Permanentmagneten dar- "='"
gesteDt, die so an dem umlaufender Tragkörper23 «° UC","Vorteile des erfindungsgemäßen Schutzgaskonbefestigt sind, daß ein radial aus- und eintretender .™; .° erReben sich neben einem verringerten
befestigt sind, daß ein radial aus- und eintretender ™ .° erReben sich neben einem verringerten
Kraftfluß entsteht. Aus dem gestrichelt dargestellten ""^Γ^0^|ηί und Einsparung des Übersetzungs-Kraftlinienverlauf ist ersichüich, daß sich hierbei die * J? h so daß auch die Beschleunigungs- und Rei-Streuung gegenüber der bekannten Ausbildung gemäß r1"."!' ente Kering gehalten werden können, eine Fig. 1 wisentlich verringert hat; der auf dem Trag- «5 ^™/^^des magnetischen Flusses durch körper 23 vorgesehene Ring 24 dient als Ruckschluß- ^frf?? des Luftweges und damit eine Verringerung für den magnetischen Kraftfluß. Nachteilig konnte ^e%„ |treuung sowie eib geringer Aufwand an es hierbei noch sein, wenn bei verhältnismäßig germ- ίΐ* etmateriai infolge günstiger Ausnutzung desgem Polabstand τ und großer Kontaktzungtnuber- ^eimai
deckung E des Schutzgaskontaktes 25 ein Teil des ao sei«: . der Magnetisierung kann der
Kraftflusses nicht durch den Luftspalt δ geht und da- .*7.Γ . e Magnet aus einzelnen vorher getrennt her unwirksam ist. u.,., mametisierten sektorförmigen permanenten Magne-
Macht man, wie es in dem Ausführungsbeispiel der ■SJ^SnmenRe-etzt werden.
F i g. 3 gezeigt ist, den Polabstand τ wesentlich größer lCB wesentfichste VorteU liegt in der geringen zuals die Kontaktzungenüberdeckung E, so wird der 35 ÄtzHchen Belastung des Meßürgans, so daß keine eben angegebene Nachteil beseitigt. _ nennenswerte Meßfehlervergrößerung eintritt.
In der Fig. 4 ist ein Schutzgaskontaktwerk mit ucuu
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schutzgaskontaktwerk mit einem an einer Kontakteinrichtung vorbeizuführenden, mehrpoligen Magnetfelderzeuger zur meßwertentsprechenden Aussendung von Stromstößen von einer Gebestelle zu einer Empfangsstelle, insbesondere zur Übertragung des Umlaufwertes eines Meßorgans auf ein Zählwerk, dadurch gekenn- « zeichnet, daß ein von dem Meßorgan angetriebener, umlaufender Tragkörper (23) von einem magnetisch leitenden Ring (24) umgeben ist, auf dessen Umfang mindestens eine Reihe radial zur Drehachse (1) magnetisierter, im Um- *5 laufsinn aufeinanderfolgender Permanentmagneten (21) jeweils entgegengesetzter Polarität aufgebracht ist.
2. Schutzgaskontaktwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Schutzgaskontakten mit geringer Kontaktzungenüberdeckung die Reihen der Permanentmagneten (21, 22) dicht mit entgegengesetzter Polarität nebeneinanderliegen.
3. Schutgaskontaktwerk nach Anspruch 1, da- a5 durch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Schutzgaskontakten mit großer Kontaktzungenüberdeckuug die Reihen der Permanentmagneten mit entgegengesetzter Polarität unter Wahrung eines Luftspaltes voneinander getrennt liegen.
4. Schutzgaskontaktwerk lach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihen der Permanentmagneten als mehrpolig radial magnetisierte Ringe (31) ausgebildet sind.
5. Schutzgaskontaktwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihen der Permanentmagneten (21, 22) aus einzelnen, vorher getrennt magnetisierten, stabfönnigen Permanentmagneten radial zur Drehachse zusammengesetzt sind.
DE1962S0077974 1962-02-08 1962-02-08 Schutzgaskontakt werk zur messwertentsprechenden aussendung von stromstoessen von einer gebestelle zu einer empfangsstelle, insbesondere zur uebertragung des umlaufwertes eines messorgans auf ein zaehlwerk Expired DE1298603C2 (de)

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