[go: up one dir, main page]

DE1297701B - Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes eines Signals mit nur annaehernd bekannter Frequenz - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes eines Signals mit nur annaehernd bekannter Frequenz

Info

Publication number
DE1297701B
DE1297701B DE1966S0106214 DES0106214A DE1297701B DE 1297701 B DE1297701 B DE 1297701B DE 1966S0106214 DE1966S0106214 DE 1966S0106214 DE S0106214 A DES0106214 A DE S0106214A DE 1297701 B DE1297701 B DE 1297701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
frequency
mixer
noise
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966S0106214
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Horst
Klassen
Dr-Ing Kurt
Wiedemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1966S0106214 priority Critical patent/DE1297701B/de
Publication of DE1297701B publication Critical patent/DE1297701B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/50Systems of measurement based on relative movement of target
    • G01S13/58Velocity or trajectory determination systems; Sense-of-movement determination systems
    • G01S13/64Velocity measuring systems using range gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes eines Signals, insbesondere von Radarechosignalen mit Dopplerfrequenzverschiebung, mit nur annähernd bekannter Frequenz, das innerhalb eines bestimmten, ein Rauschband mit etwa gleichbleibender Energiedichte enthaltenden Frequenzbereiches liegt und zwei mit verschiedenen, jedoch bekannten und konstant bleibenden Überlagerungsfrequenzen arbeitenden Mischern zugeführt wird, wobei die Ausgangssignale dieser beiden Mischer einem dritten Mischer zugeführt werden derart, daß die Frequenz des Ausgangssignals nur noch von den Frequenzen der beiden Überlagerungsoszillatoren bestimmt und das Ausgangssignal des dritten Mischers einem gegenüber dem ursprünglichen Frequenzbereich sehr schmalen, auf die Frequenz des Ausgangssignals des dritten Mischers abgestimmten Bandfilter zugeführt wird.
  • Es ist bekannt (USA.-Patentschrift 3 088 109), bei einem Radargerät die Empfangssignale zwei mit verschiedenen Überlagerungsfrequenzen arbeitenden Mischern zuzuführen und das Ausgangs signal dieser beiden Mischer so zu wählen, daß dessen Frequenz nur noch von den Frequenzen der beiden Uberlagerungsoszillatoren bestimmt wird. Dieses Ausgangssignal wird dann einem schmalbandigen Filter zugeführt. Diese Schaltung dient der Erzeugung von Nachstimmgrößen, wobei durch Filterumschaltungen eine Anpassung an das jeweilige Spektrum des Eingangssignals vorgenommen wird.
  • Es ist auch bekannt (französische Patentschrift 1447035), bei mit Festzeichenunterdrückung durch Gegeneinanderschalten eines verzögerten und eines unverzögerten Empfangssignals arbeitenden Radargeräten eine Verbesserung der Festzeichenunterdrückung dadurch zu erzielen, daß ein zusätzliches Regelsystem eingeführt wird. Dadurch werden die bei nicht vollständiger Festzeichenlöschung verbleibenden Reste verkleinert bzw. beseitigt, so daß sich optimale Löschungsbedingungen ergeben.
  • Es ist bekannt, den Signal-Rauschabstand eines Signals dadurch zu verbessern, daß das Signal mit möglichst kleiner Bandbreite ausgefiltert wird. Die Rauschanteile sind nämlich der Bandbreite proportional, und es läßt sich durch den Einsatz von Schmalbandfiltern in vielen Fällen das Rauschen gegenüber dem Nutzsignal klein halten.
  • Diese Maßnahme zur Rauschminderung versagt jedoch dann, wenn die Frequenz des Signals, dessen Rauschabstand verbessert werden soll, nur-annähernd bekannt ist, so daß ein relativ großer Frequenzbereich ausgefiltert werden muß und dementsprechend der Rauschanteil wegen der Breite des Bandes sehr groß ist. Solche Schwierigkeiten treten z. B. bei Dopplerradargeräten auf, wo Bewegtziele mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten erfaßt werden sollen. Je nach dem zu erfassenden Geschwindigkeitsbereich kann das Echosignal eines Bewegtzieles innerhalb eines Frequenzbandes liegen, so daß eine schmalbandige Ausfilterung nicht möglich ist und die ohnehin schwachen Bewegtziel-Echosignale einen sehr geringen Rauschabstand aufweisen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auch in solchen Fällen, in denen die Frequenz eines Signals nicht genau bekannt ist und deshalb eine unmittelbare schmalbandige Ausfilterung nicht durchgeführt werden kann, eine Verbesserung des Signal-Rausch- abstandes zu erzielen. Gemäß der Erfindung, welche sich auf ein Verfahren der eingangs genannten Art bezieht, wird dies dadurch erreicht, daß zwischen einem der erstgenannten Mischer und dem dritten Mischer eine frequenzlineare Phasendrehung vorgenommen wird, die zwischen der untersten und der höchsten Frequenz des Rauschbandes den Wert27r oder ein Vielfaches hiervon aufweist.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand von Zeichnungen näher erläutert, wobei als Ausführungsbeispiel von einem mit Entfernungstoren und Dopplerfiltern arbeitenden Impulsradargerät ausgegangen wird.
  • In F i g. 1 ist das Amplitudenspektrum des Sendesignals dargestellt, welches aus einer mittleren Spektrallinie fT und einer Anzahl von Seitenlinien fT + nf, besteht. Dabei ist fi die Pulsfrequenz, und die Einhüllende des Spektrums ist durch die Pulsform gegeben. Das Echosignal, welches von einem Bewegtziel verursacht wird, ist für ein Sendesignal nach Fig. 1 in der Fig. 2 dargestellt. Dabei ist das gesamte Spektrum um die Dopplerfrequenz fD verschoben, welche der Geschwindigkeit des Flugobjekts proportional ist.
  • In Fig. 3 ist der (idealisierte) Dämpfungsverlauf eines Empfängers dargestellt, bei dem Echosignale ohne Dopplerverschiebung eine hohe Dämpfung, solche mit Dopplerverschiebung eine niedrige Dämpfung erfahren sollen. Dementsprechend fallen die SpektrallinienfT sowie fT + nfi aus Fig. 1 in Sperrbereiche, die um die Dopplerfrequenz fD verschobenen SpektrallinienfT bzw. lT' 1 nfi nach Fig. 2 in Durchlaßbereiche des Empfängers. Die Breite eines Durchlaßbereiches fB ist deshalb nur etwas kleiner als die Pulsfrequenz f,.
  • In Fig. 4 ist ein einzelner Durchlaßbereich in etwas größerem Maßstab dargestellt, wobei die Blindgeschwindigkeiten entsprechenden Frequenzen fT bzw. fT t fi im Sperrbereich liegen, während ein Frequenzband der Breite fB durchgelassen wird, welches aus einem Rauschanteil R und einem Echosignal 5 besteht.
  • Diese Ausfilterung des Echosignals wird bei einem Radargerät durch ein Doppiertilter DF vorgenommen (Fig. 5), welches in jedem der Entfernungskanäle eines Puls -Doppler-Radargerätes angeordnet ist.
  • Jeder dieser Entfernungskanäle wird durch einen Taktgeber gesteuert, in einer bestimmten zeitlichen Folge in bekannter Weise an die gemeinsame ZF-Leitung des Radargerätes durch SchalterAS angeschaltet. Das Rauschband R mit einer über der Frequenz etwa gleichbleibenden Energiedichte wird am Ausgang des Dopplerfilters DF zwei Mischem M1 und M2 zugeführt, die mit tberlagerungsoszillatoren O1 bzw. O2 zusammenarbeiten, deren Frequenzen entsprechend mit f1 und f2 bezeichnet sind.
  • In den Mischern M1 und M2 werden tJberlagerungssignale f, - f, bzw. 1o 12 - gebildet, die einem dritten Mischer M3 zugeführt werden, wobei dessen Ausgangsfrequenz 112 so gewählt wird, daß darin die ursprüngliche Frequenz nicht mehr enthalten ist.
  • Erreicht wird dies für die vorher gewählten Frequenzbeziehungen dadurch, daß im Mischer M3 die Ausgangsfrequenz fi2 = (fi - fO) + (fO - f2)= fi - f2 gebildet wird. Da die Ausgangsfrequenz 112 nunmehr die Frequenz 1o nicht mehr enthält, sondern nur noch von den bekannten Frequenzenfl und 12 abhängt, kann dem Ausgang des Mischers M 3 ein im Vergleich zum Dopplerfilter DF wesentlich schmalbandigeres Filter SF nachgeschaltet werden, von dem aus die Signale zur weiteren Auswertung weitergeleitet werden. Die Bandbreite, die für dieses Schmalbandfilter erforderlich ist, hängt lediglich von der Konstanz der Oszillatoren 01 und 02 sowie von einer etwaigen Modulation (z. B. durch die Antennendrehung) des Signals f0 ab.
  • Da jedoch bei der Umsetzung des in Fig. 4 dargestellten, das Echosignal S und das Rauschspektrum R enthaltenden Bandes auf die Frequez f1-f0 (Fig.6) bzw. f0-f2 (Fig. 7) die Rauschanteile in S1 und R1 bzw. S2 und R2 mit umgesetzt werden, entstehen auch bei der Umsetzung im Mischer M 3 aus den Rauschanteilen R1 bzw. R2 Frequenzen, die genau der Frequenz 112 entsprechen. Da diese Anteile infolge der vorangegangenen Umsetzung alle eine bestimmte Phase haben, überlagern sie sich unter einem bestimmten Phasenwinkel und verschlechtern dadurch das Signal-Rausch-Verhältnis in einem ganz erheblichen Maße. Dem wird gemäß der Erfindung dadurch entgegengewirkt, daß zwischen einem der Mischer bzw. M2 und dem gemeinsamen Mischer M3 eine Verzögerungsleitung VL eingeschaltet wird, die eine frequenzlineare Phasendrehung der einzelnen Rauschanteile in der Art vornimmt, daß zwischen der untersten und der höchsten Frequenz des Rauschbandes fB ein Phasenunterschied von 2 # oder einem vielfachen davon bewirkt wird.
  • Auf diese Weise wird erreicht, daß die Rauschanteile, die zusammen bei der Umsetzung im Mischer M 3 die Frequenz 112 ergeben, sich - gleiche oder etwa gleiche Energiedichte des Rauschbandes IB vorausgesetzt - zu dem Gesamtwert Null zusammensetzen, also nicht mehr störend in Erscheinung treten.
  • Für die Berechnung der einzelnen Größen gilt dabei folgendes: Das Dopplersignal hat die Form fo (t) = Ao sin(2#f0 + q'o), (1) die beiden Überlagerungsfrequenzen sind f1(t)=A1 sin(2#f1#t##1), (2) f2(t)=A2 sin(2#f2#t+#2). (3) Am Ausgang des Mischers M 3 erhält man somit 1 1 f12(t)=@/4#A1A2#A02[(cos(2#(f1-f2)#t+#1-#2].
  • (4) Der Mischer M3 liefert nur ein Ausgangssignal, wenn ein Signal f0 vorhanden ist. In dem Ausgangssignal f12 ist nur noch die Amplitude A0', nicht aber die ursprüngliche Frequenz und Phasenlage des Signals f0 enthalten. Das bedeutet, daß, wenn an Stelle des Signals f0 Rauschen angelegt wird, ebenfalls eine Umsetzung aller sich entsprechenden Rauschkomponenten in ein Signal 112 mit der Frequenz f, - f, erfolgt. Die Phasenlage hängt, wie (4) zeigt, nur noch von den Phasen #1 und #2 der Überlagerungssignal f1 und f2 ab; somit erfolgt eine Addition allers so umgesetzten Rauschkomponenten ebenfalls bei der Frequenz 11 - 12. Wird über die Bandbreite fB konstante Rauschleistungsdichte angenommen, so kann z. B. durch geeignete frequenzabhängige Phasen- drehung in einem Umsetzzweig die unerwünschte Addition der Rauschkomponenten verhindert werden.
  • Eine geeignete Phasendrehung besteht z. B. darin, daß das gesamte Rauschband eine frequenzlineare Phasendrehung erhält, wobei die Phasendifferenz zwischen unterem und oberem Bandenden 2 # (bzw. ein Vielfaches davon) betragen soll. Ein derartiger Phasenschieber ist z. B. eine Verzögerungsleitung.
  • Die Bandbreite fB ist durch das Dopplerfilter gegeben und ist etwas kleiner als die Pulsfrequenz lt; die Laufzeit der Verzögerungsleitung muß dementsprechend #=1/fB betragen. Die Signalleistung PS, am Ausgang des Dopplerfilters DF ist PS1=1/2#A02. (5) Die Rauschleistung PR 1 am Ausgang der Dopplerfilter DF ist RR1=fB#W0. (6) Die SignalleistungPs2 am Ausgang des Mischers M3 ist PS2=α2#1/8#A04. (7) Die Rauschleistung PR 2 ist entsprechend der Bandbreite B des Schmalbandfilters SF an dessen Ausgang Das Signal-Rausch-Verhältnis F2 nach der beschriebenen Umsetzeranordnung am Ausgang des Filters SF wird somit fB F12 F2=###, (9) #B 2F2+1 wenn PS1 F1=# PR1 das Signal-Rausch-Verhältnis am Eingang ist.
  • In Fig. 8 ist F2##B/fB als Funktion von F1 graphisch dargestellt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes eines Signals, insbesondere von Radarechosignalen mit Dopplerfrequenzverschiebung, mit nur annähernd bekannter Frequenz, das innerhalb eines bestimmten, ein Rauschband mit etwa gleichbleibender Energiedichte enthaltenden Frequenzbereichs liegt und zwei mit verschiedenen, jedoch bekannten und konstant bleibenden Überlagerungsfrequenzen arbeitenden Mischern zugeführt wird, wobei die Ausgangssignale dieser beiden Mischer einem dritten Mischer zugeführt werden derart, daß die Frequenz des Ausgangssignals nur noch von den Frequenzen der beiden Überlagerungsoszillatoren bestimmt und das Ausgangssignal des dritten Mischers einem gegenüber dem ursprünglichen Frequenzbereich sehr schmalen, auf die Frequenz des Ausgangssignals des dritten Mischers abgestimmten Bandfilter zugeführt wird, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zwischen einem der erstgenannten Mischer und dem dritten Mischer eine frequenzlineare Phasendrehung vorgenommen wird, die zwischen der untersten und der höchsten Frequenz des Rauschbandes (fB) den Wert 2 oder ein Vielfaches hiervon aufweist.
DE1966S0106214 1966-09-29 1966-09-29 Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes eines Signals mit nur annaehernd bekannter Frequenz Pending DE1297701B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966S0106214 DE1297701B (de) 1966-09-29 1966-09-29 Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes eines Signals mit nur annaehernd bekannter Frequenz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966S0106214 DE1297701B (de) 1966-09-29 1966-09-29 Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes eines Signals mit nur annaehernd bekannter Frequenz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1297701B true DE1297701B (de) 1969-06-19

Family

ID=7527219

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1966S0106214 Pending DE1297701B (de) 1966-09-29 1966-09-29 Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes eines Signals mit nur annaehernd bekannter Frequenz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1297701B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3088109A (en) * 1956-10-10 1963-04-30 Lab For Electronics Inc Signal processing apparatus
FR1447035A (fr) * 1965-09-18 1966-07-22 Telefunken Patent Montage pour supprimer les échos fixes dans un radar émettant des impulsions incohérentes

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3088109A (en) * 1956-10-10 1963-04-30 Lab For Electronics Inc Signal processing apparatus
FR1447035A (fr) * 1965-09-18 1966-07-22 Telefunken Patent Montage pour supprimer les échos fixes dans un radar émettant des impulsions incohérentes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69118045T2 (de) Sender mit zweifacher Frequenzumsetzung
DE3033242C1 (de) Sende-Empfangs-Anordnung fuer ein Doppler-Radargeraet mit schnell veraenderlicher Frequenz
DE2259332A1 (de) Impuls-dopplerradarsystem
DE1441817B2 (de) Überlagerungsempfänger
DE2144287B2 (de) Spektralanalysator
DE2337286A1 (de) Elektronischer frequenzumsetzer
DE2546615C3 (de) Störfleckfilter für ein Puls-Doppler-Radargerät
EP1582890B1 (de) Linear frequenzmoduliertes Impulsradar
DE3347455C2 (de)
DE1297701B (de) Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes eines Signals mit nur annaehernd bekannter Frequenz
DE3041459A1 (en) Mti-filter in a tracking radar receiver
DE2033017A1 (de) Vorrichtung zum Empfang mehrerer Eingangssignale gleicher Frequenz
EP0489281B1 (de) Anordnung zur Verarbeitung von Signalen im Modulationsweg zu einem Sender
DE2429744C3 (de) Schaltung zur Synthese von Signalen bestimmter, vorgegebener Bandbreite
DE2603382C2 (de)
EP0447874A1 (de) Signalverarbeitungsverfahren und Signalverarbeitunsanordnung für eine Pulsradaranlage
DE60029973T2 (de) Meister frequenzgenerator
DE3734882C1 (en) Radio-frequency mixer
DE2654136C1 (de) Schaltungsanordnung zur Frequenzanalyse von Eingangssignalen unter Verwendung mehrerer paralleler Signalkanaele
DE2530846A1 (de) Impuls-doppler-radarsystem
DE2159104C3 (de) Pulsradarempfänger mit digitalem Bewegtzeichenfilter zeitlich veränderter OurchlaBbandbreite
DE2616770A1 (de) Schaltungsanordnung zur erzeugung eines simulierten bewegtzielechosignales
DE2204096B2 (de) Puls-doppler-radargeraet mit zwei betriebsarten unterschiedlicher impulsdauer und mit entfernungskanaelen
DE2147090C3 (de) Verwendung eines digitalen Tiefpaßfilters mit mindestens zwei Teilfiltern
DE977037C (de) Einrichtung zur Impulscodemodulation