[go: up one dir, main page]

DE1298014B - Unterwasserstrahltriebwerk fuer Wasserfahrzeuge - Google Patents

Unterwasserstrahltriebwerk fuer Wasserfahrzeuge

Info

Publication number
DE1298014B
DE1298014B DEH55261A DEH0055261A DE1298014B DE 1298014 B DE1298014 B DE 1298014B DE H55261 A DEH55261 A DE H55261A DE H0055261 A DEH0055261 A DE H0055261A DE 1298014 B DE1298014 B DE 1298014B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
water flow
ring
nozzle
jet pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH55261A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH55261A priority Critical patent/DE1298014B/de
Publication of DE1298014B publication Critical patent/DE1298014B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H11/00Marine propulsion by water jets
    • B63H11/02Marine propulsion by water jets the propulsive medium being ambient water
    • B63H11/04Marine propulsion by water jets the propulsive medium being ambient water by means of pumps
    • B63H11/08Marine propulsion by water jets the propulsive medium being ambient water by means of pumps of rotary type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H11/00Marine propulsion by water jets
    • B63H11/02Marine propulsion by water jets the propulsive medium being ambient water
    • B63H11/04Marine propulsion by water jets the propulsive medium being ambient water by means of pumps
    • B63H11/08Marine propulsion by water jets the propulsive medium being ambient water by means of pumps of rotary type
    • B63H2011/088Marine propulsion by water jets the propulsive medium being ambient water by means of pumps of rotary type using shear forces, e.g. disc pumps or Tesla pumps

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Strahlantrieb für Wasserfahrzeuge, der in einem strömungsgünstig ausgebildeten Schubrohr unter Wasser eingebaut ist, mit Einrichtungen zur Aufteilung des eintretenden Wassers in einen durch eine Kreiselpumpe beschleunigten Primärwasserstrom und mindestens einem durch den Primärwasserstrom beschleunigten Sekundärwasserstrom.
  • Es ist bekannt, daß bei allen gas- und flüssigkeitsbetriebenen Strahltriebwerken der höchste Wirkungsgrad erzielt wird, wenn die Ausströmgeschwindigkeit des Strahlmediums nur wenig größer ist als die Vorausgeschwindigkeit des angetriebenen Fahrzeuges.
  • Bei einem Wasserstrahltriebwerk zum Antrieb von Wasserfahrzeugen, deren Geschwindigkeitsbereiche gegenüber denen der Luftfahrzeuge stark begrenzt sind, ist es deshalb von besonderer Wichtigkeit, daß die Ausströmgeschwindigkeit des Wasserstrahls zur Erzielung einer optimalen Schubleistung in jeweils richtiger und entsprechender Relation zur Fahrzeuggeschwindigkeit steht.
  • Dieser Grundforderung wird von keinem der bisher bekanntgewordenen Wasserstrahltriebwerken auch nur annähernd entsprochen, und zwar deshalb, weil in diesen das Wasser durch konventionelle Kreiselpumpen zunächst auf hohen Druck gebracht wird, der dann im Strahlrohr in Geschwindigkeit umgewandelt wird. Der Nachteil solcher Anlagen besteht einerseits in der erwähnten zweifachen Zustandsänderung des Förderwassers innerhalb der Pumpe und des Strahlrohres, womit naturgemäß ein starker -Wirkungsgradverlust verbunden ist, und andererseits in den diesen Pumpen eigenen aufwendigen Dimensionen und Gewichten, die dazu zwingen, sie innerhalb des Boots- oder Schiffskörpers zu installieren. Dadurch werden in allen Fällen mehr oder weniger lange Rohrleitungen für die Zu- und Fortleitung des Treibwassers vor und hinter der Pumpe erforderlich; außerdem muß das Treibwasser vom Einlauf her zum Pumpenstutzen hin eine gewisse Saughöhe überwinden, und es ist offensichtlich, daß aus diesen Nachteilen weitere starke Wirkungsgradeinbußen resultieren, so daß der Gesamteffekt dieser Strahltriebwerke kaum den Leistungsbereich herkömmlicher Schiffsschrauben erreicht, so daß es bisher in den meisten Fällen fragwürdig erschien, an Stelle der konventionellen Schiffsschrauben Strahlantriebe zu verwenden.
  • Um diese Nachteile zu beheben, wird nach der Erfindung vorgeschlagen, das Treibwasser unter Ausnutzung seiner jeweiligen Einströmenergie teils in einer Kreiselpumpe direkt zu beschleunigen und es mit der -dadurch bewirkten Strömungsgeschwindigkeit in das Strahlrohr fortzuleiten und teils durch das so beschleunigte Wasser injektorartig weiter zubeschleunigen.
  • Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß das strömungsgünstig geformte, -unter Wasser angeordnete Schubrohr eine Einrichtung zur Aufteilung des unter Staudruck zulaufenden Wasserstromes in einen zentrisch einlaufenden Sekundärwasserstrom und einen durch eine ringförmige, konzentrische Öffnung dazu einlaufenden Primärwasserstrom, der einer Kreiselpumpe zuläuft, besitzt, daß das Laufrad der Kreiselpumpe mit in Umlaufrichtung vorwärts gebogenen Schaufeln ausgebildet und hinter den Schaufeln ringgehäuseartig verlängert ist, so daß in diesem durch das aus den Laufschaufelkanälen austretende Wasser ein in gleichem Richtungssinn umlaufender und ihm-vorauseilender. Wasserring gebildet wird, aus-welchem eine innerhalb des Ringgehäuses mit dem feststehenden Düsenstrahlrohr verbundene, mit einer leitschaufelartigen Beschaufelung ausgebildete Austrittsleitvorrichtung die innere Schicht des umlaufenden Wasserringes kontinuierlich abtrennt und nach innen und hinten ablenkt, und daß das in dem um die in Fahrtrichtung liegenden Achse des Strahlantriebes koaxial zur Pumpe und somit in ihr angeordneten Ringkanal durchströmende Außenwasser als Sekundärwasser durch das aus dem ringdüsenartigen Ende der Austrittsleitvorrichtung mit wesentlich höherer Ausströmgeschwindigkeit ausgestoßenen Primärwassers injektorartig beschleunigt wird. -Der Vorteil einer solchen Anordnung besteht zunächst darin, daß nur ein Teil der Gesamttreibwassermenge (Primärwasseranteil) die Pumpe durchläuft, wodurch sich naturgemäß wesentlich kleinere Dimensionierungen der Beschaufelung und damit auch des Laufraddurchmessers ergeben; außerdem bewirkt die Verzögerung des-mit hoher Strömungsgeschwindigkeit aus der Austrittsleitvorrichtung in das Sekundärwasser diffundierende Primärwassers eine zwangläufige Regelung zu der am Strahlrohrende sich jeweils einstellenden Ausströmgeschwindigkeit der Gesamttreibwassermasse zur Erzielung einer optimalen Schubleistung: Bei einer Lagerung des Pumpenläufers um den Sekundärwassereinlaufkänal .-Oder auch durch die -weit-nach--der--Achse -hin--reichende-Ringöffnung der Laufradbeschaufelung ist unter Umständen zur eine beschränkte Durchgangsbohrung'-für das Sekundärwasser möglich, so daß die dadurch verminderte Sekundärwassermasse nicht ausreicht, die obenerwähnte Geschwindigkeitsverzögerung der Gesamttreibwassermasse zu bewirken; deshalb wird nach einem weiteren Erfindungsgedanken vorgeschlagen, eine zweite Sekundärwasser-Zulaufstufe vorzusehen.
  • Um jegliche Rohrleitung vor und hinter dem Strahltriebwerk zu vermeiden, - wurde die Erfindung auf Grund der außerordentlich günstigen räumlichen Dimensionen, die sich aus der erfindungsgemäßen Ausführungsform ergeben,- an einer Ausbildung angewendet, bei der das Triebwerk in einem stromlinienförmigen, im freien Fahrwasser stehenden Ummantelung angeordnet ist. Neben dem Vorteil der vorerwähnten verlustfreien Wasserführung -ermögficht-eine solche Anordnung -in`bekannter Weise auch eine der Fahrzeuglenkung dienende schwenkbare Lagerung des Triebwerkes, und schließlich ergibt sich daraus auch -der beachtliche -Vorteil, die zweite Sekundärwasser-Zulaufstufe -in Form eines die Ummantelung' durchdringenden -und- rundum verlaufenden Ringspaltes, der in das Strahlrohr einmündet, auszuführen.
  • Weitere Einzelheiten sind nachstehend an Hand der Zeichnungen, die --eine beispielsweise Ausführungsform darstellen, näher erläutert, und es zeigt F i g.1 einen Längsschnitt in vertikaler Ebene, F i g. 2 eine Draufsicht, F i g. 3 in einer Teilansicht die in die Ebene gezeichnete Beschaufelung der Kreiselpumpe, F i g. 4 in einer Teilansicht einen Querschnitt durch den vorderen Teil der Kreiselpumpe zur Verdeutlichung der Schaufelkanäle im Laufrad und ihre Einmündung in das Ringgehäuse als Fangrinne, F i. g. 5 einen Querschnitt durch das Triebwerk, direkt vor der Austrittsleitvorrichtung geschnitten, zur Veranschaulichung der Schaufelkanalmündungen in Frontansicht, F i g. 6 eine Darstellung des Geschwindigkeitsdreiecks mit der Resultierenden »C« als »Absolutgeschwindigkeit« des Wasserringes, F i g. 7 eine Ansicht der Austrittsleitvorrichtung im Längsverlauf der Umlenkkanäle und in deren mittleren Höhe (Flutlinie) geschnitten, F i g. 8 einen Querschnitt in Schnittrichtung E-E in F i g. 1 zur Veranschaulichung der Antriebsmöglichkeit mittels Zahnriementrieb.
  • In F i g. 1 und 2 wird der stromlinienförmige Triebwerkskörper aus dem Stützmantel 1, dem Kopfstück 2 und dem Endstück 3 dargestellt. Im Endstück 3 ist das nach hinten sich konisch verengende Düsenausstoßrohr 4 angeordnet, das sich vorn mit seiner trichterartigen Stirnwand mittels der Stege 6 bei fester Verbindung gegen das mit dem Stützmantel 1 fest verbundene Zwischenstück 8 abstützt.
  • Mit 9 ist das Düsenstrahlrohr bezeichnet, das sich aus dem Einlaufrohr a und dem Strahlrohr b zu- sammensetzt, und beide Teile sind so ausgebildet, daß sie, an ihrer Verbindungsstelle fest zusammengefügt, mit der mit einer leitschaufelartigen Beschaufelung bestückten Austrittsleitvorrichtung 16 eine um die Mittellängsachse des Strahlantriebs angeordnete feststehende Einheit bilden.
  • Das Düsenstrahlrohr 9, das an seinem Auslauf mittels Flansches 10 und an seinem Einlauf mittels der Verschraubungsspitze 13 mit dem Stützmantel 1 bzw. dem Kopfstück 2 fest verbunden ist, ist gleichzeitig als tragende Welle ausgebildet, auf der die Kreiselpumpe 20, die sich ihrerseits aus dem Förderteil e-c und dem Antriebsteil g zusammensetzt, gelagert ist. Der Förderteil e-c der Kreiselpumpe 20 ist als halbaxiales Pumpenlaufrad ausgebildet, dessen Beschaufelung eine in Umlaufrichtung vorwärts gebogene Form aufweist, wie sie in F i g. 3 in einer in Horizontalebene abgewickelten Darstellung ausgeführt ist. In der Darstellung ist hierbei die Umlaufrichtung mit einem ausgezogenen und die Wassereinströmrichtung mit einem gestrichelten Pfeil gekennzeichnet.
  • Wie aus F i g. 1 ersichtlich, ist der Mantel c des Förderteils e-c ein Stück weit über die Schaufelausläufe hinaus in axialer Richtung ringgehäuseartig verlängert und zu einer rundum verlaufenden Fangrinne 23 ausgebildet, die die feststehende Austrittsleitvorrichtung 16 mit einigem radialem Abstand ringgehäuseartig umschließt. In F i g. 4 ist in einer herausgezeichneten Einzeldarstellung, die den Förderteil e-g im Schnitt, ohne die dahinter angeordnete Austrittsleitvorrichtung, zeigt, die Einmündung der Laufschaufelkanäle 25 in die Fangrinne 23 verdeutlicht, und in F i g. 5 ist, ebenfalls unter Weglassung der Austrittsleitvorrichtung 16, im Teilschnitt 1-I die Stirnansicht des Förderteils dargestellt.
  • Wie aus den Darstellungen der F i g. 1, 4 und 5 ersichtlich, wird das Wasser von den Leitschaufeln 24 aufgenommen und in Umlaufrichtung abgelenkt, wobei es mit beschleunigter Ausströmgeschwindigkeit, die je nach Austrittswinkel aus den Laufkanälen 25 maximal der Laufrad-Umfangsgeschwindigkeit entsprechen kann, in die mitumlaufende Fangrinne 23 einströmt und in dieser einen ihr vorauseilenden Wasserring bildet. Zur Verdeutlichung .der sich hierbei abspielenden Strömungsvorgänge ist in F i g. 6 ein entsprechendes Geschwindigkeitsparallelogramm .dargestellt, in dem die Umfangsgeschwindigkeit des Förderteils e-g durch den Pfeil U, die Relativ" oder Austrittsgeschwindigkeit des Wassers mit W und die daraus resultierende Absolutgeschwindigkeit mit dem Pfeil C bezeichnet sind.
  • Die Absolutgeschwindigkeit C addiert sich hierbei aus der Umfangsgeschwindigkeit der Fangrinne 23 und der Geschwindigkeit des Wasserringes, mit der dieser dem Fangrinnenumlauf vorauseilt und in seiner kreisförmigen Bahn gegen die Beschaufelung der feststehenden Austrittsleitvorrichtung 16 anströmt, wobei kontinuierlich die innere Ringschicht des Wasserringes durch die Leitschaufeln 18 abgetrennt und durch die Leitkanäle nach innen und hinten, wie aus F i g. 1 und 7 ersichtlich, als Hohlstrahl über das Einlaufrohrende d in das Strahlrohr b fortgeleitet wird, wobei es sich injektorartig mit dem durch das Einlaufdüsenrohr a einströmenden Sekundärwasser bei gleichzeitigem Strömungsgeschwindigkeitsausgleich vereinigt.
  • Zur besseren Darlegung der erwähnten Abtrennung des Wassers aus der inneren umlaufenden Ringschicht ist in F i g. 7 die Austrittsleitvorrichtung 16, in axialer Richtung gesehen und in halber Schaufelhöhe geschnitten, dargestellt. Hierbei wird die Umlaufrichtung des Wasserringes durch den Pfeil F markiert, und es ist ersichtlich, daß die Leitschaufeln 18 der Wasserumlaufrichtung entgegen gekrümmt sind.
  • Wie insbesondere aus F i g. 1 ersichtlich, dient der mit dem Förderteil e-c fest verbundene Antriebsteil g der Kreiselpumpe 20 zunächst der Lagerung auf dem Düsenstrahlrohr 9, gleichzeitig ist er aber auch als Antriebsorgan ausgebildet, wobei der Antrieb über ein Kegel- oder Stirnradgetriebe oder, wie in gezeichneten Beispielen in F i g. 1, 2 und 8 dargestellt, mittels eines elastischen Zahnriemens 26 durch den zu diesem Zweck hohl ausgeführten Stützensockel f erfolgt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Strahlantrieb für Wasserfahrzeuge, der in einem strömungsgünstig ausgebildeten Schubrohr unter Wasser eingebaut ist, mit Einrichtung zur Aufteilung des eintretenden Wassers in einen durch eine Kreiselpumpe beschleunigten Primärwasserstrom und mindestens einen durch den Primärwasserstrom beschleunigten Sekundärwasserstrom und einer zur Beschleunigung des Primärwasserstroms in einem Gehäuse angeordneten Kreiselpumpe, dadurch gekennzeichn e t, daß das Laufrad (e bis g) vorwärtsgebogene Laufschaufeln (24) aufweist und hinter den Laufschaufeln (24) ringgehäuseartig verlängert ist, daß das Ringgehäuse (23) so bemessen ist, daß in ihm ein ihm voreilender Wasserring entsteht, aus welchem eine im Ringgehäuse (23) angeordnete und mit einer leitschaufelartigen Beschaufelung (17) ausgebildete Austrittsleitvorrichtung (16) die innere Schicht des umlaufenden Wasserringes kontinuierlich abtrennt und nach innen und hinten durch das Düsenstrahlrohr (9 b) ablenkt, daß Einlaufkanal (9 a) und Düsenstrahlrohr (9 b) um die in Fahrtrichtung liegende Achse des Strahlantriebes koaxial zur Pumpe (20) und in ihr angeordnet sind und die Austrittsleitvorrichtung tragen und .daß der Einlaufkanal (9 a) unter Staudruck vom Außenwasser (Sekundärwasser) durchströmt wird, wobei dieses durch das aus dem ringdüsenartigen Ende der Leitbeschaufelung (17) mit wesentlich höherer Strömungsgeschwindigkeit ausgestoßenem Primärwasser injektorartig beschleunigt wird.
  2. 2. Strahlantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem Düsenstrahlrohr (9 a, 9 b) für den Sekundärwasserstrom und aus .dem Pumpenläufer (20) gebildeten Anordnung eine zweite, injektorartig ausgebildete Stufe (7) zur Ansaugung eines weiteren Sekundärwasserstroms und zur Vereinigung desselben mit dem Wasserstrom nachgeschaltet ist, der .das Düsen-.strahlrohrteil (9 b) verläßt.
DEH55261A 1965-02-23 1965-02-23 Unterwasserstrahltriebwerk fuer Wasserfahrzeuge Pending DE1298014B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH55261A DE1298014B (de) 1965-02-23 1965-02-23 Unterwasserstrahltriebwerk fuer Wasserfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH55261A DE1298014B (de) 1965-02-23 1965-02-23 Unterwasserstrahltriebwerk fuer Wasserfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1298014B true DE1298014B (de) 1969-06-19

Family

ID=617029

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH55261A Pending DE1298014B (de) 1965-02-23 1965-02-23 Unterwasserstrahltriebwerk fuer Wasserfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1298014B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2625818A1 (de) * 1976-06-09 1977-12-22 Rockwell International Corp Intensivsauglaufrad
US4826465A (en) * 1986-05-22 1989-05-02 Leonard Bloom Model submarine

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE81092C (de) *
DE188683C (de) *
DE169974C (de) *
CH51363A (de) * 1910-03-09 1911-08-16 Friedrich Eidenbenz Reaktionsantrieb an Fahrzeugen
CH51891A (de) * 1910-03-04 1911-10-02 Friedrich Eidenbenz Turbinenpropeller für flüssige und gasförmige Fluida
DE401338C (de) * 1923-07-15 1924-08-30 Carl Commentz Dr Ing Schiffsantrieb durch zwei gegenlaeufige Schrauben
DE496948C (de) * 1928-02-18 1930-04-30 John De Meo Vorrichtung zur Verbesserung des Wirkungsgrades von Propellern fuer Schiffe oder Luftfahrzeuge
DE1013986B (de) * 1954-09-06 1957-08-14 Kleinschanzlin Bestenbostel G Axial durchstroemte, mehrstufige Kreiselmaschine fuer Schiffsantriebe und Pumpen
DE1136236B (de) * 1959-02-12 1962-09-06 Bmw Triebwerkbau Ges M B H Wasserstrahlantrieb fuer schnellfahrende Wasserfahrzeuge

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE81092C (de) *
DE188683C (de) *
DE169974C (de) *
CH51891A (de) * 1910-03-04 1911-10-02 Friedrich Eidenbenz Turbinenpropeller für flüssige und gasförmige Fluida
CH51363A (de) * 1910-03-09 1911-08-16 Friedrich Eidenbenz Reaktionsantrieb an Fahrzeugen
DE401338C (de) * 1923-07-15 1924-08-30 Carl Commentz Dr Ing Schiffsantrieb durch zwei gegenlaeufige Schrauben
DE496948C (de) * 1928-02-18 1930-04-30 John De Meo Vorrichtung zur Verbesserung des Wirkungsgrades von Propellern fuer Schiffe oder Luftfahrzeuge
DE1013986B (de) * 1954-09-06 1957-08-14 Kleinschanzlin Bestenbostel G Axial durchstroemte, mehrstufige Kreiselmaschine fuer Schiffsantriebe und Pumpen
DE1136236B (de) * 1959-02-12 1962-09-06 Bmw Triebwerkbau Ges M B H Wasserstrahlantrieb fuer schnellfahrende Wasserfahrzeuge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2625818A1 (de) * 1976-06-09 1977-12-22 Rockwell International Corp Intensivsauglaufrad
US4826465A (en) * 1986-05-22 1989-05-02 Leonard Bloom Model submarine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69411862T2 (de) Wasserstrahlantrieb
DE69617582T2 (de) Wasserstrahlantriebsvorrichtung für wasserfahrzeuge
DE2853340A1 (de) Vorrichtung zum erzeugen eines vorwirbels am verdichtereingang eines turbinen-triebwerkes
DE1431260A1 (de) Verbesserungen an Flugzeugen
DE3519599A1 (de) Bootsantrieb
EP0690806B1 (de) Wasserstrahlantrieb für wasserfahrzeuge mit steuerelementen zur richtungsänderung des vortrieb liefernden wasserstrahles
DE1298014B (de) Unterwasserstrahltriebwerk fuer Wasserfahrzeuge
DE1810474C3 (de) Wasserstrahlantrieb für Wasserfahrzeuge
EP2948366B1 (de) Schiffsantriebsanordnung
EP0250473B1 (de) Vorrichtung zur erzeugung einer vortriebskraft
DE69726121T2 (de) Wasserstrahlantriebsvorrichtung für wasserfahrzeuge
DE19541746C2 (de) Antriebsvorrichtung
DE102011111144A1 (de) Propulsionsmittel für Fluggeräte oder Schiffe
DE1095697B (de) Vorrichtung zur Herabsetzung des Wasserwiderstandes bei Schiffen
WO2002020347A2 (de) Ausserhalb des rumpfes angeordneter antrieb für ein wasserfahrzeug
DE7001396U (de) Triebwerk fuer betrieb in fluessiger umgebung.
DE2107486A1 (de) Antriebsvorrichtung fuer Wasserfahrzeuge
EP1730030B1 (de) Verfahren und einrichtung zur ausleitung der abgase von verbrennungskraftmaschinen von schiffen in das umgebungswasser der schiffe
DE2001252C3 (de) Flüssigkeitsstrahlantrieb für Wasserfahrzeuge
DE1136236B (de) Wasserstrahlantrieb fuer schnellfahrende Wasserfahrzeuge
DE3006653A1 (de) Wasserrohr-schiffsschraube, mit saug und druckrohr, und aussenantrieb durch ein zahnrad, drehbar in zwei kuggellager gelagert, mit lagerbock
DE914099C (de) Selbstansaugende Kreiselpumpe
DE2306513C3 (de) Schubrohr-Wasserstrahlantrieb mit Treibgasbeimischung für Wasserfahrzeuge
CH401626A (de) Hydrodynamischer Drehmomentwandler
DE819209C (de) Propeller zum Antrieb von Schiffen mit einem die Propellerfluegel durchdringenden inneren Ring