DE1298549B - Mehrkanaliger Analog-Digital-Umsetzer - Google Patents
Mehrkanaliger Analog-Digital-UmsetzerInfo
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- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
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Description
ι 2
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß
mehrkanaligen Analog-Digital-Umsetzer mit sowohl der Vergleichsspannungsgenerator mit einem Code-
von den umzusetzenden Analogsignalen als auch von spannungsgenerator synchronisiert ist und daß mit
einem Vergleichgenerator gespeisten Komparatoren. Hilfe einer Auswahlschaltung jeweils eines der
Die fortschreitende Automatisierung — insbeson- 5 von den Komparatoren abgegebenen Impulssignale
dere in der Datenverarbeitung — verlangt nach Ge- gleichzeitig mit den Ausgangssignalen des Codespanräten,
die analoge, d. h. kontinuierlich veränderliche nungsgenerators einem Pufferspeicher zugeführt ist,
Meßwerte in Digitalform umsetzen. Meßwerte mit der die Weiterleitung eines bestimmten Momentan-Stellenwert
lassen sich als diskrete Zustände einfacher wertes des Ausgangssignals des Codespannungsgenespeichern
und ohne Genauigkeitsverlust über große io rators in Abhängigkeit vom Eintreffen des Impuls-Entfernungen
übertragen. Ein digitaler Meßwert signals des jeweiligen Komparators bewirkt,
kann nicht nur leichter abgelesen oder gedruckt wer- Durch das Synchronisieren des Codespannungsden, er ist auch besser als ein Analogwert zur auto- generators mit dem Vergleichsspannungsgenerator matischen Auswertung geeignet. ' wird erreicht, daß innerhalb des Pufferspeichers zum
kann nicht nur leichter abgelesen oder gedruckt wer- Durch das Synchronisieren des Codespannungsden, er ist auch besser als ein Analogwert zur auto- generators mit dem Vergleichsspannungsgenerator matischen Auswertung geeignet. ' wird erreicht, daß innerhalb des Pufferspeichers zum
Die Analog-Digital-Umsetzung erfolgt ganz allge- 15 Zeitpunkt der Messung — d. h. beim Einlaufen des
mein durch Vergleich, indem die unbekannte Analog- Ausgangssignals eines Komparators — ein dem anagröße
mit einer anderen Analoggröße verglichen logen Meßwert entsprechender digitaler Meßwert zur
wird, deren Digitalwert bekannt ist. Ist dann die un- Verfügung steht, ohne daß ein besonderer Zählvorbekannte
Größe so groß wie die bekannte Größe, hat gang ausgelöst werden müßte,
sie auch den Digitalwert der bekannten Größe. Da 20 Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung jeder Meßbereich unendlich viele analoge Meßwerte ist dadurch gekennzeichnet, daß das von dem Verenthält und ein Analog-Digital-Umsetzer mit unend- gleichsspannungsgenerator abgegebene Signal ein lieh vielen Analoggrößen nicht realisierbar ist, quan- Sägezahnsignal ist.
sie auch den Digitalwert der bekannten Größe. Da 20 Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung jeder Meßbereich unendlich viele analoge Meßwerte ist dadurch gekennzeichnet, daß das von dem Verenthält und ein Analog-Digital-Umsetzer mit unend- gleichsspannungsgenerator abgegebene Signal ein lieh vielen Analoggrößen nicht realisierbar ist, quan- Sägezahnsignal ist.
tisiert man den Meßbereich, so daß nur eine be- Es erweist sich als sehr zweckmäßig, wenn der
schränkte Anzahl von bekannten Analoggrößen mög- 25 Codespannungsgenerator binäre Ausgangssignale entlich
ist. Die dabei auftretende kleinste meßbare Ein- sprechend einem periodischen Auf- und Abzählen
heit wird dabei mit einem »Quant« bezeichnet, das von 0 bis 9 abgibt,
ebenfalls die kleinste Vergleichsgröße darstellt. Da während des Auftretens der vertikalen Flanken,
ebenfalls die kleinste Vergleichsgröße darstellt. Da während des Auftretens der vertikalen Flanken,
Je nachdem, ob für eine Analog-Digital-Umwand- beispielsweise bei einem Sägezahnsignal keine defining
einer Meßgröße eine Vielzahl von Vergleichswer- 30 nierten Meßwerte festgestellt werden, ist es zweckten
gleichzeitig zur Verfügung steht bzw. einzeln mäßig, wenn ein dem Pufferspeicher vorgeschaltetes
nacheinander aufgebaut werden, unterscheidet man Gatter vorgesehen ist, das zu dem Zeitpunkt der
zwischen dem Simultan- und dem Serienyergleichs- Unstetigkeitsstellen des vom Vergleichsspannungsverfahren.
Bei dem zuletzt genannten Verfahren wird generator abgegebenen Signals gesperrt ist.
im allgemeinen die zu messende Spannung in eine ihr 35 Die Erfindung wird nunmehr mehr ins einzelne proportionalen Zeit transformiert, deren Ziffernwert gehend beschrieben unter Bezugnahme auf die zugedurch Zählen von Zeitquanten ermittelt wird. Für hörigen Zeichnungen, die ein spezielles Ausführungsdie Spannungs-Zeit-Transformation verwendet man beispiel zeigen und in denen
im allgemeinen die zu messende Spannung in eine ihr 35 Die Erfindung wird nunmehr mehr ins einzelne proportionalen Zeit transformiert, deren Ziffernwert gehend beschrieben unter Bezugnahme auf die zugedurch Zählen von Zeitquanten ermittelt wird. Für hörigen Zeichnungen, die ein spezielles Ausführungsdie Spannungs-Zeit-Transformation verwendet man beispiel zeigen und in denen
meistens linear ansteigende Sägezahnspannungen. Die Fig. 1 ein Blockschaltbild ist, das einen Analog-Große
des der Meßspannung proportionalen Zeit- 40 Digital-Umsetzer gemäß der Erfindung zeigt, und
Intervalls wird im allgemeinen dadurch bestimmt, Fig. 2 die zeitliche Beziehung zwischen der daß die Anzahl von "durch einen Impulsgeber während Vergleichsspannung, der impulslängenmodulierten des betreffenden Zeitintervalls abgegebenen Impul- Spannung, der synchronisierten impulslängenmodusen festgestellt wird, was ein direktes Maß für die zu lierten Spannung und der Codebezugsspannung messende Spannung darstellt. Die bei der Analog- 45 zeigt.
Intervalls wird im allgemeinen dadurch bestimmt, Fig. 2 die zeitliche Beziehung zwischen der daß die Anzahl von "durch einen Impulsgeber während Vergleichsspannung, der impulslängenmodulierten des betreffenden Zeitintervalls abgegebenen Impul- Spannung, der synchronisierten impulslängenmodusen festgestellt wird, was ein direktes Maß für die zu lierten Spannung und der Codebezugsspannung messende Spannung darstellt. Die bei der Analog- 45 zeigt.
Digital-Umsetzung notwendige Quantisierung kann 1 bezeichnet einen Codespannungsgenerator, d. h.
dabei entweder in Abhängigkeit von der Spannung einen Zähler, der in vollständigen, stetigen und perioder
der davon abgeleiteten Zeit vorgenommen odischen Zyklen während einer Periode auf- und ab-,
werden. -..>..-■ ■ . -. - z.B. von Null bis Neun und dann zurück bis Null
Die bisher bekannten Analog-Digital-Umsetzer 50 zählt. Ein Generator 2 arbeitet synchron mit dem
nach dem Serienvergleichsverfahren mit Zählung hat- Generator 1 und liefert eine Vergleichsspannung,
ten alle den Nachteil, daß auf der Ausgangsseite ein deren allgemeine Form eine Sägezahn- oder Dreieckbesonderer Zähler, vorgesehen werden mußte, mit kurve ist. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Verweichem
die während des Vergleichsvorgangs ent- gleichsspannung bei dem gewählten Ausführungsstehenden
Spannungs*'bzw. Zeitquanten durch Zäh- 55 beispiel der Erfindung eine reine Sägezahnspannung,
lung von Impulsen oder Schwingungsamplituden fest- Es ist verständlich, daß in dem vorliegenden Fall der
gestellt werden. Ferner ergaben sich sehr oft Schwie- Generator 2 eine Spannung mit konstanter Steigung
rigkeiten beim Bau derartiger Digitalumsetzer mit liefert, weil das Testsignal durch eine Gleichspannung
mehreren Meßeingängen, da das Vorsehen von einer gebildet ist. Die Vergleichsspannung kann jedoch
Vielzahl von relativ kostspieligen Komparatoren sich 60 auch nichtlinear sein, was durch Überlagerung der
nur schlecht vermeiden läßt. linearen Spannung mit einer nichtlinearen Spannung
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen mehr- erreicht werden kann, was gewisse periodisch auftrekanaligen
Analog-Digital-Umsetzer zu schaffen, der tende systematische nichtlineare Vorgänge in dem
diese oben genannten Nachteile nicht aufweist und Generator bewirkt. Solche Vorgänge treten in Widerder
selbst beim Vorsehen von sehr vielen Meßeingän- 65 Standgeneratoren auf, wo sich der Strom nicht linear
gen eine Analog-Digital-Umsetzung mit einem gro- ändert, sondern eine Strom-Spannungs-Charakteristik
ßen Schaltungsaufwand ermöglicht, wobei keine be- hat, die infolge des Temperatureinflusses etwas gesonderen
Zähleinrichtungen notwendig sind. krümmt ist. Es ist durchaus möglich, eine solche
Charakteristik zum Verändern der linearen Vergleichsspannung zu verwenden.
Jeder Punkt der Vergleichsspannung entspricht einem definierten Digitalwert von dem Zähler mit
Ausnahme jener Punkte in der Vergleichsspannung, in denen die Codespannungen Übergänge haben. Gemäß
der Erfindung werden die Analogsignale dem einen Eingang je eines Differentialverstärkers 3 zugeführt,
während die Vergleichsspannung dem zweiten Eingang des Verstärkers zugeleitet wird. Die Ausgangsspannung
jedes Verstärkers ist demzufolge eine impulslängenmodulierte Spannung (PDM-Spannung),
deren Anfangspunkt durch den Schnittpunkt zwischen dem Testsignal und der Vergleichsspannung
gegeben ist. Demzufolge kann das Ausgangssignal des Differentialverstärkers einen von zwei diskreten
Spannungswerten annehmen. Mit Hilfe einer Auswahleinrichtung 4 ist es möglich, willkürlich eine der
PDM-Spannungen von den Differentialverstärkern auszuwählen und sie zu einer Gatterschaltung 5 und
zu einem Pufferspeicher 6 weiterzuleiten. Die Aufgabe der Schaltung 5 besteht darin, die Erzeugung
einer PDM-Spannung in einem jener Punkte zu verhindern, die nicht einer klar definierten Codespannung
entsprechen. Dies wird auf folgende Weise erreicht. Sollte der Anfangspunkt des Impulses mit
einem der Übergangspunkte zusammenfallen, dann wird der Anfangspunkt der PDM-Spannung in einer
Richtung verschoben. Wenn die PDM-Spannung den Pufferspeicher 6 erreicht hat, werden die Codebezugsspannungen
dem Speicher zugeführt, und in der Ausgangsschaltung 8 wird die Spannung in geeigneter
Weise ausgewertet und entweder visuell auf einem Schirm dargestellt oder auf einem Band od. ä. aufgezeichnet.
Es ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung, daß jedem Analogsignal ein Differentialverstärker
3 zum Umsetzen desselben in eine impulslängenmodulierte Spannung zugeordnet ist. Weil aber
die Ausgleichsspannungen der Verstärker einen von zwei diskreten Werten annehmen können, ist es möglieh,
eine sehr einfache Konstruktion für die Auswahleinrichtung 4 zu verwenden. Sie kann z. B. durch
Diodengatter gebildet werden. Auswahlsignale, die in die Auswahleinrichtung eingegeben werden, bewirken
die Auswahl einer gewünschten Ausgangsspannung für die Umsetzung in die Digitalform. Auf diese
Weise werden die Analogsignale am zuverlässigsten und schnellsten abgetastet. Einen Differentialverstärker
für jedes Analogsignal zu haben, ist auch deshalb vorteilhaft, weil es eine kontinuierliche Zuführung
der Analogsignale zu dem Verstärker und eine genaue Filterung jener Signale für die Störbeseitigung gestattet.
Auf diese Weise ist es durchführbar, jedes Signal zu filtern und seine Bandbreite individuell einzustellen,
bevor es den Verstärker erreicht, was im Vergleich zu den früheren Systemen von sehr großem
Wert ist, wo die verschiedenen Signale einem gemeinsamen Differentialverstärker nacheinander und in
einer bestimmten Ordnung zugeführt wurden.
F i g. 2 zeigt die zeitliche Beziehung zwischen den verschiedenen Spannungen. Die impulslängenmodulierte
Grundspannung wird am Schnittpunkt zwischen dem Analogsignal und der Sägezahnspannung gebildet
und bleibt, bis der Augenblickswert der Sägezahnspannung unter den Wert des Analogsignals fällt.
F i g. 2 zeigt den Fall, daß der Anfangspunkt der PDM-Spannung der Digitalziffer 2 entspricht. Der
Anfangspunkt ist diskret definiert und die synchronisierte PDM-Spannung stimmt demzufolge mit der
Original-PDM-Spannung überein. Aus diesem Grunde speichert oder zeichnet der Pufferspeicher 6 die Digitalzahl
2 auf. Während der nächsten Periode wird eine andere Digitalzahl entsprechend der Lage des
Schnittpunktes zwischen der Analogspannung und der Sägezahnspannung in den Pufferspeicher eingegeben.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es möglich, gleichzeitig eine Digitalaufzeichnung
mehrerer Analogsignale zu erhalten, wobei dann jeder Differentialverstärker durch eine Gatterschaltung
mit einem Pufferspeicher verbunden ist. Mit anderen Worten gesagt, der Speicher muß eine so
große Kapazität haben, daß er gleichzeitig Digitalwerte aufnehmen kann, die mehreren Abtaststationen
entsprechen. Wenn eine sehr große Anzahl solcher Stationen gleichzeitig abzutasten ist, dann ist es vorteilhaft,
einen als zweidimensionalen Koinzidenzspeicher ausgebildeten Kernspeicher zu verwenden. Eine
Koordinate entspricht dann dem Analogwert, und die Eingangsimpulse werden parallel zugeführt. Die
andere Koordinate ist der Digitalwert, und die Codebezugsspannungen werden ebenfalls parallel zugeführt.
Claims (7)
1. Mehrkanaliger Analog-Digital-Umsetzer mit sowohl von den umzusetzenden Analogsignalen
als auch von einem Vergleichsgenerator gespeisten Komparatoren, dadurch gekennzeichnet,
daß der Vergleichsspannungsgenerator (2) mit einem Codespannungsgenerator (1) synchronisiert ist und daß mit Hilfe einer Auswahlschaltung
(4) jeweils eines der von den Komparatoren (3) abgegebenen Impulssignale gleichzeitig
mit den Ausgangssignalen des Codespannungsgenerators (1) einem Pufferspeicher (6) zugeführt
ist, der die Weiterleitung eines bestimmten Momentanwertes des Ausgangssignals des Codespannungsgenerators
(1) in Abhängigkeit vom Eintreffen des Impulssignals des jeweiligen Komparators (3) bewirkt.
2. Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem Vergleichsspannungsgenerator
(2) abgegebene Signal ein Sägezahnsignal ist.
3. Umsetzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleichsspannungsgenerator
(2) in Abhängigkeit vom Codespannungsgenerator (1) gesteuert ist.
4. Umsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Codespannungsgenerator
(1) binäre Ausgangssignale entsprechend einem periodischen Auf- und Abzählen von 0 bis 9 abgibt.
5. Umsetzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Komparatoren (3) ausgangsseitig pulslängenmodulierte Signale (PDM-Signale) abgeben.
6. Umsetzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein dem
Pufferspeicher (6) vorgeschaltetes Gatter (5) vorgesehen ist, das zu dem Zeitpunkt der Unstetigkeitsstellen
des vom Vergleichsspannungsgenerator (2) abgegebenen Signals gesperrt ist.
7. Umsetzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Pufferspeicher (6) ein Ferritkemspeicher, vorzugsweise ein zweidimensionaler Koinzidenzspeicher
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE15830/66A SE317101B (de) | 1966-11-18 | 1966-11-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1298549B true DE1298549B (de) | 1969-07-03 |
Family
ID=20301293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES112873A Pending DE1298549B (de) | 1966-11-18 | 1967-11-17 | Mehrkanaliger Analog-Digital-Umsetzer |
Country Status (5)
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| DE (1) | DE1298549B (de) |
| GB (1) | GB1206647A (de) |
| NL (1) | NL6715689A (de) |
| SE (1) | SE317101B (de) |
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- 1966-11-18 SE SE15830/66A patent/SE317101B/xx unknown
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1967
- 1967-11-13 US US682051A patent/US3582940A/en not_active Expired - Lifetime
- 1967-11-15 GB GB52025/67A patent/GB1206647A/en not_active Expired
- 1967-11-17 DE DES112873A patent/DE1298549B/de active Pending
- 1967-11-17 NL NL6715689A patent/NL6715689A/xx unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1206647A (en) | 1970-09-23 |
| SE317101B (de) | 1969-11-10 |
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