DE1297685B - Nachrichtenuebertragungssystem mit festeingestellten und pilotgeregelten Verstaerkerstellen - Google Patents
Nachrichtenuebertragungssystem mit festeingestellten und pilotgeregelten VerstaerkerstellenInfo
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- H04B3/04—Control of transmission; Equalising
- H04B3/10—Control of transmission; Equalising by pilot signal
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Description
Bei Systemen zur Übertragung von Nachrichten Auch in der belgischen Patentschrift 659 701 ist
auf Leitungen, beispielsweise bei Trägerfrequenz- ein Pegelregelsystem nach dem Prinzip des Pegelsystemen,
ist es bekannt, die Änderungen der Lei- Vorhalts beschrieben. Bei dieser bekannten Anordtungsdämpfung
durch Regelung der Verstärkung der nung hat wenigstens eine der Verstärkerstationen und
Verstärkerstellen mittels Piloten auszugleichen, die 5 auch die Endstation eine Pegelregelvorrichtung mit
am Anfang des Übertragungsweges im senderseitigen einer von einem Pegelsteuersignal zu steuernden einEndamt
mit konstantem Pegel eingespeist werden. stellbaren Pegelregelimpedanz, die in der Größe von
Die Einhaltung gewisser Grenzen der Sendepegel der einem mit übertragenen Pilotsignal gesteuert wird.
Verstärkerstellen ist notwendig, um eine bestimmte Außerdem ist die Endstation mit einem Pilotempfänvorgegebene
Qualität der Nachrichtenübertragung, xo ger versehen, der sowohl die einstellbare PegelregeI-wie
sie beispielsweise in den CCI-Geräuschempfeh- impedanz in der Pegelregelvorrichtung der Endlungen
festgelegt ist, zu garantieren; jedoch stellen station als auch über eine Pegelregelleitung die
die für die Regelung benötigten Pilotempfänger und Pegelregelimpedanz in der Pegelregelvorrichtung der
Regler in den geregelten Verstärkerstellen jeweils der Endstation vorangehenden Verstärkerstationen
einen großen Aufwand dar, den entscheidend zu ver- 15 steuert. In den Verstärkerstationen mit PegeIregelringern
drei grundsätzliche Möglichkeiten bekannt- vorrichtung, die vor der Endstation, deren Ausgangsgeworden
sind. pegel praktisch auf Sollpegel gebracht ist, liegen, wird
Eine erste Möglichkeit besteht darin, nur einen durch Steuerung der einstellbaren Pegelregelimpe-Teil
der geregelten Verstärkerstellen mit Pilotver- danz eine Pegelabweichung mit entgegengesetztem
stärkern auszurüsten und von diesen Stellen bzw. 20 Vorzeichen gegenüber der Pegelabweichung am Einden
empfangsseitigen End- oder Abzweigämtern mit gang der Endstation herbeigeführt. Pilotempfängern ausgehend die Verstärkerstellen Eine derartige Anordnung hat jedoch den Nachohne
Pilotempfänger beispielsweise über die Fern- teil, daß eine eigene Pegelregelleitung vorgesehen
stromversorgung zu steuern (deutsche Auslege- sein muß und daß zudem über diese Leitung eine
schrift 1 060 442). 35 eigene Meßgröße übertragen werden muß. Dadurch
Eine zweite bekannte Möglichkeit, die Zahl der wird der Aufwand sowohl an Material als auch an
Pilotempfänger zu vermindern, besteht darin, bei Schaltungstechnik erheblich.
einem Teil der Verstärkerstellen die Verstärkung An Hand der F i g. 1 und 2, in denen jeweils eine
nicht nach Maßgabe des Pilotpegels zu regeln, son- Trägerfrequenz-Kabelstrecke mit pilotgeregelten Verdern
mit Hilfe eines in den Boden eingegrabenen 30 stärkerstellen 1 und mehreren dazwischenliegenden,
Temperaturfühlers die Verstärkung auf einen Wert festeingestellten Verstärkerstellen 2 dargestellt ist, ist
zu steuern, der der voraussichtlichen Dämpfung einer -das Prinzip des Pegelvorhalts, d. h. der gesteuerten
Verstärkerfeldlänge entspricht. Je genauer diese Abweichung der Sendepegel der geregelten Verstär-Steuerung
erfolgt, um so größer kann die Zahl dieser kerstellen vom Normalsendepegel näher erläutert,
temperaturgesteuerten Verstärkerstellen ohne Pilot- 35 Die Trägerfrequenz-Kabelstrecke nach Fig. 1
empfänger zwischen zwei pilotgeregelten Verstärker- wird ohne Pegelvorhalt betrieben. Das dazugehörige
stellen sein (deutsches Patent 1 219 534). Pegeldiagramm zeigt, daß der Sendepegel ps der geEine
dritte bekannte Möglichkeit, die Zahl der regelten Verstärkerstellen 1 jeweils den Normal-Pilotempfänger
auf der Strecke zu vermindern und sendepegel pso aufweist, und stellt einen typischen
schließlich überhaupt den Aufwand auf der Strecke 40 Verlauf für den Sommer dar. In diesem Falle fällt
stark einzuschränken, besteht darin, bei einem Teil bei den aufeinanderfolgenden, festeingestellten Verder
Verstärkerstellen die Verstärkung entsprechend stärkerstellen 2 der Sendepegel ps jeweils bis zu
der Dämpfung der Leitung bei mittleren Tempera- einem zulässigen Wert ab. Die Anzahl der direkt
türen fest einzustellen und nur jede zweite, dritte aufeinanderfolgenden, festeingestellten Verstärkeroder
«-te Verstärkerstelle in ihrer Verstärkung zu 45 stellen 2 beträgt im vorliegenden Fall drei, so daß
regeln, und zwar derart, daß eine temperaturabhän- am Eingang der jeweils geregelten Verstärkerstelle 1
gige Abweichung des Sendepegels vom Normal- der tiefste zulässige Empfangspegel vorliegt. Der
sendepegel entsteht. Im speziellen ist es durch die Abfall der Sendepegel zwischen zwei festeingestellten
Veröffentlichung von F. R. Collins und A. J. Verstärkerstellen 2 beträgt Δα, so daß von der je-Desrosiers:
»A regulating repeater for a new 50 weils geregelten Verstärkerstelle 1 mindestens ein
wideband coaxial system«, IEEE International Con- Pegelhub von ±4 A a ausgeregelt werden muß. Im
vention Record, Part I, S. 341 bis 348, New York, Winter würde sich ein Pegeldiagramm ergeben, das
March 1965, bekannt, im sendeseitigen Endamt und durch Spiegelung des gezeichneten Sendepegelverin
den pilotgeregelten Verstärkerstellen derart zu Iaufs an der mit psg bezeichneten Achse entsteht,
regeln, daß im Sommer bei erhöhter Streckendämp- 55 Im Gegensatz zu der Anordnung nach F i g. 1 ist
fung der Sendepegel um die Hälfte der zwischen in F i g. 2 eine Übertragungsstrecke dargestellt, die
zwei pilotgeregelten Verstärkern auflaufenden Lei- mit Pegelvorhalt betrieben wird. Auf Grund der im
tungsdämpfungsänderung erhöht und im Winter bei Sommer zu erwartenden überdurchschnittlichen
verminderter Streckendämpfung entsprechend abge- Dämpfung der Kabelfeldlänge weisen die geregelten
senkt wird. Die geregelten Leitungsverstärker der 60 Verstärkerstellen 1 einen erhöhten Sendepegel
genannten Literaturstelle weisen jeweils einen Pilot- P^>PS0 auf. Unter Zugrundelegung des gleichen
empfänger auf, mit dessen Hilfe zuerst auf konstan- tiefsten zulässigen Empfangspegels, wie in der Anten
Pegel geregelt wird; erst im nachgeschalteten Ordnung nach Fig. 1, braucht die Reihe der festVerstärkerteil
wird mit Hilfe eines in den Boden eingestellten Verstärkerstellen 2 erst nach sieben
eingegrabenen Temperaturfühlers die gewünschte 65 Verstärkerstellen durch eine geregelte Verstärker-Abweichung
vom Normalsendepegel hergestellt. stelle 1 abgebrochen zu werden, die dann einen
Diese dritte Möglichkeit zeigt das Prinzip des söge- Regelbereich von mindestens ±8 A a aufweisen muß.
nannten Pegelvorhalts. Die Erfindung betrifft ein pilotgeregeltes Nach-
richtenübertragungssystem mit geregelten und dazwischenliegenden, festeingestellten Verstärkerstellen,
bei dem der Signalausgangspegel der geregelten Verstärkerstellen abhängig von den Betriebsverhältnissen
der Leitung geführt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Nachrichtenübertragungssystem mit einer einfachen und sicheren
Führung der Signalausgangspegel der geregelten Verstärkerstellen zu schaffen.
Eine erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die jeweils geregelte Verstärkerstelle
einen Regelvierpol enthält, an dessen Steuereingang ein Pilotempfänger angeschlossen ist, der derart die
Verstärkung bzw. Dämpfung des Regelvierpols steuert, daß der Sendepegel der geregelten Verstärkerstelle
vom Sollwert um einen Vorhaltwert abweicht, der annähernd gleich groß und von umgekehrtem
Vorzeichen wie der Fehler des Empfangspegels der geregelten Verstärkerstelle ist, und daß
an einer Stelle der Übertragungsstrecke, die annähernd den halben Abstand einer geregelten Verstärkerstelle
zur nächstfolgenden geregelten Verstärkerstelle aufweist, ein Verstärker mit konstantem
Ausgangspegel angeordnet ist.
Eine andere erfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe besteht darin, daß die jeweilige
geregelte Verstärkerstelle einen Regelvierpol enthält, an dessen Steuereingang ein Pilotempfänger angeschlossen
ist, der derart die Verstärkung bzw. Dämpfung des Regelvierpols steuert, daß der Sendepegel
der geregelten Verstärkerstelle vom Sollwert um einen Vorhaltwert abweicht, der annähernd gleich
groß und von umgekehrtem Vorzeichen wie der Fehler des Empfangspegels der geregelten Verstärkerstelle
ist, und daß an einer Stelle der Übertragungsstrecke die Bestimmung des Vorhaltwertes
durch Temperatur- oder Widerstandsmessung von Medien in der Nähe der Leitung erfolgt.
Für beide Lösungen ergibt sich der Vorteil, daß die Temperatur des Streckenabschnittes zwischen
zwei geregelten Verstärkerstellen die Einstellung des Pegelvorhaltes, d. h. die Abweichung des Sendepegels
vom Normalpegel, im nächsten Streckenabschnitt steuert, so daß die Übertragung einer Meßgröße
zwischen den geregelten Verstärkerstellen vermieden und ein wesentlich geringerer Aufwand als
bei bekannten Nachrichtenübertragungssystemen der gleichen Art erreicht wird.
Die Anordnung des Verstärkers mit konstantem Ausgangspegel, insbesondere im sendenden Endamt,
stellt eine sehr einfache Lösung dar. Andererseits bringt die Bestimmung und Einführung des Vorhaltwertes, beispielsweise bei Erdkabeln, durch eine
Temperaturmessung an einer geeigneten Stelle im Erdboden oder durch Widerstandsmessung einer
Beipackader des Kabels den Vorteil, annähernd konstante Abstände zwischen den Ämtern mit geregelten
Leitungsverstärkern vorsehen zu können.
Um jedoch auch unterschiedliche Abstände zwischen den Ämtern mit geregelten Leitungsverstärkern
oder unterschiedliche Erwärmungen dieser Streckenabschnitte durch besonders tief oder flach verlegte
Erdkabel in ihrer Wirkung auf den Sendepegelverlauf ausgleichen zu können, ist es vorteilhaft, das Verhältnis
zwischen dem Vorhaltwert der Sendepegel und dem Fehler der Empfangspegel in den geregelten
Verstärkerstellen einstellbar vorzusehen. Grundsätzlich kann die Bestimmung des Vorhaltwertes durch
Temperatur- oder Widerstandsmessung bzw. die Einführung eines konstanten Sendepegels mittels eines
Verstärkers mit konstantem Ausgangspegel in jedem geregelten Amt vorgesehen werden, um beispielsweise
besondere Klimaverhältnisse einer bestimmten Strecke zu berücksichtigen; am einfachsten ist es im
allgemeinen jedoch, den·Verstärker mit gesteuertem Pegelvorhalt bzw. mit konstantem Ausgangspegel im
sendenden Endamt vorzusehen,
ίο Bei Nachrichtenübertragungssystemen mit Übertragung zwischen zwei Endämtern in beiden Richtungen kann in vorteilhafter Weise der Vorhaltwert des Sendepegels der Senderichtung in einem Endamt aus dem Vorhaltwert der Empfangsrichtung dadurch gewonnen werden, daß in der Senderichtung dieses Endamtes ein Senderegelvierpol eingeschaltet wird, der bezüglich der Änderungen der Verstärkung bzw. Dämpfung in gleichem Maße wie ein Empfangsregelvierpol der Empfangsrichtung durch einen ao Pilotverstärker gesteuert ist und dessen Eingang mit dem Ausgang des Empfangsregelvierpols verbunden ist.
ίο Bei Nachrichtenübertragungssystemen mit Übertragung zwischen zwei Endämtern in beiden Richtungen kann in vorteilhafter Weise der Vorhaltwert des Sendepegels der Senderichtung in einem Endamt aus dem Vorhaltwert der Empfangsrichtung dadurch gewonnen werden, daß in der Senderichtung dieses Endamtes ein Senderegelvierpol eingeschaltet wird, der bezüglich der Änderungen der Verstärkung bzw. Dämpfung in gleichem Maße wie ein Empfangsregelvierpol der Empfangsrichtung durch einen ao Pilotverstärker gesteuert ist und dessen Eingang mit dem Ausgang des Empfangsregelvierpols verbunden ist.
In ähnlicher Weise kann auch der Vorhalt des Sendepegels im anderen Endamt durch einen dort
as ebenfalls vorgesehenen Senderegelvierpol erzeugt werden, der bezüglich der Änderungen der Verstärkung
bzw. Dämpfung in gleichem Maße wie ein Empfangsregelvierpol der Empfangsrichtung dieses
Endamts durch einen Pilotempfänger gesteuert ist, dessen Eingang mit dem Ausgang dieses Empfangsregelvierpols
verbunden ist. Da gemäß der Erfindung eine Stelle in einer der beiden Übertragungsrichtungen
vorgesehen ist, an der entweder der Vorhaltwert durch Temperatur- oder Widerstandsmessung oder
konstanten Sendepegel eingeführt wird, ist die Stabilität in der Regelschleife leicht erreichbar.
In den jeweils geregelten Verstärkerstellen kann den miteinander verbundenen Eingängen des Regelvierpols
und des Pilotempfängers ein durch den Pilotempfänger geregelter weiterer Regelvierpol vorgeschaltet
sein, der bezüglich der Änderungen der Verstärkung bzw. Dämpfung in gleichem Maße wie
der Regelvierpol gesteuert ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß zwischen den beiden Regelvierpolen
das Signal annähernd konstanten Pegel hat, was in Abzweigämtern von Bedeutung ist, sowie allgemein
bei Inbetriebnahme der Strecke und bei Kontrollarbeiten.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Fig. 3 bis 9 näher erläutert. Die Zeichnungen
zeigen in
F i g. 1 und 2 je eine Übertragungsstrecke bekannter Nachrichtenübertragungssysteme sowie je ein
Diagramm der dazugehörigen Sendepegel der Verstärkerstellen,
Fig. 3a, 4a und 5a Übertragungsstrecken nach der Erfindung,
Fig. 3b, 4b und 5b die dazugehörigen Verläufe der Sendepegel der Leitungsverstärker,
So Fig. 6 und 7 je eine Ausführungsform der geregelten Verstärkerstellen des Nachrichtenübertragungssystems,
So Fig. 6 und 7 je eine Ausführungsform der geregelten Verstärkerstellen des Nachrichtenübertragungssystems,
F i g. 8 eine Ausführangsform eines Endamtes des Nachrichtenübertragungssystems,
Fig. 9 ein Nachrichtenübertragungssystem mit Übertragung zwischen zwei Endämtern in beiden Richtungen.
Fig. 9 ein Nachrichtenübertragungssystem mit Übertragung zwischen zwei Endämtern in beiden Richtungen.
In Fig. 3a ist eine Nachrichtenübertragungs-
strecke mit festeingestellten Verstärkerstellen 2 dargestellt, wobei auf jeweils fünf festeingestellte Verstärkerstellen
2 eine geregelte Verstärkerstelle 1 bzw. 3 folgt. Die geregelten Verstärkerstellen 1 sind
gemäß der Erfindung jeweils so aufgebaut, daß der Fehler des Empfangspegels jeweils zur Einstellung
des Pegelvorhalts für das abgehende Signal verwendet wird. Die Temperatur des vor der geregelten
Verstärkerstelle 1 liegenden Streckenabschnittes steuert somit den Pegelvorhalt für den nächsten Abschnitt.
An Stelle einer der vorstehend beschriebenen geregelten Verstärkerstellen 1 ist im sendenden Endamt
eine regelbare Verstärkerstelle 3 angeordnet, die entweder mit einem in den Boden eingegrabenen
Temperaturfühler oder über einen Widerstandsmesser mit einer Beipackader des Erdkabels verbunden
ist. Die Steuerung des Pegelvorhalts der regelbaren Verstärkerstelle 3 erfolgt, wie im Diagramm
nach Fig. 3b dargestellt, derart, daß im Sommer die benötigte Sendepegelerhöhung und im
Winter die benötigte Sendepegelabsenkung entsprechend der überdurchschnittlichen bzw. unterdurchschnittlichen
Dämpfung des folgenden Kabelabschnittes entsteht. Die durchgezogene Linie 4 in
der Darstellung nach F i g. 3 b zeigt einen typischen Verlauf des Sendepegels im Sommer, die strichlierte
Linie 5 zeigt einen typischen Verlauf des Sendepegels im Winter. Dabei ist der Idealfall angenommen, daß
die geregelten Verstärkerstellen 1 über die gesamte Strecke den gleichen Abstand voneinander haben
und sämtliche Streckenabschnitte dieselbe Kabeltemperatur aufweisen. Der Pegelfehler der Eingangssignale und der Pegelvorhalt in allen geregelten Verstärkerstellen
1 ist daher gleich.
■ Dagegen ist in F i g. 4 a eine Übertragungsstrecke dargestellt, in der die geregelten Verstärkerstellen 1 einen verschiedenen Abstand voneinander haben. Damit die Einstellung des Pegelvorhalts nicht verfälscht wird, ist nach der Erfindung das Verhältnis von Pegelvorhalt zu Pegelfehler in den geregelten Verstärkerstellen 1 einstellbar und wird zur Erzielung des im Diagramm nach Fig. 4b dargestellten Verlaufs der Sendepegel einjustiert. Übermäßig große oder kleine Änderungen der Kabeltemperatur, welche z. B. durch besonders tief oder flach verlegte Kabel verursacht sein können, wirken sich wie eine zu lange oder zu kurze Entfernung zwischen den geregelten Verstärkerstellen 1 aus, können also bei der Einstellung des Pegelvorhalts berücksichtigt werden.
■ Dagegen ist in F i g. 4 a eine Übertragungsstrecke dargestellt, in der die geregelten Verstärkerstellen 1 einen verschiedenen Abstand voneinander haben. Damit die Einstellung des Pegelvorhalts nicht verfälscht wird, ist nach der Erfindung das Verhältnis von Pegelvorhalt zu Pegelfehler in den geregelten Verstärkerstellen 1 einstellbar und wird zur Erzielung des im Diagramm nach Fig. 4b dargestellten Verlaufs der Sendepegel einjustiert. Übermäßig große oder kleine Änderungen der Kabeltemperatur, welche z. B. durch besonders tief oder flach verlegte Kabel verursacht sein können, wirken sich wie eine zu lange oder zu kurze Entfernung zwischen den geregelten Verstärkerstellen 1 aus, können also bei der Einstellung des Pegelvorhalts berücksichtigt werden.
In Fig. 5a ist eine Übertragungsstrecke dargestellt, bei der an einer Stelle, vorzugsweise im sendenden
Endamt, die annähernd den halben Abstand zweier geregelter Verstärkerstellen 1 zur nächstfolgenden
geregelten Verstärkerstelle 1 aufweist, ein Verstärker 6 angeordnet ist, dessen Ausgangspegel
immer auf konstanten Sollwert gehalten wird. Das Diagramm nach Fig. 5b zeigt, wie sich bei der Anordnung
nach Fig. 5a der richtige Verlauf 4 im Sommer und 5 im Winter für den Sendepegel ps und
dessen Vorhaltwert in den geregelten Verstärkerstellen 1 automatisch ergibt.
In Fig. 6 und 7 ist je eine Ausführungsform der geregelten Verstärkerstellen 1 dargestellt. Die Ausführungsform
nach F i g. 6 enthält einen verstärkenden und/oder dämpfenden Regelvierpol 7, an dessen
Eingang der Eingang eines Pilotempfängers 8 angeschlossen ist. Der Pilotempfänger 8 steuert über eine
Einrichtung 10, die eine Referenzspannung und einen
Differenzverstärker enthält, und weiter über eine Gedächtnisschaltung 9, den Regeleingang des Regelvierpols
7 derart, daß sich am Ausgang der geregelten Verstärkerstelle ein Sendepegel mit einem Vorhaltwert
ergibt, der annähernd gleich groß und von umgekehrtem Vorzeichen wie der Fehler des Empfangspegels der geregelten Verstärkerstelle ist.
Bei Pilotausfällen spricht eine zwischen dem Ausgang des Pilotempfängers 8 und der Gedächtnisschaltung
9 angeschlossene Überwachungsschaltung 11 an und wirkt derart auf die Gedächtnisschaltung 9
ein, daß diese den Momentanwert des Regelzustandes des Regelvierpols 7 festhält und somit ein Ausfall
der gesamten Übertr,agungsstrecke vermieden wird. In der Ausführungsform nach F i g. 7 ist zusätzlich
zu der Ausführungsform nach F i g. 6 dem Regelvierpol 7 ein weiterer Regelvierpol 12 vorgeschaltet, dessen
Regeleingang ebenfalls an den Ausgang des Gedächtnisses 9 angeschaltet ist. Durch die Pilotregelung
wird am Ausgang des weiteren Regelvierpols 12 ein annähernd konstanter Pegel erzielt. Zur richtigen
Einstellung des Pegelvorhalts müssen die beiden Regelvierpole 7 und 12 die gleichen Regeleigenschaften
aufweisen. Die mittleren Verstärkungs- und Dämpfungswerte der beiden Regelvierpole 7 und 12 können
jedoch verschieden sein. Hat z.B. der weitere Regelvierpol 12 eine mittlere Verstärkung gleich der
mittleren Kabeldämpfung, so würde der Regelvierpol 7 die mittlere Verstärkung 1 bekommen und je
nach Kabeltemperatur verstärken oder dämpfen. Die Steuerströme für die beiden Regelvierpole 7 und 12
stehen in festem Verhältnis zueinander, so daß die Einstellung des Pegelvorhalts auch hier proportional
zur Pegelabweichung des ankommenden Signals erfolgt. Mit Hilfe eines einstellbaren Widerstandes 13,
der zwischen den Regeleingang des Regelvierpols 7 und den Ausgang der Gedächtnisschaltung 9 eingeschaltet
ist, kann das Verhältnis von Pegelvorhalt zu Pegelfehler des Eingangssignals geändert werden. Die
Tatsache, daß zwischen den beiden Regelvierpolen 7 und 12 ein annähernd konstanter Pegel herrscht,
kann in Abzweigämtern von Vorteil sein und hat darüber hinaus eine Bedeutung bei der Inbetriebnahme
der Übertragungsstrecke und bei Kontrollarbeiten.
Bei Nachrichtenübertragungssystemen mit Übertragung in beiden Richtungen kann der in der einen Richtung gewonnene günstigste Wert für den Pegelvorhalt für die andere Übertragungsrichtung übernommen werden. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird diese Funktion durch die nachstehend beschriebene Anordnung in einem Endamt erfüllt.
Bei Nachrichtenübertragungssystemen mit Übertragung in beiden Richtungen kann der in der einen Richtung gewonnene günstigste Wert für den Pegelvorhalt für die andere Übertragungsrichtung übernommen werden. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird diese Funktion durch die nachstehend beschriebene Anordnung in einem Endamt erfüllt.
In Fig. 8 ist ein Endamt A dargestellt, bei dem in der abgehenden Richtung ein Senderegelvierpol 14
und in der ankommenden Richtung ein Empfangsregelvierpol 15 eingeschaltet sind. Am Ausgang des
Empfangsregelvierpols 15 wird mit Hilfe des Pilotempfängers 16 auf konstanten Pegel geregelt, indem
der Eingang des Pilotempfängers 16 mit dem Ausgang des Empfangsregelvierpols 15 und der Ausgang des
Pilotempfängers 16 über eine Einrichtung 17, die einen Regler mit Gedächtnis- und Überwachungseinrichtung
enthält, mit dem Regeleingang des Empfangsregelvierpols 15 verbunden ist. Zur Übernahme
des Pegelvorhalts aus der ankommenden Übertragungsrichtung in die abgehende Übertragungsrichtung
ist der Ausgang der Einrichtung 17 zusätzlich mit dem Regeleingang des Senderegelvierpols 14
verbunden, dessen Änderungen bezüglich der Ver-
Claims (10)
1. Pilotgeregeltes Nachrichtenübertragungssystem mit geregelten und dazwischenliegenden,
festeingestellten Verstärkerstellen, bei dem der Signalausgangspegel der geregelten Verstärkerstellen
abhängig von den Betriebsverhältnissen der Leitung geführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die jeweils geregelte Verstärkerstelle (1) einen Regelvierpol (7) enthält, an dessen
Steuereingang ein Pilotempfänger (8) angeschlossen ist, der derart die Verstärkung bzw.
Dämpfung des Regelvierpols (7) steuert, daß der Sendepegel der geregelten Verstärkerstelle (1)
vom Sollwert um einen Vorhaltwert abweicht, der annähernd gleich groß und von umgekehrtem
Vorzeichen wie der Fehler des Empfangspegels der geregelten Verstärkerstelle ist, und daß an
einer Stelle der Übertragungsstrecke, die annähernd den halben Abstand einer geregelten
Verstärkerstelle (1) zur nächstfolgenden geregelten Verstärkerstelle (1) aufweist, ein Verstärker
(6) mit konstantem Ausgangspegel angeordnet ist (Fig. 5a, 5b, 6 und7).
2. Pilotgeregeltes Nachrichtenübertragungssystem mit geregelten und dazwischenliegenden,
festeingestellten Verstärkerstellen, bei dem der Signalausgangspegel der geregelten Verstärkerstellen
abhängig von den Betriebsverhältnissen der Leitung geführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die jeweils geregelte Verstärkerstelle (1) einen Regelvierpol (7) enthält, an dessen Steuereingang
ein Pilotempfänger (8) angeschlossen ist, der derart die Verstärkung bzw. Dämpfung des
Regelvierpols (7) steuert, daß der Sendepegel der geregelten Verstärkerstelle (1) vom Sollwert um
einen Vorhaltwert abweicht, der annähernd gleich groß und von umgekehrtem Vorzeichen wie
der Fehler des Empfangspegels der geregelten Verstärkerstelle ist, und daß an einer Stelle (3)
der Übertragungsstrecke die Bestimmung des Vorhaltwertes durch Temperatur- oder Widerstandsmessung
von Medien in der Nähe der Leitung erfolgt (F i g. 3 a, 3 b, 6 und 7).
3. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker
(6) mit konstantem Ausgangspegel im sendenden Endamt angeordnet ist (F i g. 5 a und 5 b).
4. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle
(3), an der die Bestimmung des Vorhaltwertes durch Temperatur- oder Widerstandsmessung erfolgt,
im sendenden Endamt liegt (F i g. 3 a und 3 b).
5. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 1 oder 2 mit Übertragung zwischen zwei
Endämtern in beiden Richtungen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Senderichtung des einen
Endamtes (A) ein Senderegel vierpol (14) eingeschaltet ist, der bezüglich der Änderungen der
Verstärkung bzw. Dämpfung in gleichem Maße wie ein Empfangsregelvierpol (15) der Empfangsrichtung durch einen Pilotempfänger (16) gesteuert
ist, dessen Eingang mit dem Ausgang des Empfangsregelvierpols (15) verbunden ist (F i g. 8).
6. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verstärker (6) mit konstantem Ausgangspegel im sendenden Endamt (B) der Gegenrichtung angeordnet
ist (F i g. 5 a, 5 b und 9 b).
7. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stelle, an der die Bestimmung des Vorhaltwertes durch Temperatur- oder Widerstandsmessung erfolgt,
im sendenden Endamt (B) der Gegenrichtung liegt (Fig. 3a, 3b und 9b).
8. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Senderichtung des anderen Endamtes (B) ebenfalls ein Senderegelvierpol eingeschaltet ist, der
bezüglich der Änderungen der Verstärkung bzw. Dämpfung in gleichem Maße wie ein Empfangsregelvierpol
der Empfangsrichtung in diesem Endamt (B) durch einen Pilotempfänger gesteuert ist,
dessen Eingang mit dem Ausgang dieses Empfangsregelvierpols verbunden ist (Fig. 8 und 9b).
909525/97
9. Nachrichtenübertragungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in der jeweils geregelten Verstärkerstelle (1) den miteinander verbundenen Eingängen
des Regelvierpols (7) und des Pilotempfängers (8) ein durch den Pilotempfänger (8) geregelter
weiterer Regelvierpol (12) vorgeschaltet ist, der bezüglich der Änderungen der Verstär-
kung bzw. Dämpfung in gleichem Maße wie der Regelvierpol (7) gesteuert ist (Fig.7).
10. Nachrichtenübertragungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis zwischen dem Vorhaltwert der Sendepegel und dem Fehler der Empfangspegel in den geregelten Verstärkerstellen
(1) einstellbar ist (Fig. 4a, 4b und 7).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967S0111059 DE1297685C2 (de) | 1967-07-28 | 1967-07-28 | Nachrichtenuebertragungssystem mit festeingestellten und pilotgeregelten verstaerkerstellen |
| NL6808779A NL155420B (nl) | 1967-07-28 | 1968-06-21 | Pilootgeregeld signaaloverdrachtstelsel. |
| SE1022468A SE337237B (de) | 1967-07-28 | 1968-07-26 | |
| GB1227363D GB1227363A (de) | 1967-07-28 | 1968-07-26 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967S0111059 DE1297685C2 (de) | 1967-07-28 | 1967-07-28 | Nachrichtenuebertragungssystem mit festeingestellten und pilotgeregelten verstaerkerstellen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1297685B true DE1297685B (de) | 1969-06-19 |
| DE1297685C2 DE1297685C2 (de) | 1976-05-13 |
Family
ID=7530701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967S0111059 Expired DE1297685C2 (de) | 1967-07-28 | 1967-07-28 | Nachrichtenuebertragungssystem mit festeingestellten und pilotgeregelten verstaerkerstellen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1297685C2 (de) |
| GB (1) | GB1227363A (de) |
| NL (1) | NL155420B (de) |
| SE (1) | SE337237B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0115766B1 (de) * | 1979-12-21 | 1986-07-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Gegengekoppelter Breitbandverstärker mit zwei gegengekoppelten Verstärkerblöcken |
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- 1967-07-28 DE DE1967S0111059 patent/DE1297685C2/de not_active Expired
-
1968
- 1968-06-21 NL NL6808779A patent/NL155420B/xx not_active IP Right Cessation
- 1968-07-26 SE SE1022468A patent/SE337237B/xx unknown
- 1968-07-26 GB GB1227363D patent/GB1227363A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Also Published As
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| GB1227363A (de) | 1971-04-07 |
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