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DE1297248U - - Google Patents

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Publication number
DE1297248U
DE1297248U DENDAT1297248D DE1297248DU DE1297248U DE 1297248 U DE1297248 U DE 1297248U DE NDAT1297248 D DENDAT1297248 D DE NDAT1297248D DE 1297248D U DE1297248D U DE 1297248DU DE 1297248 U DE1297248 U DE 1297248U
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DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
naoh
handle
daduroh
marked
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT1297248D
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English (en)
Publication of DE1297248U publication Critical patent/DE1297248U/de
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Description

UA. 220897 24.3.34
"Reinigungsgerät tür Haushaltungyzweokö"
Beschreibung.
Mit dem vorliegenden Gegenstand ist ein neuartiges fieinlgungsgerät fUr Haushaltungen geschaffen, welches je naoh Wahl des Reinigungamaterials, als Fensterputzer, Besen, Bürste, Handfeger, Schrubber, Mop uaw. Verwendung findet.
Lie Erfindung beruht auf die besondere Ausbildung ο in er klammerart.igen Vorrichtung, in w el oh er das betreffende Reinigungamaterial, ohne Zuhilfenahme von Handwerkzeug, augenblicklich eingesetzt, abgenommen oder ausgewechselt werden kann. - Als Reinigungamaterial kommt zur Anwendung: Gummi-, Kunst-, oder Seesohwamm, Poliertüoher, Mopfransen, Ledertücher, Putzlappen, kurzum jedes Material das für irgend eine Reinigungsarbeit in Frage kommt.
Klammorartige Serate zum Festhalten eines Reinigungsmaterials eind an si oh in verschiedenen Auaführungs formen bekannt. Diese alle haben jedooh den.igroßen liaohteil, daß sie entweder zu komplizlort und unhandlich sind, oder das betreffende StUnk Iteinigungematarial nioht mit vollkommener Si one r he it. so zu halten vermögen, daß dasselbe unsrwünechterweieo naoh kurzer Zelt wahrend der Arbeit vom »erät abfällt. Mit dor vorliegenden Erfindung ist ein Serät gesohafien bei welchem dieser Kardinalfehler ganz ausgeschlossen ist und trotzdem ist dasselbe außerordentlich leicht zu handhaben.
Sie Vorrichtung besteht aus drei Fläohen 1, 2a und 2b, welohe zusammen ein dreiteiliges, gebissartiges Metallgehäuse bilden. JDiβ Klemmbaokenfiäohen 2a und 2b sind schar-
nierartig ausgebildet und etehen unter gleichmäßigen Pederdruok. Sowohl die Grundfläche 1 wie auoh die beiden JGL emmbaokenfläohen 2a, 2b, stehen, vom öelenkpunkt "A" aus gesehen. ic. einem bestimmten örößenvernältnis zueinander, sodaß das fierfit im Ruhestand - also ohne Reinigungsmaterial -von der Seite gesehen, gewissermaßen ein ideelles Dreieck bildet. Hierzu sind im Innern der Klemmbaoken sogenannte Begrenzungsstützen bezw. Böokohen angebraoht, die gleichzeitig verhindern, daß die Klemmbaoken übereinander zusammenklappen können.
Eine weeentliohe Heuerung in der Ausführung dos Gegenstandes ist, daß die Klemmbaoken 2a, 2b, krallenartige Zähne 6 besitzen, welohe aus dem vollen Material herausgebildet sind. Und zwar sind diese Zähne in ihrer Reihenlage
,•#>« versohl adenartig zueinander versetzt. Dieses bezweckt, daß
···· die Zahn 3 si oh im Reinigungsmaterial an verschiedenen Funk-
* ten einkrallen und somit den sicheren Halt desselben be
werkstelligen.
Abgesehen von der richtigen Y/ahl der Druckfeder, ist auoh daa leichte und handliche öffnen der Klemmbaoken für diy Handhabung eines solchen öerätes von Bedeutung. Aue diesem Grunde sind die beider. Klemmbacken 2a, 2b mit je ein Druokhebel 4 versehen. Diese können naturgemäß als Portsetzung der Klemmbaoken eine Einheit bilden, oder auoh auf letzteren aufgesetzt sein. Diese Druckhebeln sind an der Pinger gjrif fs teile naoh innen~zu7tellerortig eingedrückt, sodaß beim Bedienen derselben, also beim Offnen oder Sohliet sen der Klemmbaoken 2a, 2b, die Fingerspitzen nicht abrutschen, was durch die federkraft der foil wäre, wenn die Druokhebeln umgekehrt naoh außen oder überhaupt nicht durch-
gedrüokt, d, h. ale glatte Fläche, wären.
Diese Druokhebeln 4 ermöglichen ein sehr leichtes Öffnen der Klemmbacken 2a, 2b, ferner wird' durch die obenerwähnte An e inander β teilung (im Dreieok) der Klemmbacken erreicht, daß die beiden Druckhebel 4, mit oder ohne Reinigungematerial 3, aioh Hteta in greifbarer Fingernähe befinden, so daß sie' beide gleichzeitig und gleiohmaßig bedient werden können.
". Um' das Gerät in verschiedenen V/inkeletellungen, sei es als Fensterputzer, Besen, Bürste, Schrubber, Mop usw. verwenden zu können, ist das Gerät mit einem Gelenk 8, 9 versehen, wobei der Handgriff 10 zum beliebigen Ansetzen eines Stieles dient.
.". Die Handhabung des Gerätee ist sichtlich einfach. Man
öffnet, duroh gleichzeitigem Fiugerdruok auf die beiden Hebelarme 4, die Klammerbaoken 2a und 2b und legt das betreffende Reinigungsmaterial ? gegen die firundfläohe 1. Beim Loslassen der Hebelarme 4 ist dasselbe mit dem Gerät ··" " unverrückbar fest verbunden. Drüokt man noohmale auf die
Hebelarme 4, so kann man das Reinigungsmaterial herausnehmen reinigen; wiedereinsetzen oder auo* austauschen. Pesonders empfehlenswert ist dabei als Reinigungsmaterial Gummisohwamm zu wählen, das z.B. für Bo denflüoheii reinigung die vorzügliohe Eigenschaft besitzt Staub aufzusaugen, ferner Fusseln, Fäden, Haare usw. sohnell zu beseitigen. In diesem Falle kann der Sohwamni aus dem Gerät herausgenommen, gewaschen und dann von der einen oder anderen Nutzfläohe wieder eingesetzt werden.
In der beigefügten Zeichnung ist das Gerät teilweise im Sohaubild dargestellt. Sie zeigt:
Abb. 1; das ierät in der Seitenansicht, Abb. 2: eine eohematiache Darstellung der Klemmbacken im Ruhestand (ohne fieinigungamaterial), Abb. 3; das Gerät von vorne geael

Claims (1)

  1. SohutzaneprUoha·
    S^S £==. 5
    ' ·,„. 1. "Reinigungsgerät für Kaushaltungszw'eojce" bestehend
    , ' '·' » aue einem dreiteiligen KLeunmergerÄt: arundfläohe (1) und
    ' zwei unter tfederdruok stehenden Klemmbaoken (2a,2b), da- - - *■■* v. - γ ■ *a . · ··
    - ν «duron, gekennaeiobnet. daß die Klemmbacken (2a.2b) zahl-
    relohp zueinander versetzten krallenartige Spitzen be-
    " Bitten, -' w el ah e beiB..Einee/tcen de,s Seinigungsmaterials daee'elbe v<ya den JQqmnjbaoken (2a,2b) an versohiedenen Punkten erfasst und festgehalten wird.
    2. ' ' "Reinigunga'g*rä^t für Haushaitungazweoke" naoh Anspruch 1 dadurch*gekennzelohnet, daß in Fortsetzung der
    . Zlemmbaoken· (2a,2b) sich Pingerdruokhebelarme (4) befmf..!deia, weloh£ nach innen zu durohgedrUokte Vertiefungen besitzen, dl« sogenannten »leitaohutztellerohen.
    5. "RejLnife-ungsgeräii für Haushaltungszweoke" nach An-
    ßpruoh 1 und 2 daduroh gekennzeiohne*, daß die Klemm-
    backen (2a,2b) mit Begrenzungestutzen bezw. Begrenzungsböokohen versehen sind, die ein Ubereinanderzuaammenklappen der K^emabaoken (2a,2b) verhindern und somit gleichzeitig die Druokhebelarm« (4) stets η greifbarer
    »■■
    nähe zu halte-. '
    4. "fieinigungsierät für Haushaitungszweoko" naoh Anepruoh 1-3 daduroh gekennzeichnet, daß das Gerat mittels eines FassonstUokes (9) in Verbindung mit einem Gelenk steht, das mit einem Sohraubbolzen und Mutter (δ) gesperrt wird.
    5. "Reinigungsgerät für Hauehaltungazweoke· nach An-
    spruoh 1-4 daduroh gekennzeichnet, daß AAl> Portsetzung des ftelenkes (9,8) ein Handgriff (10) lot, das gleiohzum Einsetzen eines Stieles dient.
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