DE1298140B - Datenspeichereinrichtung - Google Patents
DatenspeichereinrichtungInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Datenspeichereinrich- ·■ Die Leiter können zweckmäßigerweise auch in
tung mit zwei aus nichtmagnetischem Material beste- Kontakt mit einem magnetischen Material stehen,
henden, flach aufeinanderliegenden Platten, die zwei Schließlich ist es auch zweckmäßig, wenn sich zwi-Gruppen von sich kreuzenden, gegeneinander isolier- sehen beiden Platten eine isolierte Schicht befindet,
ten, in Rillen eingelagerten Leitern aufweisen und die 5 Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachim Bereich der Kreuzungspunkte hochpermeables folgend in Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichmagnetisches Material aufweisen. nungen näher erläutert. In den Zeichnungen stellt
henden, flach aufeinanderliegenden Platten, die zwei Schließlich ist es auch zweckmäßig, wenn sich zwi-Gruppen von sich kreuzenden, gegeneinander isolier- sehen beiden Platten eine isolierte Schicht befindet,
ten, in Rillen eingelagerten Leitern aufweisen und die 5 Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachim Bereich der Kreuzungspunkte hochpermeables folgend in Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichmagnetisches Material aufweisen. nungen näher erläutert. In den Zeichnungen stellt
Eine Form eines Matrixspeichers, wie er für große dar
Speicherkapazitäten und beliebigen Zugriff verwen- F i g. 1 ein Teil einer ersten Ausführungsform einer
det wird, ist der Magnetspeicher, bei dem Toroid- ίο Anordnung von Speicherelementen in perspektivi-
kerne verwendet werden. Diese Art eines Speichers scher Ansicht;
hat jedoch den Nachteil, daß wegen der toroidalen Fig. 2 ein Speicherelement der in Fig. 1 darge-
Form der Kerne die Drähte zur Kopplung mit den stellten Vorrichtung in größerem Maßstab,
Kernen durch diese durchgefädelt werden müssen, Fig. 3 ein Diagramm zur Erläuterung der Wir-
was eine sehr schwierige Arbeit ist, die außerdem 15 kungsweise des Elements gemäß F i g. 2.
große Fehlermöglichkeiten in sich birgt. Bei den in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbei-
Um das Durchf ädern der Kopplungsleiter durch die spielen enthält die Anordnung zwei einander ähn-Kerne
zu vermeiden, ist bereits ein magnetischer Ma- liehe Glasschichten 1 und 2, die voneinander durch
trixspeicher vorgeschlagen worden, bei dem eine mit eine dünne Schicht 3 aus Isoliermaterial, das vorzugs-Rillen
versehene Ferritplatte verwendet wird, bei der 20 weise magnetisch ist, getrennt sind. In jeder Glas-Zungen
aus magnetischem Material die Rillen über- schicht befindet sich (innerhalb der in der Zeichnung
brücken und so den magnetischen Kreis schließen, gestrichelt angedeuteten Streifen) eine Anzahl einannachdem
die Leiter eingelegt sind. Solche Speicher der paralleler Ausnehmungen, die im Querschnitt die
sind jedoch verhältnismäßig groß, und zwar auf Form zweier seitlicher, flacher Teile mit einer dazwi-Grund
der Schwierigkeit, die Ferritplatten mit sehr 25 schenliegenden Vertiefung besitzen. Die Bereiche 4,
kleinen Rillen herzustellen, und außerdem be- 5, 6 und 7 dieser Ausnehmungen sind mit magnetisteht
die Gefahr der gegenseitigen Kopplung der schem Material ausgefüllt, während die Vertiefungen
Speicherelemente, so daß ein Element das andere 8, 9, 10 bzw. 11 mit Kupfer-Leitungen ausgefüllt
beeinflußt. sind. Die beiden Glasschichten sind so zusammen-
Bei einer magnetischen Speicheranordnung mit 30 gefügt, daß die jeweiligen Sätze von magnetischen
festem Speicherinhalt ist bereits vorgeschlagen wor- Streifen und elektrischen Leitern aufeinander senk-
den, die Platten, die die Speicheranordnung mit meh- recht stehen. Dadurch wird an jeder Kreuzlage der
reren Speicherelementen bilden, aus nichtmagneti- magnetischen Streifen ein magnetisches Element ge-
schem Material auszubilden und mit Rillen zu ver- bildet, das die in F i g. 2 in vergrößertem Maßstab
sehen, in denen die Schreib- und Lesedrähte verlau- 35 dargestellte Form besitzt.
fen und fixiert sind. Die magnetischen Speicherele- Die Herstellung der soweit beschriebenen Spei-
mente sind durch runde Platten aus hochpermeablem cheranordnung kann z. B. in der folgenden Weise
Material gebildet, die jeweils im Bereich der Kreu- erfolgen:
zungsstellen in Ausnehmungen in den aus nicht- Eine Anzahl paralleler Rillen wird in eine planare
magnetischem Material bestehenden Platten eingesetzt 40 Glasschicht geätzt, wobei jede Rille die geeignete
sind. Das Einsetzen solcher runder Platten ist insbe- Querschnittsform erhält. Eine dünne Schicht von
sondere bei einer großen Dichte der Speicherelemente Chromsilber wird auf das Glas aufgedampft und dann
praktisch nicht realisierbar. im Magnetfeld mit Nickeleisen plattiert. Danach er-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen folgt ein Niederschlag einer dicken Schicht von Kup-
magnetischen Speicher zu schaffen, der die geschil- 45 fer, die zum Ausfüllen der Rillen ausreicht. Sodann
derten Nachteile nicht aufweist, einfach bei verhält- wird die Beschichtung bis auf die Glasoberfläche
nismäßig kleinen Abmessungen hergestellt werden herunter abpoliert, wobei in den Rillen die beiden
kann und bei dem die Schwierigkeiten des Durch- seitlichen Flansche von magnetischen Streifen
fädelns von Leitern vermieden ist. und die dazwischenliegenden Kupfer-Leiter zutage
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird 50 treten.
dadurch gelöst, daß das hochpermeable magnetische In einer alternativen Herstellungsweise der Spei-
Material eine der Form der Rillen angepaßte Aus- cheranordnung werden U-förmige Rillen in das Glas
kleidung in den Rillen beider Platten bildet. geätzt. Danach erfolgt eine Plattierung mit Nickel-
Durch die Anordnung des magnetischen Materials eisen und Kupfer in der vorangehend beschriebenen
in den Rillen läßt sich die Ausdehnung der magneti- 55 Weise. An Stelle des Abpolierens der Beschichtung
sehen Elemente sehr einfach bei praktikablem Auf- bis zur Glasoberfläche wird jedoch bei dieser alter-
bringungsverfahren begrenzen, so daß einzelne ge- nativen Herstellungsweise nur die Kupferschicht bis
schlossene magnetische Kreise rund um die Kreu- zur Nickeleisen-Schicht herunter entfernt. Die Nickel-
zungs- und Kopplungspunkte gebildet sind. eisen-Schicht bleibt auf der Glasoberfläche, sie wird
Die Aufbringung des magnetisierten Materials 60 anschließend durch Ausätzen zwischen den Rillen in
kann zweckmäßigerweise durch Aufdampfen erfol- die Form separater Streifen gebracht,
gen und die Begrenzung auf die Rillen durch ebenes Das während des Niederschiagens des Nickeleisens
Schleifen oder Polieren der Oberfläche. Das in den verwendete Magnetfeld liegt im Winkel von 45° zur
Rillen eingedampfte Material bleibt dabei zurück. Richtung der Rillen in der Ebene der Glasschicht, so
Zweckmäßigerweise ist das magnetische Material 65 daß das niedergeschlagene magnetische Material eine
anisotrop, wobei die Achsen der leichtesten Magne- Achse leichter Magnetisierbarkeit in dieser Richtung
tisierbarkeit geneigt und in bezug zu den beiden Plat- besitzt. Wenn die beiden Glasschichten zusammen-
ten zueinander parallel verlaufen. gefügt sind, bildet das an den Kreuzlagen der ma-
gnetischen Streifen befindliche magnetische Material einen magnetischen Kreis in der Richtung der leicht
magnetisierbaren Achsen beider magnetischen Streifen. Natürlich sind im zusammengefügten Zustand
der Vorrichtung die genannten beiden Achsen, die in Fig. 3 als Pfeile 12 und 13 angedeutet sind,
einander parallel angeordnet. Der sich an jedem Punkt der Kreuzlage der magnetischen Streifen
ergebende magnetische Kreis umgibt die beiden Kupfer-Leiter.
Der Vorteil des Niederschiagens des magnetischen Materials in Gegenwart eines Magnetfeldes liegt
darin, daß die Hysteresisschleife des magnetischen Materials in der Richtung der Achsen leichter Magnetisierbarkeit
stärker rechtwinklig wird, als dies beim Niederschlagen des Materials ohne äußeres Magnetfeld
der Fall sein würde. Um eine optimale Hysteresisschleife für die Speicherelemente zu erhalten,
ist es weiterhin wichtig, daß die isolierende Schicht 3 so dünn wie möglich gemacht wird.
Es ist nicht unbedingt notwendig, daß die auf den aufeinanderliegenden Trägerplatten befindlichen magnetischen
Streifen genau rechtwinklig zueinander liegen. Es sind auch noch Winkel in der Größenordnung
von z. B. 30° tolerierbar, wobei jedoch die Orientierung der Achsen leichter Magnetisierbarkeit
geeignet variiert werden sollte, so daß diese Achsen beim Zusammenfügen der Trägerplatten einander parallel
sind.
In F i g. 1 sind sämtliche Kanäle oder Rillen geradlinig verlaufend gezeigt. Dies ist nicht unbedingt
erforderlich, es können auch der eine Satz oder beide Sätze von Kanälen oder Rillen zick-zack-förmig ausgebildet
sein, so daß abwechselnde Abschnitte oder Kanäle oder Rillen des einen Satzes parallel sind den
Abschnitten des anderen Satzes und diese überdecken.
Claims (7)
1. Datenspeichereinrichtung mit zwei aus nichtmagnetischem Material bestehenden, flach aufeinanderliegenden
Platten, die zwei Gruppen von sich kreuzenden, gegeneinander isolierten, in Rillen
eingelagerten Leitern aufweisen und die im Bereich der Kreuzungspunkte hochpermeables
magnetisches Material aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das hochpermeable
magnetische Material eine der Form der Rillen angepaßte Auskleidung in den Rillen beider Platten
bildet.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Material
anisotrop ist, und daß die Achsen der leichtesten Magnetisierbarkeit geneigt zu den Rillen und in
bezug zu den beiden Platten zueinander parallel verlaufen.
3. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter
in Kontakt mit dem magnetischen Material stehen.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Platten unmittelbar aufeinander liegen.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
sich zwischen den beiden Platten eine isolierte Schicht befindet.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
hochpermeable magnetische Material aufgedampft ist.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auflagefläche der Platten zusammen mit der Auskleidung eben geschliffen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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