Claims (2)
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Die Erfindung betrifft einen Impulsgenerator zur freiheit zu erreichen. Dazu ist die Basis vom Tran-Erzeugung
von Impulsen für den Betrieb und die sistor Tl mit dem Punkt 1 verbunden. Am Ausgang
Prüfung von datenverarbeitenden Anlagen, insbeson- des Impedanzwandlers II sind die Schmitt-Trigger I.l
dere numerische Steuerungen für Be- und Verarbei- und III im Punkt B angeschlossen. Die Ansprechtungsmaschinen.
5 empfindlichkeit des Schmitt-Triggers Ll ist fest ein-Es sind Impulsgeneratoren bekannt, bei denen der gestellt. Steigt im Punkt B die Spannung bis zur
monostabile Vibrator verwendet wird. Höhe der Ansprechempfindlichkeit des Schmitt-Diese
bekannten Impulsgeneratoren haben den Triggers I.l, dann wird der Transistor Γ2 schlagartig
Nachteil, daß das maximale Tastverhältnis (Verhältnis leitend und Transistor Γ 3 schlagartig gesperrt. Am
von Impulsdauer zu Impulspause) über Änderung io Ausgang des Schmitt-Triggers I.l liegt im Punkt C
der Frequenz nur konstant gehalten werden kann, über die Zenerdiode Dl gekoppelt die Basis vom
wenn die dazugehörigen JRC-Glieder mit der Fre- ! Transistor TA. Durch das Sperren des Transistors
quenz geändert werden. Das bedeutet jedoch eine Γ 3 gelangt ein negativer Impuls zur Basis vom Tranaufwendige, nicht zu vertretende Umschaltung der sistor T 4, der dadurch geöffnet wird und dessen
Bauelemente. Hinzukommt, daß die Änderung der 15 Emitterstrom über die Basis von Transistor TS
Zeitkonstanten eine Veränderung der Amplitude zur fließt, der somit auch durchgesteuert wird und die
Folge hat. Ein weiterer Nachteil der bekannten Kapazität des Kondensator C l/I entlädt. Der plötz-Impulsgeneratoren
besteht darin, daß eine Frequenz- liehe Entladevorgang läßt die Spannung im Punkt B
änderung eine unmittelbare Änderung des jeweils sofort zusammenbrechen, wodurch der Schmitteingestellten
Tastverhältnisses hervorruft. Weitere be- 20 Trigger I.l zurückgekippt wird, folglich die negative
kannte Impulsgeneratoren, in denen der Schmitt- Spannung an der Basis des Transistors T 4 verschwin-Trigger
verwendet wird, besitzen ebenfalls die bereits det. Über R2/I stellt sich wieder eine positive Basisgeschilderten
Nachteile. Vorspannung ein, wodurch die Transistoren T 4; TS
Zweck der Erfindung ist es, einen Impulsgenerator gesperrt werden. Der Kurzschluß am Kondensator
zu schaffen, der den jeweils vorliegenden Betriebs- 25 ClIl ist beseitigt und der Ausgangszustand wieder
und Prüfbedingungen entsprechend universell ein- erreicht. Der beschriebene Vorgang wiederholt sich
gesetzt werden kann. Der Erfindung liegt die Aufgabe nun periodisch. Der Impulsverlauf der dabei erzeugten
zugrunde, einen Impulsgenerator zu entwickeln, der Sägezahnspannung ist für verschiedene Frequenzen
in einem großen variablen Frequenzbereich Impulse in Fig. 2 und 3 dargestellt. Der Schmitt-Trigger III
konstanterAmplitude bei einstellbarem Tastverhältnis 30 kann in seiner Ansprechempfindlichkeit durch das
liefert. Potentiometer III.2 im Spannungsbereich zwischen Erfindungsgemäß wird die Aufgabe derart gelöst, zwei Spitzen der am Punkt B liegenden Sägezahndaß
der Schmitt-Trigger eines frequenzvariablen spannung verändert werden. Der gemeinsame
Sägezahngenerators und der die Rechteckimpulse ■ Emitterwiderstand des Schmitt-Triggers III ist durch
liefernde Schmitt-Trigger von einem Transistor eines 35 die Kombination von Transistor T 8 und Widerstand
Impedanzwandlers angesteuert wird, und daß als i?3/III ersetzt, wobei der Transistor TS über den
gemeinsamer Emitterwiderstand des rechteckimpuls- Spannungsteiler III.l eine feste Basisvorspannung
erzeugenden Schmitt-Triggers ein Transistor eingesetzt erhält. Dadurch wird im Zusammenwirken mit dem
ist, dessen Kollektorstrom über einen Spannungsteiler Widerstand i?3/III der Strom, den der Schmittauf
einen konstanten Wert einstellbar ist, und daß der 40 Trigger III aufnimmt, konstant gehalten. Damit wird
Basis des Ausgangstransistors des rechteckimpuls- erreicht, daß trotz Veränderung der Ansprecherzeugenden
Schmitt-Triggers ein Potentiometer zur empfindlichkeit des Schmitt-Triggers stets der gleiche
Einstellung des Tastverhältnisses vorgeschaltet ist. Strom aufgenommen und die Amplitude der am Aus-Damit
ist ein universell einsetzbarer Impuls- gang D abgreifbaren Impulsspannung konstant ist
generator geschaffen, bei dem das eingestellte Tast- 45 Die jeweilige Einstellung des Potentiometers III.The invention relates to a pulse generator to achieve freedom. For this purpose, the basis of the Tran generation of pulses for operation and the sistor Tl is connected to point 1. At the test output of data processing systems, in particular impedance converter II, the Schmitt trigger II other numerical controls for processing and III in point B are connected. The address machines. 5 sensitivity of the Schmitt trigger Ll is firmly a-There are known pulse generators, in which the provided. If at point B the voltage increases until the monostable vibrator is used. Height of the response sensitivity of the Schmitt-These known pulse generators have the trigger II, then the transistor Γ2 suddenly has the disadvantage that the maximum pulse duty factor (ratio conductive and transistor Γ 3 blocked suddenly. Am from pulse duration to pulse pause) via change io output of the Schmitt trigger Il is at point C the frequency can only be kept constant, coupled via the Zener diode Dl, the base from when the associated JRC links with the Fre- ! Transistor TA. The frequency can be changed by blocking the transistor. This means, however, a Γ 3, a negative impulse arrives at the base of the oil-consuming, unjustifiable switching of the sistor T 4, which is thereby opened and its components. In addition, the change in the emitter current flowing through the base of transistor TS time constant results in a change in the amplitude, which is thus also controlled and has the consequence. Another disadvantage of the known capacitance of the capacitor C1 / I is discharging. The sudden pulse generator consists in the fact that a frequency lent discharge process causes the voltage at point B change to collapse immediately, causing the pulse duty factor set by Schmitte. Further loading 20 trigger II is tilted back, consequently the negative known pulse generators in which the Schmitt voltage at the base of the transistor T 4 is used disappearing trigger, also have the already det. With R2 / I there is again a positive basic disadvantage. Bias on, whereby the transistors T 4; TS purpose of the invention is to lock a pulse generator. To provide the short circuit at the capacitor, which eliminates the respectively existing operating CLIL 25 and the output state again and test in accordance with universally achieved. The process described can be repeated. The object of the invention is now periodically. The pulse shape of the generated pulse generator, the sawtooth voltage, is shown in FIGS. 2 and 3 for different frequencies in a large, variable frequency range. The Schmitt trigger III constant amplitude with an adjustable pulse duty factor 30 can deliver in its sensitivity through the. Potentiometer III.2 in the voltage range between. According to the invention, the object is achieved in such a way that two peaks of the sawtooth lying at point B are changed so that the Schmitt trigger of a variable-frequency voltage is changed. The common sawtooth generator and the square-wave pulses ■ emitter resistance of the Schmitt trigger III is controlled by the supplying Schmitt trigger from a transistor of a 35 the combination of transistor T 8 and resistance impedance converter, and that as i? 3 / III replaced, with the transistor TS receives a transistor inserted via the common emitter resistance of the square-pulse voltage divider III.l a fixed base bias generating Schmitt trigger. As a result, in cooperation with that whose collector current is kept constant via a voltage divider resistor i? 3 / III, the current that the Schmitt can be set to a constant value and that the trigger III picks up. This means that the base of the output transistor of the square-wave pulse is achieved that, despite the change in the response-generating Schmitt trigger, a potentiometer for the sensitivity of the Schmitt trigger is always connected upstream of the same setting of the duty cycle. Current consumed and the amplitude of the off-so that a universally usable pulse output D can be tapped off pulse voltage constant is created in which the set key 45 The respective setting of the potentiometer III.
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Verhältnis bei Frequenzänderung erhalten bleibt und legt das Tastverhältnis der Impulsspannung am Ausdie
Amplitude der Impulse unabhängig von Frequenz- gang D fest und ist in Fig. 2 dargestellt. Bei anstei-
und/oder Tastverhältnis konstant ist. gender Spannung im Punkt B öffnet der Transistor
Nachstehend soll die Erfindung an einem Ausfüh- T 6 des Schmitt-Triggers III schlagartig, wenn die
rungsbeispiel näher erläutert werden. In der Zeich- 50 Ansprechschwelle erreicht ist und kippt erst dann in
nung zeigt den Ausgangszustand zurück, wenn durch die Rück-Fig. 1 das Schaltbild der erfindungsgemäßen flanke der Sägezahnspannung die Basis vom Tran-Lösung,
sistor Γ 6 wieder gegen das Emitterpotential der Tran-F i g. 2 eine Darstellung der Impulsfolge bei unter- sistoren T6; Tl positiv wird. Je nach Einstellung des
schiedlichem Tastverhältnis, 55 Potentiometers III.2 ist die Zeit, in der durch die
Fig. 3 eine Darstellung der Impulsfolge bei unter- Sägezahnspannung an der Basis vom Transistor T6
schiedlicher Frequenz. eine negative Spannung liegt, kurz oder lang. Entspre-Wird
an die Klemme E, F und M der Schaltung chend ist dann auch die zeitliche Dauer des am Ausnach
Fig. 1 eine Spannung derart angelegt, daß die gang D anstehenden Impulses. Die Zenerdiode D 2
Spannung an der Klemme E negatives Vorzeichen 60 dient zur Konstanthaltung des Potentials im Punkt G.
gegen Klemme M, die Spannung an Klemme F da- _ ,
gegen positives Vorzeichen gegen Klemme M führt, Fatentansprucn:
dann lädt sich der Kondensator C l/I des frequenz- Impulsgenerator, der aus einer frequenzvariablen
Integriergliedes .R l/I; ClII über den Wider- variablen Sägezahnspannung Impulse konstanter
stand 2? l/I nach einer Exponentialfunktion auf. Dem 65 Amplitude bei veränderlichem Tastverhältnis für
frequenzvariablen Integrierglied RlH; ClH ist als den Betrieb und die Prüfung von datenverarbei-Impedanzwandler
II eine Transistorstufe Π in KoI- tenden Anlagen, insbesondere numerischen
lektorschaltung nachgeschaltet, um Rückwirkungs- Steuerungen für Be- und Verarbeitungsmaschinen,2 ratio is retained when the frequency changes and defines the pulse duty factor of the pulse voltage at the output, the amplitude of the pulses independent of frequency response D and is shown in FIG. When rising and / or duty cycle is constant. gender voltage at the point B opens the transistor below to the invention on an execution T 6 of the Schmitt trigger III abruptly when the approximately example will be explained. In the drawing 50 response threshold is reached and only tilts into voltage shows the initial state back when through the reverse Fig. 1 the circuit diagram of the inventive edge of the sawtooth voltage the basis of the Tran solution, sistor Γ 6 again against the emitter potential of the Tran-F i g. 2 shows an illustration of the pulse sequence in the case of sub-transistors T6; Tl becomes positive. Depending on the setting of the different pulse duty factor, 55 potentiometer III.2 is the time in which FIG. 3 shows the pulse train with different sawtooth voltage at the base of transistor T6 with different frequencies. there is a negative voltage, short or long. Corresponding to the terminals E, F and M of the circuit, then the duration of the voltage at Ausnach Fig. 1 is applied in such a way that the input D pulse. The Zener diode D 2 voltage at terminal E negative sign 60 is used to keep the potential constant at point G. against terminal M, the voltage at terminal F leads against a positive sign against terminal M , Fatentansprucn: then the capacitor C charges l / I of the frequency pulse generator, which consists of a variable-frequency integrator .R l / I; ClII above the variable sawtooth voltage pulses constant stand 2? l / I according to an exponential function. The 65 amplitude with variable duty cycle for variable frequency integrator RlH; ClH is connected downstream as the operation and testing of data processing impedance converter II a transistor stage Π in KoI- ting systems, in particular numerical lector circuit, in order to provide feedback controls for machining and processing machines,
erzeugt unter Verwendung eines Sägezahngenerators mit nachgeschaltetem Schmitt-Trigger,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schmitt-Trigger (1.1) des frequenzvariablen Sägezahngenerators
(T) und der die Rechteckimpulse erzeugende Schmitt-Trigger (III) von einem
Transistor (Tl) eines Impedanzwandlers (II) angesteuert wird, und daß als gemeinsamer
Emitterwiderstand des rechteckimpulserzeugenden Schmitt-Triggers (III) ein Transistor (T 8) eingesetzt
ist, dessen Kollektorstrom über einen Spannungsteiler (III.l) auf einen konstanten Wert
einstellbar ist, und daß der Basis des Ausgangstransistors (T7) des Schmitt-Triggers (ΙΠ) ein
Potentiometer (ΠΙ.2) zur Einstellung des Tastverhältnisses vorgeschaltet ist.generated using a sawtooth generator with a downstream Schmitt trigger, characterized in that the Schmitt trigger (1.1) of the variable-frequency sawtooth generator (T) and the Schmitt trigger (III) generating the square-wave pulses from a transistor (Tl) of an impedance converter (II) is controlled, and that a transistor (T 8) is used as the common emitter resistance of the square-wave generating Schmitt trigger (III), the collector current of which can be set to a constant value via a voltage divider (III.l), and that the base of the output transistor (T7 ) the Schmitt trigger (ΙΠ) is preceded by a potentiometer (ΠΙ.2) for setting the duty cycle.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 sheet of drawings