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DE1296282B - Kernreaktor vom Druckwassertyp mit einer Waermebarriere zwischen Dampfraum und Wasserraum - Google Patents

Kernreaktor vom Druckwassertyp mit einer Waermebarriere zwischen Dampfraum und Wasserraum

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Publication number
DE1296282B
DE1296282B DEA48000A DEA0048000A DE1296282B DE 1296282 B DE1296282 B DE 1296282B DE A48000 A DEA48000 A DE A48000A DE A0048000 A DEA0048000 A DE A0048000A DE 1296282 B DE1296282 B DE 1296282B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
steam
space
tubes
partition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA48000A
Other languages
English (en)
Inventor
Mchugh Brian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ATOMENERGIE AB
Original Assignee
ATOMENERGIE AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ATOMENERGIE AB filed Critical ATOMENERGIE AB
Priority to DEA48000A priority Critical patent/DE1296282B/de
Publication of DE1296282B publication Critical patent/DE1296282B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C9/00Emergency protection arrangements structurally associated with the reactor, e.g. safety valves provided with pressure equalisation devices
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C9/00Emergency protection arrangements structurally associated with the reactor, e.g. safety valves provided with pressure equalisation devices
    • G21C9/004Pressure suppression
    • G21C9/012Pressure suppression by thermal accumulation or by steam condensation, e.g. ice condensers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Structure Of Emergency Protection For Nuclear Reactors (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Kernreaktor vom Druckwassertyp mit einem Reaktorbehälter, einem Kernbrennstoff enthaltenden Wasserraum im unteren Teil des Reaktorbehälters, einer Vorrichtung zur Zuführung von unter Druck stehendem Wasser zu dem durch den Kernbrennstoff zu erhitzenden Wasserraum, einer Vorrichtung zum Abziehen von erhitztem, unter Druck stehendem Wasser aus dem Wasseraum, einem durch eine Trennwand vom Wasserraum abgeteilten, teilweise mit Wasser und teilweise mit Dampf gefüllten Dampfraum im oberen Teil des Reaktorbehälters, einer Vorrichtung zur Erzeugung von Dampf mit einer Temperatur, die höher liegt als diejenige des unter Druck stehenden Wassers, sowie zur Zuführung dieses Dampfs zu dem Dampfraum, wobei die Trennwand als Wärmebarriere zur Verminderung des Wärmeflusses vom Dampfraum zum Wasserraum dient und unterhalb des normalen Wasserspiegels, jedoch nahe diesem im Reaktorbehälter angeordnet ist und COffnungen zum freien Durchtritt von Wasser enthält.
  • Ein Kernreaktor dieser Art ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1827 096 bekanntgeworden.
  • Bei plötzlichen Druckstößen geht der Druckausgleich zwischen Dampfraum und Wasserraum bei Reaktoren der genannten Art im laufenden Betrieb nur langsam vonstatten, da bei einem Druckstoß kühleres Wasser durch die Öffnungen in der Trennwand nach oben strömt, sich mit dem oberhalb der Trennwand befindenden Wasser höherer Temperatur vermischt, also mit dem Dampf im Dampfraum nicht in direkte Berührung gelangt. Dieser langsam verlaufende Druckausgleich bei heftigen Druckstößen des Kühlmittels hat umfangreiche und teure Sicherungen für den Reaktorbehälter zur Folge. Darüber hinaus ist auf Grund der ungenügenden Verminderung des Wärmeflusses dem Kühlmittel nur ein geringerer Wärmeinhalt erteilbar, was sich dahingehend nachteilig auswirkt, daß eine größere Kühlmittelmenge zur Abfuhr der im Reaktor entstehenden Wärme im Umlauf gehalten werden muß. Diese gesteigerte Kühlmittelmenge verteuert nicht nur die Anlagekosten, sondern bedingt auch größere, höhere Leistungen aufnehmende Umwälzpumpen, wie auch Wärmeaustauscher mit größeren Abmessungen.
  • Aus der deutschen Patentschrift 1027 338 ist bekannt, den bei einem Druckwasserreaktor erforderlichen Überdruck mit Hilfe einer Pumpe aufrechtzuerhalten. Dies hat den Nachteil, daß der Reaktorbehälter so gebaut sein muß, daß er hohen Druckdifferenzen zwischen seinen verschiedenen Teilen standhält.
  • Aus der deutschen Patentschrift l055140 ist es bekannt, den erforderlichen Überdruck dadurch zu erzeugen, daß der Reaktionsbehälter mit einem komprimierten Gas beaufschlagt wird. Dabei ist nachteilig, daß durch das sich im Wasser lösende Druckgas beispielsweise in der Pumpe, die das Wasser in dem Kühlmittelsystem zirkulieren 1'äßt, eine Blasenbildung auftritt.
  • Aus der französischen Patentschrift 1351253 ist ein Druckwasserreaktor mit einem einen Dampf- und Wasserraum umschließenden Reaktorbehälter bekannt. Der Überdruck wird durch den sich im Dampfraum befindenden Dampf auf das Kühlmittel aufgebracht. Als Mangel wird bei dieser Ausführungsform empfunden, daß keine wirksame Wärmebarriere zwischen Dampfraum und Wasserraum vorhanden ist. Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kernreaktor der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß eine wirksamere Wärmebarriere geschaffen wird, die gleichzeitig sicherstellt, daß bei den durch die Anlagentemperatur bedingten Schwankungen des Wasservolumens eine der Volumenschwankung entsprechende Druckeinstellung im Pufferraum erfolgt.
  • Diese Aufgabe wird beim eingangs genannten Kernreaktor dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die Trennwand weitere, durch Röhren gebildete öffnungen aufweist, wobei sich die Röhren bis oberhalb des normalen Wasserspiegels erstrecken.
  • Durch die mit Röhren versehene Trennwand ist ein Wärmefluß von dem sich oberhalb der Trennwand befindenden Kühlmittel zu dem unterhalb der Trennwand auf ein unbedeutendes Maß herabgesetzt. Dadurch kann dem Kühlmittel ein höherer Wärmeinhalt erteilt werden, wodurch die vorangehend genannten Nachteile vermieden sind. Durch die Wärmebarriere nach der Erfindung wird nicht nur der Wärmefluß auf einem erträglichen Wert gehalten, sondern die Röhren gemäß der Erfindung stellen sicher, daß das Kühlwasser bei 'einer Volumenänderung frei vom Wasserraum zum Dampfraum überwechseln kann, ohne sich vorher mit dem sich oberhalb der Trennwand befindenden Wasser zu vermischen. Bei einem plötzlichen Druckanstieg des Wassers im Wasserraum strömt Wasser bzw. Kühlmittel durch die Röhren der Trennwand in den Dampfraum und gelangt in direkte Berührung mit dem Dampf, wodurch dieser kondensiert. Diese Kondensation geht unter gleichzeitigem Druckabfall auf Grund der Temperaturdifferenz zwischen dem Dampf und dem aufsteigenden Kühlmittel, wie auch des Massenverhältnisses zwischen beiden sehr schnell vor sich. Dadurch ist sichergestellt, daß bei einem heftigen, temperaturbedingten Anstieg des Kühlmittelvolumens und damit auftretender Druckstoß keine Überbelastung des Reaktorgehäuses eintreten kann. Weiterhin ist durch die erfindungsgemäße Ausführungsform sichergestellt, daß bei allen Betriebsbedingungen des Reaktors das Sieden des Kühlmittels wirksam unterbunden ist, denn bei Ansteigen des Wasservolumens tritt ein rascher Druckabfall im Dampfraum auf, und bei Abfall des Wasservolumens ist für das sich oberhalb der Wärmebarriere befindende Wasser ausreichend Zeit gegeben, zu verdampfen, um den Druck den Betriebsbedingungen entsprechend einzustellen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Trennwand in an sich bekannter Weise horizontal mehrfach unterteilt, um eine gute Wärmeisolation zu erhalten.
  • Die Erfindung kann weiterhin dahingehend vorteilhaft ausgestaltet werden, daß die Röhren Trennwände enthalten, welche die Röhren zur Verminderung der Wasserzirkulation in den Röhren in eine Mehrzahl paralleler Kanäle trennen.
  • Zweckmäßigerweise wird die Erfindung weiterhin derart ausgebildet, daß die Trennwände einer Röhre gleitbar in der Röhre gelagert sind und als Neutronen absorbierende Kontrolleinrichtung ausgebildet sind, wobei die Röhre eine Führung für diese Kontrolleinrichtung ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben; es stellt dar F i g. 1 einen Kernreaktor und F i g. 2 in vergrößertem Maßstab eine Wärmebarriere zwischen Dampfraum und Wasserraum. Der Reaktor umfaßt einen Reaktorbehälter 1, der einen Kern 2 mit dem Kernbrennstoff enthält. Der Kern enthält mehrere Brennstoffelemente 3, durch die Wasser in der angezeigten Richtung hindurchströmt; der Klarheit halber ist lediglich ein einziges Brennstoffelement dargestellt. Das erhitzte Wasser verläßt den Reaktor durch eine Leitung 4, gibt seine Wärme in einem Wärmeaustauscher 5 ab und wird durch eine Leitung 6 zu dem Reaktor zurückgepumpt.
  • Der Reaktorbehälter 1 enthält eine horizontale Trennwand 7, die den Behälter in einen oberen, als Dampfraum 8 bezeichneten Abschnitt und einen unteren, als Wasserraum 9 bezeichneten Abschnitt aufteilt, der die Brennstoffelemente 3 enthält. Die Trennwand 7 ist zweiteilig ausgebildet. Sie weist mehrere senkrechte Röhren 10 auf, die sich über die Trennwand 7 hinaus erstrecken. Diese senkrechten Röhren 10 enthalten Trennwände 11 bzw. 12 mit kreuzförmigem Querschnitt, die jede Röhre in vier enge senkrechte Kanäle teilen. Eine der kreuzförmigen Trennwände, die mit 12 bezeichnet ist, erstreckt sich über die Röhren 10 hinaus und ist in einer der Röhren 10 gleitend angeordnet. Diese kreuzförmige Trennwand 12 ist eine der Neutronen absorbierenden Kontrolleinrichtungen des Reaktors und an dem oberen Ende eine Antriebsstabs 13 befestigt, der sich durch einen senkrechten Kanal 16 in dem Reaktorkern erstreckt; der Klarheit halber ist lediglich ein Antriebsstab 13 dargestellt, der durch einen Mechanismus 14 betätigt und in der die kreuzförmige Trennwand 12 umgebenden Röhre 10 geführt wird.
  • Der Dampfraum 8 des Reaktorbehälters 1 ist durch eine Leitung 17 mit einem elektrischen Boiler 18 verbunden. Der Boiler 18 wird durch eine Leitung 19, die ein Seitenarm der Leitung 6 ist, mit Wasser bebeschickt. Leitung 19 ist über eine Verbindungsleitung 20 mit einer Sprühdüse 21 verbunden, die oben im Reaktorbehälter 1 angebracht ist.
  • Die doppelte Trennwand 7 ist in dem Reaktorbehälter etwas unterhalb des normalen Wasserspiegels 23 befestigt. Folglich wird der Dampfraum 8 bei normalem Betrieb eine Wassermenge 24 enthalten. Die Röhren 10 sollen sich etwas über den normalen Wasserspiegel 23 hinaus erstrecken. Zusätzlich zu den Röhren 10 weist die Trennwand 7 Atemöffnungen 15 auf.
  • Die bisher beschriebenen Druckmittel arbeiten wie folgt. Der Boiler 18 erzeugt gesättigten Dampf mit einer beachtlich höheren Temperatur als jene des Wassers im Wasserraum 9 und liefert diesen Dampf an den Dampfraum B. Andererseits wird verhältnismäßig kaltes Wasser in den Dampfraum 8 durch die Sprühdüse 21, die durch ein Ventil 25 in der Leitung 20 reguliert wird, eingesprüht. Die Temperatur in dem Dampfraum 8 sowie die Temperatur der Wassermasse 24 werden auf diese Weise auf einen höheren Wert gehalten als jene im Wasserraum 9. Daher ist der Druck in dem Reaktorbehälter 1 höher als der Druck des gesättigten Wasserdampfs bei der Temperatur im Wasserraum 9. Somit kann im Wasserraum 9 bzw. in dem gesamten Kühlsystem kein Sieden auftreten. Die doppelte Trennwand 7 mit der in ihr ruhenden Wassermasse gestattet lediglich einen geringen und erträglichen Wärmeübergang von der Wassermenge 24 auf die Wassermenge im Wasserraum 9.
  • Der Wassermenge 24 wird fortgesetzt aus der Kondensation des Dampfes und aus der Sprühdüse 11. stammendes Frischwasser zugeführt. Bei gleichmäßigern Betrieb fließt Wasser aus der Wassermenge 24 zum Wasserraum 9 durch die Atemöffnungen 15. Diese Atemöffnungen genügen jedoch nicht, um den Durchtritt einer so großen Wassermenge zu gestatten, wie sie bei einem Druckstoß im Kühlsystem in den Wasserraum eindringt. Wenn solch eine Welle entsteht, fließt das Wasser im wesentlichen durch die Röhren 10. Wenn beispielsweise die Wassermenge abnimmt, so wird das Wasser in den senkrechten Röhren 10 in den Wasserraum 9 abgezogen, und der Wasserspiegel kann sich zeitweilig unterhalb der doppelten Trennwand 7 senken. Diese temporäre Absenkung des Wasserspiegels hat ein Abströmen des Wassers der Wassermenge 24 zur Folge, das sich auf Siedetemperatur befindet. Die zusätzlich zu den Röhren 10 in der Trennwand 7 vorgesehenen Atemöffnungen 15 dienen derartiger Wasserabfuhr.
  • In Fällen normaler Arbeitsweise des Reaktors kann es erwünscht sein, den Druck im Reaktorbehälter 1 rasch zu ändern. Ein schneller Druckanstieg wird durch Verschließen des Ventils 25 erreicht, während ein öffnen dieses Ventils auf volle Kapazität zu einem raschen Druckabfall führt. Die durch die Sprühdüse austretende, die Kondensation des Dampfes und damit den Druck im Dampfraum einstellende Wassermenge wird durch die Atemöffnungen 15 aus dem Dampfraum wieder abgeführt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Kernreaktor vom Druckwassertyp mit einem Reaktorbehälter, einem Kernbrennstoff enthaltenden Wasserraum im unteren Teil des Reaktorbehälters, einer Vorrichtung zur Zuführung von unter Druck stehendem Wasser, zu dem durch den Kernbrennstoff zu erhitzenden Wasserraum, einer Vorrichtung zum Abziehen von erhitztem, unter Druck stehendem Wasser aus dem Wasserraum, einem durch eine Trennwand vom Wasserraum abgeteilten, teilweise mit Wasser und teilweise mit Dampf gefüllten Dampfraum im oberen Teil des Reaktorbehälters, einer Vorrichtung zur Erzeugung von Dampf mit einer Temperatur, die höher liegt als diejenige des unter Druck stehenden Wassers, sowie zur Zuführung dieses Dampfes zu dem Dampfraum, wobei die Trennwand als Wärmebarriere zur Verminderung des Wärmeflusses vom Dampfraum zum Wasserraum dient und unterhalb des normalen Wasserspiegels, jedoch nahe diesem, im Reaktorbehälter angeordnet ist und Öffnungen zum freien Durchtritt von Wasser enthält, d a -durch gekennzeichnet, daß die Trennwand (7) weitere, durch Röhren (10) gebildete Öffnungen aufweist, wobei sich die Röhren (10) bis oberhalb des normalen Wasserspiegels (23) erstrecken.
  2. 2. Kernreaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Trennwand (7) horizontal mehrfach unterteilt ist.
  3. 3. Kernreaktor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhren (10) Trennwände (11) enthalten, welche die Röhren zur Verminderung der Wasserzirkulation in den Röhren in eine Mehrzahl paralleler Kanäle trennen.
  4. 4. Kernreaktor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (12) einer Röhre (10) gleitbar in der Röhre gelagert sind und als Neutronen absorbierende Kontrolleinrichtungen ausgebildet sind, wobei die Röhre eine Führung für diese Kontrolleinrichtung ist.
DEA48000A 1964-12-28 1964-12-28 Kernreaktor vom Druckwassertyp mit einer Waermebarriere zwischen Dampfraum und Wasserraum Pending DE1296282B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2519968A1 (de) * 1974-05-10 1975-11-27 Westinghouse Electric Corp Kernreaktor

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1827096U (de) * 1957-12-21 1961-02-23 Siemens Ag Kernreaktor mit hohem betriebsdruck.
FR1351253A (fr) * 1962-03-23 1964-01-31 Anglo Belge Vulcain Soc Perfectionnements aux réacteurs nucléaires

Patent Citations (2)

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