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DE1296189B - Schaltungsanordnung fuer einen mehrstufigen elektronischen Magnetkernzaehler mit einstellbarer Zaehlkapazitaet - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer einen mehrstufigen elektronischen Magnetkernzaehler mit einstellbarer Zaehlkapazitaet

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Publication number
DE1296189B
DE1296189B DE1965S0099833 DES0099833A DE1296189B DE 1296189 B DE1296189 B DE 1296189B DE 1965S0099833 DE1965S0099833 DE 1965S0099833 DE S0099833 A DES0099833 A DE S0099833A DE 1296189 B DE1296189 B DE 1296189B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counting
setting
pulses
circuit arrangement
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965S0099833
Other languages
English (en)
Inventor
Rosenschon Cornelius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1965S0099833 priority Critical patent/DE1296189B/de
Publication of DE1296189B publication Critical patent/DE1296189B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K25/00Pulse counters with step-by-step integration and static storage; Analogous frequency dividers

Landscapes

  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für einen mehrstufigen elektronischen Magnetkernzähler mit insbesondere zwischen dem Wert 1 und einem Maximalwert einstellbarer Zählkapazität, der je Zählstufe ein insbesondere durch einen Zählkern gebildetes, multistabiles Speicherelement enthält und der zusätzlich zu quantisierten Zählimpulsen durch Einstellimpulse steuerbar ist.
  • Zum Zwecke einer Einstellung der Zählkapazität kann man bei einem Zähler als Primärwicklungen von Zählkernen umschaltbare Teilwicklungen vorsehen. Bei einem bekannten Frequenzteiler dieser Art ist die Zählrate einer Stufe mit einem Schalter und Abgriffen an einer Eingangswicklung umschaltbar. Dabei lassen sich jedoch aufeinanderfolgende Zählstufen nicht optimal aneinander anpassen.
  • Es ist ferner bereits ein voreinstellbarer Zähler bekannt, der aus Transistoren und Magnetkernen zusammengesetzt ist. Bei diesem Zähler lassen sich dekadische Zählstufen dadurch voreinstellen, daß in den Zählstufen jeweils eine Spannungsquelle mit einstellbarer Spannung und eine Torschaltung zum Anlegen der Spannungsquelle an eine Wicklung des Magnetkerns vorgesehen ist. Ein derartiger Zähler erfordert jedoch einen für verschiedene Anwendungsfälle zu großen Aufwand, insbesondere dann, wenn an die Betriebssicherheit besondere Anforderungen gestellt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung für einen Zähler mit Speicherelementen zu schaffen, dessen Zählkapazität bei hoher Betriebssicherheit auf einfache Weise einstellbar ist.
  • Gemäß der Erfindung wird die Schaltungsanordnung für den Zähler zur Lösung dieser Aufgabe derart ausgebildet, daß der Zähler eine mit Steuerimpulsen steuerbare, mehreren Zählstufen gemeinsame Einstelleinheit zur Bildung wenigstens einer Art von Einstellimpulsen enthält und daß je Art von Einstellimpulsen und Zählstufe Schaltmittel zur Auswahl der durch die Einstellimpulse einzustellenden Zählstufen vorgesehen sind.
  • Durch diese Maßnahmen kann in vorteilhafter Weise das Zählvolumen eines Zählers mit Zählstufen festen Zählumfanges mit großer Betriebssicherheit innerhalb eines weiten Einstellbereiches vor Beginn der Zählung herabgesetzt und während der Zählung herabgesetzt oder vergrößert werden. Derartige Zähler lassen sich insbesondere in Einrichtungen der Steuerungs-, überwachungs-, Fernbedienungs- und/ oder Meßtechnik vorteilhaft verwenden. Werden die Zählkerne vor dem Einstellen dabei selbsttätig zurückgestellt, so kann der Zählvorgang in vorteilhafter Weise in jeder beliebigen Stellung des Zählers abgebrochen werden, wobei das Zählvolumen unabhängig von dem letzten Zählerstand vor dem Einleiten des Einstellvorganges wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der Zähler so ausgebildet, daß die Stufen zur Voreinstellung jeweils durch mehrere, aus einer Mehrzahl von Ausgangsimpulsen, insbesondere unterschiedlichen Spannungszeitwertes, verschiedener Einstellstufen der Einstelleinheit auswählbare Einstellimpulse einstellbar sind. Bei einem derartigen Zähler kann ein Einstellimpuls auf mehrere Zählkerne zugleich einwirken. Außerdem können jedem Zählkern mehrere Einstellimpulse zugeführt werden.
  • Durch diese Maßnahmen ergibt sich eine Schaltungsanordnung für einen Zähler, bei dem sich die Zählstufen durch die Einstellimpulse auf besonders vorteilhafte Weise auf einen je Zählstufe auf ganzzahlige Vielfache des Spannungszeitwertes der quantisierten Zählimpulse einstellbaren Spannungszeitwert einstellen lassen. In vorteilhafter Weise ist die Zahl der für eine bestimmte Änderung des Zählvolumens benötigten Einstellstufen dabei besonders gering.
  • Die Einstellimpulse können an mehreren Ausgängen der Einstelleinheit zeitlich aufeinanderfolgend anliegen. Dabei läßt sich eine besonders einfache Zeitsteuerung dadurch erzielen, daß ein einer ersten Einstellstufe zugeführter Steuerimpuls fortlaufend von einer Einstellstufe zur nächsten weitergegeben wird, so daß die Einstellimpulse aller Einstellstufen selbsttätig nacheinander ausgegeben werden, wenn die Einstelleinheit durch einen Steuerimpuls angestoßen wird. Dabei wird in vorteilhafter Weise zum Steuern des Einstellablaufes kein Hilfstakt benötigt. Die Einstellstufen können jedoch auch unabhängig voneinander angesteuert werden.
  • In Weiterbildung der Erfindung sind die Spannungs-Zeit-Flächen der Einstellimpulse in binärer Staffelung gleich dem 2R-fachen der Spannungs-Zeit-Fläche eines Zählimpulses (n = 0 ... Zahl der Einstellstufen). Durch eine derartige, binäre Staffelung der Spannungs-Zeit-Flächen der von den einzelnen Einstellstufen abgegebenen Einstellimpulse ergibt sich der Vorteil, daß beliebige Änderungen des Zählvolumens innerhalb des maximalen Zählbereiches mit geringstem Aufwand an Einstellstufen realisierbar sind.
  • Die durch die Einstellimpulse zu beeinflussenden Zählkerne können durch Schalter oder Lötbrücken ausgewählt werden. Ein auf diese Weise einstellbarer Zähler läßt sich vorteilhaft in einer elektronischen Fernbedienungsanlage für Weitverkehrsnetze verwenden, die einen einzigen, alle Stationen miteinander verbindenden, als Omnibusleitung geschalteten Kanal zur Signalübertragung besitzt. Dabei enthält jede Unterstation einen mehrstufigen Magnetkernzähler, dessen eingestellter Zählumfang der Adresse der Station entspricht. Dieser Magnetkernzähler wählt aus einer zyklisch wiederholten Folge von beispielsweise maximal zweihundert gleichartigen Aufrufimpulsen durch Abzählen den der betreffenden Unterstation zugeordneten Aufrufimpuls aus, der der Station die Sendeerlaubnis erteilt. Es ist dabei von besonderem Vorteil, daß alle Zähler gleich aufgebaut sind und daß zur Einstellung ihres Zählumfanges lediglich Lötbrücken eingelegt zu werden brauchen. Um zu erreichen, daß jede Station auf einen anderen Aufrufimpuls antwortet, wird jeder Zähler vor Beginn eines Aufrufzyklus auf einen anderen, der Station fest zugeordneten Anfangs-Zählerstand zurückgestellt. Dabei wird zunächst der Inhalt aller Zählstufen gelöscht; anschließend werden die Ziffern des Anfangs-Zählerstandes in Form von Einstellimpulsen definierter Spannungs-Zeit-Fläche in die einzelnen Zählstufen parallel eingegeben. Jeder Zähler erhält dabei die Aufruf- und Synchronisierungszeichen auf verschiedenen Eingängen. Bei dieser Betriebsweise ist die hohe Betriebssicherheit des Zählers von besonderem Vorteil.
  • Die Erfindung wird an Hand der in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert: F i g. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines voreinstellbaren Zählers mit drei Zählstufen, deren maximale Zählkapazität jeweils 8 beträgt; F i g. 2 zeigt ein Blockschaltbild eines voreinstellbaren, achtstufigen Binärzählers; F i g. 3 zeigt einen Stromlauf eines Binärzählers nach F i g. 2.
  • Der in F i g. 1 dargestellte Zähler enthält die drei, jeweils bis acht zählenden, in Kette geschalteten Zählstufen 15, 16 und 17, die der Zählstufe 15 vorgeschaltete Impulsformerstufe 10 zur Abgabe quantisierter Zählimpulse und die drei, im wesentlichen wie die Impulsformerstufe 10 aufgebauten Einstellstufen 34, 32 und 31, die quantisierte Einstellimpulse zur Voreinstellung der Zählerstufen 15, 16 bzw. 17 abgeben.
  • Durch einen Steuerimpuls wird ein Vorgang ausgelöst, der den Magnetkernzähler in den Zustand bringt, der einer bestimmten vorwählbaren Anzahl von Zählimpulsen entspricht. Der restliche Zählumfang je Stufe kann jede beliebige zwischen 1 und der maximalen Stufenkapazität liegende Zahl sein. Mit Hilfe eines nicht näher dargestellten Sperrschwingers und mit einem Treiberkern liefert die Impulsformerstufe 10 bei jedem am Zähleingang 21 eingegebenen Impuls einen Zählimpuls. Dieser Zählimpuls hat die Wertigkeit 1, d. h., er magnetisiert den nachfolgenden Zählkern um einen von acht möglichen Schritten auf. Die anfangs leere Zählstufe 15 speichert sieben dieser Zählimpulse in ihrem nicht näher dargestellten Zählkern und gibt den achten bei Rückstellung des Zählkernes als Zählimpuls an die Zählstufe 16 weiter. Diese zweite Zählstufe 16 arbeitet wie die erste Zählstufe 15 und gibt den 64. Impuls an die dritte Zählstufe 17 weiter, die schließlich den 512. Impuls (83 = 512) ausgibt.
  • Beginnt man nicht mit leeren, sondern mit definiert voreingestellten Zählstufen 15, 16 und 17, so gibt die letzte Zählstufe 17 schon früher ihren Ausgangsimpuls ab. Um jeden gewünschten Zählumfang zwischen 1 und 512 erhalten zu können, ist jede der Zählstufen 15, 16 und 17 auf Vielfache der durch einen Zählimpuls hervorgerufenen Flußänderung zwischen dem Wert 0 und dem der um 1 verminderten maximalen Zählkapazität je Zählstufe entsprechenden Wert, d. h. auf Wertigkeiten von 0 bis 8 voreinstellbar. Diese Wertigkeiten sind mit 4 auf die Einstellstufe 34, mit 2 auf die Einstellstufe 32 und mit 1 auf die Einstellstufe 31 verteilt. Die Voreinstellstufen 34, 32 und 31 sind in Kette geschaltet. Durch einen Steuerimpuls angestoßen, liefern die Voreinstellstufen 34, 32 und 31 in selbsttätigem Ablauf zuerst am Ausgang 41 einen Rückstellimpuls, der alle Zählkerne auf Null stellt, und dann auf den Ausgängen 42,22 und 12 Einstellimpulse, die zeitlich getrennt sind und deren Spannungs-Zeit-Flächen binär abgestuft sind. Die zeitliche Trennung der Einstellimpulse läßt sich dadurch erzielen, daß die Einstellstufen einen von der Rückflanke des Einstellimpulses abgeleiteten Impuls zur Ansteuerung der in der Kette nachgeschalteten Einstellstufe abgeben. Jeder der Zählstufen 15, 16 und 17 können durch die Schalter 18, 19 und 20 ein oder mehrere Voreinstellimpulse zugeführt werden. Sie bewirken in den in F i g. 1 nicht näher dargestellten Zählkernen eine Aufmagnetisierung, die einer bestimmten Anzahl von Zählimpulsen entspricht. Da die von den Einstellstufen 34, 32 und 31 abgegebenen Einstellimpulse zeitlich getrennt sind, ist eine wahlweise Addition der Wertigkeiten in den Zählstufen 15, 16 und 17 auf besonders einfache Weise möglich.
  • Das Voreinstellen wird durch einen auf den Eingang 22 der Einstellstufe 34 gegebenen Synchronisierungsimpuls ausgelöst. Zunächst stellt ein in der Einstellstufe 34 enthaltener Sperrschwinger über den Ausgang 41 die Zählkerne der Zählstufen 15, 16 und 17 in die Nullage und läßt danach von einem Treiberkern der Einstellstufe 34 über den Ausgang 42 einen Einstellimpuls der Wertigkeit 4 abgeben. Dieser Einstellimpuls kann über die den Zählstufen 15, 16 und 17 zugeordneten Schalter 18 jeder der drei Zählstufen 15, 16 und 17 zugeführt werden. Nach dem Ende des von der Einstellstufe 34 abgegebenen Nullstellimpulses spricht ein nicht näher dargestellter Sperrschwinger der Einstellstufe 32 an. Beim Abschalten dieses Sperrschwingers gibt der Treiberkern der Einstellstufe 32 einen Einstellimpuls der Wertigkeit 2 ab, der über die Schalter 19 jeder der Zählstufen 15, 16, 17 zugeführt werden kann. Entsprechendes gilt schließlich für die Einstellstufe 31 mit ihrem Einstellimpuls der Wertigkeit 1.
  • Bei dem Zähler nach F i g. 1 kann jeder Zählumfang zwischen 1 und 512 eingestellt werden. Das Prinzip ist aber nicht auf drei Zählstufen und nicht auf den angegebenen Zählumfang von acht je Stufe begrenzt.
  • Jede Zahl D kann nach folgender Gleichung zerlegt werden: D=c.Un+b#Un-1...+a.Un-n, wobei die Basiszahl U gleich dem Zählumfang einer Stufe und n die höchste ganzzahlige Potenz der Basiszahl, die in D enthalten sein kann, ist.
  • Beis Stufen gilt: n = s -1. Die Koeffizienten a, b, c sind ganze Zahlen kleiner als U, die angeben, mit welchem Gewichtsmaß die einzelnen Potenzen in der Zahl D enthalten sind.
  • Es sei bei dem Zähler nach F i g. 1 z. B. U=8 und n=2.
  • Es soll z. B. ein Zählumfang von 169 eingestellt werden. Der größte Zählumfang beträgt US = 83 = 512. Also wird die Einstellung der Zählstufen 15, 16 und 17 so vorgenommen als ob schon D = 512 - 169 = 343 Impulse gezählt worden wären. Die Zahl 343 ist das Komplement zu 169. Es wird also die Dezimalzahl D = 343 nach der angegebenen Formel so zerlegt, daß die Koeffizienten a, b und c des Polynoms gefunden werden (q = Rest): 343=c-8z+q c=5 q=23 23=b.81+q b=2 q= 7 7=a-8() a=7 Lösung: c = 5 b = 2 a = 7 Das heißt: Die Zählstufe 17, die dem Exponenten 2 entspricht, bekommt einen Voreinstellimpuls der Wertigkeit 5 entsprechend 4 -I-- 1 zugeführt. Zu diesem Zweck sind die Kontakte 18 und 20 der Zählstufe 17 geschlossen. Bei der Zählstufe 16 wird der Kontakt 19 und bei der Zählstufe 15 werden die Kontakte 18, 19 und 20 geschlossen. Die Ergebnisse sind in einer Tabelle zusammengestellt:
    Stufe
    A j B 1 C
    Exponent ........... 0 1 2
    Voreinstellung ....... a b C
    Wertigkeit ........... 7 2 5
    Aufteilung . . . . . . . . . . . 4 -E- 2 -t- 1 2 4 -f- 1
    Geschlossene Ver-
    bindung ........... 18,19 19 18
    und 20 und 20
    F i g. 2 zeigt ein Blockschaltbild eines Binärzählers mit einstellbarer Zählkapazität. Durch einen an die Klemme 25 gegebenen Steuer- bzw. Synchronisierungsimpuls wird die Einstellstufe 9 angesteuert und liefert auf der Leitung 30 einen Rechteckimpuls, der
    Dezimalzahl Binärzahl
    Zählstufe ................ ... . 1 2 f 3 4 5 6 ' 7 8
    Binärstelle . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . 0 1 2 3 4 5 6 7
    Komplement ................... 92 0 0 1 1 1 0 1 0
    N - 1 ......................... 163 1 1 0 0 ; 0 ; 1 0 1
    Summe ....................... 255 1 1 1 1 i 1 ( 1 1 1
    Geschlossene Kontakte.......... 1 53 54 55 11 57
    Das Ergebnis in Binärform besagt, daß die Kontakte 53, 54 und die in der F i g. 2 nicht näher dargestellten Kontakte 55 und 57 der fünften und siebenten Zählstufe geschlossen sind, um die Zahl 92 in den Zähler einzugeben. Die binäre Summe 20+21-f-22+...27=255 ist die größte Zahl, die man bei einem derartigen Zähler voreinstellen kann. Sie erklärt auch, warum man an den Schaltern 51 bis 58 die Zahl N - 1 statt N in Binärform abliest.
  • Die Zahlen 92 und 163 zeigen in Binärform angeschrieben, in welcher Beziehung Komplement und Zählumfang zueinander stehen. Es ist also jederzeit möglich, den gewünschten Zählumfang N direkt in eine Binärzahl umzuformen, wenn man statt N die Zahl N - 1 nimmt und für »offen« eine »1« und für »geschlossen« eine »0« schreibt.
  • Der Binärzähler behält seine große Zählgenauigkeit auch bei größeren Schwankungen der Betriebstemperatur oder der Versorgungsspannung bei und ist gegen größere Streuungen der Bauteilkennwerte, insbesondere der Zählkernstreuungen weitgehend unempfindlich.
  • Der Zähler nach F i g. 2 kann als Auswertung für Anlagen dienen, deren Ausgabe in Binärform erfolgt. Dabei wird der Ausgang der Anlage, der z. B. aus Relais- oder Nockenkontakten oder aus Kippstufen besteht, sinngemäß mit den Schaltern 51 bis 58 verkoppelt. Zum Zeitpunkt der Abfrage mit einem Synchronisierimpuls wird das Binärergebnis in den Zähler eingegeben. Darauf nimmt der Zähler eine bestimmte Anzahl von Impulsen auf, bis der erste Ausgangsimpuls den Vorgang abbricht. Diese Impulsfolge stellt bereits die Dezimalzahl dar. Die An- t zeige dieser Zahl kann z. B. mit einem mechanischen Zählwerk erfolgen, da man die Folgefrequenz beliebig wählen kann. Man kann die Impulse bei hoher allen Zählstufen 1 bis 8 zugeführt wird. Sämtliche Speicherkerne bzw. Zählkerne werden dadurch in die negative Remanenzlage gebracht. Durch die Kontakte 51 bis 58 wird bestimmt, welche der Zählstufen 1 bis 8 nach Beendigung des Rechteckimpulses auf der Leitung 30 den Voreinstellimpuls auf der Leitung 31 erhält. Dieser Voreinstellimpuls bewirkt in den Zählkernen der Zählstufen 1 bis 8 die gleiche Aufmagnetisierung wie ein Zählimpuls. Der Zustand »offen« des Kontaktes 51 bis 58 entspricht im Binärschlüssel einer »0«, während für »geschlossen« eine 1 steht. Diese Binärzahl gibt an, in welchen Anfangszustand der Zähler gestellt wird.
  • Es soll z. B. ein Zählumfang von N = 164 eingestellt werden. Da acht Binärstufen einen maximalen Zählumfang von 28 = 256 haben, ist das Komplement zu 164 die Zahl D = 92. Die Zahl 92 kann entsprechend der folgenden Tabelle in eine Binärzahl umgeformt werden. Frequenz auch integrieren und die Zahl mit einem Zeigerinstrument anzeigen. Analog gilt dies auch für den Zähler nach F i g. 1. Man kann den Zähler nach der Erfindung somit als Umsetzer zwischen dem Dezimalsystem und Systemen, die auf beliebigen Basiszahlen aufgebaut sind, verwenden. Verwendet man im Zähler statt der durch Ringkerne bzw. Magnetkerne gebildeten Zählkerne den Blockierkreis von Transfluxoren, so kann der jeweilige Zustand des Zählers ständig abgelesen werden.
  • Die Wertigkeit der Voreinstellstufen läßt sich durch ein Windungsverhältnis bestimmen und durch Umschalten dieses Verhältnisses verändern. Man kann aber die Wertigkeit einer Voreinstellstufe auch dadurch einstellen, daß der Treiberkern durch Impulse teilaufmagnetisiert wird. Drei Impulse entsprechen dann der Wertigkeit 3 oder auch - falls Umsetzung erwünscht - einer anderen entsprechenden Wertigkeit. Beim Rückstellen des Treiberkernes wird dann den Zählstufen ein Impuls bestimmter Wertigkeit zugeführt.
  • Es ist ferner möglich, die Zählstufen eines Zählers als Voreinstellstufe für einen zweiten Zähler zu verwenden. Die so entstehende Kaskadenschaltung bietet zusammen mit den anderen Möglichkeiten eine Vielfalt von Verknüpfungen.
  • Da sich der Treiberkern abhängig von Strom, Spannung, Widerstand oder anderen physikalischen Größen aufmagnetisieren läßt, kann die Voreinstellung und somit der Zählumfang ein Maß für diese Größen sein. Zwei Zähler in einer Art Kompensationsschaltung machen den Vergleich zweier Größen, insbesondere bei Regelanordnungen, möglich.
  • Die Einstellimpulse können die Zählkerne in gleicher Magnetisierungsrichtung beeinflussen wie die Zählimpulse oder in dazu entgegengesetzter Magnetisierungsrichtung. Diese Einstellarten ermöglichen eine Verringerung oder Erhöhung der Zählkapazität. Die Einstellimpulse können ferner die bei Zählende gesättigten Zählkerne auf eine definierte Anfangsmagnetisierung zurückstellen. Die Einstellimpulse können jedoch andererseits nach Rückstellen der Zählkerne in den Magnetisierungszustand a eine definierte Anfangsmagnetisierung bewirken.
  • Die Schalter zum Auswählen der Zählkerne können auch als elektronische Schalter ausgebildet werden. Bei einem derartigen Zähler läßt sich das Zählvolumen durch Steuerschaltungen leicht ändern.
  • Die Einstellstufen können als Quantisierungselement für die Spannungs-Zeit-Fläche der abzugebenden Einstellimpulse eine monostabile Schaltung enthalten.
  • Das Zählvolumen des Zählers läßt sich von außen dadurch leicht beeinflussen, daß die Einstellstufen als Quantisierungselement für die Spannungs-Zeit-Fläche der abzugebenden Einstellimpulse einen Magnetkern mit rechteckförmiger Hystereseschleife enthalten. Ein derartiger Zähler kann dazu benutzt werden, die Spannungs-Zeit-Fläche eines in das Quantisierungselement eingegebenen Impulses digital auszumessen. Dabei ist es zweckmäßig, den Quantisierungsmagnetkern in definierter Weise teilzumagnetisieren. Der Quantisierungsmagnetkern kann dabei ferner durch ein Ausgangsloch eines in definierter Weise eingestellten Transfluxors gebildet sein.
  • Die Quantisierungsmagnetkerne können auch durch die Zählkerne anderer Magnetkernzähler gebildet sein. Die elektrischen Schalter können ferner über weitere Zähler angesteuert werden. Steuert man auf diese Weise die Zuordnung der Einstellstufen zu den Zählkernen durch andere Zähler, so lassen sich Multiplikationen oder Divisionen durchführen. Die Zählkerne eines Zählers können auch als Quantisierungskerne für mehrere andere Zähler benutzt werden. Dabei läßt sich der Zustand eines Zählers in einen oder mehrere andere Zähler eingeben, in dem (denen) dann weitergezählt werden kann. Es ist so auf diese Weise möglich, den Zähler abzufragen, ohne daß der Zählerstand verlorengeht. Außerdem kann mit dieser Anordnung addiert, subtrahiert oder umkodiert werden. Werden die Zählkerne durch Transfluxoren gebildet, so kann der Zustand der Schaltung dauernd zerstörungsfrei abgelesen werden.
  • In F i g. 3 ist ein Stromlauf des in F i g. 2 im Blockschaltbild gezeigten Binärzählers dargestellt. Von den acht Zählstufen, die einander gleichen, sind lediglich die ersten beiden Stufen 1 und 2 dargestellt. Dabei sind jeweils gleichartige Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Bei diesem Binärzähler enthält die der ersten Zählstufe 1 vorgeschaltete Impulsformerstufe 13 den Magnetkern 62, der als Quantisierungskern für den als Zähldrossel betriebenen Magnetkern 63 der ersten Zählstufe 1 dient. Der als Zähldrossel betriebene Magnetkern 63 wirkt für den nachgeschalteten Magnetkern 64 der zweiten Stufe 2 seinerseits als Quantisierungskern. Bei den Koppelgliedern, die jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Magnetkernen bzw. Zählkernen angeordnet sind, ist jeweils in zwei zueinander parallelgeschalteten, durch Dioden entkoppelten Leitungszweigen eine Zähldrossel und ein Quantisierungskern angeordnet. Dabei liegt jeweils die Wicklung 84 des Quantisierungskernes mit der dazu in Serie geschalteten Diode 95 im einen Leitungszweig, während der andere Leitungszweig durch die Wicklung 80 der Zähldrossel und die Diode 97 gebildet ist. Jeder Zählstufe 1, 2 ... ist einer der Schalter 51 bis 58 zugeordnet, der den Ausgang 31 der Einstellstufe 9 über die in jeder Zählstufe vorgesehene Diode 96 wahlweise an die Wicklung 80 des betreffenden Magnetkernes 63, 64 ... legt.
  • Dieser Zähler, bei dem alle Stufen als gleichartige Multiplizierstufen ausgebildet sind, erlaubt eine hohe Zählgeschwindigkeit und belastet die Versorgungsstromquelle nur gering. Seine Eingangsschaltung gestattet eine Ansteuerung mit kurzen Impulsen. Ferner kann der Zähler in einer Fernbedienungsanlage zu jeder beliebigen Zeit innerhalb eines Aufrufzyklus synchronisiert, d. h. gleichzeitig mit den anderen Zählern in die Anfangsstellung gebracht werden.
  • Der in den Zählstufen 1, 2 . . . jeweils enthaltene Magnetkern 63, 64 . . . trägt die Wicklungen 80, 81, 82, 83 und 84. Die Wicklung 80 liegt in einem Leitungszweig des dem Magnetkern 63, 64 ... vorgeschalteten Koppelgliedes. Die Wicklung 82 ist auf der einen Seite über den Widerstand 92 und den dazu parallelgeschalteten Kondensator 93 an die Basis des Transistors 74 und von dort über den Kondensator 94 an Erde geführt; auf der anderen Seite liegt sie an dem positiven potential Uv.
  • Der Kollektor des Transistors 74 ist über eine Serienschaltung aus dem Widerstand 95, der Wicklung 83, der Diode 95 und der Wicklung 84 an das negative potential UB geführt. Außerdem trägt der Magnetkern 63 die Wicklung 81, die mit den gleichartigen Wicklungen 81 aller anderen Magnetkerne 64 ... der Zählstufen 2 . . . in Serie geschaltet ist.
  • Die Voreinstellstufe 9 und der Impulsformer 13 sind durch gleich aufgebaute Impulsformerstufen gebildet. Sie enthalten je einen Sperrschwinger 65 bzw. 66, einen Ringkern 61 bzw. 62 und einen wie bei den Zählstufen 1, 2 .. . geschalteten Rückstelltransistor 67. Die Impulsformerstufen unterscheiden sich von den Zählstufen dadurch; daß sie keine beschaltete Rückstellwicklung 81 enthalten und daß die Eingangswicklung 80 über den Widerstand 75 und die dazu in Serie liegende, durch die Diode 79 überbrückte Wicklung 78 des Übertragers 68 an den Kollektor des Transistors 74 geführt ist, dessen Basis über die weitere, durch den Widerstand 72 überbrückte Wicklung 73 an die positive Spannung gelegt ist.
  • Vor dem Zählen wird der Zähler synchronisiert, d. h. gelöscht und voreingestellt. Dazu wird an den Steuereingang 25 ein Steuerimpuls gelegt, der über den Kondensator 69 und die Diode 70 der Wicklung 71 des in der Voreinstellstufe 9 enthaltenen Sperrschwingers 65 zugeführt wird. Der Widerstand 72, der parallel zu der anderen Wicklung 73 des Sperrschwingers 65 liegt, dient dazu, den angelegten Impuls nach seiner Energie zu bewerten. Es kann nur dann ein Impuls den Sperrschwinger 65 auslösen, wenn seine Energie größer ist als der Quotient aus dem Quadrat der Spannung U,, und dem Wert des Widerstandes 72.
  • Ist der Sperrschwinger 65 angestoßen worden, so treibt der Kollektorstrom des Transistors 74 den Kern 61 der Voreinstellstufe 9 weit in die Sättigung. Da der Kollektorstrom außer durch den Kern 61 auch durch die Wicklungen 81 aller Zählkerne 63, 64 ... geführt wird, werden alle Zählkerne 63, 64 ... in die negative Remanenzlage gebracht. Schaltet der Transistor 74 wieder ab, so fällt die Magnetisierung des Kernes 61 aus der Sättigung in den Remanenzpunkt zurück. Dabei entsteht in der Wicklung 82 des Kernes 61 ein Spannungsimpuls, der über den Widerstand 76 und den dazu parallelgeschalteten Kondensator 77 den Transistor 67 leitend macht. Wechselstrommäßig parallel zur Basis-Emitter-Strecke des Transistors 67 liegt der Kondensator 68, der die Streuungen der Eingangskapazität des Transistors 67 vermindert. Der Kollektorstrom des Transistors 67 magnetisiert den Magnetkern 61 über die Wicklungen 83 und 84 des Magnetkernes 61 in den positiven Remanenzpunkt. Dieser Vorgang läuft rückgekoppelt ab. Dabei ist die Spannungs-Zeit-Fläche über der Wicklung 84 des Kernes 61 ein Maß für den im Kern 61 hervorgerufenen Flußhub. Bei geschlossenem Kontakt 51 liegt die gleiche Spannungs-Zeit-Fläche an der Wicklung 80 des Magnetkernes 63 der ersten Zählstufe 1. Der Flußhub des Magnetkernes 61 wird nun im Magnetkern bzw. Zählkern 63 entsprechend dem Wicklungsverhältnis der Wicklung 84 des Magnetkernes 61 und der Wicklung 80 des Magnetkernes 63 heruntertransformiert. Es ist zweckmäßig, bei allen Ringkernen bzw. Magnetkernen als Verhältnis der Windungszahlen der Ausgangswicklung 84 zur Eingangswicklung 80 das Verhältnis 2 : 3 zu wählen. Das bedeutet, daß der Magnetkern 63 vom negativen Remanenzpunkt aus bis auf 67 % seines gesamten Flußhubes ummagnetisiert wird, sofern die Magnetkerne 61 und 63 gleich sind. Die der Zählstufe 9 gleichende Impulsformerstufe 13 arbeitet ebenso. Der erste an den Zähleingang 24 gelegte Impuls magnetisiert den Zählkern 63 auf 67 % auf, der zweite treibt ihn sicher in die Sättigung, wobei der Rückfallimpuls im Magnetkern 63 mit dem Transistor 74 ebenso wie beim Magnetkern 61 die sofortige Rückmagnetisierung bewirkt. Diese vorteilhaften Bedingungen bleiben bei allen Einstellungen des Zählers erhalten.
  • Solange der Transistor 67 der Impulsformerstufe 13 gesperrt ist, sind die Magnetkerne 62 und 63 durch die Dioden 95 und 97 entkoppelt. Das gleiche gilt für die Magnetkerne 61 und 63, da die Dioden 98 und 96 gesperrt sind, wenn der Transistor 67 der Voreinstellstufe 9 gesperrt ist. Es ist also sichergestellt, daß sich der Voreinstellvorgang und das Zählen nicht stören, sofern sie nicht gleichzeitig erfolgen.

Claims (19)

  1. Patentanspruch: 1. Schaltungsanordnung für einen mehrstufigen elektronischen Magnetkemzähler mit insbesondere zwischen dem Wert 1 und einem Maximalwert einstellbarer Zählkapazität, der je Zählstufe ein insbesondere durch einen Zählkern gebildetes, multistabiles Speicherelement enthält und der zusätzlich zu quantitativen Zählimpulsen durch Einstellimpulse steuerbar ist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß der Zähler eine mit Steuerimpulsen steuerbare, mehreren Zählstufen (15, 16, 17) gemeinsame Einstelleinheit zur Bildung wenigstens einer Art von Einstellimpulsen enthält und daß je Art von Einstellimpulsen und Zählstufe (15, 1C, 17) Schaltmittel zur Auswahl der durch die Einstellimpulse einzustellenden Zählstufen vorgesehen sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählstufen (15, 16, 17) zur Voreinstellung jeweils durch mehrere, aus einer Mehrzahl von Ausgangsimpulsen, insbesondere unterschiedlichen Spannungszeitwertes, verschiedener Einstellstufen (34, 32, 31) der Einstelleinheit auswählbare Einstellimpulse einstellbar sind.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellimpulse an mehreren Ausgängen (42, 22,12) der Einstelleinheit zeitlich aufeinanderfolgend anliegen.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellstufen (34, 32, 31) der Einstelleinheit derart steuerbar sind, daß der einer ersten Einstellstufe (34) zugeführte Steuerimpuls fortlaufend von einer Einstellstufe zur nächsten weitergegeben wird, so daß die Einstellimpulse aller Einstellstufen (34, 32, 31) selbsttätig nacheinander ausgegeben werden.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungs-Zeit Flächen der Einstellimpulse in binärer Staffelung gleich dem 2"-fachen der Spannungs-Zeit-Fläche eines Zählimpulses sind.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Einstellimpulse zu beeinflussenden Zählkerne (63, 64) durch Schalter oder Lötbrücken wählbar sind.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungszeitwert, auf den die insbesondere vor der Einstellung auf den Wert 0 oder 1 rückstellbaren Zählstufen (15, 16, 17) einstellbar sind, zwischen dem Wert 0 und dem der um 1 verminderten maximalen Zählkapazität je Zählstufe entsprechenden Wert einstellbar ist. B.
  8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellimpulse die Zählkerne (63, 64) in gleicher Magnetisierungsrichtung beeinflussen wie die Zählimpulse.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellimpulse die Zählkerne in anderer Magnetisierungsrichtung beeinflussen als die Zählimpulse.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellimpulse die bei Zählende gesättigten Zählkerne auf eine definierte Anfangsmagnetisierung zurückstellen.
  11. 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellimpulse nach Rückstellen der Zählkerne in den Magnetisierungszustand Null eine definierte Anfangsmagnetisierung bewirken.
  12. 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter zum Auswählen der Zählkerne als elektronische Schalter ausgebildet sind.
  13. 13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellstufen als Quantisierungselement für die Spannungs-Zeit-Fläche der abzugebenden Einstellimpulse eine monostabile Schaltung enthalten.
  14. 14. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellstufen als Quantisierungselement für die Spannungs-Zeit-Fläche der abzugebenden Einstellimpulse einen Magnetkern mit rechteckförmiger Hystereseschleife enthalten.
  15. 15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Quantisierungsmagnetkern in definierter Weise teilmagnetisierbar ist.
  16. 16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Quantisierungsmagnetkern durch ein Ausgangsloch eines in definierter Weise einstellbaren Transfluxors gebildet ist.
  17. 17. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Quantisierungsmagnetkerne durch die Zählkerne anderer Magnetkernzähler gebildet sind.
  18. 18. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronischen Schalter über weitere Zähler angesteuert werden.
  19. 19. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählkerne durch Transfluxoren gebildet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1109735B (de) * 1959-10-27 1961-06-29 Standard Elektrik Lorenz Ag Verfahren und Schaltungsanordnung zur stufenweisen Einstellung des magnetischen Flusses in einem magnetisierbaren Element
DE1146922B (de) * 1960-08-05 1963-04-11 Standard Elektrik Lorenz Ag Verfahren zur Impulszaehlung mit multistabilen Speicherelementen

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