DE1298495B - Vorrichtung zum Streckschmieden - Google Patents
Vorrichtung zum StreckschmiedenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/02—Special design or construction
- B21J7/18—Forging machines working with die jaws, e.g. pivoted, movable laterally of the forging or pressing direction, e.g. for swaging
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum dabei das Streckgut gleichzeitig verformen und
Streckschmieden, insbesondere metallischen Werk- vorwärts bewegen und die, während sie sich voneinstoffs,
mit sich gegenläufig bewegenden Werkzeug- ander entfernen, sich vom Streckgut abheben und
backen, die sich während ihrer Annäherung zur Aus- zurückschwingen. Sie bezieht sich dabei auf eine
gangsseite der Vorrichtung hin bewegen und dabei 5 solche Vorrichtung, bei der jede Schwingbacke über
das Streckgut gleichzeitig verformen und vorwärts zwei quer zur Vorschubrichtung angeordnete Lenker
schieben. Während sie sich wieder voneinander ent- an je einem angetriebenen Kurbel- oder Exzentertrieb
fernen, heben sich die Schwingbacken vom Streckgut aufgehängt und über einen zur Vorschubrichtung im
ab und schwingen zurück, wogegen das Streckgut in wesentlichen parallelen Zusatzlenker mit einem
Ruhe bleibt oder von einem zweiten Backenpaar io dritten angetriebenen Exzenter- oder Kurbeltrieb
weiter vorwärts bewegt wird. Bei ihrer gegenläufigen verbunden ist, der mit derselben Drehzahl umläuft
Annäherung treffen die Backen jedes Schwingbacken- wie die anderen beiden Triebe,
paares jeweils auf den noch nicht verformten Teil Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer solchen
paares jeweils auf den noch nicht verformten Teil Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer solchen
des Streckgutes. Dabei kommt es, wenn zwei abwech- Vorrichtung den Zusatzlenker sowie seinen Kurbelselnd
auf das Streckgut einwirkende Backenpaare 15 oder Exzenterantrieb so weit entfernt von der
vorhanden sind, zu einem ziemlich gleichmäßigen Bewegungsbahn des Streckgutes anzuordnen, daß er
Vorschub des Streckgutes. den Zugang zur Schwingbacke und zum Streckgut
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art sind die nicht behindert und daß die von diesem abgestrahlte
Schwingbacken mit einem Ende auf einem um eine Wärme für ihn unschädlich ist. Eine weitere Aufgabe
ortsfeste Achse umlaufenden Exzenter- oder Kurbel- 20 der Erfindung ist es, den Zusatzlenker so mit der
zapfen gelagert und mit dem anderen Ende an einem Schwingbacke zu verbinden, daß die Länge der von
Lenker aufgehängt, der seinerseits auf einem umlau- ihm der Schwingbacke erteilten Vorschubbewegungen
fenden Kurbel- oder Exzenterzapfen gelagert ist. auf einfache Weise verändert werden kann.
Durch die synchron umlaufenden Kurbeln oder Ex- Die Erfindung erreicht das dadurch, daß die
Durch die synchron umlaufenden Kurbeln oder Ex- Die Erfindung erreicht das dadurch, daß die
zenter werden die Schwingbacken in die obenerwähn- 25 Schwingbacke mit dem Zusatzlenker nicht unmittelten
Bewegungen versetzt. Dabei sind die dem Streck- bar, sondern über einen der beiden anderen Lenker
gut erteilten Vorschubbewegungen nur gering, weil verbunden ist, der zu diesem Zwecke eine über seinen
sie allein von der Exzentrizität der ortsfest gelagerten Kurbel- oder Exzentertrieb hinausgehende VerKurbel-
oder Exzenterzapfen abhängen, die auch den längerung aufweist, an der der Zusatzlenker gelenkig
Arbeits-, d. h. den Verformungshub des einen 30 befestigt ist.
Backenendes bestimmen. Auf diese Weise ergibt sich für den Zusatzlenker
Backenendes bestimmen. Auf diese Weise ergibt sich für den Zusatzlenker
Es ist deshalb schon vorgeschlagen worden, die mit seinem Antrieb eine Anordnung, in der er von
Schwingbacken mit ihren beiden Kurbel- oder Ex- der Schwingbacke und vom Streckgut weiter entfernt
zentertrieben über zwei mit ihren Längsachsen etwa ist als die Antriebe der anderen beiden Lenker. Der
parallel zueinander und senkrecht zur Richtung des 35 Raum vor und hinter den Schwingbacken ist damit
Streckgutvorschubs angeordnete Lenker zu verbin- frei, und die Schwingbacken sind leicht zugänglich,
den, die ihnen nur die im wesentlichen senkrecht Außerdem ergibt sich dadurch ein einfacherer und
zur Vorschubrichtung gerichteten Bewegungen ver- kompakterer Aufbau des gesamten Antriebssystems,
mitteln, und ihnen über einen zusätzlichen, wenigstens Auch kann der Antrieb für den Zusatzlenker jetzt
annähernd zur Vorschubrichtung parallelen Lenker 40 unmittelbar vom Antrieb eines der anderen beiden
durch einen dritten Kurbel- oder Exzentertrieb die Lenker abgenommen werden.
notwendigen Vorschub- und Rückholbewegungen zu Es ist zwar bekannt, einem als Streckwerkzeug
erteilen. Der Zusatzlenker hat also keine Verfor- dienenden Rollenpaar, dessen Rollen frei drehbar an
mungskräfte zu übertragen, sein Hub kann infolge- um ortsfeste Lager schwingenden, starren Pendeln
dessen dem jeweils gewünschten Vorschub des Streck- 45 aufgehängt sind, hin- und hergehende kreisbogenguts
angepaßt werden. Gleichwohl muß der ihn an- förmige Bewegungen durch Exzentertriebe zu ertreibende
Kurbel- oder Exzentertrieb naturgemäß mit teilen, die die Pendel über Lenker angreifen. Bei derderselben
Drehzahl umlaufen wie die anderen beiden, art bewegten, drehbaren Rollen besteht jedoch keine
die Verformungshübe auf die Schwingbacken über- Möglichkeit der Wahl zwischen verschiedenen Arten
tragenden Triebe. so ihrer Verbindung mit einem Antriebsexzenter. Außer-
Der Zusatzlenker sowie sein Kurbel- oder Ex- dem dienen dort die Exzenter lediglich zur Überzentertrieb
liegen nach diesem Vorschlag vor oder tragung der Verformungskräfte, während dem zu
hinter der zugehörigen Schwingbacke und vom verformenden Werkstück der Vorschub durch vor
Streckgut etwa gleich weit entfernt wie diese. Eine und hinter den Pendeln angeordnete Treibrollenpaare
solche Anordnung hat sich als nicht sehr zweckmäßig 55 erteilt wird.
erwiesen, da die Zusatzlenker und ihre Antriebe den Bekannt ist ferner die zueinander verschiebbare
Zugang zu den Schwingbacken behindern und die zu- Lagerung von Antriebslenkern einer Schwingbackengehörigen Lager erheblicher Belastung durch die vom maschine (USA.-Patentschrift 2 153 839).
Streckgut abgestrahlte Wärme ausgesetzt sind. Außer- Die Möglichkeit, das Ausmaß der Vorschub-
Streckgut abgestrahlte Wärme ausgesetzt sind. Außer- Die Möglichkeit, das Ausmaß der Vorschub-
dem ist es nach dem bekannten Vorschlag nicht 60 bewegungen der Schwingbacke auf einfache Weise zu
möglich, die Größe des Werkstückvorschubs auf verändern, wird nach einem weiteren Merkmal der
einfache Weise zu verändern. Erfindung dadurch geschaffen, daß das Lager des
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung Zusatzlenkers an der Verlängerung des anderen
zum Streckschmieden, insbesondere metallischen Lenkers in dessen Längsrichtung verstellbar ist. Da-Werkstoffs,
mit durch Kurbel- oder Exzentertriebe 65 mit kann der bei jedem Arbeitshub der Schwingsymmetrisch
gegenläufig zueinander beweglichen backen erzeugte Vorschub in einfacher Weise den
Schwingbacken, die sich während ihrer Annäherung Verformungsbedingungen eines jeden Werkstücks
zur Ausgangsseite der Vorrichtung hin bewegen und angepaßt werden.
Ein Ausführungsbeispiel für die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung sowie deren
Wirkungsweise sind in der Zeichnung schematisch veranschaulicht. Darin ist nur ein in einer Ebene
wirkendes Schwingbackenpaar gezeichnet, jedoch kann ein zweites Schwingbackenpaar, das im gleichen
Arbeitsbereich senkrecht zum gezeichneten Backenpaar auf das Werkstück wirkt, vorhanden sein. Die
Zeichnung zeigt in
F i g. 1 die Vorrichtung von der Seite und in
F i g. 2 die gleiche Vorrichtung, entgegen der Vorschubrichtung gesehen.
In F i g. 1 ist von den bei jeder Schwingbacke jeweils paarweise vorhandenen Lenkern der Übersichtlichkeit
wegen nur ein Lenker gezeichnet.
Der Vorschub des Streckgutes 1 vollzieht sich von links nach rechts. In der gezeichneten Stellung stehen
die Schwingbacken 2 und 3 sowie das Werkstück 1 am Beginn eines neuen Arbeitshubes. Die Arbeitsflächen
der Schwingbacken 2 und 3 berühren mit ao ihren dem Einlauf zugekehrten Enden 4 und 5 das
Streckgut an einem noch nicht verformten Teil. Die obere Schwingbacke 2 ist mit ihrem der Einzugseite
der Vorrichtung zugekehrten Ende über einen sich quer zur Vorschubrichtung erstreckenden Lenker 10 as
mit einem Exzentertrieb 6 und mit ihrem der Austragseite zugekehrten Ende über einen zum Lenker 10
etwa parallelen Lenker 11 mit einem Exzentertrieb 7 verbunden.
In gleicher Weise ist die untere Schwingbacke 3 über die Lenker 12 und 13 mit je einem der Exzentertriebe
8 und 9 verbunden. Die der Austragseite zugekehrten Lenker 11 und 13 sind über ihre Exzentertriebe
7 bzw. 9 hinaus verlängert. An jeder der Verlängerungen 16 und 17 ist quer zur Vorschubrichtung
verstellbar ein Lagerstein 20 bzw. 21 angeordnet, der das Lager für das eine Ende eines Zusatzlenkers 14
bzw. 15 enthält. Die jeweils andern Enden der Zusatzlenker 14 und 15 sind auf dem Zapfen je eines
weiteren Exzentertriebes 18 bzw. 19 gelagert. Alle Exzentertriebe 6, 7,8, 9,18 und 19 laufen um zueinander
parallele, ortsfeste Achsen und mit gleicher Drehzahl um. Die Exzenter 7 bis 9 bewirken die
gegen das Werkstück 1 und gegeneinander gerichteten Arbeitshübe der Schwingbacken 2 und 3
und damit die absatzweise Verformung des Werkstücks 1, während die Exzenter 18 und 19 die
Backen 2 und 3 während jedes Arbeitshubs und solange sie mit dem Werkstück 1 in Eingriff stehen, mit
diesem in Vorschubrichtung bewegen. Die Lagerzapfen der Exzenter 6 und 7 einerseits und 8 und 9
anderseits sind gegeneinander um die Exzenterachsen derart versetzt, daß bei Drehung der Exzenter in
Richtung der eingezeichneten Pfeile die bei jedem Arbeitshub der Austragseite zugewandten Exzenter 7
und 9 den Zapfen der eingangsseitigen Exzenter nacheilen. Dadurch wird bewirkt, daß die Schwingbacken
2 und 3 sich zuerst auf den noch nicht verformten Teil des Werkstücks 1 aufsetzen und anschließend
auf dem bereits teilweise verformten Werkstückteil abwälzen und dabei Teile des Werkstückwerkstoffs
von der Einzugseite der Vorrichtung zur Austragseite verdrängen.
Zum Verstellen der Lagersteine 20 und 21 dient je eine der Spindeln 22 und 23, die — wie Fig. 2
zeigt — mit einem Ende in einer die Lenker jedes Lenkerpaars 11 bzw. 13 verbindenden Brücke 24
bzw. 25 gelagert ist und mit ihrem Gewindeteil in einer Gewindebohrung der die Lagersteine der Lagersteinpaare
20 und 21 verbindenden Traverse 26 bzw. drehbar ist.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Streckschmieden, insbesondere metallischen Werkstoffs, mit sich gegenläufig
bewegenden Schwingbacken, die sich während ihrer Annäherung zur Ausgangsseite des
Streckgutes hin bewegen und dabei das Streckgut verformen und vorwärts schieben und die,
während sie sich voneinander entfernen, zurückschwingen, wobei jede dieser Schwingbacken an
zwei angetriebenen Kurbel- oder Exzentertrieben über quer zur Vorschubrichtung angeordnete
Schwingbackenlenker aufgehängt und in Vorschubrichtung durch einen Zusatzlenker hin und
her bewegbar ist, der mit einem Ende auf einem mit derselben Drehzahl wie die zuvor genannten
Triebe angetriebenen Kurbel- oder Exzentertrieb gelagert ist und mit seinem anderen Ende die
Schwingbacke steuert, dadurch gekennzeichnet, daß einer (11; 13) der Schwingbackenlenker
(10,11; 12,13) jeder Schwingbacke (2; 3) über den ihn antreibenden Kurbel- oder
Exzentertrieb (7; 9) hinaus verlängert und das dem Antrieb (18; 19) abgekehrte Ende des Zusatzlenkers
(14; 15) in dieser Verlängerung (16; 17) gelagert ist.
2. Vorrichtung zum Streckschmieden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager
(20; 21) des Zusatzlenkers (14; 15) an der Verlängerung (16; 17) des Schwingbackenlenkers
(14; 15) quer zur Vorschubrichtung verstellbar angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SU321978D SU321978A (de) | 1966-05-11 | ||
| DEK59222A DE1298495B (de) | 1966-05-11 | 1966-05-11 | Vorrichtung zum Streckschmieden |
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| US636308A US3374654A (en) | 1966-05-11 | 1967-05-05 | Stretch forging machine |
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| SE6549/67A SE311466B (de) | 1966-05-11 | 1967-05-10 | |
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| FR105274A FR1521939A (fr) | 1966-05-11 | 1967-05-05 | Dispositif à étirer par forgeage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1298495B true DE1298495B (de) | 1969-07-03 |
Family
ID=25984220
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK59222A Pending DE1298495B (de) | 1966-05-11 | 1966-05-11 | Vorrichtung zum Streckschmieden |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR1521939A (de) |
| SU (1) | SU321978A (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO1989011347A1 (fr) * | 1988-05-25 | 1989-11-30 | Sverdlovsky Arkhitekturny Institut | Dispositif pour la deformation cyclique d'une bande continue |
Citations (3)
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| DE1171245B (de) * | 1956-07-13 | 1964-05-27 | Kocks Gmbh Friedrich | Streckschmiedemaschine |
| US3143010A (en) * | 1958-09-17 | 1964-08-04 | Imperail Chemical Ind Ltd | Method of and apparatus for reducing the thickness of metal |
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0
- SU SU321978D patent/SU321978A/ru unknown
-
1966
- 1966-05-11 DE DEK59222A patent/DE1298495B/de active Pending
-
1967
- 1967-05-05 FR FR105274A patent/FR1521939A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SU321978A (de) | 1900-01-01 |
| FR1521939A (fr) | 1968-04-19 |
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