DE1298188C2 - Koppelfeld mit elektronischer durchschaltung in fernmeldevermittlungsanlagen - Google Patents
Koppelfeld mit elektronischer durchschaltung in fernmeldevermittlungsanlagenInfo
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- DE1298188C2 DE1298188C2 DE1966S0101438 DES0101438A DE1298188C2 DE 1298188 C2 DE1298188 C2 DE 1298188C2 DE 1966S0101438 DE1966S0101438 DE 1966S0101438 DE S0101438 A DES0101438 A DE S0101438A DE 1298188 C2 DE1298188 C2 DE 1298188C2
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- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
- H04Q3/52—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
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Description
60
Das Hauptpatent 12 67 268 betrifft ein Koppelfeld ■iffiit elektronischer Durchschaltung für Fernmeldevermittlungsanlagen
in integrierter monolithischer Bauweise, das aus einer oder mehreren über Zwischenleitungen
miteinander verbundenen Koppelstufen besteht, bei dem die Koppelstufen aus mehreren matrizenförmigen
Koppelvielfachen bestehen und bei dem de Durchschaltung eines Verbindungsweges durch Anlegen von
MarkJerpotentiaJen an Spalten- und Zeilenleitungen der
Koppelvielfachen erfolgt, welche ein den Koppelvielfachen
zugeordnetes Steuernetzwerk bilden, das je Kreuzpunkt eine Koinzidenzschaltung enthält, die
jeweils mit ihrem einen Eingang an eine Spaltenleitung und mit ihrem anderen Eingang an eine Zeilenleitung
angeschlossen ist, ferner über diese Leitungen durch Markierpotentiale gesteuert wird und mit dem daraufhin
an ihrem Ausgang auftretenden Steuerpotential ein als Koppelpunktkontakt dienendes elektronisches
Schaltelement steuert, wobei die Koppelpunktkontakte aus Schaltelementen bestehen, die bistabil sind und über
die zugehörigen Koinzidenzschaltungen mit Hilfe ihrer Markierpotentiale \h ihren leitenden Zustand steuerbar
sind, in ihren sperrenden Zustand dagegen allein über ihre im Verbindungsweg liegenden Anschlüsse steuerbar
sind, und die Koinzidenzschaltungen beim Ver schwinden des Markierpotentials jeweils selbsttätig
ihren Anfangszustand wieder einnehmen, bei dem sie kein Steuerpotential liefern.
Bei der elektrischen Übermittlung von Nachrichten in der Fernmeldetechnik müssen Einflüsse der einzelnen
Nachrichtenkanäle ausgeschaltet werden, damit es nicru
zu den; in der elektrischen Nachrichtenübermittlur.g bekannten Effekt des Nebensprechens kommt.
Wird ein Koppelfeld der eingangs genannten Art in integrierter Halbleiterschaltkreistechnik ausgeführt, so
muß dafür Sorge getragen werden, daß sowohl die einzelnen Koppelpunkte als auch die den Koppelpunkten
zugeordneten Koppelpunktkontakte und Koinzidenzschaltungen elektrisch entkoppelt sind, um ein
Nebensprechen zu unterbinden.
Diese Aufgabe wird bei einem integrierten monolithischen Koppelfeld der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die bistabilen, als Koppelpunktkontakte dienenden Schaltelemente und
die die Koppelpunktkontakte ansteuernden Koituidenzschaltungen in einem als aktives Substrat dienenden
Halbleiterkörper derart ausgebildet sind, daß zwischen den Koppelpunktkontakten und den Koinzidenzschaltungen
sowie den einzelnen Koppelpunktcn eine elektrische Entkopplung durch Ausbildung wenigstens
des Substratteils zwischen den Koppelpunktkontakten und den Koinzidenzschaltungen als Halbleitergebiet
mit geringer Lebensdauer für Minoritätsladungsträger vorgenommen ist.
Es ist zwar bereits in dem älteren deutschen Patent 12 16 990 unter Schutz gestellt, bei einer mikrominiaturisierten,
integrierten Schaltungsanordnung aus einem Halbleiterkörper mit aktiven und/oder passiven Halbleiterbauelementen
eine Trennung dieser Halbleiterbauelemente durch Zonen unterschiedlicher elektrischer
Eigenschaften voneinander zu trennen, welche als Zonen hoher Ladungsträgerrekombination ausgebildet
sind. Dabei erstrecken sich diese Zonen jedoch durch den gesamten Halbleiterkörper, in dem die aktiven
und/oder passiven Halbleiterbauelemente ausgebildet sind. Es ist aber insbesondere auch unter Schutz gestellt,
daß Zonen hoher Ladungsträgerrekombination lediglich an der Oberfläche der Festkörperschaltung
ausgebildet sind. Dabei erfolgt jedoch nur eine Oberflächenbehandlung, d. h., es sind keine Zonen hoher
Ladungsträgerrekombinationen vorgesehen, die bis zur Tiefe der zu entkoppelnden Elemente Ladungsträgerfangstellen
im Halbleiterkörper enthalten.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen an Hand der Figuren.
In F i g. 1 ist ein Koppelpunkt mit einer Zeilenleittsng
ZL und einer Spaltenleitung SL eines Koppelvielfachs dargestellt. Als Koppelpunktkontakt dient ein Vierschichttransistor
KP, welcher durch eine Koinzidenzschaltung KG angesteuert wird.
Gemäß der Hauptpatentanmeldung existieren nun mehrere Möglichkeiten für die Ausbildung der Koinzidenzschaltung
KG. In F i g. 2 und 3 sind zwei dieser möglichen Koinzidenzschaltungen dargestellt. Fig.2
zeigt eine Koinzidenzschaitung aus einem Transistor Tr und einer Diode SDu Fig. 3 zeigt eine Koinzidenzschaltung,
welche aus den Dioden D\ und D 2 sowie dem Widerstand R 1 gebildet wird.
In Fig.4 ist ein Ausführungsbeispiel eines Koppelpunktes
als Teil eines integrierten monolithischen Halbleiterschaltkreises dargestellt, bei dem eine Koinzidenzschaltung
nach Fig.2 Verwenoung findet. In einem als Substrat dienenden Halbleiterkörper 1,
welcher beispielsweise η-leitend sein möge, werden durch einen Diffusionsschritt die Zonen 2, 3, 5 und 7
erzeugt. Bei der gewählten η-Leitung des Substrates 1 haben die Zonen 2, 3, 5 und 7 dann p-Leitung. In die
Zonen 3 und 5 werden durch einen nochmaligen Diffusionsschritt wiederum η-leitende Zonen 4 und 6
erzeugt. Die Zonen 2,4,5,6 und 7 sind entsprechend mit
Kentakten 10,11,13,14 und (5 versehen. Das Substrat 1
besitzt einen Kontakt 16. Durch eine derartige Ausbildung der genannten Zonen wird durch das
Substrat 1 sowie die Zonen 2, 3 und 4 mit den entsprechenden Kontakten 10 und 11 sowie den
Kontakt 16 der den Koppelpunktkontakt bildende Vierschichttransistor P gebildet. Das Substrat 1 sowie
die Zonen 5 und 6 mit den entsprechenden Kontakten 13 und 14 bilden den Transistor 7rder Koinzidenzschaltung
nach Fig.2; das Substrat ? und die Zone 7 mit
dem entsprechenden Kontakt 15 bilden zwar eine Diode; die Rolle der Diode SD 1 der Koinzidenzschaltung
nach Fig.2 wird jedoch in diesem Beispiel von der Emitterstrecke des Transistorteils 5,6 übernommen.
Zwischen den im Substrat 1 durch die entsprechenden Zonen ausgebildeten Bauelementen sind nun weitere
Zonen 8 und 9 zur elektrischen Entkopplung der Bauelemente vorgesehen. Diese Zonen sind bei den im
Beispiel gewählten Leitfähigkeitstypen der die Bauelemente bildenden Zonen hoch η-dotiert, d. h„ diese
Zonen haben eine sehr hohe Leitfähigkeit, z. B. spezifischer Widerstand von 10-3ß-cm. Deshalb
werden zwischen den Bauelementen mit den Kontakten 10,11; 13,14; 15,16 fließende Minoritäisladungsträger in
die als Abschirmung dienenden Zonen 8 und 9 gezogen, in denen sie infolge der hohen Dotierung sehr schnell
rekombinieren und daher keine gegenseitige Beeinflussung der einzelnen Bauelemente hervorrufen können.
Durch diese Maßnahme wird also ein Nebensprechen im Koppelfeld unterbunden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Koppelfeld mit elektronischer Durchschaltung für Fernmeldevermittlungsanlagen in integrierter
monolithischer Bauweise, das aus einer oder mehreren über Zwischenleitungen miteinander verbundenen
Koppelstufen besteht, bei dem die Koppelstufen aus mehreren matrizenförmigen Koppelvielfachen
bestehen und bei dem die Durchschaltung eines Verbindungsweges durch Anlegen von
Markierpotentialen an Spalten- und Zeilenleitungen der Koppelvielfachen erfolgt, welche ein den
Koppelvielfachen zugeordnetes Steuernetzwerk bilden, das je Kreuzpunkt eine Koinzidenzschaltung
enthält, dit jeweils mit ihrem einen Eingang an eine
Spaltenleitung und mit ihrem anderen Eingang an eine Zeilenleitung angeschlossen ist, ferner über
diese Leitungen durch Markierpotentiale gesteuert wird und mit dem daraufhin an ihrem Ausgang
auftretenden Steuerpotential ein als Koppelpunktkontakt dienendes elektronisches Schaltelement
steuert, wobei die Koppelpunktkontakte aus Schaltelementen bestehen, die bistabil sind und über die
zugehörigen Koinzidenzschaltungen mit Hilfe der Markierpotentiale in ihren leitenden Zustand steuerbar
sind, in ihren sperrenden Zustand dagegen allein über ihre im Verbindungsweg liegenden Anschlüsse
steuerbar sind, und die Koinzidenzschaltungen beim Verschwinden des Markierpotentials jeweils selbsttätig
ihren Anfangszustand wieder einnehmen, bei dem sie kein Steuerpotential liefern, nach Patent
1267268, dadurch gekennzeichnet, daß die bistabilen, als Koppelpunktkontakte dienenden
Schaltelemente und die die Koppelpunktkontakte ansteuernden Koinzidenzschaltungen in einem als
aktives Substrat dienenden Halbleiterkörper derart ausgebildet sind, daß zwischen den Koppelpunktkontakten
und den Koin/idenzschaltungen sowie den einzelnen Koppelpunkten eine elektrische
Entkopplung durch Ausbildung wenigstens des Substratteils zw;schen den Koppelpunktkontakten
und den Koinzidenzschaltungen als Halbleitergebiet mit geringer Lebensdauer für Minoritätsladungsträger
vorgenommen ist.
2. Koppelfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entkopplung der Koppelpunktkontakte
und der Koinzidenzschaltungen durch Dotierung des Substrats mit Fangstellen erzeugenden
Fremdstoffen, z. B. mit Gold, vorgenommen ist.
3. Koppelfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entkopplung der Koppelpunktkontakte
und der Koinzidenzschaltungen durch eine zwischen diesen im Substrat liegende bis zur
Entartung dotierte Abschirmzone von gleichem ! 1 »ungstyp wie das Substrat vorgenommen ist,
welche mindestens bis zur Tiefe der die Koppelpunktkontakte und die Koinzidenzschaltungen bildenden
Schaltelemente in das Substrat hinabreichl.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966S0101438 DE1298188C2 (de) | 1966-01-14 | 1966-01-14 | Koppelfeld mit elektronischer durchschaltung in fernmeldevermittlungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966S0101438 DE1298188C2 (de) | 1966-01-14 | 1966-01-14 | Koppelfeld mit elektronischer durchschaltung in fernmeldevermittlungsanlagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1298188C2 true DE1298188C2 (de) | 1975-10-09 |
| DE1298188B DE1298188B (de) | 1975-10-09 |
Family
ID=7523755
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966S0101438 Expired DE1298188C2 (de) | 1966-01-14 | 1966-01-14 | Koppelfeld mit elektronischer durchschaltung in fernmeldevermittlungsanlagen |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1298188C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2163721C3 (de) * | 1971-12-22 | 1982-03-04 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Ansteuerschaltung für ein Koppelvielfach mit matrixförmig in Zeilen und Spalten angeordneten MOS-Transistoren als Halbleiter-Koppelpunkte |
-
1966
- 1966-01-14 DE DE1966S0101438 patent/DE1298188C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1298188B (de) | 1975-10-09 |
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