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DE1298580B - Verfahren und Schaltungsanordnung fuer den Informationsaustausch zwischen einer Waehlsternuebertragung und dem an diese UEbertragung ueber Hauptleitungen angeschlossenen Waehlsternschalter in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung fuer den Informationsaustausch zwischen einer Waehlsternuebertragung und dem an diese UEbertragung ueber Hauptleitungen angeschlossenen Waehlsternschalter in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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Publication number
DE1298580B
DE1298580B DE1967T0034590 DET0034590A DE1298580B DE 1298580 B DE1298580 B DE 1298580B DE 1967T0034590 DE1967T0034590 DE 1967T0034590 DE T0034590 A DET0034590 A DE T0034590A DE 1298580 B DE1298580 B DE 1298580B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
star
selector
transmission
information
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1967T0034590
Other languages
English (en)
Inventor
Ahlmeier
Dipl-Ing Friedrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DE1967T0034590 priority Critical patent/DE1298580B/de
Publication of DE1298580B publication Critical patent/DE1298580B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/38Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using combinations of direct currents of different amplitudes or polarities over line conductors or combination of line conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren für den Informationsaustausch zwischen einer Wählstemübertragung und dem an diese übertragung über Hauptleitungen angeschlossenen Wählsternschalter einer Femmelde-, insbesondere Fernsprechanlage. Es ist bekannt, diesen Informationsaustausch unter Benutzung einer jeweils als Speiseleitung für den Wählsternschalter dienenden Hauptleitung vorzunehmen, um besondere Signaladem einzusparen, die neben diesen Hauptleitungen sonst noch verlegt werden müssen. Bei diesen bekannten Anordnungen wird jeweils eine freie Hauptleitung für den Informationsaustausch sowie für die Speisung des Wählstemschalters zur Verfügung gestellt.
  • Es ist bereits bekannt, den Informationsaustausch zwischen zwei Vermittlungseinrichtungen, von denen die Speisung der einen Vermittlungseinrichtung von der anderen Vermittlungseinrichtung aus erfolgt, in der Weise zu bewerkstelligen, daß dem Speisegleichstrom tonfrequente Signalimpulse überlagert werden, die den jeweiligen Informationsinhalt beinhalten.
  • Da aber auf den gleichen Hauptleitungen, die zwischen einer Wählsternübertragung und einem Wählsternschalter verlaufen, neben der Signalübertragung auch, die Gesprächsübertragung möglich sein muß, da ja nicht eine bestimmte Hauptleitung ausschließlich für den Informationsaustausch und für die Speisung des Wählstemschalters zur Verfügung steht, ist der für eine tonfrequente Signalübertragung zugelassene Pegel verhältnismäßig niedrig, um Störungen der auf den anderen Hauptleitungen durchgeführten Gespräche zu vermeiden. Dieser niedrige Pegel läßt insbesondere bei langen Leitungen eine sichere übertragung der Informationen zwischen der übertragung und dem Wählsternschalter nicht zu.
  • Die Erfindung verwendet im Gegensatz zu diesen bekannten Anordnungen eine Gleichstromirapulsgabe, die keine Störung benachbarter übertragungswege bedeutet, und schlägt vor, daß in Richtung zum Wählsternschalter zu übertragende Informationen durch eine irapulsweise Erhöhung des Speisestromes und in Richtung zur Wählsternübertragung durch eine impulsweise Erniedrigung des Speisestromes dargestellt werden. Um den Gleichlauf der durch diese Informationen durchzuführenden Koppelvorgänge in der Wählsternübertragung und im Wählsternschalter zu gewährleisten, wird außerdem vorgeschlagen, daß bei der übertragung einer Information zum Wählstemschalter jede impulsweise Erhöhung des Speisestromes durch eine beim Wählsternschalter ausgelöste impulsweiseErniedrigung des Speisestromes und bei einer Inforinationsübertragung zur Wählsternübertragung jede impulsweise Emiedrigung des Speisestromes durch eine impulsweise Erhöhung des Speisestromes quittiert wird. Auf diese Weise wird jeder Impuls, der zwischen den beiden Stellen übertragen wird, sei es durch eine Erhöhung oder eine Erniedrigung des Speisestromes, in der je- weiligen Empfangsstelle quittiert, und zwar bei einem durch eine Erhöhung des Speisestromes dargestellten Impuls durch eine nachfolgende Erniedrigung des Speisestromes, während umgekehrt - eine durch eine impulsweise Erniedrigung des Speisestromes dargestellte Signalgabe einen Quittungsimpuls hervorruft, der in Form einer impulsweisen Erhöhung des Speisestromes abgegeben wird.
  • Zweckmäßig entspricht der jeweilige Betrag einer impulsweisen Erhöhung des Speisestromes dem Betrag der nachfolgenden impulsweisen Erniedrigung des Speisestromes oder umgekehrt -der Betrag einer impulsweisen Erniedrigung des Speisestromes dem Betrag der nachfolgenden impulsweisen Erhöhung des Speisestromes. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß der Speisepegel selbst im Mittelwert vom eigentlichen Signalvorgang unbeeinflußt bleibt.
  • Von besonderem Vorteil ist es außerdem, die Schaltungsanordnung zur Durchführung des im vorstehenden dargestellten Verfahrens so auszubilden, daß durch eine Spannungsbe-gre-nzungsschaltung die Emigangsspannung des Wählsternschalters konstant gehalten wird. Dadurch wird erreicht, daß relativ zu der beim Senden einer Information auftretenden Stromerhöhung die niedrigste mögliche Spannungserhöhung am Eingang der Leitung eingestellt wird und daß eine weitgehende Stabilisierung der Betriebsspannungen des Wählsternschalters erreicht werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 das Blockschaltbild eines Wählsternschalters, der über Hauptleitungen mit einer Wählsternübertragung zusammengeschaltet ist, F i g. 2 ein Diagramm der Informationsübertragung über eine Hauptleitung von der Wählsternübertragung zum Wählsternschalter und F i g. 3 dasselbe Diagramm bei der übertragung von Informationen vom Wählsternschalter zur Wählsternübertragung.
  • In F i g. 1 sind an die n Ein- bzw. Ausgänge eines Kopplers des Wählsternschalters WstSchl bis n ZweigleitungenZ1 angeschlossen, die zu einer entsprechenden Zahl von Wählsternteilnehmem Tln führen. Die m Aus- bzw. Eingänge des gleichen Kopplers führen zu 1 bis m Hauptleitungen HI, über die der Wählsternschalter WstSch mit den entsprechenden Eingängen bzw. Ausgängen eines in der Wählsternübertragung WstUe angeordneten Kopplers verbunden ist. Die n Aus- bzw. Eingänge dieses Kopplers führen zu den 1 bis n Teilnehmerschaltungen und Leitungswählerausgängen TSILW einer Vermittlungsanlage.
  • In den Hauptleitungen HI sind jeweils LeitungsanschaltungenLaS1 bis LaSm auf der Seite des Wählsternschalters WstSch bzw. Laü 1 bis LaÜ m auf der Seite der WählstemübertragungWstUe vorgesehen. über diese Leitungsanschaltungen erfolgt die Einspeisung des Speisestromes über eine der Hauptleitungen, die gerade für den Informationsaustausch und für die Speisung des Wählstemschalters WstSch bereitgestellt ist, da auf der Seite der Wählsternübertragung diese Leitungsanschaltungen zu Empfängern Eü, Symmetrierungsgliedern Sy, Sendern Sü und Gleichspannungswandlem Glü führen. Auf der Seite der Wählsternschalter führen die Leitungsanschaltungen zu einem überspannungsschutz USS, einem Empfänger ES, einem Sender SS, einer Spannungsbegrenzungsschaltung SB und einem Gleichspannungswandler GIS.
  • Wenn die mit m bezeichnete Hauptleitung Hl zur Speisung des Wählstemschalters sowie für den Informationsaustausch zwischen dem Wählsternschalter und der Wählsternübertragung herangezogen wird, so wird über den Gleichspannungswandler Glü aus der Gleichstromversorgung der angeschlossenen Vermittlungsanlage eine entsprechend erhöhte Spannung angelegt, die in der Einrichtung SV auf einen konstanten Strom eingeregelt wird. Dieser Speisegleichstrom gelangt zum Gleichspannungswandler GIS, an dessen Ausgängen die verschiedenen für die Steuerung und Betätigung des Wählsternschalters WstSch erforderlichen Gleichspannungen zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Höhe der Ausgangsgleichspannung des Gleichspannungswandlers GlÜ richtet sich nach dem zugelassenen Leitungswiderstand der Hauptleitungen Hl. Die Einregelung auf den konstanten Speisestrom erfolgt über den Regeleingang st 2 des Senders SÜ.
  • Soll nun ein Impulsdiagramm von der Wählsternübertragung WstUe zum Wählsternschalter WstSch übertragen werden, um entsprechend der Einstellung der Koppeleinrichtungen der Wählsternübertragung eine entsprechende Einstellung der Koppeleinrichtungen des Wählsternschalters vorzunehmen, so erfolgt über den Sender Sü, der zu diesem Zweck über die Steuerklemme stl beeinflußt wird, eine impulsweise Erhöhung des Speisepegels der Hauptleitung HI 1, etwa in der Weise, wie dies aus der F i g. 2 ersichtlich ist. Die einzelnen durch eine Erhöhung des Speisepegels dargestellten Impulse werden vom Empfänger ES im Wählsternschalter WstSch aufgenommen und über die Ausgangsklemme ak abgegeben. Dieser Empfänger ist so eingestellt, daß er nur auf einen erhöhten Speisepegel anspricht, beim eigentlichen Speisepegel selbst jedoch noch nicht wirksam wird.
  • Jeder Ausgangsimpuls des Empfängers ES im Wählsternschalter WstSch wird quittiert, und zwar durch eine nachfolgende Absenkung des Speisegleichstromes, was durch eine entsprechende Beeinflussung des Einganges st 3 des Senders SS hervorgerufen wird. Durch Einschalten eines entsprechenden Widerstandsgliedes in die Speiseleitung erfolgt auf diese Weise eine Absenkung des Speisegleichstromes, die nun vom EmpfängerEÜ aufgenommen und über die Ausgangsklemmeag weitergegeben wird. Erst wenn dieses Quittungssignal in der Wählsternübertragung WstUe einläuft, wird die Aussendung eines weiteren Impulses durch eine erneute Speisestromerhöhung im Sender SV vorgenommen, was nun auf der Gegenstelle wiederum die Aussendung eines entsprechenden Ouittungsimpulses veranlaßt.
  • Wie F i g. 2 zeigt, entspricht die Differenz zwischen dem Sendepegel und dem Speisepegel der Differenz zwischen dem Speisepegel und dem Empfangspegel, so daß sich im Mittelwert keine Änderung des Speisepegels ergibt, wobei die impulsweisen Änderungen des Speisepegels durch in der Leitung ohnehin vorhandene Kondensatoren und Drosseln keine Auswirkung auf die vom Gleichspannungswandler GIS bereitgestellten Ausgangsgleichspannungen besitzen.
  • Erfolgt die Übertragung eines Impulsdiagramms vom Wählsternschalter WstSch zur Wählsternübertragung WstUe, da beispielsweise einer der Teilnehmer 1 bis n eine abgehende Verbindung zu führen wünscht, was die Übertragung der Kennzeichnung dieses Teilnehmers in die Wähisternübertragung WstUe voraussetzt, so wird der Sender SS über den Steuereingang st3 so beeinflußt, daß impulsweise Schleifenstromabsenkungen erfolgen. Jede dieser Schleifenstromabsenkungen, die in F i g. 3 dargestellt sind, wird vom Empfänger Eü in der Wählsternübertragung aufgenommen und ruft dort die Aussendung eines entsprechenden Quittungsimpulses hervor, der durch entsprechende Beeinflussung des Steuereinganges st 1 des Senders Sü eine entsprechende Schleifenstromerhöhung bewirkt, die nun ihrerseits den Empfänger ES im Wählsternschalter WstSch zur Abgabe eines entsprechenden Quittungszeichens am Ausgang ak veranlaßt. Erst wenn dieses Quittungszeichen im Wählsternschalter WstSch einläuft, wird der nächste Impuls durch erneute Schleifenstromabsenkung übertragen und nun in der vorbeschriebenen Weise wiederum durch eine entsprechende Schleifenstromerhöhung quittiert.
  • Durch den überspannungsschutz USS wird die Eingangsspannung des Schalters konstant gehalten, wobei dieser überspannungssehutz so eingestellt ist, daß er die bei einer erhöhten Schleifenstromaussendung auftretende Leitungsspannung begrenzt. Die Spannungsbegrenzungsschaltung SB, die zwischen dem Gleichspannungswandler G1S und dem Sender SS eingefügt ist, dient zur Festlegung der Maximalspannung, die für die eigentliche Speisung des Wählsternschalters WstSch gebraucht wird. Mit Hilfe des überspannungsschutzes USS ist es möglich, relativ zur Stromerhöhung beim Senden mit der niedrigstmöglichen Spannungserhöhung am Eingang der Leitung auszukommen. Außerdem führt dies zu einer Stabilisierung der Betriebsspannungen des Schalters selbst.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren für den Informationsaustausch zwischen einer Wählstemübertragung und dem an diese Übertragung über Hauptleitungen angeschlossenen Wählsternschalter einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage unter Benutzung einer jeweils als Speiseleitung für den Wählsternschalter dienenden Hauptleitung, d a d u r c h gekennzeichnet, daß in Richtung zum Wählstemschalter(WstSch) zu übertragende Informationen durch eine impulsweise Erhöhung des Speisestromes und in Richtung zur Wählsternübertragung (WstUe) durch eine impulsweise Erniedrigung des Speisestromes dargestellt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Übertragung einer Information zum Wählsternschalter (WstSch) jede impulsweise Erhöhung des Speisestromes durch eine beim Wählsternschalter ausgelöste impulsweise Erniedrigung des Speisestromes und bei einer Informationsübertragung zur Wählsternübertragung (WstUe) jede impulsweise Erniedrigung des Speisestromes durch eine impulsweise Erhöhung des Speisestromes quittiert werden. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Betrag einer impulsweisen Erhöhung des Speisestromes dem Betrag der nachfolgenden impulsweisen Erniedrigung des Speisestromes oder umgekehrt der Betrag einer impulsweisen Erniedrigung des Speisestromes dem Betrag der nachfolgenden impulsweisen Erhöhung des Speisestromes entsprechen. 4. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Spannungsbegrenzungsschaltung (SB) die Eingangsspannung des Wählsternschalters (WstSch) konstant gehalten wird.
DE1967T0034590 1967-08-17 1967-08-17 Verfahren und Schaltungsanordnung fuer den Informationsaustausch zwischen einer Waehlsternuebertragung und dem an diese UEbertragung ueber Hauptleitungen angeschlossenen Waehlsternschalter in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Withdrawn DE1298580B (de)

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