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DE1298586B - Anordnung zur Anzeigeunterdrueckung von Festzielen in einem Impulsradargeraet - Google Patents

Anordnung zur Anzeigeunterdrueckung von Festzielen in einem Impulsradargeraet

Info

Publication number
DE1298586B
DE1298586B DE1966T0031312 DET0031312A DE1298586B DE 1298586 B DE1298586 B DE 1298586B DE 1966T0031312 DE1966T0031312 DE 1966T0031312 DE T0031312 A DET0031312 A DE T0031312A DE 1298586 B DE1298586 B DE 1298586B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse train
delay line
train period
pulse
fixed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966T0031312
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Helmut
Voigt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1966T0031312 priority Critical patent/DE1298586B/de
Publication of DE1298586B publication Critical patent/DE1298586B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/50Systems of measurement based on relative movement of target
    • G01S13/52Discriminating between fixed and moving objects or between objects moving at different speeds
    • G01S13/522Discriminating between fixed and moving objects or between objects moving at different speeds using transmissions of interrupted pulse modulated waves
    • G01S13/524Discriminating between fixed and moving objects or between objects moving at different speeds using transmissions of interrupted pulse modulated waves based upon the phase or frequency shift resulting from movement of objects, with reference to the transmitted signals, e.g. coherent MTi

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Anzeigeunterdrückung von Festzielen in einem Impulsradargerät unter Verwendung einer die Unterscheidung der Bewegtzielechosignale von den Festzielecho signalen ermöglichenden Schaltung, die nach Frequenztransponierung der Empfangsimpulse auf eine niedrigere Zwischenfrequenz jeden zwischenfrequenten Empfangsimpuls mit seinem zeitlich vorangehenden, mittels einer Verzögerungsleitung um eine Sendeimpulsfolgeperiode verzögerten zwischenfrequenten Empfangsimpuls vergleicht und deren Verzögerungsleitung je eine von zwei miteinander synchronisierten Torschaltungen vor- und nachgeschaltet ist.
  • Eine derartige Anordnung ist in einem bekannten Impulsradargerät vorgesehen und dient einerseits der Anzeigeunterdrückung von Festzielen, die sich im Entfernungsnahbereich des Radargeräts befinden, und andererseits der Empfindlichkeitserhöhung des Radarempfängers für aus seinem Entfernungsweitbereich empfangene Echosignale. Die Verzögerungsleitung weist hierbei eine Verzögerungszeit auf, die der Sendeimpulsfolgeperiode des Radargerätes oder möglicherweise einem Vielfachen dieser Impulsfolgeperiode gleich ist, und wird zwecks Doppelausnutzung mittels der Torschaltungen während jeder Sendeimpulsfolgeperiode alternierend in zwei in einem gemeinsamen Anzeigegerät mündende Empfangskanäle eingefügt, die durch dieses Einfügen alternierend arbeiten und von denen der eine aus der Hintereinanderschaltung eines kohärenten Phasendetektors und einer üblichen Festziel-Anzeigeunterdrückungsschaltung mit der alternierend eingefügten Verzögerungsleitung und der andere aus der Hintereinanderschaltung eines gewöhnlichen Detektors, einer Additionsstufe, der alternierend eingefügten Verzögerungsleitung sowie aus einem Rückkopplungspfad für eine signalverstärkende positive Rückkopplung vom Ausgang der Verzögerungsleitung zu der Additionsstufe bestehen. Die Torschaltungen werden bei dieser bekannten Anordnung so gesteuert, daß im Anzeigenahbereich bis zu einer vorgebbaren Zielentfernung alle Festzielanzeigen unterdrückt und im daran bei der vorgegebenen Zielentfernung anschließenden Anzeigebereich sowohl Festziele als auch bewegte Ziele angezeigt werden.
  • Der anzeigbare maximale Entfernungsbereich eines Impulsradargerätes ist bekanntlich - abgesehen von den unveränderlichen Konstanten wie Senderleistung, Antennengewinn und Empfängerempfindlichkeit - von der Größe der Rückstrahlfläche des jeweiligen Zielobjektes, von Einflüssen des Aufstellungsortes, von der Formation des nahen und entfernten Geländes, von der Art der Erdoberfläche (Land oder Wasser) und vom Charakter der Besiedelung im Zusammenhang mit meteorologischen Einflüssen abhängig; außerdem wird er durch statistisch verteilt auftretende Energieschwankungen der Echoimpulse, die durch die Zielbewegung bedingt und durch Schlechtwetterverhältnisse auf ein größeres Maß gebracht werden können, beeinflußt. Aus all diesen Gründen ist bei üblichen Radargeräten ein großer Sicherheitsfaktor in die Reichweitenbeziehung eingerechnet, der sich z. B. auf die Senderleistung so auswirkt, daß bei optimalen Empfangsverhältnissen nur ein sehr geringer Bruchteil der tatsächlich installierten Senderleistung für die Erfassung eines bestimmten Zieles ausreichen würde.
  • Bei beweglichen Radaranlagen, für die in besonderem Maße mit den geschilderten Faktoren einer Beeinträchtigung der Erfassungsreichweite gerechnet werden muß, ist es häufig erwünscht, die mit großer Sicherheit auf den ungünstigsten Fall ausgelegten Anlagen auch für einen größeren, z. B. den doppelten Entfernungsbereich ausnutzbar zu machen. Unter optimalen Bedingungen ließe sich unter Umständen sogar die dreifache Entfernung der Erkennung zugänglich machen.
  • Hierzu ist es ohne große Schwierigkeiten möglich, die Impulsfolgefrequenz umzuschalten, d. h. mit größerem Entfernungsbereich zu verkleinern, um eine eindeutige Beziehung zum Entfernungsbereich einzuhalten. Auch kann relativ leicht die mittlere Senderleistung (z. B. durch eine andere Impulslänge) zugunsten eines Reichweitengewinns mitgeändert werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der einleitend genannten Art für ein Impulsradargerät anzugeben, das eine einzige feste Verzögerungsleitung enthält und dessen Sendeimpulsfolgeperiode annähernd dem unter den erwartungsgemäß ungünstigsten Betriebs-, Umwelts- und Radarimpulsausbreitungs-Bedingungen angezeigten maximalen eindeutigen Entfernungsbereich angepaßt ist.
  • Bei diesem Radargerät soll eine Vervielfachung des angezeigten maximalen eindeutigen Entfernungsbereichs durch Vervielfachung der Sendeimpulsfolgeperiode um ein gleiches Vielfaches ermöglicht werden mit der Maßgabe, daß mit geringem wirtschaftlichem Aufwand eine Anzeigeunterdrückung von Festzielen in einem solchen Entfernungsbereich unabhängig von der jeweils gewählten Sendeimpulsfolgeperiode erfolgt, dessen Größe der Verzögerung der Verzögerungsleitung entspricht und dessen Lage innerhalb des angezeigten gesamten Entfernungsbereiches frei wählbar ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die oben beschriebene bekannte Anordnung nicht geeignet, denn mit ihr ist zwar die Ausdehnung des Entfernungsbereiches, innerhalb dessen eine Anzeigeunterdrückung von Festzielen erfolgt, frei wählbar, dagegen ist aber gerade nicht - wie vom Erfindungsgegenstand gefordert - die Lage des Anzeigebereiches mit Festzielanzeigeunterdrückung innerhalb des gesamten angezeigten Entfernungsbereiches beeinflußbar. Bei dem mit der bekannten Anordnung arbeitenden Radargerät erstreckt sich nämlich der Entfernungsbereich, innerhalb dessen keine Festziele angezeigt werden, immer von der Entfernung Null bis zu der jeweils vorgegebenen Entfernung, ab der die kombinierte Anzeige mit Festzielen und bewegten Zielen erfolgt.
  • Die Erfindung besteht bei einer Anordnung der eingangs genannten Art für ein Impulsradargerät, dessen Sendeimpulsfolgeperiode annähernd dem unter den erwartungsgemäß ungünstigsten Betriebs-, Umwelts- und Radarimpulsausbreitungs-Bedingungen angezeigten maximalen eindeutigen Entfernungsbereich angepaßt ist darin, daß - bei unter günstigeren Bedingungen erfolgender Vervielfachung der Sendeimpulsfolgeperiode zwecks Änderung des anzeigbaren maximalen eindeutigen Entfernungsbereiches ohne Änderung der Verzögerungszeit der Verzögerungsleitung unter Anwendung des Rückkopplungsverfahrens - die Steuerschaltung für die Torschaltungen derart einstellbar ausgebildet ist, daß das Zeitintervall in jeder vervielfachten Impulsfolgeperiode, das der unvervielfachten Sendeimpulsfolgeperiode und der Verzögerung der Verzögerungsleitung gleich ist und in dem eine alleinige Anzeige der Bewegtziele erfolgt, bezüglich seiner zeitlichen Lage innerhalb der vervielfachten Impulsfolgeperiode zwischen den restlichen Intervallen, in denen eine kombinierte Anzeige von Fest- und Bewegtzielen erfolgt, durch die Steuerung der Torschaltungen frei verschiebbar ist.
  • Die Erfindung unterscheidet sich auch nach Aufgabe und Lösung von einer weiteren bekannten Anordnung, die in einem Impulsradargerät der Festzielanzeigeunterdrückung dient und die sich dadurch auszeichnet, daß sowohl die Sendeimpulsfolgeperiode als auch die Verzögerungszeiten der Empfangsimpulse in gleichem Maße derart periodisch und sprungartig geändert werden, daß eine wesentliche Verminderung der Zahl der zu Anzeigeausfällen führenden Blindgeschwindigkeiten eintritt. Die Torschaltungen, die hierzu der Verzögerungsleitung dieser bekannten Anordnung vor- und nachgeschaltet sind, werden offensichtlich nicht im Sinne der Erfindung zwecks Verschiebung eines festen Anzeigebereiches mit Festzielanzeigeunterdrückung innerhalb des gesamten angezeigten Entfernungsbereiches gesteuert, sondern zur jeweiligen Anpassung der Verzögerungszeit an die augenblickliche Empfangsimpulsfolgeperiode mit dem Ziel, immer den gesamten angezeigten Entfernungsbereich ohne Festziele zur Anzeige zu bringen.
  • Ein weiterhin bekanntes Verzögerungssystem für elektrische Impulse weist gleichfalls eine feste Verzögerungsleitung mit zugeordneten Torschaltungen auf. Dieses System dient dazu, die Verzögerungsleitung in der Weise mehrfach für jeden zu verzögernden Impuls auszunutzen, daß eine Rückkopplungsschleife gebildet wird und jeder Ausgangsimpuls der Verzögerungsleitung so oft auf ihren Eingang zurückgeführt und erneut durch die Verzögerungsleitung geschickt wird, bis er bei diesem mehrfachen Durchlaufen der Verzögerungsleitung die gewünschte Gesamtverzögerungszeit erreicht hat, woraufhin er der Auswertung zugeführt wird. Dieses bekannte Verzögerungssystem ist jedoch zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe prinzipiell ungeeignet. Bei diesem bekannten Verzögerungssystem besteht die Verzögerungsleitung nämlich aus einem möglichst breitbandigen Koaxialkabel und werden die zu verzögernden Impulse zwischen im Beispielsfall 0 bis 10 MHz einer frequenzmäßig zwischen 1 und 4 GHz verlaufenden Sägezahnschwingung aufmoduliert, deren Periode gleich der gewünschten Gesamtverzögerungszeit ist. Innerhalb dieser Gesamtverzögerungszeit durchlaufen die frequenztransponierten Impulse die Verzögerungsleitung über den Rückkopplungspfad im Beispielsfall fünfmal. Ein derartiges Kabel kann jedoch bei Anwendung dieses bekannten Verzögerungssystems in einem Impulsradargerät mit Mitteln zur Anzeigeunterdrückung von Festzielen wegen der erforderlichen Länge von mehreren 100 m in der Praxis nicht angewendet werden. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird im Unterschied zu diesem bekannten System eine übliche schmalbandige Verzögerungsleitung verwendet.
  • An Hand der Figur, in welcher e die Entfernung bzw. t die Laufzeit bedeutet, sei die Erfindung im folgenden näher erläutert.
  • Durch gegenüber den Sendeimpulsen zeitlich verschobene Steuerung der Torschaltungen durch die Steuerschaltung ist gemäß der Figur eine durch einen Doppelpfeil 1 angedeutete beidseitige Verschiebung des Anzeigebereiches mit Festzielanzeigeunterdrükkung innerhalb des gesamten angezeigten Entfernungsbereiches 2 e bei Anwendung einer Verzögerungsleitung mit der Verzögerung t und einer Impulsfolgeperiode von 2 t möglich, so daß beispielsweise an Stelle einer Festzielanzeigeunterdrückung im Nahbereich eine solche im Fernbereich durchführbar ist.
  • Der Anzeigebereich mit Festzielanzeigeunterdrückung ist in seiner Größe jedoch infolge der festen Verzögerungszeit der Verzögerungsleitung nicht veränderbar.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Anordnung zur Anzeigeunterdrückung von Festzielen in einem Impulsradargerät, dessen Sendeimpulsfolgeperiode annähernd dem unter den erwartungsgemäß ungünstigsten Betriebs-, Umwelts- und Radarimpulsausbreitungs-Bedingungen angezeigten maximalen eindeutigen Entfernungsbereich angepaßt ist, unter Verwendung einer die Unterscheidung der Bewegtzielechosignale von den Festzielechosignalen ermöglichenden Schaltung, die nach Frequenztransponierung der Empfangsimpulse auf eine niedrigere Zwischenfrequenz jeden zwischenfrequenten Empfangsimpuls mit seinem zeitlich vorangehenden, mittels einer Verzögerungsleitung um eine Sendeimpulsfolgeperiode verzögerten zwischenfrequenten Empfangsimpuls vergleicht und deren Verzögerungsleitung je eine von zwei miteinander synchronisierten Torschaltungen vor- und nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß - bei unter günstigeren Bedingungen erfolgender Vervielfachung der Sendeimpulsfolgeperiode zwecks Änderung des anzeigbaren maximalen eindeutigen Entfernungsbereiches ohne Anderung der Verzögerungszeit der Verzögerungsleitung unter Anwendung des Rückkopplungsverfahrens - die Steuerschaltung für die Torschaltungen derart einstellbar ausgebildet ist, daß das Zeitintervall in jeder vervielfachten Impulsfolgeperiode, das der unvervielfachten Sendeimpulsfolgeperiode und der Verzögerung der Verzögerungsleitung gleich ist und in dem eine alleinige Anzeige der Bewegtziele erfolgt, bezüglich seiner zeitlichen Lage innerhalb der vervielfachten Impulsfolgeperiode zwischen den restlichen Intervallen, in denen eine kombinierte Anzeige von Fest- und Bewegtzielen erfolgt, durch die Steuerung der Torschaltungen frei verschiebbar ist.
DE1966T0031312 1966-06-07 1966-06-07 Anordnung zur Anzeigeunterdrueckung von Festzielen in einem Impulsradargeraet Pending DE1298586B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB750567A (en) * 1953-06-05 1956-06-20 Vickers Electrical Co Ltd Improvements relating to radar receiving equipment
US2800580A (en) * 1952-04-21 1957-07-23 Philco Corp Delay system
DE1033281B (de) * 1957-03-09 1958-07-03 Telefunken Gmbh Verfahren zur Festzeichenunterdrueckung in einem Impulsrueckstrahlgeraet mit Sichtanzeige

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1033281B (de) * 1957-03-09 1958-07-03 Telefunken Gmbh Verfahren zur Festzeichenunterdrueckung in einem Impulsrueckstrahlgeraet mit Sichtanzeige

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